Gerade eingetroffen:



Damit ist sichergestellt, dass ich nie wieder in die USA einreisen darf! Wozu auch 🤔🤷
Gerade eingetroffen:



Damit ist sichergestellt, dass ich nie wieder in die USA einreisen darf! Wozu auch 🤔🤷
Jetzt hatte ich ja eine „totale Demobilisation“ am rechten Schultergelenk, die mich von Donnerstag bis Samstag flachlegte. Und gleichzeitig „drehte meine Haut durch“. Jucken und Rötungen am ganzen Körper. Speziell in den Kniekehlen und Armbeugen.

Langsam heilt die Haut jetzt wieder ab. Auch kann ich meinen Arm zu 80% wieder gebrauchen. Und ruhig Schlafen. Denn zwei Dinge hielten mich wach: Bei der kleinsten Bewegung folgte sofort stechender Schmerz im Schultergelenk. Und meine Haut juckte von Kopf bis Fuss.
Während der „Auszeit“ dachte ich nach, was „anders, als sonst“ gewesen sein könnte. Die Schleimbeuteleintzündung kommt üblicherweise von Überlastung. Aber in dieser Intensität so plötzlich? Und was löste die Neurodermitis aus? Ich hatte schmerzmindernde Medikamente genommen.
Und! Ich hatte am Mittwoch Gummibärchen gegessen! Kein Scherz. Drei Handvoll. Ich verkaufe ja gerade KNX Material und Sonstiges auf Ebay. Und als kleines Dankeschön an die Käufer packe ich die Minitüten mit Haribo in jedes Paket. Davon hatte ich drei oder vier Tüten selber gegessen. Ausnahmsweise. Und Bumm!!
Seit November esse ich keinen Zucker mehr! Und dann haue ich mir gleich eine ganze Ladung rein. Zucker ist eben auch entzündungsfördernd. Und bei Neurodermitis (und Pickel) gar nicht gut.
Und ich hatte noch nie eine Schultergelenk Entzündung in dieser Intensität! Ab und zu Schmerzen. Ok. Aber dermassen?!?
Schlussfolgerung: Never Shugar again!
Aber nach langen Regentage und kalten Temperaturen scheint seit heute die Sonne wieder. Da wird gleich über Mittag auf dem Balkon gesonnt! Und dann heilt meine Haut gleich wieder ab. Fertig mit lustig.


… das rettete wahrscheinlich sein Leben! Richard „Dick“ Lasher schoss das Foto seines Lebens! Ja, er überlebte den Vulkanausbruch des Mount St. Helen am 18.06.1980.

„Dick“ war aufgebrochen, um mit Campingausstattung und Motorrad den vor dem Ausbruch rumorenden Vulkan auf eigene Faust zu erkunden. Dass er verschlief, rettete wahrscheinlich sein Leben. Heute, vor 46 Jahren.
Es war in den letzten Tagen sehr ruhig hier und in den Socials? Das hat einen Grund: Seit Mittwochabend war ich rechtsseitig „abgeschaltet“.

Jede Bewegung des Arms schmerzte in der Schulter. Sogar jede Bewegung, die irgendeinen Einfluss auf den Arm hat. Schmerzen bei jeder Bewegung. Egal, ob der Arm angelegt war, runterhängt, anliegt, sich dreht, immer. Schleimbeuteleintzündung in der rechten Schulter.
Nichts geht mehr. Kein Schlaf mehr, fast. Man weiss nicht auf welche Seite man sich drehen soll. Auf dem Rücken kann ich nicht schlafen. Druck auf den Arm oder die Schulter ist ausgeschlossen. Mit der linken Hand führt man den rechten Arm. Und zwar ganz langsam und vorsichtig, sonst gibt es sofort ein Feuerwerk im Schultergelenk.
Woher kommt das? Ich schrieb letzten Woche sehr viel am Laptop. Mit der rechten Hand führt man die Maus. Der Arzt meinte, das könnte es sein. Zusammen mit dem Schreiben am Natel. Der Daumen zieht beim Tippen an den Sehnen.
Somit bin ich seit Donnerstag nur gelegen. Auf dem Sofa. Auf der linken Seite mit geschontem rechten Arm. Das Schultergelenk ist entzündet. Also entwickelt es Wärme. Also habe ich Kältepacks drauf gelegt. Ibuprofen als Schmerzmittel, obwohl ich sonsz keine Medikamente nehme. Aber die Schmerzen waren unerträglich. Äußerlich gab es Voltaren auf das Gelenk regelmäßig.
Alles wurde mit der linken Hand erledigt. Mehr oder weniger gut. Und heisse Bäder haben geholfen! Die haben echt gut getan. Ich hin zwar kaum wieder aus der Wanne gekommen nur mit dem linken Arm, aber der Schulter tat es gut.
Heute in der Früh merkte ich, dass es wieder aufwärts geht. Ich will nichts verschreien. Aber ich kann den Arm fast schmerzfrei bewegen. Fast. Es wird noch gekühlt. Ich nehme noch Ibuprofen. Aber auf der rechten Seite liegen kann ich immer noch nicht. Langsam, Langsam.
Hattet Ihr das auch schon mal?
Seit Januar 2025 treffen wir uns monatlich im Rahmen von „Mike’s kulinarischer Männerriege“ zum Essen. Irgendwo. Sport lassen wir weg. Zum Jubiläum im Januar gab es Schweinebraten von mir selbst gemacht.

