14.03.2026 – Gewicht reduzieren – Gesünder leben – Erfahrungsbericht Teil 2

14. März 2026

Gestern gegen Mitternacht kam ich aus Frankfurt zurück. Dort fand seit Sonntag für 6 Tage die Kernmesse der internationalen Gebäudeautomation – die Light&Building2026 – statt. Eine Mega-Messe. Ich durfte für die KNX Professionals Germany den Messestand in Halle 11.1 Stand C92 organisieren. Es machte wieder enorm Spass. Ein internationales KNX Familientreffen.

Für mich stellte sich die Frage: „Wie klappt das mit der Ernährungsumstellung auswärts“? In Teil 1 des Erfahrungsberichtes hätte ich ja schon Teile meiner „Therapie“ beschrieben.

Heute stellte ich mich in der Früh auf die Waage: 61,4 Kilo (62,6), 11,3% Körperfett (10,9), BMI 23,4 (23,9) auf 165cm.

Es geht nur so:

  1. Essensgewohnheiten ändern!
  2. Keinen Zucker
  3. auch keine Zuckerersatzstoffe
  4. keine Milchprodukte
  5. keine Weissmehlprodukte
  6. keinen Schluck Alkohol
  7. kein rotes Fleisch
  8. keine Nahrungsergänzungsmittel erforderlich

Dafür aber:

  1. Essensgewohnheiten anpassen.
  2. frisches Gemüse so viel man will
  3. frische Salate als Beilage
  4. frisches Obst zum Naschen
  5. alles, was aus dem Meer oder aus Flüssen kommt.
  6. viel Wasser (8-10x 0.2 Liter)
  7. Mehr Bewegung

Das funktioniert ohne Probleme Zuhause. Man kocht selbst und es lässt sich einfacher die Menge an Bewegung steuern.

An Bewegung mangelte es auf der Messe in Frankfurt sicher nicht. Man ist auf dem Messestand der KNX Professionals ständig auf den Beinen. Auch läuft man viel in den Messe Hallen und zwischen den Hallen herum, wenn man Partnerfirmen oder die KNX Association besucht, um sich dort mit internationalen Kollegen auszutauschen.

Der Messe-Dienstag war das Highlight.

Die möglichst vegetarische Ernährung fiel mir überraschender Weise nicht schwer. Ich hatte mir einen Sack mit Äpfeln mitgenommen, auf welche ich zum Frühstück oder bei Bedarf Zugriff. Den an Ständen angebotenen Kaffee nahm ich ohne Alles. Auch fand ich Geschmack an Wasser ohne Kohlensäure.

Meine Kollegen vom Standdienst besorgten sich vor Messeantritt belegte Brötchen und süsse Minikrapfen. Das war nichts für mich. Viel zu süss, fettig und herzhaft.

Bei After-Work-Parties gab es meist auch Alkoholfreies Bier. Wenn nicht, dann nahm ich ein Wasser. Das Bier vom Standard-Caterer der Messe schmeckte mir nicht, weil viel zu bitter. Auch der Weisswein vom Caterer (zum Beispiel bei Zennio) schmeckte schrecklich. Beides liess ich stehen. Alkohol passt ja eh nicht zur Nahrungsmittelumstellung. Wenn nichts Vegetarisches angeboten wurde, dann passte ich.

Die Firma Schneider neben uns bot neben frischer Backware auch vegetarische Rolls zu Mittag an. Auch bei Siemens gab es Spinatknödel und Tomaten-Mozzarella neben der klassischen Currywurst, die ich verschmähte.

Ich war zwei Mal beim Abendessen und einmal bei einem Firmenessen. Am Samstagabend ging es mit Brigitte, Mario und Bruno zum Sushi-Essen ins „Gorenshi Frankfurt„. Ich hielt mich an Miso-Suppe und vegetarische Sushi mit Gurken etc.

Am Standteam-Essen im „La Famiglia“ bei Carmela gab es eine Tomatensuppe mit Pizzabrot. Und einen Weisswein aus der Toscana gönnte ich mir zusammen mit einem stillen Wasser. Davon habe ich leider kein Foto.

Nur bei der Abend-Einladung der Siemens Schweiz ins Frankfurter Haus setzte ich kurz aus. Es gab zur Vorspeise Salat mit Räucherlachs. Zur Hauptspeise Lachs, Hühnchen-Geschnetzeltes, dazu Semmelknödel und Spätzle. Und die Nachspeise gab es leckeren Kaiserschmarrn mit Apfelmus!! Da konnte ich nicht widerstehen. 🤫

FAZIT: Auch auswärts auf eine Messe, die eine Woche dauerte, ist es möglich die Ernährungsumstellung umzusetzen. Und wie gesagt: Man muss sich ja nicht kasteien. Kleine Ausnahmen wirken sich offensichtlich nicht auf das Gesamtergebnis der Gewichtsentwicklungbund der Körperfitness aus. Wenn es dabei bleibt.

