24.01.2017 – SmartHome: Es wird Winter! Die KNX-Integratoren schwärmen aus! (Thema: Fussbodenheizung etc.)

24. Januar 2017

Es kommt der Winter.. es wird kalt!! Die werten Damen in den Niedertemperatur-Wärmepumpen-Wohnungen und -Häusern haben zunehmend kalte Füsse!!

Und wie jedes Jahr kommen nun die Anfragen, warum das so ist und ob man „da nicht was machen könnte“.

Denn „früher“ war es an den Füssen viel wärmer!! In den alten Häusern mit Gas- und Öl-Heizung und ohne die neumodischen Niedertemperatur-Wärmepumpen. Und überhaupt mit KNX und all dem Zeugs… und der teueren KNX-Einzeltemperaturregelung. Da kann man am Rädchen drehen und den Wunschwert von 24 Grad und mehr einstellen und angezeigen lassen und das (extrem teuere und hochgenaue) Conrad-/Tschibo-Digital-Thermometer mit Wetterstation und Digitaluhr zeigt nicht mehr als 22.6 Grad an!! Schon seit Tagen *heul* *zeter* *jammer*

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Hinzu kommt noch ein rein genetischer Unterschied: Das unterschiedliche Temperaturempfinden zwischen dem X- und dem Y-Chromosom! Schon in der Steinzeit wärmte sich die bessere Hälfte in der gut temperierten Höhle, während der Ehegatte mit seinen Kumpanen draussen in der Kälte für Protein-Nachschub sorgte.

Nun schwärmen sie wieder aus – die mit Temperaturmesspistole bewaffneten KNX-Integratoren – und werden zusammen mit den Heizungsfachleuten genötigt nachzuweisen, dass die Raumtemperaturregler auch das messen, was sie anzeigen, um zu beweisen, dass der „kalte Fussboden“ zurecht „kalt“ bleibt. Eben dann, wenn der Sollwert erreicht ist oder schlicht die korrekt ausgelegte Vorlauftemperaturkalkulation nicht mehr zulässt als „alle Ventile offen“. Und trotzdem die Fussbodenoberfläche bei 22 Grad verbleibt!

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Auch wenn man den Damen das Merkblatt zum Thema Fussbodenheizung (Anhang) hinlegt, so werden physikalische Grundgesetze nahtlos und gnadenlos ignoriert. Wenn es den Damen zu kalt an den Füssen ist, so liegt das sicherlich nicht am fehlenden Beinkleid, sondern an der schnöden modernen Technik, die klar nicht für wohlige Wärme sorgt! Zudem ist „frierenden“ Ladies mit logischen Erklärungen zu irgendeinem Thema prinzipiell nicht beizukommen. (Schon mal mit einer Lady am Christkindlsmarkt gewesen und auf die Pumps und leichten Söckchen geschaut? Da friert es einem beim hinschauen schon!)

Nun kommen findige KNX-Integratoren auf den Dreh: Man könnte ja den minimalen Stellwert begrenzen auf z.B. 25% (MDT Heizungsaktoren)
–> Somit bleibt das Ventil immer offen, auch wenn der Reglerstellwert kleiner als 25% sein sollte.
Das Ziel dieser Aktion ist: Immer schön warmes Wasser durch die Fussbodenheizung laufen lassen.

Der Nachteil dieser Aktion ist allerdings: Geregelt wird da nix mehr! Gespart wird da auch nix mehr! Und „besser warm“ wird es damit auch nicht! Und wenn, dann nur in der kurzen Übergangszeit – unmerklich.

Pech nur, dass der Heizungsaktor (MDT) bei 0% Reglerwert auch mit minimaler Stellwertbegrenzung auf 25% auf den Stellwert NULL geht und das doch tatsächlich thermoelektrische genannte Element dazu bewegt das Heizventil gänzlich zu schliessen!! Welche Frechheit!

Die Frage, welche eben so ein findiger KNX-Integrator nun an meinen Kollegen gegeben hat:
–> Kann man diese „NULL bei NULL“ irgendwie umgehen?

Ich denke nicht; denn es macht ja klar Sinn, dass bei z.B. 23 Grad Raumtemperatur die Fussbodenheizung abstellt, wenn 22.5 Grad eingestellt wurde am Regler.

Was die Damen eben nicht glauben wollen ist, dass die normale gesunde Körpertemperatur eines femininen Homo Sapiens bei etwa 36,8 Grad liegt.
Somit entsteht eine real existierende Temperaturdifferenz zwischen nackter weiblicher Fusssohle und einwandfrei geregelter Fussbodenoberfläche von 13,8 Grad! *brrr* *kalt* *Socken*

Aber wer nichts weiss, muss alles glauben!

