22.03.2026 – Thomas Burger gewinnt Stichwahl in Regensburg und München wird Grün!

22. März 2026

(Quelle BR24) Thomas Burger (SPD) ist neuer Oberbürgermeister der Stadt Regensburg. Mit 53,4 Prozent der Stimmen setzte er sich gegen Konkurrentin Astrid Freudenstein (CSU) durch. Freudenstein kam auf 46,6 Prozent. Die Wahlbeteiligung lag bei 46,2 Prozent. Beim ersten Urnengang am 8. März lag noch Freudenstein vorn, gefolgt von Thomas Burger und der Kandidatin der Grünen, Helene Sigloch.

Damit bleibt der Oberbürgermeistersessel in Regensburg in SPD-Hand, Burger übernimmt von Parteigenossin Gertrud Maltz-Schwarzfischer. Astrid Freudenstein war bisher Zweite Bürgermeisterin.

Der Wahlkampf in Regensburg war damit von einer regenrechten Aufholjagd geprägt. Im ersten Wahlgang hatte noch Freundenstein deutlich in Front gelegen, Burger kam nur knapp vor der Grünen-Bewerberin Helene Sigloch in die Stichwahl. Die ehemalige CSU-Bundestagsabgeordnete Freudenstein ist aktuell zweite Bürgermeisterin und kam in der ersten Runde auf 37,5 Prozent. Ihr Kontrahent und neuer Wahlgewinner Burger sitzt seit 2002 im Stadtrat und kam noch vor zwei Wochen auf lediglich 19,1 Prozent der Stimmen.

Stichwahl in München: Reiter (SPD) verliert gegen Krause (Grüne)

(Quelle Br3) Der Ausgang in München wurde mit besonderem Interesse erwartet, wo Amtsinhaber Dieter Reiter (SPD) schon in der ersten Runde vor zwei Wochen von den Wählern einen Denkzettel bekommen hatte.

Bei der Stichwahl gelang Herausforderer Dominik Krause die Sensation: Der 35-jährige Grüne erreichte laut vorläufigem Ergebnis 56,4 Prozent, Reiter kommt nur auf 43,6 Prozent.

Beides freut mich sehr! 👍😎

So sind die Stichwahlen in ganz Bayern gelaufen.

Markus Söder wird nun damit leben, daß das erste Fass Oktoberfest-Bier künftig von einem grünen Oberbürgermeister angezapft wird…
😁😏💚

(Bildquelle: Ricarda Lang)
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Und ich weiss auch schon, wer den neuen Oberbürgermeister von München Dominik Krause beim Politiker-Derblecken am Nockherberg spielen wird:


22.03.2026 – Gewählt! Bürgermeister-Stichwahl

22. März 2026

(Update Wahlsieger hier) In Regensburg treten am heutigen Sonntag, den 22. März 2026, Astrid Freudenstein (CSU) und Thomas Burger (SPD) in der Stichwahl um das Amt des Oberbürgermeisters gegeneinander.

Da ich wegen meiner (ehemaligen) freiberuflichen Tätigkeit in Regensburg die Miet-Wohnung meiner Mam übernommen hatte, bin ich wieder in Regensburg gemeldet. Somit darf ich nicht nur, wie vorher, an den Bundestagswahlen teilnehmen, sondern auch an Landtagswahlen und eben Kommunalwahlen.

Gemäß dem bayerischen Kommunalwahlrecht ist eine Stichwahl erforderlich, wenn im ersten Wahlgang (am 8. März 2026) kein Kandidat die absolute Mehrheit von mehr als 50 % der abgegebenen Stimmen erreicht hat.

Astrid Freudenstein (CSU) erhielt im ersten Wahlgang mit 37,5 % die meisten Stimmen.
Thomas Burger (SPD) belegte mit 19,1 % den zweiten Platz. Der lieferte sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit der Grünen-Kandidatin Helene Sigloch (18,9 Prozent).

Bei der Oberbürgermeisterwahl in Regensburg am 8. März 2026 fehlten der Kandidatin der Grünen, Helene Sigloch, lediglich 137 Stimmen, um den Einzug in die Stichwahl zu erreichen. Äußerst knapp hat die Kandidatin der Grünen somit die Stichwahl verfehlt. Das wäre aber auch zu schön gewesen, um wahr zu sein.

