Schon der Wahnsinn…




Quelle Huawei Facebook
… den ich singen kann. Oder eher „konnte“. Aber das ist lange her. Man darf das gar nicht nachrechnen. Yngwie J. Malmsteen ist ja auch mittlerweile 63. Aber seine Finger sind immer noch extrem schnell. Wie es dazu kam, dass ich bei diesem Song vor dem Mikro stand?

Das lief damals so: Mein zweites Wohnzimmer in meiner Jugend war das „Factory“ – Eine Rockdisco in Regensburg. Dort war ich oft auch unter der Woche, um defekte Strahler oder Lautsprecher zu reparieren. Oft am Nachmittag mit Mike. Der Geschäftsführer Istvan „Ischtl“ nannte uns nur „Kurzschluss“.
Freitag und Samstag gab es besten Rock auf die Ohren. Man stellte den Jacky/Cola hin, nahm die Luftgitarre in die Hand, schüttelte das Haar (soweit vorhanden) und ging bei den Solis in die Knie. Und ich sang die meisten Songs beim Tanzen einfach mit.
TNT, Rock Shugar, Separate Ways, I was Made for Loving you! Bei letzterem gibt es ein ein „hohes Solo“ von Gene Simons. Und das könnte ich lupenrein nachsingen.
Einmal stand Joe (Johannes) neben mir, den ich zuvor im Billard gnadenlos „versenkte“. Und er sah mich während und nach dem Kiss-Solo mit grossen Augen an, nahm mich beim Arm und zog mich an die Bar, wo es ruhiger war.
Dann erzählte er, dass er selbst Gitarre spielt und eine Band aufbaut. Nur einen Sänger hätte man noch nicht. Ob ich in der kommenden Woche in den Proberaum kommen könnte. Wo der sei? Er deutete auf den Fußboden. Also im Keller der ehemaligen Seifensieder Fabrik. Eben „Factory“. Und ich solle „Rising Force“ singen. Klar! Einer der Lieblingssongs von mir!
Also kam ich am vereinbarten Tag dahin, wo die Gitarren in der ehemaligen Seifensiederei am lautesten zu hören waren. Dann stellte mich Joe den anderen Rockern vor und wir starteten mit den Proben. Ich weiss ausserdem noch genau, dass ich sofort dachte einen Gehörsturz zu bekommen. Denn Gitarristen hören sich am liebsten selbst sehr gerne. Stimme stört da nur.
Es brauchte somit drei Takes und viel Überzeugungsarbeit von Joe und mir, bis man die Anlage so einpegelte, daß man meinen Gesang durch das Gitarrengewitter bei „Rising Force“ einigermaßen durchhörte. Dabei ist es in Reality ein Hin und Her zwischen Gitarrensound und Gesang. Aber Gitarristen hören sich einfach zu gerne.
Ich schaffte es mit anderen Coversongs mit der Band genau 1x auf die Bühne bei einem Konzert. Aber das Rockmusiker-Business liess sich mit meinem damaligen 3-Schicht-Dienst bei Siemens nicht vereinbaren. Leider. Es hätte enorm Spass gemacht. Und wer weiss…
Ja, natürlich!! Ich hätte viele kreative Ideen im „Kühlschrank“ gelagert, damit mir diese nicht sauer werden! Man muss nur jemanden finden, der das dann auch umsetzt. Und genau das ist das Problem!
Sonst macht das „Wer Anderes“! Nein, nicht Christian Anders, sondern „Wer Anders“. Hier ein Beispiel: „Funky Cold Medina“ war mal in den 80ern ein Brecher von „Tone Loc“! Jeder, wirklich jeder, auf diesem Planeten kann den Song mit den Fingern schnippen.
Und der Song hat „nur“ 5,2 Mio Aufrufe und über 100.000 Likes. Also, zurück zur Frage: Kann man Funk-Songs verrocken? Ein klares „Jawoll! Yes, Sir, Jawoll, Sir!“ Rühren!
Ok. Und wer ist der Typ mit dem unaussprechlichen Nachnamen? Leo Moracchioli (* 10. Oktober 1978, in Ålgård) ist ein norwegischer Rockmusiker und Musikproduzent. Er ist Multiinstrumentalist und bekannt für seine Metal-Coverversionen populärer Songs, die ihm mehr als 4,85 Millionen Abonnenten (Stand Oktober 2025) auf YouTube eingebracht haben. Er ist Begründer der Frog Leap Studios.
Leo Moracchioli hat mehr als 400 Cover aufgenommen, darunter Coverversionen von The House of the Rising Sun von The Animals, Hurt von Nine Inch Nails, Eye of the Tiger von Survivor, Johnny B. Goode von Chuck Berry, Rasputin von Boney M, Hello von Adele, Poker Face und Bad Romance von Lady Gaga, Feel Good Inc. von den Gorillaz, Africa von Toto, Redemption Song von Bob Marley.
Mit seinem Cover Despacito von Luis Fonsi erreichte er am 10. August 2017 Platz 35 der ungarischen Single Top-40-Charts. Moracchioli gibt an, dass es, obwohl er Cover spielt, für ihn kreativ genug ist, den Songs seinen eigenen Touch zu verleihen.

