Aktuell bin ich ein echter „Globetrottel“! Always on the Run, Babe! Montag Winterthur/Kiel in 12 Stunden.
Sag es mit Songtexten: REO SpeedwagonDienstag/Mittwoch: KNX Secure Workshop in Kiel
Dienstag und Mittwoch KNX Secure Workshop. Bei tollem warmen Wetter und genialen Sonnenuntergang am Meer.
Kiel: Sunset at Laböh
Danach Zwischenhalt und Übernachtung in Potsdam.
Seminaris Hotel am See PotsdamPotsdam Seminaris Hotel: PopArt mit Gottesanbeterin
Donnerstag Besuch des tollen Potsdammer Wissenschaftspark mit Observatorium Einsteinturm von Mendelsohn.
Potsdam: Einsteinturm und St. Nikolaikirche
Anschliessend Weiterfahrt nach Regensburg. Spontanes Abendessen mit Claudia im Prösslbräu Adlersberg Biergarten.
Regensburg: Schweinebraten mit Claudia am Adlersberg
Übernachtung in Regensburg. Morgens zum „Il Mercato“ zum Kaffee und Caprese Salat. Dabei dann am Laptop die Mails checken und die wichtigsten Mails beantworten.
Und nun bin ich im Biergarten der „Walba“ bei 30 Grad im Schatten.
Es ist Freitag, Urlaubszeit, und natürlich dann braucht es am Regensburger Autobahnkreuz Baustellen. Es staut sich in alle Himmelsrichtungen.
Regensburg: 31 Grad – Alkoholfreies bei der „Walba“
Somit fuhr ich nicht auf die Autobahn, sondern via Kleinprüfening zur „Walba“. Direkt an der Donau.
Das Ziel ist es den Stau zu umgehen und bei Bad Abbach wieder auf die Autobahn zu fahren.
Schau mer mal.
Uodate: In Bregenz habe ich knapp den Sonnenuntergang verpasst.
Bin grad beim Essen. Und der einzige Besucher des Wissenschaftsparks. Sonst nur Beschäftigte hier im Restaurant. Es gibt Vegane Nudeln. Halbe Portion. Lecker!
Beim Einsteinturm war ich vorher. Echt beeindruckend. More to come later….
Da ich zufällig in der Nähe bin und hier in Potsdam übernachte, ausserdem ein absoluter SAGA-Fan bin, schaue ich mir den legendären Einsteinturm Morgen an.
Die kanadische Rockband Saga verewigte den Potsdamer Einsteinturm auf ihrem 1980 erschienenen Album Silent Knight. In mehreren Liedern ihrer Alben erzählte die Band die Geschichte von Außerirdischen, die Albert Einstein auf die Erde schickten, um die Menschheit vor der Selbstzerstörung zu retten.
Saga – Silent Knight (1980) – Das legendäre Cover mit dem abgebildeten Einsteinturm.
Am bekanntesten sind seine Werke der 1920er Jahre, die sich der expressionistischen und organischen Architektur zuordnen lassen. Mit vielen seiner Skizzen und realisierten Bauvorhaben gilt er auch als einer der Pioniere der Stromlinien-Moderne.
Album „Silent Knight“
Kontext: Die Band nutzte das Motiv des Turms als popkulturelles Symbol für Wissenschaft und den Versuch der Weltrettung.
Das Navi schickt mich nach meinem KNX Secure Workshop in Kiel auf dem Rückweg an Berlin vorbei nach Hause. Da es schon spät ist, entscheide ich mich in Potsdam zu übernachten. Beste Idee ever. Sitze grad im „Augustiner im BürgerBahnhof“ in Potsdam und nehme ein Radler und dazu eine Breze.
Die erste Ladepause führte mich an Supercharger an einer Tankstelle bei Wittstock/Dosse. Auf dem Tesla-Display erkannte ich eine Altstadt in runder Form umringt von einer Stadtmauer und sah in Wikipedia nach.
Die Geschichte der Stadt machte mich neugierig. Somit fuhr ich in die Altstadt von Wittstock und sah mir ein paar Gebäude an. Die Stadt selbst ist sehr alt und die ersten Erwähnungen stammen aus vor 1000 vor Christi.
Im Dreißigjährigen Krieg siegten 1636 in der Schlacht bei Wittstock am Scharfenberg die Schweden über kaiserliche und sächsische Truppen. Während des Krieges gegen Napoleon erklärten die Truppen die Stadt 1812 zur Festung.
Beide Ereignisse kamen mir aus der Historie von Regensburg bekannt vor:
Napoleon Bonaparte eroberte Regensburg am 23. April 1809 und erlitt dort seine einzige Verwundung in einer Schlacht, als er von einer Gewehrkugel am Fuß getroffen wurde. Sein Gegner war Maximilian I. Joseph König von Bayern. Französische Soldaten stürmten die Stadtmauern mit Leitern, nachdem zuvor eine Bresche beim Peterstor in die Befestigung geschossen worden war. Die Stadt wurde teilweise beschädigt, geriet in Brand und wurde anschließend geplündert.
