13. Februar 2010
Monika Gruber – eine der bekanntesten bayerischen Kabarettistinnen – kommt mit ihrem aktuellen Programm nach Regensburg. Besser gesagt nach Lappersdorf. Wer sich Karten sichern möchte, sollte sich beeilen. Die letzte Veranstaltung im Januar war blitzartig ausverkauft.
http://www.monika-gruber.de/
Montag, 22. Feb. 2010 ¨Gemeindehalle¨
Am Sportzentrum 1
93138 Lappersdorf
Einlass: 19:00 Uhr
Beginn: 20:00 Uhr
Kartenreservierung (ab 15.01.2010):
1) Kulturagentur Alex Bolland
Tel.: 09 41 / 4 65 25 60
Email: Kultur@alex-bolland.de
2) Rathaus Lappersdorf
3) Schreibwaren Ulrich in Kareth
4) www.okticket.de
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21. Dezember 2009
Abschied nehmen muss das Millionenpublikum von Narumol und ihrem Milchbauern Josef. In der letzten Folge spielten beide nochmals eine Hauptrolle. Josef hatte zusammen mit seiner Nachbarin die Dorfapelle mit roten Rosen und zahlreichen Kerzen geschmückt. Die symphatische Thailänderin ahnte bei Ihrer Rückkehr in Bayern noch nicht, was sie erwartet. Verwundert war Sie allerdings, weil ihr Josef einen schicken Anzug bei ihrer Ankuft trug. Als beide in der Dorfkapelle ankamen und beide vor dem Altar der Kapelle standen, verschlägt es Narumol die Sprache. Ihr Josef fragte doch tatsächlich: „Willst Du mich heiraten?“. Ein Heiratsantrag vom frommen Josef! Er musste ein zweites mal fragen: „Willst Du mich?“. Narumol brachte nur ein „Ja“ raus und fiel dem Milchbauern in die Arme. Beide waren überglücklich. Das Traumpaar der diesjährigen Staffel von „Bauer sucht Frau“ hat sich also gefunden. Mehr Infos bei RTL.
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6. Dezember 2009
Das Wetter vor 500 Jahren. Daran ist Robert Krauß brennend interessiert. Aber nicht als Klimaforscher, sondern als Archäologe! Krauß erforscht ein altes Industriegebiet in den Hohen Tauern, in dem das „Tauerngold“ abgebaut wurde. Dazu arbeitet er sich durch Listen mit Temperatur-Angaben, Niederschlägen und Schneehöhen.
Archäologe Kraus vermutet, dass ein Kälteeinbruch den Bergleuten vor 500 Jahren zu schaffen machte und zu Veränderungen auf dem Gelände führte. Doch das ist nur die halbe Wahrheit, stellen die Forscher erstaunt fest. Erst ab 1550 kühlte das Wetter in den Hohen Tauern deutlich ab. Davor gab es 25 schneelose Winter – und die führten zu Problemen, offenbaren alte Aufzeichnungen.
Während der vergangenen Warmzeit, der sogenannten Eemzeit, vor mehr als 120.000 Jahren, grasten in Mitteleuropa Nashörner, Elefanten und Flusspferde. Werden sie wiederkommen? Wird die Klimaerwärmung eine neue Völkerwanderung auslösen? Fakt ist jedenfalls, dass sich in unserer aktuellen Warmzeit der Gehalt an Treibhausgasen in der Atmosphäre verdoppelt hat und zu noch viel extremeren Veränderungen als damals führen könnte.
Zitiert aus dem Text der Sendung „Faszination Wissen“ des Bayerischen Fernsehens
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15. November 2009
In Regensburg fiel heute eines der Symbole der Industriegeschichte. Exakt um 15:17 Uhr fiel der Schornstein der ehem. „Zuckerfabrik Regensburg“ – Langer Heinrich genannt – einer planmässigen Sprengung zum Opfer. Die Polizei sperrte das Gebiet um die Zuckerfabrik weiträumig ab. Schätzungsweise 1000 Schaulustige beobachteten aus sicherer Entfernung das in Regensburg wohl einmalige Erlebnis. So verschwand eines der wohl symbolträchtigsten Denkmäler aus der Regensburger Skyline.
