.. und das „Ölfleck“ in Frauenfeld feiert dieses Jahr auch 20 Jahre Jubiläum!
„Bony Maronie“ (die ich sonst prinzipiell leider falsch schreibe) sind eine Cover-Rock-Band and aus Winterthur. Glaub ich. Seuzach? Haha. Kai muss mich wieder verbessern. 😎🤘
Auf der Bühne griff Chris Blum zur Gitarre und „Hardy“ Werner Hartmeier (China Urgestein) zum Mikrophon und rockten gemeinsam it „Bony Maronie“! Das Publikum und die Band hatten richtig Spass und feierten mit!
Rolf ist gefühlt die „entspannte Gute Haut“ der Band und legt ganz routiniert perfekte Solis auf die Bühne. Am Bass treibt „Betzgi“ den Rhythmus an und Roman am Schlagzeug gibt den Takt an. Kai ist eine echte „Rampensau“ (Bayerisch für extrem extrovertierter und Publikumsanimierer) und badet gerne mal in den Fans oder rennt durch den Saal mit gezückter Gitarre samt Mikrofon. Power to the Bauer!
Zwei der Videos hier zusammen mit Chris Blum und Werner „Hardy“ Hartmeier:
Kontraste:Grad erzielten die Schweizer das 3:0 gegen Norwegen. Die WM wird in Zürich Altstetten ausgetragen. Die Fans sitzen bei 39 Grad am Samstag in der Badi.
Halbfinale, Schweiz führt29 Grad in der BadiNicht voll, aber gut gefüllt. Badi Rickenbach
Der erste wirklich warme Tag bringt warme und trockene Luft. Um 1 Uhr morgens steht das Thermometer immer noch bei 18 Grad! Morgen am Samstag soll die 30 Grad Marke geknackt werden. Und das soll über das gesamte Pfingstwochenende so bleiben
Marktgasse mit dem Justitia-Brunnen in Winterthur nachts um 1 Uhr.
Beste Bedingungen für alle Open-Air-Aktivitäten und in Winterthur speziell das traditionelle „Afro-Pfingsten„. Günther und ich waren nach 22 Uhr in der Innenstadt. Wir besorgten uns ein Alkoholfreies Bier und einen Cocktail und wanderten durch die lebhaften Stände mit allem möglichen Krimskrams aus Afrika und Südamerika. Natürlich dürfen die allgegenwärtigen Asia-Food-Stände nicht fehlen.
Wir checkten in der „Thurbinä“ für ein Alkoholfreies Bier und einen weiteren Cocktail ein. Und zum Abschluss ins „Paddy’s“ auf ein Kilkenny und ein, ok..
Im Paddy’s sieht man auf grossen Monitoren die Eishockey WM.
Auf dem Weg zum Auto schoss ich das Foto oben. Die trockene Luft liess den Mond absolut klar erscheinen. Viel schärfer und detaillierter als sonst.
Seit Januar 2025 treffen wir uns monatlich im Rahmen von „Mike’s kulinarischer Männerriege“ zum Essen. Irgendwo. Sport lassen wir weg. Zum Jubiläum im Januar gab es Schweinebraten von mir selbst gemacht.
Marc, Mike, Ruedi, Thom, Peter, Gio
Irgendwo? Bei der Suche nach einer Location ist allerdings die Anreise der Teilnehmer zu berücksichtigen. Der eine kommt vom Zürcher Oberland. Der andere aus Bremgarten. Der nächste aus Walensee. Wieder ein anderer ist nur mit dem ÖV unterwegs.
Heute war Ruedi das erste Mal mit dabei. Alle freuten sich den Privatier im (Un-)Ruhestand wieder zu treffen.
Diesmal trafen wir uns wieder „zentral“. Und zwar Nähe Houdini Kino bei „Oh my Greek“ Kalkbreite. Es gab typisch griechische Spezialitäten. Und viele Diskussionen. Allerdings war der kleine Laden recht voll und somit recht laut. Aber lustig war es auf jeden Fall wieder.
Zum Abschluss gab es Kaffee und einen Ouzo! Malaga!