Irgendwo? Bei der Suche nach einer Location ist allerdings die Anreise der Teilnehmer zu berücksichtigen. Der eine kommt vom Zürcher Oberland. Der andere aus Bremgarten. Der nächste aus Walensee. Wieder ein anderer ist nur mit dem ÖV unterwegs.
Heute war Ruedi das erste Mal mit dabei. Alle freuten sich den Privatier im (Un-)Ruhestand wieder zu treffen.
Diesmal trafen wir uns wieder „zentral“. Und zwar Nähe Houdini Kino bei „Oh my Greek“ Kalkbreite. Es gab typisch griechische Spezialitäten. Und viele Diskussionen. Allerdings war der kleine Laden recht voll und somit recht laut. Aber lustig war es auf jeden Fall wieder.
Zum Abschluss gab es Kaffee und einen Ouzo! Malaga!
Wie entwickelten sich die Steuereinnahmen in Deutschland über die letzten 10 Jahre?

Die Steuereinnahmen in Deutschland haben sich über die letzten 10 Jahre (ca. 2016–2026) trotz konjunktureller Schwankungen und Krisen grundsätzlich deutlich nach oben entwickelt, blieben jedoch zuletzt hinter den sehr optimistischen Prognosen zurück. [1, 2]
Wichtige Entwicklungen der letzten Jahre:
Hinweis: Da die Steuerschätzung (laut ZDFheute) vom 7. Mai 2026 als Grundlage dient, ist die Entwicklung für 2026 eine Prognose, die auf ein schwächeres Wachstum hindeutet. [1]
Ach, ja. Ich könnte heute Nacht nicht Einschlafen. Das Konzert von „CHINA“ am Abend war sehr geil. Aber an Schlaf war irgendwie nicht zu denken. Am Bier konnte es nicht liegen. Alkoholfrei. Um 5 Uhr schliesslich liess ich mir eine heisse Wanne ein. Danach schlief ich. Aber nur ein paar Stunden.
Bis etwa 11 Uhr war der Himmel wechselhaft bedeckt. Es sollte Bluesky haben laut Wettervorhersage. Also setzte ich mich ins Büro und schrieb den Artikel zum Live-Gig von CHINA, lud die Bilder ins Album und die Videos auf Youtube. Dann teilte ich den Artikel in den üblichen Kanälen.



Um 14 Uhr startete ich nach Konstanz zur Post. Diese befindet sich im Kaufland. Wenn man sich ansehen möchte, wie „glücklich“ die meisten Paare verheiratet sind, der geht ins Kaufland und macht dort ein paar psychiologische Auswertungen. Einkaufen will man am Samstag wirklich nicht. Nur das Nötigste und über die USB-Kassen gleich wieder raus. Unausgrschlafen bin ich homophob.
Die Briefe konnte ich am Schalter des Gigarettenladens mit Post abgeben, das Paket nicht. Zu spät. Geht am Schalter nur bis 13 Uhr. Aber Andreas besuchte mich Anfang der Woche und erzählte mir u. A., dass man an Paketstationen rund um die Uhr vorfrankierte Pakete abgeben kann. Scannen, ins Fach, Bestätigung per Mail. Klappt! Hab es gleich ausprobiert, denn am Kaufland steht am Parkplatz eine Packstation.
Es hatte dann um 17 Uhr Bluesky und Sonne. 24 Grad. Kein Wind. Entfernt ein paar Wolken. Somit entschloss ich mich zum „Schänzle“ zu gehen. Dort kann man gleich parken. Und zu Fussgehen ist ja auch noch gesund. Und die Sonne erst.
Also blieb ich etwa 90 Minuten und liess mir die Sonne auf den Bauch scheinen. Hätte ich das geplant, hätte Petrus 10 Minuten vorher Wolken geschickt. 😁
Via Facebook kündigten die Jungs von den Schweizer Ur-Rockern „China“ den Auftritt in Elgg an. Rickenbach gehört gemeindetechnisch zu Elgg. Also liegt der Ort nur einen Katzensprung von mir entfernt. Und gehört so zu Winterthur. Und somit zum Kanton Zürich, obwohl die Kantone St. Gallen und Thurgau vor der Haustür liegen.