Die Zuckerfabrik Regensburg wurde 1899 gegründet und gehörte bis zu ihrer Schliessung der Südzucker AG. Die Fabrik raffinierte jeden Herbst mit Hochdruck, viel Rauch und Dampf aus den Zuckerrüben der produzierenden landwirtschaftlichen Unternehmen der Region Niederbayern und Oberpfalz Zucker in allen Facetten. Zur Geschichte der „Bayerischen Zuckerfabrik Regensburg“ finden Sie weitere interessante Informationen in der Jubiläumsschrift „100 Jahre Zuckerfabrik Regensburg“.
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4. Juli 2009
Momentan beschäftigt ein absolut undenkbares Thema die Zürcher, wie auch die Münchner Presse: Eine Gruppe von Schweizer Jugendlichen besoff sich mit Wodka Redbull und rauchte auf der Klassenfahrt in München Marihuana. Das ist schon ausserhalb des normalen Verständnisses von guten Sitten. Aber nicht nur das passierte; denn die Jugendlichen wanderten dann Passanten verprügelnd durch die Münchner Innenstadt.
„Es war fast wie ein Amoklauf, „nur ohne Waffe“, sagt Staatsanwalt Laurent Lafleur. Fünf Schweizer Schüler auf Klassenfahrt haben Dienstagnacht am Sendlinger Tor wahllos fünf Passanten angegriffen, nieder geprügelt, getreten und teils schwerst verletzt. „Nur so zum Spaß“, sagen die Täter. Ihnen drohen wegen versuchten Mordes mehrjährige Haftstrafen.“ (Quelle süddeutsche.de)
Die Schweiz ist schockiert von der Brutalität. Im Nußbaumpark, hinter der Straßenbahnwendeschleife, muss der Gewaltexzess begonnen haben. Dort prügelten die Jugendlichen grundlos auf drei ältere Männer ein. Diese Opfer haben sich allerdings noch nicht bei der Polizei gemeldet.
„Anschließend zogen die Schläger weiter zum ehemaligen ADAC-Hochhaus. Dort ging dann gegen 23.35 Uhr ein 46-jähriger Geschäftsmann aus Ratingen an der Gruppe vorbei. Ihn schlugen sie nach Polizeiangaben zu Boden und traten mit den Füßen mehrfach auf seinen Kopf und sein Gesicht ein. Der Mann erlitt ein Schleudertrauma, teilweisen Gedächtnisschwund, außerdem brach er sich mehrere Knochen im Gesicht. Nach Angaben von Staatsanwalt Lafleur erlitt der Mann eine beidseitige Kieferhöhlenfraktur, die Jugendlichen brachen ihm die rechte, seitliche Begrenzung der Augenhöhle sowie das Jochbein. Der Schwerverletzte wurde noch in der Nacht operiert. Ob er bleibende Schäden am Auge davontragen wird, ist noch nicht eindeutig zu sagen.“ (Quelle süddeutsche.de)
Schon im Mai verprügeln drei Jugendliche im Bahnhof Kreuzlingen zwei Passanten. Eine Überwachungskamera am Bahnhof filmte den gesamten Tathergang und führte schliesslich zur Verhaftung der Täter. Tja, und nun sitzen 3 weitere Schweizer Jugendliche in München Stadelheim in Untersuchungshaft. Sollten sich die Fakten bestätigen, so könnten 10 Jahre Haft nach Deutschem Strafrecht auf die Jungs zukommen, welche nach ersten Erkenntnissen bereits teilweise durch ähnliche Delikte in der Schweiz Vorstrafen besitzen. Bei den ersten Befragungen zeigten die Täter keinerlei Reue. Als Grund für ihr „Ausrasten“ nannten sie, dass sie lediglich einen „Kick“ und „klatschten nur zum Spass Leute ab“.
