25.09.2009 – Mallorca: Formel 3 Training auf dem Racetrack

26. September 2009

Da fast die gesamte Mannschaft momentan in einer Produkteschulung (KNX-Visualisierung und KNX-Produkte) steckt, habe ich nur kurz Zeit ein Bild vom gestrigen privaten „Friends/Customer/Team/Event“ auf den Server zu laden.

Formel-3-Training Lluc Major

von links: Tom, Chrigel, Domingo, René, Claus, Mike, Peter, Wolfgang, Sebastian.

Formel-3-Race

Zeitweise lieferte man sich heisse Kopf-an-Kopf-Rennen.

KNX-Product-Visualisierung

Am Samstag stand dann eine ganztägige KNX-Neuheiten und Visualisierungsschulung an. Der Vorteil: Die gesamte Finca von Helga und Tom ist bereits mit KNX ausgestattet und so fanden die Tests in „lebendiger“ realitätsgetreuer Umgebung statt.

More to come


25.09.2009 POD – Picture of the Day – „Über den Wolken“ oder „Wie lange fliegen wir eigentlich schon“

25. September 2009

Fliegen ist heute nichts mehr Aussergewöhnliches. Man fährt zum Flughafen, checkt das Gepäck ein (falls vorhanden), wandert zum Gate, setzt sich in den Flieger und nach mehr oder weniger langer Zeit in der Luft setzt der Flieger wieder zur Landung im Zielflughafen an. Die Flügel der Flugzeuge bauen so eine Brücke zwischen Abflug- und Zielort.

Über den Wolken

Das Fliegen besitzt mittlerweile eine gewisse Normalität – gar Leichtigkeit. Wie ein Vogel durch die Luft gleiten war Jahrtausendelang ein Traum der Menschheit. „Aviatik“ – von (lat.) Vogel abgeleitet (Avis). Dieser Traum ist noch gar nicht so lange Realität. Erst um 1900 machten sich Flugpioniere in aller Welt daran die Lüfte zu erobern. Weitläufig bekannt sind in diesem Zusammenhang Otto Lilienthal und die Gebrüder Wright.

Mir bisher unbekannt ist der erste Konstrukteur und Pilot eines motorgetriebenen „Starrflüglers“: Der damals in Paris lebende Brasilianer Alberto Santos-Dumont. Am 12. November 1906 flog er mit der 14-bis den ersten öffentlichen und offiziellen Motorflug ohne Katapultsystem und ohne Gegenwind. Alberto Santos-Dumont gewann das Preisgeld von 1.500 Franc für den ersten Motorflug der Welt über 100 Meter. 1909 flog er mit einer Weiterentwicklung – die Demoiselle – erstmals über 55 mph (etwa 66 km/h) mit einer Flügelspannweite von 5,50 Meter.

Der erste Schweizer: Am 28. August 1910 flog der Schweizer Armand Dufaux mit seiner Dufaux 4 von Noville/St. Gingolph rund 66 Kilometer über den Genfersee nach Genf und gewann damit einen von Perrot Duval 1909 ausgeschriebenen Preis. Armand Dufaux hatte mit dieser Pionierleistung den bislang weltweit längsten Flug über offenes Wasser gewagt und gewann das ausgelobte Preisgeld des Perrot Duval-Preises für die Überquerung des Genfersees auf seiner gesamten Länge. Mit 19 Jahren war er der jüngste Pilot der Schweiz und zusammen mit seinem Bruder Henri bedeutende Erfinder der damaligen Zeit.

Am 28. August 2010 soll die fliegerische Pioniertat der Brüder Dufaux wiederholt und der Genfersee vom Schweizer Astronauten Claude Nicollier entlang der historischen Strecke von 1910 überflogen werden. Also sollte man sich diesen Termin dick im Kalender rot anmerken.


Events in Zürich: 25.09. – 27.09.2009 – 1. Internationale Betta Show

22. September 2009

Die European Betta Friends sind stolz ihre erste Show in der wunderschönen Stadt Zürich ankündigen zu dürfen. Das Ganze findet in Zusammenarbeit mit dem Verein Aquarium Zürich VAZ. Die Show wird für die Öffentlichkeit am Samstag den 26.09. von 11.00-18.00 Uhr geöffnet sein, Eintritt gratis.

