Gemeinsam mit der Deutschen Bahn (DB) und der österreichischen Bundesbahn (ÖBB) wird die SBB zum Fahrplanwechsel am 13. Dezember 2020 die vollständig elektrifizierte Strecke Zürich – München in Betrieb nehmen.
Jetzt nur noch in 4 Stunden von Zürich nach München!
Das Angebot für die Kundinnen und Kunden wird auf je 6 Zugsverbindungen in beiden Richtungen erhöht – die Fahrzeit verringert sich um rund 45 Minuten auf vier Stunden.
In 5:45 h bin ich in Regensburg. Wovon ich 40 Minuten in MUC auf den Anschluss warte
Fachleute gehen davon aus, dass die eigentliche Herausforderung durch die Verbreitung der Elektromobilität nicht die Stromversorgung, sondern die Netzkapazität sein wird. Die Niederspannungsnetze auf regionaler und lokaler Ebene sind nicht darauf ausgelegt, eine grössere Anzahl von E-Autos gleichzeitig zu laden. Der Ausbau der Netze wäre zwar eine mögliche Lösung – aber eine teure. Sinnvoller dürfte der Einsatz von Lastmanagement-Systemen sein.
Solche Systeme koordinieren das Aufladen der E-Fahrzeuge aufgrund von verschiedenen Kriterien. Sie berücksichtigen, wie hoch der aktuelle Strombedarf im Netz ist und wie viel Strom gerade produziert wird. Steht etwa tagsüber viel Solarenergie zur Verfügung, kann das Aufladen forciert werden. In den Abendstunden, wenn die Menschen zu Hause viele Haushaltgeräte nutzen, wird das Aufladen gedrosselt oder unterbrochen. In den Nachtstunden, wenn der Bedarf in der Regel tief ist, steht wieder mehr Strom zur Verfügung, um die Batterien zu laden.
Fazit: Die Ausgangsfrage dieses Artikels kann also positiv beantwortet werden: Ja, in der Schweiz ist genug Strom für alle Elektroautos vorhanden. Zwar bringen die Energiestrategie 2050 und die Verbreitung der Elektromobilität durchaus Herausforderungen mit sich. Diese liegen aber eher im Bereich der Speicherung von erneuerbaren Energien und bei der Netzkapazität. Auch diese Herausforderungen wird die Schweiz meistern können, nicht zuletzt dank der fortlaufenden technologischen Entwicklung – da sind Schweizer Unternehmen ja stets vorne mit dabei.
Fazit: Der Strom reicht für alle:
Es spielt nämlich keine Rolle, ob das Elektroauto gleich nach dem Abstellen um 19 Uhr aufgeladen wird oder erst ab Mitternacht. Zudem wird im Alltag selten die gesamte Ladekapazität der Batterie benötigt, sodass auch nicht jeden Tag aufgeladen werden muss. Arbeitnehmer in der Schweiz pendeln im Schnitt nämlich lediglich 15 Kilometer pro Weg – auf solchen Strecken werden auch kleinere Batterien nicht so schnell leer. Aus diesen Gründen ist es kein realistisches Szenario, dass alle Elektroautos gleichzeitig an die Steckdose angeschlossen werden und eine Netzüberlastung herbeiführen.
So! Die angekündigten „COVIDILDOS“ sind angekommen. Sie warten darauf an COrona-Voll-IDioten (COVIDIOT) verteilt zu werden.
Die COVIDILDOS sind da!!
Für die Übereifrigen COVID-Massnahmen-Gegner gibt es Gleitgel mit Chilli-Geschmack dazu!! Let’s do it pandemic!!
Es hat solange es hat!!
Nach dem Motto: „Mehr Spass für Verkniffene!“ hoffe ich so einen Betrag zur körperlichen Entspannung der Betroffenen zu leisten. Wer guten Sex hat, ist auch zufriedener! Heisst es.
Ab sofort ist eine Soforthilfe für Bayerische Unternehmen beantragbar – ohne irgendwelche „Wenn und Aber“.
(In früheren Versionen musste man zuerst liquide Mittel aufbrauchen. Das ist jetzt nicht mehr der Fall).
In Bayern kann man als Freiberufler oder Kleinunternehmerin online ganz einfach einen Antrag stellen ohne bürokratische Vorkenntnisse, dauert wenige Minuten und eine knappe Woche später sind in der Regel zwischen 5.000- und 50.000- am Konto. Je nach Größe des Unternehmens. Das ist eine tatsächliche Soforthilfe.