Was die Schweizer zu der Schlägerorgie sagen?
„Entsetzt sind die Eidgenossen zumal, weil sie diesmal nicht Zuzügler verantwortlich machen können: Zwei der drei mutmaßlichen Täter haben keinen Migrationshintergrund, alle drei sind nicht in einem großstädtischen Unterschicht-Ghetto aufgewachsen, sondern in einer der bürgerlichsten Gegenden der Schweiz: An der „Goldküste“, dem Sonnenufer des Zürichsees. Im Prominenten-Vorort Küsnacht gingen sie zur „Weiterbildungs- und Berufswahlschule“. Dort können Jugendliche, die den Übertritt in die Mittelschule nicht geschafft haben, ein freiwilliges zehntes Jahr machen. Mit dem Klassenausflug nach München schlossen sie ihre Schulzeit ab.
…
Die drei „waren in der Schule sehr beliebt, wir waren alle komplett überrascht“, ließ sich ein Sprecher der Schule zitieren. Tatsächlich aber sind alle drei einschlägig vorbestraft: Einer, so die Jugendstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich, ist wegen Diebstahls und Hausfriedensbruch verurteilt worden, der zweite, weil er einem anderen mit einem Faustschlag das Nasenbein gebrochen hatte, und der dritte wegen Raubversuchs und Körperverletzung. Die drei wurden deshalb zu Sozialdienst bis zu vier Wochen verurteilt.“ (Quelle süddeutsche.de)
Übrigens liegt das Höchststrafmass für dieses „Vergehen“ in der Schweiz deutlich geringer: Bei maximal vier Jahren. Das sollte uns zu denken geben.
Ergänzung: Hier ein Lesenswerter Artikel vom 04. Juli 2009 zum Thema „Kein Pardon bei nihilistischer Gewalt“ in der NZZ.
Update 07.07.2009: Der Sprecher der Münchner Polizei Christoph Reichenbach erklärte heute, dass die Tat nicht auf erhöhten Alkoholgenuss geschoben werden könne; denn die drei Haupttäter hätten weniger als 1 Promille Alkohol im Blut gehabt. Es müsse von einem „erhöhten Gewaltpotential“ gesprochen werden. Zudem wurde bekannt, dass die Täter innerhalb einer halben Stunde neben dem 46-jährigen Geschäftsmann vorher einen Schwerstbehinderten und zwei seiner Begleiter krankenhausreif geschlagen hätten. Zudem legte einer der Münchner Anwälte – Florian Schneider – heute sein Mandat nieder. Weiterhin bestätigt der Sprecher der Münchner Polizei, dass gegen zwei weitere Schüler wegen Körperverletzung ermittelt werde. Es sei nicht auszuschliessen, dass sich diese ebenso vor Münchner Gerichten zu verantworten hätten. Quelle SF Tagesschau
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1. Juli 2009
Ursprünglich wollten wir am Freitag Abend nach Regensburg fahren. Jedoch hielt uns die Arbeit etwas länger in Altdorf fest und wir entschlossen uns erst am Samstag aufzubrechen. Somit starteten wir am Samstag gegen 11 Uhr frohgemut auf die Autobahn. Und von da an war alles anders, als sonst. Üblicherweise benötigen wir für die 480 Kilometer um die vier Stunden. Aber diesmal sorgte der Urlaubsverkehr und unzählige Baustellen beginnend am Gubrist-Tunnel und endend bei Abendsberg für eine erhebliche Verlängerung der Reisezeit. Nach 6 Stunden – also Punkt 17 Uhr – trafen wir genervt in Regensburg ein.
