Der bürgerliche Name der britischen Musikerin REEBZ (oft als @reebz_uk auf TikTok und Instagram zu finden) lautet Rhianna Elizabeth Evans.
Hier sind einige Details zu ihr:
Herkunft: Sie stammt aus Gloucester, England.
Musikstil: Ihre Musik wird oft als eine Mischung aus Electronic, Metal und Industrial EDM beschrieben.
Bekanntheit: Sie erlangte grössere Aufmerksamkeit durch Kollaborationen mit Künstlern wie Celldweller, Pythius und SWARM sowie durch ihre markanten Metal-Gesangsvideos auf Social Media.
Der Papagei der britischen Metalcore-Musikerin Reebz hat keinen offiziellen Eigennamen, den sie öffentlich verwendet; sie nennt ihn in ihren Videos meist liebevoll „lil buddy“. In den sozialen Medien und in der Metal-Community ist er jedoch vor allem unter seinem „Künstlernamen“ Metal Parrot oder Metalcore Parrot bekannt.
Hier sind einige Details zu dem berühmten Vogel:
Art: Es handelt sich um einen Graupapagei (African Grey Parrot).
Talent: Der Papagei wurde durch virale Videos bekannt, in denen er täuschend echt Metalcore-Gesang (Screams) imitiert und zu Songs von Bands wie Bring Me The Horizon oder Spiritbox „singt“.
Hintergrund: Reebz integriert die Vokalisierungen ihres Vogels mittlerweile oft in ihre eigene Musikproduktion, was in der Szene als „Parrotcore“ bezeichnet wird.
Hier der Youtube Kanal von REEBZ und ihrem Metal Papagei.
Und zwar im doppelten Sinne. Heute stand ich in der Früh wieder auf der Waage. Und ehrlich gesagt hatte ich eher Stagnation erwartet. Aber es ergab dann einen Wert von „kurz über 60“: 60,1 und beim zweiten Mal Wiegen 60,2 Kilo.
Dabei befand ich mich ja am Wochenende zur Oberbürgermeister-Wahl in Regensburg. Und da kochte ich aus Zeitgründen nicht selbst, sondern ernährten ich mich fremd.
Am Samstag kam ich gegen 17 Uhr in Regensburg an und hielt beim KöWe-Center zum Einkaufen. Danach hatte ich wirklich Hunger. So fiel mir ein, dass im Obergeschoss ein leckerer Asiaten ist.
Und Asiaten kochen gerne vegetarisch. Somit bestellte ich mir ein Ananas-Mango-Gemüse-Curry mit Tofu. Dazu gab es ein stilles Wasser. Nach etwas mehr als der Hälfte hatte ich genug und war satt. Eine Mahlzeit also am Samstag.
Am Abend ging es zum Rocken ins Airport. Dort traf ich Manuela, Sabine und Petra zusammen mit Kollegen und Kolleginnen zum Plaudern, Rumalbern und Tanzen.
Am Sonntag stand zuerst das Wählen an. Das Wahlbüro befand sich in „der Kreuzschule im Stadion“ gleich ums Eck.
Die Sonne strahlte und ein echt blauer Himmel ermunterten mich doch noch nicht gleich wieder in die Schweiz zu fahren. Denn die Regensburger Altstadt ist super, wenn es warm ist. Ich fand einen Parkplatz beim Jakobstor und wanderte zum Haidplatz.
Eigentlich war das Ziel das „Goldene Kreuz„. Dort sitzt man in der Sonne. Aber leider alles belegt sind Drinnen wollte ich nicht sitzen. Direkt daneben befindet sich die Pizzeria „Al Camino„. Und da war ein Tisch frei.
Im „Al Camino“ bestellte ich mir zuerst einen Kaffee und dann Tomaten-Rucola-Mozzarella-Salat. Mit Pizzabrot. Lecker. ❤️ Als gegen 16 Uhr die Sonne hinter den Dächern verschwand, macht ich mich zuerst auf den Weg zum Auto. Und dann ab in die Schweiz.
Zuhause gab ich mir noch eine Schüssel mit Erdbeeren, Haferflocken und Jogurt.
Das war mein Wochenende. Ich hoffe, dass die 60 Kilo Grenze diese Woche fällt. Und ich sollte noch etwas mehr Kraftsport machen. 😁👍💪
Originaltext: Eckart von Hirschhausen will’s mal wieder wissen und macht den Selbsttest: Wie reagiert sein Gehirn, wenn er ein großes Glas Süßstoff herunterwürgt? Um das herauszufinden, legt er sich danach ins MRT. Und was bringt eigentlich eine Ernährungsumstellung?
