Der bürgerliche Name der britischen Musikerin REEBZ (oft als @reebz_uk auf TikTok und Instagram zu finden) lautet Rhianna Elizabeth Evans.
Hier sind einige Details zu ihr:
Herkunft: Sie stammt aus Gloucester, England.
Musikstil: Ihre Musik wird oft als eine Mischung aus Electronic, Metal und Industrial EDM beschrieben.
Bekanntheit: Sie erlangte grössere Aufmerksamkeit durch Kollaborationen mit Künstlern wie Celldweller, Pythius und SWARM sowie durch ihre markanten Metal-Gesangsvideos auf Social Media.
Der Papagei der britischen Metalcore-Musikerin Reebz hat keinen offiziellen Eigennamen, den sie öffentlich verwendet; sie nennt ihn in ihren Videos meist liebevoll „lil buddy“. In den sozialen Medien und in der Metal-Community ist er jedoch vor allem unter seinem „Künstlernamen“ Metal Parrot oder Metalcore Parrot bekannt.
Hier sind einige Details zu dem berühmten Vogel:
Art: Es handelt sich um einen Graupapagei (African Grey Parrot).
Talent: Der Papagei wurde durch virale Videos bekannt, in denen er täuschend echt Metalcore-Gesang (Screams) imitiert und zu Songs von Bands wie Bring Me The Horizon oder Spiritbox „singt“.
Hintergrund: Reebz integriert die Vokalisierungen ihres Vogels mittlerweile oft in ihre eigene Musikproduktion, was in der Szene als „Parrotcore“ bezeichnet wird.
Hier der Youtube Kanal von REEBZ und ihrem Metal Papagei.
Mein Gott. Das ist 45 Jahre her. Die guten alten 80ies. FCK! Wo ist die Zeit hin? Da fährt man nichts ahnend und hört „Radio Virgin Switzerland“ und auf einmal kommt der Song mitten auf die Trommelfelle!
Es gibt wenig Songs, die das Thema „Trennung“ behandeln. „The Breakup Song“ schon. „They don’t Write them any more!“ Sie schreiben sich nicht mehr. Lassen nichts von sich hören. Bei dem Song muss man sofort mitzappeln.
NBC nannte Greg Kihn den „wahren Renaissance-Mann des Rock“. Apple iTunes Music bezeichnete die Greg Kihn Band als „eine Rockband von echter Bedeutung“. Als Pionier des legendären Labels Beserkley Records prägte Greg Kihn den revolutionären West Coast Rock ’n’ Roll maßgeblich. Er tourte um die Welt, landete Hits und gewann zahlreiche Auszeichnungen für seine Hits „Jeopardy“, „The Break Up Song“ und „Lucky“.
„Jeopardy“ erschien ursprünglich 1983 auf dem Album „Kihnspiracy“. Der Song wurde von Greg Kihn und Steve Wright geschrieben. Die Single erreichte Platz 1 der Billboard Dance Charts und brachte Kihn die Auszeichnung „International Artist of the Year“ ein. Er trat außerdem beim Eurovision Song Contest in Südfrankreich auf. Der Erfolg der Single bescherte der Band ihren ersten und einzigen Top-10-Hit in den Billboard Hot 100, wo sie im Mai 1983 Platz 2 erreichte. Im April 1983 belegte sie zudem zwei Wochen lang Platz 1 der Dance Charts und erreichte Platz 63 der britischen Singlecharts – der einzige Chart-Erfolg der Band in Großbritannien. Weird Al Yankovic parodierte den Song 1984 in „I Lost on Jeopardy“, in dessen Musikvideo Kihn selbst einen Gastauftritt hatte.
Eigentlich war der Plan ins Böröm zu fahren, weil dort die Basement Saints auftraten. Und die Jungs sind der Wahnsinn und ein echter Tipp in der Schweizer Rockszene. Ich muss allerdings von Winterthur rund um Zürich fahren und weiter nach Bremgarten. Von dort aus weiter nach Aargau mit einem oder zwei „a“. Als mein Bruder dann absagte, drehte ich um und fuhr ins Ölfleck Event-Bar. Dort trat Rock Out und als Supporter Voltage Arc auf. Beide mir noch unbekannte Bands.