Ach, ja. Ich könnte heute Nacht nicht Einschlafen. Das Konzert von „CHINA“ am Abend war sehr geil. Aber an Schlaf war irgendwie nicht zu denken. Am Bier konnte es nicht liegen. Alkoholfrei. Um 5 Uhr schliesslich liess ich mir eine heisse Wanne ein. Danach schlief ich. Aber nur ein paar Stunden.
Bis etwa 11 Uhr war der Himmel wechselhaft bedeckt. Es sollte Bluesky haben laut Wettervorhersage. Also setzte ich mich ins Büro und schrieb den Artikel zum Live-Gig von CHINA, lud die Bilder ins Album und die Videos auf Youtube. Dann teilte ich den Artikel in den üblichen Kanälen.
Um 14 Uhr startete ich nach Konstanz zur Post. Diese befindet sich im Kaufland. Wenn man sich ansehen möchte, wie „glücklich“ die meisten Paare verheiratet sind, der geht ins Kaufland und macht dort ein paar psychiologische Auswertungen. Einkaufen will man am Samstag wirklich nicht. Nur das Nötigste und über die USB-Kassen gleich wieder raus. Unausgrschlafen bin ich homophob.
Die Briefe konnte ich am Schalter des Gigarettenladens mit Post abgeben, das Paket nicht. Zu spät. Geht am Schalter nur bis 13 Uhr. Aber Andreas besuchte mich Anfang der Woche und erzählte mir u. A., dass man an Paketstationen rund um die Uhr vorfrankierte Pakete abgeben kann. Scannen, ins Fach, Bestätigung per Mail. Klappt! Hab es gleich ausprobiert, denn am Kaufland steht am Parkplatz eine Packstation.
Es hatte dann um 17 Uhr Bluesky und Sonne. 24 Grad. Kein Wind. Entfernt ein paar Wolken. Somit entschloss ich mich zum „Schänzle“ zu gehen. Dort kann man gleich parken. Und zu Fussgehen ist ja auch noch gesund. Und die Sonne erst.
Also blieb ich etwa 90 Minuten und liess mir die Sonne auf den Bauch scheinen. Hätte ich das geplant, hätte Petrus 10 Minuten vorher Wolken geschickt. 😁
Via Facebook kündigten die Jungs von den Schweizer Ur-Rockern „China“ den Auftritt in Elgg an. Rickenbach gehört gemeindetechnisch zu Elgg. Also liegt der Ort nur einen Katzensprung von mir entfernt. Und gehört so zu Winterthur. Und somit zum Kanton Zürich, obwohl die Kantone St. Gallen und Thurgau vor der Haustür liegen.
Natürlich am Lindenplatz.
Egal, ich fuhr um 20 Uhr bei mir ab und schlängelt mich durch enge Strassen nach Elgg. Dort hatte man sich auf ein Megafest eingerichtet, weil schon vor dem Ortsschild Wegweiser den Weg komplett rund um die kleine Ortschaft zum Parkplatz wiesen. Und man dürfte auf einer Wiese fernab des Geschehens parken. Nicht weil so viel los war, die Wiese war leer, sondern, weil es scheinbar Spass machte.
40 Jahre „China“ und kein bisschen leise! Die neue Single „Bright Light“. Und die Spatzen flüstern von den Dächern „Es kommt noch mehr!“
Also wanderte ich vom zugewiesenen AADW-Parklatz zuerst über Stock und Stein über die Wiese und dann vereinzelten Personen folgend ins Zentrum von Elgg. Aber da war alles ausgestorben. Für eine Gewerbeausstellung standen Zelte dort, aber verlassen. Kein Mensch zu sehen, keine Musik zu hören.
Ich peilte die Kirche bzw. dessen Kirchturm an. Die Kirche steht im Dorf. Im Zentrum. Logisch. Also wenn dort kein Mensch ist, dann wird es spannend mit dem von Konzert mit „China“. Eher dann ein Familienfest unter Freunden und Fans. Voll geirrt. 🤷
Freddy und Claudio
Bei der Kirche hörte ich den Soundcheck vom Schlagzeug und folgte diesem vertrauenserweckendem Geräusch! Ich war nicht allein. „Da haut jemand auf die Pauke. Da muss die Bühne sein!“
Werner „Hardy“ Hartmeier
Ich bog um das Eck der Kirche und erblickte ein grosses Zelt unter einer riesigen Linde! Mit Bar. Und Menschen! Dahinter eine überdimensioniert, Konzertbühne! Und dazwischen Tische, Liegestühle und man hatte Feuer gemacht. Der Dorfplatz war locker gefüllt. Halb mit Eggeren und halb mit China-Fans! Erkennbar und unterscheidbar an Gestalt und Bekleidung.
