Mieten Sie den Microlino jetzt an den Europcar Stationen in Zürich und Bern für nur CHF 39.90 pro Tag.
Als erster Autovermieter der Schweiz nimmt Europcar den elektrischen Microlino neu in seine Flotte auf. Das schreibt Europcar in einer Medienmitteilung am Donnerstag.
Das Leichtfahrzeug wird ab sofort zur Miete in Zürich und Bern angeboten. Kundinnen und Kunden können den Microlino in beiden Städten ab 39.90 Franken pro Tag mieten, inklusive Strom und unbegrenzter Kilometerzahl. Das E-Fahrzeug richte sich speziell an die urbane Mobilität.
Und das Beste: Als Microlino-Kunde profitieren Sie von exklusiven Mietvorteilen in der Schweiz und im Ausland. 🌍
10 Meter san scho g’schafft!! War ich heute das erste Mal mit „den Steckerl“ unterwegs. Und zwar den Berg rauf. Oben angekommen, belohnte ich mich mit einem Glaserl „Blanc de Noir“ und a Wasser!
Auch eine Hochzeitsgesellschaft war im Garten anwesend und ich überlegte ernsthaft die Braut über die möglichen Komplikationen aufzuklären. Man kann hier übrigens auch sehr gut Essen. Mittags und abends.
Runter ging es übrigens auch wieder. Etwas schneller.
Boah! Bin ich vollgefressen! Aber macht nix! Alles war vegetarisch und somit gesund und kalorienarm! Eine meiner absoluten Lieblingsmahlzeiten ist „Fleischpflanzerl Mama’s Art“. Die Zutaten bestehen aus Hackfleisch, in Milch eingeweichte Brezen, Eier, scharfer Senf, Petersilie, Pfeffer, Salz, Paprikapulver. Dann die Pflanzerl in Semmelbrösel wenden und in Butter in der Pfanne braten. Das Problem daran ist das Hackfleisch und die Butter, sowie die Brezen (sonst Weissbrot oder Semmeln).
In meine vegetarischen Fleischpflanzerl kommen anstatt tierisches Hackfleisch andere Protein- und Eiweissquellen hinein: Kidneybohnen, Haferflocken und Eier! Und es kommt eine „Geheimzutat“ hinein: Kümmel; denn Kümmel sorgt für eine ruhige und geruchsneutrale Verdauung der Bohnen. Haferflocken ersetzen die Brezen (oder Weissbrot). Auch die Haferflocken sind gut für die Verdauung, da sie Ballaststoffe enthalten. Wie auch die Bohnen. Und anstatt Butter zum Braten nehme ich gesundes Olivenöl. Das Wenden der „Veggi-Pflanzerl“ in Semmelbrösel behalte ich bei; denn das ist ein sehr gutes Mittel um stabile Pflanzerl zu formen und die Feuchtigkeit zu „regulieren“. Dazu später.
Fleischlose Fleischpflanzerl
Was braucht es an „Werkzeug“: – einen Mixer. Ich verwende einen Bulletmixer. – einen Handmixer. Um die Masse „homogen“ zu bekommen. – einen Mix-Behälter. – Nudelsieb zum Absieben der Kidneybohnen. – Pfanne. Naja. Zum Rausbraten.
Was braucht es an Zutaten: – eine Dose Kidneybohnen (240 Gramm) – 8 EL Haferflocken – „viele“ Knoblauchzehen (eine ganze Knolle) – 1 EL Kümmel – 2 Eier (mittelgross) – 2 EL getrocknete Petersilie (frische ist besser) – 1 EL scharfer Senf (für Bayerische Pflanzerl süsser Senf) – 1 EL Kreuzkümmelpulver – 1 EL Paprikapulver (süss) – Prise Salz – Prise Pfeffer – Olivenöl zum Braten
Wie läuft die Zubereitung: 1. Zuerst die Kidneybohnen im Nudelsieb unter laufendem kalten Wasser absieben. 2. Die geschälten Knoblauchzehen, die Eier und alle Gewürze in den Bulletmixer und anschliessend in das Mix-Behältnis geben. 3. Die abgesiebten Kidneybohnen in den Bulletmixer und danach zu den gemixten Gewürzen in das Mix-Behältnis geben. 4. Die Haferflocken darüber geben und mit dem Handmixer zu einer homogenen Masse vermengen. Geht auch mit der Hand. Ich bevorzuge den Handmixer. Dann habe ich die klebrige Masse nicht an den Fingern. 5. Eben. Die Masse sollte klebrig sein. Wenn nicht, noch etwas Haferflocken dazu geben. 6. Die Masse stehen lassen; denn die Haferflocken ziehen die Feuchtigkeit und sollten dann weich sein. 7. Einen flachen Teller herrichten und Semmelbrösel darauf verteilen.
