02.05.2025 – Samstagabend unterwegs: Bony Maronie & Ü40 Party

3. Mai 2026

Wohin am Samstagabend? Zuhause vor dem Fernseher sicher nicht. Einerseits spielten die „Basement Saints“ in Bülach, Kai und seine „Bony Maronie“ treten in Gossau auf und im „Ölfleck“ in Frauenfeld findet eine „Ü40er-Dance-Party“ statt!

Da ich mich nicht entscheiden konnte, fuhr ich auf die beiden letzteren Events. Also startete ich gegen halb Acht auf die Autobahn. Ich gab „Schützenhaus Gossau“ in die Navigation ein. Und wunderte mich, dass ich nicht Richtung Sankt Gallen geleitet wurde, sondern nach Uster!?!

Ich überprüfte die Adresse vom Flyer mit der im Navi. Und tatsächlich! Es Gin Richtung Uster! Je näher ich dem Ziel kam, umso bekannter wurde mir die Gegend. Dort hatte ein guter Kollege (Ivo) vor Jahren seinen runden Geburtstag gefeiert. In einer Vollmondnacht mit tollem Blick zu den Alpen.

Am Schützenhaus angekommen, rüsteten die Jungs um Kai von „Bony Maronie“ gerade für den zweiten Teil vom Auftritt. Die Biker-Party war locker gefüllt. Wobei es sich natürlich um Motorrad-Kollegen handelt. Nicht um Radler. War klar.

Ich blieb für das zweite Set und verabschiedete mich dann von Simone und Kai. Simone war gerade von einem Kurz Tripp aus London zurück und zeigte mir tolle Bilder. Sie hat ein gutes Auge.

Ü40er Party im Ölfleck

Dann startete ich zurück Richtung Winterthur und weiter nach Frauenfeld. Bei der Ausfahrt Oberwinterthur überlegte ich kurz, ob ich mich aufs Sofa haue. Aber ich wollte mir die „Ü40er Party“ mal ansehen. Im „Ölfleck“ finden sonst Club-Konzerte von grossen und kleinen Rock-Grössen statt.

Hardy Hartmann und Claudio Matteo

Das „Ölfleck“ war locker und lebhaft gefüllt. Und die Stimmung sehr gut. Die Musik abwechslungsreich, die Tanzfläche ebenso gut gefüllt. Der DJ ist als Rock-Gitarrist in der ganzen Schweiz bekannt. Und ein jahrzehntelanger Freund von Hardy Hartmann. Verraten wird nix. 😎😁👍


01.05.2025 – Swiss Rock Band „China“ mit „Bright Lights“

2. Mai 2026

Die Schweizer Rock Legende „China“ meldet sich mit einer neuen Single auf der digitalen Bühne zurück!

CHINA mit neuer Single

Die 1985 in Winterthur „Rock City“ gegründete Band rund um die Ur-Mitglieder Hardy Hartmeier, Claudio Matteo, Freddy Scherer, Marc Lyn und  Ralph Tosoni lässt mit „Bright Lights“ wieder von sich hören.

Wie ich die Jungs bisher kennengelernt habe, wird es sicher dieses Jahr nicht bei der einen Single bleiben.

Zu sehen und zu hören sind CHINA am kommenden Wochenende in Elgg!


01.05.2026 – Badi Frauenfeld: 2026er Badesaison eröffnet!

1. Mai 2026

Hiermit erkläre ich die Badesaison 2026 offiziell für eröffnet!

20 Grad Luft. Bluesky. Der Stern brennt. Wenig Wind. Wenig Menschen. Das Haar sitzt!

Die neue Badi Ftauenfeld

Vor mir liegt die Plastikbeutel-Familie Flodders. Rechts schräg vor mir liegt ein Adonis-Körper-Profi-Bader in Vollausstattung. Ich könnt schon wieder lästern. Bin aber zu müde. 😎

Aussicht auf den Profi-Pool und die Flodders

Letzte Nacht wegen Vollmond nicht geschlafen. Musste den Mond anheulen und Jungfrau das warme Blut aus dem Hals saugen. War sehr anstrengend.

War grad im Pool. Meine Kondition ist am Ende. Nach zwei Bahnen dachte ich, dass ich absaufe. 😁

Hinter mir ist das „pisswarme Schmuserbecken“. Das ist recht voll.

01.05.2025 – Elektro-LKW: Logistik Hugelshofer fährt elektrisch

1. Mai 2026

Gleich 28 Elektro-Zugmaschine fahren täglich von Frauenfeld kreuz und quer durch die Schweiz. In 2024 berichtete ich bereits, dass der grösste Elektro-Lkw-Hub in Frauenfeld entsteht.

