07.05.2026 – Verdammt lang her! Schweiz 1976

7. Mai 2026

Ich schrieb ja kürzlich über meine Erinnungen auf der Fahrt nach Solothurn und hinauf zum Weissenstein.

Nun habe ich beim „Durchräumen“ Münzen und Scheine gefunden, welche den Zeitraum eingrenzen lassen.

In einer Schatulle fand ich ein Kuvert mit Schweizer Franken Scheinen und ein paar Münzen. Der Franken ist aus 1974. Die letzte Französische Franc Münze ist von 1976. Also war ich damals bei unserem ersten Schweiz-Besuch etwa 9 oder 10 Jahre alt.

1/2 Franz. Franc von 1976

Auch ein paar Schweizer Franken Scheine fand ich. Laut Recherche handelt es sich um die 6. Serie, welche 1976 erstmals ausgegeben wurde.

Die Münze ist noch unverändert im Umlauf. Die Scheine dieser Serie wurden bereits im Jahr 2000 zurückgerufen und können im Alltag (z. B. in Geschäften) nicht mehr als offizielles Zahlungsmittel verwendet werden.

Entgegen früherer Regelungen können Banknoten ab der 6. Serie seit Anfang 2020 zeitlich unbegrenzt zum vollen Nennwert umgetauscht werden. Ein Umtausch ist direkt bei der Schweizerischen Nationalbank (SNB) in Bern und Zürich oder bei deren Agenturen (oft Kantonalbanken) möglich.

Der Schweizer Franken lag übrigens 1976 bei exakt 1 Mark. Trotzdem empfand mein Vater so ziemlich alles als viel teurer.

Ich bekam übrigens eine „Spielzeug Bergbahn“ vom Onkel geschenkt. Diese habe ich leider nicht mehr. Sehr Schade.

Somit lässt sich das Jahr unseres ersten Besuchs in der Schweiz bei Onkel und Tante in Solothurn auf 1976 eingrenzen.


05.05.2026 – Elektromobilität: E-Auto ist emotionslos? Sicher nicht!

5. Mai 2026

Mein kleiner Tesla3LR2021 hat „nur“ 440 PS Spitzenleistung au 4 Räder Antrieb verteilt. Und der macht schon richtig Spass. Es geht aber noch viel extremer: Xiaomi SU7 Ultra!

Und so einen Supersportler kann man aktuell in der Schweiz kaufen. Zwar ohne  Zulassung und MFK. Und eine Einzelabnahme ist erforderlich.

1548 PS / 4Rad / 2 Sekunden 0-100km/h

Xiaomi SU7 Ultra

Zum Verkauf steht ein absoluter Ausnahme-Elektrosportler: der Xiaomi SU7 Ultra. Dieses Fahrzeug setzt neue Maßstäbe im Bereich der High-Performance-EVs und kombiniert extreme Leistung mit modernster Technologie und Alltagstauglichkeit.

Mit seinem Tri-Motor-Allradantrieb und über 1’500 PS beschleunigt der SU7 Ultra in unter 2 Sekunden von 0 auf 100 km/h – Werte auf Supersportwagen-Niveau. Gleichzeitig bietet er als viertürige Limousine Komfort, Platz und eine beeindruckende Reichweite.

Das Fahrzeug überzeugt nicht nur durch brachiale Leistung, sondern auch durch ein futuristisches Design, hochwertige Materialien (u.a. Carbon-Elemente) sowie ein hochmodernes Infotainment- und Assistenzsystem aus dem Xiaomi-Ökosystem.
Ein Fahrzeug für Kenner, Sammler oder alle, die das Maximum an Performance und Innovation suchen.

