Alles ganz anders. Ich dachte eigentlich, dass Deutschland viel weiter oben in der Top10 Liste stehen würde.
Falsch. Dann sah ich, dass die Schweizer beim Biertrinken weit abgeschlagen sind.
Als ich das sah, dachte ich 1. „Schweiz beim Champagner-Konsum ganz weit oben“ und 2. „Beim Kokainkonsum ganz weit oben!“
Also fütterte ich die KI mit entsprechenden Fragen.

Die Schweiz liegt hinter Deutschland beim Champagner Konsum?? Wie das. Man hört doch überall, dass es den Deutschen so schlecht geht?! Wie kann das sein?

Achso! Deshalb: Die Deutschen koksen mehr als die Schweizer! Damit kommen sie über die ach so schlechte Situation in Deutschland hinweg und trinken mehr Champagner. Mit mit einer Linie Koks dazu. Genial!
Dann ist die Schweiz aber bestimmt im Käsekonsum Spitze! Es wird Winter! Die Fondue-Zeit steht an. Die Schweiz ist bekannt für guten Käse! Auch wenn es wohl eher nicht zur Droge reicht.

Aber Schokolade?! Da muss die Schweiz doch auf Nummer 1 stehen! Und tatsächlich…

Das entspricht 100 Tafeln Schokolade a 100 Gramm pro Jahr. Respekt! Bei einer Tafel auf 3,65 Tage kann man schon von „Abhängigkeit“ sprechen! Süchtlinge!! 🫣







Die Statistik für den Bierkonsum hättest du auch noch hier publizieren können! Aber davon abgesehen – du hast verschiedene Auswertungen mehr oder weniger gleich gesetzt. Erst beim genaueren Hinschauen sah ich, dass es bei den Franzosen nicht der pro Kopf Verbrauch von Champagner ist, sondern der Gesamtverbrauch. Dividiert durch die Einwohnerzahl, liegt der Wert unter 2/Jahr (klar, im Ausland noch weit weniger), und wenn man noch die Minderjährigen abzieht, kommt man vielleicht auf drei pro Kopf. Was nicht wirklich viel ist, bedenkt man, dass es in der Champagne auch sehr viele unbekannte Sektproduzenten gibt, deren Gesöff genauso billig ist wie deutscher Sekt, andererseits in Frankreich noch kaum andere Schaumweinarten produziert werden. Das bedeutet für mich: Die Franzosen exportieren nur bekannte und teure Champagnermarken, den schlechteren Rest saufen sie selber. In D und woanders müsste man also der Ehrlichkeit halber noch den Sektkonsum dazu zählen, weil Sekt und Champagner halt einfach ein und dasselbe sind – ich kann jedenfalls da keinen Unterschied außer dem Preis feststellen. übrigens musste ich mich schon wieder zum Kommentieren anmelden! 😡🤬
Danke Dir! Ich schau mir das mit den Kommentaren gleich wieder an.
Gruss Peter
Jetzt habe ich „Name“ und „Mail“ rausgenommen. Einfach kommentieren.
BTW: 114 Flaschen Champagner pro Kopf in Frankreich würde an ein Massenbesäufnis grenzen und wäre ein klares Zeichen für Alkoholabhängigkeit.
jetzt ist mein ganzer Kommentar verschwunden.🥵😡🤬
Einfach nochmal schreiben. Am besten vom Laptop aus.
ahhh …. lustig! Plötzlich ist er wieder da! Welch ein Chaos!
Du stehst auf Kriegsfuss mit diesem Blog. 🙂