Bavaria goes Asia! Bayerische Bratwurst mit „Deep Fried Vegetable“. Eigentlich wollte ich am letzten Wochenende „Saure Zipfel“ machen. Aber daraus wurde ja der bekannte Schweinebraten. Deshalb habe ich Nürnberger Bratwürstl übrig.
Bavaria / Thailand Fusion Food with Händelmeier
Auch verschiedenes Gemüse habe ich noch im Kühlschrank. Dieses hatte ich Anfang letzter Woche gekauft und muss auch verarbeitet werden. Zudem möchte ich meine gesunde Ernährung aus Teneriffa weiterführen.
Also dachte ich kurz nach, ob die Kombination aus „Bratwürstl“ und „Gemüse“ passen könnte. Und das tat es. Das „Bavaria / Thai Fusion Food“ mundete mit Händelmeier Senf und Weissbrot in Olivenöl vorzüglich!!
Der Aufwand für das Herrichten und Kochen hält sich in Grenzen. Nach 25 Minuten stand der Teller auf dem Wohnzimmertisch. Ein „Rezept“ und ein „How-to“ wird es nicht brauchen. Würatl in die Pfanne und Gemüse mit Olivenöl, Salz und Pfeffer in einen kleinen Topf bekommt noch jeder hin.
Dazu gibt es Vitamine. Dazu schneide ich einen Apfel und eine Orange in kleine Stücke und gebe sie in meinen Bulletmixer.
Vitamine sind gesund für den Körper
Die Empfehlung lautet, fünf Portionen Obst und Gemüse pro Tag zu essen, wobei eine Portion ungefähr einer Handvoll entspricht (3 Gemüse, 2 Obst). Dies liefert wichtige Vitamine. Mit den Gemüse oben und den Obst unten hab ich mein Soll erfüllt.
Vielleicht probiere ich Morgen mal „Schweinebraten-Curry mit Basmatireis“ oder „Schnitzel Wiener Art mit Papaya Salat“?
Mit der neuen staatlichen Elektroauto-Kaufprämie wird das ohnehin schon sehr günstige kleine Batterie-SUV Dacia Spring nochmals erschwinglicher. Renaults Günstig-Marke gewährt seit Januar einen eigenen Elektroauto-Bonus in Höhe von 5000 Euro
Dadurch beträgt der Listenpreis des Basismodells nur noch 11.900 statt regulär 16.900 Euro. Wie das Unternehmen jetzt bestätigt, bleibt die Aktion parallel zur staatlichen Förderung bestehen.
Die neue staatliche Elektroauto-Kaufprämie richtet sich an Privatkunden. Sie unterstützt beim Kauf oder beim Leasing eines neuen, erstmals in Deutschland zuzulassenden Fahrzeugs mit rein elektrischem oder extern aufladbarem Hybridantrieb. Förderfähig sind Käufer, deren zu versteuerndes Haushaltsjahreseinkommen maximal 80.000 Euro beträgt. Die Einkommensgrenze erhöht sich für bis zu zwei Kinder um 5000 Euro je Kind. Unter dem Strich kann die Förderung bis zu 6000 Euro betragen.
Mit der Förderung des Bundes und der Dacia-Prämie kann der Preis des Spring somit rechnerisch auf 5900 Euro sinken. Auf der Website des Herstellers wird darauf hingewiesen, dass der unternehmenseigene Elektro-Bonus unabhängig von staatlichen Programmen gewährt werde. Allerdings könne die Aktion im Fall neuer Fördermaßnahmen angepasst werden – das ist vorerst aber nicht geplant.
Ein ungerechte Mensch genießt keine Achtung und verdient sich keine Ehre von seinen Mitmenschen.
Tausendundeine Nacht (arabisch ألف ليلة وليلة, DMG alf laila wa-laila, persisch هزار و يک شب, DMG hazār-u yak šab) ist eine Sammlung von mehr als 550 Geschichten (→ Tausendundeine Nacht – Liste der Geschichten) aus dem arabischen, persischen und indischen Kulturraum. Das Werk ist ein Klassiker der Weltliteratur.
Die Erzählungen aus Tausendundeiner Nacht umfassen verschiedene Genres, darunter Liebesgeschichten, Abenteuergeschichten und Anekdoten, bis hin zu Schilderungen mit offenem erotischen Charakter. Das ursprüngliche Werk ist nicht erhalten. Als älteste (nur teilweise erhaltene) Handschrift gilt die Galland-Handschrift aus dem 15. Jahrhundert. Zahlreiche der Erzählungen finden sich auch in anderen Erzähl- und Märchensammlungen der klassischen arabischen und persischen Literatur.