⚡ Highlights
Tri-Motor Allradantrieb (AWD)
ca. 1’548 PS / 1’770 Nm
0–100 km/h: 1.98 Sekunden
Vmax bis 350 km/h
Reichweite bis ca. 700 km (CLTC)
Hochleistungsbatterie (~93.7 kWh)
Extrem schnelles Laden (je nach Verfügbarkeit der Infrastruktur)

️ Ausstattung
Carbon-Keramik-Bremsanlage
21″ Performance-Felgen
Aerodynamikpaket mit Heckflügel
Hochwertige Carbon-Elemente
Xiaomi HyperOS Infotainment
Grosses zentrales Display
Premium-Soundsystem
Fahrerassistenzsysteme inkl. LiDAR

 Fahrzeugdaten
Karosserie: Limousine, 4 Türen / 5 Plätze
Antrieb: Elektrisch, Allrad
Batterie: ~93.7 kWh
Zustand: [neuwertig]
Erstzulassung: (zusätzliche Prüfungen und Abnahmen notwendig)

 Besonderheiten
Extrem seltenes Fahrzeug in ganz Europa und in der Schweiz, einmalig!
Kombination aus Supersportwagen und Luxuslimousine
Hoher Sammlerwert und Exklusivität
Direkter Konkurrent zu Hypercars – zum Bruchteil des Preises

Das Fahrzeug hat zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Betriebserlaubnis in der Schweiz! OHNE MFK!!
Gern unterstützen wir Sie bei der Zulassung vom Fahrzeug (Prüfungen und Abnahmen notwendig)!!

Preis unter 160.000 CHF


03.05.2026 – Bergrennen: GP Mutschellen

3. Mai 2026

Dieses Jahr haben es Mike und ich wieder einmal geschafft auf den GP Mutschellen zu gehen. Das Show-Rennen ist ein Muss für jeden Motorsport-Begeisterten. Von den Anfängen des Automobilsports bis in die Neuzeit, von Formelfahrzeugen über Rallye zu Nascar. Es ist alles vertreten.

Zudem sind alle Rennmotorrad-Klassen und deren Fahrer anwesend.

Die Schweizer sind Bergrennen Fanatiker, weil seit dem schweren Unfall in Le Mans Rundstrecken-Rennen in der Schweiz verboten sind. Streckenrennen nicht. Also geht es meist bergauf. Berge sind ja genug da in der Schweiz.

Rundstreckenrennen mit Motorfahrzeugen waren in der Schweiz seit 1955, als Folge eines schweren Unfalls beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans, gesetzlich untersagt. Das Verbot galt über 60 Jahre lang, wobei Ausnahmen für Bergrennen, Slaloms und Kartrennen bestanden. Das Schweizer Parlament hat das Verbot jedoch am 31. Mai 2022 offiziell aufgehoben.

Hier eines von vielen Videos auf meinem Account.


02.05.2025 – Samstagabend unterwegs: Bony Maronie & Ü40 Party

3. Mai 2026

Wohin am Samstagabend? Zuhause vor dem Fernseher sicher nicht. Einerseits spielten die „Basement Saints“ in Bülach, Kai und seine „Bony Maronie“ treten in Gossau auf und im „Ölfleck“ in Frauenfeld findet eine „Ü40er-Dance-Party“ statt!

Da ich mich nicht entscheiden konnte, fuhr ich auf die beiden letzteren Events. Also startete ich gegen halb Acht auf die Autobahn. Ich gab „Schützenhaus Gossau“ in die Navigation ein. Und wunderte mich, dass ich nicht Richtung Sankt Gallen geleitet wurde, sondern nach Uster!?!

Ich überprüfte die Adresse vom Flyer mit der im Navi. Und tatsächlich! Es Gin Richtung Uster! Je näher ich dem Ziel kam, umso bekannter wurde mir die Gegend. Dort hatte ein guter Kollege (Ivo) vor Jahren seinen runden Geburtstag gefeiert. In einer Vollmondnacht mit tollem Blick zu den Alpen.

Am Schützenhaus angekommen, rüsteten die Jungs um Kai von „Bony Maronie“ gerade für den zweiten Teil vom Auftritt. Die Biker-Party war locker gefüllt. Wobei es sich natürlich um Motorrad-Kollegen handelt. Nicht um Radler. War klar.

Ich blieb für das zweite Set und verabschiedete mich dann von Simone und Kai. Simone war gerade von einem Kurz Tripp aus London zurück und zeigte mir tolle Bilder. Sie hat ein gutes Auge.

Ü40er Party im Ölfleck

Dann startete ich zurück Richtung Winterthur und weiter nach Frauenfeld. Bei der Ausfahrt Oberwinterthur überlegte ich kurz, ob ich mich aufs Sofa haue. Aber ich wollte mir die „Ü40er Party“ mal ansehen. Im „Ölfleck“ finden sonst Club-Konzerte von grossen und kleinen Rock-Grössen statt.