Beilage Gemüsepfanne
Um auf die Masse „zu warten“, habe ich schnell die Beilage vorbereitet. „Deep fried Vegetables“. Also in Öl gebratenes Gemüse. Dazu braucht es für eine Person: – 2 Kartoffeln – 2 Karotten – eine kleine Handvoll Brokkoli – natürlich Knoblauch – Salz, Pfeffer, Petersilie Das Gemüse wird geschnippelt und in eine weitere Pfanne mit Olivenöl langsam und gemütlich gebraten. Das dauert mit Deckel auf der Pfanne ungefähr 20 Minuten. Also so lange, bis man die „Veggi-Pflanzerl“ geformt und in der ersten Pfanne rausgebraten werden.
Und das geht so: (also ich hab es so gemacht) 8. Olivenöl in die Pfanne geben und temperaturmässig „Gas geben“ (aber nicht Vollgas) 9. Man nehme zwei Esslöffel zum Portionieren der „Pflanzerl-Masse“. 10. Diese Portion wendet man im Teller mit den Semmelbrösel(-n lt. Karl Valentin) 11. Mit den Händen formt man stabile flache „Pflanzerl“ und gibt diese in das heisse Olivenöl. 12. Wiederhole 8. bis 11. bis die Masse in Pflanzerl verwandelt wurde. 13. Die Pflanzerl mehrmals wenden, bis diese schön braun gebraten sind.
Veggi-Pflanzerl mit Gemüse und scharfem Senf
Währenddessen ist die Gemüsebeilage „Deep fried Vegetables“ auch fertig. Auf geht’s zum Servieren und geniessen. Ich habe scharfen Senf dazu genommen. Guten Appetit!
Im Westbad mit Mam und den leckeren Pommes in der Hand. Ob mein Brüderchen Michael dabei war? Eventuell mit Andrew unterwegs. Die Zwei sind immer zusammen Rumgestrolcht.
Ich war in etwa 6, 7 oder 8. Dann war das zwischen 1972 und 1974. Damals konnte man noch vom Westbad im Baggerweiher baden. Und es gab hinter dem Sprungturm eine grosse Wiese zum Fussballspielen. Da hat jedes Alter gegen jeden gespielt. Barfuss.
Die Freibadpommes sind wichtiger als die Kamera. Mam und Peter im Westbad Regensburg.
Man beachte die Dame mit der Blümchen-Badekappe in Rot/Violett. Man durfte nur mit Badekappe ins Wasser. Und vom Beckenrand reinspringen war unter Strafe verboten!!! Haha… Die schrille Trillerpfeife der Bademeister hab ich noch in den Ohren.
Es gab einen „Ferienpass“ von der Stadt. Die liegt auch noch irgendwo hier rum. Mit der konnte man mit der Familie günstiger in die Bäder und in die Kinos!! Mike und ich waren im Kammer-Kino und im Gloria zu Bud Spencer und Terence Hill. Bei schönem Wetter ging es ins Westbad. Bei schlechtem Wetter ins Kino.
Das Westbad war in den 70ern das modernste Bad Bayerns und sehr beliebt. Das Dach sollte an das Olympiastadion in München erinnern. Foto Albert Schefthaler
Und ich hab den „Freischwimmer“ gemacht. 50 Meter schwimmen, Ringe-Tauchen, vom 1er springen. Das Abzeichen trug man stolz auf der Badehose. Haha. Das Abzeichen habe ich auch nach Jahrzehnten wiedergefunden bei Mam’s Sachen. Liegt in Regensburg in der Küche. Der Andreas Edi Edenhofer wollte das unbedingt sehen.
Das Freischwimmer-Abzeichen prangte nach bestandener Prüfung auf der Badehose
Ich könnte Geschichten erzählen vom Westbad. Später war unser Stammplatz mit „der Gang“ beim Sprungturm auf den Betonstufen. Wir hörten AC/DC Thunderstruck rauf und runter aus dem Kassettenradio bis die Batterien leer waren. Und die Mutprobe war ein U-Hackerl vom 10er zu machen. Und zwar mit Anlauf von der ganzen Plattform aus, dass man so knapp vor dem Beckenrand gegenüber eintauchte, möglichst mit ganzer Drehung, dass die Bademeisterin nass wurde, welche auf einem Stuhl unter einem Sonnenschirm aufpasste.