Aus Sicht der frühesten arabischen Leser hatte das Werk den Reiz der Erotik, es stammt für sie aus einem mythischen „Orient“. Das Strukturprinzip der Rahmengeschichten sowie einige der enthaltenen Tierfabeln weisen auf einen indischen Ursprung hin und stammen vermutlich aus der Zeit um 250 n. Chr. Eine indische Vorlage ist nicht überliefert, was allerdings auch für viele andere indische Texte aus dieser Zeit gilt. So wird zwar ein indischer Ursprung vermutet, aber dass der Kern der Erzählungen aus Persien stammt, kann nicht ausgeschlossen werden. Hinzu kommt, dass zwischen dem indischen und dem persischen Kulturraum zu jener Zeit enge Beziehungen bestanden.
Beispiel für das Thema Gerechtigkeit: Die himmlische Vergeltung
Gestern Schweinebraten – Heute Schnitzel Wiener Art. Schnitzel ist auch ein einfaches, schnelles, aber sehr leckeres Gericht. Und Bratkartoffeln sind auch gleich gemacht. Dazu gab es einen gemischten Salat vorher.
Was braucht’s?
Eine Pfanne
Olivenöl
200 Gramm Schweinefleisch vom Nacken (für eine Person)
Einen Bulletmixer (Geheimtipp)
2 Eier
Süßen Senf (Händelmeier)
Pfeffer & Salz
Paprikapulver
„Semmelnbröseln“ (nach Karl Valentin)
Für die Bratkartoffeln braucht’s
Die gleiche Pfanne
Olivenöl und etwas Butter
3-6 festkochende Kartoffel
Eine Lauchzwiebel (Zwiebel vertrage ich nicht gut)
Petersilie
Kümmel
Pfeffer & Salz
Und so geht’s:
Zuerst geht’s an die Vorbereitung. Das Schweinefleisch in Scheiben schneiden. Dann mit einem „Hammer“ platzieren – also platt klopfen. Wenn man keinen Plattierhammer hat, kann man die Fleischscheibe auch mit einer Gabel von beiden Seiten bearbeiten und durchlöchern. Dadurch reißt das Muskel Gewebe und es wird zarter. Ausserdem bleibt dadurch das Ei und die Pannade besser haften.
Schnitzel mit Bratkartoffeln – Ganz nah am Himmel
Parallel setzt man einen kleinen Topf mit Wasser und Salz auf und gibt die Kartoffeln hinein. Nach der Paniererei und dem Schnitzel rausbacken sind die Kartoffeln gekocht. Das dauert etwa 20-30 Minuten.
Die zwei Eier, etwas Pfeffer, Salz, Paprikapulver und einen Teelöffel Süssen Senf in den Bulletmixer und kurz aufschlagen. Dann das geschlagene Ei in eine Fläche Schüssel geben. In eine zweite Schüssel kommt die Semmelnbröseln. In die Pfanne gibt man den das Olivenöl und dreht die Platte gut auf.
Danach geht es an das Panieren der Schnitzelscheiben. Es geht zuerst für die Scheiben ins Ei, dann ins Paniermehl. Ich mache das zwei Mal. Anschliessend legt man die panierten Schnitzel in das heisse Olivenöl in der Pfanne. Deckel drauf. Die Schnitzel wenden, wenn die Pannade an der der Seite leicht bräunlich wird. Das Wenden mache ich auch zwei Mal.
Sobald die Schnitzel eine „schöne Farbe“ haben, holt man diese aus der Pfanne und legt sie auf einem Teller in den Backofen zum warm halten.
Parallel dazu sind nun die Kartoffel gekocht. Ich schrecke diese unter kaltem Wasser ab. Denn dann geht nämlich die Haut besser ab und man kann die Kartoffel anfassen.
Die geschälten Kartoffeln werden in Scheiben geschnitten und zusammen mit dem geschnittenen Lauch, etwas Kümmel, sowie Pfeffer und Salz in der Pfanne rausbacken. Etwas Butter dazu und es schmeckt noch leckerer.
Seit einiger Zeit esse ich zwar überwiegend Vegetarisch, was sich auch positiv auf meine Verdauung und meine Gesundheit auswirkt, aber gestern lachte mich ein 600 Gramm Schweinefleischstück mit dicker Fettschwarte der Auslage an. Daraus kann man einen prächtigen Schweinebraten bzw. Krustenbraten nach bayerischer Art machen.
