Im Himmel. Du fehlst.

Im Himmel. Du fehlst.

Eigentlich war geplant mit Mam nach Amberg zu fahren. Aber sie war zu schwach 😁😃 und wollte nicht raus. Na gut, dann fahren wir halt alleine zum Griechen nach Amberg (Taverna Syrtaki). Von Regensburg über Kalmünz durch das Vilstal. Lecker war’s! Ausnahmsweise meine Diät unterbrochen! Jetzt darf ich wieder die ganze Woche nix essen 😁 Aber das war es echt wert!! Der Autopilot fährt uns Heim.. Yamas!!





Das Auto lädt am Malteserplatz. (Mit der EnBW / ADAC Ladekarte). Ladesäulensightseeing muss schließlich ja auch sein 😎
Syrtaki Taverna Restaurant
09621 12951
https://maps.app.goo.gl/Qkzd3T5V7wD2Jm8S9
Wer hat’s erfunden? Die Schweizer! Nein nicht ganz. Aber das WWW wurde am CERN in Genf erfunden. Am 6. August 1991 lud Tim Berners-Lee alle Computerbesitzer ein, die an sein Netzwerk angeschlossen waren, sein World Wide Web auszuprobieren. Seit diesem Tag ist das Internet also sozusagen in Betrieb.
Happy Birthday Blog! Genau vor 5 Jahren setzte ich die Welt in die WordPress-Blogwelt. Ich hatte vorher schon einen Blog auf einem Portal, aber die Möglichkeiten bei WordPress waren weit grösser und das Design wesentlich ansehnlicher. Der alte Blog lief noch eine Weile parallel, bis ich mich entschloss komplett umzusteigen.
Mein erster Beitrag lautete „Zwei Wochen Teneriffa sind schnell vorbei – Bilder online„. Die „Hondlers“ und die „Sperlix“ verbrachten gemeinsame 14 Tage auf der spanischen Insel. Wir mieteten uns im „Atlantic-View“ ein. Die „Hondlers“ im Penthouse und Mike und ich in einem Appartement. Warum die Bilder nicht mehr korrekt auf meiner eigenen Domain verlinkt sind, kann ich nicht sagen. Eventuell liegt es aber an Firefox. Vielleicht sieht man die Bilder ja mit dem IE. Muss ich mal bei Gelegenheit überprüfen oder woanders neu auf einen Server laden.
„Bernd“ – er bringt mich um, wenn ich das schreibe *smile* – feierte seinen Geburtstag nach – darf ich das schreiben? – ja: Er wurde ja eh erst 50 Lenze. Aber eigentlich feierte er dereinst im März auf Kuba. Ganz allein? Nein! Mit Salsa und Pfeffa und ein paar hübschen Tanzlehrerinnen. Erzählt er zumindest *smile*. Wir glauben es und sahen uns seine Fotos an – und die Videos. Tja, einen lässigen Hüftschwung hat er schon drauf und auch sonst wickelt er die hübschen Tänzerinnen auf der Tanzfläche um den Finger, bis ihnen schwindelig wird. Aber das ist ein anderes Thema.
Von weit gereist kamen die Gäste und versammelten sich zahlreich in seiner frisch bezogenen Penthouse-Wohnung ganz oben im sonnigen Hochhaus ganz weit draussen im äussersten Westen von Regensburg. Die Gegend ist Mike und mir wohl bekannt, da wir unsere Jugend dort verbrachten. Ganz oben ist eigentlich nicht richtig, aber nur eine Etage ist noch über seiner Wohnung. Die Aussicht ist herrlich und man sieht über ganz Regensburg. Wenn der Schlossberg mit Kloster Emmeram nicht im Weg stehen würde, sähe Bernhard an klaren Tagen sogar die Alpen.
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Die Festgemeinde konzentrierte sich auf zwei Räumlichkeiten, welche auch aus unserer Erfahrung feste Anlaufstellen darstellen: Einmal in der Küche und einmal im Wohnzimmer. Bernhard hatte Köstliches angerichtet und so labte sich der eine Teil nahe der Feuerstelle, während der andere Teil es sich auf den zahlreichen Sitzgelegenheiten einrichtete.
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Ab und zu verschwand der ein oder andere auf dem Balkon, um die frische Luft und die laue Mainacht zu geniessen.
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Und zur Krönung des wirklich tollen Abend gab es noch ein Feuerwerk; denn wir konnten vom Balkon aus das Dult-Feuerwerk ansehen. Erst gegen 3 Uhr morgens verabschiedeten sich die letzten Gäste und zogen sich in ihre Wohnhöhlen zurück. Wir blieben bis Badeschluss.
Dieses Wochenende ging es noch einmal nach Regensburg. Wir starteten am Freitag gegen 21:30 Uhr. Schon seit über eine Woche wurde von den Meteorologen ein Kälteeinbruch vorher gesagt. Allerdings liess dieser – zumindest in Zürich – noch auf sich warten. Bei Abfahrt herrschte eine Temperatur von um die 6 Grad und es regnete ein wenig. Wir packten unsere sieben Sachen in den Blauen Benz mit Winterreifen und starteten in die Nacht.
Erst als wir in St. Margreten die Grenze zu Österreich passierten fing es leicht zu schneien an. Direkt bei der Auffahrt auf die Autobahn A96 Lindau-München kamen dann ganz dicke Flocken und schliesslich bedeckte dann der Schnee das letzte im Umbau befindliche Teilstück, welches wir nur mit um die 50 km/h befahren konnten.
