Bin grad beim Essen. Und der einzige Besucher des Wissenschaftsparks. Sonst nur Beschäftigte hier im Restaurant. Es gibt Vegane Nudeln. Halbe Portion. Lecker!


Beim Einsteinturm war ich vorher. Echt beeindruckend. More to come later….
Bin grad beim Essen. Und der einzige Besucher des Wissenschaftsparks. Sonst nur Beschäftigte hier im Restaurant. Es gibt Vegane Nudeln. Halbe Portion. Lecker!


Beim Einsteinturm war ich vorher. Echt beeindruckend. More to come later….
Da ich zufällig in der Nähe bin und hier in Potsdam übernachte, ausserdem ein absoluter SAGA-Fan bin, schaue ich mir den legendären Einsteinturm Morgen an.

Die kanadische Rockband Saga verewigte den Potsdamer Einsteinturm auf ihrem 1980 erschienenen Album Silent Knight. In mehreren Liedern ihrer Alben erzählte die Band die Geschichte von Außerirdischen, die Albert Einstein auf die Erde schickten, um die Menschheit vor der Selbstzerstörung zu retten.

Das Gebäude: Der Einsteinturm auf dem Telegrafenberg in Potsdam ist ein berühmtes Sonnenobservatorium und ein Meisterwerk der expressionistischen Architektur, entworfen von Erich Mendelsohn.
Am bekanntesten sind seine Werke der 1920er Jahre, die sich der expressionistischen und organischen Architektur zuordnen lassen. Mit vielen seiner Skizzen und realisierten Bauvorhaben gilt er auch als einer der Pioniere der Stromlinien-Moderne.
Kontext: Die Band nutzte das Motiv des Turms als popkulturelles Symbol für Wissenschaft und den Versuch der Weltrettung.
Das Navi schickt mich nach meinem KNX Secure Workshop in Kiel auf dem Rückweg an Berlin vorbei nach Hause. Da es schon spät ist, entscheide ich mich in Potsdam zu übernachten. Beste Idee ever. Sitze grad im „Augustiner im BürgerBahnhof“ in Potsdam und nehme ein Radler und dazu eine Breze.

Die erste Ladepause führte mich an Supercharger an einer Tankstelle bei Wittstock/Dosse. Auf dem Tesla-Display erkannte ich eine Altstadt in runder Form umringt von einer Stadtmauer und sah in Wikipedia nach.
Die Geschichte der Stadt machte mich neugierig. Somit fuhr ich in die Altstadt von Wittstock und sah mir ein paar Gebäude an. Die Stadt selbst ist sehr alt und die ersten Erwähnungen stammen aus vor 1000 vor Christi.
Im Dreißigjährigen Krieg siegten 1636 in der Schlacht bei Wittstock am Scharfenberg die Schweden über kaiserliche und sächsische Truppen. Während des Krieges gegen Napoleon erklärten die Truppen die Stadt 1812 zur Festung.
Beide Ereignisse kamen mir aus der Historie von Regensburg bekannt vor:
Von 1632 bis 1643 kämpften Schweden gegen das kaiserlich-herzögliche Heer in und um Regensburg. Die Stadt wechselte mehrmals den „Besitzer“. Die Steinerne Brücke und Statt-am-Hof wurden stark in Mitleidenschaft gezogen.
Napoleon Bonaparte eroberte Regensburg am 23. April 1809 und erlitt dort seine einzige Verwundung in einer Schlacht, als er von einer Gewehrkugel am Fuß getroffen wurde. Sein Gegner war Maximilian I. Joseph König von Bayern. Französische Soldaten stürmten die Stadtmauern mit Leitern, nachdem zuvor eine Bresche beim Peterstor in die Befestigung geschossen worden war. Die Stadt wurde teilweise beschädigt, geriet in Brand und wurde anschließend geplündert.







Nach seiner einzigen Verwundung im Gefecht am 23. April 1809 bei der Erstürmung von Regensburg wurde Napoleon im Schloss Pürkelgut vor den Toren der Stadt von Gardeärzten versorgt. Später wurde er in der fürstprimatischen Residenz (Ringlerhaus) am Domplatz in Regensburg einquarters, wo ihn der Regensburger Arzt Dr. Pförringer behandelte.