Andererseits würde keine der Damen in ein Badewasser steigen, welches 23 Grad „warm“ wäre! Denn alles was kälter, als die eigene Körpertemperatur von etwa 36.8 Grad ist, wird von der Haut als „kalt“ empfunden.

Wie soll nun eine Niedertemperatur-Wärmepumpe den Fussboden auf mehr als 36.8 Grad bringen in der kalten Jahreszeit? Ohne den Bodenbelag zu zerstören?

Denn nach SIA-Norm ist die mittlere Raumtemperatur in Wohnräumen auf 20 Grad bei -8 Grad Aussentemperatur (Zürich) begrenzt!!
In Bädern liegt diese bei 24 Grad bei -8 Grad Aussentemperatur! So wird die Heizleistung bemessen und daraus resultiert die Anschlussleistung der Wärmepumpe!!

Nun könnten „schlaue Köpfe“ ja meinen, dass mit der Aussentemperatur auch die mögliche Raumtemperatur linear ansteigt und rechnen dann mal kurz in der rechten Gehirnhälfte:
Bei -8 Grad Aussentemperatur ergibt sich eine Raumtemperatur von 20 Grad
–> Bei 2 Grad müssten ja dann 30 Grad möglich sein!!! Leider hat sich auch hier das allseits bekannte Milchmädchen verrechnet.

Tja, da setzt es halt dann aus und die Synapsen greifen ins Leere; denn die Vorlauftemperatur der Fussbodenheizung wird in der Therme eben möglichst energiesparend berechnet. Steigt die Aussentemperatur -> Weniger Gesamtenergiebedarf (zum Halten der 20 Grad) erforderlich!! Das ist extrem sinnvoll, um einfach Energie zu sparen!! Denn warum soll die Wärmepumpe mehr Wärmeenergie vorhalten, als die zu erwartende Wärmemenge für den nächsten Tag?
(Das wäre so, als würde man an der Ampel die ganze Zeit das Gaspedal durchdrücken, den Motor in Höchstdrehzahlen laufen lassen, gleichzeit voll auf der Bremse stehen und bei Grün die Bremse langsam locker lassen ohne das Gaspedal loszulassen, um langsam Geschwindigkeit aufzunehmen. Aktuell schalten moderne Autos den Motor ganz ab, wenn man länger hält. Warum wohl?)

Man erinnere sich dunkel: Die Wärmeerzeugung ist das grösste Kuchenstück am Gesamtenergieverbrauch im schnöden Wohnhaus.
Somit ändert sich die Heizkurve mit nichten linear, sondern passt sich dynamisch anhand der Aussentemperatur an die berechnete benötigte Wärmemenge an, um eben die 20 Grad gemittelte Raumtemperatur zu erreichen!

Somit verbleibt die Fussbodenoberflächentemperatur im Mittel bei etwa 22 Grad Celsius unabhängig davon, ob gerade -8 Grad im Aussenbereich herrschen oder die Aussentemperatur sich im leichten Plusbereich befindet.

Dies heisst aber auch leider im Umkehrschluss, dass die 20 Grad gemittelte Raumtemperatur nicht mehr erreicht werden kann, wenn die Aussentemperatur unter -8 Grad fällt!
Weil dann die Heizkurve am unteren Limit anschlägt (eigentlich am oberen Limit der maximal möglichen Wärmeleistung).

Das Gute an modernen Heizsystemen und der Niedrigenergie-/Minergie-Bauweise ist aber: Die Wärme bleibt im Haus (wegen der massiven Dämmung). Somit ist ALLES 20 Grad warm im Innenraum! Wirklich alles! Der Boden, die Wände, die Möbel, die Küchenplatte aus Granit! Alles!
(Für die Quäker: Ja, oben an der Decke etwas wärmer als unten *blabla*)

Weil es immer wieder Diskussionen um dieses Thema gibt, übersende ich Euch hiermit das Merkblatt der Suissetec zum Thema Fussbodenheizung.

Das Merkblatt enthält auf Seite 2 auch Informationen zum Thema „Systeme ohne Einzelraumtemperaturregelung“ bei Systemen mit Vorlauftemperaturen unter 30 Grad.
–> Hier ist eine individuelle Einstellung der Raumtemperatur durch den Nutzer „schwierig“

Diesen Beitrag schrieb ich ursprünglich am 15.12.2014. Er ist im Original im KNX-User-Forum zu finden.


