Heute in der Nacht gab es wieder Nordlichter über der Schweiz. Hier ein Foto vom Säntis nach Norden.


Heute in der Nacht gab es wieder Nordlichter über der Schweiz. Hier ein Foto vom Säntis nach Norden.


Bundesverkehrsminister Volker Wissing war wieder in den Schlagzeilen, nachdem eine Investigativ-Recherche von “frontal” (ZDF) viel Aufsehen erregt hat: Es geht um den angeblich klimaschonenden Dieselkraftstoffs HVO100, die Verbindungen des Verkehrsministeriums zur Kraftstoff-Lobby, und die Frage der Käuflichkeit. Der Verkehrsminister weist alle Vorwürfe zurück – aber nicht nur die, sondern offenbar auch das ein oder andere physikalische Gesetz.
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► Der ganze frontal-Beitrag: https://maithinkx.de/frontal
► Die ganze MAITHINK-X-Sendung “E-Fuel vs E-Auto: Mythos Technologieoffenheit“: https://maithinkx.de/folge35
Am Neupfarrplatz wurde die bisher größte archäologische Grabung in der Regensburger Innenstadt durchgeführt. Dabei traten die einzigartigen, historischen Schichtungen der Stadtentwicklung zutage.
Der Querschnitt reicht von Fundamenten römischer Häuser über eindrucksvolle Keller des mittelalterlichen jüdischen Viertels samt Synagoge bis zu einem Luftschutzbunker aus dem Zweiten Weltkrieg.
Ein Teil des Grabungsareals wurde, ergänzt durch Fundstücke, dauerhaft zugänglich gemacht. In einer Online-Führung nimmt Sie Matthias Freitag, Historiker und Stadtführer, mit durch die verschlossenen Räume. Denn: Zugang nur mit Führung!
Das jüdische Viertel aus Stein stammt aus dem 13. Jahrhundert. Es gibt jedoch bereits schriftliche Dokumente, in welchen die Siedlung im 11. Jahrhundert begann. Allerdings baute man damals noch nicht aus Stein, sondern aus Holz. 1519 werden die Juden aus Regensburg vertrieben und das Viertel zerstört. Mehr im Video.
Die ehemalige Schnupftabakfabrik ist etwas ganz Besonderes: Entstanden ist das Gebäude vor über 800 Jahren im Mittelalter als Patrizierhaus, später wurde es von den Fürsten von Thurn und Taxis genutzt und schließlich 1810 zu einer Schnupftabakfabrik der Firma Bernard umgestaltet.
Genau genommen handelt es sich um zwei Patrizierhäuser. Das Zandthaus und das Ingolstädterhaus. Der „Schmalzler“ heisst übrigens so, weil zum Tabakpulver als Geschmacksträger Schmalz – also Fett – hinzugefügt wurde. Darauf ist die Firma Bernard noch heute stolz. Sie fertig übrigens heute noch in Sinzing.
Nach Stilllegung der Fabrik im Jahr 2000 wurde das Gebäude umfassend saniert; dabei wurden drei große Räume bewusst unverändert im Originalzustand belassen.
In einer Online-Führung nimmt uns Matthias Freitag, Historiker und Stadtführer, mit in die verschlossenen Räume. Denn: Zugang nur mit Führung!
Host: Kulturamt der Stadt Regensburg
Weitere Informationen:
Um 14 Uhr wurden die Stationen offiziell eingeweiht. Das Bezahlen mit Kreditkarte ist direkt an der Station möglich. Im August kostet das Laden an Go-Fast Ladestationen 0.49 CHF pro kWh. (sonst 0.59 CHF)

„Unser Regensburger“ erzkonservativer Kardinal Müller war Ziel mehrerer Untersuchungen und Durchsuchungen betreffend Veruntreuung von Spendengeldern für die Kirche. Der Bericht stammt vom 31.07.2024 und geht seitdem durch die Medien. Kardinal Müller dementiert.
Nach einem Bericht des US-Nachrichtenportals The Pillar soll seine Amtszeit 2017 nicht verlängert worden sein, weil in den Büros der Glaubenskongregation große Summen Bargeld und auf einem Privatkonto des Kardinals mehr als 200.000 Euro gefunden wurden, die eigentlich für das Bankkonto der Kongregation bestimmt waren.

