Der erste richtige Sonnentag! Und dann noch Pfingstwochenende!! Knapp unter 30 Grad. So passt das.


Ab in die Badi Frauenfeld!
Der erste richtige Sonnentag! Und dann noch Pfingstwochenende!! Knapp unter 30 Grad. So passt das.


Ab in die Badi Frauenfeld!
Der erste wirklich warme Tag bringt warme und trockene Luft. Um 1 Uhr morgens steht das Thermometer immer noch bei 18 Grad! Morgen am Samstag soll die 30 Grad Marke geknackt werden. Und das soll über das gesamte Pfingstwochenende so bleiben

Beste Bedingungen für alle Open-Air-Aktivitäten und in Winterthur speziell das traditionelle „Afro-Pfingsten„. Günther und ich waren nach 22 Uhr in der Innenstadt. Wir besorgten uns ein Alkoholfreies Bier und einen Cocktail und wanderten durch die lebhaften Stände mit allem möglichen Krimskrams aus Afrika und Südamerika. Natürlich dürfen die allgegenwärtigen Asia-Food-Stände nicht fehlen.
Wir checkten in der „Thurbinä“ für ein Alkoholfreies Bier und einen weiteren Cocktail ein. Und zum Abschluss ins „Paddy’s“ auf ein Kilkenny und ein, ok..

Auf dem Weg zum Auto schoss ich das Foto oben. Die trockene Luft liess den Mond absolut klar erscheinen. Viel schärfer und detaillierter als sonst.
Mann auf Mallorca schneidet Benzinkanister mit Flex auf und stirbt bei Explosion.

Quelle Mallorca Zeitung
Heute stellte ich mich wieder einmal auf die Waage. Nach 10 Tagen. Und die Überraschung war gross: Ich hatte 1,4 Kilo abgenommen! In 10 Tagen! Und ich hatte die „Schallmauer“ durchbrochen: 58 Kilo. 1x kurz flammte die 57,9 im Display auf. Aber das ist jeweils immer morgens nach dem Duschen. Und da gab es noch keinen Kaffee.
Am 16. November 2025 startete ich bei 67,3 Kilogramm und BMI 25,2 (ab 25 „Übergewicht“)
Heute am 20. Mai 2026 befinde ich mich bei 58 Kilogramm und BMI 22,1 (23 gilt als „Normalgewicht“)
Hier geht es zum BMI-Rechner und zu wichtigen Informationen.

Die „grosse Frage“: Wie habe ich das geschafft? Mit konsequenter Ernährungsumstellung! Ohne Sport. Das kommt erst wieder, wenn ich „Zeit“ habe dazu. Die Ernährung wurde komplett umgestellt auf möglichst Vegetarisch!
1. Kein Zucker mehr. Das Ergebnis kann man sehen, wenn ich kurz schwächle und Haribo esse. Kein Zucker mehr!
2. Massiven Effekt auf das Abnehmen hatte der Verzicht auf Alkohol. Viel Wasser, Kaffee. Wenn ich auswärts bin, dann gibt es mal ein alkoholfreies Weissbier. Oder ein alkoholfreies regionales Bier aus der Gegend. Alkoholfreien Wein habe ich bestellt, aber noch nicht probiert. Kommt noch.
3. Dann kein Fastfood und keine verarbeiteten Lebensmittel in jeglicher Art. McDonalds und Co, sowie Fertiggerichte sind „no-go“.
4. Kein Weissbrot mehr. Ab und zu mal eine geliebte Breze. Aber sonst kein Brot mit Weizen mehr. Ersatz: Roggenvollkorn mit Kümmel und Haferflocken. Auch bekannt unter „mein Brot„. Gestern habe ich testweise mal „Proteinbrot gebacken„. Super!
5. Kein „rotes Fleisch“. Kein Schweinefleisch mehr. Kein Rindsfleisch. Das vertrage ich eh nicht. Genauso, wie Hühnerfleisch.
Das liest sich jetzt so, als dürfte man gar nix mehr essen. Aber die Methode ist ganz einfach: Ich esse sehr viel Gemüse, Früchte und Salat! Dazu gibt es Fisch und sonstige Meeresfrüchte (ausser Garnelen, da bin ich allergisch). Das Wichtigste: Mit Gemüse, Salat und Früchten kann man so viel essen, wie man möchte! Das hat keine Auswirkungen auf das Ergebnis!
Und ich liebe Pilze! Panierte Championscheiben sind dermassen lecker! Da ich Hühnchen nicht vertrage, habe ich es heute zur Belohnung mal mit Trutenbrust versucht. In Knoblauch/Paprika. Dazu gab es ein Gemüse-Curry „sön sarf“! Super lecker.

