Heute ging es nach einem „KNX Secure“ Teams am Vormittag nach Friedrichshafen. Mit einem Kollegen hatte ich zum Mittagessen abgemacht. Er und ich organisieren das nächste Wintertreffen der KNX Professionals im Januar 2027. Ja, die Zeit vergeht im Fluge.
Ich bekam den allerletzten Platz auf der Fähre.
Somit startete ich bei gutem Wetter ebenso gut gelaunt gen Konstanz, um dann mit der Fähre nach Meersburg und weiter nach Friedrichshafen zum Parkhaus am See zu fahren.
Schön warm und sonnig bei 27 Grad am Bodensee
Wir trafen uns beim Griechen in Friedrichshafen und wählten aus der Mittagskarte. Ich nahm typisch Griechisch ein Putenschnitzel mit Reis samt kleinem Salat und Mineral. Andreas ein Gyros mit Pommes. Danach einen Kaffee. Dabei genossen wir die Aussicht auf den See. Zwei Zeppeline ohne Wasserstoff im Tank flogen über uns ihre Runden. Ramontisch.
Typisch Griechisch: Putenschnitzel mit Curryreis.
Danach sahen wir uns eines der Hotels an, die wir für das Wintertreffen in der engeren Auswahl hatten. Und es gefiel auf Anhieb. Gleich am Seepark, ausreichend Zimmer zu fairen Preisen und grosse Konferenzräume. Wie liessen uns alles zeigen und nahmen eine Karte mit. Dort lassen wir uns ein Angebot machen. Passt.
Unser Hotel für das Wintertreffen.
Anschliessend führen wir wieder in getrennten Fahrzeugen gen Heimat. Andreas ins Büro und ich ab nach Eggenwil zu Mike auf die ganz andere Seite von Zürich. Und das zur Hauptverkehrszeit am Freitag!
Auf der Rückfahrt trafen sich Andreas und ich wieder auf der Fähre auf einen Kaffee.
Warum? Ich habe meine Thai-Schnitzereien verkauft und die nette Lady holt sie heute ab. Sie hatte vor zwei Wochen schon mein kleines Aquarium geholt samt Schrank. Somit führte mich das Navi um die Staus auf dem Zürcher Nordring herum auf Wegen „die zuvor noch kein Mensch je gesehen hatte“!
Schweren Herzens trenne ich mich von meinen Koh Samui Thai Wandbildern.
Aber ich kam fast pünktlich in Eggenwil an. Mike hatte bereits angefangen die Schnitzereien und Wandbilder abzuhängen und zu zerlegen. Wenig später traf auch die nette Lady ein, wir tranken einen Kaffee und plauderten ein wenig. Dann halfen wir beim Verladen und verabschiedeten uns.
Mike’s „Fresswagen“, den er mit viel Aufwand und Invest mit Damir gebaut hatte, steht zum Verkauf.
Aber halt! Sie hatte Mike’s „Fresswagen“ gesehen und interessierte sich auch dafür. Also sperrte Mike den Wagen auf und erklärte etwas überrascht alles. Wir vereinbarten Fotos zu schicken, was ich gleich im Anschluss tat.
WM im Paddy’s Winterthur
Nach der Verabschiedung fuhr ich zurück nach Winterthur. Ich hatte noch keine Lust auf Zuhause. Ausserdem ist ja Weltmeisterschaft. Um 20 Uhr spielen Ägypten gegen Australien. Kein Top Spiel. Aber Gelegenheit im Paddy O’Brien Irish Pub auf ein „saures Panasch“ zu gehen.
Mal sehen, wer gewinnt. Es steht 1:1. Und es ist wirklich kein mitreißende Spiel.
Somit war ich heute wieder mal 250km unterwegs im Namen des Herren.
Von 9 bis 16 Uhr Teams Meeting „AG KNX Secure“. Der vom Wetterdienst vorhergesagte Regen kam bisher noch nicht. Zumindest nicht bei uns. Also Badesachen gepackt und ab in die Badi. Nun bin ich hier mit ein paar wenigen Leuten fast allein. Es ist entspannt und ruhig. So mag ich es. Und der Stern brennt.
Weiss/Blau sind die Farben von Zürich.
Der Kontrast könnte nicht grösser sein. Nur wenige Kilometer weiter Richtung Berge hat es massive Gewitter.
Am Sonntagabend hatte ich mit Kai von „Mony Baronie“ auf dem Albanifest abgemacht. Um 18 Uhr. Aber da verließ ich grad die Badi Rickenbach bei 34 Grad. Es bestätigte sich später anhand von Fotos: Kai war bereits ab 16 Uhr sehr alleine in der Altstadt.
Um 19 Uhr fuhr ich in die Stadt und parkte ins locker gefüllte HB-Parkhaus. War das Albanifest schon vorbei? Ich wanderte durch die Stadthausstrasse Richtung „Hardrock-Zelt“. Und tatsächlich bauten die meisten Stände bereits ab. Aber Leute waren ausreichend unterwegs und die Fahrgeschäfte fuhren Geschäft ein.
