06.06.2026 – Konzerte: 20 Jahre „Bony Maronie“ im „Ölfleck“..

7. Juni 2026

.. und das „Ölfleck“ in Frauenfeld feiert dieses Jahr auch 20 Jahre Jubiläum!

Bony Maronie“ (die ich sonst prinzipiell leider falsch schreibe) sind eine Cover-Rock-Band and aus Winterthur. Glaub ich. Seuzach? Haha.  Kai muss mich wieder verbessern. 😎🤘

Auf der Bühne griff Chris Blum zur Gitarre und „Hardy“ Werner Hartmeier (China Urgestein) zum Mikrophon und rockten gemeinsam it „Bony Maronie“! Das Publikum und die Band hatten richtig Spass und feierten mit!

Rolf ist gefühlt die „entspannte Gute Haut“ der Band und legt ganz routiniert perfekte Solis auf die Bühne. Am Bass treibt „Betzgi“ den Rhythmus an und Roman am Schlagzeug gibt den Takt an. Kai ist eine echte „Rampensau“ (Bayerisch für extrem extrovertierter und Publikumsanimierer) und badet gerne mal in den Fans oder rennt durch den Saal mit gezückter Gitarre samt Mikrofon. Power to the Bauer!

Zwei der Videos hier zusammen mit Chris Blum und Werner „Hardy“ Hartmeier:

Die restlichen Videos vom genialen Party-Abend findet man in meinem Youtube-Account. Bitte abonnieren für weitere Konzert-Videos!


24.05.2026 – Ohrwurm des Tages: „Never think about Tomorrow“

24. Mai 2026

.. von „Caballeros de la Muerte“ – der Schweizer Melodic-Rock Band rund um Franky Karta, Michel Müller, Matt Kuster, Mike Roth, Gordon Sommer und Lars Trachsler.

„Listen to my Voice..“

„Caballeros de la Muerte“ ist eine Schweizer Hard-Rock- und Metal-Band aus dem Kanton Thurgau. Die Band besteht aus sechs Mitgliedern: Franky Karta (Schlagzeug, Gesang und Keyboard), Michel Müller (Gitarre, Backing Vocals), Matt Kuster (Gitarre, Backing Vocals), Mike Roth (Bass), Gordon Sommer (Tontechnik) und Lars Trachsel (Merchandising).

Die Gruppe ist bekannt für ihren kraftvollen, melodischen und rauen Sound. Zu ihren größten Erfolgen zählt der Gewinn des Frauenfeld Rockt Contest 2023.

Sie sind ein gefragter Support-Act für diverse Rockbands, Open-Air-Aktivitäten  und Live-Musik-Clubs in der Region. Zuletzt supportenden sie Francesco Marras und Band bei seinem ersten offiziellen Auftritt in der Schweiz in Lenzburg „Met-Bar“.

Ihre Musik findet ihr auf ihrem Profil bei Mx3.ch oder auf Spotify. Informationen zu anstehenden Konzerten und Neuigkeiten gibt es auf ihrer offiziellen Website oder Facebook-Seite.

„Listen to my Voice..“



02.05.2025 – Samstagabend unterwegs: Bony Maronie & Ü40 Party

3. Mai 2026

Wohin am Samstagabend? Zuhause vor dem Fernseher sicher nicht. Einerseits spielten die „Basement Saints“ in Bülach, Kai und seine „Bony Maronie“ treten in Gossau auf und im „Ölfleck“ in Frauenfeld findet eine „Ü40er-Dance-Party“ statt!

Da ich mich nicht entscheiden konnte, fuhr ich auf die beiden letzteren Events. Also startete ich gegen halb Acht auf die Autobahn. Ich gab „Schützenhaus Gossau“ in die Navigation ein. Und wunderte mich, dass ich nicht Richtung Sankt Gallen geleitet wurde, sondern nach Uster!?!

Ich überprüfte die Adresse vom Flyer mit der im Navi. Und tatsächlich! Es Gin Richtung Uster! Je näher ich dem Ziel kam, umso bekannter wurde mir die Gegend. Dort hatte ein guter Kollege (Ivo) vor Jahren seinen runden Geburtstag gefeiert. In einer Vollmondnacht mit tollem Blick zu den Alpen.

