Der 2009 veröffentlichte Song „Alors on Danse“ machte den belgischen Künstler Stromae zum Weltstar. Was wie ein fröhlicher Dancefloor-Song wirkt, birgt tiefgründige Texte über die Härten des modernen Lebens: anstrengende Arbeit, Schulden, Beziehungsprobleme und existenzielle Leere.
Die Botschaft ist klar: Das Leben ist hart, „also tanzen wir“ (alors on danse), um unsere Probleme für einen Moment zu vergessen. Mit seinem ikonischen Saxophon-Riff und dem hypnotisierenden Rhythmus wurde der Song 2010 zur weltweit meistverkauften französischsprachigen Single und ist bis heute eine Hymne an Widerstandsfähigkeit und Rhythmus.
Gründonnerstag. Feiertag. Über die Ankündigungen im Whatsapp-Kanal war ich informiert worden, dass es am Donnerstagabend ein Konzert im „Ölfleck“ geben würde. Die Band „Diamonds of Rock“ kannte ich noch nicht. Aber es sah bei dem Duo nach einem gemütlichen ruhigen Rockabend mit Klassikern aus meiner Zeit aus. Und das animierte mich wieder einmal ins „Ölfleck“ zu gehen. Vorab: Schön war’s. Gemütlich war’s.
Martina und ihr Team hatten das Ölfleck – speziell die Tische und den Thekenbereich – österlich dekoriert. Sogar sich selbst 🙂 und ein Teil des Teams machte mit. Tolle Idee.
Das Duo „Diamonds of Rock“ besteht aus Roman Frei und Daniel Keller. Die Bühnenperformance nennen beide „handmade acousitic Rock“. Allerdings mit elektrischer Unterstützung. Die Musikstücke stammen alle samt „aus meiner Zeit“ aus der Richtung Aerosmith, Journey, Gotthard, Krokus, Whitesnake und den Briten Iron Maiden.
Gegen 21 Uhr fingen die Beiden an, „Dont stop Believing„, „Be with You“ und die Show endete nach vielen bekannten Rocksongs etwa um 23 Uhr mit einer Pause. Die beiden arbeiten professionell, sowohl auf der Gitarre, wie auch stimmlich. Es gefiel dem Publikum sehr und es wurde mitgesungen und mitgeklatscht. Tolle Show.
Wir hatten echt Spass. Wer die Beiden von „Diamonds of Rock“ sehen und hören möchte, der schaut am besten auf der Website unter „Gigs“ nach.
Es ist kalt! An diesem Wochenende zieht ein Tiefdruck Gebiet über die Nordostschweiz mit Schnee und Regen bis zu uns runter. Hier bleibt der Schnee zwar nicht liegen, aber das kalte und nasse Wetter ist nichts für mich. Mein Körper ist inkompatibel mit kaltem Wetter.
Somit befinde ich mich unter der Woche meist im Büro und in der Wohnung. Neben meiner täglichen Arbeit versuche ich alles loszuwerden, was sich über Jahre angesammelt hat und ich nicht mehr brauche. Alot!!
Kai hatte mir unter der Woche mitgeteilt, dass er mit seiner Band „Bony Moronie“ einen Gig im „Nelson Pub“ hätte. Und zwar am Freitag. Ich fand heraus, dass sich das „Nelson“ beim Physik-Gebäude in der Technikumstrasse in Winterthur befindet. Also war ich da in den letzten Jahren 200x vorbeigefahren ohne es zu bemerken.
Zu „Bony Moronie“ existieren zwei „Running Gags“. Der erste Gag ist, dass ich in den Namen der Band sonst nie richtig schreibe. Mein Liebling ist „Bonnie Marony“. Bonnie wegen Bonnie&Clyde. Und Marony wegen der Esskastanie. Ich muss mittlerweile jedesmal überprüfen, ob ich den Bandname korrekt geschrieben habe, weil ich alle Möglichkeiten bereits durch habe und mich Kai oder Simone dann wieder korrigieren.
„Bony Moronie“ im Nelson Pub Winterthur
Der zweite Running Gag bezieht sich auf meine Gewohnheit Videos von Band-Gigs aufzunehmen und diese auf meinen YouTube-Account zu laden. Als ich dereinst die Videos von „Bony Moronie“ nach einem Gig im letzten Jahr in Rorbas hochlud, schrieb ich danach einen kleinen Bericht in Facebook mit dem Hinweis, dass ich die Videos „wie üblich auf Youporn“ hochgeladen hätte. Das fanden nicht alle in der Band lustig. Aber es blieb eben hängen. Und es ist lustig 😉
Kai Bachmann in „Action“
Also wickelte ich mich am Freitag end gegen 20 Uhr widerwillig aus der warmen Decke, quälte mich vom Sofa, sah aus dem Fenster, dunkel, kalt und Regen, zog mich passend an und fuhr zur Tiefgarage Technikum. Das „Nelson“ war freundlich gefüllt. Auch ein paar Hardcore-Fans und bekannte Gesichter feuerten die Band an.
