21.10.2010 – Neues von den Woidboyz: Ugly Dance World Cup 2010

21. Oktober 2010

Neues von den legendären Woidboyz: Sie sind im Finale des „2.nd Ugly Dance World Cup„! Und dieses Jahr sind die Woidboyz auf Weltmeisterkurs. Sie haben es ins Finale geschafft! Im Interview äussern sich sich zu ihren Chancen den Titel zu holen. Dabei trainieren die Jungs absolut oberhart und für Tränen bleibt keine Zeit – auch Muskelkater ist ein Fremdwort. Ernst wird es am Samstag: Dann müssen sich die Woidboyz den Gegnern stellen und ihr Schlechtestes Tanzen zeigen!

Hier geht es zur Offiziellen Website des „Ugly Dance World Cup“.

Hier das Bewerbungsvideo:

Letztes Jahr – beim 1. Ugly Dance World Cup – belegten die Woidboyz den 2. Platz:

2nd annual Ugly Dance World Cup
October 23rd 2010
Terrace Hill, Hamburg (Germany)
Doors open at 20:00h
The battle begins at 22:00h
Entrance fee: € 10,00

After the competition: freak out with shining light DJ Rowe.

http://www.myspace.com/woidboyz

Woidboyz on Facebook


20.08.2010 – Bundesliga-Eröffnung: Bayern gewinnt in der letzten Minute

20. August 2010

Typisch Bayern München! Ein Spiel dauert 90 Minuten und Bayern gewinnt. Die letzten beiden Meister eröffneten heute die Bundesliga-Saison 2010/11 in der Münchner Allianz Arena. Das erste Bundesligator erzielte Müller bereits in der 11. Minute. In der zweiten Halbzeit glich der Wolfsburger Dzeko nach einer Ecke von Misimovic per Kopf aus. Anschliessend gaben sich beide Mannschaften nichts und spielten mit offenen Visieren. Bis schliesslich in der letzten Minute nach einem Flankenwechsel Schweinsteiger im 5 Meterraum den Ball im spitzen Winkel am besten Mann von Wolfsburg – Torhüter Benaglio – vorbeispitzelt. Das erste Spiel der neuen Bundesliga-Saison endete somit 2:1.


04.08.2010 – Fussball-Saison 2010/11: Jahn Regensburg in der 3. Liga nach 3 Siegen auf dem 3. Platz

4. August 2010

Man kann es ja fast nicht glauben. Zuerst kaufen die Regensburger Tobias Schweinsteiger ablösefrei ein (Ja! Er ist der Bruder von Bastian) und nun versucht das Team nach dem 3. Spieltag an der Tabellenspitze zu rütteln; denn man besiegte im heutigen Auswärtsspiel Babelsberg mit 1:0. Gut, etwas Glück war dabei; denn der Babelsberger Paul verwandelte per Kopf ins eigene Tor. Was soll’s. Nun hat es nur noch 3 Vereine mit der Maximalpunktzahl: Kickers Offenbach, Braunschweig und eben den Jahn. Schon werden Aufstiegsträume wach, wie dereinst 2003/04.

Nur leider darf der Jahn Regensburg (Neudeutsch „SSV Jahn 2000“) nicht aufsteigen. Warum? Das „Städtische Jahnstadion“ – so heisst es nämlich – wurde dereinst in grauer Vorzeit im Jahr 1926 gebaut, fasst gerade einmal 11.600 Zuschauer, die überdachte Tribüne fasst lächerliche 1200 Zuschauer, besitzt keine Rasenheizung und ist somit schlichtweg nicht 2. Liga tauglich. Aber zumindest kostet eine Halbe Bier genauso viel, wie eine Halbe Mineralwasser und genauso viel eine Bratwurst. Was nicht nur das Rechnen erleichtert, sondern auch beweist, dass eine Halbe Bier so wertvoll wie eine Bratwurst ist. Oder auf Bayerisch: „Des wo i is, des kon i dringa a! Wossa hamma gnua in da Doana!“

Was ich bisher nicht wusste: Sogar in der Schweiz hat der Jahn Regensburg Anhänger! Den „Red-White-Angels“ Fanclub in Arbon.


