21.03.2026 – Monty Python „Dotterbart“ (1983) Full Movie

21. März 2026

Diesen Klassiker rund um die Monty Python Gang fand ich gerade auf Youtube. Er ist erst wenige Tage wieder online. Der Film ist prominent besetzt.

Mit Graham Chapman (Brian in „Live of Brian“) in der Titelrolle und Eric Idle und John Cleese in Nebenrollen spielen drei der sechs ehemaligen Mitglieder der Comedy-Gruppe Monty Python mit. In weiteren Rollen sind das Komikerduo Cheech und Chong sowie Marty Feldman zu sehen.

Aber auch David Bowie ist als britischer Fähnrich zu sehen. Peter Boyle spielt Mr. MOON.

  • John Cleese gab später zu, er habe nur deswegen in dem Film mitgespielt, um Graham Chapman einen Gefallen zu tun. In der Tat hielte er das Drehbuch für das schlechteste, das er je gelesen habe.
  • Während der Dreharbeiten starb Marty Feldman in einem Hotel in Mexiko-Stadt 48-jährig an Herzversagen.

Viel Spass damit.


07.03.2026 – Raquel Welch drehte am Teide

7. März 2026

Die weltberühmte US-Schauspielerin und das Sexsymbol der 1960er/70er Jahre drehte einen ihrer bekanntesten Filme, „Eine Million Jahre vor unserer Zeit“ (1966), in der markanten Vulkanlandschaft des Teide-Nationalparks auf Teneriffa. Raquel Welch verstarb im Februar 2023.

Die schöne Schauspielerin Raquel Welch in Las Cañadas del Teide, Teneriffa

Raquel Welch drehte am Teide

Raquel Welch drehte 1966 im Teide-Nationalpark auf Teneriffa den berühmten Steinzeitfilm „One Million Years B.C.“ (Geköpft, eine Million Jahre vor unserer Zeit). In ihrem ikonischen Ziegenfell-Bikini sorgte sie als „Loana“ für Aufsehen. Die mondähnliche Landschaft um die „Roques de García“ diente als perfekte Kulisse.

Film: „One Million Years B.C.“ (1966).
Drehort: Teide Nationalpark, insbesondere bei den „Roques de García“.
Bedeutung: Es war eine der ersten großen Hollywood-Produktionen auf Teneriffa.
Raquel Welchs Rolle: Ihr Auftritt im Fellbikini machte sie über Nacht zum internationalen Sexsymbol.

Der Teide-Nationalpark auf Teneriffa ist aufgrund seiner bizarren Vulkanlandschaft seit Jahrzehnten ein beliebter Drehort für internationale Produktionen.

Mehr Informationen zu Raquel Welch hier


15.03.2022 – Die legendären Monsters

15. März 2022

Die Monsters erben ein Schloss in England. Neben einer Gelddruckerei gibt es ein Rennen mit den legendären Monster Roadstern. Sehenswerter Schinken aus 1966 mit den liebenswerten Chaoten aus der Monster Family


22.03.2021 – Tina Turner verabschiedet sich mit neuem Dokumentarfilm

22. März 2021

Tina Turner? 3 Generationen kennen sie und lieben Ihre Musik. Zeitlose Klassiker, die man nach wenigen Takten sofort erkennt und den Text leise mitsingt. Nun verabschiedet sich die im November 1939 geborene Anna Mae Bullock mit einer neuen Dokumentation – Der Name schlicht „Tina“.

Only 5 days left! This Saturday, the documentary „TINA“ will be released. I am so excited to share this movie with you – seeing the concert scenes made me relive some of the proudest moments of my life. I simply had to sing along and dance around my living room!
„TINA“ premieres on HBO Max US March 27, Sky TV UK on March 28 and will be released internationally this summer. Let me know what you think!
Love, Tina.
TinaFilm
Photo: Erwin Bach

Die Verkaufszahlen der Sängerin liegen im dreistelligen Millionenbereich, das Album «Privat Dancer» (1984) bleibt ihr grösster Erfolg. Es gibt eine Autobiografie («Ich, Tina. Mein Leben», 1986), einen Film («Tina – What’s Love Got to Do with It?», 1993), ein Musical («Tina – The Tina Turner Musical», 2018).

«Diese Dokumentation ist ein Abschluss», sagt Erwin Bach im letzten Kapitel des fünfteiligen Films. Bach formuliert die deutliche Aussage nicht als Produzent des Films. Der aus Köln stammende Musikmanager ist seit Mitte der 80er-Jahre Lebenspartner der Musikerin, seit acht Jahren sind die beiden verheiratet. Sie leben heute zurückgezogen an der Goldküste am Zürichsee. Seit einem Jahr besitzt Tina den Schweizer Pass.

