06.04.2026 – Artemis II – Rund um den Mond

6. April 2026

Völlig losgelöst von der Erde wird die erste Mondmission seit 1972  heute Abend die Dark Side of the Moon bei ihrer Umrundung des Mondes sehen. Dabei wird sie neue Welten entdecken und weiter in den Weltraum vordringen, als je ein Mensch bevor. Das Raumschiff „Orion“ umkreist (ohne Bügeleisen als Steuer) den Mond.

Als Highlight empfand ich bisher die Aussage, dass bei den Mond-Aktionen der 70er die Astronauten jederzeit mit dem Leben spielten und es als Himmelfahrtskomando empfanden (im wahrsten Sinne des Wortes). Und heute wäre alles doppelt abgesicherte. Und was geht als erstes kaputt? Die erste Bordtoilette, die jemals mitgeführt wurde.

Die NASA überträgt die Aktion live in verschiedenen Streams.

(Quelle) Orion trat am frühen Morgen deutscher Zeit in die gravitatorische Einflusssphäre des Mondes ein. Um 20:10 Uhr soll die Crew auch den bisherigen Entfernungsrekord von Apollo 13 brechen: Statt 400.171 Kilometer soll Orion mit etwa 406.772 km ihre größte Distanz zur Erde erreichen. Um 20:45 Uhr soll die Mondobservation beginnen.

Ein neues Foto der Artemis-II-Mission zeigt die erdzugewandte Seite des Mondes (rechts, die wir von der Erde aus sehen) und die erdabgewandte Seite (links) – Bereiche, die von der Erde aus nicht sichtbar sind, da sich der Mond mit der gleichen Geschwindigkeit um seine Achse dreht, mit der er unseren Planeten umkreist

Später um 00.44 Uhr wird der Funkkontakt mit Artemis II erwartungsgemäß für rund 40 Minuten abreißen, wenn sich die Kapsel hinter dem Mond befindet. Die Mondumrundung selbst dauert rund 7 Stunden. Der von der NASA bekanntgegebene Zeitplan ist nur vorläufig und kann im Laufe des Fluges abweichen.

An Bord befinden sich NASA-Kommandant Reid Wiseman, Pilot Victor Glover, Missionsspezialistin Christina Koch sowie Jeremy Hansen von der kanadischen Raumfahrtagentur CSA. Die Crew war am 2. April um 00:35 Uhr deutscher Zeit vom Kennedy Space Center in Florida mit der SLS-Rakete (Space Launch System) gestartet. Die gesamte Mission dauert rund zehn Tage; Orion fliegt auf einer sogenannten Figure-8-Bahn um den Mond und wieder zurück zur Erde.


27.06.2026 – Gewicht reduzieren: 30er Jeans passt wieder!!

27. März 2026

Bis heute Nachmittag hatte ich meine Schlaghosen-Jeans mit Stretchband an. Der Gürtel hält die Hose fest und ist vom letzten Loch bis zum 4. Loch zurückgewandert.

Als ich mich am Nachmittag von der Seite im Spiegel betrachtete stellte ich fest, dass „ich keinen Arsch mehr“ in der Hose hatte! Man konnte den Jeansstoff weit wegziehen. Somit ging ich hoch ins Schlafzimmer und nahm meine Jeans mit Bundweite 30 aus dem Fach.

Die Levis Jeans fallen ja etwas unterschiedlich aus. Je nachdem in welchem Land sie gekauft wurden, wie lange man sie besitzt cund wie oft gewaschen wurden.

Ich nahm die erste Jeans mit der Bundweite 30 vom Stapel und ich passte komplett rein! Yeah! Dann die zweite, dritte und vierte! Yes!

Dann überlegte ich, wann ich das letzte Mal eine davon an hatte. Es muss über 4 Jahre her sein! Mindestens! Denn 2023 hatte ich säge und schreibe 70,5 Kilo auf den Rippen! Und das Gewicht muss sich ja vorher über Monate aufgebaut haben.