18.07.2010 – Ein WE in Regensburg: 100 Jahre Bayernhafen – Die Bilder und die Story

20. Juli 2010

Am Freitag fuhren wir am Abend los nach Regensburg; denn wir wollten uns bei der „100 Jahrfeier Bayernhafen“ mit den Ex-Kollegen von Mike treffen – und natürlich Mam nach langer Zeit wieder einmal treffen. Die A96 ist mittlerweile voll ausgebaut. Trotzdem benötigten wir 4 1/2 Stunden bis Regensburg; denn nach einem heissen Sommertag kam es zu schweren Gewittern rund um München. Schon von Weitem konnten wir die Blitze sehen. Und bei München waren wir mitten drin. Es regnete so stark, dass der Scheibenwischer das Wasser nicht mehr von der Scheibe brachte und die weissen Strassenmarkierungen nicht mehr zu sehen waren.

In Regensburg regnete es natürlich auch – vielleicht heisst es deshalb ja Regensburg. Wir kamen um kurz vor 1 Uhr nach Mitternacht in Regensburg an. Das Bild oben ist vom Samstag – es regnete immer noch. In Regensburg angekommen, schauten wir beim Westhafen vorbei. Doch dieser war bereits menschenleer. Nur Markus kam uns entgegen. Etwas übermüdet, aber er lud uns auf ein Bier in die Werkstatt ein. Daraus wurde dann doch eines mehr. Anschliessend fuhren wir zu Mam und legten uns nach einem kurzen Plausch in die Federn.


Am Samstag schliefen wir uns zuerst aus und fuhren gegen 18 Uhr zum Westhafen. Wie oben zu sehen ist, regnete es immer noch. Aber im grossen Festzelt fanden sich dann doch einige Besucher ein, um die Regensburger Band „Sacco & Manchetti“ (Myspace) zu sehen und zu hören. Die Jungs sind schon lange – über 20 Jahre – im Geschäft und hatten mit „Rainbow’s End“ überregional Erfolg. Die Interpretation von „Stayin‘ Alive“ oder „My Girl Rocks the Nation“ ist auch nicht ohne im WesternRockStyle. Keine Partymusik, sondern solide Rockhandwerkskunst in Eigenproduktion.

Wie in Regensburg üblich, endete die musikalische Darbietung sogar im Gewerbegebiet pünktlich um 22 Uhr. Anders als beim „Züri-Fäscht“. Dort knatterte die Altstadt bis um 5 Uhr morgens. Aber Regensburg ist ja auch eine Welterbestadt. In Regensburg denkt man leise darüber nach doch die „Musikzeit“ eventuell fast unmöglich in Ausnahmefällen falls keiner was dagegen hat im unwahrscheinlichen Fall doch in naher oder ferner Zukunft möglicherweise auf 23 Uhr zu verlängern.

Aber all diese Diskussionen hielten uns am Samstag nicht auf an einer kleinen Partyverlängerung teilzunehmen. Mit Genehmigung der Autoritäten natürlich. Somit wanderten wir irgendwann zur geschlossenen Bar und eröffneten diese privat neu. Anschliessend wechselten wir die Location in heimeligere trockene Gefilde und erfanden einen neuen Drink: „Den Oettl“ – bestehend aus ACE-Saft aus dem gekühlten Automaten und Chevas Regal aus der Asservatenkammer der Elektroabteilung des Hafens. Als der Morgen graute, nahmen wir das Mam-Taxi und beendeten diesen Teil bei einem Kaffee. Vorteil des „Oettl-Drinks“: Man bekommt keine Kopfschmerzen.

So verregnet sich der Samstag zeigte, so sonnig kam der Sonntag dann daher. Somit trafen wir uns gegen 15 Uhr mit Chris in der Altstadt zu dem ein oder anderen Kaffee. Wir plauderten über den aktuellen Stand der Deutschkurse bei den Mädels und definierten die Urlaubsplanung für Oktober. Nebenbei genossen wir die Aussicht auf das Touri-Volk, welches an uns vorbei flanierte.


Anschliessend wanderten Mike und ich an der Donau entlang zum Westhafen, sahen uns dort auf dem festlich eingerichteten Gelände um. Das schöne Wetter lockte deutlich mehr Gäste an, als an den beiden Tagen zuvor.

