Die Schweizer Rock Legende „China“ meldet sich mit einer neuen Single auf der digitalen Bühne zurück!
CHINA mit neuer Single
Die 1985 in Winterthur „Rock City“ gegründete Band rund um die Ur-Mitglieder Hardy Hartmeier, Claudio Matteo, Freddy Scherer, Marc Lyn und Ralph Tosoni lässt mit „Bright Lights“ wieder von sich hören.
Wie ich die Jungs bisher kennengelernt habe, wird es sicher dieses Jahr nicht bei der einen Single bleiben.
Zu sehen und zu hören sind CHINA am kommenden Wochenende in Elgg!
Hiermit erkläre ich die Badesaison 2026 offiziell für eröffnet!
20 Grad Luft. Bluesky. Der Stern brennt. Wenig Wind. Wenig Menschen. Das Haar sitzt!
Die neue Badi Ftauenfeld
Vor mir liegt die Plastikbeutel-Familie Flodders. Rechts schräg vor mir liegt ein Adonis-Körper-Profi-Bader in Vollausstattung. Ich könnt schon wieder lästern. Bin aber zu müde. 😎
Aussicht auf den Profi-Pool und die Flodders
Letzte Nacht wegen Vollmond nicht geschlafen. Musste den Mond anheulen und Jungfrau das warme Blut aus dem Hals saugen. War sehr anstrengend.
War grad im Pool. Meine Kondition ist am Ende. Nach zwei Bahnen dachte ich, dass ich absaufe. 😁
Hinter mir ist das „pisswarme Schmuserbecken“. Das ist recht voll.
Der SunZia-Windpark soll sich laut Medienberichten derzeit in der Testphase befinden. Wann genau der kommerzielle Start der insgesamt 916 Turbinen erfolgen soll, ist nicht bekannt, das Nachrichtenportal E&E News berichtet jedoch, dass damit noch in diesem Quartal zu rechnen sei.
Der Windpark hat eine Kapazität von 3,5 Gigawatt und könnte somit Strom für mehr als 1 Million Haushalte erzeugen. Obwohl der Windpark in New Mexico steht, sorgt eine fast 900 Kilometer lange Hochspannungsleitung dafür, dass der Strom bei Kunden in Kalifornien und Arizona aus der Steckdose kommt.
Das Projekt wurde ursprünglich bereits 2006 vorgeschlagen. Bürokratische Hürden und mehrere Klagen haben das 10-Milliarden-Dollar-Projekt immer wieder verzögert.
– Standort: Lincoln, Torrance und San Miguel Counties in New Mexico. Größe: 916 Windturbinen (GE Vernova 3.6 MW und Vestas 4.5 MW). Kapazität: 3,5 Gigawatt (GW), genug für über 3 Millionen Menschen. Übertragung: Eine fast 900 Kilometer lange Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragungsleitung (HGÜ) transportiert den Strom nach Arizona und Kalifornien.
Inbetriebnahme: Die kommerzielle Inbetriebnahme der Windturbinen wird für 2026 erwartet, wobei die Übertragungsleitung Ende 2025 fertiggestellt werden sollte.
Wirtschaftliche Bedeutung: Investition: Über 11 Milliarden US-Dollar. Wirtschaftliche Gesamtauswirkung: Das Projekt soll insgesamt 20,5 Milliarden Dollar an wirtschaftlichen Vorteilen bringen.
Arbeitsplätze: Über 1.000 Arbeitsplätze in der Bauphase.
„Hiermit erkläre ich die Sommersaison 2026 für eröffnet!“ Mike und ich trafen uns zum fröhlichen Plaudern und „Kommentieren“ bei der „Stazione Paradiso“!
Die Sperlix BrothersDie Limmat mit Brücke, Bluesky und Mond
Am Sonntagmorgen, den 26. April 2026, ereignete sich um 4:24 Uhr Ortszeit etwa 6 km östlich von Walenstadt SG in einer Tiefe von etwa 2 km ein Erdbeben der Stärke 3.8.
Aufgrund der geringen Tiefe ist das Beben insbesondere im Seeztal und Alpenrheintal weiträumig und stark verspürt worden.
