Kontraste:Grad erzielten die Schweizer das 3:0 gegen Norwegen. Die WM wird in Zürich Altstetten ausgetragen. Die Fans sitzen bei 39 Grad am Samstag in der Badi.



Kontraste:Grad erzielten die Schweizer das 3:0 gegen Norwegen. Die WM wird in Zürich Altstetten ausgetragen. Die Fans sitzen bei 39 Grad am Samstag in der Badi.



Der Swiss Tesla Day findet am Sonntag, 21. Juni 2026, von 10:00 bis 16:00 Uhr in der Motorworld Manufaktur Region Zürich (The Valley) in Kemptthal statt. Das Event wird vom Swiss Tesla Owners Club (STOC) veranstaltet.

Highlights und Programm:
Einlass: Ab 10:00 Uhr, offizielle Begrüßung durch den Club-Präsidenten um 11:00 Uhr.
Tuningbattle: Vorstellung der Fahrzeuge ab 11:30 Uhr und Preisverleihung um 12:45 Uhr.
Vorträge & Service: Informativer Vortrag von Michelin (Hauptsponsor) um 13:00 Uhr sowie Vor-Ort-Services wie Tesla Ranger.
Rahmenprogramm: Den ganzen Tag über gibt es Food & Drinks, eine Händlerausstellung sowie Probefahrten (unter anderem mit Tesla und Microlino).
Eintritt / Einfahrt: CHF 5.– pro Tesla. Das Ticket kann vorab online, mit TWINT oder bar vor Ort bezahlt werden.
Adresse: Kemptpark 3, 8310 Kemptthal
Website: https://swisstesladay.ch/
.. von „Caballeros de la Muerte“ – der Schweizer Melodic-Rock Band rund um Franky Karta, Michel Müller, Matt Kuster, Mike Roth, Gordon Sommer und Lars Trachsler.
„Listen to my Voice..“
„Caballeros de la Muerte“ ist eine Schweizer Hard-Rock- und Metal-Band aus dem Kanton Thurgau. Die Band besteht aus sechs Mitgliedern: Franky Karta (Schlagzeug, Gesang und Keyboard), Michel Müller (Gitarre, Backing Vocals), Matt Kuster (Gitarre, Backing Vocals), Mike Roth (Bass), Gordon Sommer (Tontechnik) und Lars Trachsel (Merchandising).
Die Gruppe ist bekannt für ihren kraftvollen, melodischen und rauen Sound. Zu ihren größten Erfolgen zählt der Gewinn des Frauenfeld Rockt Contest 2023.
Sie sind ein gefragter Support-Act für diverse Rockbands, Open-Air-Aktivitäten und Live-Musik-Clubs in der Region. Zuletzt supportenden sie Francesco Marras und Band bei seinem ersten offiziellen Auftritt in der Schweiz in Lenzburg „Met-Bar“.
Ihre Musik findet ihr auf ihrem Profil bei Mx3.ch oder auf Spotify. Informationen zu anstehenden Konzerten und Neuigkeiten gibt es auf ihrer offiziellen Website oder Facebook-Seite.
„Listen to my Voice..“
…. bis weit, weit, weit in den November hinein!!

25 Grad um Viertel nach 10 in der Nacht. So gefällt mir das!! Dann geh ich gleich wieder Baden!!
Seit Januar 2025 treffen wir uns monatlich im Rahmen von „Mike’s kulinarischer Männerriege“ zum Essen. Irgendwo. Sport lassen wir weg. Zum Jubiläum im Januar gab es Schweinebraten von mir selbst gemacht.

Irgendwo? Bei der Suche nach einer Location ist allerdings die Anreise der Teilnehmer zu berücksichtigen. Der eine kommt vom Zürcher Oberland. Der andere aus Bremgarten. Der nächste aus Walensee. Wieder ein anderer ist nur mit dem ÖV unterwegs.
Heute war Ruedi das erste Mal mit dabei. Alle freuten sich den Privatier im (Un-)Ruhestand wieder zu treffen.
Diesmal trafen wir uns wieder „zentral“. Und zwar Nähe Houdini Kino bei „Oh my Greek“ Kalkbreite. Es gab typisch griechische Spezialitäten. Und viele Diskussionen. Allerdings war der kleine Laden recht voll und somit recht laut. Aber lustig war es auf jeden Fall wieder.
Zum Abschluss gab es Kaffee und einen Ouzo! Malaga!
Via Facebook kündigten die Jungs von den Schweizer Ur-Rockern „China“ den Auftritt in Elgg an. Rickenbach gehört gemeindetechnisch zu Elgg. Also liegt der Ort nur einen Katzensprung von mir entfernt. Und gehört so zu Winterthur. Und somit zum Kanton Zürich, obwohl die Kantone St. Gallen und Thurgau vor der Haustür liegen.

