06.06.2026 – Gewicht reduzieren – Gewicht halten!

6. Juni 2026

Das mit dem „Gewicht halten“ klappt seit der Ernährungsumstellung ohne Probleme. Ich darf so viel Salat und Gemüse in jeglicher Art und Zubereitung essen, wie ich will und so oft ich will.

Zudem stelle ich jetzt zusätzlich von Kohlehydrate auf Proteine um. Wie immer bedeutet das nicht „total“, sondern „sinnvoll“! Zum Beispiel hatte ich gerade eine Lauch/Karotten-Suppe mit Vollkornreis und „meinem Brot“ (eine Scheibe). In Brot und Reis sind Kohlehydrate enthalten. Aber eben in Vollkorn-Form mit viel Verdauungsmaterial. Unschädlich also.

Nach einem Teller bin ich pappsatt und möchte mich eigentlich nicht mehr bewegen. Aber es geht gleich ins „Ölfleck“ zu „20 Jahre Bonie Maronie“. Das wird sicher wieder lustig!

Aktuell stehe ich immer noch bei 58 Kilogramm. Bei 163cm Grösse und 59 Jahre. Mein Körperfettanteil liegt bei 10,2%. Tendenz fallend. Einstellig wäre toll. 5% mein Traum.

Nun unterstütze ich das Halten des Gewichts mit Aufbau von Muskelmasse. Nichts Verrücktes. Einfach Zuhause Übungen mit und ohne Hanteln machen. Und möglichst viel laufen, also gehen. Möglichst ausser Haus. Wenn das Wetter passt, dann gehe ich in unsere Badi. Dazu habe ich mir eine Saisonkarte gekauft.

Jede Bewegung ist gute Bewegung!

Mein Bauchumfang (Taille) ist insgesamt von 98cm auf 80cm runter. Da geht noch was. Ich will in meine schwarze Fransen-Lederhose passen! Noch 3-4 cm to go!


05.06.2026 – Rezept: Proteinriegel selbst gemacht!

5. Juni 2026

Die stärkste Praline seit es Arnold Schwarzenegger gibt!

Ab und zu möchte ich mal „schnell“ etwas Naschen. Sonst nehme ich einen Apfel oder esse eine Banane. Fertige Industrie-Lebensmittel kaufe ich grundsätzlich nicht (mehr). Nur mit wenigen Ausnahmen. Heute wieder meine geliebte Breze.

Protein ist beim Abnehmen wichtig, um die Muskel Masse zu behalten. Aber Proteinriegel sind relativ teuer und gehyped. Und jeden Tag Linsensuppe essen ist auch nix.

Durch ein Video in meiner Youtube Timeline wurde ich auf ein „einfaches und schnelles“ Rezept für Energieriegel aufmerksam.

Da ich (fast) alles dazu Zuhause hatte, probierte ich das „Proteinriegel-Backen“ gleich gestern Abend aus.

Zutaten (für ca. 6–8 Riegel):

1. Die Basis: 100 g zarte Haferflocken (optional zu Mehl gemixt)

2. Der Protein-Kick: 50–60 g Proteinpulver (am besten Erdbeer- oder Vanillegeschmack)

3. Die Joghurt-Komponente: 150 g griechischer Joghurt oder Magerquark

4. Für den Fruchtgeschmack: 50 g frische, gewürfelte Erdbeeren und/oder gefriergetrocknete Erdbeeren

5. Bindung & Crunch: 1 EL Honig und 2 EL Haferflocken.

6. Zur Glasur Schokolade mit sehr hohem Kakao-Anteil und möglichst ohne Zucker.

Meine Anpassungen:

  • Erdbeeren ersetzte ich durch Rosinen
  • Ich ergänzte getrocknete Zitronenfasern aus Eigenproduktion.
  • Nüsse und Mandeln lasse ich weg, weil ich darauf allergisch war (Desensibilisierung) und weil sie mir nicht schmecken.
  • Die Varianten sind vielfältig.