Frog Leap (das Metal-Cover-Projekt von Leo Moracchioli) tritt beim Riverside Festival Aarburg am 21. August 2026 auf. Das Open-Air-Festival findet vom 21. bis 23. August 2026 direkt an der Aare in Aarburg statt.
Website und Tourdaten von Frog Leap Studios

Ich stand da mal kurz unter dem Vollmond.
.. spielen einen Song von den Beatles. Meinen Lieblingssong. Den „The Graystones“ folge ich schon seit Jahren auf Youtube, weil die Kids echt gute Musik machen und das auch Live!
Aus der Beschreibung übersetzt:
58 Jahre nach der Erstveröffentlichung ihres Meisterwerks „While My Guitar Gently Weeps“ inspirieren die Beatles weiterhin Generationen weltweit, darunter auch unsere. Sie sind eine große Motivation für uns, und es ist uns eine Ehre, unsere Version dieses legendären Songs präsentieren zu dürfen.
Wir haben uns für eine Version entschieden, die 2004 bei der Aufnahme von George Harrison in die Rock and Roll Hall of Fame aufgeführt wurde. Diese Version wurde unter anderem von großartigen Künstlern wie Tom Petty, Jeff Lynne, Steve Winwood, Dhani Harrison und natürlich Prince interpretiert.
Oder hört Euch mal „Seperate Ways“ von Journey an!
Die Geschichte der Graystones begann Anfang 2023, als Grayson beschloss, eine Band zu gründen.
Er und seine Schwester knüpften Kontakte und machten in ihren Schulen, Freundeskreisen und online Werbung für andere Zehnjährige, die mit Grayson jammen wollten. Über ein Jahr lang suchten sie und sprachen mit vielen Leuten und Familien, und nach und nach kamen immer mehr Musiker zu Grayson nach Hause, um mitzumachen. Gegen Ende 2023 begannen sie, Videos von ihren Auftritten zu veröffentlichen.
In den folgenden zwei Jahren hatten Grayson und andere talentierte Musiker durch zufällige Begegnungen, neue Freundschaften und die gemeinsame Leidenschaft für Musik viel Spaß daran, Klassiker zu covern.
Die aus der San Francisco Bay Area stammenden Graystones sind bekannt für ihre dynamischen Live-Auftritte und gefühlvollen Coverversionen von Klassikern. Mit ihrer Mischung aus Rock-, Pop- und Blues-Einflüssen verleihen sie beliebten Songs neue Energie und kreieren dabei einen ganz eigenen Sound.
Website The Graystones
Da vergewaltigt ein SVP Politiker unter Einwirkung von K.O.Tropfen seine Haushälterin und deren Tochter, filmt und fotografiert das. Das Opfer kündigt und zeigt die Tat an. Das Opfer die Haushälterin ist somit arbeitslos. Bekommt von der Gemeinde aber nur Nothilfe und das Migrationsamt leitet die Ausweisung ein.
Erst als der Tagesanzeiger darüber berichtet: Über den nun zurückgetretenen SVP Grossrat und seine Opfer und die Ungerechtigkeit, welche die Opfer erfahren mussten von Ämtern und der Gemeindeberichtet. Erst dann reagiert die Gemeinde und das Migrationsamt sofort. Das Kantonsgericht hat zudem einer Klage der Opfer Bestand gegeben. Die Opfer bekommen nicht nur Nothilfe sondern Sozialhilfe. Das Migrationsamt verlängert die Aufenthaltsgenehmigung. Mehr Infos unten.

