Hier die sehr scharfe Eröffnungsrede von „Pater Barnabas“ alias Walter Sedlmayr. Es hat sich nichts geändert. In Bayerns Landesregierung. Auch bei der Bundesregierung nicht.
Ich versuche mal die gesamte Rede zu finden.
Da ist sie!!
Hier die sehr scharfe Eröffnungsrede von „Pater Barnabas“ alias Walter Sedlmayr. Es hat sich nichts geändert. In Bayerns Landesregierung. Auch bei der Bundesregierung nicht.
Ich versuche mal die gesamte Rede zu finden.
Da ist sie!!
(Quelle BR24) Thomas Burger (SPD) ist neuer Oberbürgermeister der Stadt Regensburg. Mit 53,4 Prozent der Stimmen setzte er sich gegen Konkurrentin Astrid Freudenstein (CSU) durch. Freudenstein kam auf 46,6 Prozent. Die Wahlbeteiligung lag bei 46,2 Prozent. Beim ersten Urnengang am 8. März lag noch Freudenstein vorn, gefolgt von Thomas Burger und der Kandidatin der Grünen, Helene Sigloch.

Damit bleibt der Oberbürgermeistersessel in Regensburg in SPD-Hand, Burger übernimmt von Parteigenossin Gertrud Maltz-Schwarzfischer. Astrid Freudenstein war bisher Zweite Bürgermeisterin.
Der Wahlkampf in Regensburg war damit von einer regenrechten Aufholjagd geprägt. Im ersten Wahlgang hatte noch Freundenstein deutlich in Front gelegen, Burger kam nur knapp vor der Grünen-Bewerberin Helene Sigloch in die Stichwahl. Die ehemalige CSU-Bundestagsabgeordnete Freudenstein ist aktuell zweite Bürgermeisterin und kam in der ersten Runde auf 37,5 Prozent. Ihr Kontrahent und neuer Wahlgewinner Burger sitzt seit 2002 im Stadtrat und kam noch vor zwei Wochen auf lediglich 19,1 Prozent der Stimmen.
Stichwahl in München: Reiter (SPD) verliert gegen Krause (Grüne)
(Quelle Br3) Der Ausgang in München wurde mit besonderem Interesse erwartet, wo Amtsinhaber Dieter Reiter (SPD) schon in der ersten Runde vor zwei Wochen von den Wählern einen Denkzettel bekommen hatte.
Bei der Stichwahl gelang Herausforderer Dominik Krause die Sensation: Der 35-jährige Grüne erreichte laut vorläufigem Ergebnis 56,4 Prozent, Reiter kommt nur auf 43,6 Prozent.
Beides freut mich sehr! 👍😎
So sind die Stichwahlen in ganz Bayern gelaufen.
Markus Söder wird nun damit leben, daß das erste Fass Oktoberfest-Bier künftig von einem grünen Oberbürgermeister angezapft wird…
😁😏💚
(Bildquelle: Ricarda Lang)
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Und ich weiss auch schon, wer den neuen Oberbürgermeister von München Dominik Krause beim Politiker-Derblecken am Nockherberg spielen wird:

Ihre Geschichte beginnt vor neun Jahren in München: Dieter schreibt preisgekrönte Filmmusik. Giovanni möchte von ihm lernen. Er klingelt bei ihm.
„Er hat oben gewartet. Wollte schauen, ob ich pünktlich bin und hatte meine Tafel Schokolade als Bestechung dabei. Und dann habe ich auf die Sekunde genau geklingelt. Und dann hat er auf die Sekunde aufgemacht“, erzählt Giovanni Berg.
„Erster Eindruck. Er ist ein guter Junge ist, der sich benehmen kann. Ich habe mich quasi verliebt, ja, und das ist eigentlich bis heute geblieben. Mein Gott, wenn wir ja eine Beziehung hätten, dann hätten wir eine tolle Beziehung“, sagt Dieter Schleip.
„Oh Gott“, erwidert Giovanni Berg.