Alles, was wir essen, baut der Körper irgendwann zu Zucker um, der dann in den Zellen verbrannt wird. Die Menge macht das Gift.
Zucker kann das Leben versüßen – und zerstören. Jährlich konsumieren wir in Deutschland durchschnittlich 33 Kilogramm Zucker pro Kopf. Das ist mehr als das Dreifache der von der Weltgesundheitsorganisation WHO empfohlenen Menge. Dr. Eckart von Hirschhausen widmet sich im neuen Film seiner Doku-Reihe „Hirschhausen und…“ einer Substanz, die es gesundheitlich in sich hat: dem Industriezucker.
Der Arzt und Wissenschaftsjournalist blickt kritisch auf seinen eigenen Verzehr des süßen Verführers, erlebt mit Betroffenen, welche Auswirkungen zu viel Zucker-Konsum haben kann und sucht nach Alternativen. Sind Zuckeraustauschstoffe die Lösung?
(Quelle BR24) Thomas Burger (SPD) ist neuer Oberbürgermeister der Stadt Regensburg. Mit 53,4 Prozent der Stimmen setzte er sich gegen Konkurrentin Astrid Freudenstein (CSU) durch. Freudenstein kam auf 46,6 Prozent. Die Wahlbeteiligung lag bei 46,2 Prozent. Beim ersten Urnengang am 8. März lag noch Freudenstein vorn, gefolgt von Thomas Burger und der Kandidatin der Grünen, Helene Sigloch.
Damit bleibt der Oberbürgermeistersessel in Regensburg in SPD-Hand, Burger übernimmt von Parteigenossin Gertrud Maltz-Schwarzfischer. Astrid Freudenstein war bisher Zweite Bürgermeisterin.
Der Wahlkampf in Regensburg war damit von einer regenrechten Aufholjagd geprägt. Im ersten Wahlgang hatte noch Freundenstein deutlich in Front gelegen, Burger kam nur knapp vor der Grünen-Bewerberin Helene Sigloch in die Stichwahl. Die ehemalige CSU-Bundestagsabgeordnete Freudenstein ist aktuell zweite Bürgermeisterin und kam in der ersten Runde auf 37,5 Prozent. Ihr Kontrahent und neuer Wahlgewinner Burger sitzt seit 2002 im Stadtrat und kam noch vor zwei Wochen auf lediglich 19,1 Prozent der Stimmen.
Stichwahl in München: Reiter (SPD) verliert gegen Krause (Grüne)
(Quelle Br3) Der Ausgang in München wurde mit besonderem Interesse erwartet, wo Amtsinhaber Dieter Reiter (SPD) schon in der ersten Runde vor zwei Wochen von den Wählern einen Denkzettel bekommen hatte.
Bei der Stichwahl gelang Herausforderer Dominik Krause die Sensation: Der 35-jährige Grüne erreichte laut vorläufigem Ergebnis 56,4 Prozent, Reiter kommt nur auf 43,6 Prozent.
Beides freut mich sehr! 👍😎
So sind die Stichwahlen in ganz Bayern gelaufen.
Markus Söder wird nun damit leben, daß das erste Fass Oktoberfest-Bier künftig von einem grünen Oberbürgermeister angezapft wird… 😁😏💚
(Update Wahlsieger hier) In Regensburg treten am heutigen Sonntag, den 22. März 2026, Astrid Freudenstein (CSU) und Thomas Burger (SPD) in der Stichwahl um das Amt des Oberbürgermeisters gegeneinander.
Da ich wegen meiner (ehemaligen) freiberuflichen Tätigkeit in Regensburg die Miet-Wohnung meiner Mam übernommen hatte, bin ich wieder in Regensburg gemeldet. Somit darf ich nicht nur, wie vorher, an den Bundestagswahlen teilnehmen, sondern auch an Landtagswahlen und eben Kommunalwahlen.
Gemäß dem bayerischen Kommunalwahlrecht ist eine Stichwahl erforderlich, wenn im ersten Wahlgang (am 8. März 2026) kein Kandidat die absolute Mehrheit von mehr als 50 % der abgegebenen Stimmen erreicht hat.
Astrid Freudenstein (CSU) erhielt im ersten Wahlgang mit 37,5 % die meisten Stimmen. Thomas Burger (SPD) belegte mit 19,1 % den zweiten Platz. Der lieferte sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit der Grünen-Kandidatin Helene Sigloch (18,9 Prozent).
