01.11.2026 – Die Esselstyn-Studie: Kann man Herzkrankheiten einfach wegessen?

31. Oktober 2026

Wie ein amerikanischer Herzspezialist mit einer radikalen Ernährungsumstellung die Kardiologie herausforderte – und was die Wissenschaft heute dazu sagt.

Herzinfarkt – eine Einbahnstrasse?

Wer einmal an einer koronaren Herzkrankheit leidet, muss damit rechnen, dass sich seine Herzkranzgefässe weiter verengen. Medikamente, Stents und Bypassoperationen gehören zu den bekannten Behandlungsmöglichkeiten.

Aber was wäre, wenn sich dieser Prozess durch eine konsequente Ernährungsumstellung aufhalten oder sogar teilweise umkehren liesse?

Foto: Chlor / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0, unverändert.

Genau diese Frage stellte sich der amerikanische Arzt Dr. Caldwell B. Esselstyn Jr., der viele Jahre an der renommierten Cleveland Clinic in Ohio tätig war.

Seine Überzeugung: Die westliche Ernährung mit viel Fleisch, Milchprodukten, gesättigten Fetten und stark verarbeiteten Lebensmitteln trägt wesentlich zur Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei.

Seine Lösung war radikal: eine nahezu fettfreie, ausschliesslich pflanzliche Ernährung.

Das Experiment beginnt 1985

Esselstyn begann 1985 eine kleine Untersuchung mit 22 Patienten, die bereits unter einer schweren koronaren Herzkrankheit litten.

Viele hatten zuvor Herzinfarkte erlitten oder waren medizinisch behandelt worden. Die Patienten sollten ihre Ernährung grundlegend verändern.

Typische Zutaten seines Ernährungsplans sind Blattgemüse, Brokkoli, Hülsenfrüchte, Vollkornreis, Haferflocken, Kartoffeln und Obst.

Auf dem Speiseplan standen fortan:

  • Gemüse und Salate
  • Frisches Obst
  • Vollkornprodukte
  • Bohnen, Linsen und andere Hülsenfrüchte
  • Kartoffeln und andere stärkehaltige Lebensmittel

Dagegen wurden Fleisch, Fisch, Eier, Milchprodukte und zugesetzte Pflanzenöle gestrichen.

Zusätzlich erhielten die Patienten bei Bedarf Medikamente zur Cholesterinsenkung.

Das Ziel war, den LDL-Cholesterinspiegel deutlich zu reduzieren und damit die weitere Bildung von Ablagerungen in den Herzkranzgefässen zu begrenzen.

Die erstaunlichen Ergebnisse

Die langfristige Auswertung konzentrierte sich auf 18 Patienten.

Bei einem Teil der Patienten zeigten Kontrolluntersuchungen, dass sich Verengungen der Herzkranzgefässe nicht weiter verschlechterten. Bei einigen waren sogar Rückbildungen erkennbar.

Das war bemerkenswert, denn lange galt die Arteriosklerose als weitgehend unumkehrbarer Prozess.

Allerdings war die Untersuchung klein, nicht randomisiert und ohne geeignete Kontrollgruppe. Ausserdem wurden gleichzeitig Medikamente eingesetzt.

Trotzdem lieferte sie interessante Hinweise darauf, dass sich der Verlauf einer bereits bestehenden Herzkrankheit durch intensive Veränderungen des Lebensstils günstig beeinflussen lässt.

Die grosse Nachfolgeuntersuchung von 2014

Fast drei Jahrzehnte später veröffentlichte Esselstyn eine weitere Untersuchung mit 198 Patienten, die an Herz-Kreislauf-Erkrankungen litten.

177 Patienten hielten sich nach eigenen Angaben konsequent an die empfohlene pflanzliche Ernährung. 21 Patienten taten dies nicht.

Die durchschnittliche Beobachtungszeit betrug rund 3,7 Jahre.

Die veröffentlichten Ergebnisse waren beeindruckend:

Bei den 177 konsequenten Teilnehmern wurde lediglich ein erneutes schweres kardiovaskuläres Ereignis dokumentiert. Das entspricht rund 0,6 Prozent.