Nach dem obligatorischen Kaffee mit frische Erdbeerkuchen bei Mam versuchten wir ein Taxi zu erreichen; denn um 19 Uhr hatten wir uns mit Chris und Bernhard in Stadtamhof bei der Bühne beim Andreasstadl verabredet. Wir bekamen sogar ein Taxi und düsten zusammen mit Mam los; denn dort sollten die Amberger Salsa-Músicos „Los Dos y Companeros“ auftreten.
Chris kam mit Beat und Bernhard mit Freundin Rosie. Chris erzählte von seinem Wochentörn mit einem Kreuzer der Aida-Flotte und kam sichtlich ins Schwärmen. Nach einer kurzen Umbaupause auf der Bühne ging es dann los mit den „Companeros“ aus Amberg. Oberpfälzer Dialekt und Salsaklänge. Es dauerte nicht lange und auf der Tanzfläche wähnte man eine komplette Salsa-Tanzschule nach den Takten den grünen Rasen danieder tanzend. Bernhard litt ohne Ende. Als absolut angefressener Salsa-Fetischist hemmte ihn ein verletztes Knie. So konnte er nur zur Musik leise mitwippen. Aber dabei sein ist alles. Dafür legte P4 mit Natalie eine flotte Sole auf die Wiese. Auch Stephan und Stephan trafen wir wieder. Wir verabredeten uns später im „Peaches“ mit ihnen. Wenig später begrüsste mich Ü30-Stammgast Gudrun mit Anhang und es wurde so richtig lustig unter unserem Sonnenschirm.

Die Band gab alles und begeisterte das Publikum nach Strich und Faden. Sogar Mam liess sich mitreissen und schwang irgendwann das Tanzbein. Nach etlichen Zugaben war pünktlich um 22 Uhr Schluss! Mike und ich sahen uns an und dachten uns tritt ein Pferd. Auf Nachfrage bei Kollegen bestätigte man uns, dass es wirklich so sei: Ab 22 Uhr gibt es am ganzen Bürgerfest keine Musik mehr! Etwas verwirrt traten wir den Rückweg über die Steinerne Brücke an und bahnten uns den Weg durch die Massen. Ziel: Das „Peaches“; denn dort trifft man sich traditionell mit Freunden und Kollegen beim Bürgerfest.

Und dementsprechend gestaltete sich der Andrang vor dem Ausschank auf der Strasse davor. Mit freundlichem Nachdruck gelangten wir ins Innere und genehmigten uns eine gesunde Abkühlung als Belohnung. Anschliessend verabschiedeten sich Mam, Bernhard und Rosie. Mike und ich beschlossen Richtung „No7-Bar“ abzudriften. Dort angekommen stellten wir jedoch fest, dass der Laden vollkommen überfüllt war. Somit ging es weiter ins „ZAP“.
„Aua! Aua!“ Das gute alte Zap. Wir parkten unsere Körper hinter der Mittleren Bar und genossen noch ein kühles Bier; denn es war schön warm in den heiligen Katakomben unter dem Augustiner Hof. Die Stimmung war sehr gut. Aber der Männeranteil exorbitant. Die Musik wie immer. Trotzdem hatten wir unseren Spass und blieben fast bis Feierabend. Anschliessend organisierten wir uns ein Taxi und düsten zurück in die lang ersehnten weichen Federn um unsere Körper weich zu betten.
Am Sonntag lud Mam Bernhard und Rosie zum ausgiebigen Frühstück ein. Der schmucke reich gedeckte Tisch brachte uns wieder auf die Beine. Gegen 13 Uhr entschlossen wir uns dann aufzubrechen. Mike besuchte Claudia und ich zog in die Stadt, um mich erneut mit Bernhard zu treffen, der vorher Rosie zum Arcaden zu fahren. Von dort aus startete sie dann nach Erlangen zurück. Ich traf Bernhard vor dem „Dombrowski“ am Dom und wir genehmigten uns einen gemütlichen Kaffee. Wir plauderten ein wenig und beobachteten das bunte Treiben auf der Strasse.