Dann tauchte man gleich weiter nach links oder rechts bis zur Leiter und tat so, als ob nix passiert wäre. Die Bademeisterin trillerte und die Gang gröhlte. Haha.. So geil. Damit keiner über das Ziel hinaus springen konnte, wurden dann später Edelstahlgeländer auf dem 10er angebracht und so der Anlauf verkürzt. Aber das behinderte die sportlichen Springer nur vorübergehend.
Es gab noch einen Tischtennis-Raum. Dort haben wir „Rundlauf“ gespielt. Und viel Taschengeld ist beim „PacMan“-Automaten draufgegangen. Der stand oben bei den Saunas in der Zelthalle die Treppe rauf.
Legendäre U-Hackerl funktionieren aus jeder Höhe.
Ich kann heute noch keinen Köpfer und mach immer noch U-Hackerl. Zuletzt auf Teneriffa. Ich stell grad fest, dass das Video gar nicht „online“ ist. Naja.. dann spring ich halt hier in Rickenbach am WE mal vom 3er. Mehr hat’s nicht. Rofl. Und die Freibad-Pommes müssen einfach sein. Immer noch.
Mandel- und Cashewmilch habe ich ja bereits selbst ausprobiert und hier beschrieben, wie man es einfach selbst Zuhause herstellen kann. Von einem Kollegen darauf angesprochen, gab er mir den Tipp es mit Hafermilch aus Haferflocken auszuprobieren. Das wäre noch einfacher.
Ausserdem kommt eine „Geheimzutat“ hinein; denn die Hafermilch (und alle anderen) entmischen sich mehr oder weniger leicht. Dazu wird in den gängigen Anleitungen die Beimischung von „pulverisiertem Lecithin“ empfohlen. „Lecithin“ oder „Lecithine“ bedeutet auf altgriechisch einfach nur „Eidotter“. Damit sich die Milch nicht wieder in ihre Bestandteile auflöst UND sich besser Aufschäumen lässt, kommt in „meine“ Hafermilch exakt ein Eidotter hinein. Als Geheimzutat also einen Eidotter beimischen.
Hafermilch aus Haferflocken plus „Geheimzutat“.
Vorbereitung für einen Liter Hafermilch: Etwa 60 Gramm Haferflocken in 500 ml. Wasser über Nacht in den Kühlschrank stellen. Kühl lassen sich die Haferflocken besser am nächsten Tag verarbeiten.
Was braucht es an „Werkzeug“: – Einen Handmixer – Ein handelsübliches grosses Sieb mit feinem Gitter – Einen Behälter zum Absieben der Milch – Einen Trichter zum späteren Abfüllen in Flaschen – Halbliter-Flaschen mit Spannverschluss.
Was braucht es an Zutaten: – 60 bis 100 Gramm Haferflocken über Nacht in 500 ml. Wasser im Kühlschrank gelagert. – 1 EL Honig auf 500 ml. Wasser. Also für einen Liter 2 EL. – Diesmal habe ich Ölivenöl genommen. 1 EL Olivenöl auf 500 ml. Wasser. – Eine Prise Salz – wirklich kaltes Leitungswasser – die „Geheimzutat“: Ein Eigelb.
Vorgehen – Rezept: 1. Den über Nacht gekühlten Behälter mit den Haferflocken in Wasser aus dem Kühlschrank nehmen. 2. Die Wasser/Haferflockenmischung in einen Mixbehälter geben. 3. Mit kaltem Leitungswasser auf 1 Liter auffüllen. 4. 2 EL Honig und die Prise Salz beigeben. 5. Handmixer nehmen und etwa 2 Minuten lang laufen lassen. 6. Das Olivenöl bei laufendem Mixer beigeben. 7. Danach die Milch absieben 8. Dann folgt die „Geheimzutat: 1 Eigelb“. Dieses nochmal mit der Milch „mixen“. 9. In Halbliter-Glasflaschen abfüllen. 8. Ab in den Kaffee oder in den Kühlschrank.
Resümee: Das mit der Hafermilch aus Haferflocken funktioniert wirklich schnell, mit wenig Aufwand und somit einfach. Das Ergebnis kann sich sehen lassen und schmeckt auch sehr gut. Mit der „Geheimzutat: Eigelb“ kommt die Hafermilch jetzt als homogene Milch daher, schmeckt cremiger und lässt sich problemlos aufschäumen. Also sparen sie sich extra Lecithine zu kaufen. Eier hat man üblicherweise eh im Kühlschrank.