Während die CSU Kandidatin sich für den Kauf des von Benko ruinieren „Kaufhof-Gebäudes“ durch die Stadt einsetzt und sozialen Wohnungsbau „im Rahmen ihrer Möglichkeiten“ anstoßen will – wohlgemerkt ohne auch nur ansatzweise finanzielle Mittel hierfür zu besitzen – und ihr Landes-Chef und hauptberuflicher Food-Influenzer Söder sich für „Mini-Atomkraftwerke“ ausspricht, aber ein Endlager in Bayern kategorisch ablehnt, Windenergie nur mässig unterstützt, der EU Abgeordnete Manfred Weber CSU/EVP sich für eine Zusammenarbeit mit der toxischen AfD ausspricht, setzt der SPD-Kandidat eben auf soziale Themen. Und die Grünen würden eher die Fortführung der Verkehrsberuhigung im UNESCO Weltkulturerbe und den Ausbau ÖPNV unterstützen, sowie die Förderung des Begrünung des Innenstadtbereichs zur Reduzierung der Hitzeentwicklung.

Somit fuhr ich am Samstag nach Regensburg, traf mich mit Freunden auf einer „Rock-Party im Airport“ und ging heute im Bezirk 83 bei der Kreuzschule im Stadion zur Wahl. Wer errät wen der beiden Kandidaten ich bevorzugt habe? Ist ganz einfach. Jetzt heisst es die Ergebnisse abwarten.

Danach fuhr ich in die historische Altstadt, fotografierte die horrenden Spritpreise an der Esso Prüfeninger Strasse, fand einen Parkplatz beim Jakobstor und wanderte bei frühlingshaften Temperaturen Richtung Haidplatz.

Gegen Mittag hatte es offiziell 15 Grad, blauen Himmel und Sonnenschein. Wäre da nicht der ab und zu böige (ohne „h“) Wind. Aber man könnte sich einen Sonnenbrand holen.

Beim „Goldenen Kreuz“ – unserer Stammunterkunft für das „Winterliche Wellness-Weekend“ – waren alle Tische besetzt. Aber daneben bei der Pizzeria „Al Camino“ hatte es ausreichend Platz. Somit bestellte ich einen Kaffee und einen Tomaten-Rucola-Mozzarella-Salat. Da die Sonne tatsächlich richtig angenehm war, blieb ich bis etwa 15 Uhr sitzen und genoss es „direct to the Face“ 🌞😁

Dann geht es zurück in die Schweiz. Gemütlich.


21.03.2026 – 2,379 Euro der Liter Diesel

21. März 2026

ESSO Immenstaad am Bodensee fern der Autobahn

Auf dem Weg nach Regensburg fuhr ich heute bei sonnigem Wetter aber nur 11 Grad via Konstanz und der Fähre nach Meersburg. Die einfach Fahrt kostet mittlerweile 15 Euro mit der Fähre.

Dann geht es auf der nördlichen Seite am Bodensee entlang Richtung Lindau durch die langsam erwachende Natur.

Bei Immenstaad fuhr ich an der Esso Tankstelle vorbei. Und musste 2x hinschauen. Ich drehte um zum Fotografieren. Hier hatte ich mal während Corona für unter einem Euro Diesel getankt!

Ja, seid’s Ihr verrückt!! Fast 2 Euro 40 für einen verdammten Liter Diesel!! WTF!!

Mein alter BMW X1 2,0d verbrauchte 7 Liter auf 100km. Mit 160 PS.

Das wären 7x 2,40 = 16,80 Euro auf 100km

Es sind 400 km nach Regensburg. Macht 67, 20 Euro. Hin und zurück mindestens 134,40 Euro.

Mein Tesla3LR2021 brauch bei den aktuellen Temperaturen um die 12 Grad zwischen 14 und 16 kWh auf 100km.

Preise am Supercharger Türkheim

Nehmen wir den Mittelwert 15 kWh auf 100km. Und laden wir zur teuren Zeit an einem Supercharger. Nachts kostet es oft die Hälfte. Aber egal. Nehmen wir die 46 Cent pro kWh.