Egal, ich fuhr um 20 Uhr bei mir ab und schlängelt mich durch enge Strassen nach Elgg. Dort hatte man sich auf ein Megafest eingerichtet, weil schon vor dem Ortsschild Wegweiser den Weg komplett rund um die kleine Ortschaft zum Parkplatz wiesen. Und man dürfte auf einer Wiese fernab des Geschehens parken. Nicht weil so viel los war, die Wiese war leer, sondern, weil es scheinbar Spass machte.

Also wanderte ich vom zugewiesenen AADW-Parklatz zuerst über Stock und Stein über die Wiese und dann vereinzelten Personen folgend ins Zentrum von Elgg. Aber da war alles ausgestorben. Für eine Gewerbeausstellung standen Zelte dort, aber verlassen. Kein Mensch zu sehen, keine Musik zu hören.

Ich peilte die Kirche bzw. dessen Kirchturm an. Die Kirche steht im Dorf. Im Zentrum. Logisch. Also wenn dort kein Mensch ist, dann wird es spannend mit dem von Konzert mit „China“. Eher dann ein Familienfest unter Freunden und Fans. Voll geirrt. 🤷

Bei der Kirche hörte ich den Soundcheck vom Schlagzeug und folgte diesem vertrauenserweckendem Geräusch! Ich war nicht allein. „Da haut jemand auf die Pauke. Da muss die Bühne sein!“

Ich bog um das Eck der Kirche und erblickte ein grosses Zelt unter einer riesigen Linde! Mit Bar. Und Menschen! Dahinter eine überdimensioniert, Konzertbühne! Und dazwischen Tische, Liegestühle und man hatte Feuer gemacht. Der Dorfplatz war locker gefüllt. Halb mit Eggeren und halb mit China-Fans! Erkennbar und unterscheidbar an Gestalt und Bekleidung.

Die Bühne war wirklich riesig. Passend für ein Open-Air mit Tausenden von Besuchern. Aber für ein Dorffest mit geschätzt 500 bis 600 Personen? Der Soundcheck lief noch. Massiv laut. Rechts und links an der Bühne hing massives Soundequipment. Auch vor der Bühne standen riesige Subs. Und die Light-Installation war erlesen. Und natürlich hatte ich meine Earbuds im Auto liegen lassen. Zurück zur üppigen Blumenwiese AADW wollte ich eher nicht mehr.

Also besorgte ich mir ein vergorenes Getreidegetränk „sin Alcohol“. Und traf in in der Menge vor einer der Bars doch glatt den Ueli aus alten Siemens Zeiten. Er war bei einer meiner ersten KNX Veranstaltungen als Planer dabei vor 24 Jahren. Mit dabei hatte er seine Vreni. Mehr Schweiz geht eigentlich nicht. Ueli und Vreneli.
Er gab mir ein Alkoholfreies Bier aus. Die Preisgestaltung der Getränke war ebenso seltsam, wie das Team an der Bar. Für beides gab es sicher schon Wochen zuvor eine „Wegleitung“ für das Personal, welche im Festkommitee detailliert und viel diskutiert ausgearbeitet wurde. Eine Person nahm die Bestellung auf, eine andere kassierte und der Dritte zapfte das Bier oder reichte die Getränke aus dem Kühlschrank. Prozessorientiert. Professionell. Aufgabendefiniert. Perfekt. Aber es dauerte einfach zu lange.
Es gibt für alles in der Schweiz eine „Wegleitung“, was auf Bayrisch „genaue Anleitung für DAUs“ heisst. 3DL Alkfrei 6,50. 2DL Cocktail 15!! 5DL Bier dafür nur 6 Stutz. Das Bier muss weg. Ist bestimmt schlecht. Und Fahren muss ja keiner hier. Man wohnt in Elgg. Die berühmteste Schweizer Wegleitung ist übrigens die „Waschküchenordnung“. Und man weiss, wie man sich anstellt. Sowohl in der Schlange, wie auch bei der Art Getränke auszugeben.