Der Titel liest sich provokativ an. Hat aber seinen Hintergrund. Kuhmilch ist ungesund. Fakt. Zum einen erhöhte sich der Spiegel des Enzyms ACE2, das für eine Verengung der Blutgefäße und damit für eine Erhöhung des Blutdrucks verantwortlich ist. Zum anderen stieg der Spiegel für einen Faktor, der das Wachstum von Fibroblasten anregt und damit das Blut dickflüssiger machen kann. (Link) Die Homogenisierung der Milch bricht die Fettmoleküle runter, was dazu führt, dass die Moleküle zerstreut in der Milch zurück bleiben. Es gibt Hinweise, dass diese Prozedur die Arterienwände schädigt und zu einer Atherosklerose führen kann. (Link) Auch bei Hautentzündungen und Akne ist Milch ein Trigger (Link). Milch und Milchprodukte können bei manchen Menschen mit Neurodermitis Auslöser oder Verstärker von Symptomen sein. Der wichtigste Risikofaktor für eine Herz-Kreislauf-Erkrankung wie etwa Herzinfarkt ist ein erhöhter Cholesterinspiegel. Kuhmilch hat einen hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren, die die Blutfettwerte und damit das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen. Die Tricks der Milchindustrie wurde erst in einer Sendung in ARD aufgezeigt.
Der Austausch von Milchfett durch pflanzliche, mehrfach ungesättigte Fettsäuren in der Ernährung kann das Herzerkrankungsrisiko wiederum deutlich vermindern. Eine vegane Ernährung enthält keine tierischen Fette – und damit weniger gesättigte Fettsäuren. Außerdem enthalten pflanzliche Lebensmittel kein Cholesterin, denn das kommt nur in tierischen Produkten vor. Veganer:innen nehmen stattdessen mehr ungesättigte Fettsäuren und Ballaststoffe zu sich. Letztere sind nur in pflanzlichen Lebensmitteln enthalten. Dies wirkt sich positiv auf die Blutfettwerte aus. (Link) Milch und Milchprodukte sollte man also nur wenig essen.
Nussmilch einfach selbst gemacht – Die Zutaten und das „Werkzeug“ dazu
Ok. Gut. Soweit die Theorie. In meinem 55. Jahr liess ich mich von Kopf bis Fuss ärtzlich durchchecken. Dabei kam u.A. heraus, dass meine Blutgefässe geschädigt wären, ich leicht erhöhte Cholisterin-Werte hätte und bei meinen Halsschlagadern beidseitig leichte Ablagerungen zu erkennen seien. Somit stellte ich schon damals meine Ernährung um. Keine Milchprodukte mehr. Kein rotes Fleisch. Kein industrieller Zucker und keine Süssigkeiten. Möglichst vegetarische Ernährung. Nur noch in Ausnahmefällen gönne ich mir mal einen Schweinebraten oder ein Schnitzel. Aktuell bei der Hitze mal ein Eis („Sünde! Sünde!) Meine Blutwerte verbesserten sich seit dem umgehend. Ich verlor 6 Kilo Gewicht. Nachhaltig.
Also brauchte es Ersatz für Kuhmilch aus der Tüte. Bisher kaufte ich die letzten Jahre pflanzliche Milch im Einzelhandel ein. Mandelmilch, Sojamilch, auch Reismilch probierte ich aus. Die Preise bewegen sich pro Liter zwischen 2,50 und 3,50 Euro. Meinen Kaffee trinke ich seitdem nur noch mit Soja- oder Mandelmilch.
Jetzt hatte ich in eben dieser Sendung gesehen, wie einfach es ist selbst Mandelmilch herzustellen. Es braucht nicht viel. Nur einen Stabmixer oder Bulletmixer. Beides habe ich Zuhause. Und zwar keine „High-End-Marken-Mixer“, sondern günstige 0815-Geräte. Seit Jahren. Und ein handelsübliches Sieb. Und keinen „Nussmilchbeutel„. Was für eine unnötige Ausgabe und Sauerei. Ein Sieb tut es auch, habe ich festgestellt. Und wenn jemand unbedingt die ganz feinen Stückchen nicht haben will, dann nimmt der ein sauberes Küchentuch. Das klappt erstklassig.
Vorbereitung: – Für einen Liter Mandelmilch 100 Gramm Mandeln. – Für einen halben Liter Cashewnüsse 100 Gramm Nüsse. – Die Mandeln und/oder die Cashewnüsse über Nacht im Kühlschrank in Wasser einweichen.