Am Schützenhaus angekommen, rüsteten die Jungs um Kai von „Bony Maronie“ gerade für den zweiten Teil vom Auftritt. Die Biker-Party war locker gefüllt. Wobei es sich natürlich um Motorrad-Kollegen handelt. Nicht um Radler. War klar.

Ich blieb für das zweite Set und verabschiedete mich dann von Simone und Kai. Simone war gerade von einem Kurz Tripp aus London zurück und zeigte mir tolle Bilder. Sie hat ein gutes Auge.

Ü40er Party im Ölfleck

Dann startete ich zurück Richtung Winterthur und weiter nach Frauenfeld. Bei der Ausfahrt Oberwinterthur überlegte ich kurz, ob ich mich aufs Sofa haue. Aber ich wollte mir die „Ü40er Party“ mal ansehen. Im „Ölfleck“ finden sonst Club-Konzerte von grossen und kleinen Rock-Grössen statt.

Hardy Hartmann und Claudio Matteo

Das „Ölfleck“ war locker und lebhaft gefüllt. Und die Stimmung sehr gut. Die Musik abwechslungsreich, die Tanzfläche ebenso gut gefüllt. Der DJ ist als Rock-Gitarrist in der ganzen Schweiz bekannt. Und ein jahrzehntelanger Freund von Hardy Hartmann. Verraten wird nix. 😎😁👍


01.05.2025 – Swiss Rock Band „China“ mit „Bright Lights“

2. Mai 2026

Die Schweizer Rock Legende „China“ meldet sich mit einer neuen Single auf der digitalen Bühne zurück!

CHINA mit neuer Single

Die 1985 in Winterthur „Rock City“ gegründete Band rund um die Ur-Mitglieder Hardy Hartmeier, Claudio Matteo, Freddy Scherer, Marc Lyn und  Ralph Tosoni lässt mit „Bright Lights“ wieder von sich hören.

Wie ich die Jungs bisher kennengelernt habe, wird es sicher dieses Jahr nicht bei der einen Single bleiben.

Zu sehen und zu hören sind CHINA am kommenden Wochenende in Elgg!


21.04.2026 – Musikgeschichte: Stromae – Alors on Danse

21. April 2026

Der 2009 veröffentlichte Song „Alors on Danse“ machte den belgischen Künstler Stromae zum Weltstar. Was wie ein fröhlicher Dancefloor-Song wirkt, birgt tiefgründige Texte über die Härten des modernen Lebens: anstrengende Arbeit, Schulden, Beziehungsprobleme und existenzielle Leere.

Die Botschaft ist klar: Das Leben ist hart, „also tanzen wir“ (alors on danse), um unsere Probleme für einen Moment zu vergessen. Mit seinem ikonischen Saxophon-Riff und dem hypnotisierenden Rhythmus wurde der Song 2010 zur weltweit meistverkauften französischsprachigen Single und ist bis heute eine Hymne an Widerstandsfähigkeit und Rhythmus.

Hier Stromae mit Jamel Debbouze


02.04.2026 – Konzert: Diamonds of Rock im Ölfleck Frauenfeld

2. April 2026

Gründonnerstag. Feiertag. Über die Ankündigungen im Whatsapp-Kanal war ich informiert worden, dass es am Donnerstagabend ein Konzert im „Ölfleck“ geben würde. Die Band „Diamonds of Rock“ kannte ich noch nicht. Aber es sah bei dem Duo nach einem gemütlichen ruhigen Rockabend mit Klassikern aus meiner Zeit aus. Und das animierte mich wieder einmal ins „Ölfleck“ zu gehen. Vorab: Schön war’s. Gemütlich war’s.

Martina und ihr Team hatten das Ölfleck – speziell die Tische und den Thekenbereich – österlich dekoriert. Sogar sich selbst 🙂 und ein Teil des Teams machte mit. Tolle Idee.

Das Duo „Diamonds of Rock“ besteht aus Roman Frei und Daniel Keller. Die Bühnenperformance nennen beide „handmade acousitic Rock“. Allerdings mit elektrischer Unterstützung. Die Musikstücke stammen alle samt „aus meiner Zeit“ aus der Richtung Aerosmith, Journey, Gotthard, Krokus, Whitesnake und den Briten Iron Maiden.

