20.09.2026 – Wahl MV: Herzlichen Glückwunsch CDU!

20. September 2026

Aber auch den vielen Wählern der CDU bei der Bundestagswahl 2025 muss gratuliert werden. Unterstützung bekam die CDU in ihrer Hetze gegen die Vorgängerregierung von den Rechten Medien der BLÖD, der umWELTverschmutzung und nicht zuletzt des VIRUS.

Die CDU unter 5 Prozent

CDU-Chef Friedrich Merz ist bei der Wahl erst im zweiten Wahlgang zum Bundeskanzler gewählt worden. Hier erhielt er 325 von 618 abgegebenen Stimmen, notwendig waren 316 Stimmen des insgesamt 630 Bundestagsabgeordnete umfassenden Bundestags. Gegen Merz stimmten 289 Abgeordnete. Im ersten Wahlgang war Merz zuvor historisch gescheitert. Er erhielt nur 310 Stimmen – nötig wären 316 gewesen. Gegen Merz stimmten 307 Abgeordnete, bei drei Enthaltungen und einer ungültigen Stimme.

Dann arbeitet sein Volk viel zu wenig, ist zu häufig krankgemeldet. Ausserdem blockieren Ausländer die Arzttermine und verschwandeln das Stadtbild. Auch war er froh nach einer Angolareise endlich wieder teutsches Brot zu essen. Zuletzt merkt er an, dass sein Volk entweder nicht richtig zuhört oder seine Worte nicht kapiert. Zu dumm und zu faul.

84% der Befragten sind mit der Arbeit von Merz nicht zufrieden. Juli 2026 Statista

„Sein Volk“ hat nun offensichtlich genug von Merz. Schon das dritte Bundesland watscht die CDU ab. Aber 8 Landes-Chefs stehen hinter Merz. Zum über die Klippe schubsen.

Wer aber jetzt über die Wahlergebnisse lamentiert, vergisst die Hetze der CDU während der Regentschaft der Ampelregierung, sowie später beim Wahlkampf und das destruktive Verhalten der FDP. Letztere taucht wohl nie mehr über der 5% Grenze auf.

Merz ist der historisch schlechteste Bundeskanzler!

Im September 2026 lag Friedrich Merz bei 13 % Zufriedenheit – laut WDR/ARD erneut der niedrigste jemals dort gemessene Zufriedenheitswert eines amtierenden Bundeskanzlers. Zum Vergleich: Der bisherige Tiefstwert von Olaf Scholz lag bei 18 %.

Nun scheint die CDU Dank Merz es der FDP in MV gleich zu tun. Herzlichen Glückwunsch nochmal. Ihr Wegbereiter der Blau/Braunen.


19.09.2026 – Kurzbesuch in Regensburg, Location für Weitwurf-WM gebucht

19. September 2026

Das Wichtigste: Die Location für die „5. Internationale KNX Geräte Weitwurf Weltmeisterschaft“ steht fest: Prösslbräu Adlersberg. Die Chefin Dagmar hat uns grünes Licht gegeben. Wir dürfen am 24.10.2026 die Wiese nutzen. Nur mit ihren Hühnern daneben sollen wir nicht werfen.

Gestern fuhr ich kurz mal nach Regensburg. Heutevormittag frühstücken ich im „Il Mercato“ und traf mich mit einer Freundin. Dann entschied ich mich zum „meinem Friseur“ im „Arcaden“ zu fahren. Meine Mähne muss gebändigt werden.

Und das hat die nette Lisa Maria vom „Carola“ super gemacht. Wir haben uns auch noch nett unterhalten. Eine echte Empfehlung.

Jetzt kann ich mich wieder sehen lassen.

Da in einem Monat die Weitwurf-WM stattfinden soll, wir aber noch keine Location haben, fuhr ich zuerst zum Guggenberger Weiher. Dort fand die Weitwurf-WM letztes Jahr mit viel Resonanz statt.