Erdbeben bei Walenstadt und im Rheintal bei Liechtenstein
Der Schweizerische Erdbebendienst an der ETH hat in den ersten 30 Minuten nach dem Beben über 400 Meldungen aus der Bevölkerung erhalten, von Schäden wurde bisher nicht berichtet. Die geringe Tiefe von nur 1700 Meter ist dabei auffällig.
Bei einem derartigen Beben in geringer Tiefe ist aber nicht auszuschliessen, dass es in der Nähe des Bebens vereinzelt leichte Schäden geben könnte, z.B. Risse im Verputz.
In den nächsten Stunden oder Tagen kann es zu Nachbeben kommen, und das Auftreten eines Bebens grösserer Stärke ist zwar unwahrscheinlich, kann aber nicht ausgeschlossen werden.
Die aus den Erdbebendaten automatisch errechnete Erschütterungskarte zeigt verbreitet zu hohe Intensitätswerte, die Intensität von VI sollte nirgends überschritten worden sein.
Schon am 10. April hat sich in derselben Region ein Beben der Stärke 2.9 ereignet.
Geschichte: Mike und ich waren schon mal in der Schweiz. Vor gefühlt 100 Jahren besuchten wir unsere Großtante „irgendwelcherseits“ in Solothurn. Sie war 82 Jahre alt. Sie hatte frisch nochmal geheiratet. Einen netten älteren 58-jährigen Herrn. Ich glaub er hiess „Hans“.
Hotel und Restaurant Weissenstein
Die Tante hatte den Hans fest im Griff. Die Tante hatte Geld. Der Hans nicht. Die Tante war bei irgendeiner Schweizer Sekte. Der Hans nicht. Die Tante hatte ein Haus und war sparsam. Der Hans nicht.
Hotel und Restaurant Weissenstein
Dad fuhr damals einen Himmelblauen Mercedes 240 Diesel. Mit hellgrauer Lederausstattung. Wir besuchten die Tante in Solothurn und fuhren mit Hans und Tante zusammen durch die Schweiz.
Sonnige Aussichten auf dem Weissenstein.
Ich erinnere mich noch, dass wir die Tante in Bern am Bärenzwinger „verloren“ hatten. Die Tante wollte nicht mit durch die Stadt laufen mit ihre 82 Jahren. Der Hans schon. Ich verlor meinen Geldbeutel mit 5 Mark drin, heulte ohne Ende und bekam einen neuen Geldbeutel mit 5 CHF drin. Und wir fanden die Tante wieder. Am Bärenzwinger.
Platz zur guten AlpensichtEdle Einrichtung in der Lobby
Wir waren auch in Montreux und in Genf. Und eben in Solothurn. Dort übernachteten wir. Mike und ich und Mam und Dad. Lustig war es. Meinen schwarzen Humor hab ich von Dad. Er hatte immer einen Scherz auf Lager. Mam befürchtete immer, dass die 3 Männer bei der Tante einen schlechten Eindruck machten.
Einmal lud uns der Hand zum Essen ein. Ich kann mich noch an die Fahrt auf engen verschlungenen Wegen durch den Wald erinnern. Und an ein grosses Restaurant oben auf dem Berg mit Blick bis in die Alpen.
Auch erzählte Dad immer jedem, dass der Hans uns zwar zum Essen eingeladen hatte, aber nicht über genug Geld verfügte beim Bezahlen. Mein Dad schob ihm unter dem Tisch einen Hunderter hin. Um die Continance zu wahren.
Fahrt hinauf zum Weissenstein
Heute fuhr ich nach Grenchen, um den Skoda Enyaq für A. Probezufahren. Dabei ging es an Solothurn vorbei. Und auf dem Bergkamm hinter Solothurn entdeckte ich das Bergrestaurant von damals. In Grenchen beim Autohändler suchte ich in Gurgel danach und fand es: Weissenstein!
Aussicht vom Weissenstein aus
Nach der erfolgreichen Probefahrt bog ich nach Solothurn ab und fuhr hinauf auf „den Berg“. Die enge verschlungene Strasse hinauf auf den Berg gibt es immer noch. Oben angekommen, fand ich auch das Restaurant. Nur hatte es sich über die Jahrzehnte deutlich verändert.