Vorgehensweise:

  • Die Hälfte der Haferflocken kommen bei mir in den Bulletmixer und ich vermahle es möglichst fein.
  • Das Hafermehl kommt dann mit den Haferflocken, den klein geschnittenen Rosinen (oder Erdbeeren, Bananen, Datteln etc.) und meinen Zitronenflocken in eine Schüssel und wird gerührt.
  • Dazu kommt der Joghurt und der Esslöffel Honig.
  • Die Masse wird dann mit einer Gabel gerührt und geknetet.
  • Ist die Masse zu feucht, gibt man noch etwas Haferflocken dazu.

Die Masse wird dann in eine rechteckige Form gegeben und etwa 1cm hoch gleichmäßig verteilt. Ich hatte keine Form. Also erledigte ich das mit Backpapier und der Gabel „Phi*Daumen“. Dann kommt die Ware etwa 30 Minuten in den Kühlschrank.

Danach schnitt ich die Schokolade klein und erhitzte diese in einer Schüssel im warmen Wasserbad.

Man nimmt die Protein Masse aus dem Kühlschrank und schneidet etwa 1cm breite Streifen.

Das Bepinseln der Riegel mit einem Küchenpinsel klappt nicht. Es blieb mehr Schokolade am Pinsel, als auf den Riegeln. Besser klappt das Auftragen der Schokolade mit einem Messer.

Dann kommen die Riegel über Nacht in den Kühlschrank. Zum Frühstück hatte ich dann zwei Stück und war pappsatt!

Heute kaufte ich dann weitere Trockenfrüchte, wie Datteln, Erdbeeren und Heidelbeeren. Damit probiere ich andere Varianten aus.


20.05.2026 – Gewicht reduzieren: „Sie haben Ihr Ziel erreicht!“

20. Mai 2026

Heute stellte ich mich wieder einmal auf die Waage. Nach 10 Tagen. Und die Überraschung war gross: Ich hatte 1,4 Kilo abgenommen! In 10 Tagen! Und ich hatte die „Schallmauer“ durchbrochen: 58 Kilo. 1x kurz flammte die 57,9 im Display auf. Aber das ist jeweils immer morgens nach dem Duschen. Und da gab es noch keinen Kaffee.

Am 16. November 2025 startete ich bei 67,3 Kilogramm und BMI 25,2 (ab 25 „Übergewicht“)
Heute am 20. Mai 2026 befinde ich mich bei 58 Kilogramm und BMI 22,1 (23 gilt als „Normalgewicht“)
Hier geht es zum BMI-Rechner und zu wichtigen Informationen.

Ziel erreicht nach 7 Monaten: 58 Kilo Körpergewicht

Die „grosse Frage“: Wie habe ich das geschafft? Mit konsequenter Ernährungsumstellung! Ohne Sport. Das kommt erst wieder, wenn ich „Zeit“ habe dazu. Die Ernährung wurde komplett umgestellt auf möglichst Vegetarisch!

1. Kein Zucker mehr. Das Ergebnis kann man sehen, wenn ich kurz schwächle und Haribo esse. Kein Zucker mehr!
2. Massiven Effekt auf das Abnehmen hatte der Verzicht auf Alkohol. Viel Wasser, Kaffee. Wenn ich auswärts bin, dann gibt es mal ein alkoholfreies Weissbier. Oder ein alkoholfreies regionales Bier aus der Gegend. Alkoholfreien Wein habe ich bestellt, aber noch nicht probiert. Kommt noch.
3. Dann kein Fastfood und keine verarbeiteten Lebensmittel in jeglicher Art. McDonalds und Co, sowie Fertiggerichte sind „no-go“.
4. Kein Weissbrot mehr. Ab und zu mal eine geliebte Breze. Aber sonst kein Brot mit Weizen mehr. Ersatz: Roggenvollkorn mit Kümmel und Haferflocken. Auch bekannt unter „mein Brot„. Gestern habe ich testweise mal „Proteinbrot gebacken„. Super!
5. Kein „rotes Fleisch“. Kein Schweinefleisch mehr. Kein Rindsfleisch. Das vertrage ich eh nicht. Genauso, wie Hühnerfleisch.

