01.02.2022 – Ecuador: Ölpest trifft Amazonas-Naturschutzgebiet

1. Februar 2022

Fast zwei Hektar des Cayambe-Coca-Nationalparks in Ecuador wurden nach dem Platzen einer Ölpipeline verschmutzt. Die Regierung hat rechtliche Konsequenzen für das an der Katastrophe beteiligte Unternehmen zugesagt.
Eine Ölpest im Osten Ecuadors hat einen Teil eines Naturschutzgebiets im Amazonas-Regenwald in Mitleidenschaft gezogen und einen großen Fluss verschmutzt, teilte die Regierung am Montag mit.

Das ecuadorianische Umweltministerium sagte, dass fast zwei Hektar (fünf Morgen) eines Naturschutzgebiets im Cayambe-Coca-Nationalpark von der Verschüttung betroffen waren, die zusammen mit dem Coca-Fluss stattfand.

Die Verschüttung stellt eine Bedrohung für Flora und Fauna in der Region dar. Cayambe-Coca ist die Heimat mehrerer bedrohter Tierarten, darunter der Militärara und der Andenkondor.

„Unsere Mitarbeiter überwachen 210 Kilometer (130 Meilen) des Coca River und seiner Nebenflüsse und koordinieren die Eindämmung und Sanierung, wo Spuren von Kohlenwasserstoffen identifiziert werden“, fügte das Ministerium hinzu.

Was hat die Ölpest verursacht?
Eine Schlammlawine am Freitag inmitten heftiger Regenfälle in der östlichen Provinz Napo führte zum Platzen einer Rohölpipeline und löste die Ölpest aus. Die Pipeline gehört der Privatfirma OCP Ecuador, die nach eigenen Angaben das Ölpumpen am nächsten Tag eingestellt hat.

„Wir sind uns jedoch bewusst, dass kleine Spuren in Gewässer gelangt sind, und wir arbeiten daran“, sagte der Präsident des Unternehmens, Jorge Vugdelija, in einer Erklärung.

Die ecuadorianische Regierung hat OCP Ecuador jedoch mit rechtlichen Konsequenzen für die Verschüttung gedroht. OCP Ecuador hat sauberes Wasser und Hilfe für die betroffenen Gemeinden versprochen.

Eine ähnliche Ölpest, die durch Pipelinebrüche verursacht wurde, ereignete sich im April 2020 im ecuadorianischen Amazonasgebiet. Die Verschmutzung verwüstete lokale indigene Gruppen, die für ihren Wasserbedarf auf den Coca-Fluss angewiesen sind.

Ecuador ist das jüngste lateinamerikanische Land, das von einer Ölpest heimgesucht wurde, nachdem am 15. Januar fast 12.000 Barrel Rohöl vor der peruanischen Küste versenkt wurden. Die Ölpest ereignete sich bei rauer See nach einem großen Vulkanausbruch und einem daraus resultierenden Tsunami in der Nähe von Tonga über den Pazifischen Ozean.

Die peruanische Regierung macht die spanische Firma Repsol für die Umweltkatastrophe verantwortlich, die Wildtiere tötete und Fischer arbeitslos machte.

Quelle: https://www.dw.com/en/ecuador-oil-spill-impacts-amazon-nature-reserve/a-60616471https://www.dw.com/en/ecuador-oil-spill-impacts-amazon-nature-reserve/a-60616471

wd/rs (AFP, Reuters)


01.02.2022 – PeterPan Cooking: Gemüsereis mit Feldsalat

1. Februar 2022

Cooking for Valentines: Heute mal schnell Gemüsereis gemacht. Das geht ratzfatz in 25 Minuten.

– 1 Tasse Reis in 2 Tassen Wasser kochen.
– In grosser Pfanne Olivenöl langsam erhitzen.
– 4-6 Knoblauchzehen häkseln.
– 1 Lauch zerschnippeln
– 1 Daumengrosses Stück Ingwer klein schneiden.
– Prise Pfeffer und Salz
– 1 Karotte würfeln
– 1 Tomate würfeln
– Etwas Petersilie
– Fertigen Reis nach Anzahl Personen und Hunger in die Pfanne.
– Zuletzt zwei Eier unterrühren.
– Mit Sojasosse und Zitronensaft abschmecken.
– Mit Feldsalat servieren.
Mahlzeit!! 

Wer Lust hat kann sich aus dem Rest Ingwer zusammen mit einem Teelöffel Honig einen Tee machen. Ist gesund und schmeckt lecker.


31.01.2022 – Söder’s Bayernheim GmbH gescheitert?