Anträge können von Unternehmen und selbstständigen Angehörigen der Freien Berufe (bis zu 250 Erwerbstätige) gestellt werden, die eine Betriebs- bzw. Arbeitsstätte in Bayern haben.
Die Soforthilfe ist gestaffelt nach der Zahl der Erwerbstätigen und beträgt:
Jetzt muss ich mir den Beitrag doch mal fix im Blog „bookmarken“. Weil mir der Beitrag von ARTE aus dem Herzen spricht. Diese „Caffé Latte“-Fuzzys, die diesen schwer verdaulichen Kinderdrink als Modedrink vor sich stehen haben. Er sieht ja nett aus, wenn er so schön in drei Farben geschichtet vor einem steht. Aber diese SchickyMicky-Dumpfbacken-Typen, die glauben, weil sie einen „Latte“ bestellen können, auch eine Latte in der Hose haben, sind mir absolut zuwider. Die meisten der Typen wissen weder, wie man den Latte ausspricht, noch wie man das Wort richtig schreibt. Und schon gar nicht was „Macchiato“ überhaupt bedeutet; nämlich „schmutzig“ oder „fleckig“.
Ich weiss gar nicht wo ich anfangen soll. Bei dem arroganten und unhöflichen Telefonat mit der Bussgeldstelle soeben oder bei der überheblichen schriftlichen Antwort hier? Offensichtlich wird der Mangel „absolut unzureichende Beschilderung führt zu massivem Aufkommen von Verwarnungen an ortsunkundige Besucher von Konstanz und deren Verärgerung“ nachhaltig von der Stadt Konstanz ignoriert. Das lässt auf Bauernfängerei schliessen?
Was war passiert? Wir fuhren am 06.11.2018 nach Konstanz, weil Mam einen Termin bei einer Logopädin hatte. Parken ist allerdings in der „Fahrradstrasse“ direkt vor der Logopädin nicht möglich. Zudem habe ich nirgendwo sonst so agressiv fahrende Fahrradfahrer gesehen. An einer Kreuzung konnten wir einen Beinaheunfall zwischen rasenden Fahrradfahrer und einem Kinderwagen beobachten. Quietschende Reifen und lautes Geschimpfe!
Also fuhr ich durch das Feierabendverkehrsgewirr zurück auf die Hauptstrasse Untere/Obere Laube; denn dort sah ich Parkautomaten und freie Parkflächen. Man muss extra die gesamte Strasse zurückfahren und umdrehen, um überhaupt irgendwie in den Parkplatz zu kommen. Als ich auf den weiss markierten Parkfläche gegenüber vom Parkscheinautomaten geparkt hatte, suchte ich nach Schildern, die mir die Parkzeit mitteilten. Diese waren nicht vorhanden. Also alles gut.
Nur ein Schild mit für Motorradparkplatz war neben mir. Da stand ich nicht. Alles gut. Auch auf dem Ticketautomaten las ich in der Mitte nur die Parkzeit: Gebührenpflichtig von 8 bis 17 Uhr. Blick auf die Uhr: Juhu! Ich muss nicht mal was bezahlen! Also gingen wir zum Logopäden und anschliessend zum Essen beim Asiaten ums Eck – direkt gegenüber vom Gefängnis! Danach fuhren wir zum Edeka und kauften ein paar Lebensmittel ein.
Auf dem Weg zum Auto sah ich einen kleinen Kassenbeleg am Scheibenwischer flattern. Was ist passiert? Edeka? Strafzettel? Nein! Untere Laube! Grund: „Bewohner mit Parkausweis! Parkausweis lag nicht lesbar aus!“ Wie? Was? Ich hab doch extra nicht an einem Anwohnerparkplatz geparkt! Vor lauter Ärger bin ich zurück zum Parkplatz „Obere Laube“ gefahren und hab nach Schildern oder Texten gesucht:
Die „Beschilderung“ an der Einfahrt ist absolut unzulänglich! Man achtet auf den Verkehr bei der Einfahrt zum Parkplatz und nicht auf die Schilder.
Es hat nach diesem Schild an der Einfahrt kein weiteres Schild mehr!
An keinem Automaten hängt ein Schild über die zulässige Parkdauer/Zeit!