Übrigens: Auf der Rückfahrt lud ich mein Auto am Charger Bruchsal und kam an einem Aldi im gleichen Gewerbegebiet vorbei. Diese Chance nutzte ich zum Einkauf. Ich nahm ausschliesslich Gemüse und Früchte mit. Es klappt. Gleich gibt es Mittagessen. 👍


05.03.2026 – Gewicht reduzieren – gesünder Leben – ein Erfahrungsbericht.

5. März 2026

Ein noch unvollständiger Erfahrungsbericht. Es ist so viel, was mir zum Thema einfällt.
So, jetzt möchte ich dann doch mal etwas schreiben zum Thema. Es gibt ja so viele „Gesundheitsapostel“ in den Sozial Medias. Jetzt fange ich auch noch damit an. Warum? Gestern hatte ich 62.6 Kilo, 10.9% Körperfett und einen BMI von 23.9 auf 165cm Körpergrösse. Ich möchte mich jetzt nicht als „der mit dem hohen Zeigefinger“ verstehen. Sondern vielmehr schreibe ich das auf, was mein Weg war dauerhaft Gewicht zu verlieren.

Vegetarische Tapas! Genau das Richtige!

Vorgeschichte: Ich hatte 2023 einfach zu viel Gewicht auf der Waage. 70,5 Kilo auf 165cm. Somit startete ich mit Mario eine „Weight-Loss-Challenge„. Er hatte über 135 Kilo auf den Rippen. Er wollte in die Nähe von 100 Kilo. Wir mauserten uns in kurzer Zeit zu Vegetariern und Sportskanonen, zählten jeden Tag die Kalorien und posteten die Menüs. In 7 Wochen verlor ich 7 Kilogramm. Und kam auf einen Fettanteil von 15,4%. Es ging danach noch ein paar Wochen weiter, bis ich knapp 62 Kilo auf der Waage hatte. Trotz Weihnachten und Silvester. Das gesamte Foto-Set der Challenge findet man auf Facebook. Mario hat auch weitergemacht und erzählte unlängst, dass es in seinem Fitness-Center keine Gewichte mehr gäbe, die er auf die Stange laden könnte. Aber wie das so oft bei Diäten ist: Das Gewicht kommt wieder. Bis ich irgendwann wieder 66 Kilo auf der Waage und einen „bayerischen Bierbauch“ hatte. Das ging so nicht weiter.

Somit stellte sich heraus: Mit Hauruck-Abnehmen klappt es nicht. Jeder weiss es, keiner macht es; denn die Zauberformel heisst letztendlich „komplette Nahrungsumstellung“. Es geht nur so:

  1. Essensgewohnheiten ändern!
  2. Keinen Zucker
  3. auch keine Zuckerersatzstoffe
  4. keine Milchprodukte
  5. keine Weissmehlprodukte
  6. Keine Fertiglebensmittel
  7. Keine verarbeitete Lebensmittel
  8. keinen Schluck Alkohol
  9. kein rotes Fleisch
  10. keine Wurst
  11. weniger Salz
  12. keine Nahrungsergänzungsmittel erforderlich

Dafür aber:

  1. Essensgewohnheiten anpassen.
  2. frisches Gemüse so viel man will
  3. frische Salate als Beilage
  4. frisches Obst zum Naschen
  5. alles, was aus dem Meer oder aus Flüssen kommt.
  6. viel Wasser (8-10x 0.2 Liter)
  7. Mehr Bewegung

ESSENSGEWOHNHEITEN ÄNDERN:
Das steht gleich 2x in den Aufzählungen; denn das ist das wichtigste! Nicht nur, dass man die Nahrungsart ansich komplett ändert. Ich esse langsamer. Vor dem Hauptgang gibt es jetzt immer zuerst eine gute Portion frischen Salat. Und dazu ein alkoholfreies Getränk. Am besten ein Wasser – für mich mit Kohlensäure. Und, wenn ich das Völlegefühl eintritt, höre ich auf. Auch wenn der Teller noch halbvoll ist. Auch fange ich lieber mal langsam und nehme weniger auf den Teller. Gehe dann, wenn ich noch Hunger habe, lieber nochmal zum „Topf“. Egal, ob ich Zuhause koche oder auswärts esse. Auswärts bestelle ich meist die „Halbe oder Kleine Portion“. Und ja, „viel Trinken“ ist wichtig. Ungesüsstes! Wasser, Tee, Kaffee.

KEINEN ZUCKER!
Und keine Zuckerersatzstoffe.
Zucker schadet dem Körper langfristig, indem er Übergewicht, Adipositas, Typ-2-Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Karies fördert. Er liefert schnell Energie, führt aber zu Blutzuckerspitzen und Insulinresistenz. Zudem begünstigt der Konsum Fettleber, Entzündungen, Hautprobleme, Entzündungen und kann die Gehirngesundheit beeinträchtigen.

