Mit Erschrecken verfolge ich seit 3 Stunden, was im Norden der Insel abgeht. Sturmtief Theresa zieht westlich der Kanaren vorbei und trifft auf La Palma, Gran Canaria und eben Teneriffa.
Seit Stunden zieht ein heftiger Gewittersturm über die Insel. Mit heftigen Niederschlägen über Santa Cruz, Anaga-Gebirge, La Laguna, El Sauzal, El Pris, La Orotova, Los Realejos und Puerto de la Cruz.
Die Inselregierung hat um 22 Uhr Alarm ausgelöst und auf den Mobiltelefone informiert.
Die Notfall Einsatzkräfte befinden sich im Dauereinsatz. Strassen und Plätze sind bereits überflutet. Manche Kanalsysteme können die Wassermenge von 80-120mm pro Quadratmeter nicht aushalten.
In Puerto de la Cruz mussten sich in einer überfluteten Unterführung 5 britische Touristen auf das Dach eines Shuttlebusses flüchten.
Der Plaza del Charco ist ebenso überflutet. Charco heisst übrigens „Pfütze“.
(Quelle BR24) Thomas Burger (SPD) ist neuer Oberbürgermeister der Stadt Regensburg. Mit 53,4 Prozent der Stimmen setzte er sich gegen Konkurrentin Astrid Freudenstein (CSU) durch. Freudenstein kam auf 46,6 Prozent. Die Wahlbeteiligung lag bei 46,2 Prozent. Beim ersten Urnengang am 8. März lag noch Freudenstein vorn, gefolgt von Thomas Burger und der Kandidatin der Grünen, Helene Sigloch.
Damit bleibt der Oberbürgermeistersessel in Regensburg in SPD-Hand, Burger übernimmt von Parteigenossin Gertrud Maltz-Schwarzfischer. Astrid Freudenstein war bisher Zweite Bürgermeisterin.
Der Wahlkampf in Regensburg war damit von einer regenrechten Aufholjagd geprägt. Im ersten Wahlgang hatte noch Freundenstein deutlich in Front gelegen, Burger kam nur knapp vor der Grünen-Bewerberin Helene Sigloch in die Stichwahl. Die ehemalige CSU-Bundestagsabgeordnete Freudenstein ist aktuell zweite Bürgermeisterin und kam in der ersten Runde auf 37,5 Prozent. Ihr Kontrahent und neuer Wahlgewinner Burger sitzt seit 2002 im Stadtrat und kam noch vor zwei Wochen auf lediglich 19,1 Prozent der Stimmen.
Stichwahl in München: Reiter (SPD) verliert gegen Krause (Grüne)
(Quelle Br3) Der Ausgang in München wurde mit besonderem Interesse erwartet, wo Amtsinhaber Dieter Reiter (SPD) schon in der ersten Runde vor zwei Wochen von den Wählern einen Denkzettel bekommen hatte.
Bei der Stichwahl gelang Herausforderer Dominik Krause die Sensation: Der 35-jährige Grüne erreichte laut vorläufigem Ergebnis 56,4 Prozent, Reiter kommt nur auf 43,6 Prozent.
Beides freut mich sehr! 👍😎
So sind die Stichwahlen in ganz Bayern gelaufen.
Markus Söder wird nun damit leben, daß das erste Fass Oktoberfest-Bier künftig von einem grünen Oberbürgermeister angezapft wird… 😁😏💚
(Update Wahlsieger hier) In Regensburg treten am heutigen Sonntag, den 22. März 2026, Astrid Freudenstein (CSU) und Thomas Burger (SPD) in der Stichwahl um das Amt des Oberbürgermeisters gegeneinander.
Da ich wegen meiner (ehemaligen) freiberuflichen Tätigkeit in Regensburg die Miet-Wohnung meiner Mam übernommen hatte, bin ich wieder in Regensburg gemeldet. Somit darf ich nicht nur, wie vorher, an den Bundestagswahlen teilnehmen, sondern auch an Landtagswahlen und eben Kommunalwahlen.
