Events um Zürich: 13.08. – 15.08.2010 – 2. Thai Foodland Openair Weekend & Night Plaza in Bülach

23. Juli 2010

Vom 13. und 15. August 2010 findet zum 2. Mal in der Grossregion Zürich ein 3-tägiges Foodland Openair Weekend mit Samstagabend-Konzert auf dem Stadthalle Areal in Bülach statt. Das Event bietet vielfältige Attraktionen, wie Thaifood-Marktstände, traditionelles Kunsthandwerk, Sportsdarbietungen (Sepak Takraw und Muay Thai), traditionelle Tanzshows und am Samstagabend ein Livekonzert bekannter thailändischer Stars.

Auf dem Gelände befinden sich zahlreiche Marktstände mit frischem Thaifood Spezialitäten aus den vier kulinarischen Hauptteilen Thailands: Norden, Bangkok, Süden und Nordosten (Isaan). Ergänzt werden die Foodstände mit Früchte- und Gemüseschnitzereien und einer Ausstellung über Produktionsprozesse typisch thailändischer Lebensmittel.

Ausserdem besteht die Möglichkeit mit anzusehen, wie thailändische Handwerkskunst entsteht. „OTOP – One Tambon One Product“ (Eine Gemeinde – Ein Produkt) ist ein Programm zur Förderung privaten Unternehmertums in Thailand. OTOP umfasst eine Vielzahl verschiedener thailändischer Produkte, wie Kunsthandwerk, Webstoffe und Kleidung aus Baumwolle und Seide, Töpferei, Mode-Accessoires, Haushalts-Gegenstände, Kosmetik, Möbel aus Rattan und Bambus sowie Lebensmittel. www.thai-otop-city.com

Wer sich sportlich betätigen möchte, kann „Sepak Takraw“ und „Muay Thai“ kennenlernen. Bei „Sepak Takraw“ handelt es sich um eine asiatische Ballsportart, die seit etwa 1500 nach Christus in Thailand und Malaysia beliebt ist. Vereinfacht gesagt, eine Art Fussball-Volleyball, bei dem ursprünglich einem geflochtenen Ball aus Rattan mit den Füssen gespielt wird. Thaiboxen oder „Muay Thai“ ist eine Kampfkunst und der Nationalsport Thailands. Gezeigt werden die Kampfkünste des «Muay Thai Boran» und des «Wai Khru Ram Muay» vom «Muay Black Dragon» Thun.

DoodlandOpenAirThaiFestivalBulach2010

Am Samstag Abend geben sich bekannte thailändische Musikgrössen die Ehre. Darunter die Sängerin „Jintara Poonlap„, „Pongsit Kampee & Band“ und die Newcomer „Phanthai Band“.

Ort:
Stadthalle Bülach,
Allmendstrasse 8,
CH-8180 Bülach ZH (nähe Airport Zürich)
Grosser Parkplatz direkt bei der Stadthalle vorhanden! (vis-à-vis Schwimmbad)

Freitag, 13. August 2010, 18:00-22:00 Uhr
Samstag, 14. August 2010, 11:00-22:00 Uhr
Sonntag, 15. August 2010, 11:00-20:00 Uhr
Eintritt zum FOODLAND ist GRATIS !

Samstag, 14. August 2010, 18:00-02:30 Uhr live in concert
JINTARA POONLAP: Die wohl bekannteste Morlam und Lukthung Sängerin in Thailand.
PONGSIT KAMPEE & BAND: Eine der besten «Songs for life» Musikgruppen Thailands.

Eintritt Konzert am Samstag: CHF 46.– / Vorverkauf CHF 42.– p.P.
Vorverkaufsstellen bei den Thai- & China-/Asiashops in Ihrer Region.
Informationen: tom_maithai@hotmail.de und bosshardd@hispeed.ch


23.07.2010 – Kino-News: Hangover 2 wird in Thailand gedreht

23. Juli 2010

Die wohl beste Komödie 2009 war meiner Meinung „Hangover“. 4 Cracks feiern Junggesellenabschied in Las Vegas. Mit Nebenwirkungen; denn keiner der Akteure kann sich hinterher an die Nacht erinnern. Filmriss – Hangover eben. Traumhaft: Bei Produktionskosten von 35 Mio US Dollar spielte der Film 400 Mio. ein – bisher.

