Hiermit erkläre ich die Badesaison 2026 offiziell für eröffnet!
20 Grad Luft. Bluesky. Der Stern brennt. Wenig Wind. Wenig Menschen. Das Haar sitzt!
Die neue Badi Ftauenfeld
Vor mir liegt die Plastikbeutel-Familie Flodders. Rechts schräg vor mir liegt ein Adonis-Körper-Profi-Bader in Vollausstattung. Ich könnt schon wieder lästern. Bin aber zu müde. 😎
Aussicht auf den Profi-Pool und die Flodders
Letzte Nacht wegen Vollmond nicht geschlafen. Musste den Mond anheulen und Jungfrau das warme Blut aus dem Hals saugen. War sehr anstrengend.
War grad im Pool. Meine Kondition ist am Ende. Nach zwei Bahnen dachte ich, dass ich absaufe. 😁
Hinter mir ist das „pisswarme Schmuserbecken“. Das ist recht voll.
„Hiermit erkläre ich die Sommersaison 2026 für eröffnet!“ Mike und ich trafen uns zum fröhlichen Plaudern und „Kommentieren“ bei der „Stazione Paradiso“!
Die Sperlix BrothersDie Limmat mit Brücke, Bluesky und Mond
Das Neue Jahr begrüßt Teneriffa mit 21 Grad und Regenschauer. Wie erwähnt, streift uns das Sturmtief Francis mit einem Ausläufer.
Egal, nach einem Frühstück in der Panaderia nebenan „bestieg“ ich im wahrsten Sinne des Wortes den Stadtteil „La Paz“. Dort oben wohnt Holger mit seiner Liebe.
Mirador La Paz
Ich hatte am Ende 29 Etagen (in Worten: „Neunundzwanzig“) auf der Fitbit Uhr. Die angepeilten 10.000 Schritte schaffte ich nicht ganz. Der frischgepresste Orangensaft schmeckte dann im Roots extrem gut.
29 Etagen nach La Paz, Café Letche un Laranja im „Roots“
Der warme Regen (21 Grad) hat gefühlt heftige Auswirkungen auf die Pflanzenwelt des eh schon viel grünerem Norden der Insel. Hebiskus blüht in allen Farben (im Winter wohlgemerkt). Auch der Papageienbaum trägt die charakteristischen roten Blüten. Und die rot/gelben Kerzen? Das ist eine Aloe! „Aloe mutabilis“ (die Wandelbare) ist mit den hohen Blütenständen eine für Teneriffa charakteristische Pflanze.
Papageienbaum, Hibiskus und Aloe mutabilis (die Wandelbare)
Die legendäre erste Tankstelle „Estrella“ ist nur noch ein Schatten ihrer selbst. Sämtliche Strahlen sind abgestürtzt und der Shop im Zentrum ist entkernt.
Heute wieder mal den Rechner eingeschaltet. Nach dem Frühstück in der Panaderia. Fehler. Erst um 14 Uhr schaltete ich den Laptop aus. Seit gestern blendendes Wetter. Also Badesachen gepackt und ab ins Lago Martianez. Es war voller, als sonst. Ich muss noch etwas über das Lago schreiben bei Gelegenheit. Ein Bad mit Geschichte.
Der Teide und seine weisse Kappe leuchtete über die Insel, wie ein Leuchtturm. Unfassbar. Man kann hier von Meereshöhe und 20 Grad auf 3571 Meter, Schnee und -6 Grad an einem Tag hochfahren. Steth noch auf der TODO Liste.
Um 17:30 Uhr schoss ich die letzten beiden Fotos vom Lago Martianez im angehenden Sonnenuntergang. Dann packte ich meine Sachen und lief rüber zum Hotel Vallemar. Alle Tische auf der Dachterrasse besetzt. Somit ging ich ins Appartment zum Umziehen.
Von dort aus schlenderte ich ins Restaurant Tropical. Gestern war ich mit Desmond schon da und Anfang des Urlaubs mit Elisabeth. Kanarische Küche. Guter Fisch. Leckerer Wein.
Gegen 19 Uhr kamen dann Holger und Annette nach. Jetzt wird erst mal gegessen.