Aber beide dann eine absolute Überraschung. „Voltage Arc“ trat oberkörperbefreit auf und brachte das Publikum mit guter Rockmusik und choreographierter Liverperformance a la „Funband“ die Menge in Wallung. Und „Rock Out“ aus dem Emmental ging dann auf’s Ganze. Sehr professionelles Handwerk, klasse Sound, von Südstaaten-Rock, über Melodic-Rock bis AOR. Der Hammer war dann die Ballade „Tears are the Rain“. Pipi im Auge.
Stellt euch einen verrauchten Raum vor, den Duft von frisch gezapftem Bier in der Luft und eine Menge, die ihre Gläser erhebt, während klassische Rockakkorde die Atmosphäre durchdringen. Das ist die Welt von Rock-Out, einer Band, die die rohe Energie der Rockmusik in ihrer reinsten Form verkörpert.
Rock Out! Rockt das Ölfleck!
Mit einer schnörkellos und professionellen Attitüde, lauten Riffs und einer leidenschaftlichen Bühnenpräsenz, die in jedem Akkord mitschwingt, bringt Rock-Out authentischen, rauen Rock zurück auf die Bühne – direkt aus der Schweiz in jede Location, die bereit ist gerockt zu werden.
Rock-Out wurde 2012 gegründet und veröffentlichte 2018 ihr erstes Album „Loud, Hard and Dirty“, ein Debüt, das sie schnell als feste Größe in der Schweizer Rockszene etablierte. Zwei Jahre später folgte ihr zweites Album „Stand Together“ – roh, direkt und voller Schweizer Rock-Spirit.
Ihr großer Durchbruch gelang ihnen 2022 mit einem Auftritt zur besten Sendezeit im Schweizer Fernsehen (SRF) im Rahmen einer Samstagabend-Showcase. Sie erreichten ein riesiges Publikum und etablierten sich als eine der aufregendsten Live-Bands des Landes. Für Florian Badetscher (Gitarre, Gesang), Luca Gfeller (Bass), David Bärtschi (Schlagzeug) und Severin Held (Gitarre) gibt es kein Netz, keinen doppelten Boden – nur pure Rockenergie, die vom ersten Song sofort auf das Publikum überspringt.
Seitdem begleitet Rock-Out die Festivalszene und spielte auf großen Rockfestivals in der Schweiz und in Deutschland, darunter Summerside, Riverside und Rock of Ages. Auch die Clubszene ist ihr Metier: So am Samstag im Ölfleck Frauenfeld.
Die im Studio neu arrangierte und professionell aufgenommene Scheibe nennt sich „Caballeros De La Muerte – Astronoise“.
Die Caballeros de la Morte
Die Band „CDLM“, wie man sie auch kurz nennt, ist in der Ostschweiz schon seit einigen Jahren eine feste Grösse. Mit dem Gig-Stützpunkt „Ölfleck“ in Frauenfeld und dem Bandraum in Sirnach haben sich zwei Fixpunkte herauskristallisiert.
Die Band besteht aus Michel Müller und Matt Kuster an der Gitarre und Backing Vocals, Mike Roth am Bass und Backing Vocals, Franky Karta am Schlagzeug und Lead Vocals und Gordon Sommer dem Tontechniker. Und sie sind nicht nur bei Auftritten zusammen, es verbindet alle samt der treuen Fangemeinde eine dicke Freundschaft und man ist auch sonst unzertrennlich.
In 2023 gewann die Band bei „Frauenfeld Rockt!“ mit ihrer Bühnen Präsenz und nicht zuletzt wegen der Stimmgewalt von „Franky“. Er ist auch der kreative Kopf, Schlagzeuger und Manager, sondern auch der Antreiber hinter dem Projekt „CDLM“
Und das Projekt ist erfolgreich. „CDLM“ platzierte sich als Supporter für namhafte Rockbands, wie Nighthunter, No Class oder Kickin Valentina. Und bei eigenen Headliner Auftritten sammelte man weitere Bühnenerfahrung.
Diese gipfelte nun in das Bestreben den ersten Long Player auf die Beine zu stellen. Dazu war und ist man aktuell im Studio und nimmt kraftvolle Rocksongs auf.
Wohin am Freitag? Karin und die Gang rund um Caballeros DeLa Muerte Cdlm schlugen vor nach Wil zu fahren. Dort gibt es ein Marco Mendoza ein Clubkonzert. Wer? Ja, ich weiss. Den kennt sonst jeder. Thin Lizzy, Rubber Duck and Friends, The Dead Daisies, Whitesnake etc live on Tour oder im Studio. Sagt Wikipedia.
