Zu viel Grau, zu wenig Grün: Viele deutsche Städte fallen durch im ersten Hitze-Check der Deutschen Umwelthilfe
190 Städte im Hitze-Check: Ludwigshafen, Heilbronn und Regensburg sind am stärksten versiegelt und bieten gleichzeitig zu wenig Grünvolumen; Detmold, Ratingen und Potsdam weisen den Weg in die richtige Richtung.
Screenshot eines Teils der Ergebnisse
Der Großteil der Städte in Deutschland schützt die Menschen nicht ausreichend vor den extrem hohen Temperaturen als Folge der Klimakrise: Sie sind gleichzeitig stark versiegelt und bieten zu wenig kühlendes Grün. Dies ist das Ergebnis des ersten Hitze-Checks der Deutschen Umwelthilfe (DUH) unter den 190 deutschen Städten mit mehr als 50.000 Einwohnerinnen und Einwohnern. Die Analyse betrachtet Flächenversiegelung und Grünausstattung in den Städten, basierend auf neuen Daten der Potsdamer Luftbild Umwelt Planung GmbH im Auftrag der DUH.
Besonders schlecht schneiden die Städte Ludwigshafen, Heilbronn, Regensburg, Worms, Mainz, Ludwigsburg und Ingolstadt ab – sie sind besonders stark versiegelt und haben sehr wenig sogenanntes Grünvolumen.
Kompletter Pressetext und Links zu den ausführlichen Ergebnissen:
In welchem europäischen Land sind die Züge am pünktlichsten? Statistik 2023.
Das Portal „Zugfinder.net“ erfasst die Echtzeit-Daten von Zügen in Europa und hat die Verspätungsdaten aus dem Jahr 2022 ausgewertet. Der klare Spitzenreiter ist die Schweiz. 96,3 Prozent der Züge dort waren pünktlich, hatten also weniger als drei Minuten Verspätung. Die Schweiz ist Bahn-Vorbild und hat eines der dichtesten Eisenbahnnetze der Welt. Dafür investiert die Regierung auch gewaltig. Im vergangenen Jahr gab die Schweiz 450 Euro pro Kopf für ihre Schieneninfrastruktur aus, ergab eine Erfassung der „Allianz pro Schiene“. Deutschland ist mit 114 Euro pro Kopf weit dahinter.
..12. Deutschland: 62 Prozent Abgeschlagen im Ranking des Zugfinders ist Deutschland mit Platz 12 von 12. Gerade einmal 62 Prozent der Züge erreichten ihr Ziel pünktlich, kamen also mit weniger als sechs Minuten Verspätung an. Das liegt vor allem an der Deutschen Bahn, die 2022 so unpünktlich war, wie noch nie.
Das entsprechende Urteil zum Thema „Abschleppen von Diesel Dieter“ findet ihr hier: OVG Münster, Beschluss vom 13.4.2023, Az.: 5 A 3180/21
Regelt ein Verkehrszeichen eine Parkerlaubnis nur für Elektrofahrzuge mit einem Parkschein, so dürfen kraftstoffbetriebene Fahrzeuge abgeschleppt werden. Ein Zusatzzeichen bezieht sich steht auf das direkt darüber liegende Verkehrszeichen, was ebenfalls ein Zusatzzeichen sein kann. Dies hat das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen entschieden.
Das Oberverwaltungsgericht (OVG) Münster hat entschieden, dass Autos mit Verbrennungsmotor, die auf einem für Elektroautos reservierten Parkplatz abgestellt werden, rechtmäßig abgeschleppt werden dürfen. Diese Regelung gilt auch dann, wenn neben dem unrechtmäßig belegten Parkplatz weitere freie Elektroauto-Parkplätze zur Verfügung stehen.
Dem Fall lag folgender Sachverhalt zugrunde: Anfang des Jahres 2019 wurde ein kraftstoffbetriebenes Fahrzeug abgeschleppt, weil es verbotswidrig geparkt war. An der Stelle regelte ein Verkehrszeichen zwar eine Parkerlaubnis jedoch wurde dies mit einem Zusatzzeichen eingeschränkt für Elektrofahrzeuge. Ein weiteres unter dem ersten Zusatzzeichen befindliche Zusatzzeichen regelte, dass ein Parkschein erforderlich ist. Der Fahrzeughalter meinte nun, dass das zweite Zusatzzeichen neben dem ersten Zusatzzeichen eine alternative Parkerlaubnis regelte. Er erhob daher gegen den Kostenbescheid Klage. Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen wies die Klage ab. Dagegen richtete sich der Antrag auf Zulassung der Berufung des Klägers.
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Das OVG hat eine Berufung gegen ein Urteil des Verwaltungsgerichts Gelsenkirchen abgewiesen. Das OVG argumentierte, dass die Beschilderung eindeutig darauf hinwies, dass das Parken auf diesem Parkplatz während der Ladezeit nur für Elektrofahrzeuge mit Parkschein erlaubt war.
Das OVG stellte außerdem fest, dass das Abschleppen des Fahrzeugs nicht unverhältnismäßig war, selbst wenn andere Elektroauto-Parkplätze frei waren. Die Argumentation, dass nicht berechtigte Verkehrsteilnehmer selbst einschätzen dürfen, ob alle Plätze im betroffenen Bereich voraussichtlich belegt sein werden, wurde zurückgewiesen. Das OVG und das Verwaltungsgericht waren der Ansicht, dass es nicht darauf ankommt, ob zum konkreten Zeitpunkt ein Bedarf an Parkplätzen bestand oder ob andere Ladestationen frei waren.