Ich plauderte kurz mit Ueli und Vreneli. Aber Ueli wollte nicht zur Bühne, weil da ein DJ laute Musik machen würde und überhaupt, wer ist denn „China“? Ich versuchte einem Elgger, der mir Sekunden vorher erklärte, dass er jedes Jahr auf das Fest ginge, zu erklären, wie der heutige Ablauf sein würde und dass „China“ eine der wohl bekanntesten Schweizer Rockbands aus den 80ern sei und diese seit 4 Jahren wieder in der Ur-Formation auftreten würden. Also 40 Jahre Bühnen Präsenz. Nur! Ueli war unbeeindruckt. Er packte sein Vreneli und wanderte von dannen, um sich die menschenleeren Gassen mit den geschlossenen Gewerbeständen anzusehen. 🤷
Tja, das Leben ist hart. Ich wanderte durch die versammelten und diskutierenden locker umherstehenden Grüppchen mit meinem kleinen Hopfengetränk in der Hand. Vor der Bühne war 15 Meter Platz. Aus Respekt vor der massiven Soundanlage hatten sich die Fans erst mal in sicherer Distanz aufgestellt.
Tipp an die Mädels: Esst bitte im Stehen und während ihr mit Kollegen diskutiert keinen fetten Sossen-triefenden Burger. Ziehenden Käse und Majo in den Mundwinkel, sowie unverständliche Kaugeräusche machen die schönste Frau schlagartig unattraktiv. 😁
Auf dem Weg zurück zur riesen Linde am Lindenplatz sah ich dann Guschti, Martina, Chris und Evelyne an einem Tisch links neben dem Soundmixer, der einen hektischen Eindruck machte. Wir feixen über Bühne, Location und Setup, als plötzlich ein Moderator auf die Bühne „strömte“ und voller Werbeunterbrechungen für die ZLB die Band ankündigte.
Und schon gaben die Jungs auf der Bühne Vollgas. Das Set dauerte zwei Stunden. Allerdings unter ohrenbetäubendem Brummen (einer Rückkopplung) und einer Lautstärke weit oberhalb von 100 Dezibel. Ohren zuhalten. Ich wanderte zur Bar und fand Ohrstöpsel. Währenddessen hatte der „Soundengineer“ die richtigen Regler gefunden und es konnte ohne Brummen weitergehen.
Die massive Bässe übersteuernde Lautstärke blieb. Dann nahm ich mein Telefon und filmte die ersten Songs mit. Ich wanderte von ganz hinten zur „Row Zero“ locker durch. Da stand ja keiner weit und breit. Auch schoss ich Fotos mit dem Mobile. Die Subs vor mir überschlugen sich hörbar mit lautem Übersteuern. Aber mit Ohrstöpsel kein Problem. Ohne absolut ungesund.
Matteo bat dann die Menge weiter nach Vorne zur Bühne zu kommen. Und das Publikum folgte brav. „China“ spielte ein breites Repertoire aus 40 Jahren Bandgeschichte und begeisterte die Fans. Auch die spaßigen Moderationen und kurzen Geschichten, erzählt von den Bandmitgliedern zwischen den Songs, sorgten für Erheiterung und Begeisterung. Als Zugabe gab es eine Rockverosion von „Rollin on a River“, wie ich immer sage, weil mir „Proud Mary“ nie einfällt. Kennt aber jeder.
Gegen 22:20 Uhr war Sendepause. Mit Chris zogen wir dann noch Backstage, feierten und plauderten ein wenig spontan mit Claudio, Werner, Freddy, Marc und „Tosi“. Claudio schwärmte vom letzten Auftritt zwei Tage vorher in der „Mühle Hunzigen“. 500 Leute auf drei Etagen. Tolle Location. Tolle Stimmung. Und ich erzählte, dass ich noch alte LPs und CDs aus den 80ern von China Zuhause horte. Die muss ich jetzt suchen und das nächste mal mitbringen. 😎🤷
Und über alle dem drohte ein Gewitter aufzukommen. Besorgt blickte ich in die App von „Meteo“. Gegen 22 Uhr sollte uns in Elgg der Regen erreichen. Allerdings sah es so aus, als würden sich die Wolken gnadenvoll vor Elgg teilen und vorbeiziehen. Und das Taten die Gewitterwolken dann auch später. Rund um uns herum blitzte es. Es blieb aber ausgerechnet in Elgg trocken. Und windstill. Aber laut. Super Party! Wegen „China“! Sehr geil war es!
So, jetzt muss ich zur Post bevor die schließt. Später feile ich vielleicht noch etwas am Artikel. 😉
Seit dem schrecklichen Unfall von Le Mans in 1955 gibt es keine Rundstreckenrennen mehr in der Schweiz. Was viele heute nicht mehr wissen: Die Schweiz waren Autorennen sehr beliebt. Auch Motorradrennen fanden in jedem Kanton statt. Hier sind alle bekannten Rennstrecken gelistet.

