24.05.2026 – Ohrwurm des Tages: „Never think about Tomorrow“

24. Mai 2026

.. von „Caballeros de la Muerte“ – der Schweizer Melodic-Rock Band rund um Franky Karta, Michel Müller, Matt Kuster, Mike Roth, Gordon Sommer und Lars Trachsler.

„Listen to my Voice..“

„Caballeros de la Muerte“ ist eine Schweizer Hard-Rock- und Metal-Band aus dem Kanton Thurgau. Die Band besteht aus sechs Mitgliedern: Franky Karta (Schlagzeug, Gesang und Keyboard), Michel Müller (Gitarre, Backing Vocals), Matt Kuster (Gitarre, Backing Vocals), Mike Roth (Bass), Gordon Sommer (Tontechnik) und Lars Trachsel (Merchandising).

Die Gruppe ist bekannt für ihren kraftvollen, melodischen und rauen Sound. Zu ihren größten Erfolgen zählt der Gewinn des Frauenfeld Rockt Contest 2023.

Sie sind ein gefragter Support-Act für diverse Rockbands, Open-Air-Aktivitäten  und Live-Musik-Clubs in der Region. Zuletzt supportenden sie Francesco Marras und Band bei seinem ersten offiziellen Auftritt in der Schweiz in Lenzburg „Met-Bar“.

Ihre Musik findet ihr auf ihrem Profil bei Mx3.ch oder auf Spotify. Informationen zu anstehenden Konzerten und Neuigkeiten gibt es auf ihrer offiziellen Website oder Facebook-Seite.

„Listen to my Voice..“


17.12.2024 – Hotel Marquesa in Puerto de la Cruz.

17. Dezember 2024

Im Jahr 1700 eröffnete Bernardo Valois die Kapelle San Patricio in der Pfarrkirche von Puerto de la Cruz in La Orotava. Im Jahr 1712 hat er sein Haus und sein Handelsbüro fertiggestellt, im religiösen und sozialen Zentrum von Puerto, gegenüber dem Platz der Kirche Nuestra Señora de la Peña de Francia gelegen. Das Haus beherbergte eine Bibliothek mit über 700 Exemplaren in Französisch und Englisch. Ursprünglich beherbergte es die Familie Valois mit ihren Bediensteten.

Im Jahr 1798 lebten dort 7 Familienmitglieder, 8 Diener und der Konsul von Genua. Die Valois waren mit anderen Familien wie den Cólogan verwandt. Das Stammhaus beherbergte mehrere Generationen des Nachnamens Cólogan, wobei dieser bis zum 20. Jahrhundert im Besitz war. Vier Mitglieder der Familie waren Bürgermeister von Puerto de la Cruz. Aufgrund des wirtschaftlich-politisch-sozialen Einflusses der Familie war das Haus ein Refugium für zahlreiche Persönlichkeiten, wie Alexander von Humboldt.

Die Familie Cólogan eröffnet 1883 eines der charmantesten Hotels auf ganz Teneriffa in einem ihrer schönsten Häuser der Stadt, mit Balkonen mit Glasfenstern zur Hauptstraße. Das Hotel war ein häusliches Museum, in dem alle Haushaltsgegenstände und Möbel der Familie aufbewahrt wurden. Es war ein Ort, an dem wichtige gesellschaftliche Ereignisse stattfanden.

So wohnte u. A. Alexander von Humbold samt Anhang in diesem Hotel.

Laura Micaela de Cólogan Franchi y Heredia trug ab 1864 den Titel einer Marquesa de Candia, einen Namen, den das Hotel erhielt, als sie es nach dem Tod ihres Mannes (Tomas Fidel Cólogan) direkt leitete. Heute trägt es noch denselben Namen: Hotel Marquesa.


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