Das liest sich jetzt so, als dürfte man gar nix mehr essen. Aber die Methode ist ganz einfach: Ich esse sehr viel Gemüse, Früchte und Salat! Dazu gibt es Fisch und sonstige Meeresfrüchte (ausser Garnelen, da bin ich allergisch). Das Wichtigste: Mit Gemüse, Salat und Früchten kann man so viel essen, wie man möchte! Das hat keine Auswirkungen auf das Ergebnis!

Und ich liebe Pilze! Panierte Championscheiben sind dermassen lecker! Da ich Hühnchen nicht vertrage, habe ich es heute zur Belohnung mal mit Trutenbrust versucht. In Knoblauch/Paprika. Dazu gab es ein Gemüse-Curry „sön sarf“! Super lecker.

Putensteaks mit Gemüse Curry!!

Prinzipiell esse ich nur noch etwas, wenn ich auch tatsächlich Hunger verspüre – richtig Hunger. Es gibt nichts zwischendurch. Es liegen keine Süssigkeiten rum. Es gibt kein „Essen aus Gewohnheit“. Auch keine festen Essenszeiten. Zumindest, wenn ich Zuhause bin. Bin ich mehrere Tage unterwegs, dann ist das Einhalten der selbst verfassten „Regeln“ schwieriger. Auch die Verlockungen sind grösser. Aber mit „Vegetarisch“

Entzündungshemmend! Kein Zucker. Kein Weissmehl. Das hatten wir schon. In meine Speisen kommt immer Knoblauch rein. Ausserdem verwende ich ausschliesslich Olivenöl. Stichwort „mediterrane Küche“. Petersilie ist entzündungshemmend und ich verwende ihn getrocknet oder frisch. Und Kurkuma, wie heute beim Gemüse-Curry. Ausserdem gibt es oft etwas Chilli-Pulver zum Würzen hinein – „sön sarf“! Zum Apfel mit Jogurt gibt es Zimt oben drauf. In Suppen und auch gebraten gibt es Lachs. Bei Gemüse ist Brokkoli und Blumenkohl wichtig. Und meine „Pilze“ sind ebenso gegen Entzündungen. Die Beerenzeit hat gerade begonnen. Und ich nehme für die saure Komponente in Speisen anstatt Essig nun viel mehr Zitronensaft.

Wie erwähnt esse ich viele „Früchte“. Speziell für den kleinen Hunger zwischendurch. Und am Abend gibt es oft eine Schüssel Haferflocken mit frischer Aprikose oder Apfel oder Banane oder Birne oder meine geliebten Erdbeeren. Aber dann juckt es mich erfahrungsgemäss hinterher wieder überall. Also lieber keine Erdbeeren oder gaaanz wenige.

Ich musste feststellen, dass noch zwei Dinge wichtig sind:
1. Viel Trinken und
2. Esse einen Apfel pro Tag.

Ja, beides ist in der „Abnehmwelt“ ziemlich abgedroschen und klingt mittlerweile altbacken. Da ich mit den zwei Litern Wasser pro Tag echte Probleme hatte, stellte ich mir ein Glas neben die Spüle, das immer gefüllt ist. Komme ich in der Küche vorbei, dann trinke ich einen grossen Schluck. Das Glas hat 0,3 Liter Fassungsvermögen. Also bin ich mit 2×3 Gläsern über den Tag verteilt, plus meine zwei Gläser Kaffee im „Grünen Bereich“.