Gleich zu Beginn der „Weight Loss Challenge“ vor zwei Jahren habe ich alle Süssigkeiten weggeworfen. Wenn man keine Süssigkeiten Zuhause hat, kommt man nicht in Versuchung. Jetzt bei der Nahrungsumstellung habe ich auch alle Produkte weggeworfen, die Zucker enthalten. In allen Fertiggerichten ist Zucker enthalten. In Fertigmüsli ist Zucker enthalten. Überall!

Man wird sich wundern, wie schnell sich die Geschmackssinne umstellen. Zucker blockiert die Geschmackssinne nicht direkt wie ein physischer Riegel, sondern überflutet die Geschmacksknospen, was deren Empfindlichkeit für weniger intensive Aromen dämpft. Durch ständigen Konsum gewöhnt sich die Zunge an hohe Süße, wodurch natürliche Aromen (z.B. von Obst oder Gemüse) kaum noch wahrgenommen werden. Setzt man nun Zucker komplett ab, so erholen sich die Geschmackssinne wieder und wirklich alles schmeckt viel intensiver!

KEINE ZUCKERERSATZSTOFFE!

Auch auf alle „Light“-Produkten oder als „zuckerfrei“ oder „Zero“ beworbenen Produkten muss verzichtet werden. Sie basieren auf Süßungsmitteln wie Aspartam (E 951), Acesulfam K (E 950) oder Sucralose, die eine sehr hohe Süßkraft ohne Kalorien bieten. Zuckerersatzstoffe und Süßstoffe sind somit nicht effektiv beim Abnehmen, da sie dem Gehirn durch den süßen Geschmack Energie signalisieren, die dann ausbleibt, was den Appetit steigern und Heisshunger fördert. Obwohl sie kalorienarm sind, können sie die Darmflora negativ beeinflussen und sind langfristig laut WHO nicht zur Gewichtsabnahme geeignet. 

Das heisst: Keine Naschen, keine Bonbons, kein Haribo, keine Schokolade, kein Naschwerk, keine Eiscreme mit Zucker, keine Plätzchen zu Weihnachten, keinen Schoko-Osterhasen. Was darf man denn dann noch? Früchte essen. Lieber einen Apfel oder eine Birne oder eine Orange essen. Oder Zwei!

So, natürlich muss man sich nicht selbst bestrafen. „Ein wenig“ Naschen geht! Aber nur ab und zu. Ausnahmen sind mal erlaubt. Aber immer im Blick behalten, dass sofort nach dem Naschen auch das Hungergefühl wiederkommt. Der Heisshunger danach bestraft einen immer sofort!! Nur, wenn man komplett auf Süsses verzichtet, kommt kein Heisshunger mehr. Irgendwann.

KEINEN ALKOHOL
Das hat die grösste Auswirkung nach meiner Erfahrung. Es haben zwar alle seltsam geschaut, als ich prinzipiell auf alkoholische Getränke verzichtet habe, aber es lohnt sich. Sei es im „Ölfleck“ (meiner Live-Musik-Location in Frauenfeld) oder in Puerto de la Cruz auf Teneriffa im „La Guapa“: Die Freunde staunten nicht schlecht, als ich Bier ohne Alkohol bestellte. Und das konsequent ab dem Zeitpunkt, als mein Nachbar mir mitteilte, dass er Krebs hätte und nun die Chemo anstand. „Jetzt reicht es!“ dachte ich mir. Denn in der jüngeren Vergangenheit hatte ich von vielen Fällen im direkten Umfeld mitbekommen, die direkt oder indirekt mit dem Alkohol zu tun haben.

Alkohol ist ein Zellgift, das ursächlich an über 200 Krankheiten beteiligt ist, darunter Krebs (Brust, Leber, Darm, Mund/Rachen), Leberzirrhose, Fettleber, Bauchspeicheldrüsenentzündungen, Herz-Kreislauf-Schäden (Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen) sowie neurologische Störungen, Abhängigkeit, Depressionen und Demenz. Es gibt keine unbedenkliche Menge. Alkohol ist vom ersten Schluck an giftig für den Körper. Alkohol verhindert das Abnehmen, indem er die Fettverbrennung stoppt, da der Körper mit dem Abbau des Gifts beschäftigt ist (Priorisierung). Zudem liefert Alkohol viele „leere“ Kalorien ohne Sättigung, fördert Heißhungerattacken und verschlechtert durch schlechteren Schlaf den Stoffwechsel, was den Fettabbau blockiert. Also: Finger weg vom Alkohol!

MEHR BEWEGUNG:
Üblicherweise geht der erste Schritt zur Anmeldung in einem Fitnesscenter. Möglichst ein 1-Jahres-Vertrag. Anfangs geht man jeden Tag hin. Dann nur noch jeden zweiten Tag. Und irgendwann sind Ferien und danach ist man „stiller Teilhaber“. Nicht jeder kann jeden zweiten Tag ins Fitnesscenter gehen. Die Fitnesscenter leben von Menschen, die sich eine Gewichtsreduktion und mehr Fitness wünschen – und dann nicht mehr hingehen. Aber es funktioniert auch ohne Fitnesscenter. Mein „Geheimtipp“ ist „Fast Walking“! Ohne Hilfsmittel. Ohne Spezialkleidung. Einfach etwas schneller gehen.

