28.09.2026 – Sarah Bosetti hält eine Laudatio für Angela Merkel

28. September 2026

Sarah durfte eine Laudatio auf Angela Merkel halten, als diese am Freitag in Augsburg mit dem Elisabethpreis der Caritas geehrt wurde.

Angela Merkel sei eine Frau, die „ihr Ego weit hinter ihren Job stellt“, die „schon 2015 das Wort WIR ausspricht und alle Menschen im Stadtbild meint“. Und die als Physikerin an Wissenschaft glaube und „an so was Abgefahrenes wie Menschenwürde und Anstand“, konstatierte Bosetti und erhielt dafür einen langen Applaus der Gäste im voll besetzten Goldenen Saal.


27.09.2026 – POD – Picture of the Day: Yo soi la Novia!

27. September 2026

Junggesellinnenabschied im „La Guapa“
Es ging bis spät in die Nacht.
Para mi, sin Alcohol.


26.09.2026 – Lago Martinez bei 31 Grad und Nieselregen

26. September 2026

Morgens ging es wieder an den Laptop. Auch am Samstag. Gegen Mittag hatte ich dann Lust auf Kaffee und Tortilla. Beides gibt es im „Café Royal“ in Puerto de la Cruz. Dort hat es auch eine grosse Auslage mit leckerem Kuchen und tollen Torten. Aber das geht bei mir direkt auf die Rippen. Nix da. Tortilla ist vegetarisch, bis auf das Ei. Dazu Salat und Café con Leche.

31 Grad. Aber bedeckt und Nieselregen.

Es hat 31 Grad. Aber, wie gestern auch, ist es bewölkt. Leichter Wind. Leichter Nieselregen. Ich musste mich entscheiden, was ich danach erledigen sollte. Ich packte meine Badesachen ein. Dann ging es zum „Café Royal“.

Meine Haut hat sich zwar in den ersten beiden Tagen grundlegend verbessert, aber das Salzwasser vom Lago Martianez wäre schon angenehm. Die andere Sache ist: Ich sollte mal Einkaufen gehen. Gegenüber vom „Café Royal“ befindet sich der SuperDino. Ein Supermarkt. Also was mache ich zuerst?

Ich entschied mich nach dem „Spätstück“ trotz leichtem Nieselregen zuerst ins „Lago Martianez“ zu gehen. Ich besorgte mir wieder eine 15er-Karte für 80 Euro. Der Einzeleintritt würde 7 Euro kosten. Also 80 anstatt 105 Euro. So ist es egal, ob ich kurz oder lang bleibe. Es lohnt sich immer.

Ich werde dann bis um 15 Uhr bleiben und danach Einkaufen gehen. Anschliessend zurück zum Appartment, Duschen, Umziehen, und ab nach Buenavista del Norte. Dort hat Rafael heute einen Auftritt um 18 Uhr.


25.09.2026 – Ölkonzerne beim Weltklimarat | NANO

25. September 2026

Wir haben keine Chance mehr.


25.09.2026 – Teneriffa: 34 Grad aber bedeckt und selten Nieselregen

25. September 2026

Es ist aktuell außergewöhnlichen warm auf der Insel. Auf der Nordseite ist es bedeckt und es sieht eigentlich nach Regen aus. Aber es hat tatsächlich 34 Grad. Und es geht kein Lüftchen. Trotzdem ist mir nicht „heiss“. Optimale Bedingungen für mich.

Morgens erledigte ich den elektronischen Schriftverkehr. Erst gegen 13 Uhr kam ich zu meinem ersten Café con Leche. Auf dem Weg zum Postamt beim Busbahnhof kam ich beim La Guapa vorbei. Gegenüber in der Guanche sass Barbara und auch Yury kam von Auto her gelaufen und winkte.

Also setzte ich mich dazu und nahm meinen ersten Kaffee für heute. Dazu bestellte ich mir als „Spätstück“ eine Tortilla de Patatas. Die beste bisher auf der Insel, weil frisch selbstgemacht und toll gewürzt.