Auf einem Fernseher lief das Freundschaftsspiel „Schweiz gegen Deutschland„. Wie immer pünktlich zur 60. Minute gab die Schweiz endgültig die Führung ab. Daran hat sich seit der EM im eigenen Land nichts geändert. Man erinnere sich an die legendär verschlossenen 5 Elfmeter.
Kai ist eine echte absolut fröhliche Rampensau. Er steigt schon mal samt Mikrophon und Gitarre auf Bänke und Tische oder wandert durch das Publikum. Auch diesmal wieder, was die Fans begeisterte.
Die Gitarre führt Rolf „Tscäppät“ filigran in ungeahnte Höhen. Den Bass bearbeitet Betzgi Hintermann mal zärtlich mal zupft er ihn kraftvoll. Für den korrekten Takt sorgt Roman Bochsler an den Toms, Becken und Cymbals.
Seine Liebe Simone hat viele Fotos und Videos geschossen. Diese findet man auf Facebook.
Wer die Band „Bony Moronie“ erleben, sehen und hören möchte, findet die up coming Gigs hier.
Wohl einer der schönsten Songs ever. Die CD musste ich vor 3 Jahren unbedingt haben. Dan Reed? Wer?
1987 hatte „Dan Reed Network“ mit seinem gleichnamigen Debütalbum sofort internationalen Erfolg. Der Song „Ritual“ schlug als Smash-Hit in die Charts in Europa, England und USA ein. Die Mischung aus Funk und Rock kam sehr gut beim Publikum an.
Dan Reed Network hat seit seiner Gründung im Jahr 1984 sechs Studioalben sowie mehrere Live-Aufnahmen und Kompilationen veröffentlicht. Die Band ist bekannt für ihren charakteristischen Mix aus Funk, Rock und Soul. Es reichte jedoch nie zur „ersten Liga“ im Musikbusiness.
Mike und ich lernten „Dan Reed Network“ als Supporter von „Kingdom Come“ während ihrer „Bad Image – Tour“ auf einem Konzert 1989 in der Funkerkaserne in München kennen.
Mike war so begeistert von Dan Reed Network, dass er im Anschluss an das Konzert gleich alle bisherigen CDs der Band kaufte.
Und Dan Reed Network gibt es immer noch. Dan Reed selbst hat ein bewegtes Leben hinter sich. Er reiste viel, lebte bei Tibetanischen Mönchen und besuchte den Dalei Lama. Heute ist er wieder mit seiner ursprünglichen Band unterwegs. Er produziert aber auch andere Bands in seinem eigenen Studio. Und er malt!
Dan Reed hat die Vereinigten Staaten aus politischen Gründen verlassen. Nachdem er ein Jahr in Indien und drei Jahre in Jerusalem verbracht hatte, wo er ein Tonstudio baute, zog er für drei Jahre nach Paris. 2011 zog er nach Prag, wo er derzeit lebt.
35 Jahre nach dem Debütalbum „Dan Reed Network“ kam 2022 die Scheibe „Let’s hear it for the King“ heraus, auf der eben „I see Angels“ zu hören ist.
Was macht der Peter eigentlich nebenbei nach Feierabend? Der macht doch nix anderes, als immer nur KNX!
Nein, ich brauche neben „KNX“ auch noch etwas, wo ich meine Kreativität ausleben kann. Wobei Brot-Backen und Gemüse-Trocknen einen eher praktischen Hintergrund haben. Das habe ich heute gemacht. Und das Outing eines tollen außergewöhnlichen Musik-Projektes. Aber der Reihe nach.
Brot-Backen: Das hatte ich während Corona angefangen. Und ist mir geblieben. So habe ich alles selbst in der Hand, was reinkommt. Aktuell bin ich absoluter Fan von Vollkorndinkel/Haferflocken-Brot mit Kümmel! Demnächst probiere ich mal Saaten rot aus.
Heute wurde allerdings der Teig etwas zu nass und ich nahm Dinkelmehl und Haferflocken, um das wieder auszugleichen. Deshalb hatte ich mehr als 500 Gramm Brotteig. Deshalb lief er mir beim „Gehen“ davon. 😁 Und deshalb passte er nach dem 2. Kneten und 2. Aufgehen nicht mehr in die Kastenform. Und deshalb nahm ich das „Reindl“! 😎 Mal was Neues.