Muskeln verbrennen Kalorien und somit Fett. Auch im Ruhezustand. Auch wenn man schläft oder auf dem Sofa liegt. Somit ist das Ziel Muskeln aufzubauen. Die grössten Muskelgruppen befinden sich am Rücken und an den Beinen! Also wird bevorzugt diese Muskelgruppe aufgebaut. Das typische „Bauch/Beine/Po“. Auch wenn Männer gerne dicke Bizeps und die Hühnerbrust bearbeiten. Nein, Beine und Rücken.

Somit meine Ratschläge:

  • Lifte und Rolltreppen vermeiden.
  • Mehr die Treppe nehmen!
  • Mehr zu Fuss gehen.
  • Sitzende Tätigkeiten vermeiden.
  • Mehr stehen!
  • Mehr mit dem Rad fahren.
  • Sport zu Hause
  • Wichtig: Weniger Stress und mehr Schlaf!

Welche Übungen für Zuhause? Ohne Spezialsportbekleidung und ohne Hilfsmittel. Die Übungen funktionieren mit dem eigenen Körpergewicht – neudeutsch „Calisthenics“:

  • Kniebeugen
  • Steigerung „Skispringer“
  • Aus den Knien seitwärts springen
  • Liegestütze am Anfang auf den Knien

Das Internet ist voll von Videos mit Übungen für Zuhause. Und es gilt: Jede Bewegung ist gute Bewegung!

Was ich in der Aufzählung vergessen habe? WENIGER STRESS! Stress verhindert das Abnehmen hauptsächlich durch die Ausschüttung des Hormons Cortisol, das den Stoffwechsel hemmt, die Fettverbrennung blockiert und Heißhunger (besonders auf Zucker/Fett) fördert. Zudem fördert chronischer Stress die Einlagerung von Bauchfett (Stressbauch) und führt zu emotionalem Essen, was die Gewichtsreduktion trotz Diät erschwert.

  • Bei Stress schüttet der Körper Cortisol aus. Dieser hohe Spiegel signalisiert dem Körper, Energie zu speichern, anstatt sie zu verbrennen.
  • Cortisol regt den Appetit an, besonders auf kalorienreiche, zucker- und fetthaltige Nahrungsmittel („Comfort Food“).
  • Stresshormone fördern gezielt die Einlagerung von viszeralem Fett, insbesondere im Bauchbereich.
  • Schlaf- & Stoffwechselstörungen: Chronischer Stress führt oft zu schlechtem Schlaf, was den Stoffwechsel verlangsamt und die Fettverbrennung weiter behindert.
  • Erhöhtes Cortisol kann die Wirkung von Insulin abschwächen, was den Blutzuckerspiegel stört und die Fetteinlagerung fördert.

Strategien zur Gewichtsabnahme trotz Stress:
Stressabbau: Bewusste Auszeiten, Entspannungstechniken (Yoga, Meditation) oder Spaziergänge senken den Cortisolspiegel.
Bewusstes Essen: Vor dem Essen kurz innehalten und prüfen, ob es sich um echten Hunger oder Stress handelt.
Ausreichend Schlaf: Ein guter Schlafrhythmus hilft, Cortisol abzubauen.

Vorläufiges FAZIT:
Natürlich muss man nicht absolut streng mit sich sein. Bei seltenen Gelegenheiten gönne ich mir dann doch mal ein Glas Weisswein oder ein Plätzchen, wenn man mit Freunden zusammensitzt oder den Sonnenuntergang beobachtet auf dem Teide auf Teneriffa. Auch bin ich ein absoluter Nudelfan. Somit gibt es zum Salat und zur Gemüse-Sosse mit Hühnchen eben Nudeln. Aber nicht jeden Tag. Sondern im Monat vielleicht 2-3 Mal.

Die Ernährungsumstellung und das Motto „More Sports“ bedeutet für mich jetzt nicht, dass ich die restliche Welt verteufele. Aber man merkt bei Diskussionen darüber schon, dass es viele Betroffenheit und Nachdenklichkeit darüber gibt. Zum Beispiel haben wir eine sogenannte „Kulinarische Männerriege“, die sich 1x im Monat trifft. Beim letzten Mal war ich der Einzige unter einem BMI von 25! Der Rest der Mannschaft lag nach eigener Aussage darüber. Aber alle möchten etwas dagegen machen. Mit teils spannenden Ausreden funktioniert es dann aber doch für den ein oder anderen nicht. Alle der Freunde sind über 50 und hatten mindestens eine ärztliche Vorsorgeuntersuchung hinter sich. Die Blutfettwerte sind hoch. Der Blutdruck auch. Also geht eigentlich kein Weg an der Ernährungsumstellung und am Abnehmen vorbei.