Dann beschlossen wir „eine Runde“ zu gehen. Wir schlenderten hinunter zur Thundorferstrasse und beim Anblick der „Regensburger Wurstkuchl“ erfasste uns ein unbestimmtes leeres Gefühl rund um die Magengegend. Mir fiel ein, dass Uschi und Willi einen „Brennend heissen Würstlstand“ beim Eisernen Steg betrieben und so kam es, dass wir uns den Weg dorthin durch die dahinschlendernden Besucher bahnten.
Dort genehmigten wir uns je eine Wurstsemmel und genossen die Sonne. Hatte es am Tag vorher noch zeitweise während des Tages geregnet, so schien am heutigen Sonntag durchgehend die Sonne. Anschliessend verabschiedete sich Bernhard und ich setzte meine Runde Richtung Arnulfsplatz fort. Als ich durch die Gesandtenstrasse wanderte und grad überlegte ob ich auf den Kirchenturm steigen sollte, um ein paar Fotos zu schiessen, rief mich Mike an. Er sei nur wenige Meter entfernt und schliesslich trafen wir uns in der Ludwigstrasse.
Wir schlenderten zurück zu Uschi und Willi und fanden Zeit mit den beiden Würstlbratern ein wenig zu plaudern. Danach telefonierten wir mit Mam, die sich in bei dem schönen Wetter in ihrem Garten aufhielt. Sie holte uns beim Bismarckplatz ab und wir fuhren zurück, um zu packen. Wir nahmen noch einen Kaffee und begaben uns um 21 Uhr auf die Autobahn.
Normalerweise fahren wir immer um diese Uhrzeit, da wir sonst in 4 Stunden in Zürich ankommen. Aber es kam ganz anders: Schon bei Siegenburg standen wir im Stau vor einer Baustelle auf der A93. Zwei weitere Baustellen hielten auf der A9 Richtung Nürnberg und die Tempobeschränkungen aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens hielten uns weiter auf. Auch die A99 war nicht, wie sonst, locker befahrbar. Auf der A96 hat es kurz nach Germering ebenso eine längere Baustelle. Dort geht es eh wegen Tunnel und Geschwindigkeitsbeschränkungen oft nur mit mit 100 Stundenkilometern voran. Beim Allgäupark gibt es eine neue Baustelle und der Ausbau des Bundesstrassenteilstücks ist ebenso noch nicht abgeschlossen. Auf der Schweizer Autobahn geht es dann weiter mit Bautätigkeiten von Matzingen bis Winterthur. Die Umfahrung Zürich Nord ist ebenso ab Seefeld eine einzige Baustelle. Der Gubristtunnel ist in der Nacht einseitig zu Wartungszwecken gesperrt und man wird über die zweie Röhre umgeleitet. Insgesamt zählten wir 12 Baustellen und erreichten Jonen nach 6 Stunden Fahrt genau um 3 Uhr morgens.
Ergo: Ich glaube in der nächsten Zeit hat uns Regensburg gesehen. Es macht einfach keinen Spass für ein Wochenende um die 12 Stunden auf der Strasse zu verbringen. Ausserdem hat Zürich in den nächsten Wochen auch einiges zu bieten. Siehe „Caliente“. Und übrigens: Die Musik schaltet man in Zürich erst um 2 Uhr morgens aus!
Alle Bilder von Bernhard und mir hat es hier.
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Bayern, Bilder-Pictures, Locations, Medien-Presse, Party and Events, Regensburg | Verschlagwortet: 2009, Altstadtfest, Amberg, Andreasstadl, Arnulsplatz, Bands, Bühnen, Bürgerfest, Bilder, Bismarckplatz, Dialekt, Domplatz, Donau, Fischmarkt, Fotos, Gesandtenstrasse, Haidplatz, Los dos y Companeros, Ludwigstrasse, Musiker, Neupfarrplatz, Party, Peaches, Pictures, Regensburg, Salsa, Steinerne Brücke, Thundorferstrasse |
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30. Juni 2009
So! Geschafft! Endlich sind die Bilder vom letzten Wochenende in Regensburg online – das Regensburger Bürgerfest 2009. Diesmal unterstützte mich Amigo Bernhard fotografisch – besten Dank dafür. Mal sehen, ob ich in den nächsten Tagen noch dazu komme den Bericht zu erfassen. „Passiert“ ist wieder genug Witziges, Kurioses und Unerwartetes.