Marc moderiert einen Songtitel
Die Bühne war wirklich riesig. Passend für ein Open-Air mit Tausenden von Besuchern. Aber für ein Dorffest mit geschätzt 500 bis 600 Personen? Der Soundcheck lief noch. Massiv laut. Rechts und links an der Bühne hing massives Soundequipment. Auch vor der Bühne standen riesige Subs. Und die Light-Installation war erlesen. Und natürlich hatte ich meine Earbuds im Auto liegen lassen. Zurück zur üppigen Blumenwiese AADW wollte ich eher nicht mehr.
CHINA bei der „Arbeit“
Also besorgte ich mir ein vergorenes Getreidegetränk „sin Alcohol“. Und traf in in der Menge vor einer der Bars doch glatt den Ueli aus alten Siemens Zeiten. Er war bei einer meiner ersten KNX Veranstaltungen als Planer dabei vor 24 Jahren. Mit dabei hatte er seine Vreni. Mehr Schweiz geht eigentlich nicht. Ueli und Vreneli.
Der Klassiker „Sign in the Sky“
Er gab mir ein Alkoholfreies Bier aus. Die Preisgestaltung der Getränke war ebenso seltsam, wie das Team an der Bar. Für beides gab es sicher schon Wochen zuvor eine „Wegleitung“ für das Personal, welche im Festkommitee detailliert und viel diskutiert ausgearbeitet wurde. Eine Person nahm die Bestellung auf, eine andere kassierte und der Dritte zapfte das Bier oder reichte die Getränke aus dem Kühlschrank. Prozessorientiert. Professionell. Aufgabendefiniert. Perfekt. Aber es dauerte einfach zu lange.
Es gibt für alles in der Schweiz eine „Wegleitung“, was auf Bayrisch „genaue Anleitung für DAUs“ heisst. 3DL Alkfrei 6,50. 2DL Cocktail 15!! 5DL Bier dafür nur 6 Stutz. Das Bier muss weg. Ist bestimmt schlecht. Und Fahren muss ja keiner hier. Man wohnt in Elgg. Die berühmteste Schweizer Wegleitung ist übrigens die „Waschküchenordnung“. Und man weiss, wie man sich anstellt. Sowohl in der Schlange, wie auch bei der Art Getränke auszugeben.
Ich plauderte kurz mit Ueli und Vreneli. Aber Ueli wollte nicht zur Bühne, weil da ein DJ laute Musik machen würde und überhaupt, wer ist denn „China“? Ich versuchte einem Elgger, der mir Sekunden vorher erklärte, dass er jedes Jahr auf das Fest ginge, zu erklären, wie der heutige Ablauf sein würde und dass „China“ eine der wohl bekanntesten Schweizer Rockbands aus den 80ern sei und diese seit 4 Jahren wieder in der Ur-Formation auftreten würden. Also 40 Jahre Bühnen Präsenz. Nur! Ueli war unbeeindruckt. Er packte sein Vreneli und wanderte von dannen, um sich die menschenleeren Gassen mit den geschlossenen Gewerbeständen anzusehen. 🤷
CHINA mit Rock City
Tja, das Leben ist hart. Ich wanderte durch die versammelten und diskutierenden locker umherstehenden Grüppchen mit meinem kleinen Hopfengetränk in der Hand. Vor der Bühne war 15 Meter Platz. Aus Respekt vor der massiven Soundanlage hatten sich die Fans erst mal in sicherer Distanz aufgestellt.
Tipp an die Mädels: Esst bitte im Stehen und während ihr mit Kollegen diskutiert keinen fetten Sossen-triefenden Burger. Ziehenden Käse und Majo in den Mundwinkel, sowie unverständliche Kaugeräusche machen die schönste Frau schlagartig unattraktiv. 😁
Auf dem Weg zurück zur riesen Linde am Lindenplatz sah ich dann Guschti, Martina, Chris und Evelyne an einem Tisch links neben dem Soundmixer, der einen hektischen Eindruck machte. Wir feixen über Bühne, Location und Setup, als plötzlich ein Moderator auf die Bühne „strömte“ und voller Werbeunterbrechungen für die ZLB die Band ankündigte.