Gegen 21 Uhr fingen die Beiden an, „Dont stop Believing„, „Be with You“ und die Show endete nach vielen bekannten Rocksongs etwa um 23 Uhr mit einer Pause. Die beiden arbeiten professionell, sowohl auf der Gitarre, wie auch stimmlich. Es gefiel dem Publikum sehr und es wurde mitgesungen und mitgeklatscht. Tolle Show.

Wir hatten echt Spass. Wer die Beiden von „Diamonds of Rock“ sehen und hören möchte, der schaut am besten auf der Website unter „Gigs“ nach.


29.03.2026 – Club-Konzert in der Rock-City Winterthur – Bony Moronie

29. März 2026

Es ist kalt! An diesem Wochenende zieht ein Tiefdruck Gebiet über die Nordostschweiz mit Schnee und Regen bis zu uns runter. Hier bleibt der Schnee zwar nicht liegen, aber das kalte und nasse Wetter ist nichts für mich. Mein Körper ist inkompatibel mit kaltem Wetter.

Somit befinde ich mich unter der Woche meist im Büro und in der Wohnung. Neben meiner täglichen Arbeit versuche ich alles loszuwerden, was sich über Jahre angesammelt hat und ich nicht mehr brauche. Alot!!

Bonnie Marony äh, „Bony Moronie“ (Quelle Website)

Kai hatte mir unter der Woche mitgeteilt, dass er mit seiner Band „Bony Moronie“ einen Gig im „Nelson Pub“ hätte. Und zwar am Freitag. Ich fand heraus, dass sich das „Nelson“ beim Physik-Gebäude in der Technikumstrasse in Winterthur befindet. Also war ich da in den letzten Jahren 200x vorbeigefahren ohne es zu bemerken.

Zu „Bony Moronie“ existieren zwei „Running Gags“. Der erste Gag ist, dass ich in den Namen der Band sonst nie richtig schreibe. Mein Liebling ist „Bonnie Marony“. Bonnie wegen Bonnie&Clyde. Und Marony wegen der Esskastanie. Ich muss mittlerweile jedesmal überprüfen, ob ich den Bandname korrekt geschrieben habe, weil ich alle Möglichkeiten bereits durch habe und mich Kai oder Simone dann wieder korrigieren.

„Bony Moronie“ im Nelson Pub Winterthur

Der zweite Running Gag bezieht sich auf meine Gewohnheit Videos von Band-Gigs aufzunehmen und diese auf meinen YouTube-Account zu laden. Als ich dereinst die Videos von „Bony Moronie“ nach einem Gig im letzten Jahr in Rorbas hochlud, schrieb ich danach einen kleinen Bericht in Facebook mit dem Hinweis, dass ich die Videos „wie üblich auf Youporn“ hochgeladen hätte. Das fanden nicht alle in der Band lustig. Aber es blieb eben hängen. Und es ist lustig 😉

Kai Bachmann in „Action“

Also wickelte ich mich am Freitag end gegen 20 Uhr widerwillig aus der warmen Decke, quälte mich vom Sofa, sah aus dem Fenster, dunkel, kalt und Regen, zog mich passend an und fuhr zur Tiefgarage Technikum. Das „Nelson“ war freundlich gefüllt. Auch ein paar Hardcore-Fans und bekannte Gesichter feuerten die Band an.

Auf einem Fernseher lief das Freundschaftsspiel „Schweiz gegen Deutschland„. Wie immer pünktlich zur 60. Minute gab die Schweiz endgültig die Führung ab. Daran hat sich seit der EM im eigenen Land nichts geändert. Man erinnere sich an die legendär verschlossenen 5 Elfmeter.

Kai ist eine echte absolut fröhliche Rampensau. Er steigt schon mal samt Mikrophon und Gitarre auf Bänke und Tische oder wandert durch das Publikum. Auch diesmal wieder, was die Fans begeisterte.

Die Gitarre führt Rolf „Tscäppät“ filigran in ungeahnte Höhen. Den Bass bearbeitet Betzgi Hintermann mal zärtlich mal zupft er ihn kraftvoll. Für den korrekten Takt sorgt Roman Bochsler an den Toms, Becken und Cymbals.

Seine Liebe Simone hat viele Fotos und Videos geschossen. Diese findet man auf Facebook.

Wer die Band „Bony Moronie“ erleben, sehen und hören möchte, findet die up coming Gigs hier.

