Bis heute Nachmittag hatte ich meine Schlaghosen-Jeans mit Stretchband an. Der Gürtel hält die Hose fest und ist vom letzten Loch bis zum 4. Loch zurückgewandert.
Als ich mich am Nachmittag von der Seite im Spiegel betrachtete stellte ich fest, dass „ich keinen Arsch mehr“ in der Hose hatte! Man konnte den Jeansstoff weit wegziehen. Somit ging ich hoch ins Schlafzimmer und nahm meine Jeans mit Bundweite 30 aus dem Fach.
Die Levis Jeans fallen ja etwas unterschiedlich aus. Je nachdem in welchem Land sie gekauft wurden, wie lange man sie besitzt cund wie oft gewaschen wurden.
Ich nahm die erste Jeans mit der Bundweite 30 vom Stapel und ich passte komplett rein! Yeah! Dann die zweite, dritte und vierte! Yes!
Dann überlegte ich, wann ich das letzte Mal eine davon an hatte. Es muss über 4 Jahre her sein! Mindestens! Denn 2023 hatte ich säge und schreibe 70,5 Kilo auf den Rippen! Und das Gewicht muss sich ja vorher über Monate aufgebaut haben.
Das weiss ich deshalb so genau, weil meine Aufzeichnungen von der „Weight-Loss-Challenge“ mit Mario zur Abschreckung immer noch gegenüber vom Kühlschrank hängen.
Im September 2023 standen 70,5 Kilo auf der Waage. Fast 20% Fettanteil und 13,75 Kilo reines Fett unter der Haut. Fuck!! Dann ging es in 4 Monaten sehr schnell runter auf 63,5 Kilo und 15,4 % Fettanteil / 9,8 Kilo Fett. Aber leider wieder hoch auf 66,5 Kilo September 2025. Das war dann schliesslich der definitive Auslöser für die komplette Ernährungsumstellung.
Heute 2,5 Jahre nach „Weight-Loss-Challenge“ bzw. 6 Monate nach Ernährungsumstellung sind wir bei 60,5 Kilo Gewicht und 12,3% Fettanteil. Das sind nur noch 7,44 Kilo Fett am Körper. Ich bin somit 10 (2023) respektive 6 Kilo (2025) Gewicht und 6,3 Kilo (2023) reines Fett losgeworden.
Und ich passe wieder in meine 30er-Jeans.😎 Super Motivation 👍 Ich besitze nämlich einen ganzen Stapel 29er Jeans. Und da will ich auch noch reinpassen!
Jetzt brauch ich neue Schlaghosen-Jeans Lowrise. 😁
Was macht der Peter eigentlich nebenbei nach Feierabend? Der macht doch nix anderes, als immer nur KNX!
Nein, ich brauche neben „KNX“ auch noch etwas, wo ich meine Kreativität ausleben kann. Wobei Brot-Backen und Gemüse-Trocknen einen eher praktischen Hintergrund haben. Das habe ich heute gemacht. Und das Outing eines tollen außergewöhnlichen Musik-Projektes. Aber der Reihe nach.
Brot-Backen: Das hatte ich während Corona angefangen. Und ist mir geblieben. So habe ich alles selbst in der Hand, was reinkommt. Aktuell bin ich absoluter Fan von Vollkorndinkel/Haferflocken-Brot mit Kümmel! Demnächst probiere ich mal Saaten rot aus.
Heute wurde allerdings der Teig etwas zu nass und ich nahm Dinkelmehl und Haferflocken, um das wieder auszugleichen. Deshalb hatte ich mehr als 500 Gramm Brotteig. Deshalb lief er mir beim „Gehen“ davon. 😁 Und deshalb passte er nach dem 2. Kneten und 2. Aufgehen nicht mehr in die Kastenform. Und deshalb nahm ich das „Reindl“! 😎 Mal was Neues.
Wenn der Brotteig „davonlaufen“ möchte. Wenn es zu viel Teig für die Backform hat, braucht es das Reindl.So sieht das Brot diesmal nach dem „Anbacken“ und dem Wenden aus.Frisch aus dem Ofen. Locker und lecker.
