23.07.2010 – Kino-News: Hangover 2 wird in Thailand gedreht

23. Juli 2010

Die wohl beste Komödie 2009 war meiner Meinung „Hangover“. 4 Cracks feiern Junggesellenabschied in Las Vegas. Mit Nebenwirkungen; denn keiner der Akteure kann sich hinterher an die Nacht erinnern. Filmriss – Hangover eben. Traumhaft: Bei Produktionskosten von 35 Mio US Dollar spielte der Film 400 Mio. ein – bisher.

Und nun wird natürlich Teil 2 gedreht. So wie die Gerüchteküche verkündet sieht es so aus, dass der Drehort in Thailand liegt. Dort werden die 4 Freunde sicherlich wieder „heisse“ kuriose Abenteuer erleben. Mal sehen, ob der Film genauso gut wird wie Teil 1. Und ob Mike Tyson wieder zuschlägt? Schaumermal. Hier nochmal der Trailer zu „Hangover“ (Teil 1)


18.01.2010 – Kino : „Same Same but Different“ basierend auf einer wahren Geschichte

18. Januar 2010

Als Titel des neuen Kinofilms von Detlev Buck könnte man ihn als augenzwinkernde Reminiszenz an seinen ersten großen Erfolg verstehen: „Wir können auch anders“. Das gilt auch für Bucks neue Regiearbeit, die Verfilmung der wahren Liebesgeschichte zwischen dem jungen deutschen Backpacker Benjamin Prüfer und dem HIV-positiven Bargirl Sreykeo. Es ist eine außergewöhnliche Liebe, die Prüfer in seinem Buch „Wohin du auch gehst“ aufgeschrieben hat und für die Detlev Buck sehr schöne und überraschend unschrullige Bilder findet. Buck, den liebevolle Spötter einst als „Kuh-Regisseur“ einordneten, offenbart hier auch sein Faible für Elefanten, gedreht wurde in Phnom Penh und Hamburg.

Kinostart am 21.01.2010

Interview mit Benjamin Prüfer zum Film „Same Same but Different“

Weiteres Interview für den Spiegel

Web http://samesame-themovie.com

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15.11.2009 – The Ring Thing oder Herr der Ringe made in Switzerland

16. November 2009

Die Schweizer Low-Budget-Produktion „The Ring Thing“ aus dem Jahr 2004 parodiert nach Schweizer Art „Herr der Ringe. Fredi ist schwer verliebt in (natürlich) Heidi und möchte ihr einen Heiratsantrag machen. Doch leider verliert er den Verlobungsring in der Flugzeugtoilette, mit welcher er gleich komplett aus dem Flieger stürzt – in die Zauberwelt der Elfen und Zwergen.

Es werden sämtliche Schweizer Klischees gleich reihenweise aufgeführt. Die nymphomane Elfe Grmpfli kocht dauernd Vondue und kämpft einmal Matrix-mässig. Der böse Herrscher „Sauraus“ wohnt im Matterhorn (Matter-Kronos) und droht die Welt in einen übergrossen Fonduetopf zu tauchen, um so die Welt zu regieren. Alles nur aus Rache, weil er damals bei der Verteilung der Ringe nur einen Gutschein erhalten hatte. Dafür schnitzte er sich Übergangsweise einen Ersatzring rund um ein Emmentalerloch. „Sauraus“ Wachleute tragen Helme in Form von Kuhköfen und eine Rüstung mit Eutern. Schleimli war dereinst im Besitz eines Ringes, hatte diesen aber als Intimpiercing platziert, verlor diesen aber beim Wasserlassen. Das Zauberwort zum Öffnen des heiligen Tunnels heisst „Mist“, der Tunnel ist aber eigentlich ein Höhlen-In-Club. Endlich wird das Volk aufgeklärt wozu man Alphörner braucht? Um so richtig gutes Gras in Massen zu rauchen. Naja, die Filmkritiker brandmarkten den Film auch als vollkommen unprofessionell und als wohl „den schlechtesten Schweizer Film“. Aber Spass hatte die Crew auf jeden Fall.