Bei den 21 Patienten, welche die Ernährungsregeln nicht einhielten, waren es dagegen rund 62 Prozent.

Ein gewaltiger Unterschied!

Allerdings darf man diese Zahlen nicht mit dem Ergebnis einer kontrollierten Medikamentenstudie verwechseln. Die beiden Gruppen waren nicht zufällig gebildet worden. Deshalb ist nicht geklärt, welcher Anteil des Unterschieds tatsächlich durch die Ernährung verursacht wurde.

Was sagt die heutige Wissenschaft?

Esselstyn war nicht der einzige Forscher, der sich mit der Wirkung von Ernährung auf Herzkrankheiten beschäftigte.

Auch andere Untersuchungen zeigen, dass Ernährung und Lebensstil einen erheblichen Einfluss auf die Herzgesundheit haben können.

Besonders interessant sind drei Forschungsrichtungen.

1. Dean Ornish – Rückbildung von Gefässverengungen

Der amerikanische Arzt Dean Ornish untersuchte bereits in den 1990er-Jahren, ob sich koronare Herzkrankheiten durch intensive Veränderungen des Lebensstils beeinflussen lassen.

Sein Programm kombinierte eine sehr fettarme vegetarische Ernährung mit Bewegung, Stressmanagement und sozialer Unterstützung.

In einer kleinen randomisierten Studie zeigte die Interventionsgruppe nach fünf Jahren im Durchschnitt eine leichte Rückbildung der gemessenen Koronarverengungen, während sie sich in der Kontrollgruppe verschlechterten.

Damit lieferte Ornish wichtige zusätzliche Hinweise. Allerdings konnte auch hier der Effekt der Ernährung nicht von den übrigen Lebensstiländerungen getrennt werden.

2. Die Mittelmeerernährung – weniger Herzinfarkte und Schlaganfälle

Die grosse spanische PREDIMED-Studie untersuchte eine mediterrane Ernährung mit viel Gemüse, Obst, Hülsenfrüchten, Nüssen, Olivenöl und Fisch.

Bei Menschen mit erhöhtem Herz-Kreislauf-Risiko traten unter den untersuchten mediterranen Ernährungsformen weniger schwere kardiovaskuläre Ereignisse auf als in der Vergleichsgruppe.

Interessanterweise war diese Ernährung keineswegs extrem fettarm.

Sie enthielt ausdrücklich Olivenöl oder Nüsse.

Das zeigt: Nicht jedes Fett ist automatisch schädlich. Entscheidend sind unter anderem die Art der Fettsäuren und die gesamte Ernährungsqualität.

3. LDL-Cholesterin – ein entscheidender Risikofaktor

Die moderne Herz-Kreislauf-Forschung bestätigt, dass LDL-Cholesterin eine ursächliche Rolle bei der Entstehung von Arteriosklerose spielt.

Eine deutliche und dauerhafte Senkung des LDL-Cholesterins reduziert nachweislich das Risiko für Herzinfarkte und andere kardiovaskuläre Ereignisse.

Eine pflanzenbetonte Ernährung kann dazu beitragen, insbesondere wenn gesättigte Fette durch ungesättigte Fette und ballaststoffreiche Lebensmittel ersetzt werden.

Bei bereits bestehender Herzkrankheit reichen Ernährungsänderungen allein allerdings häufig nicht aus, um die empfohlenen LDL-Zielwerte zu erreichen.

Muss man wirklich auf jedes Öl verzichten?

Hier liegt einer der grössten Streitpunkte zwischen Esselstyns Konzept und den heutigen Ernährungsempfehlungen.

Esselstyn empfiehlt den konsequenten Verzicht auf zugesetzte Öle, einschliesslich Olivenöl.

Die moderne Ernährungswissenschaft sieht das differenzierter.

Ungesättigte Fettsäuren aus Olivenöl, Nüssen und Samen können sich günstig auf die Herzgesundheit auswirken, insbesondere wenn sie gesättigte Fettsäuren ersetzen.