Nach Memmingen klarte der Himmel aber wieder auf und liess die Sterne durch. Die Strassenverhältnisse besserten sich und bei München war nur noch der Grünstreifen rechts der Autobahn leicht bepudert, die Strasse selbst trocken. Erst ab Holledau Richtung Regensburg lag wieder etwas mehr Schnee auf der Fahrbahn, beeinträchtigte aber die Fahrt nicht. So kamen wir nach 4 Stunden 30 Minuten wohl behalten in Regensburg an.
Die ganze Nacht schneite es, was der Räumdienst in Regensburg nicht ganz mitbekommen zu haben schien; denn Schnee bedeckte die Strassen am nächsten Tag durchgängig und die Fahrt zum Restaurant „Shah’s Garden“ am Sallerner Berg gestaltete sich eher zu einer langsamen Rutschpartie. Dort fand ab 19 Uhr die gemütliche Geburtstagsparty von Suzi statt.
Während wir den Empfangssekt schlürften betrachteten wir die von Suzi’s Mann Gerd digitalisierten Bilder auf einem Flatpanel-TV. Es ist schon ganz witzig zu sehen, was so in den letzten 25 Jahren für Momentaufnahmen gemacht wurden.
Am Freitag nach der Arbeit durchstreifte ich noch in Zürich das Einkaufszentrum Letzipark auf der Suche nach Schweizer Delikatessen – und da kam einiges zusammen. Mam verpackte dann mit gewohnter Sorgfalt die Ware bayerisch-schweizerisch. Diesen schönen Geschenkkorb übergaben wir dann an Suzi. Sie und Gerd werden sicherlich ihre Freude zusammen mit den Kindern an den Schleckereien haben.
Wir schoben uns zwei Tische zurecht und setzten uns mit Sandra, Frank, Anette und Markus an einen Tisch. Normalerweise trifft man sich eher selten – eher zufällig. Aber so eine Gelegenheit mit guten „alten“ Freunden aus frühesten Tagen in dieser Konzentration wieder zusammen zu treffen ist ganz selten. So gab es zwischen dem vorzüglichen Mahl und der professionellen Bauchtanzeinlage von Niki viel zu erzählen und zu plaudern. Tja, wir blieben bis zum Ende gegen 3 Uhr morgens und tauschten noch die neuen Adressen aus. Es wird sicherlich bald ein Wiedersehen geben.
Tja, schon ist es wieder passiert. 365 Tage sind ins Land gegangen. Der Zähler klappt schlagartig die nächste Zahl um. Schon gegen Mitternacht fliegen die ersten automatisierten Mails von Foren in den Eingangskorb und gratulieren elektronisch. Dazwischen die erste Mail eines Gratulanten aus Fleisch und Blut – Thom gratuliert von der Insel. Auch in Skype poppt ein Freund in der Sprechblase auf – Bruno schüttelt virtuell die Hand. Dann klingelt das Telefon und Mam ist dran.
Mam meint, dass ich eigentlich noch gar nicht Geburtstag habe. Ich wäre kurz vor 6 Uhr auf die Welt gekommen. Um Mitternacht wäre sie noch gemütlich mit ihrer Mam in der Küche gesessen und sie hätten Preiselbeeren sortiert. Vorher hätte es noch Erbsensuppe zu Abend gegeben. Na toll! Sie wäre dann aber nicht mehr zum Schlafen gekommen – die Wehen hätten eingesetzt. Jetzt weiss ich zumindest, warum ich Erbsensuppe nur extrem ungern esse. Und in den frühen Morgenstunden kam ich dann unter zur Hilfenahme einer Hebamme auf die Welt. Hallo Welt!
Dann liest sie mir mein Horoskop vor, welches sie heute in einer Regensburger Zeitung fand:
Na da bin ich aber gespannt. Das Foto oben von mir entstand übrigens wenige Sekunden danach. Die Decke hab ich heute noch.
Am Samstag fuhr ich nachmittags im strömenden Regen nach Regensburg. Nahe Bregenz stellte ich fest, dass ich den Akku der Nikon im Ladegerät stecken gelassen hatte. Ein Geburtstag ohne DigiCam? Das ging nun überhaupt nicht. Somit entschloss ich mich im Bregenzer MediaMarkt kurz vor Ladenschluss einen Ersatzakku zu kaufen. Nach Lindau hörte der Regen auf und die Strasse war trocken. Somit freute sich mein „kleiner Schwarzer“ darüber, dass ich die Ventile ein wenig durchblasen konnte.
Kurz nach 21 Uhr traf ich am Samstag in Regensburg in der „Party-Location“ ein. Axel feierte seinen Fünfzigsten im „Gwäxhaus“ des Blumen Trede – eine wirklich sehr angenehme und ausgefallene Möglichkeit – zusammen mit seiner Verwandtschaft und engen Freunden und Kollegen. Es gab viel Gutes zu Essen und angenehme Gespräche bis spät in die Nacht.
Am nächsten Morgen offerierten Axel und Angela ein grosses Frühstück und die Verwandtschaft machte sich anschliessend bei Sonnenschein auf eine kleine Strudelrundfahrt auf der Donau. Ich verabschiedete mich gegen Mittag und fuhr anschliessend mit Mam zur Besichtigung ihres herbstlichen Gartens. Mam erntete Tomaten, Paprika und Bohnen, welche ich nach Zürich mitnehmen durfte.
Gegen 18 Uhr verliess ich Regensburg und fuhr voll beladen wieder zurück nach Zürich. Die etwa 3 Kilo Tomaten aus Mam’s Garten verarbeitete ich gleich am Montag zusammen mit der Paprika zu einer Tomatencremesuppe, welche sich Mike, Kollege Peter und der Regensburger Gast Hans-Joachim schmecken liessen. Gleichwohl als Abschluss des kurzen abwechslungsreichen Abstechers nach Regensburg.
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