Nach eigener Auskunft ist er am liebsten Solo unterwegs. Mit einer klassischen Formation. Schlagzeug (ein junger Kerl aus Genf), E-Gittarre (ein langer schlanker schnellfingeriger, blonder Profi aus England) und eben Marco Mendoza am Bass, eben mit Bassläufen und Gesang vom Feinsten. Nach Aussage des Toningenieurs managed Marco Mendoza alles selbst bei seiner Tour ohne Bandmanager. Er würde sogar einen Gitarrensender von Temu nutzen. „Klingt super!“ hätte er gemeint. Und das macht das Ding auch. Was den Grundsatz bestätigt: „20% Material / 80% Können und Talent“
„Gare de Lion“ ist kein Schreibfehler. Wahrscheinlich ein ehemaliger Lokschuppen aus Holz und aussen mit vielen Lagen Graffiti verstärkt. Innen übersichtlich. Karin meinte „Das Z7 in klein“. Viel kleiner. Eingang, Kasse mit Garderobe und zwei hübsche Mädels, Bar mit einem gemischten Doppel und gutem Bier, Toiletten und Treppe rauf in die Galerie. Grosse Bühne gegenüber. Nur weit und breit kein Löwe zu sehen.
Die Lichtanlage ist modern. Erwähnenswert ist die kraftvolle sehr fein abgestimmte Soundanlage. Die Location selbst ist etwas versteckt am Ende einer für den Verkehr gesperrten kleinen Strasse. Zwischen Gleisen und einer grossen Siloanlage. Gleichzeitig fand in einer Halle weiter vorne ein kleines Thaifestival statt.
Als ich gegen 20 Uhr ankam, sass eine Handvoll Gäste mit Getränken und Ziggis in der Hand vor der Location. Alles sah eher nach einem „Familientreffen“ aus. Alle kannten sich. Und eben die Anzahl Leute liess es familiär wirken. Während des Konzerts füllten etwa 150-200 Gäste die Location locker.
Es brauchte vier verzeihbare Startversuche, dann klappte es mit Stromversorgung für den Bassverstärker und man hörte und sah die Fingerfertigkeit am Bass und die Stimme von Marco Mendoza mit dem Nachdruck und der Lautstärke, wie von ihm gewünscht. Dann ging es ohne Pause durch das 90-minütige Melodic Rock Portfolio. Sogar eine Ballade war dabei.
Am Ende stand Marco noch bereitwillig für Unterschriften, ein Schwätzchen und Fotos zur Verfügung.
Ekstase.Das Techno-Duo Schrotthagen lässt Clubs eskalieren. Mit hartem Sound und apokalyptischen Melodien.
Ihre Geschichte beginnt vor neun Jahren in München: Dieter schreibt preisgekrönte Filmmusik. Giovanni möchte von ihm lernen. Er klingelt bei ihm.
„Er hat oben gewartet. Wollte schauen, ob ich pünktlich bin und hatte meine Tafel Schokolade als Bestechung dabei. Und dann habe ich auf die Sekunde genau geklingelt. Und dann hat er auf die Sekunde aufgemacht“, erzählt Giovanni Berg. „Erster Eindruck. Er ist ein guter Junge ist, der sich benehmen kann. Ich habe mich quasi verliebt, ja, und das ist eigentlich bis heute geblieben. Mein Gott, wenn wir ja eine Beziehung hätten, dann hätten wir eine tolle Beziehung“, sagt Dieter Schleip. „Oh Gott“, erwidert Giovanni Berg.
Heute touren Schrotthagen um die Welt, bringen Menschen in Buenos Aires, Miami, Montreal zum Tanzen. Ihre Gigs: kollektiv kathartisch.
„Techno ist eine Musik, bei der man sehr viel verarbeiten kann. In dem Moment ist es wie so eine Befreiung. Du lässt einfach los. Und du kannst schreien, du kannst tanzen, du kannst ausrasten, ist scheißegal. Es ist eine körperliche Erfahrung, stark körperlich und seelisch“, meint Giovanni Berg. „Die Musik ist das Einzige, was uns noch retten kann, ja? Und wenn wir dann zwei Stunden spielen irgendwo im Club, dann hast du wenigstens die zwei Stunden mal Ruhe“, findet Dieter Schleip.
Viral mit Kuscheldecke
Zum ersten Mal Techno produziert haben sie vor zwei Jahren. Es sollte Filmmusik werden, für eine Club-Szene. Doch dann macht Giovanni etwas, das alles verändern wird.
