29.07.2010 – SLF warnt vor akuter Lawinengefahr – Mitte im Hochsommer?

29. Juli 2010

Seit Dienstag regnet es immer wieder heftig. Fast kommt es mir wie tropischer Niederschlag zur Regenzeit aus. Ein ausgeprägtes Tiefdruckgebiet hat die Schweiz erfasst. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag hatten wir in Jonen ein heftiges Gewitter. Irgendwo muss der Blitz eingeschlagen sein, weil wir hatten kurzzeitig keinen Strom. In Luzern regnete es heute 33 Liter auf den Quadratmeter, überschwemmte Strassen und setzte viele Keller und Tiefgaragen unter Wasser (Video Schweizer Fernsehen). Zeitweise waren bis zu 650 Feuerwehrleute im Einsatz. Und nun das: Die Schneefallgrenze sinkt auf bis zu 2300 Meter und das Tiefdrucksystem bringt bis zu 50 cm Schnee mit. Dadurch sieht sich das SLF (WSL-Institut für Schnee- und Lawinenforschung) gezwungen einen Lawinenwarnbericht herauszugeben:

„Die Lawinengefahr steigt im Verlaufe des Donnerstags, 29. Juli mit den Schneefällen an. Besonders in den Hauptniederschlagsgebieten bleibt sie auch am Freitag, 30. Juli erhöht. Besonders zu beachten ist die Lawinengefahr im Hochgebirge vom Berner Oberland bis in die Glarner Alpen, sowie von Nord- und Mittelbünden. Der Neuschnee wird vor allem an Nordhängen des Hochgebirges auf die relativ glatten Oberflächen des Schneefalls von Anfang Woche abgelagert. Steilhänge mit Neu- und Triebschnee sollten vorsichtig beurteilt werden.
In den meisten übrigen Gebieten bilden vor allem kleinere, frische Triebschneeansammlungen im Hochgebirge eine gewisse Gefahr. Besonders im exponierten Gelände mit Absturzgefahr sollten diese vorsichtig beurteilt werden.“

Quelle: SLF


28.07.2010 – Only in Thailand: Bäcker kreiert Brot in Form von Körperteilen

28. Juli 2010

Nachdem ich bereits über so viele thailändische Eigenarten gestolpert bin, habe ich mich entschlossen eine neue Kategorie einzuführen: „Only in Thailand“. Dies ist ist der erste Beitrag aus der neuen Serie.

Einen etwas ausgefallenen Einfall hat ein thailänder Bäcker aus Ratchaburi. Kittiwat Unarrom bezeichnet sich als Künstler und gestaltet aus Brot lebensechte Körperteile, wie Köpfe, Hände, Arme, Füsse aus Brot. Die Brote sehen tatsächlich aus, als würden sie aus dem Leichenhaus kommen. Seiner Aussage nach ziehen seine essbaren Kunstwerke täglich hunderte von Kunden aus Nah und Fern an.

Quelle Shortnews und Youtube


23.07.2010 – Klimaerwärmung wo bleibst Du? Südamerika leidet unter härtester Kältewelle seit Jahrzehnten – bereits 175 Tote

24. Juli 2010

Ich bin nicht oft in Facebook. Keine Zeit. Heute Abend schaute ich mal wieder vorbei und fand einen verlinkten Artikel referenziert von Claus. „Südamerika erlebt historische Kältewelle„.

Ganz Südamerika erlebt einen harten und historisch kalten Winter, der bisher 80 Todesopfer gefordert hat. Die Kälte ist sogar bis in den Amazonas gelangt und die brasilianischen Bundesstaaten wie Acre und Rondonia erlebten Temperaturen von nur 7 °C.

Sogar in Boa Vista, der Hauptstadt von Roraima, an der Grenze zu Venezuela, wurde die ungewöhnliche Kälte gespürt, eine Stadt die 2 Grad nördlich des Äquators liegt. Nördlich! Das muss man sich mal vorstellen. Das wäre genau so wie wenn bei uns die Kältewelle von Europa über Nordafrika bis runter den Äquator überquert und in den Kongo geht, völlig undenkbar.

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Südamerika erlebt historische Kältewelle http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/07/sudamerika-erlebt-historische.html#ixzz0uXqJMgL7

Gut, ich glaube ja nicht alles, was in den Medien steht und ich glaube auch nicht alles, was sonst so im Netz verbreitet wird. Somit ging ich auf Recherche. Wenn Politik, Wissenschaft und Medien in die gleiche Richtung ziehen, muss was faul sein. Ja, das Thema Klimaerwärmung verursacht durch Menschenhand ist gemeint. Gegenbeweise? Was ist los in Südamerika? Seit Wochen historische Kälte in Südamerika? Mal sehen, was sich dazu findet. Seltsam ist die Verschwiegenheit der Medien zu diesem Thema. Nur 48 Treffer erzielt die Suche unter News. Blättert man weiter, stellt man fest, dass es real nur 4 echte Treffer sind.