15 kWh auf 100km x 46 Cent pro kWh = 6,90 Euro auf 100 km

Nach Regensburg: 400 km einfach ergibt 27,60 Euro.

Würde ich am Supercharger nachts oder Zuhause in der Garage laden mit 27 Cent, so käme ich auf 15 x 26 x 4 = 16,20 Euro für die einfache Fahrt nach Regensburg.

Hin und zurück entweder 55,20 Euro mit dem teuren SUC Tarif. 32,40 Euro mit dem Nachttarif bzw. Zuhause.

Und natürlich habe ich den Tesla vor Fahrtantritt Zuhause voll geladen mit günstigem Hausstrom. Aber egal.

  • Mit BMW X1 2,0d komme ich bei 800 Kilometern auf 132,40 Euro.
  • Mit dem Tesla3LR2021 komme ich bei 800 Kilometern hin und zurück auf 55,20 Euro (Nachttarif 32,40 Euro)
  • Der BMW X1 2,0d hatte 160 PS
  • Der Tesla hat 440 PS

Mit den mindestens 77,20 Euro Einsparungen für die Hin und Rückfahrt gehe ich 2x zum Essen in Regensburg und lass mir das vegetarische Schwein schmecken!

Danke Donald! Du alter grüner Umweltschützer!! Deine Politik lässt die Welt verstärkt über Elektromobilität und alternative Energie nachdenken!! Weg von der Öl-Abhängigkeit und von kriegerischen Schurkenstaaten!!Hätte ich von Dir gar nicht erwartet!!

Bilder als Ergänzung:


21.03.2026 – Lost and Found: „The Breakup Song“ von Greg Kihn aus 1981

21. März 2026

Mein Gott. Das ist 45 Jahre her. Die guten alten 80ies. FCK! Wo ist die Zeit hin? Da fährt man nichts ahnend und hört „Radio Virgin Switzerland“ und auf einmal kommt der Song mitten auf die Trommelfelle!

Es gibt wenig Songs, die das Thema „Trennung“ behandeln. „The Breakup Song“ schon. „They don’t Write them any more!“ Sie schreiben sich nicht mehr. Lassen nichts von sich hören. Bei dem Song muss man sofort mitzappeln.

NBC nannte Greg Kihn den „wahren Renaissance-Mann des Rock“. Apple iTunes Music bezeichnete die Greg Kihn Band als „eine Rockband von echter Bedeutung“. Als Pionier des legendären Labels Beserkley Records prägte Greg Kihn den revolutionären West Coast Rock ’n’ Roll maßgeblich. Er tourte um die Welt, landete Hits und gewann zahlreiche Auszeichnungen für seine Hits „Jeopardy“, „The Break Up Song“ und „Lucky“.

„Jeopardy“ erschien ursprünglich 1983 auf dem Album „Kihnspiracy“. Der Song wurde von Greg Kihn und Steve Wright geschrieben. Die Single erreichte Platz 1 der Billboard Dance Charts und brachte Kihn die Auszeichnung „International Artist of the Year“ ein. Er trat außerdem beim Eurovision Song Contest in Südfrankreich auf. Der Erfolg der Single bescherte der Band ihren ersten und einzigen Top-10-Hit in den Billboard Hot 100, wo sie im Mai 1983 Platz 2 erreichte. Im April 1983 belegte sie zudem zwei Wochen lang Platz 1 der Dance Charts und erreichte Platz 63 der britischen Singlecharts – der einzige Chart-Erfolg der Band in Großbritannien. Weird Al Yankovic parodierte den Song 1984 in „I Lost on Jeopardy“, in dessen Musikvideo Kihn selbst einen Gastauftritt hatte.


21.03.2026 – Fähre Konstanz: Etz fahr’n Wir über’n See..

21. März 2026

… über’n See. Jetzt fahr’n wir über’n See!

Oder, wie es Chris de Burg in den 80ern empfahl: „Don’t pay the Ferryman, until he gets you to the other Side!“

Das Café ist geöffnet. Keine Butterbreze mehr. Eh gut für die Figur. Kühle 11 Grad Lufttemperatur. Wasser will ich gar nicht wissen. Brrr..