Weiterführende hilfreiche Links aus meiner Erfahrung:

Die „Ernährungs-Docs“ sind meine besten Freunde. Die Rezepte sind nicht einfach zum Nachkochen. Aber die Tipps sind sehr wertvoll! https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/die-ernaehrungsdocs

Mehr dazu schreibe ich demnächst. Es sind ja noch ein paar Punkte offen!


10.03.2024 – After Fair is before next Fair

10. März 2024

Ich habe nicht nur viele Eindrücke, sondern auch 1000 Gramm mehr auf der Hüfte aus Frankfurt mitgebracht.

Somit gibt es am zweiten Tag daheim wieder meine Lieblingsnationalmahlzeit. Gemüsesuppe mit Vollkornnudeln.

Gemüse/Kohlrabi-Suppe mit Vollkornnudeln

Nach dem einwöchigen Schlafdefizit schlief ich mich gestern zuerst mal aus. Heute gab es dann wieder Bewegung im Fitnesscenter.

In der kommenden Woche geht es dann schon wieder nach Regensburg und wieder Frankfurt. Immer schön in Bewegung bleiben! Keep on Running.

Aber: Mein Körper hat nur noch einen Körperfettanteil von 12,4%! Somit durchbrach ich heute die 8-Kilo-Körperfett-Grenze! Nämlich 7.9112 Kilo Fett.

FYI: Am 26.9.2023 hatte ich noch 12,75 Kilo reines Fett auf den Rippen.


02.03.2024 – Ruhepuls nahe 50 / Fast wieder Zielgewicht erreicht.

1. März 2024

Mein Ruhepuls geht gegen 50 Hertz. Tiefenentspannt. Meine „No Stress“ Massnahmen wirken offensichtlich. Morgen geht es nach Frankfurt zur Messe Light&Building2024. Auch das regt mich nicht mehr auf. Alles gepackt. Es kann in Ruhe losgehen.

Die ETS6.2.0 kam gestern auf den Markt. Ich rege mich nur noch leicht auf. Egal. Wer nicht hören will. Sollen sich andere aufregen über die neuen „Features“.

Nur noch 300 Gramm vom Gewicht vom 01.01 2024 entfernt. Dann sind es wieder 8 Kilo gesamte Reduktion. Das freut doch.

Mal sehen, wie es in Frankfurt laufen wird. Ich versuche ganz nah Vegetarisch unterwegs zu sein. „Sport“ werde ich genug haben. Genügend Schritte durch die Hallen werde ich sicher haben. Wird spannend.


15.02.2024 – Wieder daheim. Wieder selbst kochen. Wieder vegetarisch.

15. Februar 2024

Heute habe ich mich in der Früh gewogen. Immer noch 63.7kg und 13% Körperfett. Von meinem 1.1.2024er Gewicht bin ich nur 1,5kg entfernt. Den Körperfettgehalt konnte ich aber weiter reduzieren. Muskeln rauf, Fett runter. Also Gewicht in etwa gehalten. 👍

Heute ging es zum Doc (Anti Katze), vorher Waschmaschine befüllen, dann KNX Material zusammenpacken für die Schulung nächste Woche, Tesla fährt einen Karenupdate, Aquarien pflegen, Blumen giessen, Einladen, für Peter kochen.

Es gab um 18 Uhr Vollkornnudeln und Gemüsesuppe. Da ich wieder 10 Tage „weg“ bin, wird das restliche Gemüse getrocknet und zu „Instant-Suppe“ verarbeitet.

Suppe: 280 kcal pro Teller


05.02.2024 – HeavyWeightLossChallenge aktueller Stand

6. Februar 2024

Heute kam ich aus Barcelona zurück. Und ich wollte natürlich wissen, wie meine Gewichtssituation aussieht.

Ergebnis: 64 Kilo bei 12.8% Fettanteil.

Wie man im Graphen und in der Tabelle sieht, pendle ich ich seit Anfang Januar um die 64 Kilo herum. Am 01.01.2024 zum Ende der 2. Etappe hatte ich noch 62.3 Kilo. So ergab sich ein Gewichtsverlust von 8.2 Kilo. Heute sind es nur noch 6.5 Kilo.

ABER: Mein Fettanteil hat sich weiterhin verringert. Von anfänglich 13.7574 Kilo (26.9.23) auf 8.72 Kilo (1.1.24) und heute 8.192 Kilo (5.2.24). Somit habe ich insgesamt 5.5555 Kilo reines Fett abgebaut!

Wie bereits während der Challenge festgestellt, klappt bei mir die Gewichtsabnahme nur noch mit Sport.

Mittlerweile ist meine Geh-Geschwindigkeit und meine Kondition zusammen mit der Gewichtsreduzierung soweit, dass ich mir 10-20 Minuten lockeres Joggen zutraue.

Ah übrigens:
1. Meine Hosen rutschen
2. Ich passe wieder in meine Hemden und Jacken rein
3. Den Gürtel kann ich zwei Löcher enger zumachen.
4. Bücken und Hinknien geht viel einfacher.
5. Auch das Hochkommen aus der knienden Position geht flott.
6. Treppen treiben nun weder Atmung noch Puls in die Höhe.
7. Ich schlafe viel besser.
8. Bin dafür am Tag viel besser wach.
9. Und ich bin viel weniger reizbar.

