Schon bei den ersten Beats wusste ich das wird der Sommerhit 2026! Bauchgefühl. Instinkt. Der Text ist zu vernachlässigen. Aber der Sound ist ein Ohrwurm. Ich muss auch erst mal recherchieren, wer dieser MA:RK ist. Aber bevor Ihr den Song startet, festschnallen und Lautstärke hochdrehen!
Das Video ist die Maxi-Version von „That’s where i should be!“. Von der Kreativität sehr ausgefallen. Richtung 70 Jahre Disco Outfit. Spiegelkugel. Etc.
Und der Song ist auf dem Sampler „Chill House 2026“ drauf. Auf Spotify. Genau das Richtige für das Freibad oder die Beach Party. Der Sommer kann kommen!
Über 9 Stunden best of Chill House 2026. Wobei „Chillen“ eher nicht möglich ist, weil die Beine andauernd mitzappeln wollen.
Bei „Fischer-Z“ fällt mir sofort „Oh Marliese“ ein!! Und den Long Player hab ich auch irgendwo in einer Kiste. Wahrscheinlich im Keller.
Oh Marliese!!
2026 wird ein grosses Jahr für Fischer-Z. Vor 50 Jahren wurde die Band vom Sänger, Gitarristen und Dichter John Watts in der englischen Stadt Sandhurst gegründet. Unter seiner Leitung wurden Fischer-Z in den späten 70ern und frühen 80ern zu einem festen Bestandteil der New-Wave- und Post-Punk-Szene.
Mit Klassikern wie „The Worker“, „So Long“, „Marliese“, „Red Skies Over Paradise“ und „Room Service“ hat die Band mehrere Generationen von Musikliebhabern nachhaltig geprägt.
Fischer-Z waren erfolgreich in ganz Europa und verkauften mehr als zwei Millionen Alben. Es gab gemeinsame Aufnahmen mit Peter Gabriel, Steve Cropper oder Dexys Midnight Runners. Sie traten an der Seite von James Brown in Ost-Berlin auf und waren mit The Police und Dire Straits auf Tour.
Auch begleiteten sie Bob Marley auf seiner letzten Festival-Tour durch Europa und waren in den USA und Kanada unterwegs. 1982 löste Watts Fischer-Z auf und verfolgte eine Solokarriere.
Er reaktivierte den Namen Fischer-Z 1987 mit einer neuen Besetzung. John Watts hat mittlerweile 26 Alben herausgebracht und rund 4000 Konzerte mit seiner Band oder als Solokünstler gespielt.
Aus dünnen Zelluloid- und Nylonplatten entstehen in Walters Keller seine „Spielblättla“, die in der Welt des Rock’n’Roll unverzichtbar sind. Seine Produkte spielen Gitarristen und Bassisten auf allen Kontinenten. Außerdem hat er Kontakt zu Sammlern, die aus aller Welt schreiben.
Der größte Auftrag: 150.000 Plektren für Eric Clapton, geprägt Tag und Nacht. Außerdem kennt sich Walter mit der Herstellung von Kolophonium aus Pinienharz aus. Im Bubenreuther Symphonieorchester werden Bratschen und Geigen mit genau diesem Kolophonium zum Klingen gebracht. Zwischen Stolz, Tradition und Nachwuchssorgen im Instrumentenbau zeigt Bubenreuth, warum dieser Ort für Musikgeschichte steht.
Die zwei Mädels aus Belfast veröffentlichten soeben ihre zweite Scheibe! „Dea Matrona“? Wer ist das? Ursprünglich waren sie zu Dritt. Sie spielten auf der Strasse. Vor 2018. Ich folge ihnen schon lange auf FB, Instagram und Youtube. Seit dem hat sich viel geändert.
Deutlich verbessert und hitverdächtig
Auf Musikplattformen wie Dea Matrona auf Spotify feiert die Band grosse Erfolge. Zu ihren bekanntesten Songs gehören Red Button, So Damn Dangerous und Stuck on You. Äh, ja wer ist „Dea Matrona“?