Nach seiner einzigen Verwundung im Gefecht am 23. April 1809 bei der Erstürmung von Regensburg wurde Napoleon im Schloss Pürkelgut vor den Toren der Stadt von Gardeärzten versorgt. Später wurde er in der fürstprimatischen Residenz (Ringlerhaus) am Domplatz in Regensburg einquarters, wo ihn der Regensburger Arzt Dr. Pförringer behandelte.
Hier regnet es natürlich, wenn ich da bin. „Neues Palais“ Potsdam (Schloss Sanssouci)
Beim Aufenthalt in Wittstock dachte ich bereits darüber nach irgendwo auf dem Weg ein Hotel zu suchen, denn es war bereits 19 Uhr. Das Navi schickte mich nach Leipzig/Magdeburg an Potsdam vorbei. Dort hatten wir von den KNX Professionals im Juli 2013 mal ein Sommertreffen in einem Seminarhotel am See. Ausserdem könnte ich mir so am nächsten Tag den Einsteinturm ansehen.
Anschliessend checkte ich in das Seminarhotel am See ein und ruhte mich vom langen Tag aus. Morgen geht es dann zuerst zum Einsteinturm und dann weiter nach Regensburg.
Also buchte ich mich in das Seminarhotel ein. Auf dem Weg dorthin fiel mein Blick auf eine Gebäude mit „Augustiner“-Schirmen und einer beleuchteten Werbeschrift: „Alt Bayern“. Also parkte ich gegen 21:30 Uhr dort und bestellte ein Radler und dazu eine Breze, denn die Küche war bereits geschlossen.
Gegen 22 Uhr kam ich im „Seminaris Seehotel Potsdam“ an, checkte ein und parkte in der Tiefgarage. Wie der Name schon sagt, handelt es sich um ein Seminarhotel. Sogar mit Wellnessbereich und Pool. Das schaue ich mir Morgen am Vormittag an.
Auf dem Weg zum wirklich grossen Zimmer (mit Frühstück) und Seeblick kam ich an PopArt Kunstwerken vorbei. Bei einem sehr schönen Bild bewegte sich etwas! Es handelte sich um eine grüne Gottesanbeterin, die zum Licht klettern wollte. Von wem die Kunstwerke sind, versuche ich Morgen in Erfahrung zu bringen.
Ja, leck mich doch… 😎 Shell Lohfelden bei Kassel. Diesel 2,419 und Sprit 2,319 Euro. Für EINEN Liter! Ja, Wahnsinn! Das ist KEINE Autobahntankstelle!
Das zweite Bild ist meine Ladung bei Karlsruhe. Mit 10 Euro bekomme ich 35 kWh. Damit komme ich 200-250 Kilometer weit.
Nehme ich nun die 10 Euro von der Tesla-Ladung und rechne mit meinem „alten“ BMW X1 2.0D mit 6 bis 7 Liter Diesel pro Hundert Kilometer, komme ich bei 2.419 Euro pro Liter bestenfalls 70 Kilometer weit!
Ich muss sagen: Ich bin höchst zufrieden mit der Situation!!
Um 5 Uhr morgens ging es los. Ab in den Norden. Auf der Autobahn Richtung Stuttgart sah ich den Sonnenaufgang. Hab den Wagen vollgeladen. Laden und Frühstücken bei Karlsruhe. Weiter Richtung Frankfurt. Der Sprit wird richtig teuer! Deshalb Tanke ich sauberen Strom bei Lohfelden. Die Wärme liess meine Frontscheibe platzen. 30 Grad. Exakt dann, als ich bei Frankfurt vorbeifuhr. Nach etwas über 12 Stunden – um kurz nach 17 Uhr – hatte ich die 950 Kilometer geschafft. Christoph lud mich ins „Ahoi“ in Kiel ein. Das Restaurant „Ahoi“ befindet sich direkt neben dem „Kieler Yacht Club“. 950 Kilometer und massiver Urlaubsverkehr. 3 Unfälle auf meiner Seite. Kilometerlange Staus auf der anderen Seite der Autobahn.
Es gibt einen Anhänger, der alles aufzeichnet, was in der persönlichen Umgebung passiert. Man kann mit dem Anhänger sprechen und dieser antwortet auch. George Orwell „live“!
Mittlerweile existieren Websites, die Plakate mit Widerstand gegen diesen „Friend“ – Anhänger sammeln.
Wie doof muss man sein, so einen Schmarrn zu kaufen. 🤷
Das Produkt ist in Europa nicht erhältlich, da es gegen die Datenschutzverordnung verstößt.
Und KI ist auch der Grund, warum ich nicht mehr auf Facebook poste und möglichst gar keine Zeit damit verplempere: Alle angezeigten Inhalte werden mit KI an die persönlichen Interessen angepasst.
Tippt man einen Beitrag mit „Konzerten“ an, kommentiert oder liked diesen, so folgen sofort darauf weitere Konzertbeiträge, die für mich „interessant“ sein könnten und deren Autoren ich folgen soll. Und dazwischen ein wenig Werbung zum Thema Konzerte und Tickets. Bullshit!
