Winterthur Allee Frauenfelderstrasse
Das Bild ist gerade. Die Bäume flüchten jahrzehntelang vor dem Nordwest-Wind.

Winterthur Allee Frauenfelderstrasse
Das Bild ist gerade. Die Bäume flüchten jahrzehntelang vor dem Nordwest-Wind.

Zwischen Mutschelle und Oberwil-Lieli tauchen Bäume, Häuser, Kräne und die Berge aus dem im Tal liegenden Nebel auf.


21.01.2026 – La mariposa congelada – Der gefrorene Schmetterling
Gestern Schweinebraten – Heute Schnitzel Wiener Art. Schnitzel ist auch ein einfaches, schnelles, aber sehr leckeres Gericht. Und Bratkartoffeln sind auch gleich gemacht. Dazu gab es einen gemischten Salat vorher.
Was braucht’s?
Für die Bratkartoffeln braucht’s
Und so geht’s:
Zuerst geht’s an die Vorbereitung. Das Schweinefleisch in Scheiben schneiden. Dann mit einem „Hammer“ platzieren – also platt klopfen. Wenn man keinen Plattierhammer hat, kann man die Fleischscheibe auch mit einer Gabel von beiden Seiten bearbeiten und durchlöchern. Dadurch reißt das Muskel Gewebe und es wird zarter. Ausserdem bleibt dadurch das Ei und die Pannade besser haften.

Parallel setzt man einen kleinen Topf mit Wasser und Salz auf und gibt die Kartoffeln hinein. Nach der Paniererei und dem Schnitzel rausbacken sind die Kartoffeln gekocht. Das dauert etwa 20-30 Minuten.
Die zwei Eier, etwas Pfeffer, Salz, Paprikapulver und einen Teelöffel Süssen Senf in den Bulletmixer und kurz aufschlagen. Dann das geschlagene Ei in eine Fläche Schüssel geben. In eine zweite Schüssel kommt die Semmelnbröseln. In die Pfanne gibt man den das Olivenöl und dreht die Platte gut auf.
Danach geht es an das Panieren der Schnitzelscheiben. Es geht zuerst für die Scheiben ins Ei, dann ins Paniermehl. Ich mache das zwei Mal. Anschliessend legt man die panierten Schnitzel in das heisse Olivenöl in der Pfanne. Deckel drauf. Die Schnitzel wenden, wenn die Pannade an der der Seite leicht bräunlich wird. Das Wenden mache ich auch zwei Mal.
Sobald die Schnitzel eine „schöne Farbe“ haben, holt man diese aus der Pfanne und legt sie auf einem Teller in den Backofen zum warm halten.
Parallel dazu sind nun die Kartoffel gekocht. Ich schrecke diese unter kaltem Wasser ab. Denn dann geht nämlich die Haut besser ab und man kann die Kartoffel anfassen.
Die geschälten Kartoffeln werden in Scheiben geschnitten und zusammen mit dem geschnittenen Lauch, etwas Kümmel, sowie Pfeffer und Salz in der Pfanne rausbacken. Etwas Butter dazu und es schmeckt noch leckerer.




Seit einiger Zeit esse ich zwar überwiegend Vegetarisch, was sich auch positiv auf meine Verdauung und meine Gesundheit auswirkt, aber gestern lachte mich ein 600 Gramm Schweinefleischstück mit dicker Fettschwarte der Auslage an. Daraus kann man einen prächtigen Schweinebraten bzw. Krustenbraten nach bayerischer Art machen.
So einen Schweinebraten hatte ich schon mal für meinen letzten runden Geburtstag gemacht, ich fand aber das Rezept nicht mehr hier auf WordPress. In Facebook muss man gar nicht mehr suchen, weil es eh keine gescheiten Ergebisse mehr gibt. Ein Grund mich wieder mehr mit WordPress und Bloggen zu beschäftigen. Hier findet man alle Beiträge über die Suche und natürlich über die gängigen Suchmaschinen. Was bei Frazenbuch auch nicht funktioniert. Die KI-Beiträge gurken mich auch an. Also, hier bin ich wieder.
Während eben dieser Schweinebraten in der Röhre vor sich hin schmort, schreibe ich mir das Rezept auf. Mein Rezept! Weil ich suchte bereits gestern Abend nach dem Schweinefleisch-Kauf im Web nach Rezepten. Es gibt genug! Aber dieses Wegklicken von Werbeanzeigen und Push-Anfragen und Cookies geht mir auf die Nerven. Es ist schlimm geworden im Internet. Die Rezepte sind sehr unterschiedlich und manche vollkommen übertechnisiert! Mit Fleisch-Thermometer!! Ja, gibt’s des!
Dabei ist „Schweinebraten“ ein sehr altes und sehr einfaches Rezept! Ich vermute mal, dass das Ur-Rezept direkt aus der Steinzeit kommt, direkt nach „Erfindung“ des Feuers! Und natürlich sind alle Rezepte unterschiedlich! Es gibt nicht DAS weltweit einzigartige und allgemein gültige Schweinebraten-Rezept. Jeder macht es etwas anders. Schliesslich entschloss ich mich es nach meinen Erinnerungen nach „Mama’s Rezept“ zu machen. Und das ist natürlich absolut „Bayerisch“, weil zum Beispiel Kümmel drin ist.
Was braucht’s
Vorgehensweise:












Die hellsten und farbenfrohsten, die ich je gesehen habe.
Was würden Sonnenstürme anrichten, wenn die Erde kein Magnetfeld hätte?

Ohne das schützende Magnetfeld der Erde hätten Sonnenstürme verheerende Auswirkungen auf die Atmosphäre, das Leben und die Technik:
Am Teide sieht es exakt um 12 Uhr so aus. Also auf den Canadas. Der Teide ist in den Wolken.









In stiller Trauer und ohne jegliche Motivation zog ich um 9 Uhr die Bettdecke weg und stellte mich unter die Dusche. Das Wasser liess die Tränen nicht auffallen. Dann packte ich die letzten Dinge in den Koffer und ging Frühstücken. 16 Grad. Sonnenschein. Angenehm zum Draussen sitzen und den Café con Leche geniessen. Ich werde es so vermissen.
Ich hatte gestern nach dem La Guapa und dem Sheriff noch dankenswerterweise einen Parkplatz in meiner Appartment Nähe gefunden. So musste ich meinen Koffer, der ungewöhnlich schwer war, nicht bis zur Muelle ziehen quer durch die Altstadt.
Getankt hatte ich auch noch am Tag zuvor. Also warf ich die beiden Koffer ins Auto und fuhr gegen 10:15 Uhr los. Ankunft am Airport 11:30 Uhr. Also kein Stau und keine Probleme.
Als ich zur Autobahn Norte hochfuhr zeigte sich der Teide endlich so, wie man es eigentlich gewohnt ist. Als würde er sagen: „Servus Peter! Jetzt, wo Du weg bist, wird das Wetter noch besser!“ Blauer Himmel, wolkenlos, der Teide in strahlend weissem Schneekleid, im Kontrast zur grünen Vegetation darunter und dem Blauen Meer in der Ferne. Fotografiert habe ich das dann bei El Sauzal bei einem kurzen Stopp. Musste sein.
Dann ging es in den Süden der Insel. Ganz gemütlich und locker erreichte ich den Airport und kurvte zur Autorückgabe. Keine Beanstandungen, Geschäftsaccount, Rechnung per Mail. Koffer auf den Trailer geladen und zum „Letzten Café vor der Grenze“ gelaufen. Entspannt in der Sonne noch einen Leche getrunken und jetzt stehe ich beim Baggage Drop an.
Links: Lago Martianez Puerto de la Cruz. Da liege ich grad. Badehose, 18 Grad, bewölkt, das Haar sitzt.
Rechts: Schweiz Pix by Michael vor 5 Minuten


Einst ein stiller, dunkler Vulkanstrand, wirkte Las Teresitas in den 1970er-Jahren fast unberührt. Keine palmengesäumte Promenade, keine Menschenmassen – nur der Atlantik, die Berge und das gemächliche Leben der Einheimischen.

Anfang der 1970er-Jahre änderte sich alles, als goldener Sand aus der Sahara herangetragen wurde und der Strand zu dem umgestaltet wurde, was wir heute kennen. Palmen, ruhiges Wasser und neue Infrastruktur verwandelten die Gegend in einen der bekanntesten Küstenorte Teneriffas.
Heute ist Las Teresitas ein Symbol für das Inselleben – lebendig, gesellig und bei Einheimischen wie Besuchern gleichermaßen beliebt. Dieselben Berge. Derselbe Horizont. Eine völlig andere Geschichte, geschrieben im Sand.
Quelle Facebook