Zum nächsten Gig ziehe ich mein Youporn-T-shirt an. 😎👍


28.03.2026 – Dan Reed Network „I see Angels“

28. März 2026

Wohl einer der schönsten Songs ever. Die CD musste ich vor 3 Jahren unbedingt haben. Dan Reed? Wer?

1987 hatte „Dan Reed Network“ mit seinem gleichnamigen Debütalbum sofort internationalen Erfolg. Der Song „Ritual“  schlug als Smash-Hit in die Charts in Europa, England und USA ein. Die Mischung aus Funk und Rock kam sehr gut beim Publikum an.

Das Debütalbum von Dan Reed Network

Dan Reed Network hat seit seiner Gründung im Jahr 1984 sechs Studioalben sowie mehrere Live-Aufnahmen und Kompilationen veröffentlicht. Die Band ist bekannt für ihren charakteristischen Mix aus Funk, Rock und Soul. Es reichte jedoch nie zur „ersten Liga“ im Musikbusiness.

Mike und ich lernten „Dan Reed Network“ als Supporter von „Kingdom Come“ während ihrer „Bad Image – Tour“ auf einem Konzert 1989 in der Funkerkaserne in München kennen.

Bad Image 1989

Mike war so begeistert von Dan Reed Network, dass er im Anschluss an das Konzert gleich alle bisherigen CDs der Band kaufte.

Und Dan Reed Network gibt es immer noch. Dan Reed selbst hat ein bewegtes Leben hinter sich. Er reiste viel, lebte bei Tibetanischen Mönchen und besuchte den Dalei Lama. Heute ist er wieder mit seiner ursprünglichen Band unterwegs. Er produziert aber auch andere Bands in seinem eigenen Studio. Und er malt!

Dan Reed hat die Vereinigten Staaten aus politischen Gründen verlassen. Nachdem er ein Jahr in Indien und drei Jahre in Jerusalem verbracht hatte, wo er ein Tonstudio baute, zog er für drei Jahre nach Paris. 2011 zog er nach Prag, wo er derzeit lebt.

35 Jahre nach dem Debütalbum „Dan Reed Network“ kam 2022 die Scheibe „Let’s hear it for the King“ heraus, auf der eben „I see Angels“ zu hören ist.

Let’s hear it for the King“ von Dan Reed Network aus 2022

Dan Reed Network Wikipedia


26.03.2026 – Brot-Backen, Gemüse-Trocknen, Musik-Projekt

26. März 2026

Was macht der Peter eigentlich nebenbei nach Feierabend? Der macht doch nix anderes, als immer nur KNX!

Nein, ich brauche neben „KNX“ auch noch etwas, wo ich meine Kreativität ausleben kann. Wobei Brot-Backen und Gemüse-Trocknen einen eher praktischen Hintergrund haben. Das habe ich heute gemacht. Und das Outing eines tollen außergewöhnlichen Musik-Projektes. Aber der Reihe nach.

Brot-Backen: Das hatte ich während Corona angefangen. Und ist mir geblieben. So habe ich alles selbst in der Hand, was reinkommt. Aktuell bin ich absoluter Fan von Vollkorndinkel/Haferflocken-Brot mit Kümmel! Demnächst probiere ich mal Saaten rot aus.

Heute wurde allerdings der Teig etwas zu nass und ich nahm Dinkelmehl und Haferflocken, um das wieder auszugleichen. Deshalb hatte ich mehr als 500 Gramm Brotteig. Deshalb lief er mir beim „Gehen“ davon. 😁 Und deshalb passte er nach dem 2. Kneten und 2. Aufgehen nicht mehr in die Kastenform. Und deshalb nahm ich das „Reindl“! 😎 Mal was Neues.

Zum Rezept: 150 Gramm Haferflocken mit 150 ml warmen verdünntem Jogurt und einem Teelöffel Salz etwa 15 Minuten einweichen. Parallel einen Esslöffel Honig in einem Glas mit 150 ml lauwarmes Wasser mit einem Tütchen Trockenhefe vermischen und stehen lassen, bis es schäumt. Danach 350 Gramm Dinkelvollkornmehl und 4 Esslöffel Kümmel dazu geben und eben mit dem Hefe/Honig/Wasser-Gemisch verühren. Mit einem Rührhaken zu einer homogenen Masse kneten.