Am „Hardrock-Zelt“ angekommen traf ich Peter von der 1120-Bar und Fredi von „Gloria Volt„. Aber Kai? Nai! Also wanderte ich eine Runde durch die an dieser Stelle belebten Strassen und Gassen – Am Graben.
Like Ice in the Sunshine
Das angebliche beste Eis in Winterthur gibt es in der Schulgasse. Sonst stehen hier immer Unmengen an Leuten ab. Dann bekomme ich keines. Heute bin ich allein. Somit hab ich eines. Lecker.
Kai schrieb mir, dass er in „Row Zero“ stehen würde beim Auftritt von „4-Roxx„. Die Jungs kamen mit gleich bekannt vor.
4-Roxx befeuerte das Hardrockzelt
Beim Konzert von „4-Roxx“ beim MC Thors bei der legendären „Thors Night“ im THORS MC SWISS Embrachertal (Clubhaus Valhalla, Rorbas) war ich letztes Jahr dabei. Und schoss kein Thors.
4-Roxx feat. Kai Bachmann
Die Jungs brachten zusammen mit den gemütlichen Temperaturen das Rockzelt zum Kochen bis Badeschluss um 22 Uhr. Dann nach zwei Zugaben war die Party und das Albanifest zu Ende.
Neben vielen Fressständen und Fahrgeschäfte sind die Plätze und Zelte mit DJs und Zelte mit Musik und Tanz die schönsten Orte am Albanifest. Die Musikrichtungen sind vielfältig von traditioneller Griechischer, Italienischer, Südamerikanische und Albanischen Musik über House und Rock ist alles dabei. Nur die Schweizer Jodler trafen sich an diesem Wochenende in Basel und nicht in Winterthur.
Es kommen noch viele Fotos in den nächsten Tagen. An diesem Wochenende findet in Winterthur das „Albani-Fest“ statt. Und ich war am Samstagabend dort und bin eine Runde gelaufen. Dabei sind einige sehr schöne (wie ich finde) Fotos entstanden, welche die farbenfrohe Stimmung auch recht gut ohne Ton wiedergeben. Man hört auch so, was die Bilder zeigen. Wer nix hört, schaut sich das Video an. 👍😁
Don’t leave me No. 14!Dance with me! KettenkarussellThe Power of Trance MusicVollmondLet there be Rock! Katz und MausFreestyleCopy-PrintBlond!
Die höchste jemals in der Schweiz gemessene Temperatur betrug 41,5 °C (106,7 °F) am 11. August 2003 in Grono.
Daran kann ich mich noch gut erinnern. Mein zweites Jahr bei Siemens. Es hatte eine ganze Woche über 40 Grad. Ich fuhr mit meiner neuen BMW in die Arbeit. Und legte ein Handtuch auf den schwarzen Sitz. Es war die schlimmste Hitzewelle in Europa ever.
Die niedrigste jemals in der Schweiz gemessene Temperatur betrug −41,8 °C (−43,2 °F) am 12. Januar 1987 in La Brévine.
Somit gibt es für Heute – Samstag – nur eines: Ab in die Badi!! Und zwar bereits ab 10 Uhr.
Meetings in die Eisdiele verlegen. Ab nach Frauenfeld ins Café Promenade.
Schön warm aktuellGesunde frische Früchte mit etwas Eiscreme
Und danach ist Feierabend um 17 Uhr. Es geht direkt in die Badi Rickenbach mit der komfortablen Sonnenliege. Die stand jetzt ein paar Jahre in der Garage. Originalverpackt. Klappt super. Hoch die Hände. Wochenende!!
Aktuell bin ich beim Doc für meine monatliche „Anti-Katze-Spritze“. Auf dem Weg in die Innenstadt von Winterthur fiel mir das geordnete Chaos auf der Strasse und in der Fußgängerzone auf. Und ich fand glücklicherweise noch einen Parkplatz im Museumsparkhaus.
Fahrgeschäfte mitten in der Stadt beim MuseumWohl mein Stammplatz. Das Rock Zelt.
Warum der „Auflauf“? Die Aufbauten für das „Albani-Fest“ laufen auf Hochtouren. Überall werden Zelte in allen Grösse aufgebaut. Foodtrucks mit Material beschickt. Alles Mögliche kann man essen und trinken an den unzähligen Ständen. Die Fahrgeschäfte und das grösste mobile Riesenrad stehen mitten in der Altstadt von Winterthur. Los geht es heute Abend! Zwei Tage bis 3 Uhr morgens. Am Sonntag ist dann eher Schluss.
Etwas Geschichte: Das Albanifest ist das grösste Stadt- und Vereinsfest Europas und findet jährlich am letzten Juni-Wochenende in der Winterthurer Altstadt statt. Es erinnert historisch an die Verleihung des Stadtrechts an Winterthur durch Rudolf von Habsburg am 22. Juni 1264.