Das weiss ich deshalb so genau, weil meine Aufzeichnungen von der „Weight-Loss-Challenge“ mit Mario zur Abschreckung immer noch gegenüber vom Kühlschrank hängen.

Im September 2023 standen 70,5 Kilo auf der Waage. Fast 20% Fettanteil und 13,75 Kilo reines Fett unter der Haut. Fuck!! Dann ging es in 4 Monaten sehr schnell runter auf 63,5 Kilo und 15,4 % Fettanteil / 9,8 Kilo Fett. Aber leider wieder hoch auf 66,5 Kilo September 2025. Das war dann schliesslich der definitive Auslöser für die komplette Ernährungsumstellung.

Heute 2,5 Jahre nach „Weight-Loss-Challenge“ bzw. 6 Monate nach Ernährungsumstellung sind wir bei 60,5 Kilo Gewicht und 12,3% Fettanteil. Das sind nur noch 7,44 Kilo Fett am Körper. Ich bin somit 10 (2023) respektive 6 Kilo (2025) Gewicht und 6,3 Kilo (2023) reines Fett losgeworden.

Und ich passe wieder in meine 30er-Jeans.😎 Super Motivation  👍 Ich besitze nämlich einen ganzen Stapel 29er Jeans. Und da will ich auch noch reinpassen!

Jetzt brauch ich neue Schlaghosen-Jeans Lowrise. 😁


21.03.2026 – 2,379 Euro der Liter Diesel

21. März 2026

ESSO Immenstaad am Bodensee fern der Autobahn

Auf dem Weg nach Regensburg fuhr ich heute bei sonnigem Wetter aber nur 11 Grad via Konstanz und der Fähre nach Meersburg. Die einfach Fahrt kostet mittlerweile 15 Euro mit der Fähre.

Dann geht es auf der nördlichen Seite am Bodensee entlang Richtung Lindau durch die langsam erwachende Natur.

Bei Immenstaad fuhr ich an der Esso Tankstelle vorbei. Und musste 2x hinschauen. Ich drehte um zum Fotografieren. Hier hatte ich mal während Corona für unter einem Euro Diesel getankt!

Ja, seid’s Ihr verrückt!! Fast 2 Euro 40 für einen verdammten Liter Diesel!! WTF!!

Mein alter BMW X1 2,0d verbrauchte 7 Liter auf 100km. Mit 160 PS.

Das wären 7x 2,40 = 16,80 Euro auf 100km

Es sind 400 km nach Regensburg. Macht 67, 20 Euro. Hin und zurück mindestens 134,40 Euro.

Mein Tesla3LR2021 brauch bei den aktuellen Temperaturen um die 12 Grad zwischen 14 und 16 kWh auf 100km.

Preise am Supercharger Türkheim

Nehmen wir den Mittelwert 15 kWh auf 100km. Und laden wir zur teuren Zeit an einem Supercharger. Nachts kostet es oft die Hälfte. Aber egal. Nehmen wir die 46 Cent pro kWh.

15 kWh auf 100km x 46 Cent pro kWh = 6,90 Euro auf 100 km

Nach Regensburg: 400 km einfach ergibt 27,60 Euro.

Würde ich am Supercharger nachts oder Zuhause in der Garage laden mit 27 Cent, so käme ich auf 15 x 26 x 4 = 16,20 Euro für die einfache Fahrt nach Regensburg.

Hin und zurück entweder 55,20 Euro mit dem teuren SUC Tarif. 32,40 Euro mit dem Nachttarif bzw. Zuhause.

Und natürlich habe ich den Tesla vor Fahrtantritt Zuhause voll geladen mit günstigem Hausstrom. Aber egal.

  • Mit BMW X1 2,0d komme ich bei 800 Kilometern auf 132,40 Euro.
  • Mit dem Tesla3LR2021 komme ich bei 800 Kilometern hin und zurück auf 55,20 Euro (Nachttarif 32,40 Euro)
  • Der BMW X1 2,0d hatte 160 PS
  • Der Tesla hat 440 PS

Mit den mindestens 77,20 Euro Einsparungen für die Hin und Rückfahrt gehe ich 2x zum Essen in Regensburg und lass mir das vegetarische Schwein schmecken!

