19.01.2026 – Polarlichter vom Säntis aus gesehen

20. Januar 2026

Die hellsten und farbenfrohsten, die ich je gesehen habe.

Was würden Sonnenstürme anrichten, wenn die Erde kein Magnetfeld hätte?

Die besonders starken und bunten Nordlichter vom Säntis aus gesehen.

Ohne das schützende Magnetfeld der Erde hätten Sonnenstürme verheerende Auswirkungen auf die Atmosphäre, das Leben und die Technik:

  1. Verlust der Atmosphäre
    Der Sonnenwind würde die Erdatmosphäre ungehindert treffen. Über lange Zeiträume hinweg würden die energiereichen Teilchen die Gase der Atmosphäre (insbesondere leichtere Elemente wie Wasserstoff) ins All reißen (Erosion). Dies würde letztlich zum Austrocknen der Ozeane führen, da auch Wasserdampf verloren ginge.
  2. Massive Strahlenbelastung
    Ohne die Ablenkung durch das Magnetfeld würde die gefährliche kosmische Strahlung und hochenergetische Teilchen der Sonne direkt die Erdoberfläche erreichen:
    Gesundheit: Dies würde zu einer extrem hohen Rate an DNA-Schäden und Krebserkrankungen bei Menschen und Tieren führen.
    Ozonabbau: Ein Sonnensturm bei geschwächtem Magnetfeld kann die Ozonschicht massiv schädigen, wodurch die schädliche UV-Strahlung zusätzlich ungehindert eindringt.
  3. Totalausfall der Technologie
    Bereits heute stören starke Sonnenstürme die Technik; ohne Magnetfeld wären die Folgen katastrophal:
    Stromnetze: In elektrischen Leitungen würden gewaltige Ströme induziert, die Transformatoren zerstören und zu globalen Blackouts führen könnten.
    Kommunikation: Satelliten würden durch die Teilchenbeschuss direkt zerstört oder funktionsunfähig, was Navigation (GPS) und globale Kommunikation unmöglich machen würde.
    Elektronik: Mikrochips und Computer könnten durch die direkte Bestrahlung irreparabel beschädigt werden.
  4. Ende der Polarlichter
    Polarlichter entstehen, weil das Magnetfeld Teilchen zu den Polen leitet. Ohne dieses Feld gäbe es keine konzentrierten Polarlichter mehr; stattdessen würde die gesamte Atmosphäre diffus leuchten, während sie von den Teilchen bombardiert wird.
    Zusammenfassend wäre ein langfristiges Überleben komplexer Organismen auf der Oberfläche ohne diesen Schutzschild kaum möglich.

12.08.2024 – Nordlichter über der Schweiz.

12. August 2024

Heute in der Nacht gab es wieder Nordlichter über der Schweiz. Hier ein Foto vom Säntis nach Norden.

https://saentis.roundshot.com/

01.03.2022 – Sonnenuntergang auf der Schwägalp

1. März 2022

Am letzten Sonntag schien die Sonne und es hatte einen strahlend blauen Himmel. Allerdings war es recht windig und es hatte nur 6 bis 8 Grad. Also sattelte ich den kleinen Blauen und fuhr eine Runde den Bergen entgegen.

Zuerst ging es Richtung Kyburg hinauf zur Ortschaft First. Dann weiter über Agasul nach Fehraltdorf und Hinwil. Von dort aus rauf zum Riecken. Immer schön auf ruhigen kurvigen Strassen. Da ich bis zum Sonnenuntergang noch Zeit hatte, bof ich recht ab nach Alt St. Johann und rauf zur Schwägalp. Dort schoss ich in Eiseskälte ein paar nette Fotos.


12.04.2021 – Tour de Ostschweiz

11. April 2021

Nach ausgiebigem Frühstück starteten Mam und ich Richtung Sonne. Heute hatte es noch Föneinfluss und Temperaturen bis 21 Grad in Rorschach. Wir fuhren rauf zur Schwägalp Passhöhe und saßen mitten im rasant tauenden Schnee bei 16 Grad in der Sonne. Links einen Kaffee Creme und rechts ein Softeis mit Erdbeeren.

Dann ging es nach Unterwasser und Wildhaus, via Gams und Sennwald an den Bodensee nach Rorschach. Wir parken das Auto beim Bahnhof und schlenderten an der gut gefüllten Hafenpromenade entlang. Danach ging es am Bodensee entlang via Frauenfeld zurück. Wegen einem tiefen Grollen in der Magengegend besorgten wir uns noch den Klassiker „Pizza Hawaii“ und einen gemischten Salat beim „Uno Momento“. Jetzt ist Sofa angesagt. Die Schlechtwetterfront kann kommen.


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