Hab meinen Wagen voll geladen..“

Die Hugelshofer Logistik AG betreibt an ihrem Hauptsitz in Frauenfeld aktuell eine der grössten Elektro-Flotten der Schweiz.

Anzahl Elektro-Lastwagen: Aktuell umfasst die Flotte total 80 Elektro-LKWs verteilt auf die verschiedenen Standorte.

Gesamtflotte: Von den insgesamt rund 220 Lastwagen des Unternehmens fährt damit bereits fast die Hälfte elektrisch.

Infrastruktur: In Frauenfeld betreibt Hugelshofer zudem einen eigenen Ladepark mit 30 Schnellladeplätzen, die durch eine eigene Photovoltaikanlage gespiesen werden.

Das Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, seine gesamte Flotte bis zum Jahr 2035 vollständig auf Elektroantrieb umzustellen.

Dieses Vorzeigeprojekt leistet einen entscheidenden Beitrag zur Dekarbonisierung der Transportbranche durch den Einsatz von Solarstrom.

Eckwerte Ladepark:

– 15 Schnell-Ladesäulen mit einer Ladeleistung von jeweils 360 – 400 kW
– 30 Ladeplätze DC + 14 Ladeplätze AC
– Eigene Solarproduktion 1.2 Millionen kWh pro Jahr
– 3 Trafos mit einer Leistung von jeweils 1’600 kVA
– Innovatives Energiemanagementsystem

PS: Zwei Supercharger mit 4 Ladeplätze sind auch für Privatleute nutzbar.


29.04.2026 – Umwelt: PET-Recycling ist tot (Reportage)

29. April 2026

Der PET-Recycling Markt ist tot. Unzählige Recycling-Betriebe in Europa und der Welt müssten innerhalb der letzten 5 Jahre geschlossen werden. Hier begleitet Srf einen Schweizer Banker, der die Welt verändern wollte und in Ghana einen PET-Recycling Betrieb aufbaute. Wie geht es ihm heute?

Ein Banker sieht in seinem Heimatland, dass Strände, Strassen, einfach alles von PET-Flaschen übersät sind. Er kommt auf die Idee eine Recycling Firma zu eröffnen. Er beschäftigt bis zu 130 Mitarbeiter und unzählige Flaschensammler.

Dann fällt der Abnahmepreis von über 800 Dollar auf unter ein Drittel.

Der Schweizer Sender SRF begleitet den Banker über Jahre. Wie geht es Jeffrey heute??


26.04.2026 – Zürich: Ein sonniger Nachmittag im Paradies

26. April 2026

„Hiermit erkläre ich die Sommersaison 2026 für eröffnet!“ Mike und ich trafen uns zum fröhlichen Plaudern und „Kommentieren“ bei der „Stazione Paradiso“!

Blauer Himmel, Sonnenschein, Mond. Perfekt.


26.04.2026 – Schweiz: Erdbeben bei St. Gallen mit Stärke 3,8

26. April 2026

Am Sonntagmorgen, den 26. April 2026, ereignete sich um 4:24 Uhr Ortszeit etwa 6 km östlich von Walenstadt SG in einer Tiefe von etwa 2 km ein Erdbeben der Stärke 3.8.

Aufgrund der geringen Tiefe ist das Beben insbesondere im Seeztal und Alpenrheintal weiträumig und stark verspürt worden.

Erdbeben bei Walenstadt und im Rheintal bei Liechtenstein

Der Schweizerische Erdbebendienst an der ETH hat in den ersten 30 Minuten nach dem Beben über 400 Meldungen aus der Bevölkerung erhalten, von Schäden wurde bisher nicht berichtet. Die geringe Tiefe von nur 1700 Meter ist dabei auffällig.

Bei einem derartigen Beben in geringer Tiefe ist aber nicht auszuschliessen, dass es in der Nähe des Bebens vereinzelt leichte Schäden geben könnte, z.B. Risse im Verputz.

In den nächsten Stunden oder Tagen kann es zu Nachbeben kommen, und das Auftreten eines Bebens grösserer Stärke ist zwar unwahrscheinlich, kann aber nicht ausgeschlossen werden.

Die aus den Erdbebendaten automatisch errechnete Erschütterungskarte zeigt verbreitet zu hohe Intensitätswerte, die Intensität von VI sollte nirgends überschritten worden sein.

Schon am 10. April hat sich in derselben Region ein Beben der Stärke 2.9 ereignet.