23.01.2017 – Winter am Guggenberger-Weiher

23. Januar 2017

Der „Guggi“, wie er liebevoll genannt wird, ist komplett zugefroren. Somit lässt es sich Rainer nicht nehmen seine „Cantina“ am westlichen Seeufer zumindest stundenweise zu öffnen. Dann lockt er verfrorene Ausflügler, Spaziergänger und Freizeitsportler mit „Glühwein&Jagertee“, damit die verfrorenen Glieder wieder geschmeidig werden.

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Infos zu den Öffnungszeiten gibt es u.A. auf der Cantina-Facebook-Seite. Einfach abonnieren und man ist immer auf dem Laufenden – auch im Sommer!


22.01.2017 – BASALTE Eve for iPad Pro 9.7″ und 12.9″

23. Januar 2017

Elegant und stilvoll – EVE umfasst das iPad und verwandelt es in einen erstaunlichen Wand Touch-Screen. EVE ergänzt das iPad in Bezug auf seine reine Konstruktion ohne es zu verbergen. EVE, die ultimative iPad Rahmen.

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EVE wird einfach an der Wand montiert. Die komplette Produktlinie ist nur 3mm (0,12 „) grösser als das iPad selber. Es ermöglicht eine permanente Befestigung des iPad an der Wand.

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EVE kann in Kombination mit dem Apple iPad Ladegerät oder dem Basalte „Puck“ USB-Ladegerät 12-24V verwendet werden (separat erhältlich). Keine unansehnlichen Kabel oder Anschlüsse sind sichtbar.

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EVE kann im Hoch-oder Querformat installiert werden.

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Weiter Informationen:


22.01.2017 – Neuer Blog: Trump Watch 2 Go

22. Januar 2017

Nach langem Überlegen habe ich mich doch noch entschlossen einen sogenannten „Trump Watch Blog“ zu erstellen. Langes Überlegen deshalb, weil ich für diese Schreibereien immer weniger Zeit hatte in den letzten Jahren.

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Meine kärgliche Freizeit neben der Arbeit möchte ich eigentlich nicht unbedingt auch noch am Laptop verbringen. Mein Dok hat mir nach dem Verkehrsunfall mehr Bewegung verordnet. Tja, und so recht habe ich den Schweinehund bisher noch nicht überreden können. Nein, nicht den Dok, sondern mich.

Also schauen wir mal, wie sich die aktuell anfängliche Begeisterung bzw. die Aufregung wegen der Wahl von Donald Trump in Worte und Beiträge ummünzen lässt.

Wer folgen möchte, kann das hier tun.

https://trumpwatch2go.wordpress.com/


21.01.2017 – Regensburger Bürgermeister Bestechungsaffäre und die Unschuld von Christian Schlegel

21. Januar 2017

Die OB-Bestechungsaffäre in Regensburg weitet sich immer mehr aus. Sowohl die Staatsanwaltschaft, wie auch die Medien enthüllen immer mehr Details aus der jahrelangen Amigo-Affäre – und das parteiübergreifend.

Erste öffentliche Wellen erzeugte der BR-QUER Beitrag über den Filz in der Regensburger Parteilandschaft.

Verwickelt in die Bau-Amigo-Bestechungs-Affäre sind Volker Tretzels Baugesellschaft BTT, die Stadtbau GmbH, der SSV Jahn Regensburg, OB Joachim Wolbergs, Ex-OB Hans Scheidinger.

Volker Tretzel und OB Wolbergs befinden sich aktuell wg. Flucht- und Verdunkelungsgefahr in Untersuchungshaft. Ausserdem sollen Zeugen bedroht bzw. beeinflusst worden sein.

Stefan Eigner von Regensburg Digital hatte ebenso schon vor Monaten über die seltsamen Machenschaften der Beteiligten berichtet. Regensburg Digital

Und heute kam heraus, dass Herr Christian Schlegl selbst offensichtlich 90000 Euro von Tretzel erhalten haben soll. Schlegel hatte dereinst krachend die Bürgermeisterwahl gegen Hans Scheidinger verloren und war nun aktuell auf Distanz zu Hans Scheidinger gegangen. Der Filz in Regensburg scheint dicker zu sein, als jemals vermutet.

Spendenaffäre: Schlegl bekam mindestens 90.000 Euro aus Tretzel-Töpfen

Update: Heute berichtet der Spiegel über die Regensburger Affäre

Panama in Regensburg (Spiegel Online)


21.01.2017 – Leben im Smart Home – Extra 3 Edition

21. Januar 2017

Extra 3 nimmt in dieser Episode das Thema „IoT“ und „Smart Home“ auf die Schippe.