Anschliessend ging ich zur Post und gab einen Brief ab, um danach bei Lykke vorbei. Sie wohnt die nächsten 3 Monate im „Valle Luz“. Sie präsentierte mir eine La Cucaracha, welche auf dem Balkon ihr Ende fand.

Jetzt sitzen wir im „Restaurant Merlin“ in Punta Brava. Bei Sangria, Vino Blanco und Aqua sin Gas aus der Toskana (kein Scherz). Direkt am Meer bei den Klippen mit Blick auf den von Cesar Manrique gestalteten Strand „Playa Jardin“. Dort hatte ich mir beim ersten Besuch auf der Insel mit Chris mal die Rippen geprellt. Weil ich unbedingt das Shortboard ausprobieren wollte. Vor über 20 Jahren.

So sehen übrigens 33 Grad in Puerto de la Cruz aus. Prost.


25.09.2026 – Meine Swatch-Watch:  Swatch Irony Retrograde „Ethnic Elegance“

25. September 2026

Heute ist meine Swatch-Watch stehen geblieben. Und da ich eh zum auf dem Weg war, schaute ich beim nächsten Swatch-Laden vorbei. Denn dort werden lebenslang Batterien kostenlos gewechselt. Ein grosser Vorteil der Swatch-Watch!

Swatch-Watch YRS404

Das Wechseln ging schnell. Der Kollege im Laden freute sich über die schöne Uhr und meinte, dass sie wie neu aussehen würde. Wie lange ich die Uhr schon hätte, war auch seine Frage. Ich besitze die Uhr schon sehr lange. Aber wie lange könnte ich nicht sagen. Also recherchierte ich bei der KI ums Eck:

⌚ Swatch Irony Retrograde „Ethnic Elegance“

Referenz: YRS404
Kollektion: Swatch Irony Retrograde Chrono
Erscheinungsjahr: 2008
Alter: Im Jahr 2026 etwa 18 Jahre.

Die Identifikation passt sehr gut zu deinem Foto: Das auffällige Merkmal ist die Beschriftung der Lünette „CONTINENTS OF THE WORLD – LARGEST TO SMALLEST“ sowie die ungewöhnliche Retrograde-Chronographen-Anzeige. Swatch selbst führt das Modell unter der Referenz YRS404 als „ETHNIC ELEGANCE“. (Swatch)

Ein Fachhändler nennt ausdrücklich 2008 als Baujahr bzw. Erscheinungszeitraum der YRS404. Eine weitere Uhrenquelle bezeichnet sie als „2008 Spring-Summer Collection“. (Watchpapst)

Technische Daten:

  • Gehäuse: Edelstahl
  • Durchmesser: ca. 41–41,5 mm
  • Werk: Schweizer Quarz-Chronograph
  • Anzeige: Retrograde Chronograph
  • Datum bei etwa 4 Uhr
  • Wasserdichtigkeit: 3 bar / 30 m
  • Mineralglas
  • Lederarmband
  • Referenz: YRS404 (Swatch)

Interessant ist auch, dass die Retrograde-Technik bei dieser Swatch-Serie damals etwas Besonderes war: Die Chronographenzeiger laufen nur über bestimmte Kreissegmente und springen anschließend zurück auf ihren Ausgangspunkt. (Watchpapst)

Kurz gesagt: Deine Uhr ist sehr wahrscheinlich eine Swatch Irony Retrograde „Ethnic Elegance“, YRS404, von 2008.

Ich habe den **aktuellen Markt für genau die Swatch YRS404 „Ethnic Elegance“** geprüft, einschließlich Schweizer eBay-Angeboten und WatchCharts. Das Ergebnis ist etwas interessanter als die teilweise sehr hohen Angebotspreise.

