Leider zu spät aufgezeichnet. In SRF4 sprach Politologe Albrecht von Lucke über die politischen Parteien in Deutschland, Klimakrise und COrona. Er sprach auch über den Wechsel an der Spitze der CDU, sowie über die nächsten Wahlen im September 2021.
In seinen Ausführungen fand ich meine Einschätzung komplett wieder:
Ohne Impfung wird es keine Normalität geben. Kein Reisen, keine Party, kein Konzert, keine Meetings, kein öffentliches Leben, keine Restaurants, keine Familienfeiern.
Die Klimakrise wird das Hauptthema in den nächsten 10 Jahren werden. Wer sich dazu nicht bekennt, Maßnahmen einleitet und Erfolge nachweisen kann, ist sozialpolitisch abgeschrieben.
Söder wird Bundeskanzler, weil er am beliebtesten ist und sich wie ein Kamäleon an neue Richtungen anpassen kann.
Laschet wird CDU Chef und sollte einsehen, dass er nur mit Söder an der Spitze die CDU an der Macht halten kann. Merz ist chancenlos. Spahn hat Chancen, aber wird es nicht.
Die SPD wird in der Opposition weiter an Bedeutung verlieren.
Die Linke wird keine Rolle spielen. Im Gegensatz zum Osten.
Die AfD zersplittert sich grad selbst. Falls es die Partei noch geben wird trotz der Beobachtung durch den Verfassungsschutz, wird sie nicht mehr als 8-10 Prozent erhalten und Bundespolitisch irrelevant werden.
Nur eine Partei wird noch unbedeutender sein: Die FDP. Sie ist nicht nur profillos, sondern „segelt hart am rechten Rand der AfD entlang“ (Die Worte von Herrn Lucke).
Falls ich den SRF4 Potcast finde, werd ich ihn verlinken.
Fachleute gehen davon aus, dass die eigentliche Herausforderung durch die Verbreitung der Elektromobilität nicht die Stromversorgung, sondern die Netzkapazität sein wird. Die Niederspannungsnetze auf regionaler und lokaler Ebene sind nicht darauf ausgelegt, eine grössere Anzahl von E-Autos gleichzeitig zu laden. Der Ausbau der Netze wäre zwar eine mögliche Lösung – aber eine teure. Sinnvoller dürfte der Einsatz von Lastmanagement-Systemen sein.
Solche Systeme koordinieren das Aufladen der E-Fahrzeuge aufgrund von verschiedenen Kriterien. Sie berücksichtigen, wie hoch der aktuelle Strombedarf im Netz ist und wie viel Strom gerade produziert wird. Steht etwa tagsüber viel Solarenergie zur Verfügung, kann das Aufladen forciert werden. In den Abendstunden, wenn die Menschen zu Hause viele Haushaltgeräte nutzen, wird das Aufladen gedrosselt oder unterbrochen. In den Nachtstunden, wenn der Bedarf in der Regel tief ist, steht wieder mehr Strom zur Verfügung, um die Batterien zu laden.
Fazit: Die Ausgangsfrage dieses Artikels kann also positiv beantwortet werden: Ja, in der Schweiz ist genug Strom für alle Elektroautos vorhanden. Zwar bringen die Energiestrategie 2050 und die Verbreitung der Elektromobilität durchaus Herausforderungen mit sich. Diese liegen aber eher im Bereich der Speicherung von erneuerbaren Energien und bei der Netzkapazität. Auch diese Herausforderungen wird die Schweiz meistern können, nicht zuletzt dank der fortlaufenden technologischen Entwicklung – da sind Schweizer Unternehmen ja stets vorne mit dabei.
Fazit: Der Strom reicht für alle:
Es spielt nämlich keine Rolle, ob das Elektroauto gleich nach dem Abstellen um 19 Uhr aufgeladen wird oder erst ab Mitternacht. Zudem wird im Alltag selten die gesamte Ladekapazität der Batterie benötigt, sodass auch nicht jeden Tag aufgeladen werden muss. Arbeitnehmer in der Schweiz pendeln im Schnitt nämlich lediglich 15 Kilometer pro Weg – auf solchen Strecken werden auch kleinere Batterien nicht so schnell leer. Aus diesen Gründen ist es kein realistisches Szenario, dass alle Elektroautos gleichzeitig an die Steckdose angeschlossen werden und eine Netzüberlastung herbeiführen.