Den Teig 60 Minuten zugedeckt gehen lassen. Anschließend das 2. Mal den jetzt klebrigen Teig nun mit der Hand 5 Minuten gut durchkneten. Hier kann man die Unterlage mit Haferflocken und Dinkelmehl bestreuen, damit der Teig aussen rundherum am Ende eine schöne Kruste bekommt.

In die Kastenform gebe ich angefeuchtetes Backpapier. Angefeuchtet lässt es sich besser der Form anpassen und später herausnehmen. Den Teig in die Kastenform geben und nochmal etwa 30-40 Minuten gehen lassen, bis er oben eine Wölbung bekommt.

Der Ofen wird bei mir nicht vorgeheizt. Die Backform kommt auf ein Gitter im unteren Bereich. Dann stelle ich Ober/Unterhitze ein und es geht zuerst bei 220 Grad für 30 Minuten los.

Dann nehme ich die Kastenform heraus, lege ein Backpapier auf das Gitter, wende das Brot in der Backform auf das Gitter und ziehe das vorher in der Backform befindliche und nun am Brot Leib klebende Backpapier ab.

So gewendet backt das Brot (bei mir) nochmal 45 Minuten. Jetzt bei 180 Grad. Dann stehe ich das Brot an und checke, ob Teig am Spiess hängt. Wenn ja, gibt es 20 Minuten Nachschlag. Fertig! Das dauert insgesamt um die 2 Stunden. So habe ich leckeres frisches und noch dazu gesundes Brot. Dazu aktuell am liebsten Olivenöl und frischen Schnittlauch. 😋

Gemüse-Trocknen: Seit langem ernähre ich mich möglichst durchgängig vegetarisch. Mit kleinen Ausnahmen bei Hühnerfleisch und Salmon. Ist absehbar, dass Gemüse zu viel eingekauft wurde und in den nächsten Tagen nicht aufgebraucht wird, dann „schnipple“ ich das klein und trocken es im Backofen bei niedriger Temperatur.

Zu den Gekauften Gemüseflocken hat das Selbermachen wieder den Vorteil, dass ich weiss, was drin ist und woher es stammt. Diese getrockneten Gemüseflocken kommen bei mir in jedes Gericht, wie sonst Gemüsesuppe-Pulver.

Auch das Gemüsesuppe-Pulver mache ich bei Bedarf selbst. Dazu kommt eine Portion meiner Gemüseflocken in den Bulletmixer bis es Pulver ist. Dann kommt ein Drittel Salz zur Haltbarkeit und für den Geschmack dazu. Fertig.

Musik-Projekt: Ja, das ist eine etwas längere Story. Dazu reicht mir heute die Zeit nicht. Nur so viel: Es wird geil! Heute fand das erste „Coming-Out“ statt. Auf jeden Fall so viel: Etwas Neues entsteht. Etwas Verrücktes entsteht. Ein neues Musikprojekt entsteht.

Der Arbeitstitel lautet: „Cooperativa Costa Plantano“! „Cooperativa“, weil die Musiker mit viel Enthusiasmus, Kreativität und Liebe zur Musik an diesem Projekt zusammenarbeiten.

„Costa Plantano“, weil alle Musiker aus dem Norden Teneriffas stammen, der Insel mit ihren charakteristischen Bananenplantagen.

Die Musik ist eine Mischung aus traditionellen spanischen und südamerikanischen Melodien und Rhythmen. Einige davon sind sehr bekannt und laden sofort zum Tanzen und Mitsingen ein.

Heute war der zweite Tag im Studio. Am ersten wurde besprochen und ein wenig geübt. Auch die Musiktitel haben wir ausgesucht. zusammen.

Im Video des ersten Teils des „Making-of of“ sind Nuria (Gesang), Rafa (Toningenieur/Rhythmus-Gitarre/Background Gesang), José (Percussion/Gesang) zu sehen und zu hören. Zwei Jungs kommen noch dazu. Santiago (Leadgitarre/Background-Gesang) und Angel (Gitarre und Background-Gesang).

Was ich da mache? Ich bin der einer der Ideengeber. Aber das Projekt läuft gleichberechtigt mit allen Beteiligten. Und im professionellen Sektor würde man es „Produzent“ nennen. Wir sind aber fast alle Amateure und gehen einem geregelten Beruf nach. Wir sind alle gespannt, ob es so klappt, wie wir es uns vorstellen.

… to be continued!!


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