Kein Schild unter dem „Parkautomaten-Schild“, wo man es vermuten würde.
Der Text „Gebührenpflichtige Zeit 8-17 Uhr“ im zentralen Beschriftungsfeld des Automaten impliziert „Freies Parken davor und danach! Aber sicher nicht „Nur Anwohner““!
Die Parkflächen sind weiss markiert, was weitläufig bedeutet „Parkfläche ohne Einschränkungen“.
Es existieren sonst keine weiteren Verkehrsschilder ausser „Parken für Motorräder“ – auch hier kein Hinweis „Nur für Anwohner“.
Auf Nachfragen bei ortskundigen Passanten bekommt man nur die Antwort „Da möchte ich mich jetzt nicht festlegen“. Also kennt sich da auch keiner in dem Chaos aus.
Der Parkplatz befindet sich genau gegenüber der Busgeldstelle, was zudem impliziert, dass die Damen nicht weit zu gehen haben, um die Ortsunkundigen leicht abzukassieren – jeden Tag.
Desweiteren ist zu vermuten, dass die Mitarbeiter der Bussgeldstelle auf diesen Fall geschult wurden; denn es hörte sich so an, als würde die Dame auf „Parkvergehen Obere Laube“ konditioniert gewesen zu sein und vorgefertigte oder erlernte Antworten geben.
Es gibt KEIN einziges Schild irgenwo auf dem langen grossen Parkplatz, der darauf hinweist, dass es sich um Anwohnerparkplätze handelt, bei welchen zu gewissen Zeiten ein Parken auf Gebühr erlaubt ist; denn genau das ist der Fall! von 8 bis 17 Uhr sind es nur 9 Stunden. Während 15 Stunden handelt es dich um Anwohnerparkplätze! Also ist dies kein „öffentlicher Parkplatz“, sondern ein Anwohnerparkplatz! Dies ist nirgends ausgeschildert!
Hätte die Stadt Konstanz Interesse diesen Mangel zu beheben, dann würden die Mitarbeiter korrekt und freundlich reagieren und der Chef auf die Masse der Beschwerden reagieren. Nein, und ich meine jetzt nicht nur die zwei hier auf der Website. Dazu muss man sich mit Suchmaschinen schon etwas auskennen, um überhaupt hierher zu finden.
Was beweist nun, dass hier Bauernfängerei betrieben wird? Einen weiteren Hinweis findet man auf dem Beschriftungsfeld; denn hier scheint jemand den möglichen Parkern einen Tipp geben zu wollen: Mit Ausrufezeichen und Pfeilen! Vorsicht!!
Im Grunde genommen ist es eine blanke Sauerei, was da in Konstanz abgeht. Ja, ich bin echt sauer. Da fährt man gestresst vom Verkehr in Konstanz rum und versucht in der Nähe einen Parkplatz zu finden, weil zudem die Mam mit ihren Hüften ned so leicht laufen kann. Und dann werden Auswärtige wegen misslungener Informationspolitik der Stadt Konstanz abgezockt.
Aber es ist doch schön, dass zumindest die Bussenverteiler nicht weit gehen müssen nach Arbeitsschluss. Einfach vom Büro über die Strasse gehen und auf dem Nachhauseweg noch ein paar Bussen verteilen. Ein paar blöde Schweizer sind bestimmt dabei. Ist doch praktisch, dass auf dem Bussenzettel gleich noch ne Schweizer Bankverbindung angegeben wird. So tragen die Mitarbeiter zum ausgeglichenen Haushalt der Stadt Konstanz bei.
Erfolg hatten schließlich die gemeinsamen Bemühungen der Stadt Regensburg, der Region und des 1948 gegründeten Universitätsvereins. Nach dem Landtagsbeschluss begann Mitte der 1960er Jahre der stufenweise Aufbau der Universität zu einer Volluniversität, an der nach Abschluss der letzten Baustufe alle wesentlichen Fächer vertreten sein sollten. Bereits im April 1964 nahm die Universitätsbibliothek ihre Tätigkeit auf; im November 1965 wurde der Grundstein für das Sammelgebäude gelegt; 1967 schließlich trat die vorläufige Satzung der Universität Regensburg in Kraft und Prof. Dr. Franz Mayer wurde zum ersten Rektor, bzw. Präsidenten gewählt.
