20.01.2026 – Bayerischer Schweinebraten a la PeterPan

20. Januar 2026

Seit einiger Zeit esse ich zwar überwiegend Vegetarisch, was sich auch positiv auf meine Verdauung und meine Gesundheit auswirkt, aber gestern lachte mich ein 600 Gramm Schweinefleischstück mit dicker Fettschwarte der Auslage an. Daraus kann man einen prächtigen Schweinebraten bzw. Krustenbraten nach bayerischer Art machen.

So einen Schweinebraten hatte ich schon mal für meinen letzten runden Geburtstag gemacht, ich fand aber das Rezept nicht mehr hier auf WordPress. In Facebook muss man gar nicht mehr suchen, weil es eh keine gescheiten Ergebisse mehr gibt. Ein Grund mich wieder mehr mit WordPress und Bloggen zu beschäftigen. Hier findet man alle Beiträge über die Suche und natürlich über die gängigen Suchmaschinen. Was bei Frazenbuch auch nicht funktioniert. Die KI-Beiträge gurken mich auch an. Also, hier bin ich wieder.

Während eben dieser Schweinebraten in der Röhre vor sich hin schmort, schreibe ich mir das Rezept auf. Mein Rezept! Weil ich suchte bereits gestern Abend nach dem Schweinefleisch-Kauf im Web nach Rezepten. Es gibt genug! Aber dieses Wegklicken von Werbeanzeigen und Push-Anfragen und Cookies geht mir auf die Nerven. Es ist schlimm geworden im Internet. Die Rezepte sind sehr unterschiedlich und manche vollkommen übertechnisiert! Mit Fleisch-Thermometer!! Ja, gibt’s des!

Dabei ist „Schweinebraten“ ein sehr altes und sehr einfaches Rezept! Ich vermute mal, dass das Ur-Rezept direkt aus der Steinzeit kommt, direkt nach „Erfindung“ des Feuers! Und natürlich sind alle Rezepte unterschiedlich! Es gibt nicht DAS weltweit einzigartige und allgemein gültige Schweinebraten-Rezept. Jeder macht es etwas anders. Schliesslich entschloss ich mich es nach meinen Erinnerungen nach „Mama’s Rezept“ zu machen. Und das ist natürlich absolut „Bayerisch“, weil zum Beispiel Kümmel drin ist.

Was braucht’s

  1. Einen Bräter
  2. Eine Pfanne zum Anbraten
  3. Ein Teppichmesser oder ein sehr scharfes Messer
  4. Für 2 Personen 500-600 Gramm Schweinerücken mit Fett&Haut
  5. Salz & Pfeffer
  6. Kümmel
  7. Rosmarin (bei mir direkt von der Pflanze)
  8. Knoblauch
  9. Olivenöl & etwas Butter
  10. Gemüsebrühe Pulver oder Würfel
  11. Etwas Lauch, Karotte, Sellerie
  12. Bayerisches Bier
  13. Als Beilage Knödel oder Bratkartoffel

Vorgehensweise:

  1. Zuerst schneidet man die Schwarte/Fettschicht mit einem scharfen Messer kreuzweise ein. Aber nicht so tief, dass man ins Fleisch kommt. Am besten eignet sich dafür ein Teppichmesser. Kein Scherz.
  2. Danach wird das Stück Schweinefleisch von allen Seiten mit weissem Pfeffer eingerieben.
  3. Anschliessend nimmt man sich je nach Grösse einen flachen Behälter. Für meine 600 Gramm reichte ein Teller. Dann mischt man Wasser und eine ordentliche Priese Salz. Man legt das Schweinebratenstück „kopfüber“ – also mit der Schwarte nach unten – in den flachen Behälter (bei mir in den Teller). Dann füllt man den Behälter soweit mit Salzwasser auf, bis die Schwarte rundherum „unter Wasser“ steht. So lässt man das Schweinestück für etwa 30 Minuten ziehen.
  4. Währenddessen nimmt man eine ausreichend grosse Pfanne zum Anbraten. Ich nahm Olivenöl. Olivenöl kann schön heiss gemacht werden. Andere bevorzugen Butterschmalz. Bei mir kommen wir später zur Butter – und zum Geschmack daraus. Und Hitze brauchen wir. Herd auf volle Hitze und Olivenöl hinein. Mit dem Deckel abdecken. Ich schneide Knoblauchzehen in Scheiben und werfe sie in die Pfanne. Sie dienen mir als Temperaturanzeiger. Wenn der Knoblauch anfängt braun zu werden, ist die erforderliche Hitze erreicht. Für mein Rezept kommt noch ein Esslöffel ganzer Kümmel hinein.
  5. Wenn die Knoblauchscheiben braun werden, nimmt man das Fleisch und brät es an allen Seiten an. Dies dient dazu, dass das Fleisch später im Ofen schön saftig wird. Das Fleisch muss in der Pfanne schön braun werden. Und es sollte sich am Pfannenboden eine ebenso braune Schicht bilden. Danach legt man das Fleischstück auf die Seite und dreht den Herd ab.
  6. Anschliessend nahm ich für meine 600 Gramm Fleisch etwa 300 Milliliter Wasser für die Gemüsebrühe. Zwei Teelöffel meines selbst hergestellten Trockenpulvers für 300 Milliliter. Die Gemüsebrühe schüttet man in die Pfanne und schabt mit einem flachen Kochlöffel das „Angebrannte“ vom Pfannenboden. Jetzt kommt „meine Butter“ dazu. Und zwar eine dicke Scheibe Butter, die ebenso in die Pfanne kommt und die ich darin auflöste. Zum Schluss kommt noch eine gute Portion Petersilie oben drauf.
  7. Jetzt kommt das Gemüse dran, welches geschnitten in einen Bräter kommt. Ich würfelte ein Stück Lauch, eine grosse Karotte, ein Stück Sellerie und einen kleinen Blumenkohl in kleine Stücke Dazu. kam wieder ein Teelöffel Kümmel und zwei Zweige Rosmarin. Die Brühe schüttet man dann auch hinein. Zum Schluss stellt man das Stück Schweinebraten in den Bräter.
  8. Die Temperatur in der Backröhre stellt man für die ersten 30 Minuten auf 250 Grad. Danach für 60 bis 90 Minuten (je nach Grösse) auf 180 Grad.
  9. Alle 15-20 Minuten übergiesse ich den ständig brauner werdenden und leckerer riechenden Schweinebraten mit bayerischen Bier. Ich hatte noch „Löwenbräu – Oktoberfestbier“ übrig.
  10. Mein kleiner Krustenbraten war nach insgesamt 90 Minuten fertig. Ich nahm den Bräter aus dem Ofen und den Krustenbraten aus dem Bräter.
  11. Die Sosse und das Gemüse schüttete ich in einen hohen Topf und zerkleinerte alles bis auf den Rosmarin mit dem Stabmixer. So wird die Sosse schön sämig. Abschmecken und fertig!
  12. Den Krustenbraten in Scheiben Schneiden und mit der Sosse servieren.
  13. Dazu passen am besten Kartoffelknödel. Und, da ich kein Sauerkraut vertrage, serviere ich dazu (für mich) Blaukraut!

20.12.2025 – Buch: Jeromin – Don Juan de Austria

20. Dezember 2025

Weil kulttouren gerade über den Josef Habbel Verlag (Regensburg) schrieben: Vor zwei Wochen fand ich die Deutsche (!!!) Übersetzung der Biografie von Don Juan de Austria. Und zwar im Original in Spanisch geschrieben von Pater Luis Coloma (* 9. Januar 1851 in Jerez de la Frontera; † 11. Juni 1915 in Madrid).