Ausserdem nehme ich konsequent alles und jeden aus meinem Leben, was/wer mir nicht guttut. Und ich gönne mir mehr Freizeit, Wein, Tapas, Meer, Strand, Wärme, Salz in der Luft…

#heavyweightlosschallenge


15.11.2023 – HeavyWeightLossChallenge – finales Wiegen nach 7 Wochen Abnehmen

15. November 2023

Ich hatte über die letzten Jahre stetig zugenommen. Wenn ich Zuhause bin, dann koche ich selbst. Und dann hält sich der Gewichtszuwachs in Grenzen. Meist ist er dann wieder rückläufig. Mein Job bringt es allerdings mit sich, dass ich sehr oft reise. Und dann geht man essen. Und speziell in Deutschland sind die Portionen oft eher für Holzfäller geeignet – also übergross. Als Bayer gibt es dann oft leckere Bayerische Sachen. Ich bin und war nie ein Kostverächter. Schweinebraten, Knödel, Steak, Spaghetti, Bratwürste mit Kraut etc. Wenn ich unterwegs bin, dann ist das immer etwas schwierig. Zuhause koche ich dann oft lieber vegetarisch. Aber trotzdem ist mein Gewicht über die Jahre seit 2018 – da war auch noch Corona zwischendrin – Jahr für Jahr gestiegen.

Wie man an der Kurve unten erkennt, machte ich schon öfter kleinere Abnehmphasen durch. Nur die Tendenz zeigt über die Jahre deutlich nach oben. So begab es sich dann am 25.09.2023, dass ich auf Facebook einen Post von Mario las. Er wollte abnehmen. Ich auch! Also telefonierten wir und dachten uns die Rahmenbedingungen für einen Gewichtsverlust-Challenge aus. Challenges sind ja gross in Mode. Mario ist fast „doppelt so viel“, wie ich und bringt 135.5 Kilo bei einer Körpergrösse von 182cm auf die Waage.

Start der „HeavyWeightLossChallenge“ war dann am Höhepunkt der Kurve am 26.09.2023 gegen 14 Uhr. Beim Wiegen brachte ich dann auf 165cm satte 70.5 Kilogramm auf die Waage. Die Fitbit-Waage zeigt auch „das Grauen“ an, nämlich 19.5% Körperfett und einen BMI von 26.9. Die Challenge sollte 7 Wochen dauern. Und einen Tag. Da ich halb soviel bin, wie Mario, vereinbarten wir die Challenge am Ende „prozentual“ zu bewerten.

Das tolle an einem Partner bei der Challenge: Man hat einen Kollegen mit dem man sich austauschen kann. Man ist also nicht alleine. Und es spornt zusätzlich an! Man ist ja im Wettbewerb mit jemanden und hat ein Ziel vor Augen, welches man erreichen möchte. Ausserdem ist die ganze Geschichte öffentlich. Wir posten jeden Tag, was wir essen und tun, um unser Ziel zu erreichen. Das kam bisher sehr gut an. Es gibt viele leise Mitleser, die schon sehr gespannt auf das Ergebnis sind.

Was habe ich dazu getan? Grob gesagt drei Dinge: Einmal eine komplette Nahrungsumstellung auf 99.9% vegetarisch. Zum Zweiten Umstellung auf 16/8-Fasten. Also 16 Stunden gar nichts zu sich nehmen und in 8 Stunden dann gemässigt möglichst nur und ausschliesslich vegetarisch essen. Und Drittens regelmässig Sport treiben. Mein Fitness-Abo hatte ich ja schon. Dann musste ich ja nur noch hingehen.

Ich verzichtete auf alles mit Zucker und speziell industriellen Zucker und Ersatzstoffe. Keine Limonaden, Süssigkeiten, vorgefertigte Speisen, Marmelade etc. Auch auf Milch und Milchprodukte wurde komplett verzichtet. Keine Butter mehr, keine Kuhmilch (aber auch keine Ersatzmilch). Nur noch Frischkäse und Frischkäsezubereitung. Das verfeinerte ich dann mit frischem Schnittlauch, Petersilie oder Frühlingszwiebeln. Kein Brot mehr. Auch kein Selbstgebackenes. Ersatzweise gab es Vollkornknäckebrot. Und kein Fleisch mehr. Nur noch Hühnchen und Fisch. Das ist kalorienarm und bringt Proteine. Genauso wie Ei. Ei ist super zum Salat.

Welche technischen Hilfsmittel nutzte ich bei der Challenge: Die Fitbit-Waage wurde ja bereits erwähnt. Sie misst Gewicht, Körperfett und errechnet aus der Grösse den BMI. Dazu trage ich eine Fitbit-Uhr, welche mir Puls, Schritte, Etagen und verbrauchte Kalorien anzeigt. Beim Kochen und für Getränke fand ich Gefallen an „Mr. Magic Mixer“. Der stand bisher nur im Schrank. Mit dem Mixer zerkleinerte ich Suppen und andere Speisen. Ich machte mir ab und zu „Smoothies“. Aber bei den Smoothies blieb es bei Fruchtdrinks. Bei Gemüse fehlen mir noch schmackhafte Rezepte.