Und nun wird natürlich Teil 2 gedreht. So wie die Gerüchteküche verkündet sieht es so aus, dass der Drehort in Thailand liegt. Dort werden die 4 Freunde sicherlich wieder „heisse“ kuriose Abenteuer erleben. Mal sehen, ob der Film genauso gut wird wie Teil 1. Und ob Mike Tyson wieder zuschlägt? Schaumermal. Hier nochmal der Trailer zu „Hangover“ (Teil 1)


22.07.2010 – Radio Streetparade „on air“

23. Juli 2010

Die Zürcher Streetparade findet zum 19. Mal am 14.08.2010 statt. Vom 18.07. bis zum 15.08.2010 hat man jedoch im Grossraum Zürich, aber auch im Internet die Möglichkeit sich darauf einzustimmen. Die Frequenzen sind «on air» Stadt Zürich auf 96,9 MHz, Grossraum Zürich auf 104,1 MHz, Kabelfrequenz Cablecom Grossraum Zürich auf 100,0 MHz und weltweit im Internetstream.

Radio Streetparade – Tune in


18.07.2010 – Ein WE in Regensburg: 100 Jahre Bayernhafen – Die Bilder und die Story

20. Juli 2010

Am Freitag fuhren wir am Abend los nach Regensburg; denn wir wollten uns bei der „100 Jahrfeier Bayernhafen“ mit den Ex-Kollegen von Mike treffen – und natürlich Mam nach langer Zeit wieder einmal treffen. Die A96 ist mittlerweile voll ausgebaut. Trotzdem benötigten wir 4 1/2 Stunden bis Regensburg; denn nach einem heissen Sommertag kam es zu schweren Gewittern rund um München. Schon von Weitem konnten wir die Blitze sehen. Und bei München waren wir mitten drin. Es regnete so stark, dass der Scheibenwischer das Wasser nicht mehr von der Scheibe brachte und die weissen Strassenmarkierungen nicht mehr zu sehen waren.

In Regensburg regnete es natürlich auch – vielleicht heisst es deshalb ja Regensburg. Wir kamen um kurz vor 1 Uhr nach Mitternacht in Regensburg an. Das Bild oben ist vom Samstag – es regnete immer noch. In Regensburg angekommen, schauten wir beim Westhafen vorbei. Doch dieser war bereits menschenleer. Nur Markus kam uns entgegen. Etwas übermüdet, aber er lud uns auf ein Bier in die Werkstatt ein. Daraus wurde dann doch eines mehr. Anschliessend fuhren wir zu Mam und legten uns nach einem kurzen Plausch in die Federn.


Am Samstag schliefen wir uns zuerst aus und fuhren gegen 18 Uhr zum Westhafen. Wie oben zu sehen ist, regnete es immer noch. Aber im grossen Festzelt fanden sich dann doch einige Besucher ein, um die Regensburger Band „Sacco & Manchetti“ (Myspace) zu sehen und zu hören. Die Jungs sind schon lange – über 20 Jahre – im Geschäft und hatten mit „Rainbow’s End“ überregional Erfolg. Die Interpretation von „Stayin‘ Alive“ oder „My Girl Rocks the Nation“ ist auch nicht ohne im WesternRockStyle. Keine Partymusik, sondern solide Rockhandwerkskunst in Eigenproduktion.

Wie in Regensburg üblich, endete die musikalische Darbietung sogar im Gewerbegebiet pünktlich um 22 Uhr. Anders als beim „Züri-Fäscht“. Dort knatterte die Altstadt bis um 5 Uhr morgens. Aber Regensburg ist ja auch eine Welterbestadt. In Regensburg denkt man leise darüber nach doch die „Musikzeit“ eventuell fast unmöglich in Ausnahmefällen falls keiner was dagegen hat im unwahrscheinlichen Fall doch in naher oder ferner Zukunft möglicherweise auf 23 Uhr zu verlängern.

Aber all diese Diskussionen hielten uns am Samstag nicht auf an einer kleinen Partyverlängerung teilzunehmen. Mit Genehmigung der Autoritäten natürlich. Somit wanderten wir irgendwann zur geschlossenen Bar und eröffneten diese privat neu. Anschliessend wechselten wir die Location in heimeligere trockene Gefilde und erfanden einen neuen Drink: „Den Oettl“ – bestehend aus ACE-Saft aus dem gekühlten Automaten und Chevas Regal aus der Asservatenkammer der Elektroabteilung des Hafens. Als der Morgen graute, nahmen wir das Mam-Taxi und beendeten diesen Teil bei einem Kaffee. Vorteil des „Oettl-Drinks“: Man bekommt keine Kopfschmerzen.

So verregnet sich der Samstag zeigte, so sonnig kam der Sonntag dann daher. Somit trafen wir uns gegen 15 Uhr mit Chris in der Altstadt zu dem ein oder anderen Kaffee. Wir plauderten über den aktuellen Stand der Deutschkurse bei den Mädels und definierten die Urlaubsplanung für Oktober. Nebenbei genossen wir die Aussicht auf das Touri-Volk, welches an uns vorbei flanierte.


Anschliessend wanderten Mike und ich an der Donau entlang zum Westhafen, sahen uns dort auf dem festlich eingerichteten Gelände um. Das schöne Wetter lockte deutlich mehr Gäste an, als an den beiden Tagen zuvor.