Heute touren Schrotthagen um die Welt, bringen Menschen in Buenos Aires, Miami, Montreal zum Tanzen. Ihre Gigs: kollektiv kathartisch.
„Techno ist eine Musik, bei der man sehr viel verarbeiten kann. In dem Moment ist es wie so eine Befreiung. Du lässt einfach los. Und du kannst schreien, du kannst tanzen, du kannst ausrasten, ist scheißegal. Es ist eine körperliche Erfahrung, stark körperlich und seelisch“, meint Giovanni Berg.
„Die Musik ist das Einzige, was uns noch retten kann, ja? Und wenn wir dann zwei Stunden spielen irgendwo im Club, dann hast du wenigstens die zwei Stunden mal Ruhe“, findet Dieter Schleip.
Zum ersten Mal Techno produziert haben sie vor zwei Jahren. Es sollte Filmmusik werden, für eine Club-Szene. Doch dann macht Giovanni etwas, das alles verändern wird.
„Ich finde Dieter, wenn er so arbeitet, irgendwie sehr lustig, weil er hochkonzentriert arbeitet und so hat sich das irgendwie so eingeschlichen, dass ich ihn halt heimlich immer gefilmt habe“, erzählt Giovanni Berg. „Und wenn Dieter halt dran arbeitet, ist er halt dann immer so irgendwie da mit der Decke, Heizung war ausgefallen“.
„Die Heizung waren kaputt, da kommt die Decke. Ja, auch wieder so ein Zufall“, erinnert sich Dieter Schleip.
„Kuscheldecke, ich filme um die Ecke“, sagt Giovanni Berg.
„Ich habe keine Ahnung von TikTok, dann: Okay, ich mache einfach ein Video! Und dann ist es einfach viral gegangen“, berichtet Giovanni Berg.
„Dann sah man nur die Millionen klicken. Ja, zack, zack, zack. Bis über sieben Millionen. Das ist ja furchtbar“, so Dieter Schleip. „Aber da sind viele Leute, die auch über den Film ‚Up‘, da gibt es diesen Opa, den Opa und den jungen Typen und da sind viele, die uns da vergleichen.“
Schrotthagen machen Cinematic Techno. Musik wie ein Blockbuster. Gefühle bis zur Schmerzgrenze. „Pain in my heart“ wird eine Hymne.
„Und dann fing halt Giovanni an und sagte, ja, irgendwann müssen wir dann live spielen. Ich sag, nee, warum müssen wir jetzt mal live spielen?“, erzählt Dieter Schleip.
„Du hast dich rausgeredet“, findet Giovanni Berg.
„Nö, müssen wir nicht live spielen werden. Bis eines Tages, da wurde das, glaub ich, einfach, wurde dieser Auftritt klar gemacht und dann spielen wir in Frankfurt vor 1.500 Leuten. Okay, da konnte ich dann erst mal kaum atmen“, sagt Dieter Schleip.
„Oh fuck, Mann, oh fuck, Mann. Oh du Scheiße. Krass“, so Giovanni Berg.
„Also ich habe ein extremes Lampenfieber gehabt, also wirklich so, wo du denkst: Nee, ich stürze mich lieber in die Isar vorher“, erinnert sich Dieter Schleip. „Aber hey, wir ziehen das durch. Weißt du, wie peinlich das hier wäre, vor all den Leuten.“
„Ich hab dann auch kurz Dieters Herz gefühlt und es hat so schnell geschlagen und ich dachte mir auch so: Oh Mann, scheiße, was machen wir hier eigentlich?“, sagt Giovanni Berg.
Crashkurs „Live-Mischpult“ kurz vor dem Gig.
„Wenn Giovanni dabei ist, habe ich gedacht, ja dann brauche ich nicht wirklich Angst zu haben. Er wird mich dann schon retten. Und danach war das so eine Befreiung, dass ich diese Angst überwunden habe. Das war für mein Leben unbezahlbar“, schwärmt Dieter Schleip.
Das Besondere: viele der wuchtigen Sounds sind organisch. Und zum Teil eingespielt auf echten Instrumenten. Im Schrotthagen Studio. Dieter spielt hier Guitaret und Giovanni eine Hammondorgel.