Lange überlegte ich, wie ich das mit dem Apfel hinbekomme. Mittlerweile ist es Gewohnheit geworden; denn im Kühlschrank hab ich immer Äpfel. Fahre ich zum einkaufen oder zu einem Kunden, dann nehme ich einen Apfel mit für unterwegs. Habe ich einen „kleinen Hunger zwischendurch“, dann schnipple ich mir einen halben Apfel, gebe Jogurt drüber und ein paar Haferflocken. Auch spät abends vor dem Einschlafen: Wenn ich kurz vor dem Bettgehen Hunger bekomme, dann gibt’s einen halben Apfel.

Ja, ich esse Reis und sogar Nudeln. Ich probierte auch schon die Vollkornvarianten aus. Aber da ist kein Unterschied zu bemerken. Wenn, dann nehme ich ein Drittel Reis/Nudeln, ein Drittel Gemüse, ein Drittel Fisch, Pute, Pilze etc.

Und ich bin ein absoluter Suppen-Fan. Wenn ich keine Lust oder keine Zeit zum Kochen habe, dann nehme ich einen Topf mit Wasser und werfe ein paar Esslöffel getrocknete Gemüse-Schnitz hinein. Dann koche ich das 20 Minuten langsam und entweder gibt es „mein Brot“ dazu oder Reis/Nudeln. Wenn ich noch Gemüse im Kühlschrank habe, dann schneide ich natürlich frisches Gemüse rein.

Für den kleinen Hunger morgens oder abends bereite ich mir auch gerne einen Tomaten/Gurkensalat mit Mozzarella. Auch sonst gibt es mal zwischendurch in der Woche einen Blattsalat mit „irgendwas“ dazu. Zum Beispiel in Knoblauch-gerösteten Champignons.

Tja. Es gibt ausreichend Alternativen. Und die machen auch noch schlanker! Als nächstes wird die Stufe „Sportliche Aktivitäten“ aktiviert! Das Mountainbike hab ich gestern „aufgeblasen“. Es steht bereit. Das Wetter soll ja auch jetzt endlich besser werden über Pfingsten! Das wird geil!


20.06.2026 – Rezepte: Proteinbrot aus Kichererbsen und Linsen! Unfassbar!! Gut!!!

20. Mai 2026

„Brot ohne Mehl – irgenein Mehl? Geht das? Wie soll das funktionieren? Und wie schmeckt das? Und dann noch aus Kichererbsen und Linsen!? Das ist doch Gemüse!“

Das dachte ich zuerst, als mir vorgestern das Video in Youtube in der Playlist „erschien“. Man nehme Kichererbsen und Linsen und backe Brot!! Naja, Protein ist dann genug drin. Und was kommt noch rein? Und wie soll das dann „aufgehen“? Schmeckt das dann nach Linsensuppe?

Das Endergebnis wird mit Schnittlauch und Streichkäse getestet

Geht es um „Gesundes Leben“ und „Gesunde Ernährung“ stolpert man immer über drei Dinge:

  1. Weissmehl ist gar nicht gut
  2. Vollkornmehl ist besser.
  3. Proteine sind am besten!

So, und nach der Beschreibung des Videos (siehe unten) ist das Brot auch noch vegan, es ist keine Hefe drin (sondern Backpulver), es ist knusprig, glutenfrei, mehlfrei und enthält viel pflanzliches Protein. Kein Wunder bei den zwei Hauptzutaten Kichererbsen und rote Linsen.

Im Originalrezept enthält diese Zutaten:
150 gr. Linsen, über Nacht eingeweicht
150 gr. Kichererbsen, über Nacht eingeweicht
80 gr. Leinsamen
Eine Prise Salz
1 TL Backpulver
Und es muss nur 1 Stunde bei 170°C backen

Linsen und Kichererbsen hatte ich vor Wochen schon mal gekauft. Daraus habe ich meine „Fleischpflanzerl ohne Fleisch“ gemacht. Da ist noch genüg übrig. Aber anstatt Leinsamen nehme ich Haferflocken. Das bringt auch etwas „Bindung“. Und es muss für den Geruch und den Geschmack Kümmel hinein! In Erinnerung an den legendären „Bäcker Schwarzer“ in Regensburg mit seinen „Schwarzer Kipferl“, der gerade nach über 130 Jahren Bestehen schliessen musste!