21.03.2026 – Monty Python „Dotterbart“ (1983) Full Movie

21. März 2026

Diesen Klassiker rund um die Monty Python Gang fand ich gerade auf Youtube. Er ist erst wenige Tage wieder online. Der Film ist prominent besetzt.

Mit Graham Chapman (Brian in „Live of Brian“) in der Titelrolle und Eric Idle und John Cleese in Nebenrollen spielen drei der sechs ehemaligen Mitglieder der Comedy-Gruppe Monty Python mit. In weiteren Rollen sind das Komikerduo Cheech und Chong sowie Marty Feldman zu sehen.

Aber auch David Bowie ist als britischer Fähnrich zu sehen. Peter Boyle spielt Mr. MOON.

  • John Cleese gab später zu, er habe nur deswegen in dem Film mitgespielt, um Graham Chapman einen Gefallen zu tun. In der Tat hielte er das Drehbuch für das schlechteste, das er je gelesen habe.
  • Während der Dreharbeiten starb Marty Feldman in einem Hotel in Mexiko-Stadt 48-jährig an Herzversagen.

Viel Spass damit.


20.03.2026 – Selten: Mond mit waagerechter Sichel

20. März 2026

Jetzt sollte man mal gen Abendhimmel schauen. Der Mond zeigt sich als dünne Sichel. Ausnahmsweise mal als waagerechte liegende Sichel. Und darunter die Venus als hellster Stern.

Ausserdem liegt der Mond am Abend wie oben beschrieben beinahe senkrecht über der untergegangenen Sonne. Daher wird er liegend erscheinen, wie ein Schiffchen. So kennt man den Mond normalerweise nur in den Äquatorgegenden.

Das hängt damit zusammen, dass die Lage von Mond, Erde und Sonne ein solches Phänomen aktuell begünstigt. Das nächste Mal treten diese exakten Voraussetzungen aber erst in etwa 18,6 Jahren wieder ein.


20.03.2026 – Beschluss: Keine Schweizer Waffen mehr an die USA

20. März 2026

Der Bundesrat hat die USA vor einer Woche als Kriegspartei bezeichnet. Folglich gilt das Neutralitätsrecht. Neue Waffenverkäufe an die USA darf der Bundesrat nicht mehr bewilligen, solange die USA Krieg gegen den Iran führen.

Mehr Infos: https://www.srf.ch/news/schweiz/ruestungs-exporte-in-die-usa-der-bundesrat-nutzt-seinen-spielraum-maximal


20.03.2026 – Gewicht reduzieren – Gesund leben – Ein Update

20. März 2026

Heute ist Freitag. Ende der Woche. Also ging es wieder auf die Waage. Und es geht mit dem Gewicht weiter gemütlich bergab.

Ich hin nach 6 Monaten Ernährungsumstellung unter 61 Kilo. Der Fettanteil klammert sich an der 11% Marke fest. Und der BMI bewegt sich Richtung 23.

Diese Woche war ich wieder durchgängig im Büro. Das bedeutet leider „wenig Bewegung“. Viel weniger, als die Woche zuvor auf der Messe „Light&Building2026“ in Frankfurt, wo es gar kein Problem war mehr als 10.000 Schritte hinzubekommen.

Aber Zuhause ist es noch viel leichter die Ernährung im Griff zu behalten.

Was meiner Meinung am Meisten zur Fettreduktion beiträgt? Die Kombination aus folgenden einzelnen Faktoren

  • 2 Liter Leitungswasser trinken
  • Vegetarische Ernährung mit viel Salat und Gemüse
  • Wenig Fleisch, wenn dann Hühnchen und Salmon
  • Haferflocken mit vielen Früchten und Yogurt
  • Keine Weissmehl Produkte
  • Kein Alkohol
  • Keine Süssigkeiten / kein Zucker

Zum Wassertrinken: Ich muss mich laufend dran selbst erinnern. In der Küche bei der Spüle steht eine Halbleiter Flasche. Wenn ich da vorbeilaufe, dann trinke ich einen tiefen Schluck Wasser. Kaffee und Tee zählt auch zur Flüssigkeitaufnahme. Den Kaffee trinke ich pur. Den Schwarztee genieße ich mit einem kleinen Löffel Honig.