Quelle: Schweizerische Erdbebendienst ETH
Bildquelle: Schweizerische Erdbebendienst ETH


25.04.2026 – Elektromobilität macht Spass

26. April 2026

Heute fuhr ich wie erwähnt nach Grenchen zu einer Probefahrt. Super Wetter, Sonnenschein, blauer Himmel, gemütlich über die Autobahn. Zwischendurch noch Mike besucht. Um 15 Uhr traf ich beim Autohändler ein. 140 Kilometer pro Strecke. Plus Umweg zu Mike. Alles easy.

DC-3 Rosinenbomber am Flughafen Grenchen

Ich hielt kurz am Airport Grenchen für ein paar Fotos von der dort stehenden und poliert glänzenden DC-3. Die Douglas DC-3 (militärisch C-47 Skytrain/Dakota) war während der Berliner Blockade (24. Juni 1948 – 12. Mai 1949) ein zentrales Transportflugzeug der Luftbrücke. Als sogenannte „Rosinenbomber“ versorgten diese Maschinen die westlichen Sektoren Berlins mit Lebensmitteln und Kohle, nachdem die Sowjetunion alle Landwege blockiert hatte. Die Piloten warfen zudem Süßigkeiten für Berliner Kinder ab. 

Am Ende des Tages stehen da 13,25 kWh pro 100 Kilometer auf die letzten 300 Kilometer Strecke.

Die 30 Minuten bis zur Probefahrt des Skoda Enyaq nutzte ich um im nahen Grossverteiler Lebensmittel einzukaufen. Parallel dazu lud ich mein Auto am Charger auf dem Parkplatz. Sehr praktisch. Das Auto lädt während man einkauft. Muss es nicht, weil ich noch locker nach 140km nach Hause gekommen wäre, aber praktisch.

Alle Daten im Fahrzeug: 16.4 kWh auf 100km

Auf der Rückfahrt benötigte das Auto bei 22 Grad und Schweizer Autobahn auf 135 Kilometer Strecke im Schnitt nur 100.9 Wattstunden/km bzw. 10,09 kWh auf 100 Kilometer!

Im Mai 2021 gekauft, stehen nun 135.536 km auf dem Tacho. Bei einem Durchnittsverbrauch Sommer, wie Winter quer durch den Garten von 163.8 Wattstunden pro Kilometer bzw. 16,38 kWh.

Wollt Ihr wissen, was ich auf ein Jahr IM Vergleich zu meinem alten BMW X1 2,0d mit 6,8 Liter Diesel auf Hundert gespart habe?

Ersparnis Tesla vs. BMW X1 2,0d für ein Jahr Spritkosten. Tendenz steigend!

25.04.2026 – Verdammt lang her! Weissenstein oberhalb Solothurn

26. April 2026

Geschichte: Mike und ich waren schon mal in der Schweiz. Vor gefühlt 100 Jahren besuchten wir unsere Großtante „irgendwelcherseits“ in Solothurn. Sie war 82 Jahre alt. Sie hatte frisch nochmal geheiratet. Einen netten älteren 58-jährigen Herrn. Ich glaub er hiess „Hans“.

Die Tante hatte den Hans fest im Griff. Die Tante hatte Geld. Der Hans nicht. Die Tante war bei irgendeiner Schweizer Sekte. Der Hans nicht. Die Tante hatte ein Haus und war sparsam. Der Hans nicht.

Hotel und Restaurant Weissenstein

Dad fuhr damals einen Himmelblauen Mercedes 240 Diesel. Mit hellgrauer Lederausstattung. Wir besuchten die Tante in Solothurn und fuhren mit Hans und Tante zusammen durch die Schweiz.

Sonnige Aussichten auf dem Weissenstein.

Ich erinnere mich noch, dass wir die Tante in Bern am Bärenzwinger „verloren“ hatten. Die Tante wollte nicht mit durch die Stadt laufen mit ihre 82 Jahren. Der Hans schon. Ich verlor meinen Geldbeutel mit 5 Mark drin, heulte ohne Ende und bekam einen neuen Geldbeutel mit 5 CHF drin. Und wir fanden die Tante wieder. Am Bärenzwinger.

Wir waren auch in Montreux und in Genf. Und eben in Solothurn. Dort übernachteten wir. Mike und ich und Mam und Dad. Lustig war es. Meinen schwarzen Humor hab ich von Dad. Er hatte immer einen Scherz auf Lager. Mam befürchtete immer, dass die 3 Männer bei der Tante einen schlechten Eindruck machten.