Das Neue Palais ist eine ehemalige Sommerresidenz der Könige von Preußen im Park Sanssouci in Potsdam. Die Dreiflügelanlage wurde 1763 bis 1769 durch Friedrich den Großen von Johann Gottfried Büring, Heinrich Ludwig Manger und Carl von Gontard im Rokokostil erbaut. Hervorzuheben sind der Grottensaal, das Schlosstheater und der Marmorsaal. Als Teil der Schlösser und Parks von Potsdam und Berlin wurde es 1990 in die UNESCO-Welterbeliste eingeschrieben.
Beim Aufenthalt in Wittstock dachte ich bereits darüber nach irgendwo auf dem Weg ein Hotel zu suchen, denn es war bereits 19 Uhr. Das Navi schickte mich nach Leipzig/Magdeburg an Potsdam vorbei. Dort hatten wir von den KNX Professionals im Juli 2013 mal ein Sommertreffen in einem Seminarhotel am See. Ausserdem könnte ich mir so am nächsten Tag den Einsteinturm ansehen.




Anschliessend checkte ich in das Seminarhotel am See ein und ruhte mich vom langen Tag aus. Morgen geht es dann zuerst zum Einsteinturm und dann weiter nach Regensburg.
Also buchte ich mich in das Seminarhotel ein. Auf dem Weg dorthin fiel mein Blick auf eine Gebäude mit „Augustiner“-Schirmen und einer beleuchteten Werbeschrift: „Alt Bayern“. Also parkte ich gegen 21:30 Uhr dort und bestellte ein Radler und dazu eine Breze, denn die Küche war bereits geschlossen.





Gegen 22 Uhr kam ich im „Seminaris Seehotel Potsdam“ an, checkte ein und parkte in der Tiefgarage. Wie der Name schon sagt, handelt es sich um ein Seminarhotel. Sogar mit Wellnessbereich und Pool. Das schaue ich mir Morgen am Vormittag an.
Auf dem Weg zum wirklich grossen Zimmer (mit Frühstück) und Seeblick kam ich an PopArt Kunstwerken vorbei. Bei einem sehr schönen Bild bewegte sich etwas! Es handelte sich um eine grüne Gottesanbeterin, die zum Licht klettern wollte. Von wem die Kunstwerke sind, versuche ich Morgen in Erfahrung zu bringen.
.. und ich Tanke Strom 😁
Ja, leck mich doch… 😎 Shell Lohfelden bei Kassel. Diesel 2,419 und Sprit 2,319 Euro. Für EINEN Liter! Ja, Wahnsinn! Das ist KEINE Autobahntankstelle!


Das zweite Bild ist meine Ladung bei Karlsruhe. Mit 10 Euro bekomme ich 35 kWh. Damit komme ich 200-250 Kilometer weit.
Nehme ich nun die 10 Euro von der Tesla-Ladung und rechne mit meinem „alten“ BMW X1 2.0D mit 6 bis 7 Liter Diesel pro Hundert Kilometer, komme ich bei 2.419 Euro pro Liter bestenfalls 70 Kilometer weit!
Ich muss sagen: Ich bin höchst zufrieden mit der Situation!!












Es gibt einen Anhänger, der alles aufzeichnet, was in der persönlichen Umgebung passiert. Man kann mit dem Anhänger sprechen und dieser antwortet auch. George Orwell „live“!
Mittlerweile existieren Websites, die Plakate mit Widerstand gegen diesen „Friend“ – Anhänger sammeln.
Wie doof muss man sein, so einen Schmarrn zu kaufen. 🤷
Das Produkt ist in Europa nicht erhältlich, da es gegen die Datenschutzverordnung verstößt.
Und KI ist auch der Grund, warum ich nicht mehr auf Facebook poste und möglichst gar keine Zeit damit verplempere: Alle angezeigten Inhalte werden mit KI an die persönlichen Interessen angepasst.
Tippt man einen Beitrag mit „Konzerten“ an, kommentiert oder liked diesen, so folgen sofort darauf weitere Konzertbeiträge, die für mich „interessant“ sein könnten und deren Autoren ich folgen soll. Und dazwischen ein wenig Werbung zum Thema Konzerte und Tickets. Bullshit!
Dazu kommen noch mit KI generierte Beiträge oder gar von KI automatisch erstellte Posts, mit KI-Bilder und KI Videos. Möglichst noch provokant mit Aufregerthemen. Nein, Danke!
Ich schreibe nur noch hier im Tagebuch oder Geschäftliche auf Knxhome4u. Das wird dann in die Sozials und auf WhatsApp je nach Thema und Interessen geteilt. Der Rest ist nur Sand.
Natalie steht neuerdings auf Formel 1. Und „Kimi“ ist ihr absoluter Schwarm. Aktuell. Deshalb sollte es heute nach Wohlen zur Kartbahn gehen. Treffpunkt dort 14:30 Uhr. Dachte ich. Aber während der Anfahrt Mike rief mich an, als ich grad von der Autobahn Richtung Bremgarten abbog, dass es auf der Kartbahn Wohlen keine freien Plätze mehr gibt.