Quelle Tagesanzeiger: Der damaliger Aargauer Grossrat soll Paula L. und Iwona L. betäubt und gefilmt haben, während er sie sexuell missbrauchte. Nur wenige Tage, teils sogar wenige Stunden nach der Berichterstattung dieser Redaktion über das Leiden der beiden Frauen legten die Aargauer Behörden eine 180-Grad-Kehrtwende hin.
Sowohl bei der geringen Unterstützung durch die Gemeinde Untersiggenthal als auch bei der Frage der Wegweisung entschied der Kanton nun das Gegenteil von dem, worauf die Behörden fast drei Jahre lang beharrt hatten.
Mehr dazu liest hier: https://www.tagesanzeiger.ch/missbrauchsfall-in-untersiggenthal-kanton-korrigiert-gemeinde-435188248171
Text: Oliver Zihlmann
Bilder: Sabina Bobst, Patrick Gutenberg
Brauchst du professionelle Hilfe?
Die Opferhilfe ist in der ganzen Schweiz unter der kostenlosen Nummer 142 erreichbar.
Hier die Pix und die Videos. Text kommt demnächst.
Es war so heiss. Den ganzen Tag im Büro. Alles verschlossen. 28 Grad drinnen und bis zu 34 Grad draussen. Somit fuhr ich um 6 abends mit der Harley zumindest für eine Stunde ins Freibad Rickenbach. Bis um Acht. Bis Badeschluss.

Bei einem Zitronen-Panache in der Abendsonne tippte ich wieder einmal auf Facebook. Dort hatte ich im Juni meinen Account gelöscht. Und auf FB poste ich nicht mehr. Aber ich fand eine Ankündigung von „Gloria Volt„. Die Jungs spielen heute ab 22 Uhr beim „Bambole Openair“ in Wülflingen. Das Gelände liegt zwischen Adi’s Radhofgarage („meiner Werkstatt“) und dem Straßenverkehrsamt Winterthur. Alles bekannt.



Also zog ich mich um und schwang mich kurz entschlossen wieder auf die Harley, um in den Sonnenuntergang nach Wülflingen zu reiten.
In der Ankündigung stand, dass es keine Parkplätze für Autos hätte. Man solle besser mit dem Fahrrad oder den ÖV kommen. Also parkte ich etwas entfernt vor dem Festgelände, verstaute meinen Helm in der Satteltasche und wanderte mir der Lederjacke bei angenehmen Temperaturen Richtung Musik und Bühne.
Ich besorgte mir ein Alkoholfreies uns sah mir alles an. Es gab neben Getränkeständen auch Langos und Gebäck, Sandwich, Cocktails, die obligatorischen Bratwürstl und ABSOLUT vegane Menü. Beim Durchwandern des Geländes roch es alle paar Meter nach Kanabis. Am Ende des Tages war ich Hanf-Sommelier und konnte Fruchtart, Herkunft, Trockengrad und Tag der Ernte bestimmen.








Vor einem Barzelt traf ich Fabian und den Rest der Band, die auf Ihren Auftritt warteten. Fredi hatte ich noch vorher an einem der Tische begrüßt. Jetzt war er im Backstage.
Punkt 22 Uhr starteten die Jungs auf der Bühne durch und brachten das Publikum zu kochen. „Gloria Volt“ bezeichnen den eigenen Sound als „Power-Rock“. Und die Band gibt von Anfang an Vollgas.
Marino am Bass lächelt ständig ins Publikum, Pim Peter schmettert abwechselnd mit Fabian ein Solo nach dem anderen und Fredi rennt und springt mit dem Mikroständer die Bühne rauf und runter. Nur Pascal am Schlagzeug ist meiner Meinung nach sehr schlecht ausgeleuchtet. Nichtsdestotrotz treiben seine Beats die Songs 60 Minuten durch die Nacht.






Ich blieb allerdings nicht bis zum Ende, weil ich „am Ende“ war. Die Vollmond acht vom 28. auf den 29. konnte ich nicht schlafen. Und das holte mich jetzt ein. Spass haben „Gloria Volt“ aber trotzdem gemacht! Und es soll noch recht gut abgegangen sein mit gemeinsamen Auftritt aller Musiker des Abends zu „Roller Coaster“! Tja, dann bis zum nächsten Mal.
Mit Ben Kingsley und Tea Leoni. Ein fantastischer Film mit hintergründiger tiefer Handlung. Zuerst dachte ich da stehen Patrick Stewart und Jane Fonda vor der Kamera.