„Mein Rezept“ enthält demnach:
150 gr. Linsen, über Nacht eingeweicht
150 gr. Kichererbsen, über Nacht eingeweicht
60 gr. Haferflocken
4 EL Kümmel
Eine Prise Salz
1 TL Backpulver
Und bei mir muss es (warum auch immer) mindestens 90 Minuten backen bei 180 Grad!

So! Dann hab ich abends zwei kleine Schüsserl jeweils eine mit Linsen und mit Kichererbsen abgemessen und mit kalten Wasser zum Quellen hingestellt. Bis zum nächsten Morgen.

Dass das mit dem Bulletmixer nicht klappt, hatte ich schon gedacht, als ich mir das Video angesehen habe. Die Kichererbsen und die Linsen wollten nicht so recht im kleinen Behälter. Also nahm ich eine Rührschüssel, gab beides in ein Sieb und duschte die Mischung mit kaltem Wasser ab. Und dann nahm ich den Stabmixer! Und damit klappte das Zerkleinern von Linsen und Erbsen auf Anhieb!

Dann kommen die restlichen Zutaten (Haferflocken, Kümmel, Salz, Backpulver) und ich rührte mit einem weichen Rührlöffel alles gleichmässig um. Zum Schluss formte ich den Brotleib und legte ihn auf Backpapier und Blech bei 180 Grad in den Ofen, stellte den „Wecker“ auf 60 Minuten; denn dann wird das Brot gewendet und nochmal 30 Minuten gebacken. Fertig!

Nach dem Abkühlen kam der Geschmackstest: Überraschenderweise absolut lecker! Ich schnitt mir Schnittlauch und Frischkäse und probierte zwei weitere Scheiben. Sehr lecker! Unfassbar. Ohne Mehl!!


19.05.2026 – Meine Haut nach etwa 150 Gramm Haribo

19. Mai 2026

Jetzt hatte ich ja eine „totale Demobilisation“ am rechten Schultergelenk, die mich von Donnerstag bis Samstag flachlegte. Und gleichzeitig „drehte meine Haut durch“. Jucken und Rötungen am ganzen Körper. Speziell in den Kniekehlen und Armbeugen.

Entzündete vormals juckende Hautstellen

Langsam heilt die Haut jetzt wieder ab. Auch kann ich meinen Arm zu 80% wieder gebrauchen. Und ruhig Schlafen. Denn zwei Dinge hielten mich wach: Bei der kleinsten Bewegung folgte sofort stechender Schmerz im Schultergelenk. Und meine Haut juckte von Kopf bis Fuss.

Während der „Auszeit“ dachte ich nach, was „anders, als sonst“ gewesen sein könnte. Die Schleimbeuteleintzündung kommt üblicherweise von Überlastung. Aber in dieser Intensität so plötzlich? Und was löste die Neurodermitis aus? Ich hatte schmerzmindernde Medikamente genommen.

Und! Ich hatte am Mittwoch Gummibärchen gegessen! Kein Scherz. Drei Handvoll. Ich verkaufe ja gerade KNX Material und Sonstiges auf Ebay. Und als kleines Dankeschön an die Käufer packe ich die Minitüten mit Haribo in jedes Paket. Davon hatte ich drei oder vier Tüten selber gegessen. Ausnahmsweise. Und Bumm!!

Seit November esse ich keinen Zucker mehr! Und dann haue ich mir gleich eine ganze Ladung rein. Zucker ist eben auch entzündungsfördernd. Und bei Neurodermitis (und Pickel) gar nicht gut.

Und ich hatte noch nie eine Schultergelenk Entzündung in dieser Intensität! Ab und zu Schmerzen. Ok. Aber dermassen?!?

Schlussfolgerung: Never Shugar again!