Ich komme von der Costa Adeje zurück. Es hat sich viel geändert. Ständig wird dort gebaut. Vom Lavaberg runter bis direkt zum Strand. Der ist genauso künstlich mit Sand aufgeschüttet, wie auch der angedeutete südliche Flair der Architektur. Ständig werden neue Viertel erschlossen, Grundstücke ausgebaggert, Strassen geteert, neue Einkaufszentren hochgezogen, Restaurants, Shops, Minimarket, Hotels, Kreisel, Autobahnen. Nichts ist echt.
Playa de la Enramada
Alles ist mit allen anderen künstlichen Urlaubsorten auswechselbar. Man kann dort Wochen verbringen ohne je die Gemeindegrenzen zu verlassen. Wenn man es mag. Zum Baden geht man in den Siam Park. Ein gigantischer Wasser-/Rutachen-/Erlebnispark. Das ist Teneriffa’s Süden rund um Las Americas und Los Cristianos. Da muss ich nicht hin.
Playa de la Emramada
Nach 10 Minuten am Strand packte ich meine Sachen und fuhr die 15 Minuten nach Las Galletas zurück. Auf der Fahrt sah ich mich schon im „La Gaviota“ sitzen und entweder Muscheln oder Fischsuppe geniessen. Dazu ein trockener Weisswein von den Kanaren.
Muscheln im „La Gaviota“ in Las Galletas
Las Galletas ist gewachsen. Hier hat es noch Fischer und deren kleine Flächen Häuser direkt am Meer. Der Hafen ist weltbekannt. Von hier aus starten die Atlantik-Überquerer. Last Stop before America. Einen künstlichen Sandstrand hat es hier nicht. Nur kleine Lavastrände. Ohne hippe, laute Strandbar mit Selfie-Schaukel. Es hat nur ein grosses Hotel. Aus den 70ern. Die „Piscina“ ist wieder offen. Sie befüllt sich bei Tide mit Meerwasser. In der Innenstadt Fußgängerzone laufen Kinder. Die Spanier sitzen am Sonntag vor der Bar oder dem Café und plaudern. Beim Bier, Kaffee, Wein, Cola. Touristen findet man hier auch. Aber es ist ein ganz anderes Zahlenverhältnis.
Playa beim „La Gaviota“ in Las Galletas
Also Psssst! Kommt nicht her! Geht nach Los Cristianos oder Las Americas. Am besten All-Incl. Bleibt im Hotel. Esst im Hotel. Springt in den Hotelpool. Geht zum Hotelstrand. Bucht auch die Ausflüge dort bei der Reiseleitung zu den TripAdvisor Top 10 Locations von Teneriffa. Fotografiert die gleichen Bilder, wie Millionen vor Euch. Kommt nicht hierher!
10 Meter san scho g’schafft!! War ich heute das erste Mal mit „den Steckerl“ unterwegs. Und zwar den Berg rauf. Oben angekommen, belohnte ich mich mit einem Glaserl „Blanc de Noir“ und a Wasser!
Auch eine Hochzeitsgesellschaft war im Garten anwesend und ich überlegte ernsthaft die Braut über die möglichen Komplikationen aufzuklären. Man kann hier übrigens auch sehr gut Essen. Mittags und abends.
Runter ging es übrigens auch wieder. Etwas schneller.
Der verliebte Greis wird Opfer einer jungen Frau. Durchtrieben blickt sie zum Betrachter und macht ihn zum Komplizen. Das Thema des „Ungleichen Paares“ wurde in vielen Varianten dargestellt. Es ermahnte den Betrachter zur Beherrschung seiner Triebe.