Die Bremgarten-Rundstrecke (umgangssprachlich Bremer genannt) war eine 7,28 Kilometer lange Motorsport-Rennstrecke im Bremgartenwald auf dem Gebiet der Stadt Bern (Schweiz). Auf dem Strassenkurs wurde u. a. der Grosse Preis der Schweiz ausgetragen. Der Unfall von Le Mans 1955 veränderte alles.
Im Sommer 1949 erlebte Wohlen ein motorsportliches Highlight: Das erste nationale Rundstreckenrennen lockte zahlreiche Zuschauer an und brachte den Klang röhrender Motoren ins Freiamt. Es blieb ein einmaliges Erlebnis.
Am Wochenende vom 27. und 28. August 1949 fand in Wohlen das erste nationale Rundstreckenrennen statt. Zehntausend Besucher aus allen Teilen der Schweiz reisten ins Freiamt. Das Rennen zählte zur Schweizer Meisterschaft. Am Start standen die besten Motorradrennfahrer.
Das letzte Rennen fand 1954 in der Schweiz statt.
Ausnahmegenehmigung gab es nur für Elektrisch betriebene Formelrennwagen:
Die Formel E gastierte bisher nur zweimal in der Schweiz: 2018 in Zürich und 2019 in Bern
Aktuell (Stand 2026) ist kein Formel E Rennen in der Schweiz im Kalender, obwohl Schweizer Fahrer wie Sébastien Buemi und Schweizer Sponsoren eine große Rolle in der Serie spielen.
Der Bundesrat beschloss nun das Verbot für Rundstreckenrennen ab 01.06.2026 aufzuheben. Ob in der Schweiz aber eine Formel 1 Rennstrecke jemals genehmigt und gebaut wird, das ist offen.
1. Anfänge und das goldene Zeitalter (bis 1954)
2. Das Rundstreckenverbot (seit 1955) [1]
3. Anpassung und Ausweichmanöver
Ich schrieb ja kürzlich über meine Erinnungen auf der Fahrt nach Solothurn und hinauf zum Weissenstein.
Nun habe ich beim „Durchräumen“ Münzen und Scheine gefunden, welche den Zeitraum eingrenzen lassen.


In einer Schatulle fand ich ein Kuvert mit Schweizer Franken Scheinen und ein paar Münzen. Der Franken ist aus 1974. Die letzte Französische Franc Münze ist von 1976. Also war ich damals bei unserem ersten Schweiz-Besuch etwa 9 oder 10 Jahre alt.

Auch ein paar Schweizer Franken Scheine fand ich. Laut Recherche handelt es sich um die 6. Serie, welche 1976 erstmals ausgegeben wurde.


Die Münze ist noch unverändert im Umlauf. Die Scheine dieser Serie wurden bereits im Jahr 2000 zurückgerufen und können im Alltag (z. B. in Geschäften) nicht mehr als offizielles Zahlungsmittel verwendet werden.
Entgegen früherer Regelungen können Banknoten ab der 6. Serie seit Anfang 2020 zeitlich unbegrenzt zum vollen Nennwert umgetauscht werden. Ein Umtausch ist direkt bei der Schweizerischen Nationalbank (SNB) in Bern und Zürich oder bei deren Agenturen (oft Kantonalbanken) möglich.
Der Schweizer Franken lag übrigens 1976 bei exakt 1 Mark. Trotzdem empfand mein Vater so ziemlich alles als viel teurer.
Ich bekam übrigens eine „Spielzeug Bergbahn“ vom Onkel geschenkt. Diese habe ich leider nicht mehr. Sehr Schade.
Somit lässt sich das Jahr unseres ersten Besuchs in der Schweiz bei Onkel und Tante in Solothurn auf 1976 eingrenzen.
Mein kleiner Tesla3LR2021 hat „nur“ 440 PS Spitzenleistung au 4 Räder Antrieb verteilt. Und der macht schon richtig Spass. Es geht aber noch viel extremer: Xiaomi SU7 Ultra!
Und so einen Supersportler kann man aktuell in der Schweiz kaufen. Zwar ohne Zulassung und MFK. Und eine Einzelabnahme ist erforderlich.
1548 PS / 4Rad / 2 Sekunden 0-100km/h