Egal, ich fuhr um 20 Uhr bei mir ab und schlängelt mich durch enge Strassen nach Elgg. Dort hatte man sich auf ein Megafest eingerichtet, weil schon vor dem Ortsschild Wegweiser den Weg komplett rund um die kleine Ortschaft zum Parkplatz wiesen. Und man dürfte auf einer Wiese fernab des Geschehens parken. Nicht weil so viel los war, die Wiese war leer, sondern, weil es scheinbar Spass machte.

Also wanderte ich vom zugewiesenen AADW-Parklatz zuerst über Stock und Stein über die Wiese und dann vereinzelten Personen folgend ins Zentrum von Elgg. Aber da war alles ausgestorben. Für eine Gewerbeausstellung standen Zelte dort, aber verlassen. Kein Mensch zu sehen, keine Musik zu hören.

Ich peilte die Kirche bzw. dessen Kirchturm an. Die Kirche steht im Dorf. Im Zentrum. Logisch. Also wenn dort kein Mensch ist, dann wird es spannend mit dem von Konzert mit „China“. Eher dann ein Familienfest unter Freunden und Fans. Voll geirrt. 🤷

Bei der Kirche hörte ich den Soundcheck vom Schlagzeug und folgte diesem vertrauenserweckendem Geräusch! Ich war nicht allein. „Da haut jemand auf die Pauke. Da muss die Bühne sein!“

Ich bog um das Eck der Kirche und erblickte ein grosses Zelt unter einer riesigen Linde! Mit Bar. Und Menschen! Dahinter eine überdimensioniert, Konzertbühne! Und dazwischen Tische, Liegestühle und man hatte Feuer gemacht. Der Dorfplatz war locker gefüllt. Halb mit Eggeren und halb mit China-Fans! Erkennbar und unterscheidbar an Gestalt und Bekleidung.

Die Bühne war wirklich riesig. Passend für ein Open-Air mit Tausenden von Besuchern. Aber für ein Dorffest mit geschätzt 500 bis 600 Personen? Der Soundcheck lief noch. Massiv laut. Rechts und links an der Bühne hing massives Soundequipment. Auch vor der Bühne standen riesige Subs. Und die Light-Installation war erlesen. Und natürlich hatte ich meine Earbuds im Auto liegen lassen. Zurück zur üppigen Blumenwiese AADW wollte ich eher nicht mehr.

Also besorgte ich mir ein vergorenes Getreidegetränk „sin Alcohol“. Und traf in in der Menge vor einer der Bars doch glatt den Ueli aus alten Siemens Zeiten. Er war bei einer meiner ersten KNX Veranstaltungen als Planer dabei vor 24 Jahren. Mit dabei hatte er seine Vreni. Mehr Schweiz geht eigentlich nicht. Ueli und Vreneli.
Er gab mir ein Alkoholfreies Bier aus. Die Preisgestaltung der Getränke war ebenso seltsam, wie das Team an der Bar. Für beides gab es sicher schon Wochen zuvor eine „Wegleitung“ für das Personal, welche im Festkommitee detailliert und viel diskutiert ausgearbeitet wurde. Eine Person nahm die Bestellung auf, eine andere kassierte und der Dritte zapfte das Bier oder reichte die Getränke aus dem Kühlschrank. Prozessorientiert. Professionell. Aufgabendefiniert. Perfekt. Aber es dauerte einfach zu lange.
Es gibt für alles in der Schweiz eine „Wegleitung“, was auf Bayrisch „genaue Anleitung für DAUs“ heisst. 3DL Alkfrei 6,50. 2DL Cocktail 15!! 5DL Bier dafür nur 6 Stutz. Das Bier muss weg. Ist bestimmt schlecht. Und Fahren muss ja keiner hier. Man wohnt in Elgg. Die berühmteste Schweizer Wegleitung ist übrigens die „Waschküchenordnung“. Und man weiss, wie man sich anstellt. Sowohl in der Schlange, wie auch bei der Art Getränke auszugeben.