Prinzipiell esse ich nur noch etwas, wenn ich auch tatsächlich Hunger verspüre – richtig Hunger. Es gibt nichts zwischendurch. Es liegen keine Süssigkeiten rum. Es gibt kein „Essen aus Gewohnheit“. Auch keine festen Essenszeiten. Zumindest, wenn ich Zuhause bin. Bin ich mehrere Tage unterwegs, dann ist das Einhalten der selbst verfassten „Regeln“ schwieriger. Auch die Verlockungen sind grösser. Aber mit „Vegetarisch“
Entzündungshemmend! Kein Zucker. Kein Weissmehl. Das hatten wir schon. In meine Speisen kommt immer Knoblauch rein. Ausserdem verwende ich ausschliesslich Olivenöl. Stichwort „mediterrane Küche“. Petersilie ist entzündungshemmend und ich verwende ihn getrocknet oder frisch. Und Kurkuma, wie heute beim Gemüse-Curry. Ausserdem gibt es oft etwas Chilli-Pulver zum Würzen hinein – „sön sarf“! Zum Apfel mit Jogurt gibt es Zimt oben drauf. In Suppen und auch gebraten gibt es Lachs. Bei Gemüse ist Brokkoli und Blumenkohl wichtig. Und meine „Pilze“ sind ebenso gegen Entzündungen. Die Beerenzeit hat gerade begonnen. Und ich nehme für die saure Komponente in Speisen anstatt Essig nun viel mehr Zitronensaft.
Wie erwähnt esse ich viele „Früchte“. Speziell für den kleinen Hunger zwischendurch. Und am Abend gibt es oft eine Schüssel Haferflocken mit frischer Aprikose oder Apfel oder Banane oder Birne oder meine geliebten Erdbeeren. Aber dann juckt es mich erfahrungsgemäss hinterher wieder überall. Also lieber keine Erdbeeren oder gaaanz wenige.
Ich musste feststellen, dass noch zwei Dinge wichtig sind:
1. Viel Trinken und
2. Esse einen Apfel pro Tag.
Ja, beides ist in der „Abnehmwelt“ ziemlich abgedroschen und klingt mittlerweile altbacken. Da ich mit den zwei Litern Wasser pro Tag echte Probleme hatte, stellte ich mir ein Glas neben die Spüle, das immer gefüllt ist. Komme ich in der Küche vorbei, dann trinke ich einen grossen Schluck. Das Glas hat 0,3 Liter Fassungsvermögen. Also bin ich mit 2×3 Gläsern über den Tag verteilt, plus meine zwei Gläser Kaffee im „Grünen Bereich“.
Lange überlegte ich, wie ich das mit dem Apfel hinbekomme. Mittlerweile ist es Gewohnheit geworden; denn im Kühlschrank hab ich immer Äpfel. Fahre ich zum einkaufen oder zu einem Kunden, dann nehme ich einen Apfel mit für unterwegs. Habe ich einen „kleinen Hunger zwischendurch“, dann schnipple ich mir einen halben Apfel, gebe Jogurt drüber und ein paar Haferflocken. Auch spät abends vor dem Einschlafen: Wenn ich kurz vor dem Bettgehen Hunger bekomme, dann gibt’s einen halben Apfel.
Ja, ich esse Reis und sogar Nudeln. Ich probierte auch schon die Vollkornvarianten aus. Aber da ist kein Unterschied zu bemerken. Wenn, dann nehme ich ein Drittel Reis/Nudeln, ein Drittel Gemüse, ein Drittel Fisch, Pute, Pilze etc.
Und ich bin ein absoluter Suppen-Fan. Wenn ich keine Lust oder keine Zeit zum Kochen habe, dann nehme ich einen Topf mit Wasser und werfe ein paar Esslöffel getrocknete Gemüse-Schnitz hinein. Dann koche ich das 20 Minuten langsam und entweder gibt es „mein Brot“ dazu oder Reis/Nudeln. Wenn ich noch Gemüse im Kühlschrank habe, dann schneide ich natürlich frisches Gemüse rein.
Für den kleinen Hunger morgens oder abends bereite ich mir auch gerne einen Tomaten/Gurkensalat mit Mozzarella. Auch sonst gibt es mal zwischendurch in der Woche einen Blattsalat mit „irgendwas“ dazu. Zum Beispiel in Knoblauch-gerösteten Champignons.
Tja. Es gibt ausreichend Alternativen. Und die machen auch noch schlanker! Als nächstes wird die Stufe „Sportliche Aktivitäten“ aktiviert! Das Mountainbike hab ich gestern „aufgeblasen“. Es steht bereit. Das Wetter soll ja auch jetzt endlich besser werden über Pfingsten! Das wird geil!
„Brot ohne Mehl – irgenein Mehl? Geht das? Wie soll das funktionieren? Und wie schmeckt das? Und dann noch aus Kichererbsen und Linsen!? Das ist doch Gemüse!“
Das dachte ich zuerst, als mir vorgestern das Video in Youtube in der Playlist „erschien“. Man nehme Kichererbsen und Linsen und backe Brot!! Naja, Protein ist dann genug drin. Und was kommt noch rein? Und wie soll das dann „aufgehen“? Schmeckt das dann nach Linsensuppe?