„Das war so ein Flohmarktfund. 15 Euro. Stand irgendwo im Dreck rum. ,Geht das noch?‘ Die haben gemeint: ,Ja!‘ Dann habe ich das für 15 Euro mitgenommen“, erzählt Giovanni Berg.
Und so wird aus Herumexperimentieren ein Vierviertel-Banger.
„So als grobes Ding. Aber ich meine, das dauert halt“, findet Giovanni Berg.
Schrotthagen sind gerade dabei, den Techno zu erobern. Mit bombastischen Sounds und…Kuscheldecke.
Beitrag: Andreas Krieger
Schrotthagen: „Nostalgie und Traurigkeit“, erscheint 15. August 2025.
Studenten des TUfast Eco‑Teams der Technischen Universität München haben mit einem selbst konstruierten Elektro‑Rennwagen eine neue Effizienz‑Bestmarke erreicht.

Die jungen Motorsportler verbrauchten auf einer Distanz von 100 Kilometern nur 81,16 Wattstunden Strom. Bei einem Liter Superbenzin würde das einer Distanz von knapp 11.000 Kilometern entsprechen.
Mehr Informationen bei der Quelle des Textauszugs.
https://ecomento.de/2016/07/19/muenchner-studenten-bauen-sparsamstes-elektroauto-der-welt/
Gemeinsam mit der Deutschen Bahn (DB) und der österreichischen Bundesbahn (ÖBB) wird die SBB zum Fahrplanwechsel am 13. Dezember 2020 die vollständig elektrifizierte Strecke Zürich – München in Betrieb nehmen.

Das Angebot für die Kundinnen und Kunden wird auf je 6 Zugsverbindungen in beiden Richtungen erhöht – die Fahrzeit verringert sich um rund 45 Minuten auf vier Stunden.

Quelle: https://www.bahnonline.ch/4630/schneller-mit-der-bahn-von-zuerich-nach-muenchen/
Ab und zu braucht man eine Pause und sollte echte Freunde wieder treffen. So geschehen am gestrigen Freitag. Roger befand sich die letzten 5 Wochen auf einer Rundreise durch Kanada und Alaska. Durch einen seiner FB-Beiträge „fachsimpelten“ wir über die Bekleidungsmode in Kanada. Spontan wünschte ich mir ein Mitbringsel und just in Time bekam ich es am Freitag geliefert.
Es soll ja ein harter Winter kommen und da ich „untenrum“ nicht frieren möchte, brachte mir Roger doch glatt aus Alaska ein „Fellhöschen“ mit. Was nicht in der Beschreibung stand, war der Fuchsschwanz auf der Rückseite. *rofl*. Ausgefallener kann ein Mitbringsel wohl nicht sein. Die Kollegen und speziell die Kollegin drängten mich natürlich sofort es anzulegen. Mit Rücksicht auf die anderen Anwesenden im „Johanniter im Niederdorf“ und den anschliessend zu erwartenden Menschenauflauf mit eventueller Polizeipräsenz nebst Einlieferung in eines der nahen Behandlungszentren, lehnte ich wohlweisslich ab.
Nach dem Dinner mit „Cordon Bleu – Speziale“ schauten wir auf einen Sprung ans „Oktoberfest 2011“ im Hauptbahnhof Zürich vorbei. Auf dem aktuell stattfindenden Oktoberfest in München war ich das letzte Mal mit 21 Jahren. Schon eine Weile her, aber ich hatte es noch in guter Erinnerung. Irgendwo müssen noch Papierfotos rumliegen im unermesslichen Bilderlager. Falls ich mal drüberstolpere poste ich eventuell ein paar davon.
