Sie übernimmt ab dem 1. Januar 2021 Planung, Bau, Betrieb, Erhaltung, Finanzierung und vermögensmäßige Verwaltung der Autobahnen in Deutschland. Dadurch soll erreicht werden, schneller zu planen, direkt zu finanzieren und durch kostensparende Effizienzgewinne mehr zu investieren. Der Sitz der Gesellschaft ist Berlin.
Aber Scheuer’s nächster Streich – die Autobahn GmbH – verschwendet erst mal so richtig Geld und mietet sich in einem der teuersten Gebäuden Berlins ein. Und noch viel mehr. Aber sehen Sie selbst.
Die „ZDF Anstalt“ hat das Thema auch bereits behandelt.
Anstatt 700 Millionen Euro (wie bisher) rechnet man nun mit der Zusammenlegung mit 2 Milliarden Euro Kosten – pro Jahr – Steuergelder für die Verwaltung. 160 Millionen haben Berater gekostet. Die IT ist noch nicht in Betrieb. Mietkosten von 900 Euro pro Monat pro Angestellten. 15.000 Mitarbeiter aus den Ländern sollen beim Bund übernommen werden. Erst 10.000 sind übergetreten, obwohl man mit besseren Tarifverträgen lockt.
Sachsen ist das Bundesland mit der höchsten 7 Tage Inzidenz – also „Ansteckungsrate“. Trotzdem hat die Polizei mehr als 100 Anzeigen aussprechen müssen. Und zwar im Erzgebirge, weil sich dort zu viele nicht an die Sicherheitsvorkehrungen gehalten haben und ohne triftigen Grund angetroffen wurden.
Nach Angaben von MDR-Reportern seien viele Menschen ohne Maske unterwegs gewesen und hätten Mindestabstände ignoriert. Die Autoparkplätze seien überfüllt und nicht nur lokale Autokennzeichen zu sehen gewesen. Dabei ist es Menschen nicht erlaubt, sich weiter als 15 Kilometer von zu Hause zu entfernen und auch das unter anderem nur, wenn sie einkaufen oder Sport machen.
Sport machen ist allerdings nur bedingt möglich, da die Pisten vom Gipfel des Fichtelbergs – dem mit 1215 Metern höchsten Bergs des Erzgebirges – wie in vielen deutschen Skigebieten bis ins Tal gesperrt sind. Rodeln gilt außerdem nicht als Sport. Die Polizisten waren unter anderem durch Hinweise von Anwohnern auf die Situation aufmerksam gemacht worden. Zahlreiche Bilder in den sozialen Netzwerken zeigten das teils dichte Gedränge im Corona-Hotspot.
Ab diesem Mittwoch 23.12.2020 ist Schluss mit Einkaufstourismus für Schweizer in Süddeutschland. Baden-Württemberg schränkt die sogenannte 24-Stunden-Regel für quarantänefreies Einreisen ein.
Die Verschärfung der Einreise-Quarantäne-Verordnung führt dazu, dass zum Beispiel weder die Baden-Württemberger in der Schweiz Ski fahren noch die Schweizer im Supermarkt in Baden-Württemberg einkaufen können. Hintergrund sei das Infektionsgeschehen in Südwestdeutschland und in den Grenzregionen.
Leider zu spät aufgezeichnet. In SRF4 sprach Politologe Albrecht von Lucke über die politischen Parteien in Deutschland, Klimakrise und COrona. Er sprach auch über den Wechsel an der Spitze der CDU, sowie über die nächsten Wahlen im September 2021.
In seinen Ausführungen fand ich meine Einschätzung komplett wieder:
Ohne Impfung wird es keine Normalität geben. Kein Reisen, keine Party, kein Konzert, keine Meetings, kein öffentliches Leben, keine Restaurants, keine Familienfeiern.
Die Klimakrise wird das Hauptthema in den nächsten 10 Jahren werden. Wer sich dazu nicht bekennt, Maßnahmen einleitet und Erfolge nachweisen kann, ist sozialpolitisch abgeschrieben.
Söder wird Bundeskanzler, weil er am beliebtesten ist und sich wie ein Kamäleon an neue Richtungen anpassen kann.
Laschet wird CDU Chef und sollte einsehen, dass er nur mit Söder an der Spitze die CDU an der Macht halten kann. Merz ist chancenlos. Spahn hat Chancen, aber wird es nicht.
Die SPD wird in der Opposition weiter an Bedeutung verlieren.
Die Linke wird keine Rolle spielen. Im Gegensatz zum Osten.
Die AfD zersplittert sich grad selbst. Falls es die Partei noch geben wird trotz der Beobachtung durch den Verfassungsschutz, wird sie nicht mehr als 8-10 Prozent erhalten und Bundespolitisch irrelevant werden.
Nur eine Partei wird noch unbedeutender sein: Die FDP. Sie ist nicht nur profillos, sondern „segelt hart am rechten Rand der AfD entlang“ (Die Worte von Herrn Lucke).
Falls ich den SRF4 Potcast finde, werd ich ihn verlinken.
Gemeinsam mit der Deutschen Bahn (DB) und der österreichischen Bundesbahn (ÖBB) wird die SBB zum Fahrplanwechsel am 13. Dezember 2020 die vollständig elektrifizierte Strecke Zürich – München in Betrieb nehmen.