Allerdings hat das „Café“ eine neue Pächterin. Und die war nicht da. Also fuhr ich ein paar Meter weiter zur „Guggy Beach“. Dort traf ich auf den neuen Pächter. Er gab mir seine Nummer und ich nahm einen Kaffee und ein Eis. Dann genoss ich die Sonne. Die „Guggy Beach“ ist halt eine Schön-Wetter-Location. Einen Raum zum Essen oder Aufhalten bei schlechteren Wetter hat es nicht.

Da fiel mir ein, dass mir Axel ja den Adlersberg empfohlen hatte. Der „Prösslbräu“ von der Dagmar ist eine meine absoluten Lieblingslocations. Es gibt leckeres Essen, sehr gutes Bier, das Gelände und die Wiese ist mit einer Mauer eingefasst. Und Ferngereiste können sogar in Gästezimmern vom Prösslbräu übernachten.

Ich fragte Dagmar, ob wir dürfen. Und tatsächlich klappt das. Super!

Nun fehlt nur noch ein Punkt: Die Besichtigung des Konferenzraums im Hotel für das Wintertreffen der KNX Professionals im Januar. Als fuhr ich auf dem Rückweg nach Friedrichshafen. Zum Plaza Hotel.

Ich parkte mein Auto in der Tiefgarage am Hafen/Park und wanderte durch den Park an der Promenade entlang. Gerade ging farbenfroh die Sonne unter.

Auch der Konferenzraum ist gross genug für die Tagung und die Tischmesse. Also setzte ich meine Reise fort. Weiter ging es nach Meersburg, mit der Fähre nach Konstanz und dann noch 30 Minuten nach Hause. Fertig. Müde. Relax.


18.09.2026 – Kurz mal nach Regensburg

19. September 2026

Am Freitagnachmittag entschied ich kurzfristig nach Regensburg zu fahren. Nach Konstanz zur Poststelle hätte ich eh fahren müssen. Also riss ich mal schnell die exakt 400 Kilometer Distanz ab.

Und eben über die schönere Strecke mit Fähre Konstanz-Meersburg. Verkehrstechnisch war am Freitag seltsamerweise nicht viel los und ich kam gut durch.

Mit Claudia ging ich dann ins „Singapore“ zum Ley zum Essen. Hühnerbrust süss/sauer. Einer der wenigen Restaurants, die auch noch spät am Abend für Hungrige etwas zum Speisen haben.

Gegen Mitternacht verabschiedeten wir uns und ich ging in der Lindenstraße schlafen. Bekannt aus Funk und Fernsehen.

Das Erste Foto von der Fähre habe ich mal mit „Tschätt Tschi-Phi-Tii“ bearbeitet.

18.09.2026 – Teneriffa: Playa Jardin vor 25 Jahren

18. September 2026

📍 Ort: Playa Jardín in Puerto de la Cruz, Teneriffa (Kanaren). Der schwarze Vulkansand, die Palmen, die markante Bergkulisse und insbesondere die Hotelbebauung passen sehr gut zu diesem Strandabschnitt. Playa Jardín gehört zum von César Manrique gestalteten Strandkomplex von Puerto de la Cruz. (Webtenerife)

Playa Jardin in Puerto de la Cruz

Wann?
Ein exaktes Aufnahmedatum lässt sich aus dem Bild selbst leider nicht feststellen – die EXIF-Daten enthalten kein Datum. Ich würde das Foto aber sehr wahrscheinlich in die späten 1990er bis frühen 2000er Jahre einordnen, ungefähr 1997–2004.

Dafür sprechen unter anderem:

  • die damalige Bau- und Hotelausstattung,
  • die Bildqualität und typische Farbwiedergabe älterer Digitalkameras,
  • die Kleidung und Strandmöblierung,
  • und dass der Hotelbereich Turquesa Playa dort bereits vorhanden war. Das Hotel wurde laut TUI 1996 gebaut und 2002 renoviert. (TUI)
  • Playa Jardín selbst wurde nach dem Entwurf von César Manrique 1993 fertiggestellt. (expedia)

Einschätzung: Playa Jardín, Puerto de la Cruz – etwa 1998–2003.