„Ich finde Dieter, wenn er so arbeitet, irgendwie sehr lustig, weil er hochkonzentriert arbeitet und so hat sich das irgendwie so eingeschlichen, dass ich ihn halt heimlich immer gefilmt habe“, erzählt Giovanni Berg. „Und wenn Dieter halt dran arbeitet, ist er halt dann immer so irgendwie da mit der Decke, Heizung war ausgefallen“. „Die Heizung waren kaputt, da kommt die Decke. Ja, auch wieder so ein Zufall“, erinnert sich Dieter Schleip. „Kuscheldecke, ich filme um die Ecke“, sagt Giovanni Berg.
„Ich habe keine Ahnung von TikTok, dann: Okay, ich mache einfach ein Video! Und dann ist es einfach viral gegangen“, berichtet Giovanni Berg. „Dann sah man nur die Millionen klicken. Ja, zack, zack, zack. Bis über sieben Millionen. Das ist ja furchtbar“, so Dieter Schleip. „Aber da sind viele Leute, die auch über den Film ‚Up‘, da gibt es diesen Opa, den Opa und den jungen Typen und da sind viele, die uns da vergleichen.“
Gemeinsam Angst überwinden
Schrotthagen machen Cinematic Techno. Musik wie ein Blockbuster. Gefühle bis zur Schmerzgrenze. „Pain in my heart“ wird eine Hymne.
„Und dann fing halt Giovanni an und sagte, ja, irgendwann müssen wir dann live spielen. Ich sag, nee, warum müssen wir jetzt mal live spielen?“, erzählt Dieter Schleip. „Du hast dich rausgeredet“, findet Giovanni Berg. „Nö, müssen wir nicht live spielen werden. Bis eines Tages, da wurde das, glaub ich, einfach, wurde dieser Auftritt klar gemacht und dann spielen wir in Frankfurt vor 1.500 Leuten. Okay, da konnte ich dann erst mal kaum atmen“, sagt Dieter Schleip. „Oh fuck, Mann, oh fuck, Mann. Oh du Scheiße. Krass“, so Giovanni Berg. „Also ich habe ein extremes Lampenfieber gehabt, also wirklich so, wo du denkst: Nee, ich stürze mich lieber in die Isar vorher“, erinnert sich Dieter Schleip. „Aber hey, wir ziehen das durch. Weißt du, wie peinlich das hier wäre, vor all den Leuten.“ „Ich hab dann auch kurz Dieters Herz gefühlt und es hat so schnell geschlagen und ich dachte mir auch so: Oh Mann, scheiße, was machen wir hier eigentlich?“, sagt Giovanni Berg.
Crashkurs „Live-Mischpult“ kurz vor dem Gig.
„Wenn Giovanni dabei ist, habe ich gedacht, ja dann brauche ich nicht wirklich Angst zu haben. Er wird mich dann schon retten. Und danach war das so eine Befreiung, dass ich diese Angst überwunden habe. Das war für mein Leben unbezahlbar“, schwärmt Dieter Schleip.
Bombastische Sounds
Das Besondere: viele der wuchtigen Sounds sind organisch. Und zum Teil eingespielt auf echten Instrumenten. Im Schrotthagen Studio. Dieter spielt hier Guitaret und Giovanni eine Hammondorgel.
„Das war so ein Flohmarktfund. 15 Euro. Stand irgendwo im Dreck rum. ,Geht das noch?‘ Die haben gemeint: ,Ja!‘ Dann habe ich das für 15 Euro mitgenommen“, erzählt Giovanni Berg. Und so wird aus Herumexperimentieren ein Vierviertel-Banger. „So als grobes Ding. Aber ich meine, das dauert halt“, findet Giovanni Berg.
Schrotthagen sind gerade dabei, den Techno zu erobern. Mit bombastischen Sounds und…Kuscheldecke.
Beitrag: Andreas Krieger
Schrotthagen: „Nostalgie und Traurigkeit“, erscheint 15. August 2025.
Bei mir läuft im Auto auf Spotify abwechselnd „NESTOR“ oder „Mahmut Orhan„. Sonst „Virgin RockRadio“ oder „80s80s-Radio„. Wie ich auf „NESTOR“ aufmerksam wurde, weiss ich gar nicht mehr. Wahrscheinlich war es das Video zu „On the Run„, wo erzählt wird, wie die Bandmember in den 90ern versuchten Rockstars zu werden. Im Video fahren die Member in einem alten Volvo, bekleidet und ausgerüstet mit Bekleidung und Zubehör aus den 80ern, u.A. ein Bonanza-Fahrrad. So eines hatte ich auch mal.