Auch der Aussenbereich des Festzeltes war deutlich besser belegt. Leider konnten wir nicht lange bleiben; denn der Weg nach Hause stand an. Somit starteten wir nach ausgiebiger Verabschiedung und einer Brotzeit wieder zurück in die Schweiz. Wir kamen allerdings auch diesmal wieder spät in der Nacht bzw. früh am Morgen an. Lustig war’s – auf der „100 Jahrfeier Bayernhafen“.


02.07. – 04.07.2010 Oktoberfäscht @ Züri-Fäscht 2010

2. Juli 2010

die duDAbar im cabaret voltaire präsentiert zum 2 jährigen bestehen die OKTOBERFÄSCHT preview PARTY mit diverse live performances, musik, dj’s, comedy etc. mass bier, cocktails, weisswürste, brezel, cocospalmen etc. das richtige Oktoberfest wird dann erst im Herbst kommen…

mehr infos und reservationen auf: Oktoberfäscht-Facebook und Oktoberfaescht.com

duDAbar im cabaret voltaire
spiegelgasse 1, 8001 zuerich


01.04.2010 – ORF Serie „Gipfelzipfler“ mit Christian Tramitz und Hannes Ringlstetter

2. April 2010

Beim Durchzappen durch die Programme blieben wir beim ORF hängen. Ein Druck auf die Textinfoseite verrät, das was da läuft nennt sich „Gipfelzipfler“ und soll eine neue ORF-Serie sein – nach eigenen Aussagen eine „Echtzeit-Sitcom“. Wir schauen eine Weile zu. Die Dialoge sind dämlich. Aber schon wieder so dämlich, dass es Spass macht zuzuhören. Alles scheint irgendwie improvisiert und vollkommen unorganisiert.

Highlight ist Christian Tramitz alias Frank Rensing als volkstümlicher Sänger. Er und ein heruntergekommener Gittarist (Roland Düringer alias Mick Praller), der Intelligenz für ein Hobby hält, sollen in einer Volksmusiksendung auftreten. Ohne vorher eine Gage ausgehandelt oder gar ein Lied einstudiert zu haben, trifft sich das ungleiche Paar in der Garderobe der „Gipfelzipfler“. Alles eingefädelt vom  selbsternannte Manager Damir. Aber der Sendeplatz ist noch belegt von einer Volksmusikband mit dem findigen Namen „Almabtreiber“.

Einer der „Almabtreiber“ kommt mir bekannt vor. Ist das nicht der Hannes Ringlstetter? Der Schinderhannes Ringlstetter, der mich vor über 20 Jahren mal im Regensburger Regional TV nach meinem „Chat-Weltrekord“ interviewt hatte und mir bei jedem Regensburger Altstadtfest über den Weg läuft? Ein wenig Webrecherche und es stand fest. Er ist es. Zumindest als Gastdarsteller, der Kokain schnupft 🙂

Mehrwert:

Hier noch als Zugabe ein kleiner Sprachkurs von und mit Hannes Ringlstetter live bei „Otti’s Schlachthof“ in Sachen Oberpfälzisch

Und zusätzlich den einzigen Trennungsglücksong der Musikszene von und mit Hannes als Howard Carpendale:


Events in Regensburg: „Monika Gruber – live!“ in Lappersdorf am 22. Februar 2010

13. Februar 2010

Monika Gruber – eine der bekanntesten bayerischen Kabarettistinnen – kommt mit ihrem aktuellen Programm nach Regensburg. Besser gesagt nach Lappersdorf. Wer sich Karten sichern möchte, sollte sich beeilen. Die letzte Veranstaltung im Januar war blitzartig ausverkauft.

http://www.monika-gruber.de/

Montag, 22. Feb. 2010 ¨Gemeindehalle¨
Am Sportzentrum 1
93138 Lappersdorf

Einlass: 19:00 Uhr
Beginn: 20:00 Uhr

Kartenreservierung (ab 15.01.2010):

1) Kulturagentur Alex Bolland
Tel.: 09 41 / 4 65 25 60
Email: Kultur@alex-bolland.de
2) Rathaus Lappersdorf
3) Schreibwaren Ulrich in Kareth
4)
www.okticket.de


21.12.2009 – Bayern meets Thailand: Die Top 5 Dialoge zwischen Josef und Narumol aus Bauer sucht Frau