Jeromin. Don Juan de Austria. Roman eines großen Lebens aus dem 16 Jahrhundert von P. Luis Coloma Verlag: Regensburg, Druck und Verlag von Josef Habbel.

Bisher kannte ich nur die Englische Übersetzung von Lady Moreton von „The Story of Don Juan de Austria“ aus dem Gutenberg Projekt. Und diese hatte ich auch genau letztes Jahr auf Teneriffa gelesen.

https://www.gutenberg.org/files/53383/53383-h/53383-h.htm


20.08.2024 – Die Schlacht um Regensburg 1809

20. August 2024

Am 23. April 1809 fand die Schlacht um Regensburg statt, bei welcher Napoleon am Bein verletzt wurde, im Schloss Pürkelgut von seinen Ärzten verbunden und dann im Kloster Karthaus-Prüll übernachtete. (Der geschilderte Vorfall fand nicht weit entfernt vom heutigen Standort des Kepler Monuments statt.) Sein Gegner war der Habsburger Erzherzog Karl von Österreich. Aber irgendwie finde ich dazu sehr wenig Informationen. Wikipedia, ja, aber sonst? Auch generell ist online sehr wenig zur Geschichte Regensburgs zu finden. Die Franzosen hingegen stellen die Schlacht um Regensburg anlässlich des 249. Geburtstags von Napoleon an einem Festival nach. Das war vor 6 Jahren. Also wäre dieses Jahr der 255. Geburtstag von Napoleon.

Dabei ist die Wichtigkeit dieser Kämpfe rund um Regensburg für die Geschichte von Frankreich, Deutschland und speziell Österreich aussergewöhnlich. Erst recht für Regensburg, welches dereinst die Hauptstadt des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nationen war, im Reichssaal der Immerwährende Reichstag tagte und schon im 30-jährigen Krieg die wichtigsten Entscheidungen (z.B. Entlassung Wallensteins) fielen.

Aber zurück zum Thema: Das Ende des Feldzuges war die Erstürmung der Stadt Regensburg am Abend des 23. April. Dabei kam es auch zur Beschiessung der bayerischen Kleinstadt Stadtamhof durch österreichische Artillerie und zu Straßenkämpfen, in deren Folge Stadtamhof völlig zerstört wurde. Durch einen starken Wind angefacht, standen in kurzer Zeit zahlreiche Häuser zu beiden Seiten der Hauptstraße in Flammen und vernichteten bis Mitternacht 95 Wohnhäuser und eine Brauerei. Durch die Beschiessung und das anschliessende Feuer kamen sehr viele Bürger von Stadtamhof ums Leben.

Die Erstürmung von Regensburg am 23. April, Gemälde von Charles Thévenin (1764–1838). Rechts das Peterstor und die Erstürmung der Stadtmauer über den tiefen Stadtgraben. Links das Gebäude sieht, wie das Dalberg-Palais aus. Dalberg war damals Fürstbischof und Regensburg im Rheinbund Partner von Napoleon. Das Gebäude steht allerdings falsch. Es ist am Arnulsplatz. Der Dalberg-Obelisk wurde 1806 aufgestellt. Und zwar im Fürst-Anselm-Allee direkt Nähe Albertstrasse.

In den Darstellungen, die diese Gefechte rund um Regensbur zwischen dem 19. und 23. April getrennt beschreiben bzw. auflisten, wird häufig ausschliesslich dieser abschließende Kampf um die Städte Regensburg und Stadtamhof, sowie der Kampf um die Steinerne Brücke verbunden mit dem Übergang über die Donau als die Schlacht von Regensburg bezeichnet.

Regensburg selbst wurde am Abend nach der Eroberung von der französischen Führung „zur Plünderung freigegeben“. Das geschah, obwohl die Stadt von dem Verbündeten Napoleons Karl Theodor von Dalberg regiert wurde. Nach dem Reichsdeputationshauptschluss von 1803 war das eigenständige Fürstentum Regensburg unter Fürstbischof Karl Theodor von Dalberg entstanden, das 1806 Mitglied im napoleonischen Rheinbund geworden war und erst 1810 an das Königreich Bayern überging.