Aber nach langen Regentage und kalten Temperaturen scheint seit heute die Sonne wieder. Da wird gleich über Mittag auf dem Balkon gesonnt! Und dann heilt meine Haut gleich wieder ab. Fertig mit lustig.

Die Sonne scheint inkl Halo! Eispartikel in der Atmosphäre brechen das Licht rund um die Sonne zum Regenbogen.
Die Haut schreit nach Sonne!

16.05.2026 – Durch Schulterentzündung ausgeschaltet.

16. Mai 2026

Es war in den letzten Tagen sehr ruhig hier und in den Socials? Das hat einen Grund: Seit Mittwochabend war ich rechtsseitig „abgeschaltet“.

Schulterschmerzen nerven. Schleimbeuteleintzündung!

Jede Bewegung des Arms schmerzte in der Schulter. Sogar jede Bewegung, die irgendeinen Einfluss auf den Arm hat. Schmerzen bei jeder Bewegung. Egal, ob der Arm angelegt war, runterhängt, anliegt, sich dreht, immer. Schleimbeuteleintzündung in der rechten Schulter.

Nichts geht mehr. Kein Schlaf mehr, fast. Man weiss nicht auf welche Seite man sich drehen soll. Auf dem Rücken kann ich nicht schlafen. Druck auf den Arm oder die Schulter ist ausgeschlossen. Mit der linken Hand führt man den rechten Arm. Und zwar ganz langsam und vorsichtig, sonst gibt es sofort ein Feuerwerk im Schultergelenk.

Woher kommt das? Ich schrieb letzten Woche sehr viel am Laptop. Mit der rechten Hand führt man die Maus. Der Arzt meinte, das könnte es sein. Zusammen mit dem Schreiben am Natel. Der Daumen zieht beim Tippen an den Sehnen.

Somit bin ich seit Donnerstag nur gelegen. Auf dem Sofa. Auf der linken Seite mit geschontem rechten Arm. Das Schultergelenk ist entzündet. Also entwickelt es Wärme. Also habe ich Kältepacks drauf gelegt.  Ibuprofen als Schmerzmittel, obwohl ich sonsz keine Medikamente nehme. Aber die Schmerzen waren unerträglich. Äußerlich gab es Voltaren auf das Gelenk regelmäßig.

Alles wurde mit der linken Hand erledigt. Mehr oder weniger gut. Und heisse Bäder haben geholfen! Die haben echt gut getan. Ich hin zwar kaum wieder aus der Wanne gekommen nur mit dem linken Arm, aber der Schulter tat es gut.

Heute in der Früh merkte ich, dass es wieder aufwärts geht. Ich will nichts verschreien. Aber ich kann den Arm fast schmerzfrei bewegen. Fast. Es wird noch gekühlt. Ich nehme noch Ibuprofen. Aber auf der rechten Seite liegen kann ich immer noch nicht. Langsam, Langsam.

Hattet Ihr das auch schon mal?


04.05.2026 – Satire: Wohin mit dem ganzen Müll? | Die Anstalt

4. Mai 2026

Was ist die Lösung für unseren Müll? Müllexporte! Max Uthoff und Claus von Wagner klären über den Umgang mit Plastikabfall auf. https://www.zdf.de/play/shows/die-ans…

Ob China, Malaysia, Türkei, Polen oder Tschechien – trotz Verboten wird unser Müll um die ganze Welt verfrachtet. Nicht alles Plastik kann recycelt werden und im Zweifel kümmern sich Müllmakler mit nicht ganz legalen Praktiken um die Entsorgung. Bodo Wartke aka Bodo mit dem Bagger nimmt sich dieses Problems an – und lässt es einfach in einem Baggerloch verschwinden. Die absurde Lösung für das globale Müllproblem gipfelt in der Idee von „Terra Plastica“, bei der Mikroplastik am Ende in jedem einzelnen Menschen platzsparend gelagert wird.