21. Dezember 2009

Abschied nehmen muss das Millionenpublikum von Narumol und ihrem Milchbauern Josef. In der letzten Folge spielten beide nochmals eine Hauptrolle. Josef hatte zusammen mit seiner Nachbarin die Dorfapelle mit roten Rosen und zahlreichen Kerzen geschmückt. Die symphatische Thailänderin ahnte bei Ihrer Rückkehr in Bayern noch nicht, was sie erwartet. Verwundert war Sie allerdings, weil ihr Josef einen schicken Anzug bei ihrer Ankuft trug. Als beide in der Dorfkapelle ankamen und beide vor dem Altar der Kapelle standen, verschlägt es Narumol die Sprache. Ihr Josef fragte doch tatsächlich: „Willst Du mich heiraten?“. Ein Heiratsantrag vom frommen Josef! Er musste ein zweites mal fragen: „Willst Du mich?“. Narumol brachte nur ein „Ja“ raus und fiel dem Milchbauern in die Arme. Beide waren überglücklich. Das Traumpaar der diesjährigen Staffel von „Bauer sucht Frau“ hat sich also gefunden. Mehr Infos bei RTL.

Vodpod videos no longer available.

more about „21.12.2009 – Bayern meets Thailand: D…„, posted with vodpod

07.12.2009 – Vor 500 Jahren: 25 Jahre ohne Schnee – Klimakapriolen in der Vergangenheit

6. Dezember 2009

Das Wetter vor 500 Jahren. Daran ist Robert Krauß brennend interessiert. Aber nicht als Klimaforscher, sondern als Archäologe! Krauß erforscht ein altes Industriegebiet in den Hohen Tauern, in dem das „Tauerngold“ abgebaut wurde. Dazu arbeitet er sich durch Listen mit Temperatur-Angaben, Niederschlägen und Schneehöhen.

Archäologe Kraus vermutet, dass ein Kälteeinbruch den Bergleuten vor 500 Jahren zu schaffen machte und zu Veränderungen auf dem Gelände führte. Doch das ist nur die halbe Wahrheit, stellen die Forscher erstaunt fest. Erst ab 1550 kühlte das Wetter in den Hohen Tauern deutlich ab. Davor gab es 25 schneelose Winter – und die führten zu Problemen, offenbaren alte Aufzeichnungen.

Während der vergangenen Warmzeit, der sogenannten Eemzeit, vor mehr als 120.000 Jahren, grasten in Mitteleuropa Nashörner, Elefanten und Flusspferde. Werden sie wiederkommen? Wird die Klimaerwärmung eine neue Völkerwanderung auslösen? Fakt ist jedenfalls, dass sich in unserer aktuellen Warmzeit der Gehalt an Treibhausgasen in der Atmosphäre verdoppelt hat und zu noch viel extremeren Veränderungen als damals führen könnte.

Zitiert aus dem Text der Sendung „Faszination Wissen“ des Bayerischen Fernsehens


15.11.2009 Regensburg: Sprengung Schornstein der Zuckerfabrik „Langer Heinrich“

15. November 2009

In Regensburg fiel heute eines der Symbole der Industriegeschichte. Exakt um 15:17 Uhr fiel der Schornstein der ehem. „Zuckerfabrik Regensburg“ – Langer Heinrich genannt – einer planmässigen Sprengung zum Opfer. Die Polizei sperrte das Gebiet um die Zuckerfabrik weiträumig ab. Schätzungsweise 1000 Schaulustige beobachteten aus sicherer Entfernung das in Regensburg wohl einmalige Erlebnis. So verschwand eines der wohl symbolträchtigsten Denkmäler aus der Regensburger Skyline.

Die Zuckerfabrik Regensburg wurde 1899 gegründet und gehörte bis zu ihrer Schliessung der Südzucker AG. Die Fabrik raffinierte jeden Herbst mit Hochdruck, viel Rauch und Dampf aus den Zuckerrüben der produzierenden landwirtschaftlichen Unternehmen der Region Niederbayern und Oberpfalz Zucker in allen Facetten. Zur Geschichte der „Bayerischen Zuckerfabrik Regensburg“ finden Sie weitere interessante Informationen in der Jubiläumsschrift „100 Jahre Zuckerfabrik Regensburg“.

Vodpod videos no longer available.

more about „15.11.2009 Regensburg: Sprengung Scho…„, posted with vodpod