Es gibt bisher keine überzeugenden randomisierten Langzeitstudien, die belegen, dass der vollständige Verzicht auf pflanzliche Öle einer ausgewogenen mediterranen Ernährung überlegen ist.

Was bleibt von Esselstyns Erkenntnissen?

Auch wenn seine Untersuchungen methodische Schwächen haben, ist die grundlegende Botschaft durchaus aktuell:

Unsere Ernährung beeinflusst nicht nur das Risiko, eine Herzkrankheit zu entwickeln, sondern möglicherweise auch den weiteren Verlauf einer bereits bestehenden Erkrankung.

Dafür muss man allerdings nicht zwangsläufig jedes Gramm Fett vermeiden.

Die wissenschaftlich gut belegten Grundprinzipien sind vergleichsweise einfach:

  • Viel Gemüse, Obst und Hülsenfrüchte essen.
  • Vollkornprodukte gegenüber raffinierten Kohlenhydraten bevorzugen.
  • Gesättigte Fette reduzieren und durch geeignete ungesättigte Fette ersetzen.
  • Stark verarbeitete Lebensmittel einschränken.
  • LDL-Cholesterin und Blutdruck kontrollieren.
  • Regelmässige Bewegung in den Alltag integrieren.
  • Auf das Rauchen verzichten.

Wer bereits an einer koronaren Herzkrankheit leidet, sollte solche Massnahmen mit seiner ärztlichen Behandlung kombinieren und verordnete Medikamente nicht eigenständig absetzen.

Mein Fazit: Der Speiseplan gehört zur Herztherapie

Die Esselstyn-Studien sind faszinierend, weil sie eine wichtige Frage aufwerfen:

Warum konzentrieren wir uns bei Herzkrankheiten so stark auf Medikamente und technische Eingriffe, während wir die tägliche Ernährung manchmal unterschätzen?

Die Antwort ist nicht, dass Medikamente, Stents oder Bypassoperationen überflüssig wären. Gerade bei akuten oder schweren Erkrankungen können sie lebensrettend sein.

Aber Esselstyn hat einen wichtigen Beitrag dazu geleistet, die Ernährung als Bestandteil der Behandlung stärker ins Bewusstsein zu rücken.

Seine Untersuchungen zeigen interessante Möglichkeiten, sind aber kein endgültiger Beweis dafür, dass ausschliesslich eine extrem fettarme vegane Ernährung Herzkrankheiten rückgängig machen kann.

Vielleicht ist die wichtigste Erkenntnis deshalb gar nicht, dass wir alle exakt nach Esselstyn essen müssen. Sondern dass wir mit dem, was täglich auf unserem Teller liegt, unsere Herzgesundheit erheblich beeinflussen können.

Wissenschaftliche Quellen zum Blogartikel

Die zentralen Aussagen lassen sich anhand dieser Originalveröffentlichungen nachvollziehen:


30.10.2026 – Rezepte: Tofu&Kürbis im Curry!

31. Oktober 2026

Tofu!?! Ja, gestern las ich ein Rezept im Buch „Essen gegen Herzinfarkt“ – und da war Tofu drin. Also probierte ich das heute mal aus. Nur hatte ich kein Tofu zu Hause. Also fuhr ich heute gegen 15 Uhr zuerst „Entsorgen“ und anschliessend in einen der Grossverteiler. Dort besorgte ich „Tofu“! Und ein paar andere leckere Sachen.

Knoblauch und smoked Tofu

Ich probierte das Rezept aus: Gemüse-Curry mit Tofu, Kürbis und Süsskartoffel dazu ein Tomatensalat. 100% Vegetarisch mit viel Protein.

Zutaten:

  • 200 Gramm Tofu (Smoke)
  • 6 Knoblauchzehen
  • 1 Paprika
  • 1 Karotte
  • 1 Lauchzwiebel
  • 50 Gramm Süsskartoffel
  • Handvoll Kürbis in Stücken (100 Gramm)
  • Kreuzkümmel
  • Curcuma- oder Currypulver
  • Pfeffer & Salz
  • Petersilie
  • Chilipulver
  • Tomatenmark

So geht’s:

Pfanne auf den Herd. Olivenöl hinein. Knoblauch kleinschneiden. Tofu in Würfel schneiden. Ab in die Pfanne zum Anbraten.