Sendung vom 27.05.2025

Wortgewandt, unkonventionell und mit viel satirischer Schärfe: Max Uthoff, Maike Kühl und Claus von Wagner klären über Themen auf, die die Nation bewegen – live aus der Anstalt.

Die Anstalt streamen: http://kurz.zdf.de/UbH1V/


02.05.2026 – Gesundheit: Sport hemmt Krebs & Früchte zu süss

2. Mai 2026

Zwei Dinge habe ich heute gelernt:

  1. Sport hemmt und vermeidet Krebs. Durch Sport werden Botenstoffe produziert, die das Wachstum von Krebs behindern oder sogar Krebszellen sterben lassen.
  2. Gemüse und speziell Früchte sind von der Lebensmittelindustrie auf „Süss“ gezüchtet worden.

An der Sporthochschule Köln untersucht die Wissenschaftlerin Nadira Gunasekara vom Institut für Kreislaufforschung und Sportmedizin, wie Krafttraining bei gesunden Frauen das Brustkrebsrisiko senken kann. Im Labor wird sichtbar, was beim Training im Körper passiert: Muskeln schütten sogenannte Myokine aus – Botenstoffe, die das Wachstum von Krebszellen bremsen können.

3sat Nano: Krebs vorbeugen. Warum Abnehmen Leben retten kann.

Der Mensch liebt „süss“. Süss ist aber schädlich für den Körper und die Gesundheit. Speziell das Mikrobiom – die Darmbakterien – werden durch süsse Nahrung negativ beeinflusst. Deshalb kann man im täglichen Leben komplett auf zusätzliche Süßungsmittel verzichten. Auch sollte man (zu) süsse Früchte eher meiden und viel mehr auf Gemüse setzen.

Nano Doku: Was bringen Probiotika

Fazit:

Im ersten Beitrag wird von 210 Minuten Sport pro Woche gesprochen. Ich bin froh, wenn ich die Hälfte pro Woche schaffe. Man sollte Ausdauersport und Muskel Aufbau kombinieren. Das wird eine interessante Aufgabe für die Zukunft. 🤔

Im zweiten Beitrag wird gleich zu Beginn erwähnt, dass für unsere nächsten Verwandten süsse Früchte gar nicht gut wäre, weil diese dann ebenso die Zivilisationskrankheiten, wie Karies, Übergewicht etc. bekommen würden. Bestimmte Früchte würden auf hohen Zuckergehalt gezüchtet, was eben gar nicht gut für den menschlichen Organismus wäre. Ergo: Weniger süße Früchte essen. 🤷


02.05.2026 – Brot-Backen: Der „Brutkasten“

2. Mai 2026

Man lernt ja nie aus. Damit das Brot besser aufgeht und noch lockerer wird, haben sich zwei Methoden bei mir bewährt:

  1. Das „Zweite Kneten“! Ich lasse den Teig nach dem Anrühren in der Rührschüssel das erste Mal Gehen. Danach streue ich ausreichend Mehl auf die Anrichte und knete den Teig gut 5 Minuten „trocken“. Es wird so lange Mehl beigegeben, bis kein Teig mehr an den Fingern haftet und der Teig fast formstabil bleibt. Dann kommt er in die Backform mit Backpapier zum „finalen Gehen“
  2. Zum „finalen Gehen“ nutze ich neuerdings einen „Brutkasten“. Das ist eine durchsichtige Plastikbox. In diese passt meine Brot-Backform zusammen mit einer Kuchenform hinein. In die Kuchenform kommt warmes Wasser. Im Kasten ist es dann schön warm und feucht. Das freut die Hefebakterien und der Brotteig quillt schön auf. Deckel drauf und warten, bis der Teig aus der Brot-Backform wächst! Klappt super.

Hier noch Bilder dazu.

Das Rezept für „mein Brot“ gibt es hier!


01.05.2026 – Rezept: Blumenkohl-Scheiben paniert!