Weitere Infos und Kritik. Und noch eine Kritik.

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21.09.2009 – Facebook, Twitter, TweetUp, Pix, Flickr, Bonzenblogger, TrashGolf – Oder: „Abschlag auf der Alm“?

22. September 2009

Oder sagen wir es anders: Via Facebook las ich bei Leumund, dass sich ein paar „Bonzenblogger“ (Zitat Pixelfreund) zu einem TweetUp via Twitter in die Bündner Berge zum TrashGolfen trafen. Alles klar? Ok, wer nicht alles verstanden hat, lese es selbst nach, schaue sich die Pix und den Film1 und Film2 zur Story an. Tolle Idee und erste Sahne in der Ausführung!

Da kann ich mit meinen CrossGolfing-Versuchen nicht mehr mithalten 🙂 Ball liegt – Schläger fliegt 🙂


TV-Tipp: 09.06.2009 ZDF 0:10 Uhr „Hotel Very Welcome“

8. Juni 2009

„Authentisch wie ein Dokumentarfilm und pointenreich wie eine Komödie: HOTEL VERY WELCOME erzählt von der Flucht vor der Routine, der Faszination des Reisens, interkulturellen Missverständnissen und einer Telefonbeziehung der besonderen Art. Mit Witz und Ironie beschreibt der Film die Welt der „Lonely-Planet“-Reisenden und offenbart die komplizierte Gefühlslage einer Generation.“

Website zum Film „Hotel very Welcome“.

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26.02.2009 – Zürich: Prinzessin Ubolratana Rajakanya von Thailand zu Besuch in der Schweiz

26. Februar 2009

Die 57-jährige in Lausanne geborene Tochter des Bhumibol Adulyadej König von Thailand weilt für ein paar Tage in der Schweiz. Am Mittwoch stellte sie in Zürich ihren Film „Where the Miracle Happens“ vor, in welchem sie nicht nur die Hauptrolle spielt, sondern auch gleich Regie führt.

Where the Miracle happens

Where the Miracle happens

Mit dem Streifen, der leider nicht in den Schweizer Kinos zu sehen sein wird, möchte Sie nicht nur Thailand’s schöne Landschaften zeigen, sondern auch auf das Leben unterprivilegierter Kinder aufmerksam machen.

Mehrwert?


08.12.2008 – Zürich: Hormon Oxytocin erzeugt gleichgültigere Menschen

9. Dezember 2008

Der Presseartikel auf welt.de „Streitende brauchen ein Hormon gegen Stress“ erinnerte mich an ein Schreckenszenario, welches sich im Science Fiction Movie „Serenity“ als Roter Faden durchzog. Aber zuerst zu den Fakten aus einer Studie von – natürlich – Wissenschaftlern der Universität Zürich:

Mit einer Verabreichung des Hormons Oxytocin kann offenbar das Sozialverhalten von Menschen verbessert werden. Die Substanz hilft nämlich dabei, Stresshormone im Gehirn zu reduzieren. Dies ist das Ergebnis einer Studie der Universität Zürich. Dabei wurde das Streitverhalten von 47 Versuchspaaren zwischen 20 und 50 Jahren analysiert, wie die Fachzeitung „Biological Psychiatry“ berichtet.

Und weiter:

Dabei kamen sie zum Schluss, dass die Paare, die Oxytocin erhalten hatten, wesentlich besser abschnitten, als die mit einem Placebo abgespeisten Vergleichspaare. Laut der Studie verlängerte das Oxytocin zudem die Dauer von positivem im Verhältnis zu negativem Verhalten. Daraus zogen die Forscher den Schluss, dass Oxytocin generell für positives Verhalten oder Stressreaktionen bei Partnerschaften verantwortlich ist.