Grundwasserwerk Hardhof
Hardhof 9
8064 Zürich

Mehr Infos unter:

www.ebf-show.com oder www.vaz.ch


22.09.2009 – Kaya Yanar „live und unzensiert“ nimmt er die Schweiz auf’s Korn

22. September 2009

Und die NZZ bekommt das sofort mit 🙂 Im Artikel „Darum lachen die Deutschen über uns“ beschreibt der/die Autor/-in (reh) mit Unterstützung von Videobeispielen und beigefügten Kommentaren, warum „Ter Teutsche“ über die Eidgenossen lacht: Gleich vier Klischees decken fast „alle“ Eigentümlichkeiten der Schweizer ab. Das wäre etwas wenig meiner Meinung nach. Ja, es ist wirklich witzig, wenn ein Deutscher Komiker (übrigens: auch Fernsehmoderator) türkischer Abstammung etwas über die Schweiz erzählt und dem Ursprung des Dialektes nachgeht. Und ich warte darauf, dass ein Schweizer türkischer Abstammung über die Deutschen kabarettiert!

Hier sind die Klischees oder zumindest das was (reh) darunter versteht:

  • Klischee Nummer 1: Die Schweizer sind langsam. Nicht nur, dass man auf Schweizer Autobahnen lediglich 120 Kilometer pro Stunde fahren darf, nein auch das Schweizerdeutsch ist schleppend und im Denken sind die Eidgenossen ohnehin nicht die Schnellsten.
  • Klischee Nummer 2: Jeder Schweizer ist reich. Wir tragen Rolex und haben ein Nummernkonto – ausnahmslos. Mit Nazigold (Quelle2), Autobahnvignetten oder Blitzkästen haben wir uns eine goldene Nase verdient.
  • Klischee Nummer 3: Die Schweiz ist winzig und besteht nur aus Bergen. Kein Wunder ist jeder Schweizer ein Alpöhi und fährt auf den Skiern den Hang runter zur Arbeit – wenn er nicht gerade auf seiner Kuh reitet.
  • Klischee Nummer 4: Die Schweiz ist immer neutral, schaut aber nur für sich. EU nein danke, nichts da mit Euro und Ausländer wollen wir auch nicht. Die Schweiz, die Enklave eines putzigen Bergvolkes in Europa, ist unabhängig – und so soll es auch bleiben. Und wenn wir uns weiterhin nur von Schoggi und Käse ernähren müssen.

Hier geht’s zum Artikel und hier zur Website von Kaya Yanar. Auch die Thurgauer Zeitung hat sowohl die Videos, sondern auch genau die gleichen Klischee-Zitate übernommen. Aber die Schweiz bleibt in Deutschland beliebt.Und ich warte darauf, dass ein Schweizer Komiker türkischer Abstammung die Deutschen aufs Korn nimmt – mit den üblichen Klischees. 🙂

Hier ist übrigens das ganze Video – und nicht zusammengeschnitten , wie bei NZZ oder Thurgauer Zeitung – mit all den positiven Klischees über die Schweiz und den typischen Klischees über die Dütschen 🙂 live & unzensiert.


21.09.2009 – Facebook, Twitter, TweetUp, Pix, Flickr, Bonzenblogger, TrashGolf – Oder: „Abschlag auf der Alm“?

22. September 2009

Oder sagen wir es anders: Via Facebook las ich bei Leumund, dass sich ein paar „Bonzenblogger“ (Zitat Pixelfreund) zu einem TweetUp via Twitter in die Bündner Berge zum TrashGolfen trafen. Alles klar? Ok, wer nicht alles verstanden hat, lese es selbst nach, schaue sich die Pix und den Film1 und Film2 zur Story an. Tolle Idee und erste Sahne in der Ausführung!