Rechtmäßigkeit des Kostenbescheids für Abschleppmaßnahme Das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen bestätigte die Entscheidung des Verwaltungsgerichts und ließ die Berufung daher nicht zu. Der Kostenbescheid sei rechtmäßig, da die Abschleppmaßnahme rechtmäßig sei. Der Kläger habe gegen die Parkerlaubnis nur für Elektrofahrzeuge mit Parkschein verstoßen. Diese Parkregelung sei für jedermann erkennbar. Es sei höchstrichterlich entschieden, dass sich ein Zusatzzeichen jeweils auf das unmittelbar über ihm befindliche Verkehrszeichen, das seinerseits ein Zusatzzeichen sein kann, bezieht.
Verhältnismäßigkeit der Abschleppmaßnahme Die Abschleppmaßnahme sei nach Auffassung des Oberverwaltungsgerichts auch verhältnismäßig. Es habe eine Verkehrsbehinderung vorgelegen, da der Parkplatz und somit die Ladestation für gesetzlich privilegierte Elektrofahrzeuge für die Dauer des Parkvorgangs des Klägers nicht zur Verfügung gestanden hat. Es komme dabei nicht darauf an, ob konkret in diesem Zeitraum ein Bedarf bestanden hat oder weitere Parkplätze mit Ladestationen frei waren.
Datum: 13.04.2023 Gericht: Oberverwaltungsgericht NRW Spruchkörper: 5. Senat Entscheidungsart: Beschluss Aktenzeichen: 5 A 3180/21 Vorinstanz: Verwaltungsgericht Gelsenkirchen, 16 K 2939/19
Tenor: Der Antrag des Klägers auf Zulassung der Berufung gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts Gelsenkirchen vom 18. November 2021 wird abgelehnt. Der Kläger trägt die Kosten des Zulassungsverfahrens.
Am 19.06.2009 stand ich mit Mike am Stilfserjoch. Wir waren mit dem „Club der Langen Menschen ZÜRICH“ unterwegs über 100 Pässe zum Gardasee und zurück. Mit meinem „kleinen Schwarzen“ Porsche Boxster hatten wir die 47 Kurven von Bozen her genommen.
Am 17.06.2024 – also 15 Jahre später – stand ich an gleicher Stelle mit meinem Ex-Boss Axel Grossmann an der gleichen Stelle. Diesmal im Rahmen der Motorrad Rückreise vom „KNX Professionals Cross Meeting Toskana“. Die 3 Tage Rückreise war ein Erlebnis. Ich bin immer noch geflasht!
Legendär. Damals, als ich 21 Jahre alt war. Auf Kreta in Agios Nicolaos. Auf einer Honda 250 XL. Mit Sony Walkwan (gelb) mit Depeche Mode im Ohr, Espandrillos, Netzshirt, Dauerwelle. Ein Hoch auf die 80s!! Mit Maria Mavri und Ihrer Familie unterwegs auf der Insel. Im „Guten Dorf“ bei Maria gewohnt. Zum Palmenstrand Vai gefahren bei 40 Grad im Schatten. Einen Helm brauchte man damals noch nicht. Kühlung gab es etwas auf der Lasithi Hochebene. Auf schmalen kurvigen Bergstrassen ein Vergnügen!
Heute: Am kommenden Sonntag geht die erste Motorradtour seit Jahrzehnten los. Es geht zuerst nach Stresa am Lago Maggiore, dann zur Chinque Terre und weiter nach Cecina. Ziel ist Volterra. Das KNX Professional Cross-Meeting. Danach geht es gemütlich wieder zurück. Es wird sicher auch wieder viele tolle Erlebnisse und Fotos geben. Wird super!
Das Kraftfahrt-Bundesamt hat die Zulassungszahlen für Mai wurden veröffentlich:
236.425 Personenkraftwagen (Pkw) wurden im Mai 2024 neu zugelassen und damit -4,3 Prozent weniger, als im Vergleichsmonat. Die Anzahl der gewerblichen Neuzulassungen nahm um -5,6 Prozent ab, ihr Anteil betrug 67,5 Prozent. Die privaten Zulassungen (32, %) gingen um -1,3 Prozent zurück.
89.498 Pkw waren mit einem Benzinantrieb ausgestattet. Das war ein Plus von 2,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Ihr Anteil betrug 37,9 Prozent. 44.893 Neuwagen waren mit einem Dieselantrieb ausgestattet, das war ein Plus von 3,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Ihr Anteil betrug 19,0 Prozent. 71.451 Neuwagen verfügten im Mai 2024 über einen hybriden Antrieb und bewirkten einen Anteil von 30,2 Prozent (-0,3 %), darunter 14.038 Plug-in-Hybride (+1,7 %/5,9 %). 12,6 Prozent der Neuzulassungen waren Elektro-Pkw (BEV). Mit 29.708 Neuwagen lag diese Antriebsart um -30,6 Prozent hinter dem Ergebnis des Vorjahresmonats. Es kamen 821 flüssiggasbetriebene Pkw zur Neuzulassung (-29,6 %/0,3 %) und 32 Pkw mit Erdgasantrieb (-75,4 %/0,0 %).
Der durchschnittliche CO2-Ausstoß der Pkw-Neuzulassungen stieg um +3,3 Prozent und betrug 124,0 g/km.
Tesla mit erheblichen Verlusten (-64% im Vergleich zum Vorjahresmonat), Volvo und MG hingegen mit deutlichen Zuwächsen bei den Stückzahlen gegen den Trend.
Am 06.06.1944 setzten 157.000 Alliierte Kampftruppen von Südengland her zur Normandie über. Fast alle waren zwischen 19 und 21 Jahre alt. Der Beginn der Invasion gegen das Nationalsozialistische Regime – gegen Nazi-Deutschland.