Am 22. Juli meldet die Frankfurter Neue Presse: „Schon 175 Tote durch Kältewelle in Südamerika„. Im Süden Peru’s fiel das Thermometer auf den Rekordwert von Minus 20 Grad.  n-tv.de bringt einen ausführlicheren Artikel sogar mit Bild: „Kältetod unter Palmen – Südamerika leidet unter eisigem Winter„. Die Badische Zeitung schreibt: „Eiseskälte in Südamerika – Mehr als 200 Menschen sterben bei Minusgraden“ und latina-press.com vermeldet: „Kältewelle in Argentinien: 14 Todesopfer„.

Aber das NOAA (National Oceanic and Atmospheric Administration) sieht die Sachlage anders; denn sowohl der Juni 2010, wie auch das Quartal April bis Juni 2010, sei innerhalb der historischen Temperaturmessungen die bisher wärmsten gewesen.

Und man findet einen Pressetext zum Buch „Rekorde der Urzeit“ von Wissenschaftsautor Ernst Probst: „Klimawandel ist nichts Neues“. Ich zitiere:

Wiesbaden – Im Laufe der etwa 4,6 Milliarden Jahre alten Geschichte der Erde hat es immer wieder dramatische Klimaveränderungen gegeben. Diese Tatsache wird bei den aktuellen Diskussionen über die globale Erwärmung wird oft nicht berücksichtigt, mahnt der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst. In seinen populärwissenschaftlichen Büchern „Deutschland in der Urzeit“ und „Rekorde der Urzeit“ beschrieb er den stetigen Wandel zwischen Warmzeiten und Kaltzeiten.
…
„Die heutigen Menschen dürfen nicht in dem Irrglauben verharren, dass das gegenwärtige Klima immer so bleibt, wie es derzeit ist“, warnt der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst. Der ständige Wechsel zwischen Kaltzeiten und Warmzeiten auf unserem „blauen Planeten“ ist nach seiner Ansicht nicht beendet. Was das für Pflanzen, Tiere und Menschen bedeutet, lässt sich nur erahnen.

Seltsam ist nur, dass in den internationalen Medien offensichtlich keiner über die anhaltende Kälte in Südamerika berichtet….


Events um Zürich: 13.08. – 15.08.2010 – 2. Thai Foodland Openair Weekend & Night Plaza in Bülach

23. Juli 2010

Vom 13. und 15. August 2010 findet zum 2. Mal in der Grossregion Zürich ein 3-tägiges Foodland Openair Weekend mit Samstagabend-Konzert auf dem Stadthalle Areal in Bülach statt. Das Event bietet vielfältige Attraktionen, wie Thaifood-Marktstände, traditionelles Kunsthandwerk, Sportsdarbietungen (Sepak Takraw und Muay Thai), traditionelle Tanzshows und am Samstagabend ein Livekonzert bekannter thailändischer Stars.

Auf dem Gelände befinden sich zahlreiche Marktstände mit frischem Thaifood Spezialitäten aus den vier kulinarischen Hauptteilen Thailands: Norden, Bangkok, Süden und Nordosten (Isaan). Ergänzt werden die Foodstände mit Früchte- und Gemüseschnitzereien und einer Ausstellung über Produktionsprozesse typisch thailändischer Lebensmittel.

Ausserdem besteht die Möglichkeit mit anzusehen, wie thailändische Handwerkskunst entsteht. „OTOP – One Tambon One Product“ (Eine Gemeinde – Ein Produkt) ist ein Programm zur Förderung privaten Unternehmertums in Thailand. OTOP umfasst eine Vielzahl verschiedener thailändischer Produkte, wie Kunsthandwerk, Webstoffe und Kleidung aus Baumwolle und Seide, Töpferei, Mode-Accessoires, Haushalts-Gegenstände, Kosmetik, Möbel aus Rattan und Bambus sowie Lebensmittel. www.thai-otop-city.com

Wer sich sportlich betätigen möchte, kann „Sepak Takraw“ und „Muay Thai“ kennenlernen. Bei „Sepak Takraw“ handelt es sich um eine asiatische Ballsportart, die seit etwa 1500 nach Christus in Thailand und Malaysia beliebt ist. Vereinfacht gesagt, eine Art Fussball-Volleyball, bei dem ursprünglich einem geflochtenen Ball aus Rattan mit den Füssen gespielt wird. Thaiboxen oder „Muay Thai“ ist eine Kampfkunst und der Nationalsport Thailands. Gezeigt werden die Kampfkünste des «Muay Thai Boran» und des «Wai Khru Ram Muay» vom «Muay Black Dragon» Thun.