Wenn der Brotteig „davonlaufen“ möchte. Wenn es zu viel Teig für die Backform hat, braucht es das Reindl.So sieht das Brot diesmal nach dem „Anbacken“ und dem Wenden aus.Frisch aus dem Ofen. Locker und lecker.
Zum Rezept: 150 Gramm Haferflocken mit 150 ml warmen verdünntem Jogurt und einem Teelöffel Salz etwa 15 Minuten einweichen. Parallel einen Esslöffel Honig in einem Glas mit 150 ml lauwarmes Wasser mit einem Tütchen Trockenhefe vermischen und stehen lassen, bis es schäumt. Danach 350 Gramm Dinkelvollkornmehl und 4 Esslöffel Kümmel dazu geben und eben mit dem Hefe/Honig/Wasser-Gemisch verühren. Mit einem Rührhaken zu einer homogenen Masse kneten.
Den Teig 60 Minuten zugedeckt gehen lassen. Anschließend das 2. Mal den jetzt klebrigen Teig nun mit der Hand 5 Minuten gut durchkneten. Hier kann man die Unterlage mit Haferflocken und Dinkelmehl bestreuen, damit der Teig aussen rundherum am Ende eine schöne Kruste bekommt.
In die Kastenform gebe ich angefeuchtetes Backpapier. Angefeuchtet lässt es sich besser der Form anpassen und später herausnehmen. Den Teig in die Kastenform geben und nochmal etwa 30-40 Minuten gehen lassen, bis er oben eine Wölbung bekommt.
Der Ofen wird bei mir nicht vorgeheizt. Die Backform kommt auf ein Gitter im unteren Bereich. Dann stelle ich Ober/Unterhitze ein und es geht zuerst bei 220 Grad für 30 Minuten los.
Dann nehme ich die Kastenform heraus, lege ein Backpapier auf das Gitter, wende das Brot in der Backform auf das Gitter und ziehe das vorher in der Backform befindliche und nun am Brot Leib klebende Backpapier ab.
So gewendet backt das Brot (bei mir) nochmal 45 Minuten. Jetzt bei 180 Grad. Dann stehe ich das Brot an und checke, ob Teig am Spiess hängt. Wenn ja, gibt es 20 Minuten Nachschlag. Fertig! Das dauert insgesamt um die 2 Stunden. So habe ich leckeres frisches und noch dazu gesundes Brot. Dazu aktuell am liebsten Olivenöl und frischen Schnittlauch. 😋
Gemüse-Trocknen: Seit langem ernähre ich mich möglichst durchgängig vegetarisch. Mit kleinen Ausnahmen bei Hühnerfleisch und Salmon. Ist absehbar, dass Gemüse zu viel eingekauft wurde und in den nächsten Tagen nicht aufgebraucht wird, dann „schnipple“ ich das klein und trocken es im Backofen bei niedriger Temperatur.
Verschiedenes Gemüse klein geschnitten und getrocknet. Von einem ganzen Brokkoli bleibt das hier übrig.
Zu den Gekauften Gemüseflocken hat das Selbermachen wieder den Vorteil, dass ich weiss, was drin ist und woher es stammt. Diese getrockneten Gemüseflocken kommen bei mir in jedes Gericht, wie sonst Gemüsesuppe-Pulver.
Auch das Gemüsesuppe-Pulver mache ich bei Bedarf selbst. Dazu kommt eine Portion meiner Gemüseflocken in den Bulletmixer bis es Pulver ist. Dann kommt ein Drittel Salz zur Haltbarkeit und für den Geschmack dazu. Fertig.
Musik-Projekt: Ja, das ist eine etwas längere Story. Dazu reicht mir heute die Zeit nicht. Nur so viel: Es wird geil! Heute fand das erste „Coming-Out“ statt. Auf jeden Fall so viel: Etwas Neues entsteht. Etwas Verrücktes entsteht. Ein neues Musikprojekt entsteht.
Der Arbeitstitel lautet: „Cooperativa Costa Plantano“! „Cooperativa“, weil die Musiker mit viel Enthusiasmus, Kreativität und Liebe zur Musik an diesem Projekt zusammenarbeiten.
„Costa Plantano“, weil alle Musiker aus dem Norden Teneriffas stammen, der Insel mit ihren charakteristischen Bananenplantagen.
Die Musik ist eine Mischung aus traditionellen spanischen und südamerikanischen Melodien und Rhythmen. Einige davon sind sehr bekannt und laden sofort zum Tanzen und Mitsingen ein.