Zum Verkauf steht ein absoluter Ausnahme-Elektrosportler: der Xiaomi SU7 Ultra. Dieses Fahrzeug setzt neue Maßstäbe im Bereich der High-Performance-EVs und kombiniert extreme Leistung mit modernster Technologie und Alltagstauglichkeit.
Mit seinem Tri-Motor-Allradantrieb und über 1’500 PS beschleunigt der SU7 Ultra in unter 2 Sekunden von 0 auf 100 km/h – Werte auf Supersportwagen-Niveau. Gleichzeitig bietet er als viertürige Limousine Komfort, Platz und eine beeindruckende Reichweite.
Das Fahrzeug überzeugt nicht nur durch brachiale Leistung, sondern auch durch ein futuristisches Design, hochwertige Materialien (u.a. Carbon-Elemente) sowie ein hochmodernes Infotainment- und Assistenzsystem aus dem Xiaomi-Ökosystem.
Ein Fahrzeug für Kenner, Sammler oder alle, die das Maximum an Performance und Innovation suchen.
⚡ Highlights
Tri-Motor Allradantrieb (AWD)
ca. 1’548 PS / 1’770 Nm
0–100 km/h: 1.98 Sekunden
Vmax bis 350 km/h
Reichweite bis ca. 700 km (CLTC)
Hochleistungsbatterie (~93.7 kWh)
Extrem schnelles Laden (je nach Verfügbarkeit der Infrastruktur)
️ Ausstattung
Carbon-Keramik-Bremsanlage
21″ Performance-Felgen
Aerodynamikpaket mit Heckflügel
Hochwertige Carbon-Elemente
Xiaomi HyperOS Infotainment
Grosses zentrales Display
Premium-Soundsystem
Fahrerassistenzsysteme inkl. LiDAR
Fahrzeugdaten
Karosserie: Limousine, 4 Türen / 5 Plätze
Antrieb: Elektrisch, Allrad
Batterie: ~93.7 kWh
Zustand: [neuwertig]
Erstzulassung: (zusätzliche Prüfungen und Abnahmen notwendig)
Besonderheiten
Extrem seltenes Fahrzeug in ganz Europa und in der Schweiz, einmalig!
Kombination aus Supersportwagen und Luxuslimousine
Hoher Sammlerwert und Exklusivität
Direkter Konkurrent zu Hypercars – zum Bruchteil des Preises
Das Fahrzeug hat zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Betriebserlaubnis in der Schweiz! OHNE MFK!!
Gern unterstützen wir Sie bei der Zulassung vom Fahrzeug (Prüfungen und Abnahmen notwendig)!!
Dieses Jahr haben es Mike und ich wieder einmal geschafft auf den GP Mutschellen zu gehen. Das Show-Rennen ist ein Muss für jeden Motorsport-Begeisterten. Von den Anfängen des Automobilsports bis in die Neuzeit, von Formelfahrzeugen über Rallye zu Nascar. Es ist alles vertreten.
Zudem sind alle Rennmotorrad-Klassen und deren Fahrer anwesend.









Die Schweizer sind Bergrennen Fanatiker, weil seit dem schweren Unfall in Le Mans Rundstrecken-Rennen in der Schweiz verboten sind. Streckenrennen nicht. Also geht es meist bergauf. Berge sind ja genug da in der Schweiz.



Rundstreckenrennen mit Motorfahrzeugen waren in der Schweiz seit 1955, als Folge eines schweren Unfalls beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans, gesetzlich untersagt. Das Verbot galt über 60 Jahre lang, wobei Ausnahmen für Bergrennen, Slaloms und Kartrennen bestanden. Das Schweizer Parlament hat das Verbot jedoch am 31. Mai 2022 offiziell aufgehoben.







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