Ich plauderte kurz mit Ueli und Vreneli. Aber Ueli wollte nicht zur Bühne, weil da ein DJ laute Musik machen würde und überhaupt, wer ist denn „China“? Ich versuchte einem Elgger, der mir Sekunden vorher erklärte, dass er jedes Jahr auf das Fest ginge, zu erklären, wie der heutige Ablauf sein würde und dass „China“ eine der wohl bekanntesten Schweizer Rockbands aus den 80ern sei und diese seit 4 Jahren wieder in der Ur-Formation auftreten würden. Also 40 Jahre Bühnen Präsenz. Nur! Ueli war unbeeindruckt. Er packte sein Vreneli und wanderte von dannen, um sich die menschenleeren Gassen mit den geschlossenen Gewerbeständen anzusehen. 🤷
Tja, das Leben ist hart. Ich wanderte durch die versammelten und diskutierenden locker umherstehenden Grüppchen mit meinem kleinen Hopfengetränk in der Hand. Vor der Bühne war 15 Meter Platz. Aus Respekt vor der massiven Soundanlage hatten sich die Fans erst mal in sicherer Distanz aufgestellt.
Tipp an die Mädels: Esst bitte im Stehen und während ihr mit Kollegen diskutiert keinen fetten Sossen-triefenden Burger. Ziehenden Käse und Majo in den Mundwinkel, sowie unverständliche Kaugeräusche machen die schönste Frau schlagartig unattraktiv. 😁
Auf dem Weg zurück zur riesen Linde am Lindenplatz sah ich dann Guschti, Martina, Chris und Evelyne an einem Tisch links neben dem Soundmixer, der einen hektischen Eindruck machte. Wir feixen über Bühne, Location und Setup, als plötzlich ein Moderator auf die Bühne „strömte“ und voller Werbeunterbrechungen für die ZLB die Band ankündigte.
Und schon gaben die Jungs auf der Bühne Vollgas. Das Set dauerte zwei Stunden. Allerdings unter ohrenbetäubendem Brummen (einer Rückkopplung) und einer Lautstärke weit oberhalb von 100 Dezibel. Ohren zuhalten. Ich wanderte zur Bar und fand Ohrstöpsel. Währenddessen hatte der „Soundengineer“ die richtigen Regler gefunden und es konnte ohne Brummen weitergehen.
Die massive Bässe übersteuernde Lautstärke blieb. Dann nahm ich mein Telefon und filmte die ersten Songs mit. Ich wanderte von ganz hinten zur „Row Zero“ locker durch. Da stand ja keiner weit und breit. Auch schoss ich Fotos mit dem Mobile. Die Subs vor mir überschlugen sich hörbar mit lautem Übersteuern. Aber mit Ohrstöpsel kein Problem. Ohne absolut ungesund.
Matteo bat dann die Menge weiter nach Vorne zur Bühne zu kommen. Und das Publikum folgte brav. „China“ spielte ein breites Repertoire aus 40 Jahren Bandgeschichte und begeisterte die Fans. Auch die spaßigen Moderationen und kurzen Geschichten, erzählt von den Bandmitgliedern zwischen den Songs, sorgten für Erheiterung und Begeisterung. Als Zugabe gab es eine Rockverosion von „Rollin on a River“, wie ich immer sage, weil mir „Proud Mary“ nie einfällt. Kennt aber jeder.
Gegen 22:20 Uhr war Sendepause. Mit Chris zogen wir dann noch Backstage, feierten und plauderten ein wenig spontan mit Claudio, Werner, Freddy, Marc und „Tosi“. Claudio schwärmte vom letzten Auftritt zwei Tage vorher in der „Mühle Hunzigen“. 500 Leute auf drei Etagen. Tolle Location. Tolle Stimmung. Und ich erzählte, dass ich noch alte LPs und CDs aus den 80ern von China Zuhause horte. Die muss ich jetzt suchen und das nächste mal mitbringen. 😎🤷
Und über alle dem drohte ein Gewitter aufzukommen. Besorgt blickte ich in die App von „Meteo“. Gegen 22 Uhr sollte uns in Elgg der Regen erreichen. Allerdings sah es so aus, als würden sich die Wolken gnadenvoll vor Elgg teilen und vorbeiziehen. Und das Taten die Gewitterwolken dann auch später. Rund um uns herum blitzte es. Es blieb aber ausgerechnet in Elgg trocken. Und windstill. Aber laut. Super Party! Wegen „China“! Sehr geil war es!
So, jetzt muss ich zur Post bevor die schließt. Später feile ich vielleicht noch etwas am Artikel. 😉
Schon vor Tausenden von Jahren malten unsere Vorfahren eindeutig zweideutige Bildchen an Wände und Felsen.