Daraufhin hörte ich „NESTOR“ eben in Spotifiy im Auto während meiner oft längeren Fahrten zu Veranstaltungen und Messen. Die Rockmusik lehnt sich eben auch an die Melodic-Rock-Zeit der 80er und 90er an, als Bands wie EUROPE, CHINA, SCORPIONS, Bon Jovi die Hitparaden anführten. Es ist eben keine langweilige Rockmusik mit höchsten drei Gitarrengriffen, sondern eingängiger Gesang mit echtem Text (sogar mit Sinn!!), der Geschichten erzählt und korrekte Wechsel enthält im Rythmus und Stil.
Das ging dann soweit, dass ich letztes Jahr sogar schon kurz davor war nach Schweden zu fliegen, um ein Konzert zu besuchen. Dies, weil nicht absehbar war, wann NESTOR bei einer Tour in meiner Nähe aufschlagen würden. Flug und Hotel hatte ich schon rausgesucht, aber nicht gebucht, weil auch in 2023 mein Terminkalender beruflich ausgebucht war.
Dieses Jahr kündigte NESTOR dann eine Tour durch Deutschland und die Schweiz an. Wobei es ein einziges Konzert in Winterthur am 02.11.2024 geben wird. Sofort holte ich mir ein Ticket. Als hätte meinen Wunsch erhört kommt NESTOR ins Gaswerk. Das ist schlappe 10 Kilometer entfernt. UND: Vollkommen überraschend las ich in Facebook, dass NESTOR an der „Rocknacht Tennwil“ am Samstag den 21.09.2024 der Hauptakt sein wird. Tennwil liegt auf „Mike`s Seite“. Drüben. Hinter Bremgarten und Wohlen.
Als ich wusste, dass ich am Rocknacht-Wochenende in der Schweiz sein würde, schnappte ich mir online eines der Tagestickets für 60 CHF. Am Freitag wäre noch die Schweizer Rockgrösse SHAKRA dran gewesen. Aber da ich am Freitag erst von Regensburg mit 5h30min für 400 Kilometer zurück kam, war es mir zu stressig am gleichen Abend nochmal 200 Kilometer zu fahren. Somit ruhte ich mich am Samstag aus, zog mich mit Schlaghose, Cowboy-Boots und „SuperMario DonkeyKong-Shirt“, sowie Jeanshemd 80s-konform an und fuhr dann gegen 19:30 Uhr los nach Tennwil.
In Tennwil selbst fuhr ich erst Mal an dem Schild zum Parkplatz „Rocknacht“ vorbei. Denn ich hatte eigentlich vermutet, dass das Fest am See stattfinden würde. Doch es ging den Hang hinauf. Ich wurde auf eine Wiese gelotst, um dort zu parken. Die Anzahl Fahrzeuge liess vermuten, dass es sich eher um eine gemütliche Veranstaltung handeln würde. Im Zelt angekommen bekam ich mein Armbändchen und besorgte mir eine Gutscheinkarte für 50CHF für Getränke. Ich orientierte mich und schätzte die Anwesenden auf etwa 800 bis 1000 Personen, welche sich über das gesamte Zelt samt Getränke- und Fressstände aufteilte. Auch Merchendising war vertreten. Die T-Shirts sind aber eher nicht mein Geschmack. Auch von NESTOR nicht.
Somit war der „Saal“, die grosse Bühne und hintere Bereich locker gefüllt. Ich besorgte mir ein alkoholfreies Bier und suchte mir einen gemütlichen Standplatz halblinks der Bühne in der zweiten Reihe hinter den „Gatter“. Vor mir stand eine Lady und links davon ein Herr in meiner Grösse. Somit hatte ich freie Sicht auf die Bühne. Das liebe ich an dieser Art von Veranstaltungen im Vergleich zu Zürcher Grosskonzerten im Hallenstadion, Letzipark oder der Samsung-Hall. Dort steht oder sitzt man für Geld irgendwo hinten weit weg von der Bühne am After der Welt und steht womöglich noch vor einem nervösen „Riesen“, der sich nicht ruhig halten kann mit Afrodauerwelle mit Sicht gleich Null. Nein, danke.