2. Mai 2026

Das Rezept wollte ich schon lange mal ausprobieren: Panierte Blumenkohl-Scheiben. Wie Schnitzel. Nur eben Blumenkohl. Sieht einfach aus. Ist es auch. 😁

Beim Schneiden der Blumenkohl-Scheiben ist nur eines heikel: Der Blumenkohl sollte nicht auseinanderfallen. Ich hab spontan die zwei gewünschten Scheiben raus bekommen. Was abgebrochen ist, habe ich zum „Bunten Gemüse“ dazu gegeben.

Das fertige Ergebnis: Panierte Blumenkohl-Scheiben mit buntem Gemüse.

Heute – am 1. Mai – war ich schon gegen Mittag das erste Mal dieses Jahr in der Badi. Zur Eröffnung. In der Schloss Badi Frauenfeld. Alles neu. Tageseintritt 10 CHF. Respekt. Kaffee 4 CHF.

Ich suchte mir ein Wind geschütztes Platzerl. Und war sogar 2x im Wasser in 4 Stunden. Meine Kondition ist am Boden. Nach zwei Linien Schwimmen dachte ich einfach unterzugehen. 😎

Gegen 17 Uhr bekam ich langsam Hunger. Ich war aber nicht gewillt mir im Schwimmbad Restaurant etwas zu kaufen, wenn daheim der Kühlschrank mit Gemüse gefüllt ist. Und das muss verarbeitet werden.

Ich hatte echt Hunger. Und auf der Fahrt nach Hause schwebten eben die Blumenkohl Schnitzel vor meinen virtuellen Augen.

Zuhause angekommen richte ich mir meinen „Arbeitsplatz“ ein und nehme die Zutaten aus dem Kühlschrank und dergleichen.

Ich arbeite parallel. Das heisst: Pfanne und kleiner Topf auf den Herd, Gas aufdrehen, ausreichend Olivenöl in Pfenne und Topf.

Dann schnipple ich das Gemüse für den kleinen Topf:

  • Ein paar Knoblauchzehen
  • Eine rote Paprika
  • Zwei Karotten
  • Eine Handvoll Brokkoli
  • Petersilie

Und dann kommt noch „mein Gemüsesuppe-Pulver“, „mein Zitronensaft“ und Pfeffer dazu. Dann Deckel drauf und köcheln lassen.

Zutaten für die panierten Blumenkohlscheiben:

  • Natürlich Blumenkohl
  • Olivenöl für Pfanne
  • Zwei Eier
  • Knoblauch
  • Pfeffer&Salz
  • Chilipulver
  • Semmelnbröseln
Blumenkohl-Scheiben zuerst in Ei und dann in Semmelnbröseln wenden.

Die zwei Eier kommen zusammen mit Pfeffer, Salz und Chilipulver in den Bulletmixer. In einen tiefen Teller ausgießen. Einen weiteren tiefen Teller nehmen und ausreichend Semmelnbröseln hinein.

Blumenkohl-Scheiben „bebröselt“

Für mich als „eine Person“ reichen zwei etwa 0,5 bis 1cm dicke Scheiben Blumenkohl. Diese werden – wie Schnitzel – zwei Mal zuerst im Ei und dann in den Semmelnbröseln gewendet.

Ab in die Pfanne! 15 Minuten bei mittlerer Temperatur, bis man mit der Gabel leicht hineinstechen kann.

Parallel dazu ist das Öl in der Pfanne schön heiss geworden. Die bebröselten Blumenkohlscheiben kommen rein. Etwa 15 Minuten unter mehrmaligem Wenden und Reduzieren der Temperatur gemütlich bissfest durchbacken.

Sieht doch ganz gut aus! Regelmäßig wenden.

Schmeckt lecker. Absolut. Werde ich bestimmt bald wieder kochen/backen. Dazu gab es bei mir Dijon-Senf und Wasser. Lecker!! Danach musste ich mich hinlegen zum Verdauen. Abends ist dann noch „mein Brot“ dran. 😁