Begründet wurde die Freigabe zur Plünderung damit, dass die Stadt „im Sturm“ erobert worden war. Die plündernden Soldaten behinderten dabei nicht nur die Löscharbeiten, sondern legten wahrscheinlich eigene Brände und entrissen den Menschen ihre letzte Habe, die sie gerade eben vor den Flammen gerettet hatten. Durch die anfängliche Beschießung und die marodierenden Soldaten verloren viele Einwohner der Stadt ihr Leben.

Es gibt in Regensburg den „Napoleonstein“ und auch die Residenz von Dalberg am Dom, in welcher Napoleon vom 24. bis 26. April 1809 nach gewonnener Schlacht wohnte, ist mit einer Gedenktafel geschmückt. Aber sonst? Fehlanzeige. No Info available.

Irgendwie schade, dass die Stadt Regensburg zur Geschichte des Weltkulturerbe Regensburgs rein gar nichts im Köcher hat.

Übersetzter Videokommentar:
„Angriff!“, ruft der Kommandeur der Fußjäger der Kaiserlichen Garde seinen Truppen während einer Straßenschlacht zu. Mit dieser Rekonstruktion von Regensburg im Jahr 1809 anlässlich der Napoleonischen Tage reist Ajaccio in die Vergangenheit, um den 249. Jahrestag der Geburt Napoleons zu begehen.

Wie die Maximilianstrasse entstand?
Bei der Beschießung der von österreichischen Truppen besetzten südlichen Stadtbefestigung von Regensburg zwischen dem heutigen Dachauplatz im Osten und dem Peterstor im Westen wurden von der Artillerie der französisch geführten Rheinbund-Truppen alle Häuser in diesem Bereich der Stadt zerstört. Dieser Verlust umfasste nahezu ein Fünftel des gesamten Hausbestandes von Regensburg. Ein Bittbrief des Regensburger Landesherren Karl Theodor von Dalberg an das spätere Hauptquartier von Napoleon in Wien blieb ohne Antwort, führte aber dazu, dass die Summe vom Königreich Bayern übernommen werden musste, als 1810 Regensburg an Bayern angeschlossen wurde. Das Geld wurde so zögerlich ausbezahlt, dass Fürstbischof Dalberg große Summen aus seinem Privatvermögen spendete und sogar Kirchensilber einschmelzen ließ, um den Wiederaufbau zerstörter Häuser zu finanzieren. In den Folgejahren entstand mit Hilfe dieser Gelder auch die für Regensburg ungewöhnlich geradlinig verlaufende Maximilianstraße im südöstlichen Stadtbereich von Regensburg.

Warum der 3. Turm der Steinernen Brücke nicht mehr existiert?
In Stadtamhof wurden bei Straßenkämpfen und durch Artillerie-Beschuss der österreichischen Truppen fast alle Häuser einschließlich der Kirche St. Mang komplett zerstört. Schwer beschädigt wurde das Katharinenspital und auch der als Schwarzer Turm, bezeichnete Wehrturm am Nordende der Steinernen Brücke, der dann im Folgejahr abgebrochen wurde.

Superinteressant: Broschüre des St.-Marien-Gymnasiums Klasse 8B (2015/16)

BTW:

Wieso findet man so wenig über die die Geschichte von Regensburg in Youtube & Co.?

Ergänzung: Ja, lesen ist super. Bücher gibt es.
Es geht um Dokumentationen als Video.