Dea Matrona ist eine nette kleine Rockband aus Belfast. Die beiden Musikerinnen Orláith Forsythe und Mollie McGinn haben die Band im Jahr 2018 gegründet. Ihr Musikstil mischt guten alten Riff-Rock mit modernen Klängen und starken Gesangsharmonien. Sprich: Melodic Rock mit viel Herz und guten Texten!
Und eben: Die Band hat bisher zwei grosse Studioalben veröffentlicht:
.. und das „Ölfleck“ in Frauenfeld feiert dieses Jahr auch 20 Jahre Jubiläum!
„Bony Maronie“ (die ich sonst prinzipiell leider falsch schreibe) sind eine Cover-Rock-Band and aus Winterthur. Glaub ich. Seuzach? Haha. Kai muss mich wieder verbessern. 😎🤘
Auf der Bühne griff Chris Blum zur Gitarre und „Hardy“ Werner Hartmeier (China Urgestein) zum Mikrophon und rockten gemeinsam it „Bony Maronie“! Das Publikum und die Band hatten richtig Spass und feierten mit!
Rolf ist gefühlt die „entspannte Gute Haut“ der Band und legt ganz routiniert perfekte Solis auf die Bühne. Am Bass treibt „Betzgi“ den Rhythmus an und Roman am Schlagzeug gibt den Takt an. Kai ist eine echte „Rampensau“ (Bayerisch für extrem extrovertierter und Publikumsanimierer) und badet gerne mal in den Fans oder rennt durch den Saal mit gezückter Gitarre samt Mikrofon. Power to the Bauer!
Zwei der Videos hier zusammen mit Chris Blum und Werner „Hardy“ Hartmeier:
.. von „Caballeros de la Muerte“ – der Schweizer Melodic-Rock Band rund um Franky Karta, Michel Müller, Matt Kuster, Mike Roth, Gordon Sommer und Lars Trachsler.
„Listen to my Voice..“
„Caballeros de la Muerte“ ist eine Schweizer Hard-Rock- und Metal-Band aus dem Kanton Thurgau. Die Band besteht aus sechs Mitgliedern: Franky Karta (Schlagzeug, Gesang und Keyboard), Michel Müller (Gitarre, Backing Vocals), Matt Kuster (Gitarre, Backing Vocals), Mike Roth (Bass), Gordon Sommer (Tontechnik) und Lars Trachsel (Merchandising).
Die Gruppe ist bekannt für ihren kraftvollen, melodischen und rauen Sound. Zu ihren größten Erfolgen zählt der Gewinn des Frauenfeld Rockt Contest 2023.
Sie sind ein gefragter Support-Act für diverse Rockbands, Open-Air-Aktivitäten und Live-Musik-Clubs in der Region. Zuletzt supportenden sie Francesco Marras und Band bei seinem ersten offiziellen Auftritt in der Schweiz in Lenzburg „Met-Bar“.
Ihre Musik findet ihr auf ihrem Profil bei Mx3.ch oder auf Spotify. Informationen zu anstehenden Konzerten und Neuigkeiten gibt es auf ihrer offiziellen Website oder Facebook-Seite.
Via Facebook kündigten die Jungs von den Schweizer Ur-Rockern „China“ den Auftritt in Elgg an. Rickenbach gehört gemeindetechnisch zu Elgg. Also liegt der Ort nur einen Katzensprung von mir entfernt. Und gehört so zu Winterthur. Und somit zum Kanton Zürich, obwohl die Kantone St. Gallen und Thurgau vor der Haustür liegen.
Natürlich am Lindenplatz.