So! Die angekündigten „COVIDILDOS“ sind angekommen. Sie warten darauf an COrona-Voll-IDioten (COVIDIOT) verteilt zu werden.
Die COVIDILDOS sind da!!
Für die Übereifrigen COVID-Massnahmen-Gegner gibt es Gleitgel mit Chilli-Geschmack dazu!! Let’s do it pandemic!!
Es hat solange es hat!!
Nach dem Motto: „Mehr Spass für Verkniffene!“ hoffe ich so einen Betrag zur körperlichen Entspannung der Betroffenen zu leisten. Wer guten Sex hat, ist auch zufriedener! Heisst es.
In den letzten Tagen fanden in Nürnberg, München, Berlin und natürlich auch in Regensburg Demonstrationen gegen die von der Regierung gefassten Corona-Massnahmen statt. Da es auch immer wieder in Facebook „Kollegen“ gibt, welche die ganze Corona-Krise als eine Art „Verschwörung“ auffassen, muss auch hier Hilfe her.
Komischerweise scheinen die Corona-Verschwörungsanhänger bis auf wenige Ausnahmen genau die gleichen Kandidaten zu sein, welche schon bei den Therapiemassnahmen betreffend „AfD“-Anhänger (Anal-fick-Dildos) und „FFF“ (Friday-for-Fick) Klimaleugnern ganz Vorne mit dabei waren. Weil die vorangegangene Aktion schon damals so positive Resonanz und Wirkung erzielt hat, empfehlen wir auch hier eine ähnliche Therapie für die Corona-Leugner in leicht abgewandelter Form nach dem Motto: Wer sich gut selbst befriedigt, kommt nicht auf dumme Gedanken! Oder: Liebe Dich selbst, dann liebt Dich auch Gott! Wenn Dich sonst schon keiner liebt.
Der „Corona-Dildo-Ball“ kann ohne Kontakt zu fremden Personen direkt online bestellt werden. Beim Gebrauch hält man dann auch perfekt den gebotenen Abstand zu anderen Personen ein. Farbe und Form sollen an den Virus selbst erinnern. Die Vibrationsfrequenz kann bis über 5G stufenlos erhöht werden. Dies geschieht über die Windows basierte Fernbedienung, welche auch mit Sicherheitsabstand bedienbar ist. Die Produktbeschreibung, die speziell von Corona-Leugner für Corona-Leugner verfasst wurde, sagt dazu:
Springseil, esst Penis kannst von oben, und eine wilde. Die Maschine der Liebe aufblasbar und vibrierend dillio ist nicht ein gewöhnliches Sex Toy… Dies ist ein aufblasbares Kissen, dass ermöglicht ein realistisches dillio applicarci für Spass mehr realistisch, dass du nie ausprobiert hat.
Die beidseitigen Haltegriffe sind beim Kurzdistanz-Wetthüpfen mit der Partnerin eine sinnvolle Ergänzung, denn der „Corona-Dildo-Ball“ ist für Sie und Ihn gleichermassen geeignet. Der „Corona-Dildo-Ball“ ist leicht waschbar und desinfizierbar – somit kann er von der gesamten Aluhut-Familie abwechselnd oder der Reihe nach verwendet werden. Make Love – No Hate!
Ab sofort ist eine Soforthilfe für Bayerische Unternehmen beantragbar – ohne irgendwelche „Wenn und Aber“.
(In früheren Versionen musste man zuerst liquide Mittel aufbrauchen. Das ist jetzt nicht mehr der Fall).
In Bayern kann man als Freiberufler oder Kleinunternehmerin online ganz einfach einen Antrag stellen ohne bürokratische Vorkenntnisse, dauert wenige Minuten und eine knappe Woche später sind in der Regel zwischen 5.000- und 50.000- am Konto. Je nach Größe des Unternehmens. Das ist eine tatsächliche Soforthilfe.
Anträge können von Unternehmen und selbstständigen Angehörigen der Freien Berufe (bis zu 250 Erwerbstätige) gestellt werden, die eine Betriebs- bzw. Arbeitsstätte in Bayern haben.