So einen Schweinebraten hatte ich schon mal für meinen letzten runden Geburtstag gemacht, ich fand aber das Rezept nicht mehr hier auf WordPress. In Facebook muss man gar nicht mehr suchen, weil es eh keine gescheiten Ergebisse mehr gibt. Ein Grund mich wieder mehr mit WordPress und Bloggen zu beschäftigen. Hier findet man alle Beiträge über die Suche und natürlich über die gängigen Suchmaschinen. Was bei Frazenbuch auch nicht funktioniert. Die KI-Beiträge gurken mich auch an. Also, hier bin ich wieder.
Während eben dieser Schweinebraten in der Röhre vor sich hin schmort, schreibe ich mir das Rezept auf. Mein Rezept! Weil ich suchte bereits gestern Abend nach dem Schweinefleisch-Kauf im Web nach Rezepten. Es gibt genug! Aber dieses Wegklicken von Werbeanzeigen und Push-Anfragen und Cookies geht mir auf die Nerven. Es ist schlimm geworden im Internet. Die Rezepte sind sehr unterschiedlich und manche vollkommen übertechnisiert! Mit Fleisch-Thermometer!! Ja, gibt’s des!
Dabei ist „Schweinebraten“ ein sehr altes und sehr einfaches Rezept! Ich vermute mal, dass das Ur-Rezept direkt aus der Steinzeit kommt, direkt nach „Erfindung“ des Feuers! Und natürlich sind alle Rezepte unterschiedlich! Es gibt nicht DAS weltweit einzigartige und allgemein gültige Schweinebraten-Rezept. Jeder macht es etwas anders. Schliesslich entschloss ich mich es nach meinen Erinnerungen nach „Mama’s Rezept“ zu machen. Und das ist natürlich absolut „Bayerisch“, weil zum Beispiel Kümmel drin ist.
Was braucht’s
Einen Bräter
Eine Pfanne zum Anbraten
Ein Teppichmesser oder ein sehr scharfes Messer
Für 2 Personen 500-600 Gramm Schweinerücken mit Fett&Haut
Salz & Pfeffer
Kümmel
Rosmarin (bei mir direkt von der Pflanze)
Knoblauch
Olivenöl & etwas Butter
Gemüsebrühe Pulver oder Würfel
Etwas Lauch, Karotte, Sellerie
Bayerisches Bier
Als Beilage Knödel oder Bratkartoffel
Vorgehensweise:
Zuerst schneidet man die Schwarte/Fettschicht mit einem scharfen Messer kreuzweise ein. Aber nicht so tief, dass man ins Fleisch kommt. Am besten eignet sich dafür ein Teppichmesser. Kein Scherz.
Danach wird das Stück Schweinefleisch von allen Seiten mit weissem Pfeffer eingerieben.
Anschliessend nimmt man sich je nach Grösse einen flachen Behälter. Für meine 600 Gramm reichte ein Teller. Dann mischt man Wasser und eine ordentliche Priese Salz. Man legt das Schweinebratenstück „kopfüber“ – also mit der Schwarte nach unten – in den flachen Behälter (bei mir in den Teller). Dann füllt man den Behälter soweit mit Salzwasser auf, bis die Schwarte rundherum „unter Wasser“ steht. So lässt man das Schweinestück für etwa 30 Minuten ziehen.
Währenddessen nimmt man eine ausreichend grosse Pfanne zum Anbraten. Ich nahm Olivenöl. Olivenöl kann schön heiss gemacht werden. Andere bevorzugen Butterschmalz. Bei mir kommen wir später zur Butter – und zum Geschmack daraus. Und Hitze brauchen wir. Herd auf volle Hitze und Olivenöl hinein. Mit dem Deckel abdecken. Ich schneide Knoblauchzehen in Scheiben und werfe sie in die Pfanne. Sie dienen mir als Temperaturanzeiger. Wenn der Knoblauch anfängt braun zu werden, ist die erforderliche Hitze erreicht. Für mein Rezept kommt noch ein Esslöffel ganzer Kümmel hinein.
Wenn die Knoblauchscheiben braun werden, nimmt man das Fleisch und brät es an allen Seiten an. Dies dient dazu, dass das Fleisch später im Ofen schön saftig wird. Das Fleisch muss in der Pfanne schön braun werden. Und es sollte sich am Pfannenboden eine ebenso braune Schicht bilden. Danach legt man das Fleischstück auf die Seite und dreht den Herd ab.