Danke Donald! Du alter grüner Umweltschützer!! Deine Politik lässt die Welt verstärkt über Elektromobilität und alternative Energie nachdenken!! Weg von der Öl-Abhängigkeit und von kriegerischen Schurkenstaaten!!Hätte ich von Dir gar nicht erwartet!!

Bilder als Ergänzung:


06.03.2026 – Kann man das Wasser auf den Kanaren trinken? Und wo kommt es her?

6. März 2026

Das Süßwasser auf den Kanaren stammt hauptsächlich aus drei Quellen:

der industriellen Entsalzung von Meerwasser (ca. 85% auf Inseln wie Gran Canaria), unterirdischen Wasserstollen (Galerías) und Brunnen, die Grundwasser fördern, sowie durch das Auffangen von Nebelwasser (Nebelkollektoren) in höheren Lagen

Hier sind die Details zur Wassergewinnung auf den Kanarischen Inseln:

  • Meerwasserentsalzung: Aufgrund von Wassermangel wird das meiste Leitungswasser durch moderne Umkehrosmoseanlagen aus dem Atlantik gewonnen. Diese Anlagen sind besonders auf den östlichen Inseln (Lanzarote, Fuerteventura) und in den Städten entscheidend.
  • Grundwasser & Stollen (Galerías): Besonders auf den westlichen, bergigeren Inseln (Teneriffa, La Palma) wird Wasser durch ein weitverzweigtes Netz von über 1.000 km langen Stollen (Galerías) und Brunnen aus dem vulkanischen Gestein gewonnen.
  • Nebelkollektoren (Wolkenfänger): In höheren Lagen, besonders in Gebieten mit Passatwolken, fangen spezielle Netze Feuchtigkeit aus der Luft auf.
  • Niederschlag: Der natürliche Regen wird in Stauseen gesammelt, reicht aber oft nicht für den ganzjährigen Bedarf und wird überwiegend für die Landwirtschaft genutzt. 

Da die Entsalzung sehr energieintensiv ist und das Wasser oft aufbereitet werden muss (Chlorzusatz), wird Leitungswasser auf den Kanaren seltener als Trinkwasser genutzt, ist aber laut lokalen Behörden meist sicher. 

Zur Meerwasserentsalzung wird elektrischer Strom benötigt. Dieser Strom wird auf den Kanaren hauptsächlich durch fossile Kraftwerke erzeugt – ist somit äusserst umweltschädlich.

Die Stromerzeugung auf den Kanarischen Inseln erfolgt überwiegend (zu über 80%) durch Wärmekraftwerke, die fossile Brennstoffe wie Diesel und Gas nutzen. Um die Abhängigkeit von Ölimporten zu verringern, investieren die Inseln jedoch zunehmend in erneuerbare Energien, insbesondere Windkraft und Photovoltaik, mit dem Ziel, bis 2050 eine weitgehende Umstellung zu erreichen. 

Hier sind die Hauptkomponenten der Energieerzeugung auf den Kanaren:

  • Wärmekraftwerke (Fossil): Dieselgeneratoren und Dampfturbinen erzeugen den Großteil des Stroms. Auf La Palma decken Dieselkraftwerke beispielsweise über 90 % des Bedarfs.
  • Windenergie: Auf vielen Inseln, insbesondere auf Gran Canaria und Teneriffa, tragen Windparks in der touristischen Hauptsaison signifikant zur Stromversorgung bei.
  • Photovoltaik (Solar): Solaranlagen auf Dächern und Freiflächen werden zur Nutzung der hohen Sonneneinstrahlung ausgebaut.
  • Vorreiter El Hierro: Die Insel El Hierro nutzt ein einzigartiges System aus einem Windpark (11,5 MW) und einem Pumpspeicherkraftwerk, um quasi energieautark zu werden.
  • Geothermie/Vulkanenergie: Auf Lanzarote wird experimentell Strom aus der extremen Wärme im vulkanischen Untergrund (in ca. 2 Metern Tiefe bis zu ) erzeugt. 