Heute war der zweite Tag im Studio. Am ersten wurde besprochen und ein wenig geübt. Auch die Musiktitel haben wir ausgesucht. zusammen.
Im Video des ersten Teils des „Making-of of“ sind Nuria (Gesang), Rafa (Toningenieur/Rhythmus-Gitarre/Background Gesang), José (Percussion/Gesang) zu sehen und zu hören. Zwei Jungs kommen noch dazu. Santiago (Leadgitarre/Background-Gesang) und Angel (Gitarre und Background-Gesang).
Was ich da mache? Ich bin der einer der Ideengeber. Aber das Projekt läuft gleichberechtigt mit allen Beteiligten. Und im professionellen Sektor würde man es „Produzent“ nennen. Wir sind aber fast alle Amateure und gehen einem geregelten Beruf nach. Wir sind alle gespannt, ob es so klappt, wie wir es uns vorstellen.
Der bürgerliche Name der britischen Musikerin REEBZ (oft als @reebz_uk auf TikTok und Instagram zu finden) lautet Rhianna Elizabeth Evans.
Hier sind einige Details zu ihr:
Herkunft: Sie stammt aus Gloucester, England.
Musikstil: Ihre Musik wird oft als eine Mischung aus Electronic, Metal und Industrial EDM beschrieben.
Bekanntheit: Sie erlangte grössere Aufmerksamkeit durch Kollaborationen mit Künstlern wie Celldweller, Pythius und SWARM sowie durch ihre markanten Metal-Gesangsvideos auf Social Media.
Der Papagei der britischen Metalcore-Musikerin Reebz hat keinen offiziellen Eigennamen, den sie öffentlich verwendet; sie nennt ihn in ihren Videos meist liebevoll „lil buddy“. In den sozialen Medien und in der Metal-Community ist er jedoch vor allem unter seinem „Künstlernamen“ Metal Parrot oder Metalcore Parrot bekannt.
Hier sind einige Details zu dem berühmten Vogel:
Art: Es handelt sich um einen Graupapagei (African Grey Parrot).
Talent: Der Papagei wurde durch virale Videos bekannt, in denen er täuschend echt Metalcore-Gesang (Screams) imitiert und zu Songs von Bands wie Bring Me The Horizon oder Spiritbox „singt“.
Hintergrund: Reebz integriert die Vokalisierungen ihres Vogels mittlerweile oft in ihre eigene Musikproduktion, was in der Szene als „Parrotcore“ bezeichnet wird.
Hier der Youtube Kanal von REEBZ und ihrem Metal Papagei.
Mein Gott. Das ist 45 Jahre her. Die guten alten 80ies. FCK! Wo ist die Zeit hin? Da fährt man nichts ahnend und hört „Radio Virgin Switzerland“ und auf einmal kommt der Song mitten auf die Trommelfelle!
Es gibt wenig Songs, die das Thema „Trennung“ behandeln. „The Breakup Song“ schon. „They don’t Write them any more!“ Sie schreiben sich nicht mehr. Lassen nichts von sich hören. Bei dem Song muss man sofort mitzappeln.
NBC nannte Greg Kihn den „wahren Renaissance-Mann des Rock“. Apple iTunes Music bezeichnete die Greg Kihn Band als „eine Rockband von echter Bedeutung“. Als Pionier des legendären Labels Beserkley Records prägte Greg Kihn den revolutionären West Coast Rock ’n’ Roll maßgeblich. Er tourte um die Welt, landete Hits und gewann zahlreiche Auszeichnungen für seine Hits „Jeopardy“, „The Break Up Song“ und „Lucky“.
„Jeopardy“ erschien ursprünglich 1983 auf dem Album „Kihnspiracy“. Der Song wurde von Greg Kihn und Steve Wright geschrieben. Die Single erreichte Platz 1 der Billboard Dance Charts und brachte Kihn die Auszeichnung „International Artist of the Year“ ein. Er trat außerdem beim Eurovision Song Contest in Südfrankreich auf. Der Erfolg der Single bescherte der Band ihren ersten und einzigen Top-10-Hit in den Billboard Hot 100, wo sie im Mai 1983 Platz 2 erreichte. Im April 1983 belegte sie zudem zwei Wochen lang Platz 1 der Dance Charts und erreichte Platz 63 der britischen Singlecharts – der einzige Chart-Erfolg der Band in Großbritannien. Weird Al Yankovic parodierte den Song 1984 in „I Lost on Jeopardy“, in dessen Musikvideo Kihn selbst einen Gastauftritt hatte.
