Der neue Film heißt Fantômas – Die neue Welt (im Original Fantômas – Le nouveau monde) und soll am 10. Februar 2027 in die Kinos kommen. Regie führt Frédéric Tellier. Die Hauptrollen des neuen Thrillers übernehmen Guillaume Canet und Romain Duris.
Es ist eine moderne Neuverfilmung der klassischen französischen Kriminalgeschichten um den Meister der Verkleidung und den genialen Verbrecher.
Im Zentrum steht wieder das Versteckspiel und der Kampf gegen das Chaos, das der Schurke in der Welt anrichtet.
Die Filme mit Luis de Funes waren grandios und legendär. Und die Geschichte rund um die Fantomas Geschichten auch.
Aber auch David Bowie ist als britischer Fähnrich zu sehen. Peter Boyle spielt Mr. MOON.
John Cleese gab später zu, er habe nur deswegen in dem Film mitgespielt, um Graham Chapman einen Gefallen zu tun. In der Tat hielte er das Drehbuch für das schlechteste, das er je gelesen habe.
Während der Dreharbeiten starb Marty Feldman in einem Hotel in Mexiko-Stadt 48-jährig an Herzversagen.
Die weltberühmte US-Schauspielerin und das Sexsymbol der 1960er/70er Jahre drehte einen ihrer bekanntesten Filme, „Eine Million Jahre vor unserer Zeit“ (1966), in der markanten Vulkanlandschaft des Teide-Nationalparks auf Teneriffa. Raquel Welch verstarb im Februar 2023.
Die schöne Schauspielerin Raquel Welch in Las Cañadas del Teide, Teneriffa
Raquel Welch drehte am Teide
Raquel Welch drehte 1966 im Teide-Nationalpark auf Teneriffa den berühmten Steinzeitfilm „One Million Years B.C.“ (Geköpft, eine Million Jahre vor unserer Zeit). In ihrem ikonischen Ziegenfell-Bikini sorgte sie als „Loana“ für Aufsehen. Die mondähnliche Landschaft um die „Roques de García“ diente als perfekte Kulisse.
Film: „One Million Years B.C.“ (1966). Drehort: Teide Nationalpark, insbesondere bei den „Roques de García“. Bedeutung: Es war eine der ersten großen Hollywood-Produktionen auf Teneriffa. Raquel Welchs Rolle: Ihr Auftritt im Fellbikini machte sie über Nacht zum internationalen Sexsymbol.
Der Teide-Nationalpark auf Teneriffa ist aufgrund seiner bizarren Vulkanlandschaft seit Jahrzehnten ein beliebter Drehort für internationale Produktionen.
Die Monsters erben ein Schloss in England. Neben einer Gelddruckerei gibt es ein Rennen mit den legendären Monster Roadstern. Sehenswerter Schinken aus 1966 mit den liebenswerten Chaoten aus der Monster Family
Tina Turner? 3 Generationen kennen sie und lieben Ihre Musik. Zeitlose Klassiker, die man nach wenigen Takten sofort erkennt und den Text leise mitsingt. Nun verabschiedet sich die im November 1939 geborene Anna Mae Bullock mit einer neuen Dokumentation – Der Name schlicht „Tina“.
Only 5 days left! This Saturday, the documentary „TINA“ will be released. I am so excited to share this movie with you – seeing the concert scenes made me relive some of the proudest moments of my life. I simply had to sing along and dance around my living room! „TINA“ premieres on HBO Max US March 27, Sky TV UK on March 28 and will be released internationally this summer. Let me know what you think! Love, Tina. TinaFilm Photo: Erwin Bach
Die Verkaufszahlen der Sängerin liegen im dreistelligen Millionenbereich, das Album «Privat Dancer» (1984) bleibt ihr grösster Erfolg. Es gibt eine Autobiografie («Ich, Tina. Mein Leben», 1986), einen Film («Tina – What’s Love Got to Do with It?», 1993), ein Musical («Tina – The Tina Turner Musical», 2018).
«Diese Dokumentation ist ein Abschluss», sagt Erwin Bach im letzten Kapitel des fünfteiligen Films. Bach formuliert die deutliche Aussage nicht als Produzent des Films. Der aus Köln stammende Musikmanager ist seit Mitte der 80er-Jahre Lebenspartner der Musikerin, seit acht Jahren sind die beiden verheiratet. Sie leben heute zurückgezogen an der Goldküste am Zürichsee. Seit einem Jahr besitzt Tina den Schweizer Pass.
Heute habe ich das Original Filmplakat vom legendären Film „Heavy Metal“ erstanden. Der Film erinnert mich an das Gloria Kino. Dort lief der Film im Sommer 1982.
Ausserdem erinnert er mich an gute alte Rockmusik. Nazareth, Sammy Hagar, Journey, Blue Öyster Cult, Steve Nicks, Devo, Cheap Trick. Die Handlung ist etwas seltsam. Aber die Musik und der Sound im Gloria einfach nur geil. Das Plakat bekommt einen Rahmen und einen schönen Platz.