Zum Rezept: 150 Gramm Haferflocken mit 150 ml warmen verdünntem Jogurt und einem Teelöffel Salz etwa 15 Minuten einweichen. Parallel einen Esslöffel Honig in einem Glas mit 150 ml lauwarmes Wasser mit einem Tütchen Trockenhefe vermischen und stehen lassen, bis es schäumt. Danach 350 Gramm Dinkelvollkornmehl und 4 Esslöffel Kümmel dazu geben und eben mit dem Hefe/Honig/Wasser-Gemisch verühren. Mit einem Rührhaken zu einer homogenen Masse kneten.
Den Teig 60 Minuten zugedeckt gehen lassen. Anschließend das 2. Mal den jetzt klebrigen Teig nun mit der Hand 5 Minuten gut durchkneten. Hier kann man die Unterlage mit Haferflocken und Dinkelmehl bestreuen, damit der Teig aussen rundherum am Ende eine schöne Kruste bekommt.
In die Kastenform gebe ich angefeuchtetes Backpapier. Angefeuchtet lässt es sich besser der Form anpassen und später herausnehmen. Den Teig in die Kastenform geben und nochmal etwa 30-40 Minuten gehen lassen, bis er oben eine Wölbung bekommt.
Der Ofen wird bei mir nicht vorgeheizt. Die Backform kommt auf ein Gitter im unteren Bereich. Dann stelle ich Ober/Unterhitze ein und es geht zuerst bei 220 Grad für 30 Minuten los.
Dann nehme ich die Kastenform heraus, lege ein Backpapier auf das Gitter, wende das Brot in der Backform auf das Gitter und ziehe das vorher in der Backform befindliche und nun am Brot Leib klebende Backpapier ab.
So gewendet backt das Brot (bei mir) nochmal 45 Minuten. Jetzt bei 180 Grad. Dann stehe ich das Brot an und checke, ob Teig am Spiess hängt. Wenn ja, gibt es 20 Minuten Nachschlag. Fertig! Das dauert insgesamt um die 2 Stunden. So habe ich leckeres frisches und noch dazu gesundes Brot. Dazu aktuell am liebsten Olivenöl und frischen Schnittlauch. 😋
Gemüse-Trocknen: Seit langem ernähre ich mich möglichst durchgängig vegetarisch. Mit kleinen Ausnahmen bei Hühnerfleisch und Salmon. Ist absehbar, dass Gemüse zu viel eingekauft wurde und in den nächsten Tagen nicht aufgebraucht wird, dann „schnipple“ ich das klein und trocken es im Backofen bei niedriger Temperatur.
Verschiedenes Gemüse klein geschnitten und getrocknet. Von einem ganzen Brokkoli bleibt das hier übrig.
Zu den Gekauften Gemüseflocken hat das Selbermachen wieder den Vorteil, dass ich weiss, was drin ist und woher es stammt. Diese getrockneten Gemüseflocken kommen bei mir in jedes Gericht, wie sonst Gemüsesuppe-Pulver.
Auch das Gemüsesuppe-Pulver mache ich bei Bedarf selbst. Dazu kommt eine Portion meiner Gemüseflocken in den Bulletmixer bis es Pulver ist. Dann kommt ein Drittel Salz zur Haltbarkeit und für den Geschmack dazu. Fertig.
Musik-Projekt: Ja, das ist eine etwas längere Story. Dazu reicht mir heute die Zeit nicht. Nur so viel: Es wird geil! Heute fand das erste „Coming-Out“ statt. Auf jeden Fall so viel: Etwas Neues entsteht. Etwas Verrücktes entsteht. Ein neues Musikprojekt entsteht.
Der Arbeitstitel lautet: „Cooperativa Costa Plantano“! „Cooperativa“, weil die Musiker mit viel Enthusiasmus, Kreativität und Liebe zur Musik an diesem Projekt zusammenarbeiten.
„Costa Plantano“, weil alle Musiker aus dem Norden Teneriffas stammen, der Insel mit ihren charakteristischen Bananenplantagen.
Die Musik ist eine Mischung aus traditionellen spanischen und südamerikanischen Melodien und Rhythmen. Einige davon sind sehr bekannt und laden sofort zum Tanzen und Mitsingen ein.