Da kann ich mit meinen CrossGolfing-Versuchen nicht mehr mithalten 🙂 Ball liegt – Schläger fliegt 🙂


21.09.2009 – POD – Picture of the Day: „Magic Mushroom Shake – Send you to the Moon“

21. September 2009

Anne und P@ befinden sich momentan auf der anderen Seite des Planeten im wohlverdienten Urlaub. Ab und zu schicken die beiden – speziell P@ – Bilder per Mail. Wahrscheinlich um uns neidisch zu machen, aber ab und zu mit witzigem Inhalt. Eines davon – das von heute – möchte ich Euch nicht vorenthalten:

MagicMushroomsDeliveryService

„Magic Mushrooms“ sind die berüchtigten „Zauberpilze„, welche auch in Europäischen Breiten durchaus vorkommen – genau jetzt in der Herbstzeit. Man sagt, dass die Legende vom „Weihnachtsmann“ auf ein Volk mit dem Namen „Korjaken“ zurück geht. Die Schamanen dieses sibirischen Urvolkes verwendeten einen Aufguss von getrockneten und aufgekochten Fliegenpilzen, um sich in Ekstase zu bringen und zu halluzinieren. Der Weihnachtsmann kommt durch den Schornstein? Die Korjaken betraten ihre Zelte durch die Rauchöffnung in der Decke. Auch die Rentiere essen getrockneten Fliegenpilz leidenschaftlich gerne. Tja, bekokste Rentiere fliegen besser. Kein Scherz! Hier nachzulesen!

Zurück zu den Zauberpilzen (Magic Mushrooms):

Zauberpilze, Narrische Schwammerl, Psilos, Wunderpilze, Magic Mushrooms und Shrooms sind umgangssprachliche Bezeichnungen für psychoaktive Pilze. Meist handelt es sich dabei um die psilocybin- bzw. psilocinhaltigen Gattungen der Kahlköpfe (Psilocybe), Risspilze (Inocybe) und Düngerlinge (Panaeolus). Seltener werden ibotensäurehaltige Arten der Wulstlinge (Amanita) so bezeichnet. Es sind mehr als 100 psychoaktiv wirkende Arten weltweit bekannt.
Ein bekannter Pilz ist der Spitzkegelige Kahlkopf (Psilocybe semilanceata), der häufig auf nicht künstlich gedüngten mitteleuropäischen Weiden anzutreffen ist. Auch im Grünlichgrauen Dachpilz (Pluteus salicinus) wurden die psychoaktiven Substanzen Psilocybin und Psilocin nachgewiesen.[1] Zum Kauf (legal oder illegal) werden häufig Kubanische Träuschlinge (Psilocybe cubensis) angeboten.

Das Bild ist für mich ein ganz klares POD, wie ich finde. Werde da gleich mal anrufen und den „Delyveri“-Service nutzen. Weihnachten kommt ja bald 🙂


21.09.2009 – ThaiRiver – Geharnischten Welse mit der Antenne für die Algenwiese

21. September 2009

Am letzten Freitag besuchte ich nach der Arbeit „meine“ Kleintierhandlung „Tierlihuus„in Altdorf. Ich wollte mir für meine Aquarien ein paar Pflanzen besorgen. Vor mir an der Reihe stand eine Dame mit ihrer Tochter. Die Dame hatte einen 10 Liter Eimer dabei, in welchem sich zwei Tüten prall gefüllt mit Fischen befanden. Diese tauschte sie gegen eine handvoll rote Neon ein, welche die Tochter aussuchen durfte.

Algenfrei01
Bild 1: Die Antennenwelse machen sich über die Algen her.

Nach dem die beiden bedient waren, plauderte ich ein wenig mit dem Besitzer und suchte mir meine Pflänzchen aus. Ich fragte, um welche Fische es sich handeln würde, welche die Dame abgegeben hätte. Es handelte sich um Antennenwelse, welche sich angeblich wie die Karnickel vermehren würden. Ob ich welche haben möchte? Tja, die Viecher sahen recht aussergewöhnlich aus und würden sich mit meinen Thailändern vertragen. Warum nicht? Und so nahm ich neben den Pflanzen noch sechs von den Antennenwelsen mit.

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Bild 2: Geharnischte Welse auf der Algenweide

Zu Hause angekommen setzte ich die Pflanzen ein und verteilte die Harnischwelse auf zwei Becken: 4 Stück kamen ins „ThaiRiver“ und zwei Stück ins „GreenGras“. Die Paradieser beschnupperten zwar die Neuankömmlinge, diese liessen sich aber nicht beirren und erkundeten ihr neues Zuhause.

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Bild 3: Nach wenigen Stunden nur noch kleine Reste übrig.