### 💰 Wert deiner konkreten Uhr

Auf deinem Foto sehe ich eine **getragene, aber insgesamt gut erhaltene YRS404**. Die Lünette und das Gehäuse zeigen sichtbare Gebrauchsspuren bzw. Kratzer; das Glas und Zifferblatt wirken dagegen ordentlich. Das Armband sieht ebenfalls gebraucht aus.

| Zustand                                |   Realistischer Wert heute |
| ————————————– | ————————-: |
| Stark gebraucht / funktionsbedürftig   |              **CHF 60–90** |
| **Deine Uhr, funktionierend**          |        **ca. CHF 100–150** |
| Sehr guter Zustand                     |            **CHF 150–200** |
| Nahezu neuwertig + Originalbox/Papiere |       **ca. CHF 200–250+** |
| Händler-/Sammlerangebot                | teilweise **CHF 280–300+** |

WatchCharts führt für die **YRS404 „Ethnic Elegance“ derzeit einen Marktpreis von etwa US$128**. ([WatchCharts Marketplace][1]) Das entspricht grob **CHF 100–110**.

Interessant ist der Schweizer Markt: Auf eBay Schweiz wird aktuell eine YRS404 für rund **CHF 296** angeboten. Das ist allerdings ein **Angebotspreis und kein nachgewiesener Verkaufspreis**. ([eBay][2])

Ein anderes aktuelles Angebot liegt dagegen bei lediglich **£69**, also ungefähr **CHF 75–80**. ([eBay UK][3])

Und ein japanischer Händler verlangt derzeit umgerechnet etwa **US$356** für eine gebrauchte YRS404 mit Originalzubehör. Auch hier handelt es sich um einen Angebotspreis. ([eBay][4])

### 🧐 Meine Einschätzung für DEINE Uhr

Aufgrund des Fotos würde ich sie momentan bei ungefähr

**➡️ CHF 120–140**

ansetzen.

Wenn sie **einwandfrei läuft, alle Retrograde-Funktionen funktionieren und das Armband original ist**, würde ich eher **CHF 140–160** ansetzen.

Falls du sie verkaufen möchtest, wäre beispielsweise ein **Inserat um CHF 179–189 VB** nachvollziehbar. Ein tatsächlicher Verkauf dürfte dann eher im Bereich **CHF 130–160** liegen.

**Wichtig:** Die ungewöhnliche Retrograde-Anzeige und das markante „Continents of the World“-Design machen die YRS404 für Swatch-Sammler interessanter als eine gewöhnliche Irony Chrono. Trotzdem zeigen die verfügbaren Marktdaten, dass sie derzeit noch kein hochpreisiges Swatch-Sammlerstück ist.

Wenn du möchtest, kann ich als Nächstes **deine Uhr anhand des Fotos noch genauer auf Originalität prüfen** – insbesondere **Armband, Zeiger, Zifferblatt, Gehäuseboden und mögliche Produktionsnummer** – und dir sagen, ob sie möglicherweise eine **seltenere Variante** ist.

[1]: https://marketplace.watchcharts.com/listing/10121089-swatch-swatch-yrs404-retrograde-ethnic-elegance-quartz-wristwatch-f131?utm_source=chatgpt.com „[Used] SWATCH | Swatch YRS404 Retrograde ETHNIC ELEGANCE Quartz Wristwatch [f131] | WatchCharts Marketplace“
[2]: https://www.ebay.ch/sch/i.html?_nkw=swatch+retrograde&utm_source=chatgpt.com „Swatch Retrograde | eBay“
[3]: https://www.ebay.co.uk/p/11070053546?utm_source=chatgpt.com „ETHNIC ELEGANCE Swatch Irony Retrograde Chrono (YRS404 / SR936SW) for sale online | eBay UK“
[4]: https://www.ebay.com/itm/398219363644?utm_source=chatgpt.com „Swatch Irony Retrograde YRS404 Ethnic Elegance Watch From Japan | eBay“


24.09.2026 – Ganz nah am Himmel in Puerto de la Cruz

24. September 2026

„Merluza a la Romana“ mit „Papas arrugadas“ und Mojo verde y Allioli im Restaurant „Tropical“ in Puerto de la Cruz.