Paprika, Karotte, Süsskartoffel und Lauchzwiebel kleinschneiden. Ab in die Pfanne zusammen mit den Kürbiswürfel leise vor sich hinbruzeln lassen.

Dann Kreuzkümmel, Curcuma, Pfeffer&Salz, sowie Chilipulver dazu. Umrühren. Danach das Tomatenmark und etwas Zitronensaft und Petersilie hinzu.

Bei kleiner Flamme etwa 10 Minuten köcheln lassen.

Dazu gibt es einen Tomatensalat aus zwei Tomaten, Knoblauch, Pfeffer&Salz, Olivenöl und Balsamico Essig.

Mit Vollkornbrot oder etwas Basmati-Reis geniessen. Guten Appetit!

Ergänzende Informationen:

Das Faszinierendste an Tofu ist seine Rolle als kulinarisches Chamäleon: Er besitzt fast keinen Eigengeschmack, hat aber die einzigartige physikalische Eigenschaft, Aromen, Gewürze und Marinaden wie ein Schwamm aufzusaugen. Was oft fälschlicherweise als „langweilig“ kritisiert wird, macht ihn in der Küche zu einer der vielseitigsten Zutaten der Welt.

Hier sind die spannendsten Facetten von Tofu im Überblick:

1. Das Textur-Wunder

Tofu unterscheidet sich stark durch seine Konsistenz, was völlig unterschiedliche Kochtechniken ermöglicht:

Seidentofu (Soft Tofu): Extrem cremig und feucht. Perfekt als Basis für vegane Desserts, cremige Saucen, Suppen oder als Ei-Ersatz beim Backen.

Naturtofu (Fest): Schnittfest und gut pressbar. Man kann ihn braten, frittieren, backen oder grillen, wodurch er eine wunderbar knusprige Kruste bekommt.

Spezialformen: Es gibt geräucherten Tofu (mit feiner Buchenholz-Note) oder fermentierten Tofu („Stinky Tofu“), der in Asien wie reifer Käse geschätzt wird.

2. Ein Nährstoff-Kraftpaket

Aus gesundheitlicher Sicht ist Tofu ein echtes Superfood:

Vollständiges Protein: Er liefert reichlich pflanzliches Eiweiss und enthält – im Gegensatz zu vielen anderen Pflanzen – alle essenziellen Aminosäuren, die der Körper nicht selbst herstellen kann.

Leicht verdaulich & kalorienarm: Tofu ist sehr bekömmlich, cholesterinfrei und liefert gesunde ungesättigte Fettsäuren sowie wichtige Mineralstoffe wie Eisen, Kalzium und Magnesium.

3. Nachhaltigkeit

Tofu ist extrem ressourcenschonend. Bei der Herstellung von einem Kilogramm Tofu entstehen nur etwa 3,2 kg CO₂-Äquivalente – im Vergleich zu Rindfleisch (ca. 99 kg CO₂-Eq) ist der ökologische Fussabdruck verschwindend gering. Zudem stammt das Soja für europäischen Tofu heute grösstenteils aus Europa (z.B. Österreich, Schweiz, Deutschland) und nicht aus abgeholzten Regenwaldgebieten.

4. Ein jahrtausendealtes Handwerk

Die Herstellung von Tofu ähnelt verblüffend der Käseproduktion. Aus eingeweichten Sojabohnen wird Sojamilch gewonnen, die anschliessend mithilfe eines Gerinnungsmittels (wie Nigari oder Calciumsulfat) zum Ausflocken gebracht wird. Der entstandene „Bohnenquark“ wird dann in Form gepresst. Diese Methode wurde vor über 2000 Jahren in China erfunden.