Das erste Albanifest der Neuzeit fand 1971 statt. Über die Jahre entwickelte sich das Albanifest zu einem der grössten Altstadtfester in Europa. Der Bund nahm es 2011 als wichtige lebendige Tradition in die Schweizer UNESCO-Liste der immateriellen Kulturgüter auf.
Kulinarik und Vereine: Über 60 Vereine und lokale Verbände betreiben Festwirtschaften und präsentieren Speisen aus aller Welt.
Musik und Kultur: Besucher erwarten zahlreiche Gratis-Konzerte, Kleinkunst-Acts und verschiedene Bühnen über die gesamte Altstadt verteilt
Die „Chilbi“: Ein grosser Jahrmarkt mit Bahnen, Buden und einem traditionellen Riesenrad, das einen Überblick über das bunte Treiben bietet.
Das Albanifest in der Winterthurer Altstadt hat an folgenden offiziellen Zeiten für Festwirtschaften und Unterhaltung geöffnet:
Freitag: 18:00 – 03:00 Uhr
Samstag: 13:00 – 03:00 Uhr
Sonntag: 10:30 – 22:00 Uhr
Wichtige Details zum Festbetrieb:
Chilbibahnen: Am Freitag zwischen 18:00 und 18:30 Uhr fahren alle Bahnen gratis.
Am Sonntag gibt es zwischen 10:30 und 11:00 Uhr halber Preise
Seit über einer Woche hat es Jun Tagestemperaturen über 30 Grad. Eine Hitzewelle epischem Ausmaßes lässt aber die Temperaturen im Norden von Frankreich beständig über 40 Grad gehen. Eine sogenannte „Omega Wetterlage“ ist dafür verantwortlich.
Nun bewegt sich das Hochdruckgebiet von West nach Ost über Deutschland hinweg. Auch hier werden am kommenden Wochenende Temperaturrekorde von über 40 Grad gebrochen.
Hier nun „Das Wetter vor Acht“ mit der Vorhersage für Freitag bis Sonntag.
An den Grenzen zu den Tiefdruckgebieten werden heftigste Gewitter erwartet.
Bei uns in der Nordschweiz werden die 40 Grad voraussichtlich nicht gerissen. Aber es hat eine Wetterwarnung Stufe 4 von Donnerstag Mittag bis Montagabend 20 Uhr.
Ab Dienstag soll es dann teils Regen und Sonne, aber Temperaturen unter 30 Grad geben. Also einen normalen Sommer. 🏖️
Seit Wochen ist es super schön und angenehm warm bei Tagestemperaturen über 30 Grad. Ich liebe es. Es ist Sommer! Und am Wochenende knacken wir die 4p Grad!!
Das geeignetste Mittel sich an die schön hohen Temperaturen anzupassen ist für mich Folgendes: Wenn es im Büro ab 12 Uhr so richtig warm wird, muss man da raus! Ich gehe seit 3 Tagen in die Badi Rickenbach, die sich in Sichtweite von meinem Büro befindet.
Badi Rickenbach aus meinem aktuellen Blickwinkel im Schatten unter dem Ginko-Baum
Die Wochen zuvor ging ich auch in die Badi, aber immer spät! So gegen 17 Uhr. Und die Badi schließt bereit wieder um 19 Uhr. Jetzt in der Sommersaison um 20 Uhr. Aber: Am Nachmittag ist die Badi voll (und laut). Im Gegensatz dazu ist es Mittags sehr gemütlich und ruhig.
Damit ich „immer und überall rein kann“, hab ich mir einen Sportpass für die Region Winterthur besorgt. Der kostet 138 Franken (glaub ich) und man muss dann nicht mehr traditionell überlegen, ob sich der Einzel-Eintritt „lohnt“ oder ob es laut und voll ist oder ob ein Gewitter kommt. Oder?!
Like Ice in the Sunshine!
Somit bin ich, wenn es heiss ist im Büro, in der Badi und ziehe Bahnen. Hier gibt es leckeren Kaffee, es hat eine Thai-Wirtin. Somit gibt es Thai Curry und leckere Salate für wirklich faires Geld.
Ausserdem geht es meiner Haut und meinem Gemüt in der Sonne und im Wasser viel besser. Chlor hat es nämlich nicht im Wasser. Also eine Win-Win-Win-Win-Situation.
Die Arbeit, die ich sonst im Büro am Nachmittag zu tun hätte, erledige ich dann eben nach 18 Uhr. Manchmal koche ich parallel etwas Schnelles und Vegetarisches. Heute zum Beispiel ist parallel zum WM Spiel der Deutschen Brot-Backen angesagt.
Und wenn es Draussen abends oder in der Nacht kälter wird, als in der Wohnung, dann gehen die Fenster auf. Und es wird runtergekühlt. Ich liebe es.