Heute war der zweite Tag im Studio. Am ersten wurde besprochen und ein wenig geübt. Auch die Musiktitel haben wir ausgesucht. zusammen.
Im Video des ersten Teils des „Making-of of“ sind Nuria (Gesang), Rafa (Toningenieur/Rhythmus-Gitarre/Background Gesang), José (Percussion/Gesang) zu sehen und zu hören. Zwei Jungs kommen noch dazu. Santiago (Leadgitarre/Background-Gesang) und Angel (Gitarre und Background-Gesang).
Was ich da mache? Ich bin der einer der Ideengeber. Aber das Projekt läuft gleichberechtigt mit allen Beteiligten. Und im professionellen Sektor würde man es „Produzent“ nennen. Wir sind aber fast alle Amateure und gehen einem geregelten Beruf nach. Wir sind alle gespannt, ob es so klappt, wie wir es uns vorstellen.
Neulich hin ich über eine kreative Art seine Heckscheibe zu bekleben gestolpert. Und jetzt gerade bei der mittäglichen Siesta fiel mir die Idee wieder ein und mich suchte mal in den unendlichen Tiefen des Internet danach.
📢 Der Inselrat von Teneriffa hat für den Norden der Insel die höchste Alarmstufe ausgerufen, die Notfallstufe auf 2 erhöht und die Militärische Notfalleinheit (UME) aktiviert.
Der Inselrat von Teneriffa hat den Notfallplan (PEIN) aktualisiert und ihn aufgrund der Verschärfung des Sturms Therese und der zunehmenden Unwetter auf der Insel ab Dienstag, dem 24. März, 20:40 Uhr, auf Notfallstufe 2 angehoben.
„Diese Entscheidung ist notwendig, um angesichts dieses außergewöhnlichen Ereignisses entschlossen zu handeln“, erklärte die Präsidentin des Inselrats, Rosa Dávila.
„Wir befinden uns in einer extremen Gefahrensituation. Die Intensität der Regenfälle und die Entwicklung des Sturms zwingen uns zu weiteren Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung.“
„Wir bitten die Bevölkerung, zu Hause zu bleiben, unnötige Reisen zu vermeiden und den Anweisungen der Rettungsdienste unbedingt Folge zu leisten. In dieser Zeit rettet Vorsicht Leben.“ ⚠️
Die Entscheidung fiel, nachdem die staatliche Wetterbehörde (AEMET) eine Unwetterwarnung der höchsten Stufe (höchste Gefahrenstufe) wegen Starkregens herausgegeben hatte. Es wurden Niederschlagsmengen von bis zu 60 Litern pro Quadratmeter und Stunde erwartet, was die Lage als extrem gefährlich einstufte. 🌧️🔴
In Gebieten wie Tacoronte, Mesas del Mar und der Metropolregion fielen durch die #Regenfälle bereits über 80 Liter pro Quadratmeter und Stunde. Es wurden über 500 Vorfälle gemeldet.
Angesichts der Schwere der Lage hat der Inselrat die Regierung der Kanarischen Inseln aufgefordert, den regionalen Notstand auszurufen und die Militärische Notfalleinheit (UME) zur Verstärkung der Einsatzkräfte auf der Insel einzusetzen. 🚒🟡
Mit Erschrecken verfolge ich seit 3 Stunden, was im Norden der Insel abgeht. Sturmtief Theresa zieht westlich der Kanaren vorbei und trifft auf La Palma, Gran Canaria und eben Teneriffa.
Seit Stunden zieht ein heftiger Gewittersturm über die Insel. Mit heftigen Niederschlägen über Santa Cruz, Anaga-Gebirge, La Laguna, El Sauzal, El Pris, La Orotova, Los Realejos und Puerto de la Cruz.
Die Inselregierung hat um 22 Uhr Alarm ausgelöst und auf den Mobiltelefone informiert.
Die Notfall Einsatzkräfte befinden sich im Dauereinsatz. Strassen und Plätze sind bereits überflutet. Manche Kanalsysteme können die Wassermenge von 80-120mm pro Quadratmeter nicht aushalten.