„Merluza a la Romana“ bedeutet auf Deutsch gebackener oder gebratener Seehecht im Teig- bzw. Eiermantel.
Hierbei handelt es sich um ein klassisches spanisches Fischgericht, bei dem frische Seehechtfilets oder -scheiben zuerst in Mehl und dann in verquirltem Ei gewendet und anschließend in Olivenöl goldgelb ausgebacken werden.

Kanarisch: Merluza con Papas arrugas

Papas Arrugadas: Kleine, ungeschälte Kartoffeln werden in stark gesalzenem Wasser gekocht. Nach dem Verdampfen des Wassers bildet sich eine feine Salzkruste und die Schale schrumpelt leicht ein.

Servieren: Sie werden traditionell mit Mojo serviert – einer roten (picoso/scharf) oder grünen (verde) kanarischen Würzsoße.

Beliebtheit: Sie gelten als das bekannteste Nationalgericht und die beliebteste Beilage der Inseln.

Beim Restaurant handelt es sich um das „Restaurant Tropical“ in Puerto de la Cruz. Es wird seit über 30 Jahren von einer Familie geführt und gilt (für mich) als das Beste Kanarische Restaurant in PDLC.

Der Merluza hat übrigens 12 Euro gekostet mit Kartoffel und Salat. Dazu ein Vino Blanco de la Casa 0.25 ml. Und hinten drauf ein Hierbas.

Ich hab nur die Hälfte geschafft. Die andere Hälfte ist in Kühlschrank.


24.09.2026 – Perry Rhodan – Operation Stardust

24. September 2026

Als man im Naturschutzgebiete Teide noch herumfahren und Filme drehen durfte. Zu erkennen ist das Valle de Ucanca im Nacional del Teide auf Teneriffa. Heute ist das Betreten strengstens verboten. Nur auf extra ausgewiesenen Wanderwegen darf man sich bewegen.

„Operation Stardust“ oder „SOS aus dem Weltraum“ (1967) ist die Verfilmung des gleichnamigen Romans.

Der Astronaut Perry Rhodan wird mit drei Kollegen auf eine geheime Mission zum Mond geschickt. Dort stoßen die vier auf das Raumschiff der Außerirdischen Thora und Crest, die wegen eines Maschinenschadens gestrandet sind. Da Crest offenbar schwer krank ist, kehren die Astronauten mit den beiden Außerirdischen zur Erde zurück. Bald entbrennt ein wilder Kampf, da Militärs und Verbrecher das fremde Raumschiff und seine Besatzung in ihre Gewalt bringen wollen.

Bei den Dreharbeiten 1966 war man nicht nur auf den Canadas Del Teide. Auch in Santa Cruz auf dem Mercado del Africa und im Salón Noble des Cabildo Insular de Tenerife  drehte man eine kurze Sequenz. Ebenso auf dem Flughafen Los Rodeos.


23.09.2026 – Nachts, wenn der Zürcher Airport schläft

23. September 2026

Wieder habe ich den ersten Flug Fuchs-Teufels-früh morgens gebucht. Aber man kommt um diese Zeit mit dem ÖV nicht rechtzeitig zum Flieger. Kein Zug fährt und meine lieben Kollegen wollte ich nicht wieder belästigen.

Ergo bin ich am Abend zuvor zum Airport gefahren. Bis um 22 Uhr kann man Gepäck einchecken. Dann kann man in den Sicherheitsbereich/Passagierbereich reingehen. Oder ins Capsule Hotel gegenüber gehen, dort kurz schlafen und dann durch die Sicherheitskontrolle.

Da eine liebe Freundin extra wegen mir *freufreu* ihre eigene Anreise über Zwischenstopp Zürich mit exakt dem gleichen Flieger gebucht hatte, verbrachten wir die Nacht gemeinsam einsam am Airport.

Und es wird wirklich richtig einsam. Ab 22 Uhr schließt der letzte Laden seine Rollläden. Der letzte Flieger landet um 23:30 Uhr. Dann ist Nachtflugverbot bis 6 Uhr. Die Passagiere kommen aber nicht im Zentralbereich zwischen Terminal A und B durch, sondern werden direkt zu den Gepäckbändern geleitet und dann ab dafür.