Vegetarische Ernährung: Ich bringe Abwechslung hinein. Mal gibt es eine Gemüsesuppe, dann wieder eine Gemüsepfanne mit Nudeln. Ja, richtig gelesen: Nudeln. Kein Problem. Auch eine Gemüsepfanne plus Kartoffeln ist möglich und hat die Gewichtsabnahme bzw. den Fettabbau nicht gestoppt.

Wenig Fleisch: Auch gebe ich ab und zu entweder Geschnetzeltes Hühnchen Fleisch oder Salmon in die Pfanne. Dazu entweder Kokosmilch oder Tomatensosse ungesüsst. Für heute habe ich noch Brokkoli. Da gibt es ein Pfannengericht abends. Und kräftig würzen. Wenig Salz. Auf rotes Fleisch und Wurst verzichte ich ganz. Und gegessen wird gemütlich und langsam bis ich merke, dass ich satt bin. Der Rest kommt in den Kühlschrank für den Tag später oder noch später.

Haferflocken mit Früchten: Haferflocken sind gut für Fettabbau und für die Darmflora. Ich mochte früher gar keine Haferflocken. Aber seit Monaten gibt es für den „kleinen Hunger“ oder für „Lust auf etwas Süsses“ eine kleine Schüssel Haferflocken mit Banane/Erdbeeren/Himbeeren/Birne/Apfel etc. und oben drauf Jogurt.

Vorgeschnippelte Früchte für den abendlichen kleinen Hunger. Ein Teil wird gleich mit Haferflocken und Jogurt vernascht. Der Rest kommt ins Tiefkühlfach.

Keine Weissmehlprodukte: Darauf verzichte ich ganz. Auf die geliebte Breze, Kaisersemmel, Brote aus dem Laden oder der Bäckerei. Diese Woche habe ich mir wieder mal selbst ein VollkornDinkel/Haferflocken-Brot gemacht. Dazu gab es Streichkäse und Schnittlauch frisch vom Balkon! So lecker.

Kein Alkohol: Alkohol stoppt die Fettverbrennung sofort so lange, bis der Alkohol im Körper von der Leber abgebaut ist. Da ich durchgängig Fett verbrennen möchte, verzichte ich komplett auf Alkohol. Bis auf gestern Abend. Da hatte ich einen netten Gast. Man wünschte Rotwein. Also öffnete ich einen „Faustino“ aus 2015. So lange stand der bereits bei mir im Lager. Zwei Gläser gab es. Danach wieder viel Wasser hinterher. Ausnahmen sind erlaubt. Aber sonst gibt es Alkoholfreies Bier oder einfach Mineralwasser. Basta!

Keine Süssigkeiten/kein Zucker: Das geht ganz einfach. Ich habe keine Süssigkeiten mehr zu Hause. So ist rein gar nichts davon greifbar. Und ich muss mir bei Lust auf Süsses etwas anderes einfallen lassen. Zum Beispiel einen Apfel oder eben ein Haferflocken Müsli mit frischen Früchten. Raffinierten Zucker habe ich weggeworfen. Nur zum Schwarztee gibt es einen kleinen Löffel Honig.

Was ich aktuell ganz langsam anfange, ist Muskel Aufbautraining. Zusammen mit dem Thema Beweglichkeit. Situps, Treppensteigen zusätzlich, Bauchmuskeltraining, Liegestütze etc. Das versuche ich aktuell in den Alltag einzubauen. Nicht alles auf einmal. Langsam, Langsam. Da stehe ich erst am Anfang.

Das nächste Ziel ist die 60-Kilo-Grenze zu knacken.

Am besten macht man die Massnahmen Schritt für Schritt und nicht alles auf einmal.

Siehe auch

https://peterpanch.wordpress.com/2026/03/05/05-03-2026-gewicht-reduzieren-gesunder-leben-ein-erfahrungsbericht/

Und

https://peterpanch.wordpress.com/2026/03/14/14-03-2026-gewicht-reduzieren-gesuender-leben-erfahrungsbericht-teil-2/


20.03.2026 – Alles Gute Liebe Mam

20. März 2026

Im Himmel. Du fehlst.

Mike, Mam und Peter 1991 beim Geburtstagsfoto