In Puerto de la Cruz mussten sich in einer überfluteten Unterführung 5 britische Touristen auf das Dach eines Shuttlebusses flüchten.
Der Plaza del Charco ist ebenso überflutet. Charco heisst übrigens „Pfütze“.
Der bürgerliche Name der britischen Musikerin REEBZ (oft als @reebz_uk auf TikTok und Instagram zu finden) lautet Rhianna Elizabeth Evans.
Hier sind einige Details zu ihr:
Herkunft: Sie stammt aus Gloucester, England.
Musikstil: Ihre Musik wird oft als eine Mischung aus Electronic, Metal und Industrial EDM beschrieben.
Bekanntheit: Sie erlangte grössere Aufmerksamkeit durch Kollaborationen mit Künstlern wie Celldweller, Pythius und SWARM sowie durch ihre markanten Metal-Gesangsvideos auf Social Media.
Der Papagei der britischen Metalcore-Musikerin Reebz hat keinen offiziellen Eigennamen, den sie öffentlich verwendet; sie nennt ihn in ihren Videos meist liebevoll „lil buddy“. In den sozialen Medien und in der Metal-Community ist er jedoch vor allem unter seinem „Künstlernamen“ Metal Parrot oder Metalcore Parrot bekannt.
Hier sind einige Details zu dem berühmten Vogel:
Art: Es handelt sich um einen Graupapagei (African Grey Parrot).
Talent: Der Papagei wurde durch virale Videos bekannt, in denen er täuschend echt Metalcore-Gesang (Screams) imitiert und zu Songs von Bands wie Bring Me The Horizon oder Spiritbox „singt“.
Hintergrund: Reebz integriert die Vokalisierungen ihres Vogels mittlerweile oft in ihre eigene Musikproduktion, was in der Szene als „Parrotcore“ bezeichnet wird.
Hier der Youtube Kanal von REEBZ und ihrem Metal Papagei.
Und zwar im doppelten Sinne. Heute stand ich in der Früh wieder auf der Waage. Und ehrlich gesagt hatte ich eher Stagnation erwartet. Aber es ergab dann einen Wert von „kurz über 60“: 60,1 und beim zweiten Mal Wiegen 60,2 Kilo.
Dabei befand ich mich ja am Wochenende zur Oberbürgermeister-Wahl in Regensburg. Und da kochte ich aus Zeitgründen nicht selbst, sondern ernährten ich mich fremd.
Am Samstag kam ich gegen 17 Uhr in Regensburg an und hielt beim KöWe-Center zum Einkaufen. Danach hatte ich wirklich Hunger. So fiel mir ein, dass im Obergeschoss ein leckerer Asiaten ist.
Und Asiaten kochen gerne vegetarisch. Somit bestellte ich mir ein Ananas-Mango-Gemüse-Curry mit Tofu. Dazu gab es ein stilles Wasser. Nach etwas mehr als der Hälfte hatte ich genug und war satt. Eine Mahlzeit also am Samstag.
Am Abend ging es zum Rocken ins Airport. Dort traf ich Manuela, Sabine und Petra zusammen mit Kollegen und Kolleginnen zum Plaudern, Rumalbern und Tanzen.
Am Sonntag stand zuerst das Wählen an. Das Wahlbüro befand sich in „der Kreuzschule im Stadion“ gleich ums Eck.
Die Sonne strahlte und ein echt blauer Himmel ermunterten mich doch noch nicht gleich wieder in die Schweiz zu fahren. Denn die Regensburger Altstadt ist super, wenn es warm ist. Ich fand einen Parkplatz beim Jakobstor und wanderte zum Haidplatz.
Eigentlich war das Ziel das „Goldene Kreuz„. Dort sitzt man in der Sonne. Aber leider alles belegt sind Drinnen wollte ich nicht sitzen. Direkt daneben befindet sich die Pizzeria „Al Camino„. Und da war ein Tisch frei.