Die Soforthilfe ist gestaffelt nach der Zahl der Erwerbstätigen und beträgt:
Erfolg hatten schließlich die gemeinsamen Bemühungen der Stadt Regensburg, der Region und des 1948 gegründeten Universitätsvereins. Nach dem Landtagsbeschluss begann Mitte der 1960er Jahre der stufenweise Aufbau der Universität zu einer Volluniversität, an der nach Abschluss der letzten Baustufe alle wesentlichen Fächer vertreten sein sollten. Bereits im April 1964 nahm die Universitätsbibliothek ihre Tätigkeit auf; im November 1965 wurde der Grundstein für das Sammelgebäude gelegt; 1967 schließlich trat die vorläufige Satzung der Universität Regensburg in Kraft und Prof. Dr. Franz Mayer wurde zum ersten Rektor, bzw. Präsidenten gewählt.
Die Einrichtung eines medizinischen Beirats für den Aufbau der Medizinischen Fakultät im Jahr 1969 bildete zugleich den Startschuss für die konkrete Planungsphase für den Bau eines Universitätsklinikums. Die Grundsteinlegung für das Klinikum erfolgte im September 1978.
Aufnahme des Lehrbetriebs
Am 6. November 1967 startete am Regensburger Campus der Lehrbetrieb mit genau 35 Professoren und 661 Studierenden. Das Jahr 1967 gilt seitdem als Gründungsjahr der Universität Regensburg, im November jeden Jahres wird mit dem Dies academicus an den Beginn des Vorlesungsbetriebs feierlich erinnert.
In diesem ersten Wintersemester 1967/68 hatte die Universität drei Fakultäten: Die Rechts- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät, die Philosophische Fakultät und die Katholisch-Theologische Fakultät. Im Wintersemester 1968/69 kamen die Naturwissenschaften als weitere Fakultät dazu, im Sommer 1972 wurde die Pädagogische Hochschule Regensburg in die Universität integriert.
Moby hatte sich schon im Wahlkampf mehrmals als Donald Trump gegenüber äußerst kritisch eingestellt gezeigt. Nun veröffentlicht er passend zur Amtseinführung des neuen US-Präsidenten das Video zu „Erupt And Matter“. Der Song entstammt dem Album „These Systems Are Failing„.
„Wir vertrauen euch nicht mehr“, singt US-Popstar Moby in seinem neuen Song „Erupt & Matter“. Im Videoclip zeigt er Gewaltdemos und Diktatoren wie Syriens Assad, Nordkoreas Kim, dazu Trump – und Österreichs Norbert Hofer (FPÖ).
Seine Motivation zum Song erklärte Moby folgendermassen: „Was mich wirklich ärgert und mir (und zahlreichen anderen) Kummer bereitet, ist das Abrutschen in eine fremdenfeindliche rechte Politik und Populismus im 21. Jahrhundert.“ Man habe im 20. Jahrhundert den Aufstieg und Zusammenbruch einer politischen Bewegung gesehen, die von einer weit rechts stehenden Ideologie geprägt war. Moby meinte, er habe am Ende des Jahrhunderts „naiv angenommen“, dass die Menschheit aus den Fehlern gelernt und dies zurückgelassen habe.“
Die österreichische Autobahngesellschaft Asfinag stellt in der Nacht zum Donnerstag den Verkauf der sogenannten Korridorvignette ein. Das Tages-Pickerl für zwei Euro war eine Maut-Sonderlösung am Pfändertunnel. Vor allem Urlauber auf der Durchreise in die Schweiz nutzten es. Auch die bisherige Sonderregelung für einen etwa sechs Kilometer langen Abschnitt der Inntalautobahn nach dem oberbayerischen Grenzübergang Kiefersfelden wird aufgehoben. In Zukunft will Österreich bei der Vignettenpflicht keine Ausnahmen mehr machen.
Das Zwei-Euro-Pickerl galt – jeweils für eine Fahrtrichtung – auf dem 23 Kilometer langen Abschnitt der Rheintal-Autobahn 14 zwischen der Landesgrenze kurz hinter Lindau und Hohenems nahe dem Grenzübergang zur Schweiz. Knapp über fünf Millionen dieser Vignetten wurden laut Asfinag seit der Einführung verkauft. Künftig müssen Autofahrer auf der Durchfahrt in die Schweiz mindestens die 10-Tages-Vignette für 8,30 Euro kaufen.