Laut The Pillar bestätigten dies mehrere Quellen aus dem Vatikan sowie Untersuchungen des inzwischen verstorbenen Wirtschaftssekretärs Kardinal George Pell. Müller sei daraufhin vom Papst aufgefordert worden, das Geld von seinem Privatkonto zurückzuüberweisen.
Darüber hinaus sei das Bargeld ohne ausreichende Dokumentation und Sicherung aufbewahrt worden, hieß es. Aus diesem Grund seien in mehreren Dikasterien stichprobenartige Kontrollen durchgeführt worden. So hätten bei einer entsprechenden Kontrolle in der Glaubenskongregation die Prüfer bei ihrem Eintreffen mehrere Mitarbeiter dabei beobachtet, wie sie versuchten, Plastiktüten mit Bargeld aus ihren Büros verschwinden zu lassen.
Mehr Infos via The Pillar https://www.pillarcatholic.com/p/card-mullers-non-renewal-at-ddf-followed
So, mein kleiner Blauer hatte heute exakt 100.000km auf der Uhr. Abgeholt hatte ich meinen Tesla3LR2021 am 21.05.2021. Also vor 3 Jahren, 2 Monaten und 12 Tagen. Macht 2.600km pro Monat.
Es ist mein Dienstwagen meiner eigenen Firma. Ich bin viel auf (Geschäfts-)Reisen im Aussendienst als Sales/Marketing unterwegs. So reise ich mindestens 1x im Monat von Winterthur nach Regensburg (400km einfach).



Die Strecke könnte ich durchfahren. Aber das mache ich nie. Ich brauch‘ zwischendurch Kaffee und Pipi. Oder rauf nach Berlin zur IFA, zur Messe Frankfurt, Stuttgart oder runter nach Split zur Apricum-Fertigung. Steht Mitte September wieder an.
Somit lade ich nur 35% Zuhause. Auf Reisen lade ich etwa 40% an Tesla Superchargern und 25% mit EnBW-Karte – meist, wenn ich irgendwo parke und in die Stadt gehe, am Einkaufen bin oder am Guggenberger Weiher in der Sonne liege. Die Ladeinfrastruktur ist super. Warten musste ich noch nie.
Zuhause-Laden (an einer Steckdose in der Garage) und „beim-Parken-Laden“ ist saupraktisch. Wenn der Tesla steht, dann lädt er meist. Aber nicht immer. Der Akku hat genug Reserve.
Kaputt war noch nichts Nennenswertes. Das CSS-Ladekabel und die Querlenker vorne wurden mal kostenlos gewechselt bei 80k. Und in Split ist mir eine Dame am Parkplatz reingefahren. Alles sauber repariert. 1x war er beim Service in 3 Jahren Pollenfilter, Bremsflüssigkeit, 2x wurde die Scheibe gewechselt wg. Steinschlag.
Die „Over-The-Air-Updates“ sind super. Grad steht wieder eines an. Dann stelle ich das Auto in mein WLAN und der Update läuft. Ständig kommen neue Funktionen dazu. Zuletzt das Matrix-Licht. Und das kostenlos.
Der Tesla M3LR2021 macht super Spass. Tolle Strassenlage, starker Abzug, lenkt sich wie ein Go-Kart, keine Vibrationen, kein Lärm, keine Gerüche. Und eine tolle Soundanlage.
Wie es der Batterie geht? Lest selbst.
Der Abgasskandal nimmt kein Ende: Noch immer verweigert VW den betroffenen Dieselfahrern Entschädigung, während das Bundesverkehrsministerium die Dieselaffäre zur Geheimsache erklärt. Acht Jahre ist es her, dass der Skandal aufflog – werden die Verantwortlichen endlich zur Rechenschaft gezogen?
„Der Dieselskandal, das war der Super-GAU für die deutsche Autoindustrie“, sagt der Autoexperte Stefan Bratzel. Er ist Chef vom Center of Automotive Management in Bergisch Gladbach. Der Abgasskandal traf ausgerechnet das Vorzeigeprodukt der deutschen Autobranche: den Dieselmotor.
Bald wurde klar, dass nicht nur Volkswagen, sondern auch Mercedes und BMW Dieselautos mit sogenannten „Thermofenstern“ verkauft hatten. Die hielten die gesetzlichen Stickoxidgrenzwerte im Labortest ein, nicht aber im Straßenbetrieb.