Hardy Hartmann und Claudio Matteo

Das „Ölfleck“ war locker und lebhaft gefüllt. Und die Stimmung sehr gut. Die Musik abwechslungsreich, die Tanzfläche ebenso gut gefüllt. Der DJ ist als Rock-Gitarrist in der ganzen Schweiz bekannt. Und ein jahrzehntelanger Freund von Hardy Hartmann. Verraten wird nix. 😎😁👍


26.04.2026 – Schweiz: Erdbeben bei St. Gallen mit Stärke 3,8

26. April 2026

Am Sonntagmorgen, den 26. April 2026, ereignete sich um 4:24 Uhr Ortszeit etwa 6 km östlich von Walenstadt SG in einer Tiefe von etwa 2 km ein Erdbeben der Stärke 3.8.

Aufgrund der geringen Tiefe ist das Beben insbesondere im Seeztal und Alpenrheintal weiträumig und stark verspürt worden.

Erdbeben bei Walenstadt und im Rheintal bei Liechtenstein

Der Schweizerische Erdbebendienst an der ETH hat in den ersten 30 Minuten nach dem Beben über 400 Meldungen aus der Bevölkerung erhalten, von Schäden wurde bisher nicht berichtet. Die geringe Tiefe von nur 1700 Meter ist dabei auffällig.

Bei einem derartigen Beben in geringer Tiefe ist aber nicht auszuschliessen, dass es in der Nähe des Bebens vereinzelt leichte Schäden geben könnte, z.B. Risse im Verputz.

In den nächsten Stunden oder Tagen kann es zu Nachbeben kommen, und das Auftreten eines Bebens grösserer Stärke ist zwar unwahrscheinlich, kann aber nicht ausgeschlossen werden.

Die aus den Erdbebendaten automatisch errechnete Erschütterungskarte zeigt verbreitet zu hohe Intensitätswerte, die Intensität von VI sollte nirgends überschritten worden sein.

Schon am 10. April hat sich in derselben Region ein Beben der Stärke 2.9 ereignet.

Quelle: Schweizerische Erdbebendienst ETH
Bildquelle: Schweizerische Erdbebendienst ETH


22.04.2026 – KNX Energiemanagement im Sportzentrum Kerenzerberg (Schweiz)

22. April 2026

Die aktuellen Zeiten zeigen, wie wichtig der Jugend- und Breitensport für die Gesellschaft ist. So erstaunt es nicht, dass sich das Sportzentrum seit Jahren grosser Beliebtheit erfreut. Es fehlt seit längerem an freien Sporthallen, Theorieräumen und Bettenkapazitäten. Ende 2017 hat der Züricher Regierungsrat daher einem umfassenden Aus- und Umbau zugestimmt, der zurzeit bei laufendem Betrieb stattfindet. Unter der Leitung des Hochbauamts des Kantons Zürich entstehen bis Ende 2021 eine neue Dreifachsporthalle samt Werkhof, ein neuer Unterkunftstrakt sowie diverse Theorie-, Gemeinschafts-, Regenerations- und sportmedizinische Räume.

Beim Erweiterungsbau wird stark auf Energieeffizienz gesetzt, denn der Kanton Zürich will den CO2-Ausstoss seiner Bevölkerung bis 2050 mehr als halbieren. Vor sechs Jahren wurde das Sportzentrum als Grossverbraucher dazu verpflichtet, seine Energieeffizienz bis 2024 um 22 Prozent zu verbessern.

In einem ersten Schritt wurden Heizung, Lüftung und Beleuchtung optimiert. Das eingesetzte KNX-Gebäudeautomationssystem von ABB und die Visualisierungssoftware EisBär SCADA visualisieren die Energieflüsse in den Sporthallen und Gebäuden. Mit zusätzlichen Sensoren und Aktoren an Storen, Decken, Türen und Fenstern konnten weitere Datenpunkte in das digitale System integriert werden.