DoodlandOpenAirThaiFestivalBulach2010

Am Samstag Abend geben sich bekannte thailändische Musikgrössen die Ehre. Darunter die Sängerin „Jintara Poonlap„, „Pongsit Kampee & Band“ und die Newcomer „Phanthai Band“.

Ort:
Stadthalle Bülach,
Allmendstrasse 8,
CH-8180 Bülach ZH (nähe Airport Zürich)
Grosser Parkplatz direkt bei der Stadthalle vorhanden! (vis-à-vis Schwimmbad)

Freitag, 13. August 2010, 18:00-22:00 Uhr
Samstag, 14. August 2010, 11:00-22:00 Uhr
Sonntag, 15. August 2010, 11:00-20:00 Uhr
Eintritt zum FOODLAND ist GRATIS !

Samstag, 14. August 2010, 18:00-02:30 Uhr live in concert
JINTARA POONLAP: Die wohl bekannteste Morlam und Lukthung Sängerin in Thailand.
PONGSIT KAMPEE & BAND: Eine der besten «Songs for life» Musikgruppen Thailands.

Eintritt Konzert am Samstag: CHF 46.– / Vorverkauf CHF 42.– p.P.
Vorverkaufsstellen bei den Thai- & China-/Asiashops in Ihrer Region.
Informationen: tom_maithai@hotmail.de und bosshardd@hispeed.ch


23.07.2010 – Kino-News: Hangover 2 wird in Thailand gedreht

23. Juli 2010

Die wohl beste Komödie 2009 war meiner Meinung „Hangover“. 4 Cracks feiern Junggesellenabschied in Las Vegas. Mit Nebenwirkungen; denn keiner der Akteure kann sich hinterher an die Nacht erinnern. Filmriss – Hangover eben. Traumhaft: Bei Produktionskosten von 35 Mio US Dollar spielte der Film 400 Mio. ein – bisher.

Und nun wird natürlich Teil 2 gedreht. So wie die Gerüchteküche verkündet sieht es so aus, dass der Drehort in Thailand liegt. Dort werden die 4 Freunde sicherlich wieder „heisse“ kuriose Abenteuer erleben. Mal sehen, ob der Film genauso gut wird wie Teil 1. Und ob Mike Tyson wieder zuschlägt? Schaumermal. Hier nochmal der Trailer zu „Hangover“ (Teil 1)


22.07.2010 – Radio Streetparade „on air“

23. Juli 2010

Die Zürcher Streetparade findet zum 19. Mal am 14.08.2010 statt. Vom 18.07. bis zum 15.08.2010 hat man jedoch im Grossraum Zürich, aber auch im Internet die Möglichkeit sich darauf einzustimmen. Die Frequenzen sind «on air» Stadt Zürich auf 96,9 MHz, Grossraum Zürich auf 104,1 MHz, Kabelfrequenz Cablecom Grossraum Zürich auf 100,0 MHz und weltweit im Internetstream.

Radio Streetparade – Tune in


18.07.2010 – Ein WE in Regensburg: 100 Jahre Bayernhafen – Die Bilder und die Story

20. Juli 2010

Am Freitag fuhren wir am Abend los nach Regensburg; denn wir wollten uns bei der „100 Jahrfeier Bayernhafen“ mit den Ex-Kollegen von Mike treffen – und natürlich Mam nach langer Zeit wieder einmal treffen. Die A96 ist mittlerweile voll ausgebaut. Trotzdem benötigten wir 4 1/2 Stunden bis Regensburg; denn nach einem heissen Sommertag kam es zu schweren Gewittern rund um München. Schon von Weitem konnten wir die Blitze sehen. Und bei München waren wir mitten drin. Es regnete so stark, dass der Scheibenwischer das Wasser nicht mehr von der Scheibe brachte und die weissen Strassenmarkierungen nicht mehr zu sehen waren.

In Regensburg regnete es natürlich auch – vielleicht heisst es deshalb ja Regensburg. Wir kamen um kurz vor 1 Uhr nach Mitternacht in Regensburg an. Das Bild oben ist vom Samstag – es regnete immer noch. In Regensburg angekommen, schauten wir beim Westhafen vorbei. Doch dieser war bereits menschenleer. Nur Markus kam uns entgegen. Etwas übermüdet, aber er lud uns auf ein Bier in die Werkstatt ein. Daraus wurde dann doch eines mehr. Anschliessend fuhren wir zu Mam und legten uns nach einem kurzen Plausch in die Federn.