Dieses Bild zeigt eine berühmte Felsmalerei, die als „Der Kuss“ bekannt ist. [1, 2]
Das Kunstwerk befindet sich an der archäologischen Stätte Pedra Furada im Nationalpark Serra da Capivara im Nordosten Brasiliens. Hier sind einige Details dazu: [1, 2]
Die gesamte Region ist für ihre tausenden von Felsmalereien bekannt, die Szenen aus dem prähistorischen Alltag wie Jagd, Rituale und eben auch Momente der Zärtlichkeit zeigen. [1]

Das Bild zeigt eine berühmte prähistorische Felsmalerei, die allgemein als „The Sex“ oder „O Sexo“ bekannt ist. Sie befindet sich im Nationalpark Serra da Capivara im Bundesstaat Piauí, Brasilien, einer Region, die für eine der weltweit größten und bedeutendsten Ansammlungen von Felskunst bekannt ist.Wichtige Details zur Malerei
Fundort: Die spezifische Darstellung stammt aus der Fundstelle Toca do Sobradinho I innerhalb des Parks.
Alter: Schätzungen zufolge ist die Malerei etwa 10.000 bis 12.000 Jahre alt.
Darstellung: Das Bild zeigt zwei menschliche Figuren in einer expliziten sexuellen Handlung. Während solche Szenen von westlichen Betrachtern oft als obszön wahrgenommen werden, interpretieren Archäologen sie als Darstellung der menschlichen Sexualität und Fruchtbarkeit in der Urzeit.
Bedeutung: Zusammen mit anderen berühmten Malereien im Park, wie zum Beispiel „Der Kuss“ (O Beijo), dient sie als wichtiger Beleg für die kulturelle und soziale Komplexität der frühen Bewohner Amerikas.
Der Nationalpark Serra da Capivara wurde aufgrund dieser außergewöhnlichen archäologischen Funde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.Möchtest du mehr über andere berühmte Felsmalereien im Nationalpark Serra da Capivara erfahren?
Seit dem schrecklichen Unfall von Le Mans in 1955 gibt es keine Rundstreckenrennen mehr in der Schweiz. Was viele heute nicht mehr wissen: Die Schweiz waren Autorennen sehr beliebt. Auch Motorradrennen fanden in jedem Kanton statt. Hier sind alle bekannten Rennstrecken gelistet.

Die Bremgarten-Rundstrecke (umgangssprachlich Bremer genannt) war eine 7,28 Kilometer lange Motorsport-Rennstrecke im Bremgartenwald auf dem Gebiet der Stadt Bern (Schweiz). Auf dem Strassenkurs wurde u. a. der Grosse Preis der Schweiz ausgetragen. Der Unfall von Le Mans 1955 veränderte alles.
Im Sommer 1949 erlebte Wohlen ein motorsportliches Highlight: Das erste nationale Rundstreckenrennen lockte zahlreiche Zuschauer an und brachte den Klang röhrender Motoren ins Freiamt. Es blieb ein einmaliges Erlebnis.
Am Wochenende vom 27. und 28. August 1949 fand in Wohlen das erste nationale Rundstreckenrennen statt. Zehntausend Besucher aus allen Teilen der Schweiz reisten ins Freiamt. Das Rennen zählte zur Schweizer Meisterschaft. Am Start standen die besten Motorradrennfahrer.
Das letzte Rennen fand 1954 in der Schweiz statt.
Ausnahmegenehmigung gab es nur für Elektrisch betriebene Formelrennwagen:
Die Formel E gastierte bisher nur zweimal in der Schweiz: 2018 in Zürich und 2019 in Bern
Aktuell (Stand 2026) ist kein Formel E Rennen in der Schweiz im Kalender, obwohl Schweizer Fahrer wie Sébastien Buemi und Schweizer Sponsoren eine große Rolle in der Serie spielen.
Der Bundesrat beschloss nun das Verbot für Rundstreckenrennen ab 01.06.2026 aufzuheben. Ob in der Schweiz aber eine Formel 1 Rennstrecke jemals genehmigt und gebaut wird, das ist offen.
1. Anfänge und das goldene Zeitalter (bis 1954)
2. Das Rundstreckenverbot (seit 1955) [1]
3. Anpassung und Ausweichmanöver