Die Kombination aus Solar- und Windenergie, gepuffert durch Speichertechnologien, ist der Kern der Strategie für eine nachhaltigere Zukunft auf den Inseln.

Der Anteil an erneuerbarer Energie an der gesamten Stromerzeugung auf den Kanarischen Inseln ist trotz hoher Potenziale noch gering und lag in den ersten acht Monaten 2025 bei etwa 15,8 %. Während einzelne Inseln wie El Hierro (durch Wind-Wasser-Kraft) Rekorde verzeichnen, hängt der Archipel insgesamt noch stark von fossilen Brennstoffen ab. 

Wichtige Fakten zur Energiewende auf den Kanaren:

  • Entwicklung: Trotz eines Wachstums der installierten Leistung um 30 % seit 2021 ist der Anteil an der Gesamtversorgung moderat.
  • Herausforderungen: Inselstrukturen, Engpässe im Netz und politische Rahmenbedingungen begrenzen den schnelleren Ausbau.
  • Projekte: Es wird intensiv in Windkraft und Photovoltaik investiert, mit dem Ziel, den Anteil deutlich zu steigern.
  • Vergleich: Im Gegensatz dazu erreicht das spanische Festland oft über 50-60 % erneuerbare Energien im Strommix. 

Einige Inseln, darunter El Hierro, sind Vorreiter und haben das Ziel, komplett auf grüne Energie umzustellen. 

Erste Erfolge kann Teneriffa durch die Eröffnung des weltweit ersten CO²- freien Dorfes mit 25 bioklimatischen Häusern verzeichnen. Diese Häuser sollten ursprünglich als Unterkunft für Wissenschaftler dienen, nun wurden die Türen auch für Urlauber geöffnet, die einen außergewöhnlichen Aufenthalt auf Teneriffa erleben möchten. Aufgrund der speziellen und aufwendigen Fertigung werden die Häuser komplett mit regenerativen Energien versorgt und sind somit autark, also unabhängig von externen Energiequellen.


21.02.2026 – Reyes de Guanches

21. Februar 2026

Die Ureinwohner von Fuerteventura werden präzise als Majos (oder Mahos) bezeichnet, nicht als Guanchen, da sich dieser Begriff ursprünglich nur auf die Ureinwohner Teneriffas bezog. Sie waren Berber, die wahrscheinlich im 1. Jahrtausend v. Chr. einwanderten, eine neolithische Kultur ohne Metallverarbeitung führten und in einer Zweikönigsherrschaft (Maxorata und Jandía) lebten. 

Das Denkmal „Mirador de Guise y Ayose“ in der Nähe von Betancuria erinnert an die letzten zwei Könige der Insel.

Die Majos verfügten über eine eigene Sprache und Schrift, die dem Berberischen ähnelten. Ihr kulturelles Erbe ist heute vor allem in der Archäologie und in einigen lokalen Bräuchen präsent. Sie lebten in Höhlen und Steinhütten, ernährten sich von Viehzucht (Ziegen, Schafe), Fischfang und Getreideanbau.

Im Jahr 1402 begann die Eroberung durch Jean de Béthencourt. Die Majos leisteten Widerstand, wurden jedoch bis 1405 weitgehend unterworfen, getauft und assimiliert.

Übrigens: Fuerteventura war früher deutlich grüner und teilweise bewaldet, bevor die Abholzung für den Kalkbrand und die Besiedlung die Insel veränderte. Historische Aufzeichnungen erwähnen Palmen, Mastixbäume, Tabaibas (Wolfsmilchgewächse), Olivenbäume und Terebinthen. Archäologische Funde belegen zudem das frühere Vorkommen von Kiefern, Weiden und Erdbeersträuchern.