Es gibt nun einen modernen Neubau mit viel Stahl und Glas. Und die Bergbahn ist auch neu. Die Aussicht ist der Hammer. Blauer Himmel. Sonnenschein. Alpenblick. Schöne Sonnenterrasse. Einladend. Trotzdem fuhr ich weiter.
Allerdings nicht runter nach Solothurn, sonder „hinten“ runter. Auch über verschlungene Pfade. Und schönen Aussichten.
Sollte ich die alten Fotos finden, so lade ich diese in den Artikel.
In Rickenbach im Zürcher Weinland begleitet EKZ eine der ersten Gemeinden mit «Gemeinsamstrom» beim Aufbau einer LEG. Seit Anfang Jahr können in der Schweiz lokale Elektrizitätsgemeinschaften (LEG) gegründet werden. Damit existiert neu ein weiteres Verbrauchsmodell, um lokal produzierten Strom möglichst vielen zur Verfügung zu stellen – und ihn so da zu nutzen, wo er produziert wird.
Angestossen wurde das Projekt von zwei privaten Initianten. Einer davon ein energieaffiner Anwohner mit eigener Solaranlage auf dem Dach, der andere ein lokaler Unternehmer und Solargrossproduzent. «Ich finde es lässig, dass es mit der Energiewende vorwärts geht und ich will meinen Beitrag leisten», erklärt Marc Wegmüller von der Wegmüller AG seine Beweggründe hinter der LEG-Gründung. Seine Solaranlage hat eine Leistung von 700 kWp. Das entspricht etwa dem 60-fachen einer durchschnittlichen Solaranlage auf einem Privatdach.
Aktuell umfasst die LEG Rickenbach die Liegenschaften der Gemeinde- und Schulverwaltung, zwei private Solaranlagen sowie einen Teil der Grossanlage der Wegmüller AG. «Für uns ist das ein Testballon mit grossem Potenzial für Weiterentwicklung», so Andy Karrer. In Rickenbach wolle man den Ausbau der LEG nun kontinuierlich vorantreiben und mehr und mehr Dorfbewohnerinnen und Dorfbewohner für die Teilnahme gewinnen.
Je mehr erneuerbare Energien, desto größer die Unabhängigkeit.
Der Krieg im Nahen Osten hat die Spritpreise deutlich erhöht. Die Gegenstrategie ist bekannt, aber noch nicht vollständig umgesetzt: der konsequente Ausbau erneuerbarer Energien.
Albanien 99,8%
Wind- und Solarstrom entstehen vor Ort, ihre Kosten sind kalkulierbar und ihre Verfügbarkeit ist nicht von geopolitischen Konflikten abhängig. Länder wie Norwegen, Spanien und Dänemark zeigen, dass sich Importabhängigkeiten deutlich reduzieren lassen.
Entscheidend sind jedoch das System dahinter und die Infrastruktur: leistungsfähige Netze, europäische Stromverbünde und Speichertechnologien wie Batterien. Sie machen erneuerbare Energien verlässlich.
Im Jahr 2015 hatte Deutschland übrigens einen Anteil von 35,5 Prozent.
Im Jahr 2025 erreichten erneuerbare Energien in der EU bei der Stromerzeugung einen Anteil von über 30 % durch Wind und Solar und überholten damit fossile Brennstoffe (29 %). In Deutschland lag der Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromlast 2025 bei 55,9 %. Der Ausbau von Photovoltaik und Windkraft war laut treibend für diesen Trend.
Wichtige Entwicklungen 2025 laut Fraunhofer ISE Energy-Charts:
EU-weit: Wind- und Solarenergie sind mit über 30 % die führenden Stromquellen, gefolgt von fossilen Brennstoffen.
Deutschland: Der Anteil der Erneuerbaren lag bei 55,9 %.
Deutschland – Technologie: Solarstrom überholte 2025 erstmals die Kohle, Photovoltaik und Windkraft steigerten ihre Produktion.
Europäischer Vergleich: Länder wie Norwegen, Schweden, Österreich und Dänemark führen bei den Anteilen erneuerbarer Energien im Strommix.
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