Mr. Magic Mixer. Damit selbst gemachtes Gemüsebrühe-Pulver und Fruchtmus als Marmeladenersatz.

Mit dem „Mr. Magic“ fing ich auch an Gemüsereste zu Gemüsebrühe-Pulver zu verarbeiten. Das ist ganz einfach: Gemüse klein schneiden, in den Mixer, auf Backpapier auf einen Backrost in den Ofen, 70 Grad Ober-/Unterhitze laufen lassen, nach 4-6 Stunden überprüfen, ob das Gemüse-Mus sich in trockenes Gemüsepulver verwandelt hat. Dann kommt 1/4 des Gewichts Salz dazu. Fertig.

Da in gebräuchlicher Marmelade viel zu viel Zucker hat, machte ich mir mit dem Mixer aus Äpfeln und Mango ein Mus. Das wurde dann im Glas in einem Topf abgekocht und hält so im Kühlschrank ein paar Wochen. Dieses Früchtemus passt super zu meinen Bananen-Pfannkuchen. Dazu nimmt man eine Banane, zwei Eier, vier Löffel Roggenvollkornmehl, etwas Wasser oder Milch. Dann schaltet man den Mixer ein und schon ist der Teig fertig. In eine grosse Pfanne kommt Oliven- oder besser Kokosöl. Damit dann die Pfannkuchen dünn herausbacken. Aus der oben genannten Zutatenmenge kommen dann vier Pfannkuchen raus. Das war zuviel für mich auf einmal. Somit kochte ich mir am nächsten Tag eine Gemüsesuppe und es gab „Flädli-Suppe“ – also Pfannenkuchen-Suppe.

Oliven/Ricola/Salat-Salat, Banana-Pancakes mit Apfel/Mango-Fruchtmus (anstatt Marmelade), Smothie

Überhaupt bin ich ein Suppenfan geworden. Die Basis ist immer eine andere Art Gemüse. Brokkoli, Blumenkohl, Kohlrabi, Rosenkohl, Karrotten. Also quer durch den Garten. Ausserdem gibt es immer vorher einen Salat. Während der Challenge hat sich die Fan-Gemeinde an meinen „Ricola/Salat-Salat“ gewöhnt. Natürlich ist Rucola gemeint. Dann gibt es mal Gurkensalat. Abgewechselt wird mit Oliven und Schafskäse, Paprikastreifen, Karrotten etc.

Was tun bei Heisshunger? Wie erwähnt mache ich 16/8 Fasten. 16 Stunden nichts essen, nur trinken. In den 8 Stunden darf ich essen. Möglichst kalorienarm. Bei mir beginnt die Essphase um 16 Uhr und geht dann bis Mitternacht. Somit ist es für mich durchaus erlaubt vor Mitternacht noch das ein oder andere Knäckebrot mit Frischkäse und Gurke zu essen. Oder mir den Rest einer Gemüsesuppe aus dem Kühlschrank aufzuwärmen. Auch ein Ricola/Oliven/Salat-Salat stellt dann kein Problem dar. Hauptsache innerhalb der Kalorienmenge bleiben und innerhalb des 8h-Zeitraums.

Und ich treibe (endlich) wieder Sport! Am Anfang war jede Bewegung besser, als gar keine vorher. Ich bin regelmässig, wenn es zeitlich geht jeden Tag, im Fitnessstudio. Und zwar im Lokwerk Winterthur. Da ich zum Joggen noch zu schwer bin, begann ich mit 40 Minuten „Fast Walking“, wie ich es nannte. Ich begann bei 5 km/h auf dem Laufband und bin jetzt bei 5.8km/h mit gelegentlichem Joggen be 8km/h. Dabei versuche ich immer mit dem Walken an die 9.000 Schritte voll zu bekommen. Dann bin ich am Ende des Tages bei mindestens 10.000 Schritte.

Mittlerweile „verschärfe“ ich das Training noch mit „Schwitzjacke“ (wetterfeste dünne Regenjacke) und seit einer Woche noch mit einem Bauchgurt (einen Motorrad-Nierenschoner). Ziel ist mehr zu schwitzen und mehr Fett zu verbrennen. Anschliessend gehe ich an 3 „Maschinen“ für Brust/Bauch/Beine/Po Übungen. Aber auch Zuhause kann man schön trainieren. Ich habe eine „Spinmaschine“ – also ein stehendes Radl – bei mir im Wohnzimmer als Kleiderständer rumstehen. Auf dem sitze ich jetzt neuerdings beim Fernsehschauen und versuche 15 Minuten locker zu radeln. Auch Bauchtraining kann man gut auf dem Sofa machen parallel zum Fussball im TV.