Und schon gaben die Jungs auf der Bühne Vollgas. Das Set dauerte zwei Stunden. Allerdings unter ohrenbetäubendem Brummen (einer Rückkopplung) und einer Lautstärke weit oberhalb von 100 Dezibel. Ohren zuhalten. Ich wanderte zur Bar und fand Ohrstöpsel. Währenddessen hatte der „Soundengineer“ die richtigen Regler gefunden und es konnte ohne Brummen weitergehen.
Die massive Bässe übersteuernde Lautstärke blieb. Dann nahm ich mein Telefon und filmte die ersten Songs mit. Ich wanderte von ganz hinten zur „Row Zero“ locker durch. Da stand ja keiner weit und breit. Auch schoss ich Fotos mit dem Mobile. Die Subs vor mir überschlugen sich hörbar mit lautem Übersteuern. Aber mit Ohrstöpsel kein Problem. Ohne absolut ungesund.
Matteo bat dann die Menge weiter nach Vorne zur Bühne zu kommen. Und das Publikum folgte brav. „China“ spielte ein breites Repertoire aus 40 Jahren Bandgeschichte und begeisterte die Fans. Auch die spaßigen Moderationen und kurzen Geschichten, erzählt von den Bandmitgliedern zwischen den Songs, sorgten für Erheiterung und Begeisterung. Als Zugabe gab es eine Rockverosion von „Rollin on a River“, wie ich immer sage, weil mir „Proud Mary“ nie einfällt. Kennt aber jeder.
Gegen 22:20 Uhr war Sendepause. Mit Chris zogen wir dann noch Backstage, feierten und plauderten ein wenig spontan mit Claudio, Werner, Freddy, Marc und „Tosi“. Claudio schwärmte vom letzten Auftritt zwei Tage vorher in der „Mühle Hunzigen“. 500 Leute auf drei Etagen. Tolle Location. Tolle Stimmung. Und ich erzählte, dass ich noch alte LPs und CDs aus den 80ern von China Zuhause horte. Die muss ich jetzt suchen und das nächste mal mitbringen. 😎🤷
Und über alle dem drohte ein Gewitter aufzukommen. Besorgt blickte ich in die App von „Meteo“. Gegen 22 Uhr sollte uns in Elgg der Regen erreichen. Allerdings sah es so aus, als würden sich die Wolken gnadenvoll vor Elgg teilen und vorbeiziehen. Und das Taten die Gewitterwolken dann auch später. Rund um uns herum blitzte es. Es blieb aber ausgerechnet in Elgg trocken. Und windstill. Aber laut. Super Party! Wegen „China“! Sehr geil war es!
Dieses Jahr haben es Mike und ich wieder einmal geschafft auf den GP Mutschellen zu gehen. Das Show-Rennen ist ein Muss für jeden Motorsport-Begeisterten. Von den Anfängen des Automobilsports bis in die Neuzeit, von Formelfahrzeugen über Rallye zu Nascar. Es ist alles vertreten.
Zudem sind alle Rennmotorrad-Klassen und deren Fahrer anwesend.
Die Schweizer sind Bergrennen Fanatiker, weil seit dem schweren Unfall in Le Mans Rundstrecken-Rennen in der Schweiz verboten sind. Streckenrennen nicht. Also geht es meist bergauf. Berge sind ja genug da in der Schweiz.
Rundstreckenrennen mit Motorfahrzeugen waren in der Schweiz seit 1955, als Folge eines schweren Unfalls beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans, gesetzlich untersagt. Das Verbot galt über 60 Jahre lang, wobei Ausnahmen für Bergrennen, Slaloms und Kartrennen bestanden. Das Schweizer Parlament hat das Verbot jedoch am 31. Mai 2022 offiziell aufgehoben.
Taucht der was? Klein, aber oho! Der Mini. Nein, der Countach schwimmt nicht. Ich hab gefragt. Porsche in Rot. Laut sind die beide. Schnell auch. Mike wollte den 914er haben. UnverkäuflichZiemlich stark und breit. 27.000 Kubikzentimeter Hubraum. Das Auto.