Bildquelle und Bildtext aus Facebook


23.01.2021 – Filmplakat „Heavy Metal“ erstanden

23. Januar 2021

Heute habe ich das Original Filmplakat vom legendären Film „Heavy Metal“ erstanden. Der Film erinnert mich an das Gloria Kino. Dort lief der Film im Sommer 1982.

Ausserdem erinnert er mich an gute alte Rockmusik. Nazareth, Sammy Hagar, Journey, Blue Öyster Cult, Steve Nicks, Devo, Cheap Trick. Die Handlung ist etwas seltsam. Aber die Musik und der Sound im Gloria einfach nur geil. Das Plakat bekommt einen Rahmen und einen schönen Platz.


24.06.2013 – Dampfnudelblues – Offizieller Trailer – Ab 1. August im Kino!

24. Juni 2013

Der Dampfnudelblues – Eine Bayerische Kriminalkomödie

Mit „Dampfnudelblues“ stand Rita Falk wochenlang in den deutschen Bestsellerlisten. Nun kommt der Provinzkrimi in die bayerischen Kinos.

Provinzpolizist Franz Eberhofer (Sebastian Bezzel, u.a. „Tatort“, „Franzi“, „Stellungswechsel“), der mit seiner kochbegabten, aber fast tauben Oma und seinem Beatles-liebenden Vater in Niederkaltenkirchen lebt, ermittelt im Fall des zunächst verschwundenen und dann vom Zug überrollten Schuldirektors Höpfl. „Stirb du Sau“ stand noch wenige Tage vorher an dessen Hauswand.

War es Mord, war es Selbstmord? Eberhofer glaubt an ersteres. Bei seinen nicht immer ganz amtlichen Ermittlungen wird er von seinem Münchener Ex-Kollegen Rudi Birkenberger unterstützt. Nebenbei muss er verkraften, dass sich seine Freundin Susi fremdverliebt und sein ungeliebter Bruder mit seinem frischgeschlüpften thailändischen Nachwuchs die ganze Liebe von Uroma und Opa auf sich zieht.

„Dampfnudelblues“: Premiere auf dem Münchner Filmfest

„Dampfnudelblues“ ist das zweite Buch aus der Bayernkrimireihe von Rita Falk. Der Film ist frech, schwarzhumorig und garantiert bayerisch-herzlich. Gedreht wurde 2012 in Niederbayern, München und Umgebung.

Der Film startet vier Wochen nach der Premiere auf dem Münchner Filmfest am 1. August in den bayerischen Kinos und läuft im Herbst 2013 im TV. AZ


Bayernkrimi kommt in die Kinos – weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Bayernkrimi-kommt-in-die-Kinos-id25529636.html

Mehr unter http://www.dampfnudelblues.de und https://www.facebook.com/Alpenkoks.film


10.06.2012 – Filmvorstellung ‚Bulb Fiction‘ (Thema Energiesparlampen)

10. Juni 2012

Haben Sie das leise Gefühl, dass, seit Sie alle Glühbirnen durch Energiesparlampen ersetzt haben, ihre Energiekosten nicht merklich gesunken sind? Ihr Gefühl stimmt. Haben Sie den Eindruck, dass Ihre schöne Wohnung in diesem neuen Licht irgendwie schummrig aussieht? Der Eindruck stimmt. Kommt es Ihnen so vor, als ob diese teuren Lampen nicht länger brennen als die guten alten Billigbirnen von früher? Sie haben recht. Und haben Sie den Verdacht, dass der Weg zur Sondermülldeponie, wo Sie Ihre High-Tech-Funzeln ja schließlich entsorgen müssen, Ihre Energiebilanz ins Negative drückt? Auch da liegen Sie richtig. Und meinen Sie, dass Anderes als diese ganze Hysterie um das bisschen Quecksilber in den Enrgiesparlampen doch ein wenig unangemessen sei? Auch hier irren Sie nicht, es ist nämlich alles viel, viel schlimmer. Wie der Dokumentarfilm Bulb Fiction [http://www.bulbfiction-derfilm.com/] beweist.

Quelle: Ein dramatischer Betrug am Verbraucher – Titel Thesen Temperamente

Trailer zum Film „Bulb Fiction“ – Das Märchen von der Energiesparlampe

NDR – Kulturjournal zum Film „Bulb Fiction“

www.bulbfiction-derfilm.com Offizielle Webseite zum Film „Bulb Fiction“

Film „Bulb Fiction“
ab 31. Mai 2012 im Kino


02.10.2011 – Trauriges Jubiläum: 10 Jahre Swissair Grounding

1. Oktober 2011

Am Morgen des 2. Oktober beiben in London zwei Swissair-Maschinen am Boden, weil die Airline die Landegebühren nicht bezahlt hat. Dann geht der Swissair das Benzin aus. Um 16.15 Uhr werden alle Flüge suspendiert, die Flugzeuge reihen sich auf dem Boden des Flughafens Zürich, 38’000 Passagiere stranden weltweit.