Bei den Kalorien versuche ich bei der Aufnahme unter 1000kcal. zu bleiben. Hingegen beim Energieverbrauch über 2500kcal – möglichst 3000kcal – zu bleiben. Was auch mit viel Bewegung gut funktionierte. Zu trinken gab es möglichst viel Wasser und ungesüssten Tee. Natürlich kann ich morgens nicht auf den Kaffee verzichten. Auch ab und zu ein Bier im Ausgang. Aber dann mit Mineralwasser. In Bayern würde man mich aus dem Lokal werfen.

Auch hat sich bei mir während der Challenge die Lebensweise geändert. Ich schlafe viel besser und länger. Und ich verzichte möglichst auf alles mit Plastik. Um auf Plastik zu verzichten, kaufe ich möglichst nur noch unverpacktes Gemüse aus dem Regal. Ausserdem verzichte ich komplett auf PET-Flaschen und nehme nur noch Glasflaschen. Zudem räume ich langsam alles aus Plastik aus den Schränken und entsorge es im Plastikrecycling-Beutel. Wenn ich jetzt in Tubberware „investiert“ hätte, würde es mich stark reuen. Hab ich aber nicht. Somit hab ich da keine Hemmungen beim Entsorgen von Plastikartikeln.

Die Umstellung der Ernährungsgewohnheiten haben somit wirklich auch Auswirkungen auf die Müllmenge! Meinen „Güssel“ bringe ich nur noch alle 3 Wochen Montags raus. Und den Plastikbeutel nur noch alle 2-3 Wochen zum Recycling. Dafür habe ich mehr Grünabfall. Aber der wirkt sich weder auf die Gesundheit noch auf die Natur aus.

Ein interessantes Thema und eine Herausforderung sind die Wochenenden und speziell die längeren Auswärtsveranstaltungen. Am Wochenende gönnt man sich ja erfahrungsgemäss mal das ein oder andere Bier und den ein oder anderen Happen gutes Essen. Bei den Getränken geht es noch. Da kann man dann auf Wasser oder verdünntes Bier zugreifen. Beim Essen in Restaurants stellt man dann oft fest, dass auf der Karte zwar vegetarische Speisen drauf sind, diese aber keineswegs kalorienarm sind. Kässpatzen sind zwar vegetarisch, aber Weizenteig und Käse überhaupt nicht kalorienarm.

Auch war ich zu einer Konferenz in Barcelona eine ganze Woche. Dort war es dann in den Pausen, zu Mittag und speziell dann zum Abendessen eine Herausforderung „das Richtige“ zu wählen und auf „das Falsche“ zu verzichten. Und der spanischen Küche mit all den leckeren Tapas ist schon schwer zu widerstehen. Am Ende brachte dann die Woche Barcelona keinen Abnehmerfolg. Ich konnte gerade noch so das Gewicht in der Woche halten.

Somit ist heute zwar das Ende der Challenge mit dem finalen Wiegen. Aber Mario und ich werden sicher weitermachen. Soviel sei schon verraten. Mehr nicht. Also ist heute für uns erst mal Wiegen angesagt. Um 13 Uhr machte ich ein Video und schoss anschliessend diese Screenshots daraus:

Vergleicht man nun das Gewicht, den Körperfettanteil und den BMI, so habe ich in 7 Wochen exakt 7 Kilo Körpergewicht verloren. Berechnet man Gewicht und Körperfett vorher und nachher, so bin ich exakt 3 Kilo Fett von den Rippen losgeworden. Insgesamt habe ich somit in 7 Wochen 9.9 % an Körpergewicht verloren. Damit bin ich höchst zufrieden.

Mario hat 11.3 Kilo verloren. Das sind 8.4% vom Startgewicht. Ob ich gewonnen oder verloren habe, spielt vordergründig erst mal keine Rolle. ich freue mich, dass ich es soweit geschafft habe. Und ich freue mich für Mario und mich, dass wir 7 Wochen Abnehmen durchgehalten haben.

Was hat es gebracht? Man sieht es schon am Bauchumfang. Dieser ist von 105cm auf 97cm geschrumpft. Somit passe ich wieder viel besser in meine Klamotten. In die Jeans genauso, wie in meine Shirts und Hemden. 7 Kilo merkt man wirklich. Meinen Gürtel kann ich jetzt lockerer enger schnallen. Und bei den Hemden zieht es die Knopflöcher nicht mehr auseinander. Auch von der Beweglichkeit und von der Ausdauer her wurde es jede Woche besser.

Aber ich bin noch nicht am Ziel meiner „Bikinifigur“! Somit werde ich sicher weitermachen. Vielleicht gibt es eine „HeavyWeightLossChallenge V2“ mit verschärften Bedingungen über die Weihnachtszeit und Silvester? Abwarten.

Das komplette Fotoalbum der „HeavyWeight Loss Challenge“ findet man auf Facebook: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10224784355148077&type=3


Ist das deine neue Website? Melde dich an, um Administratorfunktionen zu aktivieren und diese Nachricht auszublenden.
Anmelden