Also reicht nur eine Priese „Oxytocin“ in der Luft und der Mensch regt sich weniger auf und wird gleichgültiger, die Schwelle zum Streiten und zur Gewalt wird deutlich höher und alles riecht nach „Friede, Freude, Eierkuchen“. Welche Auswirkungen das auf den Strassenverkehr hätte! Keine Streitereien, keine Raser, keine Macho-Überholmanöver, weniger Unfälle. Und erst in der Politik! CVP und SVP verbrüdern sich im Bundesrat, bieten sich gegenseitig die Ämter an, die Armee wird abgeschafft und Blocher geht mit Maurer in den Ruhestand, züchten wie einst Cesar Rosen oder begrüssen am 12.12.2009 Grenzgänger mit warmem Händedruck und tonnenweise Fondue und Röschti.

Moment mal! Eine Substanz in der Luft stellt die Bewohner ruhig und macht sie friedlich? Sofort fühlte ich mich an DEN Science Fiction Film des Jahrhunderts erinnert, den ich vorher aber nicht kannte, aber nach dem ersten Anschauen auf DVD (für das Kino zu spät) sofort in meine Sammlung wanderte: „Serenity“! Was Ihr kennt den auch (noch) nicht? Dann wird es aber Zeit ihn sich mal näher zu Gemüte zu führen; denn nicht nur ich bin Fan von diesem Film (und der Serie auf DVD). Dieser Film wurde zum Top-Science-Fiction Film des Jahrhunderts gewählt. Und das vor „Star Wars“, „Matrix“, „Alien“, „Terminator“ und „Zurück in die Zukunft“.

Kurzabriss des Film’s „Serenity“:

500 Jahre in der Zukunft. Die Rohstoffe der Erde sind ausgebeutet und die Menschheit ist dermassen gewachsen, dass die Erde sie nicht mehr ernähren kann. Man hat die Technik um ferne Planetensysteme zu erreichen und findet dort erdähnliche Planeten, welche mit Terraforming lebenswert umgestaltet werden. Die Entwicklung geht von den Zentralplaneten aus. Dort sitzt auch die Regierung der „Allianz“. Allerdings wollen sich so manche Bewohner der äusseren Planeten von der Bevormundung der „Allianz“ nicht unterdrücken lassen. Es kommt zu einem erbitterten Krieg, den die „Allianz“ zu gewinnen scheint.

Das Raumschiff „Serenity“ unter der Führung eines ehemaligen Rebellen Mal Reynold nimmt eines Tages Dr. Simon Tam und seine etwas seltsame Schwester River auf. Sie bestehen einige Abenteuer, bis man sich im Laufe der Zeit dazu entschliesst unter grossen Gefahren den Planeten „Miranda“ aufzusuchen. Dort findet man einen bewohnbaren Planeten vor. Allerdings weisen die vielen Leichen auf eine Katastrophe hin. Schliesslich entdeckt man ein abgestürztes Raumschiff und darin eine Nachricht als Hologramm. Darin wird geschildert, dass die „Allianz“ einen Versuch auf dem Planeten „Miranda“ gestartet hatte, der gründlich fehlschlug.

Die Wissenschaftler entliessen eine Substanz mit dem Namen „Pax“ in die Athmosphäre des Planeten „Miranda“ mit dem Ziel die Bewohner friedlich und genügsamer zu machen. Das gelang auch zu Beginn. Allerdings wollte der Grossteil der Bevölkerung dann irgendwann gar nichts mehr machen und verstarb. Auf den restlichen Teil der Bevölkerung zeigte das „Pax“ aber schreckliche Nebenwirkungen – nämlich das Gegenteil. Diese „Reaver“ wurden viel aggressiver und fielen über die friedlichen Menschen her und töteten den Rest der ruhig gestellten Personen.

Na hoffentlich kommt auf unserem Planeten niemand auf so eine bombastische Idee! Obwohl … die SVP könnte doch am Mittwoch im Bundesrat auf den Posten ganz gemütlich und ruhig …

Mehrwert gefällig?


17.08.2008 – Filmaufnahmen am Flughafen oder „Video kills the Golfstar“

17. September 2008

Heute stolperte ich beim Durchforsten meiner Festplatte über Bilder, welche während der Aufnahmesequenzen eines Werbefilms für unseren Auftritt auf der letztjährige Messe „ineltec 2007“ entstanden.

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Das Bild hier entstand direkt am „Abschlag“ auf dem Pistenkreuz des Airports Zürich.


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