Das Thema der „Buhlschaft“ erfreute sich seit dem 15. Jahrh. großer Beliebtheit; eine andere Quelle des „ungleichen Paares“ bildete die variationsreiche Darstellung des „Liebesnarren“, wie er in Liebesgärten und Freudenhäusern sich findet. Auch Hans Baldung Grien behandelte z.B. das Thema: (1) Kupferstich 1507 (vgl. Matthias Mende: Hans Baldung Grien. Das graphische Werk. Vollständiger Bildkatalog der Einzelholzschnitte, Buchillustrationen und Kupferstiche. Unterschneidheim 1978, Nr. 547 und Abb.), (2) Gemälde 1527 und 1528 (Liverpool, Walker Art Gallery, und Karlsruhe, Staatliche Kunsthalle; vgl. von der Osten 1983: Baldung, Kat.Nr. 61, 62, Tf. 133, 134). Cranach hat dem Thema des ungleichen Paares eine Vielzahl von Varianten abgewonnen, im Ausnahmefall auch die liebestolle Alte mit dem jungen Burschen gemalt (Budapest, Museum der bildenden Künste, Inv. Nr. 137; vgl. Friedländer u. Rosenberg 1932, Nr. 131; 1979, Nr. 154 jeweils mit Abb.). Gm 218 liegt allerdings eine konkrete Anekdote, überliefert als Deckfarbenmalerei mit der Darstellung des sog. Tucherschen Münzorakels zugrunde (Bild und Text im Pfinzingschen Geschlechterbuch aus den Jahren um 1620, Bl. 11 (Frhr. v. Hallersche Familienstiftung, Pfinzing-Archiv GB 437, Nürnberg-Großgründlach; s. auch: Georg Frhr. v. Kreß: Aus einem Pfinzing’schen Geschlechtsbuche. In: Mitteilungen des Vereins für Geschichte der Stadt Nürnberg, Bd. 4, 1882, S. 212-214 und weitere Lit.-Angaben bei Löcher 1997, S. 142). Dementsprechend gibt das Oettingen-Wallersteinische Grundbuch das ungleiche Paar als Darstellung des Bürgermeisters Tucher von Nürnberg und seiner Magd aus. Es heißt dort, die Verwandschaft hätte das Bild ihm zum Spott malen lassen und damit erreicht, daß er die Magd heiratet.
Der „sagenumwobene“ zweietagige Markt in Santa Cruz. Heute ist Muttertag. An den vielen Blumenständen bildeten sich lange Schlangen. Wir durchwanderten den Fischmarkt im Untergeschoss. Und blieben dann in einem Laden hängen, von dessen Decke unzählige Schinken hingen.
Wir bestellten einen gemischten Schinken/Käseteller und Weisswein. Dann sogen wir die geschäftige Atmosphäre inmitten vielstimmigen Diskussionen ein. Ein kulinarischer Traum.
Heute bin ich von Puerto de la Cruz zu einem meiner Lieblings-Spots gefahren. Nicht weitersagen. Es war sehr gemütlich. Und ich bin nach einem Glas Weisswein einfach geblieben und habe eine feine Fischsuppe gegessen. Sehr lecker.
Aber von Vorne erzählt. Heute hatte es abwechselnd Regen und Sonne. Am Teide soll es in der Nacht geschneit haben. So war es dann morgens bei 16 Grad recht gemütlich.
Da es auch schön windig war, durfte man annehmen, dass es ausreichend Wellen haben wird. Also machte ich nach dem Frühstück einen kleinem Rundgang.
Dann ging ich im Supermarkt ums Eck zum Einkaufen. Danach ins Hotel zur Siesta.
Zum Café con Leche kam die Sonne raus.
Dann machte ich mich mit dem Auto auf den Weg nach Buenavista del Norte. Auf dem Weg dorthin hielt ich an einer Tankstelle, die mir schon oft wegen der Lage aufgefallen ist. Cafeteria el Mirador.
Ich blieb und genoss die Aussicht auf das Meer zusammen mit einem Café con Leche. Dann fuhr ich weiter und durch Garachico umd drehte ein Video vom Mirador del Emigrantes aus. Wo ist das eigentlich geblieben?
Nach dem kurzen Halt ging es weiter nac Los Silos und nach Buenavista del Norte.
Zuerst sass ich vor dem Restaurant El Burago auf der Terrasse, bestellte einen Weisswein und genoss Sonne und Wellen.
Dann fing es zu regnen an und ich flüchtete ins Innere des schönen Restaurants, durch das tatsächlich wieder ein kleiner Bach floss. Im Aquarium entdeckte ich drei grosse Lobster.
Also, wenn es regnete, dann kann ich mir auch eine Fischsuppe bestellen. Umd die kam in gewohnter Manier in der Terrine und wurde mir in den Teller serviert.
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