Bei der Oberbürgermeisterwahl in Regensburg am 8. März 2026 fehlten der Kandidatin der Grünen, Helene Sigloch, lediglich 137 Stimmen, um den Einzug in die Stichwahl zu erreichen. Äußerst knapp hat die Kandidatin der Grünen somit die Stichwahl verfehlt. Das wäre aber auch zu schön gewesen, um wahr zu sein.
Während die CSU Kandidatin sich für den Kauf des von Benko ruinieren „Kaufhof-Gebäudes“ durch die Stadt einsetzt und sozialen Wohnungsbau „im Rahmen ihrer Möglichkeiten“ anstoßen will – wohlgemerkt ohne auch nur ansatzweise finanzielle Mittel hierfür zu besitzen – und ihr Landes-Chef und hauptberuflicher Food-Influenzer Söder sich für „Mini-Atomkraftwerke“ ausspricht, aber ein Endlager in Bayern kategorisch ablehnt, Windenergie nur mässig unterstützt, der EU Abgeordnete Manfred Weber CSU/EVP sich für eine Zusammenarbeit mit der toxischen AfD ausspricht, setzt der SPD-Kandidat eben auf soziale Themen. Und die Grünen würden eher die Fortführung der Verkehrsberuhigung im UNESCO Weltkulturerbe und den Ausbau ÖPNV unterstützen, sowie die Förderung des Begrünung des Innenstadtbereichs zur Reduzierung der Hitzeentwicklung.
Somit fuhr ich am Samstag nach Regensburg, traf mich mit Freunden auf einer „Rock-Party im Airport“ und ging heute im Bezirk 83 bei der Kreuzschule im Stadion zur Wahl. Wer errät wen der beiden Kandidaten ich bevorzugt habe? Ist ganz einfach. Jetzt heisst es die Ergebnisse abwarten.
Danach fuhr ich in die historische Altstadt, fotografierte die horrenden Spritpreise an der Esso Prüfeninger Strasse, fand einen Parkplatz beim Jakobstor und wanderte bei frühlingshaften Temperaturen Richtung Haidplatz.
Das „Goldenes Kreuz“. Alle Plätze belegt. Pizzeria „Al Camino“ mit SonnenplatzTomaten-Rucola-Mozzarella-Salat Sonne „direct to the Face“
Gegen Mittag hatte es offiziell 15 Grad, blauen Himmel und Sonnenschein. Wäre da nicht der ab und zu böige (ohne „h“) Wind. Aber man könnte sich einen Sonnenbrand holen.
Beim „Goldenen Kreuz“ – unserer Stammunterkunft für das „Winterliche Wellness-Weekend“ – waren alle Tische besetzt. Aber daneben bei der Pizzeria „Al Camino“ hatte es ausreichend Platz. Somit bestellte ich einen Kaffee und einen Tomaten-Rucola-Mozzarella-Salat. Da die Sonne tatsächlich richtig angenehm war, blieb ich bis etwa 15 Uhr sitzen und genoss es „direct to the Face“ 🌞😁
Auf dem Weg nach Regensburg fuhr ich heute bei sonnigem Wetter aber nur 11 Grad via Konstanz und der Fähre nach Meersburg. Die einfach Fahrt kostet mittlerweile 15 Euro mit der Fähre.
Dann geht es auf der nördlichen Seite am Bodensee entlang Richtung Lindau durch die langsam erwachende Natur.
Bei Immenstaad fuhr ich an der Esso Tankstelle vorbei. Und musste 2x hinschauen. Ich drehte um zum Fotografieren. Hier hatte ich mal während Corona für unter einem Euro Diesel getankt!
Ja, seid’s Ihr verrückt!! Fast 2 Euro 40 für einen verdammten Liter Diesel!! WTF!!
Mein alter BMW X1 2,0d verbrauchte 7 Liter auf 100km. Mit 160 PS.
Das wären 7x 2,40 = 16,80 Euro auf 100km
Es sind 400 km nach Regensburg. Macht 67, 20 Euro. Hin und zurück mindestens 134,40 Euro.
Energiebedarf Tesla3LR2021
Mein Tesla3LR2021 brauch bei den aktuellen Temperaturen um die 12 Grad zwischen 14 und 16 kWh auf 100km.
Preise am Supercharger Türkheim
Nehmen wir den Mittelwert 15 kWh auf 100km. Und laden wir zur teuren Zeit an einem Supercharger. Nachts kostet es oft die Hälfte. Aber egal. Nehmen wir die 46 Cent pro kWh.
15 kWh auf 100km x 46 Cent pro kWh = 6,90 Euro auf 100 km
Nach Regensburg: 400 km einfach ergibt 27,60 Euro.
Würde ich am Supercharger nachts oder Zuhause in der Garage laden mit 27 Cent, so käme ich auf 15 x 26 x 4 = 16,20 Euro für die einfache Fahrt nach Regensburg.