Auch der Aussenbereich des Festzeltes war deutlich besser belegt. Leider konnten wir nicht lange bleiben; denn der Weg nach Hause stand an. Somit starteten wir nach ausgiebiger Verabschiedung und einer Brotzeit wieder zurück in die Schweiz. Wir kamen allerdings auch diesmal wieder spät in der Nacht bzw. früh am Morgen an. Lustig war’s – auf der „100 Jahrfeier Bayernhafen“.


16.07.2010 – Ein WE in Regensburg – 100 Jahre Bayernhafen

16. Juli 2010

Nach langer, langer Zeit starten wir wieder einmal zu einem Wochenende in Regensburg. Dort ist Hafenfest im Osthafen Regensburg und das wollen wir uns ansehen. Bin mal gespannt, wie die Fahrt wird. Langsam fangen die Ferien in Deutschland an und es werden sicherlich einige Urlauber auf der Strasse sein.

Das Programm zu „100 Jahre Bayernhafen“ findet man hier.


14.07.2010 – POD – Picture of the Day: „Nach jedem schweren Unwetter folgt ein Regenbogen“

14. Juli 2010

Rainbow


13.07.2010 – Voilà! Überraschung! Rosie feiert Geburtstag

14. Juli 2010

Beim letzten Aufeinandertreffen am Zürifest plauderten wir locker über eine kleine Geburtstagsüberraschung für Rosie. Da ich weiss, dass sie Weisswurst und Marcel Weissbier mag, besorgte ich die Ware auf dem Nachhauseweg. Am Nachmittag telefonierte ich mit Marcel und Sandra und wir vereinbarten den abendlichen Termin. Rosie wusste von gar nichts. Marcel traf sich mit Ihr am Hauptbahnhof Zürich und fuhr nach Jonen. Mike entdeckte die beiden, als sie an unserem Ostfenster vorbei wanderten. Ich lief ihnen entgegen und die Überraschung war gelungen.

Mike heizte dem Grill ein und schliesslich trafen auch die Basler Sandra und Markus ein. Am feierlich dekorierten Tisch nahmen wir das Geburi-Mahl ein und plauderten bis tief in die Nacht. Ich denke die Geburi-Überraschung ist gelungen 🙂


12.07.2010 – Geht die Welt unter? Unwetter nach heissem Tag

12. Juli 2010

Schon beim Kundenbesuch orakelte ich (ganz ohne Tintenfisch im Glas)  zu einem Kollegen: „Heute kommt noch ein anständiges Gewitter“; denn es war extrem heiss bei Temperaturen um die 35 Grad und extrem „düppig“. Es roch förmlich nach einem Unwetter.

Als ich dann am späten Nachmittag nach Hause fuhr, sah ich sowohl im Norden wie auch im Südwesten hohe dunkle Wolken aufquellen. Und nun gegen 19 Uhr kommt eine Unwetterwarnung per SMS (Wetteralarm.ch) für den Kanton Uri und das Freiamt: „Sturmwarnung und Hagelwarnung – Fenster schliessen“.

Die Gewitterfront zieht von Süd/Süd/West her kommend quer über die Schweiz. Viel ausgedehnter scheint die Gewitterfront über Frankreich zu sein. Übrigens: Je „röter“, umso mehr Regen und je „weisser“, umso mehr Hagel.

Allerdings scheint das Unwetter direkt an Jonen vorbeizuziehen. Schon beim Einzug meinte der benachbarte Bauer, dass er keine Gebäudeversicherung bzw. Unwetterversicherung abgeschlossen hat, da es im Jonental nie schlimm Hageln würde. Er behielt bisher recht. Dafür bekommt sicherlich Zürich einiges ab.


11.07.2010 – WM2010: Spanien gewinnt gegen Holland mit 1:0 – Rio’s, Gurkenspiel und Langstrasse

12. Juli 2010

Spanien ist zum ersten Mal Weltmeister! Holland zum dritten Mal im Finale nur Vizemeister. Wie war das Spiel? Es zog sich, bis, ja bis in die Verlängerung. Dann traf der Spanier nach einem glücklichen Gurkenpass-Abwehr-Querschläger-Kombination in der 116. Minute ins Tor. Gut, die Spanier waren die Besseren – leicht Besseren. Wie bei der Europameisterschaft „steigerte“ man sich von Spiel zu Spiel. Das erste Spiel in der WM2010 verloren die Spanier sogar 2:1 gegen die Schweizer, welche sich nun scherzhaft rühmen „den Weltmeister besiegt“ zu haben. Ich brech‘ zam. 🙂

Aber ein geordneter Spielfluss kam nur selten auf. Nur wenige Torchancen erarbeitete man sich auf beiden Seiten. Das aggressive Forechecking der Spanier hinderte den Spielaufbau der Holländer bereits in der gegnerischen Hälfte. Aber: Die Spanier fielen wie die Fliegen mit schmerzverzerrtem Gesicht zu Boden, wenn auch nur ein Holländer in der Nähe war.