Aber jetzt erst einmal viel Spass mit den Bildern in drei Alben.
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Bayern, Bilder-Pictures, Locations, Medien-Presse, Musik-Sounds, Party and Events, Regensburg | Verschlagwortet: 2009, Altstadtfest, Amberg, Andreasstadl, Arnulsplatz, Bands, Bühnen, Bürgerfest, Bilder, Bismarckplatz, Dialekt, Domplatz, Donau, Fischmarkt, Fotos, Gesandtenstrasse, Haidplatz, Los dos y Companeros, Ludwigstrasse, Musiker, Neupfarrplatz, Party, Peaches, Pictures, Regensburg, Salsa, Steinerne Brücke, Thundorferstrasse |
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23. Mai 2009
Nach dem erholsamen Tiefschlaf und einem vorzüglichen Frühstück bei Mam rappelten sich Mike und ich auf und fuhren in die Regensburger Altstadt. Nachdem wir das Auto im Peterstor-Parkhaus abstellten, wanderten wir zum Kaffeetrinken – logisch. Anschliessend holten wir die von mir am Montag zuvor reservierte Leuchte bei „Kare“ ab.
Durch das Glühlampenverbot fühlte ich mich animiert eine überdimensionale Leuchte im Glühlampen-Design zu kaufen. Diese bekommt dann eine der E27er-LED-Leuchtmittel von Claus verpasst. Somit eine kunstvolle Verbindung von bald Gestrigem und noch nicht ganz Morgigem. „Vergangenheit und Zukunft“ der Leuchtentechnik zu einem Ganzen zusammengefasst. Tja, Ideen muss man haben
Anschliessend suchten wir uns einen Friseur; denn unsere Haare verlangten nach einer Kürzung. Nach einer Stunde sahen wir wieder passabel aus und konnten so den nächsten Termin wahrnehmen. Ein Treffen mit Karen&Chris, sowie mit Bettina und Regina. Als Treffpunkt kristallisierte sich der Neupfarrplatz heraus vor dem „Alex“.
Gut, der Neupfarrplatz ist wohl einer der pflanzenärmsten und lieblos gestalteten Plätze in Regensburg, aber dafür liegt er zentral. Das Personal des „Alex“ bemüht sich den Anforderungen der Bestellungen nachzukommen, das war es dann aber auch. Trotzdem nahmen wir Platz und plauderten über Gott und die Welt. Karen&Chris reisten extra aus dem Hohen Norden an, um mit Bernd seinen 50. Geburtstag zu begehen. Tja, und Bettina und Regina treffen wir sonst nur auf den Ü30er-Parties – welche aber erst im Herbst wieder stattfinden werden. Deshalb freuten wir uns enorm über die spontane Möglichkeit wieder einmal so richtig zu plaudern.
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10. Mai 2009
INFO: Bilder sind online – siehe Kommentare
Dieses Jahr findet das „Regensburger Bürgerfest 2009“ vom 26.06. bis 28.06.2009 statt. Es hat nun doch Informationen und das Programm im Internet. Nur soviel: Das Motto heisst „Vereine gestalten Bürgerkultur“. Was soll’s! Ich poste einmal zwei Bilder und ein paar Links vom letzten Mal vor zwei Jahren. So bekommt der eventuelle Leser einen kleinen Eindruck vom Fest.