19.02.2026 – Bohemian Rhapsody a la Minions

20. Februar 2026


31.01.2026 – AfD inhaltlich stellen vs. Basisarbeit by Scharwel

31. Januar 2026

www.schwarwel.de


26.01.2026 Karneval in Puerto de la Cruz 2026 – Termine, Veranstaltungen und Besucherführer

26. Januar 2026

Der Karneval auf Teneriffa ist legendär! Der zweitgrösste Karneval der Welt findet in Santa Cruz de Tenerife statt. In allen Gemeinden geht die Post ab. Auch in Puerto de la Cruz.

Das Programm für PDLC findet man hier.

https://puertodelacruz.info/puerto-de-la-cruz-carnival-2026/

Weiter ausführliche Infos zum Karneval in Puerto de la Cruz findet man HIER


26.01.2026 – Dollar auf Tiefflug. Dank Trump.

26. Januar 2026

Während Gold heute die 5000er-Marke reist, verliert der Dollar stetig an Wert.

Seit dem Amtsantritt von Donald Trump am 20. Januar 2025 ist der US-Dollar im Vergleich zum Schweizer Franken um etwa 11 % bis 12 % gefallen.

Dollar auf historischem Tiefstwert

Hier sind die Details zur Entwicklung:

  • Kurs bei Amtsantritt (20. Jan. 2025): Der Dollar/Franken-Kurs lag zu Beginn seiner Amtszeit bei ca. 0,88 CHF.
  • Aktueller Kurs (26. Jan. 2026): Ein Jahr später wird der Dollar bei etwa 0,779 CHF gehandelt.
  • Hintergrund: Marktbeobachter führen den Rückgang vor allem auf Trumps Handels- und Zollpolitik zurück, die das Vertrauen in die US-Währung belastet und Anleger in den als „sicheren Hafen“ geltenden Schweizer Franken getrieben hat. 

Bereits im April und Juni 2025 fiel der Kurs nach der Ankündigung massiver Zölle zeitweise unter die Marke von 0,80 CHF auf ein Mehrjahrestief. 


26.01.2025 – Kanarische Inseln: Meisterhafter Erfindergeist | Leben mit Vulkanen | AR…

26. Januar 2026

Die Kanarischen Inseln entstanden durch jahrtausendelange vulkanische Aktivität, die bis heute eine Bedrohung darstellt. Dennoch ist das Leben mit Vulkanen dort zur Tradition geworden. Natürliche Wasserspeicher und Spender fruchtbarer Asche: Trotz aller Gefahr ermöglichen Vulkane das Leben auf den Inseln.



Vor der Küste Marokkos liegen die zu Spanien gehörenden Kanarischen Inseln im Atlantischen Ozean. Die Menschen hier beweisen großen Einfallsreichtum, um Nutzen aus den vielen Vulkanen auf dem Archipel zu ziehen. Die vulkanischen Relieflandschaften und das poröse Lavagestein auf der Insel El Hierro kommen in einer einzigartigen Anlage zum Einsatz. Dort wird Feuchtigkeit aus den Wolken kondensiert, tropft an Bäumen herab und wird vom Vulkangestein zwischen den Schichten aufgefangen. Vulkangestein wird so zu einem natürlichen Wasserspeicher.
Auf Lanzarote produziert eine durch einen erkalteten Lavastrom vom offenen Meer getrennte Salzgewinnungsanlage reines Vulkansalz. Und im Inselinnern sorgt Lavagestein dank seiner isolierenden Eigenschaften dafür, dass die Weinstöcke schön kühl und feucht bleiben. Gleichzeitig dient die Vulkanasche als Dünger. Dieser fruchtbare Dialog zwischen Mensch und Vulkan hat auf den Kanarischen Inseln eine jahrhundertealte Tradition.
Gemeinsam mit Inselbewohnern macht sich Arnaud Guérin auf Entdeckungsreise der Vulkanlandschaft und entdeckt, wie Menschen mit Vulkanen zu leben gelernt haben.