Dazu kommen noch mit KI generierte Beiträge oder gar von KI automatisch erstellte Posts, mit KI-Bilder und KI Videos. Möglichst noch provokant mit Aufregerthemen. Nein, Danke!
Ich schreibe nur noch hier im Tagebuch oder Geschäftliche auf Knxhome4u. Das wird dann in die Sozials und auf WhatsApp je nach Thema und Interessen geteilt. Der Rest ist nur Sand.
Am 02.08.2016 fuhr ich um 3 Uhr in der Früh mit meinem geliebten „kleinen Schwarzen“ von Brunnen nach Bremgarten. Dies, weil meine Damalige unbedingt um 9 Uhr einen Kundentermin wahrnehmen wollte.
Wenn es nach mir gegangen wäre, hätten wir bei Mike in Brunnen übernachtet. Aber ich war wieder viel zu nett. Und hatte mich überreden lassen doch noch zu fahren.
Nachdem mir auf meiner Spur der Benz entgegenkam..
Als ich das Fahrzeug auf meiner Spur aus dem Tunnel auf meiner Spur entgegenkommen sah, legte ich mit dem Porsche Boxster sofort eine Vollbremsung hin. Ich stand. Und dann krachte es. Der Benz schob uns nach Polizeiauskunft durch die Wucht des Aufpralls 8 Meter den Berg rauf. Der Fahrer war kurz eingenickt und wachte erst beim Aufprall wieder auf.
… rettete uns der Boxster zwar das Leben, war aber dann leider Totalschaden.
Trotz Gurt war ich „halb“ durchgebrochen. Dem Gurt folgend brach das linke Schlüsselbein, das Brustbein war angeknackst, die drei beweglichen Rippen rechts unten am Brustkorb durch, und der erste Lendenwirbel angebrochen und um 11 Grad geneigt.
Bei meiner damaligen Partnerin waren 3 Brustwirbel gebrochen. Sie bekam im Krankenhaus eine Stabilisierung operiert. Sonst war ihr glücklicherweise nicht mehr passiert.
Nur Bruchteil von Sekunden entschieden über Tod oder Leben. Hätte uns der Benz nicht frontal, sondern halb getroffen, wäre es wahrscheinlich um mich geschehen gewesen. Da der Benz den Boxster aber komplett frontal traf, konnte die vordere Aufprallzone die Energie abfangen. Die Fahrgastzelle und die Frontscheibe war unversehrt. Die Türen gingen auf. Auch alle Airbags lösten natürlich aus.
Seit Mike bei Bremgarten wohnt, bin ich seit dem unzählige Male an der Unfallstelle vorbeigefahren. Auch heute wieder. Einmal den Berg von Oberwil-Lieli kommend Richtung Tunnel und Kreisel Zufikon runter. Und einmal wieder rauf. Und jedesmal denke ich wieder an diese Nacht und kann die Stelle noch genau identifizieren.
Der Boxster hatte allerdings Totalschaden. Ich glücklicherweise nur einen Halbschaden. 2 Wochen lag ich im Spital Baden. Meine Partnerin 4 Wochen. Ich dann noch über 4 Wochen daheim im Bett.
Natalie steht neuerdings auf Formel 1. Und „Kimi“ ist ihr absoluter Schwarm. Aktuell. Deshalb sollte es heute nach Wohlen zur Kartbahn gehen. Treffpunkt dort 14:30 Uhr. Dachte ich. Aber während der Anfahrt Mike rief mich an, als ich grad von der Autobahn Richtung Bremgarten abbog, dass es auf der Kartbahn Wohlen keine freien Plätze mehr gibt.
Unschlagbar! Die schnellste Familie in SpSpSpreitenbach!
Auf der Reststrecke fiel mir ein, dass es in der Nähe ja noch eine Kartbahn gibt. In „SpSpSpreitenbach“. Und zwar eine „elektrische“ und keine lauten stinkenden Verbrenner, wie in Wohlen. Somit fuhren wir nach Spreitenbach.
Und siehe da: Gegen 13:30 Uhr war noch nicht viel los. Wir sahen uns „von oben“ aus dem Bewirtungsbereich die Bahn und die aktuell drei fahrenden Karts an. 450 Meter Indoor und heute bei 30 Grad nochmal 150 Meter Outdoor.
Wir registrierten und und Mike zahlte die erste Runde „Family“. Dann laufen die Karts bis Stufe 6 von 10. Die Freundin von Natalie „Alex“ war die schnellste von uns Vier nach 8 Minuten Fahrt.
Dann hatten alle Rennsportluft geschnüffelt und ich besorgte 4 Tickets „Race“ mit Geschwindigkeitsstufen bis 10. Und da ging die Post ab. Mike schnappte sich die schnellste Runde, dann kam ich und Alex, sowie Kimi-Fan Natalie.
Nach der Siegerehrung ging es noch nach Dietikon zum Minigolf. Aber es war zu heiss ohne viel Schatten. Wir schafften 12 von 18 Bahnen. Dann brachen wir ab. Trotz sehr guter Wasserversorgung. Aber es war viel zu heiss.
Trotz Staetschwierigkeiten ein wirklich lustiger und toller Nachmittag mit der Family! Hat Spass gemacht! 😎👍