Nur Transitgäste bleiben übrig und verteilen sich auf die grossen Terminals, deren Beleuchtung ebenso ab 11 Uhr reduziert wird, wie die Flutlichter auf dem Flughafengelände. Der Flughafen schläft, wie ein grosser Riese, der sich auf eine noch grössere Wiese gelegt hat. Regungslos.

Einsam streifen Security und Putztrupps durch die Gänge, Treppenhäuser und die Gates der Gebäude. Schweiz-typisch fährt eine Hebebühne durch den Zentralbereich. Man hört nur das Warn-Piepsen beim Fahren und die Hydraulikmotoren beim auf und ab. Oben im Korb sitzt ein weiterer Einsamer und putzt mit einem überdimensional langen Wischmob die filigranen Träger der Glaskonstruktion.

Von fleißigen Menschen nachts gesäubert, versprüht die Flughafenarchitektur in Zürich einen eigenen Charme. Ganz anders, als sonst, wo ein Ameisenhaufen an Reisenden meist entweder in Reisestress oder in Reisefiber durch den Dutyfree eilen, versuchen die Anzeigen auf den grossen Displays zu verstehen und dann doch in Richtung des falschen Gate laufen.

Aber in Zürich ist, wie in der ganzen Schweiz auch, alles sauber. Alles glänzt. Das wusste schon Asterix, als er Helvetien besuchte. Als Asterix und Obelix in Helvetien ankommen, fällt sofort auf, dass alles klinisch rein ist. In den Gasthäusern und Hotels wird ununterbrochen geschrubbt, gewischt und poliert.

Goscinny und Uderzo nutzen das Klischee der „sauberen Schweiz“ perfekt aus, um neben dem Bankgeheimnis, Kuckucksuhren, Käsefondue und der Pünktlichkeit ein weiteres nationales Stereotyp liebevoll durch den Kakao zu ziehen.

Auch die Beschilderung und Leitlinien sind vorbildlich einfach und klar. Diese müssen ja auch international verständlich sein. Nicht zuletzt räumt der Flughafen Zürich jedes Jahr satte Preise im Flughafenranking ab.

Skytrax World Airport Awards (2025): Hier belegte Zürich den 1. Platz in der Kategorie „Cleanest Airport in Europe“ (Sauberster Flughafen Europas) sowie den 1. Platz in der Größenklasse der Flughäfen mit 20 bis 30 Millionen Passagieren.

Der Flughafen wurde zum 22. Mal in Folge als „Europe’s Leading Airport“ (Führender Flughafen Europas) ausgezeichnet.

Aber auch bei den Preisen für die Verpflegung zwischendurch ist der Flughafen einsame Spitze. Zwei Kaffee Creme und zwei Buttergipfli zum Frühstück schlagen mit satten 18 CHF ins Kontor.

Apropos Frühstück. Gegen halb Fünf morgens belebt sich das Treiben in den Terminals langsam wieder. Zwar haben noch keine Geschäfte geöffnet, aber es gibt Frühstück im NZZ Café, Marché und Prince. Zu den oben genannten Spitzenpreisen.

Aber dafür ist der Service typisch international, immer original schweizerisch korrekt, eben einer europäischen Verkehrsdrehscheibe würdig.

So war unsere kurze Nacht um 5 Uhr vorbei. Um 6 Uhr begann das Boarding. Langsam, so langsam, dass die Stewardessen über „Speed-Boarding“ laut nachdachten. Um 6:35 Uhr startet die A320 pünktlich in die zögerlich aber farbenfroh aufgehenden Sonne, die noch weit im Osten über einer klaren und wolkenlosen Horizont die ersten Strahlen des Tages schickte. Bei 7 Grad.


23.09.2026 – POD – Picture of the Day: Flying high!

23. September 2026

Früh morgens ging es los. Ab in den noch einsamen Himmel. Wie die Zugvögel gen Süden.

Leider sass ich auf der zur Sonne abgewandten Seite am Fenster. Aber das Foto fängt die Farben trotzdem sehr gut ein.