31. Januar 2022

April 2018: Markus Söder hält seine erste Regierungserklärung als bayerischer Ministerpräsident. Ein Kernthema: Wohnen. Söder verspricht, noch im Sommer eine staatliche Wohnungsbaugesellschaft zu gründen. Die „BayernHeim GmbH“. Söders Zielvorgabe: „Wir wollen mit der BayernHeim vor allem Wohnraum für untere und mittlere Einkommensgruppen schaffen. Insgesamt soll die BayernHeim bis 2025 zehntausend Wohnungen schaffen.“ Im Juli des gleichen Jahres nimmt die neue staatliche Wohnungsbaugesellschaft ihre Arbeit auf. Zur Gründung erscheinen der Ministerpräsident und die damals zuständige Ministerin Ilse Aigner, CSU, im weiß-blauen Bauhelm. Söder damals: „Wir haben innerhalb von zwei Monaten eine Wohnungsbaugesellschaft aus dem Boden gestampft, das muss uns erst einmal jemand nachmachen.“

Quelle BR24

Dann aber wird es still um die BayernHeim. Heute, dreieinhalb Jahre und einige Geschäftsführer-Wechsel später, fällt die Zwischenbilanz mager aus. Nach Angaben des Bauministeriums hat die BayernHeim derzeit 234 Wohneinheiten im Bestand. 522 Wohnungen seien aktuell im Bau. Weniger als zehn Prozent des für 2025 angepeilten Ziels.

Inzwischen ist Kerstin Schreyer als Ministerin für Wohnen, Bau und Verkehr zuständig für die BayernHeim. Auf eine aktuelle parlamentarische Anfrage des FDP-Abgeordneten und Bauausschussvorsitzenden des Landtags, Sebastian Körber, ob das 10.000-Wohnungen-Ziel bis 2025 realistisch sei, antwortet Schreyer zurückhaltend: „Die BayernHeim GmbH arbeitet mit großem Einsatz daran, dass möglichst viele Wohnungen innerhalb der ambitionierten Zeitvorgabe auf den Weg gebracht werden.“

Quelle https://www.br.de/nachrichten/bayern/magere-zwischenbilanz-ist-soeders-bayernheim-gescheitert,Sw06LWO


31.01.2022 – Schweiz: Tesla Model 3 meistzugelassenes Fahrzeug 2021

31. Januar 2022

Und das ganz ohne irgendeine Förderung. Die Schweizer waren schon immer innovativer als der Rest 😁

Der Schweizer Automarkt für Elektroautos floriert. Über 13 Prozent der Neuzulassungen von Neuwagen im letzten Jahr waren laut dem Importeuren-Verband Auto Schweiz reine «Stromer». Ganz vorne mit dabei das «Model 3» von Tesla. Mit 5072 verkauften Fahrzeugen führte der US-Autohersteller die Tabelle vor dem «Oktavia» von Skoda mit 4969 Einheiten an, wie die Statistik des Bundesamts für Strassen (ASTRA) zeigt.

Quelle https://amp.tagesanzeiger.ch/teslas-model-3-ist-die-nummer-1-903009760666

Das Tesla «Model 3» führe damit als erstes Nicht-Verbrennerfahrzeug der Geschichte die Schweizer Verkauf-Charts für das Jahr 2021 an, teilte Tesla am Dienstag mit. Mit einem Marktanteil von 42 Prozent bleiben Autos mit Benzinmotoren laut den Zahlen von Auto Schweiz aber mit Abstand immer noch die erste Wahl bei hiesigen Autokäufern.

Quelle Handelszeitung


31.01.2022 – Tatverdächtiger gesucht nach Polizistenmord

31. Januar 2022

Quelle WT Tag&Nacht (TATORT DE) Nach dem Mord an zwei Polizisten in Rheinland-Pfalz sucht die Polizei diesen Tatverdächtigen! Ist zwar ca. 350 Kilometer vom Landkreis WT entfernt, aber man weiß ja nie wohin sich ein Mörder auf der Flucht absetzt! In der Nacht zum Montag waren Beamte der Polizeiinspektion Kusel im Landkreis auf einer routinemäßigen Streifenfahrt. Die uniformierten Beamten waren in einem zivilen Einsatzfahrzeug unterwegs. Bei einer Verkehrskontrolle auf der Kreisstraße 22 etwa um 4:20 Uhr wurden zwei Polizeibeamte durch Schüsse tödlich verletzt. Die Hintergründe des Geschehens sind noch unklar.

Quelle WT Tag&Nacht

Nach ersten Ermittlungen ergibt sich ein Tatverdacht gegen den 38-jährigen Andreas Johannes Schmitt. Er hat braune Haare und trägt einen Bart. Sein Aufenthalt ist derzeit unbekannt. Die Beamten fahnden mit Hochdruck nach dem Mann. Im Einsatz sind auch Polizeihubschrauber, Personenspürhunde sowie Spezialkräfte der Polizei.

Die Fahnder gehen weiterhin verschiedenen Hinweisen nach. Bislang konnte der Verdächtige nicht aufgegriffen werden. Die Suche wird fortgesetzt.

Staatsanwaltschaft und Polizei bitten die Öffentlichkeit um Mithilfe: Bei dem Verdächtigen handelt es sich um den 38-jährigen Andreas Johannes Schmitt aus Spiesen-Elversberg. Er hat braune Haare und trägt einen Bart.