Zusammen mit Luke Wilson, Dennis Carina, Bill Pullmann und Philip Baker Hall ist der Film hochgradig besetzt.
Frank Falenczyk ist ein Auftragsmörder in seiner polnisch-stämmigen Mafia-Familie in Buffalo, New York. Er ist Alkoholiker und als er einen Auftrag vermasselt, der seine Familie in ernsthafte Schwierigkeiten stürzt, entscheidet sein Onkel Roman Krzeminski, der die Geschäfte der Familie leitet, ihn nach San Francisco zu schicken, damit er sein Alkoholproblem bekämpft. Er wird in eine Arbeit bei einem Bestatter gedrängt und geht zu Treffen der Anonymen Alkoholiker, wo er auch von seinem Beruf berichtet, und dass er seine Sucht bekämpfen muss, um seine Aufträge ordentlich erledigen zu können.
Er verliebt sich in die Managerin Laurel Pearson, die er bei einer Bestattungsfeier kennenlernt. Mittlerweile bedroht eine aufstrebende irische Bande das Familiengeschäft in Buffalo und, als die Situation eskaliert und beinahe seine gesamte Familie von der irischen Bande getötet wird, fühlt sich Frank zurückberufen.
Gestern war ich mit Mike&Natalie an Mike’s Geburtstag in Zürich unterwegs. Zuerst im Seebad Enge und dann in der Bodega Española. Wir gingen natürlich zu Fuß und es war die optimale Nacht, um grandiose Fotos zu schießen, denn es war nicht nur warm und sternenklar. Es war auch noch Vollmond!
So entstand zuerst „Ganymed at Fullmoon„!
Ganymed ist der Name einer Skulptur auf der Bürkliterrasse, an der dem Zürichsee zugewandten Seite des Bürkliplatzes in Zürich. Sie bildet den zentralen Blickfang des 1887 fertiggestellten Platzes mit dem am Horizont aufragenden Alpenpanorama. Die Skulptur wurde von dem Künstler Hermann Hubacher als die «Entführung in den Olymp» gestaltet und 1952 von der Stadt Zürich enthüllt. Sie ist im Besitz der Kunstsammlung der Stadt Zürich.
Das Werk zeigt den Hirtenknaben Ganymed, der dem sitzenden Adler (Gottvater Zeus) gegenübersteht, um von ihm in den Himmel entführt zu werden und dort als Mundschenk und Bettgefährte zu dienen.
Nach den Tapas und der Musik der „Tuna de Madrid“ schlenderten wir über die Limmat, um beim „Storchen“ noch tolle Fotos zu schießen.
Zum Schluss wanderten wir noch gemütlich an der Anlegestelle Bürkliplatz vorbei. Dort tanzte man Salsa unter dem Vollmond, welcher sich im Zürisee spiegelte.
Ich war ja jetzt 2 Wochen „weg“. Auf Teneriffa und habe mir den Kollegen am Musikprojekt gearbeitet. Am Vormittag war ich aber meist online und erledigte die täglich anfallenden Arbeiten. Auch ein wenig Sonne und Meer war dabei. Und natürlich die traditionelle Spanische Kulinarik!
Nach der Rückkehr fragte ich mich natürlich, wie es mir gewichtsmässig ergangen war. Bis auf den letzten Abend hatte ich mich an meine vegetarische Ernährung gehalten. Und da ich im Zentrum von Puerto de la Cruz wohnte, waren 10.000 Schritte und mehr gar kein Problem.
Somit sollten die Gesundheitswerte stabilisiert sein und die Cardiowerte, sowie die Magermasse steigen. So die Erwartungen.



Und tatsächlich! Das Körpergewicht könnte ich in den 2 Wochen Arbeitsferien bei knapp unter 58 Kilo weiterhin stabilisiert. Die Magermasse und somit die Muskelmasse nimmt leicht zu. Der Fettanteil nimmt langsam ab und kratzt nun an der 10% Marke. Der BMI liegt somit bei 22!
Alles bestens! Weitermachen!