Gemäß dem bayerischen Kommunalwahlrecht ist eine Stichwahl erforderlich, wenn im ersten Wahlgang (am 8. März 2026) kein Kandidat die absolute Mehrheit von mehr als 50 % der abgegebenen Stimmen erreicht hat.
Astrid Freudenstein (CSU) erhielt im ersten Wahlgang mit 37,5 % die meisten Stimmen. Thomas Burger (SPD) belegte mit 19,1 % den zweiten Platz. Der lieferte sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit der Grünen-Kandidatin Helene Sigloch (18,9 Prozent).
Bei der Oberbürgermeisterwahl in Regensburg am 8. März 2026 fehlten der Kandidatin der Grünen, Helene Sigloch, lediglich 137 Stimmen, um den Einzug in die Stichwahl zu erreichen. Äußerst knapp hat die Kandidatin der Grünen somit die Stichwahl verfehlt. Das wäre aber auch zu schön gewesen, um wahr zu sein.
Während die CSU Kandidatin sich für den Kauf des von Benko ruinieren „Kaufhof-Gebäudes“ durch die Stadt einsetzt und sozialen Wohnungsbau „im Rahmen ihrer Möglichkeiten“ anstoßen will – wohlgemerkt ohne auch nur ansatzweise finanzielle Mittel hierfür zu besitzen – und ihr Landes-Chef und hauptberuflicher Food-Influenzer Söder sich für „Mini-Atomkraftwerke“ ausspricht, aber ein Endlager in Bayern kategorisch ablehnt, Windenergie nur mässig unterstützt, der EU Abgeordnete Manfred Weber CSU/EVP sich für eine Zusammenarbeit mit der toxischen AfD ausspricht, setzt der SPD-Kandidat eben auf soziale Themen. Und die Grünen würden eher die Fortführung der Verkehrsberuhigung im UNESCO Weltkulturerbe und den Ausbau ÖPNV unterstützen, sowie die Förderung des Begrünung des Innenstadtbereichs zur Reduzierung der Hitzeentwicklung.
Somit fuhr ich am Samstag nach Regensburg, traf mich mit Freunden auf einer „Rock-Party im Airport“ und ging heute im Bezirk 83 bei der Kreuzschule im Stadion zur Wahl. Wer errät wen der beiden Kandidaten ich bevorzugt habe? Ist ganz einfach. Jetzt heisst es die Ergebnisse abwarten.
Danach fuhr ich in die historische Altstadt, fotografierte die horrenden Spritpreise an der Esso Prüfeninger Strasse, fand einen Parkplatz beim Jakobstor und wanderte bei frühlingshaften Temperaturen Richtung Haidplatz.
Das „Goldenes Kreuz“. Alle Plätze belegt. Pizzeria „Al Camino“ mit SonnenplatzTomaten-Rucola-Mozzarella-Salat Sonne „direct to the Face“
Gegen Mittag hatte es offiziell 15 Grad, blauen Himmel und Sonnenschein. Wäre da nicht der ab und zu böige (ohne „h“) Wind. Aber man könnte sich einen Sonnenbrand holen.
Beim „Goldenen Kreuz“ – unserer Stammunterkunft für das „Winterliche Wellness-Weekend“ – waren alle Tische besetzt. Aber daneben bei der Pizzeria „Al Camino“ hatte es ausreichend Platz. Somit bestellte ich einen Kaffee und einen Tomaten-Rucola-Mozzarella-Salat. Da die Sonne tatsächlich richtig angenehm war, blieb ich bis etwa 15 Uhr sitzen und genoss es „direct to the Face“ 🌞😁
Aber auch David Bowie ist als britischer Fähnrich zu sehen. Peter Boyle spielt Mr. MOON.
John Cleese gab später zu, er habe nur deswegen in dem Film mitgespielt, um Graham Chapman einen Gefallen zu tun. In der Tat hielte er das Drehbuch für das schlechteste, das er je gelesen habe.
Während der Dreharbeiten starb Marty Feldman in einem Hotel in Mexiko-Stadt 48-jährig an Herzversagen.