Heute Abend lag ich vor dem ThaiRiver und beobachtete die Tierwelt. Irgendetwas sah anders aus. Die zur Terrassentür zugewandte Scheibe war klar!? So richtig sauber! Keine Algen – nur noch ganz wenige zumindest. Hatten die Antennenwelse tatsächlich die Scheiben geputzt? Könnte ja sein; denn die hängen eh die ganze Zeit an den Scheiben und saugen sich fest. Kontrollgang zum „GreenGras“. Auch dort befanden sich nur noch wenige kleine Flächen, auf welchen sich noch Algen befanden. Alles klar. Dann sollte ich mich doch ein wenig über die Fische informieren. Die Mitnahme am Freitag war ja eher ein spontaner Zug.

Ernährung
In der Natur besteht die Hauptnahrung aus Algen und die in ihnen lebenden Mikroorganismen. In Aquarien lernen ältere Tiere aber meist, dass es einfachere Methoden gibt, um im Aquarium an Futter zu kommen und reduzieren die Putztätigkeit. Insofern fressen sie gerne das den Panzerwelsen zugedachte Futter (in der Regel Tabletten). Es gibt auch für Antennenwelse (Harnischwelse) spezielle Futtertabletten. Sehr wichtig ist es, Wurzelholz im Aquarium für sie zu haben, da sie Zellulose für die Verdauung brauchen. Normalerweise ist, weil sie ständig an den Wurzeln mit ihrer Raspelzunge herumraspeln, das Wurzelholz ihr Aufenthaltsort. Oft werden auch noch Gurkenscheiben und Salatblätter dazugefüttert.

Ahaaa! Die Antennenwelse fressen Algen! Tja, und ich hatte somit im ThaiRiver ein „Problem“ weniger. Gut, dann möchte ich das sofort verifizieren. Ich schritt zur Tat, fischte die beiden Genossen aus dem „GreenGras“ und setzte diese nach etwas Eingewöhnungzeit ins Säulenaquarium (Bild 1). Nach einer kurzen Erkundungstour saugten sich die beiden Antennenwelse an den Scheiben fest und grasten diese fein säuberlich ab (Bild 2), bis nach etwa 2 Stunden nur noch kärgliche Reste übrig blieben (Bild 3). Diese Flecken werden minütlich kleiner (Bild 3). Ich denke morgen wird es keine Algen an den Scheiben mehr geben.


20.09.2009 – POD – Picture of the Day „Porsche im Wald“

20. September 2009

Wie bereits erwähnt, fuhren wir heute eine kleine Ausfahrt. Und Bernhard schoss dieses wirklich schöne Bild

Die Jagdsaison hat begonnen, zumindest verfolgten und überholten wir einen schönen Porsche 944 auf dem Weg durch das „Dickicht“.


20.09.2009 – POD – Picture of the Day „Schiff auf der Wiese“

20. September 2009

Heute Nachmittag starteten Bernhard und ich zu einer kleinen Ausfahrt bei schönem herbstlichen Sonnenschein.

Schon seit Jahren beobachte ich etwas Kurioses in der Nähe von Stallikon. In unregelmässigen Abstand befahre ich bei schönem Wetter die Strecke „Waldegg“ Richtung Türlersee. Das wachsame Auge erblickt direkt an der Bushaltestelle „Bleiki“ auf der rechten Seite neben einem Gehöft den ausgewachsenen Rumpf eines Segelschiffes. Das Schiff ist sogar auf map.search.ch und Google Earth zu erkennen. Schauen wir mal, wie lange das Schiff noch dort steht; denn es scheinen nur noch der Mast und die Segeln zu fehlen.


20.09.2009 – Thailand: König Bhumibol mit „Erkältung“ ins Krankenhaus eingeliefert

20. September 2009

AFP meldet soeben, dass der thailändische König Bhumibol Adulyadej ins Siriraj Hospital eingeliefert wurde. Der 81-Jährige werde zudem wegen einer „Erkältung“ mit Antibiotika behandelt. Er habe an Fieber sowie unter Müdigkeit gelitten und keinen Appetit mehr gehabt. Das Krankenhaus in Bangkok habe Bhumibol auf den Rat seiner Ärzte hin aufgesucht. Es sei aber alles „kein Problem“. Ministerpräsident Abhisit Vejjajiva erklärte vor Journalisten, nach Angaben der Ärzte gebe der Gesundheitszustand des Königs keinen Grund zur Besorgnis.