Ein interessantes Indiz ist auch die enorme Zahl der damaligen blauen Strandliegen und die Gestaltung der Sonnenschirme – das sieht tatsächlich nach einem älteren Zustand der Playa Jardín aus.


16.09.2026 – Erstaunlich: E-Auto-Fahrerin kommt mit hohen Spritpreise klar!

16. September 2026

Der Postillion bringt das Thema „steigende Spritpreise“ wieder auf den Punkt: Was ist ihr Geheimnis?
Artikel lesen: https://www.der-postillon.com/2026/09/e-auto-spritpreise.html

Wie macht sie das nur?

Hier ein aktueller Beitrag, in dem Frauen gefragt werden welche Autos sie am liebsten Fahren und warum.


16.09.2026 – PeterPan everywhere!

16. September 2026

Es ist immer wieder schön, wenn Freunde an mich denken. ❤️❤️🌹🌹 Gerade

Novalje Insel Pag Kroatien

Wouter war mit seiner Frau kürzlich auf Khao Lak. Da hat es ein PeterPan Restaurant Steak, Pizza und Pasta!

Dort war ich auch schon ein paar Mal. Mit Ruedi, Nanee und den Katzenmeiers Kornelia&Jochen.

Und kürzlich hat mir ein Kollege noch ein Foto von einem Kreuzfahrer oder einer Fähre geschickt.

Und Günther schickt mir grad ein Bild vom Circus Sperlich 😁


14.09.2026 – Chinesische Autofirma zeigt AMG wie es geht

14. September 2026

Ja, dieser Stunt ist tatsächlich real. Was Mercedes-Benz im Jahr 2010 beim berühmten Werbespot mit Michael Schumacher im SLS AMG nur mithilfe von CGI (Computer Generated Imagery) und Spezialeffekten simuliert hat, hat der chinesische Automobilhersteller Voyah im August 2026 in einem Testtunnel in Wuhan in die Realität umgesetzt.

Kein Fake. Kein CGI, wie bei AMG.

Der Nachweis und die physikalischen Hintergründe des Stunts zeigen, warum dieses Event die Autowelt in Atem hält:

Da nach der ersten Veröffentlichung des Werbespots sofort massive Zweifel und CGI-Vorwürfe im Netz aufkamen, reagierte die Premium-Elektromarke von Dongfeng schnell: Sie veröffentlichten ein durchgehendes, ungeschnittenes One-Take-Video der Fahrt. Zudem kursieren Aufnahmen eines spektakulären früheren Fehlversuchs, bei dem ein getarntes Testfahrzeug den Grip verlor und abstürzte – was die reale Gefahr und Echtheit des Stunts zusätzlich untermauert.

Um das rund 2,5 bis 2,8 Tonnen schwere Elektro-SUV (Voyah Passion S) an der Decke zu halten, nutzten die Ingenieure reine Zentripetalkraft (Fliehkraft). Die Bedingungen dafür waren extrem präzise kalkuliert:

Geschwindigkeit: Das Auto fuhr mit exakt 130 km/h in die speziell gekrümmte Tunnelwand ein.

Lenkwinkel: Der Fahrer musste einen absolut präzisen Lenkwinkel von 16 Grad halten.

Kein Spielraum: Bereits ein Geschwindigkeitsverlust von nur 3 bis 5 km/h an der Decke hätte dazu geführt, dass die Schwerkraft siegt und das Auto stumpf zu Boden stürzt

Dank des dualen Allradantriebs mit 637 PS (475 kW) und dem sofort anliegenden Drehmoment der Elektromotoren konnte die Geschwindigkeit im entscheidenden Überkopf-Moment stabil gehalten werden. Laut Hersteller handelte es sich um ein unmodifiziertes Serienfahrzeug, bei dem weder Gewicht eingespart noch die Batterie ausgebaut wurde. 

https://www.electrive.com/2026/08/19/voyah-passion-s-completes-upside-down-tunnel-loop/

https://www.dailymotion.com/video/xaxf5mu

https://www.instagram.com/reel/DdLWNr3RiWg/

https://www.youtube.com/watch?v=21eiZOFF0Gw


13.09.2026 – Wie werden Badminton Federbälle hergestellt

13. September 2026

Faszinierend! Würde Spock sagen.


