02.08.2026 – Mit der Family zum Kartfahren und Minigolfen

2. August 2026

Natalie steht neuerdings auf Formel 1. Und „Kimi“ ist ihr absoluter Schwarm. Aktuell. Deshalb sollte es heute nach Wohlen zur Kartbahn gehen. Treffpunkt dort 14:30 Uhr. Dachte ich. Aber während der Anfahrt Mike rief mich an, als ich grad von der Autobahn Richtung Bremgarten abbog, dass es auf der Kartbahn Wohlen keine freien Plätze mehr gibt.

Unschlagbar! Die schnellste Familie in SpSpSpreitenbach!

Auf der Reststrecke fiel mir ein, dass es in der Nähe ja noch eine Kartbahn gibt. In „SpSpSpreitenbach“. Und zwar eine „elektrische“ und keine lauten stinkenden Verbrenner, wie in Wohlen. Somit fuhren wir nach Spreitenbach.

Und siehe da: Gegen 13:30 Uhr war noch nicht viel los. Wir sahen uns „von oben“ aus dem Bewirtungsbereich die Bahn und die aktuell drei fahrenden Karts an. 450 Meter Indoor und heute bei 30 Grad nochmal 150 Meter Outdoor.

Wir registrierten und und Mike zahlte die erste Runde „Family“. Dann laufen die Karts bis Stufe 6 von 10. Die Freundin von Natalie „Alex“ war die schnellste von uns Vier nach 8 Minuten Fahrt.

Dann hatten alle Rennsportluft  geschnüffelt und ich besorgte 4 Tickets „Race“ mit Geschwindigkeitsstufen bis 10. Und da ging die Post ab. Mike schnappte sich die schnellste Runde, dann kam ich und Alex, sowie Kimi-Fan Natalie.

Nach der Siegerehrung ging es noch nach Dietikon zum Minigolf. Aber es war zu heiss ohne viel Schatten. Wir schafften 12 von 18 Bahnen. Dann brachen wir ab. Trotz sehr guter Wasserversorgung. Aber es war viel zu heiss.

Trotz Staetschwierigkeiten ein wirklich lustiger und toller Nachmittag mit der Family! Hat Spass gemacht! 😎👍


26.04.2008 – Aufmöbeln bei IKEA oder „Einrichten modular“

27. April 2008

Mike und ich kamen heute erst spät in die Gänge. Erst gegen 15 Uhr starteten wir nach Dietikon zum Einkaufen der wichtigsten Lebensmittel im Gewerbegebiet. Anschliessend fuhren wir zum IKEA nach Spreitenbach. Mike hatte sich schon Tage zuvor eine Liste zusammengestellt mit den Möbelstücken, die er sich für sein Arbeitszimmer besorgen wollte. Irgendwie lief uns aber die Zeit beim schauen und aussuchen davon. Oder lag es daran, dass ich seit Silke wieder traf?

Auf jeden Fall sassen wir im Raucherkämmerchen mit Silke bei Kaffee und Kuchen und plauderten über die letzten Ereignisse. Auch sie war mittlerweile umgezogen und wohnt nun in Birmensdorf in einer schönen grossen Wohnung. Erst gegen 19 Uhr starteten wir den finalen Raubzug durch die Hochregale und kamen schliesslich kurz nach Ladenschluss um 20 Uhr an der Kasse mit zwei „Tiefladern“ beladen an.

Dann fuhren wir in die Tiefgarage und luden den „Krimskrams“ in den Boxster und die grossen Kartons in den „Omega“, der immer noch trotz hohem Alter über eine grosse Klappe verfügt. Beim Einladen bemerkte Mike, dass eine der Schachteln mit Zwischenböden für seinen Kleiderschrank bereits angeschlagen waren. Er sprintete zurück und kam wenige Minuten später wieder mit einer neuen Schachtel zurück. „Völlig umkomplizierter Umtausch“ meinte er nur kurz. Grandios nach Ladenschluss.

Ikea neue Möbel 01

Wir bekamen gerade so die „Päckchen“ auf der Ladefläche unter. Dann schaukelten wir gemütlich nach Hause und entluden die Fahrzeuge.

Ikea neue Möbel 02

Gut, dass wir genug Platz in der Wohnung haben. Nach und nach entstanden aus Platten und Brettern, sowie viel Kleinmaterial ein Regal, ein Schreibtisch, ein Kleiderschrank und ein Haufen Verpackungsmaterial. Nur die Scharniere für die Tür des Kleiderschrankes liegt noch bei IKEA. Egal, Mike muss sowieso noch einmal am Montag hin fahren. Der Deckel vom Regal „Expedit“ hat eine Original-Schramme. Scheinbar sollte der Staplerfahrer bei IKEA zu etwas mehr Vorsicht beim Beladen der Hochregale walten lassen.

Mike’s Arbeitszimmer sieht nun zumindest schon etwas wohnlicher aus. Ich denke nächstes Wochenende ist dann meines dran. Muss mir aber zuerst die passende Möbelkonstellation aussuchen. Dann geht es weiter mit „Einrichten modular“.


Neulich bei IKEA – Ram(m)berg als Bett gefällig?

19. Dezember 2007

Nachtrag: Letzten Samstag fuhren Mike und ich spät am Abend nach Spreitenbach. Eigentlich wollten wir ins Einkaufszentrum – aber das hatte bereits seine Pforten geschlossen. Tja, zu spät dran. Da uns der Hunger überkam, entschlossen wir uns im IKEA einzukehren. Ja, das ist mal was anderes. Also Auto in der riesigen Tiefgarage geparkt und die Treppe zum Restaurant erklommen. Dann stellten wir uns in die Reihe und assen original Schwedisch – und günstig. Kaum 10 Franken pro Mahlzeit.

Dann schlenderten wir 30 Minuten vor Ladenschluss durch die wohl überlegt geplanten Gänge. Es hatte kaum noch vorweihnachtlich Kaufwütige, so konnten wir die Möbel und die Hintergrundmusik in Ruhe geniessen. In der Bettenabteilung hielt ich plötzlich inne. Die Namen der Möbel sind ja wohlbekannt. Aber das ist nun wirklich ausgefallen.

Ikea Ramberg
Ikea Ramberg 2 Spreitenbach

Für ein metallenes Bettgestell wählten die Benamsungsgestalter doch tatsächlich Ram(m)berg! Ein Schelm wer Böses dabei denkt. Lässt der Name auf die Stabilität schliessen? Oder auf ganz was anderes. Das wäre doch sicher wieder eine Story für den Michel Mittermeier.