Mehrwert:
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26. Dezember 2008
Die Koffer sind gepackt. Es kann losgehen! Weihnachtszeit – „staade Zeit“. Tja, ruhig ist es zu Weihnachten. Dachten wir auch zuerst. Aber als wir gegen 18 Uhr die Zürcher Westumfahrung befuhren, sahen wir uns einem Verkehr ausgesetzt, wie sonst zur Stosszeit. Müsste nicht genau jetzt eigentlich Bescherung sein? Wo fahren die ganzen Leut‘ denn hin? Erst nach Winterthur beruhigte sich die Situation und es konnte gemütlich und absolut stressfrei gefahren werden.

Nach knapp vier Stunden trafen wir kurz vor 22 Uhr in Regensburg ein. Mam erwartete uns bereits und nach einer kurzen Begrüssung ging es sofort daran die „Sauren Zipfel“ mit Kartoffelsalat zuzubereiten – die traditionelle Weihnachtsspeise. Diese liessen wir uns auch anschliessend richtig schmecken. Schliesslich braucht es ja auch eine „Unterlage“ für alles was noch kommen mag.
Schon während der Anfahrt arrangierte Mike die Termine mit Harry und Chris. Und so holten wir erst Harry ab, bevor wir uns mit Chris in seinem Geschäft in der Innenstadt trafen. Es hatte leicht zu regnen begonnen, als wir gemeinsam in Richtung unseres nächsten Zieles wanderten. Es ging traditionell wie schon seit vielen Jahren ins „ZAP“ zum Weihnachten feiern.

Wir platzierten uns an der mittleren Bar. Ich brauchte erst einmal einen Gin-Tonic, um mich langsam an die anderen Umstände als in Zürich zu gewöhnen. Was anders ist? Ok, ein Beispiel: Vor meinem Gin-Tonic versuchte ich an der hinteren Bar ein anderes Getränk zu bestellen. Ich fragte die Bedienung nach „zwei Averna“. Er meinte: „Was? An Werna hamma hier nicht!“ Ich stutzte und fragte erneut: „A-V-E-R-N-A zwei Stück bitte“. Er meinte: „Jetzt arbeite ich schon ein einhalb Jahre hier im Zap, aber einen Averna hab ich noch nie gehört“. Gut, in dieser Situation dem Kollegen zu erklären, dass Averna ein Kräuterbitter aus Sizilien ist und ich vor 16 Jahren selbst im Zap hinter der Theke gearbeitet hatte, sah ich als sinnlos an und bestellte ganz einfach zwei Ramazotti für den Magen und für Mike.
Noch ein Beispiel: In Deutschland herrscht Rauchverbot. Daher muss man immer an die „frische Luft“ vor die Tür zum Rauchen gehen. Kein Problem. So trifft man immer nette Leute zum Plaudern. Diesmal ging ich allerdings allein und beobachtete mehrere Taxis aus denen nur Männer ausstiegen. Zu den vor der Eingangstür stehenden Männern kamen somit noch mal an die zehn/zwölf Männer dazu. Ich dachte „Wird das hier heute eine rein männliche Weihnachtsveranstaltung?“ und entschloss mich um Geldautomaten am Neupfarrplatz zu gehen. Anschliessend wanderte ich wieder zurück und bestellte mir noch einen „Averna“ – nein, Harry’s Bekanntschaft „Melly“ ging diesmal zur Bedienung an der hinteren Bar.

Gut, die Rahmenbedingungen waren „speziell“ und so waren wir eigentlich soweit schon gegen 2 Uhr die Segel zu streichen und uns geruhsam zu verabschieden. Aber irgendwie kam es dann doch anders und wir blieben bis zum bitteren Ende. Somit bekamen wir eine andere Tradition nach langer Zeit geboten. Bruno bestellte noch eine Flasche und eröffnete die „After-Our-Party“.

Somit verliessen wir das „Zap“ erst gegen 5 Uhr morgens, sattelten sofort ein Taxi und fuhren schleunigst nach Hause. Es ist immer wieder ganz anders Weihnachten in Regensburg zu feiern. Lustig war’s.
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