Hin und zurück entweder 55,20 Euro mit dem teuren SUC Tarif. 32,40 Euro mit dem Nachttarif bzw. Zuhause.
Und natürlich habe ich den Tesla vor Fahrtantritt Zuhause voll geladen mit günstigem Hausstrom. Aber egal.
Mit BMW X1 2,0d komme ich bei 800 Kilometern auf 132,40 Euro.
Mit dem Tesla3LR2021 komme ich bei 800 Kilometern hin und zurück auf 55,20 Euro (Nachttarif 32,40 Euro)
Der BMW X1 2,0d hatte 160 PS
Der Tesla hat 440 PS
Mit den mindestens 77,20 Euro Einsparungen für die Hin und Rückfahrt gehe ich 2x zum Essen in Regensburg und lass mir das vegetarische Schwein schmecken!
Danke Donald! Du alter grüner Umweltschützer!! Deine Politik lässt die Welt verstärkt über Elektromobilität und alternative Energie nachdenken!! Weg von der Öl-Abhängigkeit und von kriegerischen Schurkenstaaten!!Hätte ich von Dir gar nicht erwartet!!
Bilder als Ergänzung:
Aral am Kreisel Lindau. Diesel 2,23 EuroEsso Regensburg Prüfeninger 2,35 EuroHEM Regensburg Burgweinting 2,25 Euro
Mein Gott. Das ist 45 Jahre her. Die guten alten 80ies. FCK! Wo ist die Zeit hin? Da fährt man nichts ahnend und hört „Radio Virgin Switzerland“ und auf einmal kommt der Song mitten auf die Trommelfelle!
Es gibt wenig Songs, die das Thema „Trennung“ behandeln. „The Breakup Song“ schon. „They don’t Write them any more!“ Sie schreiben sich nicht mehr. Lassen nichts von sich hören. Bei dem Song muss man sofort mitzappeln.
NBC nannte Greg Kihn den „wahren Renaissance-Mann des Rock“. Apple iTunes Music bezeichnete die Greg Kihn Band als „eine Rockband von echter Bedeutung“. Als Pionier des legendären Labels Beserkley Records prägte Greg Kihn den revolutionären West Coast Rock ’n’ Roll maßgeblich. Er tourte um die Welt, landete Hits und gewann zahlreiche Auszeichnungen für seine Hits „Jeopardy“, „The Break Up Song“ und „Lucky“.
„Jeopardy“ erschien ursprünglich 1983 auf dem Album „Kihnspiracy“. Der Song wurde von Greg Kihn und Steve Wright geschrieben. Die Single erreichte Platz 1 der Billboard Dance Charts und brachte Kihn die Auszeichnung „International Artist of the Year“ ein. Er trat außerdem beim Eurovision Song Contest in Südfrankreich auf. Der Erfolg der Single bescherte der Band ihren ersten und einzigen Top-10-Hit in den Billboard Hot 100, wo sie im Mai 1983 Platz 2 erreichte. Im April 1983 belegte sie zudem zwei Wochen lang Platz 1 der Dance Charts und erreichte Platz 63 der britischen Singlecharts – der einzige Chart-Erfolg der Band in Großbritannien. Weird Al Yankovic parodierte den Song 1984 in „I Lost on Jeopardy“, in dessen Musikvideo Kihn selbst einen Gastauftritt hatte.
Aber auch David Bowie ist als britischer Fähnrich zu sehen. Peter Boyle spielt Mr. MOON.
John Cleese gab später zu, er habe nur deswegen in dem Film mitgespielt, um Graham Chapman einen Gefallen zu tun. In der Tat hielte er das Drehbuch für das schlechteste, das er je gelesen habe.
Während der Dreharbeiten starb Marty Feldman in einem Hotel in Mexiko-Stadt 48-jährig an Herzversagen.
Jetzt sollte man mal gen Abendhimmel schauen. Der Mond zeigt sich als dünne Sichel. Ausnahmsweise mal als waagerechte liegende Sichel. Und darunter die Venus als hellster Stern.
Ausserdem liegt der Mond am Abend wie oben beschrieben beinahe senkrecht über der untergegangenen Sonne. Daher wird er liegend erscheinen, wie ein Schiffchen. So kennt man den Mond normalerweise nur in den Äquatorgegenden.
Das hängt damit zusammen, dass die Lage von Mond, Erde und Sonne ein solches Phänomen aktuell begünstigt. Das nächste Mal treten diese exakten Voraussetzungen aber erst in etwa 18,6 Jahren wieder ein.