Egal, ich fuhr um 20 Uhr bei mir ab und schlängelt mich durch enge Strassen nach Elgg. Dort hatte man sich auf ein Megafest eingerichtet, weil schon vor dem Ortsschild Wegweiser den Weg komplett rund um die kleine Ortschaft zum Parkplatz wiesen. Und man dürfte auf einer Wiese fernab des Geschehens parken. Nicht weil so viel los war, die Wiese war leer, sondern, weil es scheinbar Spass machte.
40 Jahre „China“ und kein bisschen leise! Die neue Single „Bright Light“. Und die Spatzen flüstern von den Dächern „Es kommt noch mehr!“
Also wanderte ich vom zugewiesenen AADW-Parklatz zuerst über Stock und Stein über die Wiese und dann vereinzelten Personen folgend ins Zentrum von Elgg. Aber da war alles ausgestorben. Für eine Gewerbeausstellung standen Zelte dort, aber verlassen. Kein Mensch zu sehen, keine Musik zu hören.
Ich peilte die Kirche bzw. dessen Kirchturm an. Die Kirche steht im Dorf. Im Zentrum. Logisch. Also wenn dort kein Mensch ist, dann wird es spannend mit dem von Konzert mit „China“. Eher dann ein Familienfest unter Freunden und Fans. Voll geirrt. 🤷
Freddy und Claudio
Bei der Kirche hörte ich den Soundcheck vom Schlagzeug und folgte diesem vertrauenserweckendem Geräusch! Ich war nicht allein. „Da haut jemand auf die Pauke. Da muss die Bühne sein!“
Werner „Hardy“ Hartmeier
Ich bog um das Eck der Kirche und erblickte ein grosses Zelt unter einer riesigen Linde! Mit Bar. Und Menschen! Dahinter eine überdimensioniert, Konzertbühne! Und dazwischen Tische, Liegestühle und man hatte Feuer gemacht. Der Dorfplatz war locker gefüllt. Halb mit Eggeren und halb mit China-Fans! Erkennbar und unterscheidbar an Gestalt und Bekleidung.
Marc moderiert einen Songtitel
Die Bühne war wirklich riesig. Passend für ein Open-Air mit Tausenden von Besuchern. Aber für ein Dorffest mit geschätzt 500 bis 600 Personen? Der Soundcheck lief noch. Massiv laut. Rechts und links an der Bühne hing massives Soundequipment. Auch vor der Bühne standen riesige Subs. Und die Light-Installation war erlesen. Und natürlich hatte ich meine Earbuds im Auto liegen lassen. Zurück zur üppigen Blumenwiese AADW wollte ich eher nicht mehr.
CHINA bei der „Arbeit“
Also besorgte ich mir ein vergorenes Getreidegetränk „sin Alcohol“. Und traf in in der Menge vor einer der Bars doch glatt den Ueli aus alten Siemens Zeiten. Er war bei einer meiner ersten KNX Veranstaltungen als Planer dabei vor 24 Jahren. Mit dabei hatte er seine Vreni. Mehr Schweiz geht eigentlich nicht. Ueli und Vreneli.
Der Klassiker „Sign in the Sky“
Er gab mir ein Alkoholfreies Bier aus. Die Preisgestaltung der Getränke war ebenso seltsam, wie das Team an der Bar. Für beides gab es sicher schon Wochen zuvor eine „Wegleitung“ für das Personal, welche im Festkommitee detailliert und viel diskutiert ausgearbeitet wurde. Eine Person nahm die Bestellung auf, eine andere kassierte und der Dritte zapfte das Bier oder reichte die Getränke aus dem Kühlschrank. Prozessorientiert. Professionell. Aufgabendefiniert. Perfekt. Aber es dauerte einfach zu lange.
Es gibt für alles in der Schweiz eine „Wegleitung“, was auf Bayrisch „genaue Anleitung für DAUs“ heisst. 3DL Alkfrei 6,50. 2DL Cocktail 15!! 5DL Bier dafür nur 6 Stutz. Das Bier muss weg. Ist bestimmt schlecht. Und Fahren muss ja keiner hier. Man wohnt in Elgg. Die berühmteste Schweizer Wegleitung ist übrigens die „Waschküchenordnung“. Und man weiss, wie man sich anstellt. Sowohl in der Schlange, wie auch bei der Art Getränke auszugeben.