Der Bundesrat hat die USA vor einer Woche als Kriegspartei bezeichnet. Folglich gilt das Neutralitätsrecht. Neue Waffenverkäufe an die USA darf der Bundesrat nicht mehr bewilligen, solange die USA Krieg gegen den Iran führen.
Haben Sie schon die Kulttouren Broschüre gelesen? Darin finden Sie eine Vielzahl spannender thematischer Führungen und Informationen über Regensburg. Erleben Sie Geschichte lebendig – mit Spannung, Emotionen und fundiertem Wissen.
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Der letzte Vulkanausbruch auf Teneriffa ist fast 127 Jahre her. Wegen der anhaltenden Schwarmbeben und der zunehmenden Besorgnis der Bevölkerung, sowie Falschmeldungen mancher Medien informierte der Insel Rat in einer Sitzung mit den 31 Gemeinden umfassend über die Situation, sowie über die Massnahmen, welche getroffen werden, um die Aktivitäten zu koordinieren.
Einen Grund zur Besorgnis sehen die Fachleute aktuell nicht. Die Beobachtungen und Messeinrichtungen wurden über die Jahrzehnte laufend ausgebaut. Die Beben sind zu gering und zu tief, um einen drohenden Ausbruch auch nur ansatzweise anzudeuten.
Am Montag, dem 18. November, jährt sich der letzte Ausbruch des Vulkans auf Teneriffa zum 115. Mal. Er ereignete sich am selben Tag im Jahr 1909 in der Region Chinyero westlich des Teide-Nationalparks, wie auf dem beigefügten Bild zu sehen ist. Der Ausbruch dauerte zehn Tage.
Aktuell gerät der Teide in den letzten Tagen aufgrund mehrerer seismischer Aktivitäten in der Region um Spaniens höchsten Berg in die regionalen, nationalen und internationalen Schlagzeilen.
Manchmal ist die Idee einfach perfekt. So perfekt, dass sie an der Realität scheitert.
Bielefeld zeigt, wie aus grünem Ehrgeiz ein logistisches Abenteuer wird. Inklusive sauberer Fahrzeuge, sauberer Energie und erstaunlich schmutziger Umwege.
Im Westbad mit Mam und den leckeren Pommes in der Hand. Ob mein Brüderchen Michael dabei war? Eventuell mit Andrew unterwegs. Die Zwei sind immer zusammen Rumgestrolcht.
Ich war in etwa 6, 7 oder 8. Dann war das zwischen 1972 und 1974. Damals konnte man noch vom Westbad im Baggerweiher baden. Und es gab hinter dem Sprungturm eine grosse Wiese zum Fussballspielen. Da hat jedes Alter gegen jeden gespielt. Barfuss.
Die Freibadpommes sind wichtiger als die Kamera. Mam und Peter im Westbad Regensburg.
Man beachte die Dame mit der Blümchen-Badekappe in Rot/Violett. Man durfte nur mit Badekappe ins Wasser. Und vom Beckenrand reinspringen war unter Strafe verboten!!! Haha… Die schrille Trillerpfeife der Bademeister hab ich noch in den Ohren.
Es gab einen „Ferienpass“ von der Stadt. Die liegt auch noch irgendwo hier rum. Mit der konnte man mit der Familie günstiger in die Bäder und in die Kinos!! Mike und ich waren im Kammer-Kino und im Gloria zu Bud Spencer und Terence Hill. Bei schönem Wetter ging es ins Westbad. Bei schlechtem Wetter ins Kino.
Das Westbad war in den 70ern das modernste Bad Bayerns und sehr beliebt. Das Dach sollte an das Olympiastadion in München erinnern. Foto Albert Schefthaler
Und ich hab den „Freischwimmer“ gemacht. 50 Meter schwimmen, Ringe-Tauchen, vom 1er springen. Das Abzeichen trug man stolz auf der Badehose. Haha. Das Abzeichen habe ich auch nach Jahrzehnten wiedergefunden bei Mam’s Sachen. Liegt in Regensburg in der Küche. Der Andreas Edi Edenhofer wollte das unbedingt sehen.