Am Samstag schliefen wir uns zuerst aus und fuhren gegen 18 Uhr zum Westhafen. Wie oben zu sehen ist, regnete es immer noch. Aber im grossen Festzelt fanden sich dann doch einige Besucher ein, um die Regensburger Band „Sacco & Manchetti“ (Myspace) zu sehen und zu hören. Die Jungs sind schon lange – über 20 Jahre – im Geschäft und hatten mit „Rainbow’s End“ überregional Erfolg. Die Interpretation von „Stayin‘ Alive“ oder „My Girl Rocks the Nation“ ist auch nicht ohne im WesternRockStyle. Keine Partymusik, sondern solide Rockhandwerkskunst in Eigenproduktion.

Wie in Regensburg üblich, endete die musikalische Darbietung sogar im Gewerbegebiet pünktlich um 22 Uhr. Anders als beim „Züri-Fäscht“. Dort knatterte die Altstadt bis um 5 Uhr morgens. Aber Regensburg ist ja auch eine Welterbestadt. In Regensburg denkt man leise darüber nach doch die „Musikzeit“ eventuell fast unmöglich in Ausnahmefällen falls keiner was dagegen hat im unwahrscheinlichen Fall doch in naher oder ferner Zukunft möglicherweise auf 23 Uhr zu verlängern.

Aber all diese Diskussionen hielten uns am Samstag nicht auf an einer kleinen Partyverlängerung teilzunehmen. Mit Genehmigung der Autoritäten natürlich. Somit wanderten wir irgendwann zur geschlossenen Bar und eröffneten diese privat neu. Anschliessend wechselten wir die Location in heimeligere trockene Gefilde und erfanden einen neuen Drink: „Den Oettl“ – bestehend aus ACE-Saft aus dem gekühlten Automaten und Chevas Regal aus der Asservatenkammer der Elektroabteilung des Hafens. Als der Morgen graute, nahmen wir das Mam-Taxi und beendeten diesen Teil bei einem Kaffee. Vorteil des „Oettl-Drinks“: Man bekommt keine Kopfschmerzen.

So verregnet sich der Samstag zeigte, so sonnig kam der Sonntag dann daher. Somit trafen wir uns gegen 15 Uhr mit Chris in der Altstadt zu dem ein oder anderen Kaffee. Wir plauderten über den aktuellen Stand der Deutschkurse bei den Mädels und definierten die Urlaubsplanung für Oktober. Nebenbei genossen wir die Aussicht auf das Touri-Volk, welches an uns vorbei flanierte.


Anschliessend wanderten Mike und ich an der Donau entlang zum Westhafen, sahen uns dort auf dem festlich eingerichteten Gelände um. Das schöne Wetter lockte deutlich mehr Gäste an, als an den beiden Tagen zuvor.

Auch der Aussenbereich des Festzeltes war deutlich besser belegt. Leider konnten wir nicht lange bleiben; denn der Weg nach Hause stand an. Somit starteten wir nach ausgiebiger Verabschiedung und einer Brotzeit wieder zurück in die Schweiz. Wir kamen allerdings auch diesmal wieder spät in der Nacht bzw. früh am Morgen an. Lustig war’s – auf der „100 Jahrfeier Bayernhafen“.


16.07.2010 – Ein WE in Regensburg – 100 Jahre Bayernhafen

16. Juli 2010

Nach langer, langer Zeit starten wir wieder einmal zu einem Wochenende in Regensburg. Dort ist Hafenfest im Osthafen Regensburg und das wollen wir uns ansehen. Bin mal gespannt, wie die Fahrt wird. Langsam fangen die Ferien in Deutschland an und es werden sicherlich einige Urlauber auf der Strasse sein.

Das Programm zu „100 Jahre Bayernhafen“ findet man hier.


14.07.2010 – POD – Picture of the Day: „Nach jedem schweren Unwetter folgt ein Regenbogen“

14. Juli 2010

Rainbow


13.07.2010 – Voilà! Überraschung! Rosie feiert Geburtstag

14. Juli 2010

Beim letzten Aufeinandertreffen am Zürifest plauderten wir locker über eine kleine Geburtstagsüberraschung für Rosie. Da ich weiss, dass sie Weisswurst und Marcel Weissbier mag, besorgte ich die Ware auf dem Nachhauseweg. Am Nachmittag telefonierte ich mit Marcel und Sandra und wir vereinbarten den abendlichen Termin. Rosie wusste von gar nichts. Marcel traf sich mit Ihr am Hauptbahnhof Zürich und fuhr nach Jonen. Mike entdeckte die beiden, als sie an unserem Ostfenster vorbei wanderten. Ich lief ihnen entgegen und die Überraschung war gelungen.

Mike heizte dem Grill ein und schliesslich trafen auch die Basler Sandra und Markus ein. Am feierlich dekorierten Tisch nahmen wir das Geburi-Mahl ein und plauderten bis tief in die Nacht. Ich denke die Geburi-Überraschung ist gelungen 🙂