08.09.2026 – „Fuck the Planet“ – 100 Jahre Klimawandel-Verdrängung

8. September 2026

Auf ARTE läuft ein Dreiteiler über den Menschengemachten Klimawandel mit dem Titel „Fuck the Planet„.

In Jakarta zeigen sich die dramatischen Folgen des Klimawandels: Der steigende Meeresspiegel droht die Millionenmetropole auszulöschen. Dabei warnen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler schon lange vor den Folgen der Erderwärmung. Doch die alarmierenden Erkenntnisse wurden oft in den Wind geschlagen – aus wirtschaftlichen, energiepolitischen und geopolitischen Interessen.

Teil 1: Warnungen ignoriert

Aktuell leben rund acht Milliarden Menschen auf der Erde, fast eine Milliarde davon in Küstenregionen, die bereits vom Klimawandel betroffen sind. Jakarta ist eines der eindrücklichsten Beispiele: Jedes Jahr setzt der Monsun weite Teile der Stadt unter Wasser. Gleichzeitig sinkt die Metropole stetig ab, während der Meeresspiegel unaufhaltsam steigt.
Warum haben die Warnungen der Wissenschaft nicht schon viel früher zu einem entschlossenen Handeln geführt? Bereits im 19. Jahrhundert erkannten Forscherinnen und Forscher, dass die Industrialisierung die Atmosphäre verändern und die Temperaturen deutlich ansteigen lassen könnte.

Teil 2: Die Warnung von 1979

Mitte des 20. Jahrhunderts mehrten sich die Stimmen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die vor unabsehbaren Umweltfolgen durch die Nutzung fossiler Energieträger warnten. Die Studie „Die Grenzen des Wachstums“ und die Stockholmer Umweltkonferenz markierten den Beginn eines internationalen Problembewusstseins. Die erste Ölkrise führte jedoch dazu, dass die westlichen Industriestaaten verstärkt auf Kohle setzten und Umweltfragen erneut in den Hintergrund rückten.

Teil 3: Ist unser Klima noch zu retten?

Wissenschaftlerinnen und Umweltaktivisten versuchten daraufhin, die US-Regierung unter Jimmy Carter zum Handeln zu bewegen.
Der Klimawandel wurde zu einem globalen politischen Thema, auch wenn die konkreten Maßnahmen weit hinter den wissenschaftlichen Erkenntnissen zurückblieben. Für Klimaforscher und -forscherinnen stand damals jedoch schon fest: Die Folgen des politischen Nichtstuns werden sich früher oder später bemerkbar machen.

Die Antwort auf den Titel aus Teil 3 ist NEIN!


07.09.2026 – Handlungsfehler beim ZDF Krimi

7. September 2026

Wieder so ein unlogisches Drehbuch im ZDF „Die Toten vom Bodensee“. Schon bei den ersten Szenen: KEIN Ermittler darf ALLEINE ohne Partner irgendwo bei möglichen Tatorten rumlaufen (Fehler 1).

Er wird erwartungsgemäß von hinten niedergeschlagen. Rappelt sich auf, lässt sein Mobile liegen (Fehler 2) und läuft ALLEINE ohne Verstärkung zu rufen hinter dem Täter her (Fehler 3). Er wird erwartungsgemäß mit einem Messer in den Bauch gestochen. Überlebt aber leider.
Fernab jeglicher Realität und Logik. Da kann man getrost wegschalten, weil da werden dem Zuschauer nur die letzten Gehirnwindungen entfernt.