Geht es um „Gesundes Leben“ und „Gesunde Ernährung“ stolpert man immer über drei Dinge:
So, und nach der Beschreibung des Videos (siehe unten) ist das Brot auch noch vegan, es ist keine Hefe drin (sondern Backpulver), es ist knusprig, glutenfrei, mehlfrei und enthält viel pflanzliches Protein. Kein Wunder bei den zwei Hauptzutaten Kichererbsen und rote Linsen.
Im Originalrezept enthält diese Zutaten:
150 gr. Linsen, über Nacht eingeweicht
150 gr. Kichererbsen, über Nacht eingeweicht
80 gr. Leinsamen
Eine Prise Salz
1 TL Backpulver
Und es muss nur 1 Stunde bei 170°C backen









Linsen und Kichererbsen hatte ich vor Wochen schon mal gekauft. Daraus habe ich meine „Fleischpflanzerl ohne Fleisch“ gemacht. Da ist noch genüg übrig. Aber anstatt Leinsamen nehme ich Haferflocken. Das bringt auch etwas „Bindung“. Und es muss für den Geruch und den Geschmack Kümmel hinein! In Erinnerung an den legendären „Bäcker Schwarzer“ in Regensburg mit seinen „Schwarzer Kipferl“, der gerade nach über 130 Jahren Bestehen schliessen musste!
„Mein Rezept“ enthält demnach:
150 gr. Linsen, über Nacht eingeweicht
150 gr. Kichererbsen, über Nacht eingeweicht
60 gr. Haferflocken
4 EL Kümmel
Eine Prise Salz
1 TL Backpulver
Und bei mir muss es (warum auch immer) mindestens 90 Minuten backen bei 180 Grad!
So! Dann hab ich abends zwei kleine Schüsserl jeweils eine mit Linsen und mit Kichererbsen abgemessen und mit kalten Wasser zum Quellen hingestellt. Bis zum nächsten Morgen.
Dass das mit dem Bulletmixer nicht klappt, hatte ich schon gedacht, als ich mir das Video angesehen habe. Die Kichererbsen und die Linsen wollten nicht so recht im kleinen Behälter. Also nahm ich eine Rührschüssel, gab beides in ein Sieb und duschte die Mischung mit kaltem Wasser ab. Und dann nahm ich den Stabmixer! Und damit klappte das Zerkleinern von Linsen und Erbsen auf Anhieb!
Dann kommen die restlichen Zutaten (Haferflocken, Kümmel, Salz, Backpulver) und ich rührte mit einem weichen Rührlöffel alles gleichmässig um. Zum Schluss formte ich den Brotleib und legte ihn auf Backpapier und Blech bei 180 Grad in den Ofen, stellte den „Wecker“ auf 60 Minuten; denn dann wird das Brot gewendet und nochmal 30 Minuten gebacken. Fertig!
Nach dem Abkühlen kam der Geschmackstest: Überraschenderweise absolut lecker! Ich schnitt mir Schnittlauch und Frischkäse und probierte zwei weitere Scheiben. Sehr lecker! Unfassbar. Ohne Mehl!!
Gerade eingetroffen:



Damit ist sichergestellt, dass ich nie wieder in die USA einreisen darf! Wozu auch 🤔🤷
Jetzt hatte ich ja eine „totale Demobilisation“ am rechten Schultergelenk, die mich von Donnerstag bis Samstag flachlegte. Und gleichzeitig „drehte meine Haut durch“. Jucken und Rötungen am ganzen Körper. Speziell in den Kniekehlen und Armbeugen.

Langsam heilt die Haut jetzt wieder ab. Auch kann ich meinen Arm zu 80% wieder gebrauchen. Und ruhig Schlafen. Denn zwei Dinge hielten mich wach: Bei der kleinsten Bewegung folgte sofort stechender Schmerz im Schultergelenk. Und meine Haut juckte von Kopf bis Fuss.
Während der „Auszeit“ dachte ich nach, was „anders, als sonst“ gewesen sein könnte. Die Schleimbeuteleintzündung kommt üblicherweise von Überlastung. Aber in dieser Intensität so plötzlich? Und was löste die Neurodermitis aus? Ich hatte schmerzmindernde Medikamente genommen.
Und! Ich hatte am Mittwoch Gummibärchen gegessen! Kein Scherz. Drei Handvoll. Ich verkaufe ja gerade KNX Material und Sonstiges auf Ebay. Und als kleines Dankeschön an die Käufer packe ich die Minitüten mit Haribo in jedes Paket. Davon hatte ich drei oder vier Tüten selber gegessen. Ausnahmsweise. Und Bumm!!
Seit November esse ich keinen Zucker mehr! Und dann haue ich mir gleich eine ganze Ladung rein. Zucker ist eben auch entzündungsfördernd. Und bei Neurodermitis (und Pickel) gar nicht gut.
Und ich hatte noch nie eine Schultergelenk Entzündung in dieser Intensität! Ab und zu Schmerzen. Ok. Aber dermassen?!?
Schlussfolgerung: Never Shugar again!
Aber nach langen Regentage und kalten Temperaturen scheint seit heute die Sonne wieder. Da wird gleich über Mittag auf dem Balkon gesonnt! Und dann heilt meine Haut gleich wieder ab. Fertig mit lustig.