Ich plauderte kurz mit Ueli und Vreneli. Aber Ueli wollte nicht zur Bühne, weil da ein DJ laute Musik machen würde und überhaupt, wer ist denn „China“? Ich versuchte einem Elgger, der mir Sekunden vorher erklärte, dass er jedes Jahr auf das Fest ginge, zu erklären, wie der heutige Ablauf sein würde und dass „China“ eine der wohl bekanntesten Schweizer Rockbands aus den 80ern sei und diese seit 4 Jahren wieder in der Ur-Formation auftreten würden. Also 40 Jahre Bühnen Präsenz. Nur! Ueli war unbeeindruckt. Er packte sein Vreneli und wanderte von dannen, um sich die menschenleeren Gassen mit den geschlossenen Gewerbeständen anzusehen. 🤷
CHINA mit Rock City
Tja, das Leben ist hart. Ich wanderte durch die versammelten und diskutierenden locker umherstehenden Grüppchen mit meinem kleinen Hopfengetränk in der Hand. Vor der Bühne war 15 Meter Platz. Aus Respekt vor der massiven Soundanlage hatten sich die Fans erst mal in sicherer Distanz aufgestellt.
Tipp an die Mädels: Esst bitte im Stehen und während ihr mit Kollegen diskutiert keinen fetten Sossen-triefenden Burger. Ziehenden Käse und Majo in den Mundwinkel, sowie unverständliche Kaugeräusche machen die schönste Frau schlagartig unattraktiv. 😁
Auf dem Weg zurück zur riesen Linde am Lindenplatz sah ich dann Guschti, Martina, Chris und Evelyne an einem Tisch links neben dem Soundmixer, der einen hektischen Eindruck machte. Wir feixen über Bühne, Location und Setup, als plötzlich ein Moderator auf die Bühne „strömte“ und voller Werbeunterbrechungen für die ZLB die Band ankündigte.
Und schon gaben die Jungs auf der Bühne Vollgas. Das Set dauerte zwei Stunden. Allerdings unter ohrenbetäubendem Brummen (einer Rückkopplung) und einer Lautstärke weit oberhalb von 100 Dezibel. Ohren zuhalten. Ich wanderte zur Bar und fand Ohrstöpsel. Währenddessen hatte der „Soundengineer“ die richtigen Regler gefunden und es konnte ohne Brummen weitergehen.
Die massive Bässe übersteuernde Lautstärke blieb. Dann nahm ich mein Telefon und filmte die ersten Songs mit. Ich wanderte von ganz hinten zur „Row Zero“ locker durch. Da stand ja keiner weit und breit. Auch schoss ich Fotos mit dem Mobile. Die Subs vor mir überschlugen sich hörbar mit lautem Übersteuern. Aber mit Ohrstöpsel kein Problem. Ohne absolut ungesund.
Matteo bat dann die Menge weiter nach Vorne zur Bühne zu kommen. Und das Publikum folgte brav. „China“ spielte ein breites Repertoire aus 40 Jahren Bandgeschichte und begeisterte die Fans. Auch die spaßigen Moderationen und kurzen Geschichten, erzählt von den Bandmitgliedern zwischen den Songs, sorgten für Erheiterung und Begeisterung. Als Zugabe gab es eine Rockverosion von „Rollin on a River“, wie ich immer sage, weil mir „Proud Mary“ nie einfällt. Kennt aber jeder.