Auf der Reststrecke fiel mir ein, dass es in der Nähe ja noch eine Kartbahn gibt. In „SpSpSpreitenbach“. Und zwar eine „elektrische“ und keine lauten stinkenden Verbrenner, wie in Wohlen. Somit fuhren wir nach Spreitenbach.






Und siehe da: Gegen 13:30 Uhr war noch nicht viel los. Wir sahen uns „von oben“ aus dem Bewirtungsbereich die Bahn und die aktuell drei fahrenden Karts an. 450 Meter Indoor und heute bei 30 Grad nochmal 150 Meter Outdoor.
Wir registrierten und und Mike zahlte die erste Runde „Family“. Dann laufen die Karts bis Stufe 6 von 10. Die Freundin von Natalie „Alex“ war die schnellste von uns Vier nach 8 Minuten Fahrt.
Dann hatten alle Rennsportluft geschnüffelt und ich besorgte 4 Tickets „Race“ mit Geschwindigkeitsstufen bis 10. Und da ging die Post ab. Mike schnappte sich die schnellste Runde, dann kam ich und Alex, sowie Kimi-Fan Natalie.


Nach der Siegerehrung ging es noch nach Dietikon zum Minigolf. Aber es war zu heiss ohne viel Schatten. Wir schafften 12 von 18 Bahnen. Dann brachen wir ab. Trotz sehr guter Wasserversorgung. Aber es war viel zu heiss.
Trotz Staetschwierigkeiten ein wirklich lustiger und toller Nachmittag mit der Family! Hat Spass gemacht! 😎👍
.. spielen einen Song von den Beatles. Meinen Lieblingssong. Den „The Graystones“ folge ich schon seit Jahren auf Youtube, weil die Kids echt gute Musik machen und das auch Live!
Aus der Beschreibung übersetzt:
58 Jahre nach der Erstveröffentlichung ihres Meisterwerks „While My Guitar Gently Weeps“ inspirieren die Beatles weiterhin Generationen weltweit, darunter auch unsere. Sie sind eine große Motivation für uns, und es ist uns eine Ehre, unsere Version dieses legendären Songs präsentieren zu dürfen.
Wir haben uns für eine Version entschieden, die 2004 bei der Aufnahme von George Harrison in die Rock and Roll Hall of Fame aufgeführt wurde. Diese Version wurde unter anderem von großartigen Künstlern wie Tom Petty, Jeff Lynne, Steve Winwood, Dhani Harrison und natürlich Prince interpretiert.
Oder hört Euch mal „Seperate Ways“ von Journey an!
Die Geschichte der Graystones begann Anfang 2023, als Grayson beschloss, eine Band zu gründen.
Er und seine Schwester knüpften Kontakte und machten in ihren Schulen, Freundeskreisen und online Werbung für andere Zehnjährige, die mit Grayson jammen wollten. Über ein Jahr lang suchten sie und sprachen mit vielen Leuten und Familien, und nach und nach kamen immer mehr Musiker zu Grayson nach Hause, um mitzumachen. Gegen Ende 2023 begannen sie, Videos von ihren Auftritten zu veröffentlichen.
In den folgenden zwei Jahren hatten Grayson und andere talentierte Musiker durch zufällige Begegnungen, neue Freundschaften und die gemeinsame Leidenschaft für Musik viel Spaß daran, Klassiker zu covern.
Die aus der San Francisco Bay Area stammenden Graystones sind bekannt für ihre dynamischen Live-Auftritte und gefühlvollen Coverversionen von Klassikern. Mit ihrer Mischung aus Rock-, Pop- und Blues-Einflüssen verleihen sie beliebten Songs neue Energie und kreieren dabei einen ganz eigenen Sound.
Website The Graystones