Anschliessend nahm ich für meine 600 Gramm Fleisch etwa 300 Milliliter Wasser für die Gemüsebrühe. Zwei Teelöffel meines selbst hergestellten Trockenpulvers für 300 Milliliter. Die Gemüsebrühe schüttet man in die Pfanne und schabt mit einem flachen Kochlöffel das „Angebrannte“ vom Pfannenboden. Jetzt kommt „meine Butter“ dazu. Und zwar eine dicke Scheibe Butter, die ebenso in die Pfanne kommt und die ich darin auflöste. Zum Schluss kommt noch eine gute Portion Petersilie oben drauf.
Jetzt kommt das Gemüse dran, welches geschnitten in einen Bräter kommt. Ich würfelte ein Stück Lauch, eine grosse Karotte, ein Stück Sellerie und einen kleinen Blumenkohl in kleine Stücke Dazu. kam wieder ein Teelöffel Kümmel und zwei Zweige Rosmarin. Die Brühe schüttet man dann auch hinein. Zum Schluss stellt man das Stück Schweinebraten in den Bräter.
Die Temperatur in der Backröhre stellt man für die ersten 30 Minuten auf 250 Grad. Danach für 60 bis 90 Minuten (je nach Grösse) auf 180 Grad.
Alle 15-20 Minuten übergiesse ich den ständig brauner werdenden und leckerer riechenden Schweinebraten mit bayerischen Bier. Ich hatte noch „Löwenbräu – Oktoberfestbier“ übrig.
Mein kleiner Krustenbraten war nach insgesamt 90 Minuten fertig. Ich nahm den Bräter aus dem Ofen und den Krustenbraten aus dem Bräter.
Die Sosse und das Gemüse schüttete ich in einen hohen Topf und zerkleinerte alles bis auf den Rosmarin mit dem Stabmixer. So wird die Sosse schön sämig. Abschmecken und fertig!
Den Krustenbraten in Scheiben Schneiden und mit der Sosse servieren.
Dazu passen am besten Kartoffelknödel. Und, da ich kein Sauerkraut vertrage, serviere ich dazu (für mich) Blaukraut!
Die hellsten und farbenfrohsten, die ich je gesehen habe.
Was würden Sonnenstürme anrichten, wenn die Erde kein Magnetfeld hätte?
Die besonders starken und bunten Nordlichter vom Säntis aus gesehen.
Ohne das schützende Magnetfeld der Erde hätten Sonnenstürme verheerende Auswirkungen auf die Atmosphäre, das Leben und die Technik:
Verlust der Atmosphäre Der Sonnenwind würde die Erdatmosphäre ungehindert treffen. Über lange Zeiträume hinweg würden die energiereichen Teilchen die Gase der Atmosphäre (insbesondere leichtere Elemente wie Wasserstoff) ins All reißen (Erosion). Dies würde letztlich zum Austrocknen der Ozeane führen, da auch Wasserdampf verloren ginge.
Massive Strahlenbelastung Ohne die Ablenkung durch das Magnetfeld würde die gefährliche kosmische Strahlung und hochenergetische Teilchen der Sonne direkt die Erdoberfläche erreichen: Gesundheit: Dies würde zu einer extrem hohen Rate an DNA-Schäden und Krebserkrankungen bei Menschen und Tieren führen. Ozonabbau: Ein Sonnensturm bei geschwächtem Magnetfeld kann die Ozonschicht massiv schädigen, wodurch die schädliche UV-Strahlung zusätzlich ungehindert eindringt.
Totalausfall der Technologie Bereits heute stören starke Sonnenstürme die Technik; ohne Magnetfeld wären die Folgen katastrophal: Stromnetze: In elektrischen Leitungen würden gewaltige Ströme induziert, die Transformatoren zerstören und zu globalen Blackouts führen könnten. Kommunikation: Satelliten würden durch die Teilchenbeschuss direkt zerstört oder funktionsunfähig, was Navigation (GPS) und globale Kommunikation unmöglich machen würde. Elektronik: Mikrochips und Computer könnten durch die direkte Bestrahlung irreparabel beschädigt werden.
Ende der Polarlichter Polarlichter entstehen, weil das Magnetfeld Teilchen zu den Polen leitet. Ohne dieses Feld gäbe es keine konzentrierten Polarlichter mehr; stattdessen würde die gesamte Atmosphäre diffus leuchten, während sie von den Teilchen bombardiert wird. Zusammenfassend wäre ein langfristiges Überleben komplexer Organismen auf der Oberfläche ohne diesen Schutzschild kaum möglich.