Der Dampfnudelblues – Eine Bayerische Kriminalkomödie
Mit „Dampfnudelblues“ stand Rita Falk wochenlang in den deutschen Bestsellerlisten. Nun kommt der Provinzkrimi in die bayerischen Kinos.
Provinzpolizist Franz Eberhofer (Sebastian Bezzel, u.a. „Tatort“, „Franzi“, „Stellungswechsel“), der mit seiner kochbegabten, aber fast tauben Oma und seinem Beatles-liebenden Vater in Niederkaltenkirchen lebt, ermittelt im Fall des zunächst verschwundenen und dann vom Zug überrollten Schuldirektors Höpfl. „Stirb du Sau“ stand noch wenige Tage vorher an dessen Hauswand.
War es Mord, war es Selbstmord? Eberhofer glaubt an ersteres. Bei seinen nicht immer ganz amtlichen Ermittlungen wird er von seinem Münchener Ex-Kollegen Rudi Birkenberger unterstützt. Nebenbei muss er verkraften, dass sich seine Freundin Susi fremdverliebt und sein ungeliebter Bruder mit seinem frischgeschlüpften thailändischen Nachwuchs die ganze Liebe von Uroma und Opa auf sich zieht.
„Dampfnudelblues“: Premiere auf dem Münchner Filmfest
„Dampfnudelblues“ ist das zweite Buch aus der Bayernkrimireihe von Rita Falk. Der Film ist frech, schwarzhumorig und garantiert bayerisch-herzlich. Gedreht wurde 2012 in Niederbayern, München und Umgebung.
Der Film startet vier Wochen nach der Premiere auf dem Münchner Filmfest am 1. August in den bayerischen Kinos und läuft im Herbst 2013 im TV. AZ
Haben Sie das leise Gefühl, dass, seit Sie alle Glühbirnen durch Energiesparlampen ersetzt haben, ihre Energiekosten nicht merklich gesunken sind? Ihr Gefühl stimmt. Haben Sie den Eindruck, dass Ihre schöne Wohnung in diesem neuen Licht irgendwie schummrig aussieht? Der Eindruck stimmt. Kommt es Ihnen so vor, als ob diese teuren Lampen nicht länger brennen als die guten alten Billigbirnen von früher? Sie haben recht. Und haben Sie den Verdacht, dass der Weg zur Sondermülldeponie, wo Sie Ihre High-Tech-Funzeln ja schließlich entsorgen müssen, Ihre Energiebilanz ins Negative drückt? Auch da liegen Sie richtig. Und meinen Sie, dass Anderes als diese ganze Hysterie um das bisschen Quecksilber in den Enrgiesparlampen doch ein wenig unangemessen sei? Auch hier irren Sie nicht, es ist nämlich alles viel, viel schlimmer. Wie der Dokumentarfilm Bulb Fiction [http://www.bulbfiction-derfilm.com/] beweist.
Am Morgen des 2. Oktober beiben in London zwei Swissair-Maschinen am Boden, weil die Airline die Landegebühren nicht bezahlt hat. Dann geht der Swissair das Benzin aus. Um 16.15 Uhr werden alle Flüge suspendiert, die Flugzeuge reihen sich auf dem Boden des Flughafens Zürich, 38’000 Passagiere stranden weltweit.
Den Satz, der am 2. Oktober 2001 um 15.35 Uhr aus den Flughafen-Lautsprechern ertönte, haben viele noch im Hinterkopf: „Meine Damen und Herren, liebe Fluggäste, aus finanziellen Gründen ist die Swissair nicht mehr in der Lage, ihre Flüge durchzuführen.“ Die Bilder zur Lautsprecher-Stimme sind nicht weniger dramatisch: Die Swissair-Flotte gegroundet, die einst stolze Fluggesellschaft buchstäblich am Boden. Der Film von Hansjürg Zumstein beleuchtet die Hintergründe des nationalen Dramas.
Los Angeles (dpa) – Für eine neue Verfilmung der alten Wilhelm-Tell-Saga könnten Til Schweiger («Zweiohrküken»), Brendan Fraser («Die Mumie) und Anna Paquin («Das Piano») gemeinsam vor die Kamera treten.
Wie das US-Branchenblatt «Hollywood Reporter» berichtet, verhandelt Fraser um die Hauptrolle des legendären Bogenschützen. Paquin soll seine Frau spielen, Schweiger den stolzen Landvogt Hermann Gessler. Fest steht, dass der britische Regisseur Nick Hurran («Grabgeflüster – Liebe versetzt Särge») bei «William Tell: 3D» Regie führt. Die Dreharbeiten für den actionlastigen Film sollen im Herbst in Rumänien und in der Schweiz stattfinden.