Nachdem die Techniker auf der Bühne noch ein Problem mit einem Kabel/Verstärker beim Bass behoben, ging es pünktlich um 21:15 Uhr los. Und es ging so richtig ab. Woran erkennt man eine gute Band? Es hört sich live genauso an, wie von der „Scheibe“! Und man merkt, dass es den Bandmembern Spass macht zu spielen. Auch mit dem Publikum. Es war erstaunlich für mich, wieviele um mich rum die Texte kannten und/oder Nestor-Fan-Shirts trugen. Es gibt also bereits eine NESTOR-Fanbase in der Schweiz. Es hiess übrigens, dass die Tour-Konzerte alle ausverkauft wären. Bis auf das Konzert im Gaswerk Winterthur am 02.11.2024.
Da ich von der Bühne massiv Gegenlicht hatte, ausserdem ständig Nebel auf die Bühne geschossen wurde, entschloss ich mich fast nur Videos zu drehen mit dem Huawei. Ausserdem hielten die Bandmember nie still und dann wird es schwierig mit Mobilphone-Fotos. 🙂
Und als die Dame vor mir Platz machte, stand ich direkt am Gatter vor der Bühne mit absolut ungehindertem Blick auf die Jungs. Sie spielten vom Debüt-Album, wie auch vom zweiten Album Songs. Als Opener „We come Alive“, dann „Unchain my Heart“, „Signed in Blood“, „Caroline“, „Firesign“, „Teenage Rebel“ (Titelsong zweites Album), „On the Run“ und „1989“ uvm.
Quelle TMZ (Übersetzung) : Der Manager des Sängers, Michael Greene, bestätigte, dass Meat Loaf am Donnerstagabend gestorben ist. Quellen mit Wissen sagen TMZ … er sollte Anfang dieser Woche an einem Geschäftsessen für eine Show teilnehmen, an der er arbeitet – „Ich würde alles für die Liebe tun“ – aber das Abendessen wurde abgesagt, weil er schwer an COVID erkrankt war . Quellen sagen uns, dass der Zustand schnell kritisch wurde.
Unsere Quellen sagen, Meat Loaf hat sich offen über COVID geäußert und kürzlich mit Leuten in Australien über Impfmandate geschimpft. Wir wissen nicht, ob er geimpft war.
Greene fügte hinzu, dass Meat Loafs Frau und zwei Töchter an seiner Seite waren, als er starb.
Übrigens … Meat Loaf war von 1981 bis 1992 Vegetarier. 2019 versuchte er, Veganer zu werden. Er sagte einmal: „Es gab Vegetarier, die mich wegen meines Namens nicht ansprachen.“ Tatsächlich war er ein großer Fan des Sängers k.d. lang und wollte sie treffen, aber er sagt, sie habe wegen seines Namens abgelehnt. Er sagt, dass er danach aufgehört hat, ein Fan zu sein!!
Tina Turner? 3 Generationen kennen sie und lieben Ihre Musik. Zeitlose Klassiker, die man nach wenigen Takten sofort erkennt und den Text leise mitsingt. Nun verabschiedet sich die im November 1939 geborene Anna Mae Bullock mit einer neuen Dokumentation – Der Name schlicht „Tina“.
Only 5 days left! This Saturday, the documentary „TINA“ will be released. I am so excited to share this movie with you – seeing the concert scenes made me relive some of the proudest moments of my life. I simply had to sing along and dance around my living room! „TINA“ premieres on HBO Max US March 27, Sky TV UK on March 28 and will be released internationally this summer. Let me know what you think! Love, Tina. TinaFilm Photo: Erwin Bach
Die Verkaufszahlen der Sängerin liegen im dreistelligen Millionenbereich, das Album «Privat Dancer» (1984) bleibt ihr grösster Erfolg. Es gibt eine Autobiografie («Ich, Tina. Mein Leben», 1986), einen Film («Tina – What’s Love Got to Do with It?», 1993), ein Musical («Tina – The Tina Turner Musical», 2018).
«Diese Dokumentation ist ein Abschluss», sagt Erwin Bach im letzten Kapitel des fünfteiligen Films. Bach formuliert die deutliche Aussage nicht als Produzent des Films. Der aus Köln stammende Musikmanager ist seit Mitte der 80er-Jahre Lebenspartner der Musikerin, seit acht Jahren sind die beiden verheiratet. Sie leben heute zurückgezogen an der Goldküste am Zürichsee. Seit einem Jahr besitzt Tina den Schweizer Pass.
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