Gegen 22:20 Uhr war Sendepause. Mit Chris zogen wir dann noch Backstage, feierten und plauderten ein wenig spontan mit Claudio, Werner, Freddy, Marc und „Tosi“. Claudio schwärmte vom letzten Auftritt zwei Tage vorher in der „Mühle Hunzigen“. 500 Leute auf drei Etagen. Tolle Location. Tolle Stimmung. Und ich erzählte, dass ich noch alte LPs und CDs aus den 80ern von China Zuhause horte. Die muss ich jetzt suchen und das nächste mal mitbringen. 😎🤷
Und über alle dem drohte ein Gewitter aufzukommen. Besorgt blickte ich in die App von „Meteo“. Gegen 22 Uhr sollte uns in Elgg der Regen erreichen. Allerdings sah es so aus, als würden sich die Wolken gnadenvoll vor Elgg teilen und vorbeiziehen. Und das Taten die Gewitterwolken dann auch später. Rund um uns herum blitzte es. Es blieb aber ausgerechnet in Elgg trocken. Und windstill. Aber laut. Super Party! Wegen „China“! Sehr geil war es!
Wohin am Samstagabend? Zuhause vor dem Fernseher sicher nicht. Einerseits spielten die „Basement Saints“ in Bülach, Kai und seine „Bony Maronie“ treten in Gossau auf und im „Ölfleck“ in Frauenfeld findet eine „Ü40er-Dance-Party“ statt!
Da ich mich nicht entscheiden konnte, fuhr ich auf die beiden letzteren Events. Also startete ich gegen halb Acht auf die Autobahn. Ich gab „Schützenhaus Gossau“ in die Navigation ein. Und wunderte mich, dass ich nicht Richtung Sankt Gallen geleitet wurde, sondern nach Uster!?!
Ich überprüfte die Adresse vom Flyer mit der im Navi. Und tatsächlich! Es Gin Richtung Uster! Je näher ich dem Ziel kam, umso bekannter wurde mir die Gegend. Dort hatte ein guter Kollege (Ivo) vor Jahren seinen runden Geburtstag gefeiert. In einer Vollmondnacht mit tollem Blick zu den Alpen.
Am Schützenhaus angekommen, rüsteten die Jungs um Kai von „Bony Maronie“ gerade für den zweiten Teil vom Auftritt. Die Biker-Party war locker gefüllt. Wobei es sich natürlich um Motorrad-Kollegen handelt. Nicht um Radler. War klar.
Ich blieb für das zweite Set und verabschiedete mich dann von Simone und Kai. Simone war gerade von einem Kurz Tripp aus London zurück und zeigte mir tolle Bilder. Sie hat ein gutes Auge.
Ü40er Party im Ölfleck
Dann startete ich zurück Richtung Winterthur und weiter nach Frauenfeld. Bei der Ausfahrt Oberwinterthur überlegte ich kurz, ob ich mich aufs Sofa haue. Aber ich wollte mir die „Ü40er Party“ mal ansehen. Im „Ölfleck“ finden sonst Club-Konzerte von grossen und kleinen Rock-Grössen statt.
Hardy Hartmann und Claudio Matteo
Das „Ölfleck“ war locker und lebhaft gefüllt. Und die Stimmung sehr gut. Die Musik abwechslungsreich, die Tanzfläche ebenso gut gefüllt. Der DJ ist als Rock-Gitarrist in der ganzen Schweiz bekannt. Und ein jahrzehntelanger Freund von Hardy Hartmann. Verraten wird nix. 😎😁👍
Die Schweizer Rock Legende „China“ meldet sich mit einer neuen Single auf der digitalen Bühne zurück!
CHINA mit neuer Single
Die 1985 in Winterthur „Rock City“ gegründete Band rund um die Ur-Mitglieder Hardy Hartmeier, Claudio Matteo, Freddy Scherer, Marc Lyn und Ralph Tosoni lässt mit „Bright Lights“ wieder von sich hören.
Wie ich die Jungs bisher kennengelernt habe, wird es sicher dieses Jahr nicht bei der einen Single bleiben.
Zu sehen und zu hören sind CHINA am kommenden Wochenende in Elgg!