Jetzt nur noch in 4 Stunden von Zürich nach München!
Das Angebot für die Kundinnen und Kunden wird auf je 6 Zugsverbindungen in beiden Richtungen erhöht – die Fahrzeit verringert sich um rund 45 Minuten auf vier Stunden.
In 5:45 h bin ich in Regensburg. Wovon ich 40 Minuten in MUC auf den Anschluss warte
Fachleute gehen davon aus, dass die eigentliche Herausforderung durch die Verbreitung der Elektromobilität nicht die Stromversorgung, sondern die Netzkapazität sein wird. Die Niederspannungsnetze auf regionaler und lokaler Ebene sind nicht darauf ausgelegt, eine grössere Anzahl von E-Autos gleichzeitig zu laden. Der Ausbau der Netze wäre zwar eine mögliche Lösung – aber eine teure. Sinnvoller dürfte der Einsatz von Lastmanagement-Systemen sein.
Solche Systeme koordinieren das Aufladen der E-Fahrzeuge aufgrund von verschiedenen Kriterien. Sie berücksichtigen, wie hoch der aktuelle Strombedarf im Netz ist und wie viel Strom gerade produziert wird. Steht etwa tagsüber viel Solarenergie zur Verfügung, kann das Aufladen forciert werden. In den Abendstunden, wenn die Menschen zu Hause viele Haushaltgeräte nutzen, wird das Aufladen gedrosselt oder unterbrochen. In den Nachtstunden, wenn der Bedarf in der Regel tief ist, steht wieder mehr Strom zur Verfügung, um die Batterien zu laden.
Fazit: Die Ausgangsfrage dieses Artikels kann also positiv beantwortet werden: Ja, in der Schweiz ist genug Strom für alle Elektroautos vorhanden. Zwar bringen die Energiestrategie 2050 und die Verbreitung der Elektromobilität durchaus Herausforderungen mit sich. Diese liegen aber eher im Bereich der Speicherung von erneuerbaren Energien und bei der Netzkapazität. Auch diese Herausforderungen wird die Schweiz meistern können, nicht zuletzt dank der fortlaufenden technologischen Entwicklung – da sind Schweizer Unternehmen ja stets vorne mit dabei.
Fazit: Der Strom reicht für alle:
Es spielt nämlich keine Rolle, ob das Elektroauto gleich nach dem Abstellen um 19 Uhr aufgeladen wird oder erst ab Mitternacht. Zudem wird im Alltag selten die gesamte Ladekapazität der Batterie benötigt, sodass auch nicht jeden Tag aufgeladen werden muss. Arbeitnehmer in der Schweiz pendeln im Schnitt nämlich lediglich 15 Kilometer pro Weg – auf solchen Strecken werden auch kleinere Batterien nicht so schnell leer. Aus diesen Gründen ist es kein realistisches Szenario, dass alle Elektroautos gleichzeitig an die Steckdose angeschlossen werden und eine Netzüberlastung herbeiführen.
So! Die angekündigten „COVIDILDOS“ sind angekommen. Sie warten darauf an COrona-Voll-IDioten (COVIDIOT) verteilt zu werden.
Die COVIDILDOS sind da!!
Für die Übereifrigen COVID-Massnahmen-Gegner gibt es Gleitgel mit Chilli-Geschmack dazu!! Let’s do it pandemic!!
Es hat solange es hat!!
Nach dem Motto: „Mehr Spass für Verkniffene!“ hoffe ich so einen Betrag zur körperlichen Entspannung der Betroffenen zu leisten. Wer guten Sex hat, ist auch zufriedener! Heisst es.
Ab sofort ist eine Soforthilfe für Bayerische Unternehmen beantragbar – ohne irgendwelche „Wenn und Aber“.
(In früheren Versionen musste man zuerst liquide Mittel aufbrauchen. Das ist jetzt nicht mehr der Fall).
In Bayern kann man als Freiberufler oder Kleinunternehmerin online ganz einfach einen Antrag stellen ohne bürokratische Vorkenntnisse, dauert wenige Minuten und eine knappe Woche später sind in der Regel zwischen 5.000- und 50.000- am Konto. Je nach Größe des Unternehmens. Das ist eine tatsächliche Soforthilfe.
Anträge können von Unternehmen und selbstständigen Angehörigen der Freien Berufe (bis zu 250 Erwerbstätige) gestellt werden, die eine Betriebs- bzw. Arbeitsstätte in Bayern haben.
Die Soforthilfe ist gestaffelt nach der Zahl der Erwerbstätigen und beträgt:
Jetzt muss ich mir den Beitrag doch mal fix im Blog „bookmarken“. Weil mir der Beitrag von ARTE aus dem Herzen spricht. Diese „Caffé Latte“-Fuzzys, die diesen schwer verdaulichen Kinderdrink als Modedrink vor sich stehen haben. Er sieht ja nett aus, wenn er so schön in drei Farben geschichtet vor einem steht. Aber diese SchickyMicky-Dumpfbacken-Typen, die glauben, weil sie einen „Latte“ bestellen können, auch eine Latte in der Hose haben, sind mir absolut zuwider. Die meisten der Typen wissen weder, wie man den Latte ausspricht, noch wie man das Wort richtig schreibt. Und schon gar nicht was „Macchiato“ überhaupt bedeutet; nämlich „schmutzig“ oder „fleckig“.
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