Eigentlich war der Plan ins Böröm zu fahren, weil dort die Basement Saints auftraten. Und die Jungs sind der Wahnsinn und ein echter Tipp in der Schweizer Rockszene. Ich muss allerdings von Winterthur rund um Zürich fahren und weiter nach Bremgarten. Von dort aus weiter nach Aargau mit einem oder zwei „a“. Als mein Bruder dann absagte, drehte ich um und fuhr ins Ölfleck Event-Bar. Dort trat Rock Out und als Supporter Voltage Arc auf. Beide mir noch unbekannte Bands.
Aber beide dann eine absolute Überraschung. „Voltage Arc“ trat oberkörperbefreit auf und brachte das Publikum mit guter Rockmusik und choreographierter Liverperformance a la „Funband“ die Menge in Wallung. Und „Rock Out“ aus dem Emmental ging dann auf’s Ganze. Sehr professionelles Handwerk, klasse Sound, von Südstaaten-Rock, über Melodic-Rock bis AOR. Der Hammer war dann die Ballade „Tears are the Rain“. Pipi im Auge.
Stellt euch einen verrauchten Raum vor, den Duft von frisch gezapftem Bier in der Luft und eine Menge, die ihre Gläser erhebt, während klassische Rockakkorde die Atmosphäre durchdringen. Das ist die Welt von Rock-Out, einer Band, die die rohe Energie der Rockmusik in ihrer reinsten Form verkörpert.
Rock Out! Rockt das Ölfleck!
Mit einer schnörkellos und professionellen Attitüde, lauten Riffs und einer leidenschaftlichen Bühnenpräsenz, die in jedem Akkord mitschwingt, bringt Rock-Out authentischen, rauen Rock zurück auf die Bühne – direkt aus der Schweiz in jede Location, die bereit ist gerockt zu werden.
Rock-Out wurde 2012 gegründet und veröffentlichte 2018 ihr erstes Album „Loud, Hard and Dirty“, ein Debüt, das sie schnell als feste Größe in der Schweizer Rockszene etablierte. Zwei Jahre später folgte ihr zweites Album „Stand Together“ – roh, direkt und voller Schweizer Rock-Spirit.
Ihr großer Durchbruch gelang ihnen 2022 mit einem Auftritt zur besten Sendezeit im Schweizer Fernsehen (SRF) im Rahmen einer Samstagabend-Showcase. Sie erreichten ein riesiges Publikum und etablierten sich als eine der aufregendsten Live-Bands des Landes. Für Florian Badetscher (Gitarre, Gesang), Luca Gfeller (Bass), David Bärtschi (Schlagzeug) und Severin Held (Gitarre) gibt es kein Netz, keinen doppelten Boden – nur pure Rockenergie, die vom ersten Song sofort auf das Publikum überspringt.
Seitdem begleitet Rock-Out die Festivalszene und spielte auf großen Rockfestivals in der Schweiz und in Deutschland, darunter Summerside, Riverside und Rock of Ages. Auch die Clubszene ist ihr Metier: So am Samstag im Ölfleck Frauenfeld.
Die im Studio neu arrangierte und professionell aufgenommene Scheibe nennt sich „Caballeros De La Muerte – Astronoise“.
Die Caballeros de la Morte
Die Band „CDLM“, wie man sie auch kurz nennt, ist in der Ostschweiz schon seit einigen Jahren eine feste Grösse. Mit dem Gig-Stützpunkt „Ölfleck“ in Frauenfeld und dem Bandraum in Sirnach haben sich zwei Fixpunkte herauskristallisiert.
Die Band besteht aus Michel Müller und Matt Kuster an der Gitarre und Backing Vocals, Mike Roth am Bass und Backing Vocals, Franky Karta am Schlagzeug und Lead Vocals und Gordon Sommer dem Tontechniker. Und sie sind nicht nur bei Auftritten zusammen, es verbindet alle samt der treuen Fangemeinde eine dicke Freundschaft und man ist auch sonst unzertrennlich.
In 2023 gewann die Band bei „Frauenfeld Rockt!“ mit ihrer Bühnen Präsenz und nicht zuletzt wegen der Stimmgewalt von „Franky“. Er ist auch der kreative Kopf, Schlagzeuger und Manager, sondern auch der Antreiber hinter dem Projekt „CDLM“
Und das Projekt ist erfolgreich. „CDLM“ platzierte sich als Supporter für namhafte Rockbands, wie Nighthunter, No Class oder Kickin Valentina. Und bei eigenen Headliner Auftritten sammelte man weitere Bühnenerfahrung.
Diese gipfelte nun in das Bestreben den ersten Long Player auf die Beine zu stellen. Dazu war und ist man aktuell im Studio und nimmt kraftvolle Rocksongs auf.