Im „Al Camino“ bestellte ich mir zuerst einen Kaffee und dann Tomaten-Rucola-Mozzarella-Salat. Mit Pizzabrot. Lecker. ❤️ Als gegen 16 Uhr die Sonne hinter den Dächern verschwand, macht ich mich zuerst auf den Weg zum Auto. Und dann ab in die Schweiz.
Zuhause gab ich mir noch eine Schüssel mit Erdbeeren, Haferflocken und Jogurt.
Das war mein Wochenende. Ich hoffe, dass die 60 Kilo Grenze diese Woche fällt. Und ich sollte noch etwas mehr Kraftsport machen. 😁👍💪
Originaltext: Eckart von Hirschhausen will’s mal wieder wissen und macht den Selbsttest: Wie reagiert sein Gehirn, wenn er ein großes Glas Süßstoff herunterwürgt? Um das herauszufinden, legt er sich danach ins MRT. Und was bringt eigentlich eine Ernährungsumstellung?
Alles, was wir essen, baut der Körper irgendwann zu Zucker um, der dann in den Zellen verbrannt wird. Die Menge macht das Gift.
Zucker kann das Leben versüßen – und zerstören. Jährlich konsumieren wir in Deutschland durchschnittlich 33 Kilogramm Zucker pro Kopf. Das ist mehr als das Dreifache der von der Weltgesundheitsorganisation WHO empfohlenen Menge. Dr. Eckart von Hirschhausen widmet sich im neuen Film seiner Doku-Reihe „Hirschhausen und…“ einer Substanz, die es gesundheitlich in sich hat: dem Industriezucker.
Der Arzt und Wissenschaftsjournalist blickt kritisch auf seinen eigenen Verzehr des süßen Verführers, erlebt mit Betroffenen, welche Auswirkungen zu viel Zucker-Konsum haben kann und sucht nach Alternativen. Sind Zuckeraustauschstoffe die Lösung?
(Quelle BR24) Thomas Burger (SPD) ist neuer Oberbürgermeister der Stadt Regensburg. Mit 53,4 Prozent der Stimmen setzte er sich gegen Konkurrentin Astrid Freudenstein (CSU) durch. Freudenstein kam auf 46,6 Prozent. Die Wahlbeteiligung lag bei 46,2 Prozent. Beim ersten Urnengang am 8. März lag noch Freudenstein vorn, gefolgt von Thomas Burger und der Kandidatin der Grünen, Helene Sigloch.
Damit bleibt der Oberbürgermeistersessel in Regensburg in SPD-Hand, Burger übernimmt von Parteigenossin Gertrud Maltz-Schwarzfischer. Astrid Freudenstein war bisher Zweite Bürgermeisterin.
Der Wahlkampf in Regensburg war damit von einer regenrechten Aufholjagd geprägt. Im ersten Wahlgang hatte noch Freundenstein deutlich in Front gelegen, Burger kam nur knapp vor der Grünen-Bewerberin Helene Sigloch in die Stichwahl. Die ehemalige CSU-Bundestagsabgeordnete Freudenstein ist aktuell zweite Bürgermeisterin und kam in der ersten Runde auf 37,5 Prozent. Ihr Kontrahent und neuer Wahlgewinner Burger sitzt seit 2002 im Stadtrat und kam noch vor zwei Wochen auf lediglich 19,1 Prozent der Stimmen.
Stichwahl in München: Reiter (SPD) verliert gegen Krause (Grüne)
(Quelle Br3) Der Ausgang in München wurde mit besonderem Interesse erwartet, wo Amtsinhaber Dieter Reiter (SPD) schon in der ersten Runde vor zwei Wochen von den Wählern einen Denkzettel bekommen hatte.
Bei der Stichwahl gelang Herausforderer Dominik Krause die Sensation: Der 35-jährige Grüne erreichte laut vorläufigem Ergebnis 56,4 Prozent, Reiter kommt nur auf 43,6 Prozent.
Beides freut mich sehr! 👍😎
So sind die Stichwahlen in ganz Bayern gelaufen.
Markus Söder wird nun damit leben, daß das erste Fass Oktoberfest-Bier künftig von einem grünen Oberbürgermeister angezapft wird… 😁😏💚
(Update Wahlsieger hier) In Regensburg treten am heutigen Sonntag, den 22. März 2026, Astrid Freudenstein (CSU) und Thomas Burger (SPD) in der Stichwahl um das Amt des Oberbürgermeisters gegeneinander.