… das rettete wahrscheinlich sein Leben! Richard „Dick“ Lasher schoss das Foto seines Lebens! Ja, er überlebte den Vulkanausbruch des Mount St. Helen am 18.06.1980.

„Dick“ war aufgebrochen, um mit Campingausstattung und Motorrad den vor dem Ausbruch rumorenden Vulkan auf eigene Faust zu erkunden. Dass er verschlief, rettete wahrscheinlich sein Leben. Heute, vor 46 Jahren.
Es war in den letzten Tagen sehr ruhig hier und in den Socials? Das hat einen Grund: Seit Mittwochabend war ich rechtsseitig „abgeschaltet“.

Jede Bewegung des Arms schmerzte in der Schulter. Sogar jede Bewegung, die irgendeinen Einfluss auf den Arm hat. Schmerzen bei jeder Bewegung. Egal, ob der Arm angelegt war, runterhängt, anliegt, sich dreht, immer. Schleimbeuteleintzündung in der rechten Schulter.
Nichts geht mehr. Kein Schlaf mehr, fast. Man weiss nicht auf welche Seite man sich drehen soll. Auf dem Rücken kann ich nicht schlafen. Druck auf den Arm oder die Schulter ist ausgeschlossen. Mit der linken Hand führt man den rechten Arm. Und zwar ganz langsam und vorsichtig, sonst gibt es sofort ein Feuerwerk im Schultergelenk.
Woher kommt das? Ich schrieb letzten Woche sehr viel am Laptop. Mit der rechten Hand führt man die Maus. Der Arzt meinte, das könnte es sein. Zusammen mit dem Schreiben am Natel. Der Daumen zieht beim Tippen an den Sehnen.
Somit bin ich seit Donnerstag nur gelegen. Auf dem Sofa. Auf der linken Seite mit geschontem rechten Arm. Das Schultergelenk ist entzündet. Also entwickelt es Wärme. Also habe ich Kältepacks drauf gelegt. Ibuprofen als Schmerzmittel, obwohl ich sonsz keine Medikamente nehme. Aber die Schmerzen waren unerträglich. Äußerlich gab es Voltaren auf das Gelenk regelmäßig.
Alles wurde mit der linken Hand erledigt. Mehr oder weniger gut. Und heisse Bäder haben geholfen! Die haben echt gut getan. Ich hin zwar kaum wieder aus der Wanne gekommen nur mit dem linken Arm, aber der Schulter tat es gut.
Heute in der Früh merkte ich, dass es wieder aufwärts geht. Ich will nichts verschreien. Aber ich kann den Arm fast schmerzfrei bewegen. Fast. Es wird noch gekühlt. Ich nehme noch Ibuprofen. Aber auf der rechten Seite liegen kann ich immer noch nicht. Langsam, Langsam.
Hattet Ihr das auch schon mal?
Seit Januar 2025 treffen wir uns monatlich im Rahmen von „Mike’s kulinarischer Männerriege“ zum Essen. Irgendwo. Sport lassen wir weg. Zum Jubiläum im Januar gab es Schweinebraten von mir selbst gemacht.

Irgendwo? Bei der Suche nach einer Location ist allerdings die Anreise der Teilnehmer zu berücksichtigen. Der eine kommt vom Zürcher Oberland. Der andere aus Bremgarten. Der nächste aus Walensee. Wieder ein anderer ist nur mit dem ÖV unterwegs.
Heute war Ruedi das erste Mal mit dabei. Alle freuten sich den Privatier im (Un-)Ruhestand wieder zu treffen.
Diesmal trafen wir uns wieder „zentral“. Und zwar Nähe Houdini Kino bei „Oh my Greek“ Kalkbreite. Es gab typisch griechische Spezialitäten. Und viele Diskussionen. Allerdings war der kleine Laden recht voll und somit recht laut. Aber lustig war es auf jeden Fall wieder.
Zum Abschluss gab es Kaffee und einen Ouzo! Malaga!
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