Es ist das Ende der Swissair.

Doku zum Swissair Grounding: „Als die Schweiz den Atem anhielt: Das Drama der Swissair (SF Videoportal 38 Minuten)

Den Satz, der am 2. Oktober 2001 um 15.35 Uhr aus den Flughafen-Lautsprechern  ertönte, haben viele noch im Hinterkopf: „Meine Damen und Herren, liebe Fluggäste, aus finanziellen Gründen ist die Swissair nicht mehr in der Lage, ihre Flüge durchzuführen.“ Die Bilder zur Lautsprecher-Stimme sind nicht weniger dramatisch: Die Swissair-Flotte gegroundet, die einst stolze Fluggesellschaft buchstäblich am Boden. Der Film von Hansjürg Zumstein beleuchtet  die Hintergründe des nationalen Dramas.


15.05.2011 – Neuverfilmung „Wilhelm Tell in 3D“

15. Mai 2011

Los Angeles (dpa) – Für eine neue Verfilmung der alten Wilhelm-Tell-Saga könnten Til Schweiger («Zweiohrküken»), Brendan Fraser («Die Mumie) und Anna Paquin («Das Piano») gemeinsam vor die Kamera treten.

Wie das US-Branchenblatt «Hollywood Reporter» berichtet, verhandelt Fraser um die Hauptrolle des legendären Bogenschützen. Paquin soll seine Frau spielen, Schweiger den stolzen Landvogt Hermann Gessler. Fest steht, dass der britische Regisseur Nick Hurran («Grabgeflüster – Liebe versetzt Särge») bei «William Tell: 3D» Regie führt. Die Dreharbeiten für den actionlastigen Film sollen im Herbst in Rumänien und in der Schweiz stattfinden.

Quelle: sueddeutsche.de


30.08.2010 – Neu im Kino „How about Love“

30. August 2010

Fritz ist beseelt und besessen von seiner Arbeit als Herzchirurg. Auf Drängen seiner Frau Lena unternehmen die beiden eine gemeinsame Urlaubsreise in den Norden Thailands. Dort besuchen sie einen früheren Arztkollegen, der in einem abgelegenen Flüchtlingslager nahe der burmesischen Grenze dringend benötigte ärztliche Versorgung leistet. Von den Verhältnissen überrascht und tief berührt entschliesst sich Fritz, einige Zeit länger zu bleiben und mitzuhelfen, während seine Frau zu den Kindern in die Schweiz zurückkehrt.

Fritz kümmert sich mit Hingabe um die Menschen im Camp. Er entdeckt das faszinierend Fremde und taucht ein in eine unbekannte, neue Welt. Während sein Schweizer Leben zunehmend in den Hintergrund tritt, lernt er Say Paw kennen, eine burmesische Flüchtlingsfrau, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Erfahrungsberichte von anderen Vertriebenen zu sammeln und aufzuschreiben.

Ein Herzchirurg bleibt in Thailand zurück, um in einem Flüchtlingslager mitzuhelfen und gerät in einen Strudel von Gefühlen. Den Herzchirurgen in der Midlife-Crisis spielt Adrian Furrer. Ab 1999 war er zunächst Ensemblemitglied am Wiener Burgtheater und trat später am Theater Basel und im Zürcher Schauspielhaus auf. Auf der Leinwand war er in Vitus (2006) und in einer Reihe von weiteren Filmen zu sehen.

Regisseur Stefan Haupt und seine Crew haben in Thailand mit Laiendarstellern aus dem Land gedreht. Diese hatten zum Teil jene Flüchtlingsschicksale miterlebt, von denen der Film erzählt. Im Gegensatz zu den Schweizern Darstellern konnten die Schauspieler aus Thailand nicht an der Vorpremiere in Zürich erscheinen, da ihnen die Papiere fehlen. Regisseur Haupt und Furrer werden morgen Dienstag bei der Vorstellung im Winterthurer Kino Kiwi um 20 Uhr anwesend sein.

Quelle Landbote.ch

Cast + Crew

Director: Stefan Haupt
Producer: Ruedi Santschi
Cast: Adrian Furrer
Martin Hug
Andrea Pfaehler
Hseng Duen
U thein Win
Script: Stefan Haupt
Music: Michel Wintsch

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