30.10.2026 – Buch: Dr. Esselstyn – Essen gegen Herzinfarkt

30. Oktober 2026

Mein Standardwerk zum Verschenken an geeignete Kandidaten. Spätestens wenn der Herzinfarkt zuschlägt, und Stents montiert werden, kommen die Kollegen ins Grübeln. Schon ein hoher Blutdruck und hohe Cholesterinwerte sind ein sicheres Warnzeichen. Steht dann noch der BMI weit über 25 auf der Waage, ist es Zeit das Leben zu verändern.

Das bekannteste Buch zu diesem Thema ist „ Essen gegen Herzinfarkt: Das revolutionäre Ernährungskonzept “ von Dr. Caldwell B. Esselstyn.

Es ist nämlich Zeit für eine Ernährungsumstellung verbunden mit der Pflicht auf mehr Bewegung. Hier motiviert das Buch und zeigt mit nützlichen Tipps, wie es funktionieren kann. „Kann“, denn der Probant muss die Hände aus der Hosentasche nehmen und selbst das Einkaufen und das Zubereiten der Speisen zu lernen. Er wird auch lernen, das bereits 10-20% der Fläche in einem Supermarkt für die gesunde Ernährung vollkommen ausreicht. Der Rest der Produkte ist unnötig.

Ann und Jane Esselstyn – 86 beziehungsweise 56 Jahre alt – verkörpern zeitlose Gesundheit und Lebenskraft; sie verbringen ihre Tage mit Wandern, Yoga, Gartenarbeit und Kochen – und verbreiten dabei die Botschaft, dass die Ernährung der Schlüssel zu einem glücklichen, starken und krankheitsfreien Leben ist.

Das Buch hält sich beruhigend kurz mit der Aufklärung, da Personen, die dieses Buch kaufen und anfangen zu lesen bereits wissen, was es geschlagen hat. Die typisch Amerikanische Ernährungsweise mit Fastfood und Junkfood ist faktisch tödlich. Die Zielgruppe will etwas verändern und braucht eine Anleitung, Motivation, Rezepte. Einfache Rezepte ohne exotische oder magische Zutaten gibt es ab der Hälfte des Buches.

Der renommierte US-Arzt, Olympiasieger und Pionier der Präventivmedizin Eselstyn beschreibt in seinem in 2015 ins Deutsche übersetzten Buch ein wissenschaftlich geprüftes Programm, das auf einer rein pflanzlichen, fettfreien veganen Ernährung basiert. Bill Clinton war selbst Patient bei Dr. Esselstyn.

Sein Ansatz zielt darauf ab, Herzerkrankungen nicht nur vorzubeugen, sondern das Fortschreiten verstopfter Gefässe aktiv zu stoppen und Schäden sogar umzukehren.

Dr. Esselstyn war über 35 Jahre Forscher und Kliniker an der Cleveland Clinic und hat mit seiner pflanzenbasierten Ernährung Patienten geholfen, ihre ärztlich begrenzte Prognose um viele Jahre zu überleben.

Kernprinzipien einer herzgesunden Ernährung:

Unabhängig vom oben genannten Buch raten führende Fachgesellschaften wie die Schweizerische Herzstiftung und internationale Leitlinien zu folgenden Ernährungsregeln:

  • Basis: Täglich viel frisches Gemüse, zuckerarmes Obst (z.B. Beeren), Vollkornprodukte und Hülsenfrüchte.
  • Fette optimieren: Transfette (in Frittiertem oder Gebäck) streng meiden. Hochwertige Öle mit Omega-3-Fettsäuren (wie natives Olivenöl oder Rapsöl) bevorzugen.
  • Tierisches reduzieren: Weniger Fleisch (insbesondere verarbeitete Wurstwaren). Stattdessen 1–2 Mal pro Woche fetten Seefisch (wie Lachs oder Makrele) für den Gefässschutz einplanen.
  • Salz und Zucker einsparen: Fertiggerichte reduzieren, da diese Bluthochdruck und Gefässverkalkung begünstigen

Viel Spass beim Lesen und der anschließenden Lebensumstellung.

Website von Dr. Esselstyn mit vielen Informationen zum Lesen und Videos zum Ansehen.