Einmal lud uns der Hand zum Essen ein. Ich kann mich noch an die Fahrt auf engen verschlungenen Wegen durch den Wald erinnern. Und an ein grosses Restaurant oben auf dem Berg mit Blick bis in die Alpen.

Auch erzählte Dad immer jedem, dass der Hans uns zwar zum Essen eingeladen hatte, aber nicht über genug Geld verfügte beim Bezahlen. Mein Dad schob ihm unter dem Tisch einen Hunderter hin. Um die Continance zu wahren.

Fahrt hinauf zum Weissenstein

Heute fuhr ich nach Grenchen, um den Skoda Enyaq für A. Probezufahren. Dabei ging es an Solothurn vorbei. Und auf dem Bergkamm hinter Solothurn entdeckte ich das Bergrestaurant von damals. In Grenchen beim Autohändler suchte ich in Gurgel danach und fand es: Weissenstein!

Aussicht vom Weissenstein aus

Nach der erfolgreichen Probefahrt bog ich nach Solothurn ab und fuhr hinauf auf „den Berg“. Die enge verschlungene Strasse hinauf auf den Berg gibt es immer noch. Oben angekommen, fand ich auch das Restaurant. Nur hatte es sich über die Jahrzehnte deutlich verändert.

Es gibt nun einen modernen Neubau mit viel Stahl und Glas. Und die Bergbahn ist auch neu. Die Aussicht ist der Hammer. Blauer Himmel. Sonnenschein. Alpenblick. Schöne Sonnenterrasse. Einladend. Trotzdem fuhr ich weiter.

Allerdings nicht runter nach Solothurn, sonder „hinten“ runter. Auch über verschlungene Pfade. Und schönen Aussichten.

Sollte ich die alten Fotos finden, so lade ich diese in den Artikel.


25.04.2026 – Elektromobilität: Probefahrt mit gebrauchtem Skoda Enyaq iV80

26. April 2026

Mein Ex-Ex-Ex-Ex-Chef A. besitzt ein Haus mit KNX, Photovoltaik, Stromspeicher, Energiemanagement. Auch eine Ladestation hängt in der Garage. Nur ein Elektroauto fehlte noch. Ich durfte bei ihm am Lader laden. So konnte er sein Energiemanagement testen.

Am Dienstag fuhr ich nach Würzburg zum „KNX Energiemanagement Kurs“. Mit A. vereinbarte ich, dass ich ihn in Tübingen abhole und wir den Rest gemeinsam fahren. Im Auto hatten wir interessante Diskussionen. Auch während der Tagung ging es hoch her. Wie gewohnt immer spaßig.

Wir diskutierten auch über die Anschaffung eines Elektroautos. Er würde gerne eine Gebrauchten kaufen. Seine Partnerin steht auf BMW. Den alten i3 will er nicht. Der neue i3 ist mit Preisen ab 60.000 Euro viel zu teuer.

Aber die Benzinpreise schmerzen. Noch dazu, wenn man bei dem aktuellen super Sonnenwetter mit der Photovoltaik trotz Speicher überproduziert und nur marginal Einspeisevergütung bekommt.

A. würde in gängigen Deutschen Autoportalen suchen. Ich riet ihm, er solle doch mal bei www.autoscout.ch schauen. Die Schweizer Fahrzeuge sind oft ehemalige Leasingfahrzeuge mit sehr guter Ausstattung. Und prompt fand er ein Fahrzeug.

A. fand einen Skoda Enyaq IV 80. Für 18.000 CHF. Baujahr 2022. Sehr gute Ausstattung. Umer rief an. Und das Auto war bereits weg. Schade.

Auf der Rückfahrt am Donnerstag rief der Autohändler an. Das Auto wäre doch noch da. Interessenten abgesprungen. Also sagte A. den Kauf zu. Und ich versprach das Auto am Samstag in Grenchen anzusehen und Probezufahren.

Das war heute gegen 15 Uhr. Das Skoda fährt sich toll. Mir ist er zu gross. Sieht tadellos aus. Hat 110.000 Kilometer auf dem Tacho. Baujahr 2022. Sehr gute Ausstattung. Der SOH liegt bei 94%. Innen und Aussen tadellos. Nur Zigarrettengeruch im Fahrzeug. Aber das bekommt man hin. Ein echtes Schnäppchen!

Einen Service bekommt er noch. Auch wird er frisch vorgeführt. Nun muss A. nur noch das Auto abholen und korrekt exportieren/importieren.

Ergo: Man bekommt auch gute Gebrauchte Elektroautos zu tollen Preisen und kann so unabhängig von der Politik der Tyrannen werden.