«Dank dem Automationssystem steuern sich die Gebäude heute von selbst – es ist, als ob wir ihnen gewisse Reflexe einprogrammiert hätten», erklärt Franco Bonutto, Geschäftsführer von Soltris, der das Gebäudeautomationssystem eingerichtet hat. «Detektoren für die Luftfeuchtigkeit in den Garderoben melden dem KNX, wann die Lüftung hochgefahren werden soll. Impulse aus Sensoren an Tür- und Fensterrahmen verhindern, dass wir im Winter aus dem Fenster heizen. Und dank Lichtsensoren schaltet das System die Beleuchtung nur so lange und so stark ein, wie sie tatsächlich gebraucht wird» erklärt Bonutto.

Zitiert aus „Gebäudemanagement intelligent vernetzt“ ABB


20.03.2026 – Beschluss: Keine Schweizer Waffen mehr an die USA

20. März 2026

Der Bundesrat hat die USA vor einer Woche als Kriegspartei bezeichnet. Folglich gilt das Neutralitätsrecht. Neue Waffenverkäufe an die USA darf der Bundesrat nicht mehr bewilligen, solange die USA Krieg gegen den Iran führen.

Mehr Infos: https://www.srf.ch/news/schweiz/ruestungs-exporte-in-die-usa-der-bundesrat-nutzt-seinen-spielraum-maximal


21.01.2026 – Windflüchter im Nebel bedeckt von Raureif.

22. Januar 2026

Winterthur Allee Frauenfelderstrasse
Das Bild ist gerade. Die Bäume flüchten jahrzehntelang vor dem Nordwest-Wind.


21.01.2026 – La mariposa congelada – Der gefrorene Schmetterling

22. Januar 2026

21.01.2026 – La mariposa congelada – Der gefrorene Schmetterling


19.01.2026 – Polarlichter vom Säntis aus gesehen

20. Januar 2026

Die hellsten und farbenfrohsten, die ich je gesehen habe.

Was würden Sonnenstürme anrichten, wenn die Erde kein Magnetfeld hätte?

Die besonders starken und bunten Nordlichter vom Säntis aus gesehen.

Ohne das schützende Magnetfeld der Erde hätten Sonnenstürme verheerende Auswirkungen auf die Atmosphäre, das Leben und die Technik:

  1. Verlust der Atmosphäre
    Der Sonnenwind würde die Erdatmosphäre ungehindert treffen. Über lange Zeiträume hinweg würden die energiereichen Teilchen die Gase der Atmosphäre (insbesondere leichtere Elemente wie Wasserstoff) ins All reißen (Erosion). Dies würde letztlich zum Austrocknen der Ozeane führen, da auch Wasserdampf verloren ginge.
  2. Massive Strahlenbelastung
    Ohne die Ablenkung durch das Magnetfeld würde die gefährliche kosmische Strahlung und hochenergetische Teilchen der Sonne direkt die Erdoberfläche erreichen:
    Gesundheit: Dies würde zu einer extrem hohen Rate an DNA-Schäden und Krebserkrankungen bei Menschen und Tieren führen.
    Ozonabbau: Ein Sonnensturm bei geschwächtem Magnetfeld kann die Ozonschicht massiv schädigen, wodurch die schädliche UV-Strahlung zusätzlich ungehindert eindringt.
  3. Totalausfall der Technologie
    Bereits heute stören starke Sonnenstürme die Technik; ohne Magnetfeld wären die Folgen katastrophal:
    Stromnetze: In elektrischen Leitungen würden gewaltige Ströme induziert, die Transformatoren zerstören und zu globalen Blackouts führen könnten.
    Kommunikation: Satelliten würden durch die Teilchenbeschuss direkt zerstört oder funktionsunfähig, was Navigation (GPS) und globale Kommunikation unmöglich machen würde.
    Elektronik: Mikrochips und Computer könnten durch die direkte Bestrahlung irreparabel beschädigt werden.
  4. Ende der Polarlichter
    Polarlichter entstehen, weil das Magnetfeld Teilchen zu den Polen leitet. Ohne dieses Feld gäbe es keine konzentrierten Polarlichter mehr; stattdessen würde die gesamte Atmosphäre diffus leuchten, während sie von den Teilchen bombardiert wird.
    Zusammenfassend wäre ein langfristiges Überleben komplexer Organismen auf der Oberfläche ohne diesen Schutzschild kaum möglich.

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