Da ich wegen meiner (ehemaligen) freiberuflichen Tätigkeit in Regensburg die Miet-Wohnung meiner Mam übernommen hatte, bin ich wieder in Regensburg gemeldet. Somit darf ich nicht nur, wie vorher, an den Bundestagswahlen teilnehmen, sondern auch an Landtagswahlen und eben Kommunalwahlen.
Gemäß dem bayerischen Kommunalwahlrecht ist eine Stichwahl erforderlich, wenn im ersten Wahlgang (am 8. März 2026) kein Kandidat die absolute Mehrheit von mehr als 50 % der abgegebenen Stimmen erreicht hat.
Astrid Freudenstein (CSU) erhielt im ersten Wahlgang mit 37,5 % die meisten Stimmen. Thomas Burger (SPD) belegte mit 19,1 % den zweiten Platz. Der lieferte sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit der Grünen-Kandidatin Helene Sigloch (18,9 Prozent).
Bei der Oberbürgermeisterwahl in Regensburg am 8. März 2026 fehlten der Kandidatin der Grünen, Helene Sigloch, lediglich 137 Stimmen, um den Einzug in die Stichwahl zu erreichen. Äußerst knapp hat die Kandidatin der Grünen somit die Stichwahl verfehlt. Das wäre aber auch zu schön gewesen, um wahr zu sein.
Während die CSU Kandidatin sich für den Kauf des von Benko ruinieren „Kaufhof-Gebäudes“ durch die Stadt einsetzt und sozialen Wohnungsbau „im Rahmen ihrer Möglichkeiten“ anstoßen will – wohlgemerkt ohne auch nur ansatzweise finanzielle Mittel hierfür zu besitzen – und ihr Landes-Chef und hauptberuflicher Food-Influenzer Söder sich für „Mini-Atomkraftwerke“ ausspricht, aber ein Endlager in Bayern kategorisch ablehnt, Windenergie nur mässig unterstützt, der EU Abgeordnete Manfred Weber CSU/EVP sich für eine Zusammenarbeit mit der toxischen AfD ausspricht, setzt der SPD-Kandidat eben auf soziale Themen. Und die Grünen würden eher die Fortführung der Verkehrsberuhigung im UNESCO Weltkulturerbe und den Ausbau ÖPNV unterstützen, sowie die Förderung des Begrünung des Innenstadtbereichs zur Reduzierung der Hitzeentwicklung.
Somit fuhr ich am Samstag nach Regensburg, traf mich mit Freunden auf einer „Rock-Party im Airport“ und ging heute im Bezirk 83 bei der Kreuzschule im Stadion zur Wahl. Wer errät wen der beiden Kandidaten ich bevorzugt habe? Ist ganz einfach. Jetzt heisst es die Ergebnisse abwarten.
Danach fuhr ich in die historische Altstadt, fotografierte die horrenden Spritpreise an der Esso Prüfeninger Strasse, fand einen Parkplatz beim Jakobstor und wanderte bei frühlingshaften Temperaturen Richtung Haidplatz.
Das „Goldenes Kreuz“. Alle Plätze belegt. Pizzeria „Al Camino“ mit SonnenplatzTomaten-Rucola-Mozzarella-Salat Sonne „direct to the Face“
Gegen Mittag hatte es offiziell 15 Grad, blauen Himmel und Sonnenschein. Wäre da nicht der ab und zu böige (ohne „h“) Wind. Aber man könnte sich einen Sonnenbrand holen.
Beim „Goldenen Kreuz“ – unserer Stammunterkunft für das „Winterliche Wellness-Weekend“ – waren alle Tische besetzt. Aber daneben bei der Pizzeria „Al Camino“ hatte es ausreichend Platz. Somit bestellte ich einen Kaffee und einen Tomaten-Rucola-Mozzarella-Salat. Da die Sonne tatsächlich richtig angenehm war, blieb ich bis etwa 15 Uhr sitzen und genoss es „direct to the Face“ 🌞😁
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