Die Polizei bittet die Bevölkerung, im Landkreis Kusel keine Anhalter mitzunehmen. Mindestens ein Tatverdächtiger ist bewaffnet. Wer weiß, wo sich der Gesuchte aufhält oder sonstige Hinweise geben kann, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 0631 369-2528 mit der Kriminalpolizei in Verbindung zu setzen.

Quelle: Pressemeldungen der Polizei Rheinland-Pfalz

Update: Nach den tödlichen Schüssen auf zwei Polizisten in der Pfalz ist ein zweiter Tatverdächtiger festgenommen worden. Der 32-Jährige sei wie zuvor der 38-Jährige im saarländischen Sulzbach gefasst worden, teilten die Ermittler mit.

Quelle: https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/toedliche-schuesse-auf-polizisten-zwei-verdaechtige-festgenommen,Sw6Dzxq


31.01.2022 – Thailands Strände versinken in Ölpest

31. Januar 2022

Im Golf von Thailand waren am Dienstag nach offiziellen Schätzungen rund 50 000 Liter Rohöl aus einem Leck in einer Unterwasser-Pipeline der Star Petroleum Refining Company ins Meer gelaufen.

Einen Tag später sei das Ausfliessen des Öls gestoppt worden.

Quelle https://www.nationthailand.com/in-focus/40011706

Der Ölteppich hatte sich über eine 47 Quadratkilometer grosse Fläche erstreckt, bevor er die Küste von Rayong und Koh Samed erreichte, wie örtliche Medien berichteten.

https://www.swissinfo.ch/ger/alle-news-in-kuerze/oelteppich-verschmutzt-tropischen-sandstrand-im-golf-von-thailand/47305426


MDR-exactly: Alltagsrassismus in Ostdeutschland

29. Januar 2022

„Als ich angefangen habe, in der Schule zu arbeiten und mir den Schlüssel beim Hausmeister geholt habe, hat der gefragt: ,Kann die überhaupt deutsch?´“

Quelle MDR

Für viele Betroffene sind Rassismus-Erfahrungen so belastend, dass sie wegziehen wollen. So auch für Linh: Die 31-Jährige Vietdeutsche ist in der Nähe von Plauen aufgewachsen und wohnt schon ihr gesamtes Leben in Sachsen. Trotzdem ist Linh von Rassismus betroffen und beschäftigt sich gerade deshalb auch beruflich mit dem Thema. Sie unterstützt Mädchen auf dem Land, die ebenfalls Rassismus erfahren. Die Arbeit macht ihr Spaß, sie will die Mädchen ermutigen und ihnen ein Vorbild sein. Aber genau das schafft sie nicht mehr. Der Alltagsrassismus ist für sie so schlimm geworden, dass sie ihre Sachen packt und wegzieht.

Die neue Folge „exactly: Raus aus Ostdeutschland – Wenn Rassismus nicht mehr auszuhalten ist“ ist ab 31. Januar, 8 Uhr, in der ARD Mediathek und ab 17 Uhr auf dem YouTube-Kanal „MDR Investigativ“ abrufbar.


29.01.2022 – Aufzucht von Paradiesfischen mit Artemia

29. Januar 2022

Für die Aufzucht von Paradiesfischen nutze ich einen Plastikbehälter. Dieser ist mit übriggebliebenen Pflanzen und Moos befüllt. Dieser Behälter steht ohne jegliche Technik seit Monaten am Küchenfenster. Dadurch entwickelt sich eine Mikrobiologie an allen möglichen Mikrotierchen (Infusorien), welche den winzigen Paradiesfischbabies in den ersten Tagen als Nahrung dienen.

Die Babies entnehme ich den Eltern aus den grossen Becken. Ich warte 3 bis 4 Tage, bis der Eidotter verschwindet und die Kleinen Fische frei schwimmen. Dazu verwende ich einen 1 Liter Messbecher und schöpfe sie heraus in den Plastikbehälter mit den Pflanzen.

Am Tag des Entnehmens setze ich Artemia in einer Flasche an. Nur immer so viel, wie ich auch verfüttern kann. Morgens ziehe ich mit einer Spritze die geschlüpften Artemia ab und verteile die Tropfen im Plastikbehälter.

Die Artemia Krebse schwimmen immer zum Licht. Nach wenigen Tagen haben sie Paradiesfisch Babies gelernt, wo sich die Artemia Krebse aufhalten und versammeln sich zum Festessen. An den rosa Bäuchen erkennt man, dass sie Artemia gefressen haben.


28.01.2022 – Eberhofer im Kino – Premierentermine

28. Januar 2022

Die Termine der neuen Eberhofer Kinofilme sind veröffentlicht worden:

  • Gugelhupfgeschwader: 03.08.2022
  • Rehragout-Rendezvous: 04.08.2022

26.01.2022 – Elektrische Bubbles mieten auf den Azoren

26. Januar 2022

Auf den Azoreninseln Madeira und Porto Santos kann man „Bubbles“ mieten. Freunde von mir sind grad dort im Rahmen einer Kreuzfahrt. Sie sind begeistert.

Madeira ist auch sonst eine Reise wert. Und mit einem „Bubble“ macht es doppelt Spass.

https://www.citybubbles.pt/