Also, was braucht es an Werkzeug? – Eben, einen Mixer. Ich nutzte den BulletMixer. – Ein grosses Sieb mit feinem Gitter – Einen Messbecher zum Absieben der Milch – Einen Trichter zum späteren Abfüllen in Flaschen – Halbliter-Flaschen mit Spannverschluss.
Was braucht es an Zutaten? – 100 Gramm Mandeln (mit Haut) bzw. für den zweiten Versuch 100 Gramm Cashewnüsse. Eben die oben geannten Nüsse vorher über Nacht in Wasser im Kühlschrank eingeweicht. – 1 Esslöffel Kokosöl auf 500 ml Wasser. Damit die Milch „sämig“ wird, habe ich Kokosöl genommen. Auch für den Geschmack. In Rezepten lese ich alles von Sonnenblumenöl bis Olivenöl. – 1 Esslöffel Honig auf 500 ml Wasser. Als Zuckerersatz lese ich immer „Agavendicksaft“ in den Rezepten. Wer hat das schon Zuhause. Ich habe einfach Honig genommen. – Dazu kommt noch eine Prise Salz als Geschmacksverstärker. – kaltes Wasser aus der Leitung
Vorgehen – Rezept: 1. Man nimmt die Mandeln bzw. die Cashewnüsse aus dem Kühlschrank und wäscht diese im Sieb unter laufendem Wasser ab. 2. Dann füllt man die Mandeln/Nüsse in den Bulletmixer. 3. Danach gibt man je einen Esslöffel Kokosöl und Honig dazu. 4. Die Prise Salz noch oben drauf. 5. Dann füllt man den Mix-Behälter mit Wasser auf (bei mir bis 500 ml) 6. Danach lässt man den Mixer laufen. 7. Anschliessend siebt man die Milchmasse über das Sieb ab. 8. Bei den Mandeln blieb dann noch relativ viel Trester übrig. 9. Also habe ich diese Prozedur 1. bis 7. nochmal durchgeführt und bekam nochmal Mandelmilch. 10. Bei den Cashewnüssen blieb nur minimal Trester übrig. Als 1. bis 7. nur 1x durchgeführt. 11. Am Schluss dann die Milch in Halbliterflaschen abfüllen und in den Kühlschrank stellen. 12. Den Mandeltrester habe ich auf einem flachen Teller am Balkon zum Trocknen gestellt. Vielleicht mögen den Trester ja meine Spatzen und Meisen.
Resümee: Also zum „Geldsparen“ muss man die Prozedur nicht machen. Das lohnt anhand des Aufwands und der Zutaten nicht unbedingt. Aber in handelsüblicher Mandelmilch sind zum Beispiel nur 2,5% Mandeln enthalten. Dafür Säureregulatoren, und Stabilisatoren. Dazu kommt noch im dümmsten Fall Industriezucker. Dazu werden die Milchdrinks „ultrahocherhitzt“, um sie haltbar zu machen. Bei der eigenen Herstellung weiss man „was drin“ ist. Das hat einen nicht zu unterschätzenden Vorteil. Ausserdem ist der Anteil Mandeln/Cashew wesentlich höher. Bei Mandeln war der Anteil 10% und bei Cashew 20%. Und man kann mit den Zutaten variieren, je nach Geschmack. Zum Süssen könnte man auch Datteln nehmen. Und mit Erdbeeren oder Himbeeren für Geschmacksvarianten herstellen.
Gerade poppt dieses Bild als Hintergrund auf einem meiner Laptops auf. Was für ein geiles Foto! Im Januar 2018 befand ich mich auf Weltreise am zweiten Stopp in Singapore. Gerade im Marina Bay Sands eingecheckt, lief ich in der Nacht bei Nieselregen rund um das Hafenbecken und fotografierte Nightshots mit der NikonD90 mit Weitwinkelobjektiv.
Singapore Januar 2018
Denn ich wollte immer das auf das Bild bannen, was man auch mit den Augen sieht. Und das geht mit einem Weitwinkel am Besten. Freihändig. Ohne Stativ. Ruhige Hand. Mehrfach-Schuss. Der Crob gibt dem Foto noch extra Wirkung. Der Moment, als das Ausflugsschiff durch die weisse Reflexion der Oper fährt. Eines meiner Lieblingsfotos. Das muss ich mir bei Gelegenheit auf Canvas drucken lassen. Best of.
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