Gut, das „Oktoberfest“ im HB Zürich ist natürlich nicht so ganz mit dem Original zu vergleichen. Was aber sicher gleich ist, sind die Lederhosen und Dirndl, die da so rumlaufen oder zu später Stunde (23 Uhr) eher rumfallen. Es steht ein Festzelt im HB, aus welchem laute Stimmungsmache-Musik schallt. Rein ins Zelt kommt man nur mit Eintrittskarte. Das wollten wir uns nüchtern um diese Zeit auf keinen Fall antun. Rundherum befinden sich ein paar Marktstände und sogar ein Kinderkarussel. Man könnte sich sogar die komplette Bekleidung vor Ort kaufen, um sich sachgemäss auszustaffieren.
Was irgendwie gar nicht geht, ist Erdinger Weissbier aus Dosen. Hier könnte man in Zürich durchaus noch Entwicklungshilfe leisten. Gläser hat es nur im Festzelt – Plastikbecher gibt es ausserhalb. Somit gibt es gleich zwei „No-Go’s“: Erdinger Weissbier aus der Dose in den Plastikbecher. Und ja: Ich kann durchaus Weissbier einschenken. Das Bild oben dient lediglich zur Verdeutlichung der Tatsachen. Zum Schaum-Abtrinken hatte ich allerdings gerade keine hübsche Lady zur Hand. Zuletzt gesteigert erlebt in 1999 auf dem „Oktoberfest“ in Naples Florida. Dort kam das Erdinger Weissbier aus dem Alufass in einen Plastik-Pitcher, um dann in Pappbecher verabreicht zu werden. Nach drei Pitcher ist einem das dann auch Wurst. Und man tanzt den Ententanz auf dem Tisch, die Mädels werden nach jedem Pitcher immer hübscher, und so weiter….
Weil wir grad beim Bier sind, zu den Preisen: Mit schwerer Stimme spricht man momentan von den überhöhten Preisen auf dem Münchner Oktoberfest: 9 Euro kostet die Mass (1 Liter für die Preiss’n). Zum Vergleich: Im „Johanniter“ Niederdorf kostet die Mass „Feldschlösschen“ Plörre satte 16 Franken. Nimmt man die Stange (also 0.25 Liter) à 4.30 Franken x 4 um eine Mass zu bekommen, so erhöht sich der „Mass-Preis“ auf korrekte 17.20 Franken. Na denn Prost!
Typisch Bayern München! Ein Spiel dauert 90 Minuten und Bayern gewinnt. Die letzten beiden Meister eröffneten heute die Bundesliga-Saison 2010/11 in der Münchner Allianz Arena. Das erste Bundesligator erzielte Müller bereits in der 11. Minute. In der zweiten Halbzeit glich der Wolfsburger Dzeko nach einer Ecke von Misimovic per Kopf aus. Anschliessend gaben sich beide Mannschaften nichts und spielten mit offenen Visieren. Bis schliesslich in der letzten Minute nach einem Flankenwechsel Schweinsteiger im 5 Meterraum den Ball im spitzen Winkel am besten Mann von Wolfsburg – Torhüter Benaglio – vorbeispitzelt. Das erste Spiel der neuen Bundesliga-Saison endete somit 2:1.
Gerade bekam ich per Comment eine Nachricht – und kann es immer noch nicht glauben. Ist dies (wieder) eine Finte des wohl berüchtigtsten Abmahners der neuen Medien? Werde auch ich eine Abmahnung erhalten, wenn ich darüber berichte? Aber nachdem tagesschau.de, heise.de, chip.de, stern.de, welt.de und viele weitere etablierte Nachrichtenmagazine gleichlautend darüber berichten, steht einem Beitrag wohl nichts im Wege.
Günther Freiherr von Gravenreuth nahm sich in der Nacht auf heute im Alter von 61 Jahren selbst das Leben – mit einer Schusswaffe. Aber nicht ohne sich per E-Mail an seine „Fans“ zu verabschieden. Als Auslöser wird die Verurteilung in einem zweifelhaften und unglaublichen Fall der Internetabmahnerei vermutet. Günther Freiherr von Gravenreuth abonnierte den Newsletter der taz.de und erhielt (wie sonst üblich) eine Bestätigungsmail. Diese ordnete er als Spam ein und mahnte die „taz“ ab. Diese zahlte den Abmahnbetrag nachweislich.