Die Einrichtung eines medizinischen Beirats für den Aufbau der Medizinischen Fakultät im Jahr 1969 bildete zugleich den Startschuss für die konkrete Planungsphase für den Bau eines Universitätsklinikums. Die Grundsteinlegung für das Klinikum erfolgte im September 1978.
Aufnahme des Lehrbetriebs
Am 6. November 1967 startete am Regensburger Campus der Lehrbetrieb mit genau 35 Professoren und 661 Studierenden. Das Jahr 1967 gilt seitdem als Gründungsjahr der Universität Regensburg, im November jeden Jahres wird mit dem Dies academicus an den Beginn des Vorlesungsbetriebs feierlich erinnert.
In diesem ersten Wintersemester 1967/68 hatte die Universität drei Fakultäten: Die Rechts- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät, die Philosophische Fakultät und die Katholisch-Theologische Fakultät. Im Wintersemester 1968/69 kamen die Naturwissenschaften als weitere Fakultät dazu, im Sommer 1972 wurde die Pädagogische Hochschule Regensburg in die Universität integriert.
Das es in vielen Bereichen „leichte“ preisliche Unterschiede bei Waren und Dienstleistungen zwischen Helvetia und Germania existieren, ist kein grosses Geheimnis. Jeder, der hier in der Schweiz mal ein paar Tage verbracht hat, macht Dicke Backen und einen tiefen Seufzer, bricht manchmal in Gelächter aus, wenn es um das Thema „Schweiz und Preise“ geht. Ja, es ist alles „etwas“ teuerer hier. Das hat sich nur ganz leicht geändert, seit dem mit lautem Mediengetöse vor Jahren ALDI und LIDL die ersten Schweizer Filialen eröffnet hatten.
Aber: Wer nahe der Schweizer/Deutschen Grenze wohnt, der erledigt seinen Grosseinkauf für die Familie und den Einkauf von wertigen Elektro- oder sonstigen Artikeln über die Grenze ab. Die Verkehrsstaus und der Kampf um den Parkplatz bei den gängigen Warenhäusern und am Ende dann beim Zoll-Abstempeln an der Grenze sprechen am Wochenende Bände.
Warum ich das Thema „Preise CH/D“ grad heute beschäftigt? Weil ich grad jetzt wieder über ein markantes Beispiel gestolpert bin:
Bei einem meiner DECT-Mobiltelefone haben sich die Akkus verabschiedet. Sie laden nicht mehr. Nun geht man in der Schweiz einfach in den nächsten Elektroladen und kauft sich die nachladbaren Batterien. Wenn man zwischendurch etwas Zeit hat, dann schaut man auch mal im fabulösen „Internet“ nach, um einen ungefähren Eindruck zu haben, was die Teile so kosten. Man gurgelt im Web und stösst auf ein Angebot bei Conrad.ch. Ja, der Hirschauer Elektronik-Tausendsassa-Kette hat sich auch in der Schweiz zu einem Festen Anlaufpunkt gemausert.
Dann gurgeln wir doch mal bei Amazon.de. Dort kaufe ich letzter Zeit eh etwas öfter ein, weil es mir immer praktischer vorkommt. Einfach suchen, bestellen, bezahlen, warten. Wird nach Hause geliefert. Kein Stau, kein Suchen, kein Rumlaufen, kein Ärgern. Normalerweise. Man muss nur entweder einen Verkäufer finden, der in die Schweiz liefert (Amazon selbst z.B.) oder eine „Deutsche Adresse“ haben, bei der man die Ware dann abholen kann. Möglichst ohne zusätzliche Kosten wäre dann toll, gell Mama!
Amazon.de zeigt mir 4 Akkus von Varta für 6,86 Euro (!!!) an. Das macht ca. 8.25 CHF brutto inkl. MwSt. Aber der Clou der Angelegenheit: Die Ladekapazität liegt bei 2100 mAh – also ist 2,625 Mal so gross! Die Ware wird zu mir in die Schweiz geliefert. Versandkosten lasse ich aussen vor, weil die hätte ich auch bei Conrad.ch bezahlen müssen.
Zusammenfassung:
Der Schweizer Preis ist 2,6667 x teuerer (21,95 CH / 8.25 D)
Man bekommt dann 2,625 x weniger Ladekapazität!! (800 mAh CH / 2100 mAh D)
Wo ich bestellt habe? Tja.. ich weiss auch nicht.. The Winner is: Amazon.de!