13.01.2017 – Fox on Ice: Fuchs aus Donau gesägt

14. Januar 2017

(Quelle schwaebische.de) Dieser Fuchs ist im Eis der zugefrorenen Donau nahe des Jägerhauses in Fridingen erstarrt. Meister Reineke war am 9. Dezember auf dem dünnen Eis der Donau eingebrochen und dann ertrunken.


Da in der Nähe der Fundstelle eine Quelle für stetig wärmeres Wasser sorgt, war die Eisdecke zu dünn, um den ausgewachsenen Fuchs zu tragen, erklärt Jäger Franz Stehle unserer Zeitung. Stehle vom Jägerhaus Fridingen hat das Tier aus dem Eis gesägt, um es zu entsorgen. Zuvor muss es noch aus dem Eisblock auftauen. Der Fuchspelz sei aber nach der langen Zeit im Eis nicht mehr zu gebrauchen, sagt Stehle.

„Der Eisfuchs ist vielleicht eine Warnung an diejenigen, die auf das Eis der zugefrorenen Donau gehen wollen“, sagt Stehle. Dem Wappentier der Fridinger Narrenzunft werden in der Heraldik (Wappenkunde) Schläue und Listigkeit nachgesagt. In diesem Falle hatte das bedauernswerte Tier mit dem langen buschigen Schwanz einfach Pech gehabt.


10.01.2017 – Event- und Partytermine Zürich 2017

10. Januar 2017

(von Zuerich.com) In Zürich finden das ganze Jahr über vielfältige Anlässe für jeden Geschmack und jedes Alter statt. Lassen Sie sich von unseren Event-Highlights 2017 inspirieren. Nicht verpassen.

Osiris: 10. Februar – 16. Juli 2017

Geborgen aus den Tiefen vor Ägyptens Mittelmeerküste: Die spektakuläre Ausstellung zeigt auf über 1’300 Quadratmetern rund 300 Statuen und Kultgegenstände, Sarkophage und Goldobjekte aus sechzehn Jahrhunderten. Sie stammen aus den legendären, im 8. Jahrhundert n. Chr. endgültig versunkenen Städten Thonis-Herakleion und Kanopus. Hier wurde jedes Jahr der Gründungsmythos Ägyptens gefeiert: die Mysterien des Osiris, die von Tod und Auferstehung, Chaos und Ordnung erzählen.

Montag, 24. April 2017: Das Frühlingsfest Sechseläuten

Wenn im April die ersten Blumen und Bäume blühen, die Temperaturen steigen und die Tage länger werden, feiern die Zürcher ihr traditionelles Frühlingsfest: das Sechseläuten, oder «Sächsilüüte», wie es in der Zürcher Mundart heisst. Woher diese Tradition kommt, wer darin die Hauptrolle spielt, was die Zunfthäuser damit zu tun haben und wie das Fest abläuft, erfahren Sie hier.

Zurich Pride Festival: 9. – 10. Juni 2017

Seit 1994 wird in Zürich regelmässig der Christopher Street Day durchgeführt, um gegen die Diskriminierung und für die Rechte von Schwulen, Lesben, Bisexuellen und Transsexuellen zu kämpfen. Im Jahr 2009 war Zürich Gastgeber für die Europride, seither heisst der jährlich stattfindende Anlass Zurich Pride Festival. Das mehrtägige Programm beinhaltet neben einer Eröffnungs- sowie einer Abschlussparty viele Bühnenshows, Konzerte und Veranstaltungen, die zum Diskutieren und Kennenlernen motivieren sollen. Das Festivalgelände auf dem Kasernenareal verwandelt sich dabei in einen Hot Spot, auf dem nicht nur Mitglieder aus der LGBT-Gemeinschaft willkommen sind, sondern explizit auch alle Heterosexuellen angesprochen werden. Das Highlight jedes Zurich Pride Festivals ist der Demonstrationsumzug. 

30. Juli 2017 – Ironman Zurich Switzerland

Seit 1997 finden in Zürich der Ironman Zurich Switzerland und seit 2006 der etwas kürzere Ironman 70.3 Switzerland in Rapperswil-Jona statt. Beide Anlässe locken jeweils Athleten aus über 60 Ländern an den Zürichsee. Der Ironman Zurich Switzerland ist zudem offizieller Qualifikationswettkampf für den Ironman Hawaii. Die Schwimmstrecken im klaren Wasser des Zürichsees sowie die Renn- und Fahrradstrecken entlang saftiger Wiesen sind besondere Highlights für alle Teilnehmenden. 