Das Freischwimmer-Abzeichen prangte nach bestandener Prüfung auf der Badehose
Ich könnte Geschichten erzählen vom Westbad. Später war unser Stammplatz mit „der Gang“ beim Sprungturm auf den Betonstufen. Wir hörten AC/DC Thunderstruck rauf und runter aus dem Kassettenradio bis die Batterien leer waren. Und die Mutprobe war ein U-Hackerl vom 10er zu machen. Und zwar mit Anlauf von der ganzen Plattform aus, dass man so knapp vor dem Beckenrand gegenüber eintauchte, möglichst mit ganzer Drehung, dass die Bademeisterin nass wurde, welche auf einem Stuhl unter einem Sonnenschirm aufpasste.
Dann tauchte man gleich weiter nach links oder rechts bis zur Leiter und tat so, als ob nix passiert wäre. Die Bademeisterin trillerte und die Gang gröhlte. Haha.. So geil. Damit keiner über das Ziel hinaus springen konnte, wurden dann später Edelstahlgeländer auf dem 10er angebracht und so der Anlauf verkürzt. Aber das behinderte die sportlichen Springer nur vorübergehend.
Es gab noch einen Tischtennis-Raum. Dort haben wir „Rundlauf“ gespielt. Und viel Taschengeld ist beim „PacMan“-Automaten draufgegangen. Der stand oben bei den Saunas in der Zelthalle die Treppe rauf.
Legendäre U-Hackerl funktionieren aus jeder Höhe.
Ich kann heute noch keinen Köpfer und mach immer noch U-Hackerl. Zuletzt auf Teneriffa. Ich stell grad fest, dass das Video gar nicht „online“ ist. Naja.. dann spring ich halt hier in Rickenbach am WE mal vom 3er. Mehr hat’s nicht. Rofl. Und die Freibad-Pommes müssen einfach sein. Immer noch.
Im Regensburger Dom hängt die mit 18 Metern grösste und mit 37 Tonnen schwerste Kirchenorgel der Welt. Eben: Weltrekord! (Die grösste stehende Orgel befindet sich im benachbarten Passau)
Der Regensburger Dom gehört neben dem Kölner Dom zu den bedeutendsten gotischen Kathedralen in Deutschland. Er entstand in Nachfolge eines romanischen Doms, der jedoch abbrannte und von dem noch ein Turm (Eselsturm) erhalten ist.
Nachdem der alte Dom infolge von Bränden in den Jahren 1272 und 1273 endgültig zerstört worden war, wurde im Jahr 1275 mit einem Neubau begonnen. Ab 1450 war das Gebäude überdacht und nutzbar.
Die grösste hängende Domorgel der Welt
Die Vervollständigung der beiden Türme und Turmhelme erfolgte zwischen 1859 und 1869 finanziert durch König Ludwig den I. von Bayern, der in diesem Zeitraum auch die Walhalla umd die Befreiungshalle bauen liess.
Über 700 Jahre hat es gedauert, bis der Dom eine ihm angemessene Orgel erhielt. Bis dahin war es vor allem eine Orgel, welche im Chorraum stad und die Regensburger Domspatzen, die mit ihrem Gesang die lange Geschichte der Musica Sacra am Regensburger Dom geschrieben haben. Gebaut wurde sie in jahrelanger Arbeit von der vorarlberger Firma Rieger Orgelbau
Die Bauzeit dauerte 7 Monate. Bischof Gerhard Ludwig Müller weihte die 1,7 Millionen Euro teure Orgel am 21.11.2009 bei einem Vespergottesdient ein. Die Orgel hängt an einer in 35 Metern unter dem Dachstuhl nachträglich montierten Stahlkonstruktion an nur zwei 3 Zentimeter dicken Stahlseilen.
Der Spieltisch (ca. 15 m über dem Boden) ist zugänglich über einen Aufzug, der frei hängend an vier Seilen auf den Boden des Kirchenschiffs abgesenkt werden kann.
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