Häufige Unterbrüche, gelbe Karten auf beiden Seiten und sogar eine rote Karte auf Seiten der Holländer waren das Ergebnis. Mike und ich luden uns daraufhin in der Halbzeit einen Notretter-Sound aus dem Internet, welchen wir jedesmal, wenn ein Spanier am Boden lag laut abspielten, begleitend von einem „AuAuAu!“. Der totkranke Spieler fühlte sich aber immer sofort wieder besser, kämmte sich das Haar und sprintete sofort nach dem Freistoss weiter. Dies war sicher auf einen Woodoo-Zauber zurückzuführen. Früher warfen wir ausgediente Brillen aufs Spielfeld, wenn der Schiri schlecht sah oder warfen Mullbinden, wenn ein Spieler zu sehr den sterbenden Schwan spielte. Heute macht man das Digital. Die Zeiten ändern sich.

Wo wir „Public-Viewten“? Bei der „Rio Bar„, wie schon beim Spiel Diitschland gegen Spanien. Auch das war ein Gurkenspiel, das zugunsten von Spanien ausfiel. Die wenigen Spanier beim Rio’s konnten sich gar nicht richtig freuen; denn selbst sie zweifelten an der Rechtmässigkeit. Aber was soll’s. Es soll ja nicht missgünstig klingen. Präsident Zapato – ein Präsident, der ein Land am Rande der Pleite regiert – freut sich mit den Spielern über die gewonnene Weltmeisterschaft und die Ablenkung von den Staatsproblemen während der WM. Spanien ist nun auch Nummer 1 der Weltrangliste. Mit wenig Toren und seltsamen Siegen. Was wird uns in Erinnerung bleiben? Die Vuvuzela. Und die Krake Paul, die jedes Spiel richtig orakelte. Und die fröhlichen spanischen Kinder, die mit Ihren Eltern in der Langstrasse in Zürich noch spät in der Nacht feiern durften.

Ja, Moni, ich weiss. Die Spanier sind die Besten. Ich mag die Spanier, wirklich, speziell die Spanierinnen! Aber Fussball? Denke ich an Spanien, fällt mir Stierkampf als „Sport“ ein. Und da denkt man über ein Verbot nach. Die Holländer hätten es verdient, weil sie während der gesamten Weltmeisterschaft sauberen Angriffsfussball und neben dem Spielfeld echte Laune verbreitet haben. Egal, Hauptsache Bayern g’winn!


11.07.2010 – Die Firma Semco: Die Befreiung der Arbeit: Das 7-Tage-Wochenende

11. Juli 2010

Ganz so rosig ist es zwar nicht. Aber der Ansatz von Ricorado Semmler aus Brasilien scheint seit 25 Jahren erfolgreich zu sein.

„Es ist völlig verrückt, diese Idee, dass die Menschen immer noch so fixiert darauf sind, wie etwas gemacht wird. Bei uns sagt keiner: ‚Du bist fünf Minuten zu spät‘ oder ‚warum geht dieser Fabrikarbeiter schon wieder aufs Klo?‘ […] Wenn Du dich bei Semco im Büro umsiehst, sind da immer jede Menge leere Plätze. Die Frage ist: Wo sind diese Leute? Ich hab nicht die leiseste Idee und es interessiert mich auch nicht.

Es interessiert mich in dem Sinne nicht, dass ich nicht sicherstellen möchte, dass meine Mitarbeiter zur Arbeit kommen und der Firma eine bestimmte Anzahl Stunden pro Tag geben. Wer braucht eine bestimmte Anzahl Stunden pro Tag? Wir brauchen Leute, die ein bestimmtes Ergebnis abliefern. Mit vier Stunden, acht Stunden oder zwölf Stunden im Büro – sonntags kommen und Montags zu Hause bleiben. Es ist irrelevant für mich“, erklärt Semler seltsam einleuchtend.

Weltweit starren Manager fassungslos auf die Firma Semco: Was dort passiert, widerspricht allem, an was sie glauben. Die 3000 Mitarbeiter wählen ihre Vorgesetzten, bestimmen ihre eigenen Arbeitszeiten und Gehälter. Es gibt keine Geschäftspläne, keine Personalabteilung, fast keine Hierarchie. Alle Gewinne werden per Abstimmung aufgeteilt, die Gehälter und sämtliche Geschäftsbücher sind für alle einsehbar, die Emails dafür strikt privat und wie viel Geld die Mitarbeiter für Geschäftsreisen oder ihre Computer ausgeben, ist ihnen selbst überlassen.

Hier der komplette Artikel.

„It is not important how long you stay on the playgroud – it is important how many goal you shot!“