Caliente!: 7. – 9. Juli 2017

Das Caliente! ist ein farbenfrohes Festival für Liebhaber der Lateinamerikanischen Musik, Küche und Kultur. Während drei Tagen wird dann zwischen dem Volkshaus, auf dem Helvetiaplatz und der Kaserne ausgiebig zu wummernden Bässen getanzt und gefeiert. Mit exotischen Speisen, tropischen Drinks und vielen live Shows wird es hier niemals langweilig.

Streetparade: 12. August 2017

Das grösste Techno-Spektakel der Welt – Während der Street Parade tanzen hunderttausende Electro-Begeisterte um das Zürcher Seebecken. Im Sommer dreht Zürich so richtig auf: Am 12. August 2017 lassen elektronische Klänge die Stadt vibrieren, die Love-Mobiles wälzen sich am Seebecken entlang und Hunderttausende tanzen auf den Strassen Zürichs. Die Street Parade ist die grösste Techno-Party der Welt und ein unumstrittenes Highlight in Zürichs Event-Kalender.

17. August bis 3. September 2017 – Zürcher Theater Spektakel

13 Bühnen und über 40 Produktionen aus aller Welt – das Theater Spektakel ist ein absolutes Highlight im Zürcher Kulturkalender. Jedes Jahr im Spätsommer wird die Landiwiese in Zürich-Wollishofen zur Attraktion für Theater-Fans und Kulturfreunde. Theater, Musik, Tanz und Zirkus: Auf 13 verschiedenen Bühnen finden hochkarätige Aufführungen von Darstellern aus aller Welt statt. Die Location auf der Wiese direkt am Zürichsee und auf der Saffa-Insel sorgt für entspannte Sommer-Atmosphäre. Auch wer keine Aufführungen besucht, kann hier picknicken, baden oder sich von Strassenkünstlern unterhalten lassen.

Badenfahrt: 18. – 27. August 2017

Die «Badenfahrt» findet nur alle zehn Jahre statt, was sie zu einem ganz besonderen Festanlass macht. Die Bezeichnung des Stadtfestes geht zurück ins 19. Jahrhundert, als diese die Fahrt zur Kur in die Bäder von Baden bezeichnete. Heute spricht man weniger von Spa und Wellness, wenn man zur Badenfahrt geht, sondern geniesst Musik, Essen und live Shows. 

Internationale Kurzfilmtage Winterthur: 7. – 12. November 2017

Die Kalenderwoche 45 ist bei Filmfans rot angestrichen: Denn mit den langen Novembernächten kommen die Internationalen Kurzfilmtage Winterthur. Rund 15’000 Zuschauer lassen sich jährlich allein in Winterthur vom bedeutendsten Kurzfilmfestival der Schweiz überraschen: An sechs Tagen werden um die 200 Filme aus aller Welt vorgeführt. Das Herzstück des Festivals bilden fünf Wettbewerbe: Im einen wird ein internationales Projekt ausgezeichnet, im anderen der beste Schweizer Kurzfilm. Der krönende Abschluss des Festivals bildet die Preisverleihung vom Sonntagabend, anlässlich welcher im Theater Winterthur die Gewinner des Wettbewerbs gekürt werden. 


06.01.2017 – Wenn der Kühlschrank IoT kann…

6. Januar 2017

… dann braucht er ab und zu ein Update!

IoT - Kühlschrank bekommt ein Windows Update.

IoT – Kühlschrank bekommt ein Windows Update. Quelle Reddit.


06.01.2017 – Monsun trifft Koh Samui

6. Januar 2017

Auf der Insel regnet es seit Tagen. Die Strassen rum Chaweng und Bophut stehen bis zu 50 cm unter Wasser. Die Strände sind gesperrt. Bei Dauerregen und Sturm ist Baden eh nicht ratsam.


Die Ringroad ist bei Chaweng, Bophut und Fisherman’s Village überschwemmt!

Wegen der Wetterlage sind fast alle Flüge ab und nach Koh Samui verspätet.

Update: 06.01.2017:

Auf Koh Panghan ist der Strom ausgefallen, weil mindestens 60 Strommasten durch die Fluten umgefallen sind (kein Scherz). Es gibt mindestens 6 Tote Thailänder durch die Fluten. Darunter ein 11-jähriger Junge, der beim Schwimmen vor dem Haus ertrunken ist. Ausserdem sind 110 Schulen wegen den Fluten geschlossen.