Bei Günther Freiherr von Gravenreuth sei aber der Betrag nie eingegangen, worauf dieser die Domain taz.de pfänden liess. Doch eine Hausdurchsuchung der Anwaltskanzlei von Gravenreuths bewies, dass das Geld eingegangen war. Betrugsversuch, sagte das Berliner Landgericht und verurteilte den bereits wegen ähnlicher Delikte vorbestraften Anwalt zu einer 14-monatigen Haftstrafe wegen vollendeten Betruges. Seit dem Schuldspruch versuchte von Gravenreuth mit allerlei juristischen Winkelzügen, dem Gefängnis zu entgehen.
Gleichzeitig jagte er wie besessen weiter: Vor zwei Wochen zeigte der 61-Jährige die Steuerfahnder in Wuppertal an, die für den Ankauf der Steuer-CD verantwortlich sind. Begründung: Die Daten der Steuersünder seien urheberrechtlich geschützt, die CD eine Raubkopie. Doch die Zeit lief dem Freiherrn davon, sein Haftantritt rückte immer näher. Die Gefängnisstrafe bedeutete auch, dass er seine Zulassung verlor. Seine Zeit als Anwalt war vorbei.
Zuletzt sei ihm ein Aufschub genehmigt worden, um seine Anwaltskanzlei abzuwickeln, sagte ein Sprecher der Berliner Staatsanwaltschaft zu stern.de. Vor einigen Tagen sei diese Frist abgelaufen. Da von Gravenreuth jedoch nicht zum Haftantritt erschienen war, sei ein Vollstreckungshaftbefehl gegen ihn ergangen. Wäre Günther Freiherr von Gravenreuth damit vor Gericht durchgekommen, so wären die Markenrechte der TAZ verloren gegangen. Nun entzog er sich seiner dem Gefängnis durch einen Schuss aus der Pistole.
Die Polizisten fanden Günter von Gravenreuth im Haus der Studentenverbindung Rhaetia in der Luisenstraße nahe des Königsplatzes. Der Anwalt war seit seiner Studienzeit in der – nicht schlagenden – katholischen Studentenverbindung. Ihr Wahlspruch lautet: „Cum fide virtus“, die lateinische Umformung des Wittelsbacher Hausspruchs „In Treue fest“. Doch diese lebenslange Freundschaft und Zugehörigkeit sollte für Gravenreuth nicht mehr gelten. Nach AZ-Informationen sollte der Anwalt wegen schädigenden Verhaltens ausgeschlossen werden. Von Gravenreuth erschoss sich im Gemeinschaftsraum der Verbindung, als die Polizisten in das Gebäude eindrangen. Der Notarzt konnte nichts mehr für ihn tun.
Inzwischen steht auf www.gravenreuth.de nur noch eine Todesanzeige.
20.05.2009 – Krise? Dann nix wie weg! Preise für Flüge nach Bangkok/Thailand im Sinkflug!
Die Preise für Flüge nach Thailand fallen in den Keller. Zahlte ich noch über 1500 Euro zu Ostern, so sind für einen vergleichbaren Flug nun ein Bruchteil davon fällig. Klar, Ostern war schon lange ausgebucht und ist die Hochreisezeit und nun ist „Low Season“, aber so günstig kommt man eigentlich sonst nur nach Mallorca. Hier einige Beispiele:
Günstig nach Asien kommt man derzeit mit Thai Airways. Wer bis zum 20. Juni einen Hin- und Rückflug ab München oder Frankfurt nach Bangkok bucht, zahlt nur 489 Euro (inklusive Steuern und Gebühren). Außerdem wird bei dem Angebot die Freigepäckgrenze von 15 auf satte 35 Kilogramm angehoben.
Emirates, fliegt derzeit nach Bangkok für unschlagbare 371 Euro (inklusive Steuern und Gebühren). Buchbar bis 29. Mai, Reisezeitraum bis 24. Juni.
Mit der Swiss Airlines kommen Kurzentschlossene derzeit für 999 CHF von Zürich nach Bangkok. Mit AirBerlin kostet der gleiche Flug eben 638 Euro.
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