Beispiel „Die Deutschen“
https://youtube.com/playlist?list=PLhMw7aBKWdk5pjmqMbgSZajbuNvGMq5_o&si=m3yBcTNp3PpBF0M3

Beispiel: „Geschichte Bayern“
youtube.com/playlist?list=PL9mLGvtKQY64cid1y5a3qoOOZjj930bNi&si=sRY5OAIl6_ujNOpN

Regensburg hat das Bayernmuseum.
Aber selbst keine Video Dokumentation über die Geschichte Regensburgs?
Obwohl es von den Kelten, über die Römer, Residenz der Agilolfinger, Ludowiger, Ottonen, Karolinger, Habsburger, Barbarossa, Karl der Grosse, Emmeram, Reformation, Gegenreformation, Maximilian der I. Kreuzzüge, Don Juan de Austria, Sieg bei Lepanto, Gründung Österreich, Immerwährender Reichstag, Reichsdeputationshauptschluss, Tilly, Wallenstein, Napoleon, Nazis, Messerschmitt, Neutraubling, Düsenjäger? Stoff hätte es für eine mehrteilige Serie!


13.07.2024 – Die Orgel im Regensburger Dom St. Peter

13. August 2024

Im Regensburger Dom hängt die mit 18 Metern grösste und mit 37 Tonnen schwerste Kirchenorgel der Welt. Eben: Weltrekord! (Die grösste stehende Orgel befindet sich im benachbarten Passau)

Der Regensburger Dom gehört neben dem Kölner Dom zu den bedeutendsten gotischen Kathedralen in Deutschland. Er entstand in Nachfolge eines romanischen Doms, der jedoch abbrannte und von dem noch ein Turm (Eselsturm) erhalten ist.

Nachdem der alte Dom infolge von Bränden in den Jahren 1272 und 1273 endgültig zerstört worden war, wurde im Jahr 1275 mit einem Neubau begonnen. Ab 1450 war das Gebäude überdacht und nutzbar.

Die grösste hängende Domorgel der Welt

Die Vervollständigung der beiden Türme und Turmhelme erfolgte zwischen 1859 und 1869 finanziert durch König Ludwig den I. von Bayern, der in diesem Zeitraum auch die Walhalla umd die Befreiungshalle bauen liess.

Über 700 Jahre hat es gedauert, bis der Dom eine ihm angemessene Orgel erhielt. Bis dahin war es vor allem eine Orgel, welche im Chorraum stad und die Regensburger Domspatzen, die mit ihrem Gesang die lange Geschichte der Musica Sac­ra am Regensburger Dom geschrieben haben. Gebaut wurde sie in jahrelanger Arbeit von der vorarlberger Firma Rieger Orgelbau

Die Bauzeit dauerte 7 Monate. Bischof Gerhard Ludwig Müller weihte die 1,7 Millionen Euro teure Orgel am 21.11.2009 bei einem Vespergottesdient ein. Die Orgel hängt an einer in 35 Metern unter dem Dachstuhl nachträglich montierten Stahlkonstruktion an nur zwei 3 Zentimeter dicken Stahlseilen.

Der Spieltisch (ca. 15 m über dem Boden) ist zugänglich über einen Aufzug, der frei hängend an vier Seilen auf den Boden des Kirchenschiffs abgesenkt werden kann.

Termine der Orgelkonzerte

https://domplatz-5.de/dom/domorgel/


29.02.2024 – Nockherberg-Albträume: Politiker im Horrorkrankenhaus

29. Februar 2024

Politiker-Fastnacht im Horrorkrankenhaus: Bismarck Söder, Maurer Aiwanger, Vampir Habeck, Pippi Langstrumpf Merz stranden im Nockherberg-Singspiel in Franken und bescheren sich wechselseitig Albträume. Und Biene Reiter begeistert mit einem Lied.

https://www.br.de/nachrichten/bayern/nockherberg-albtraeume-politiker-im-horrorkrankenhaus,U5Z1qqc?


16.02.2024 – Regensburg – „Der Grieche“ (am Dom)

16. Februar 2024

Do you want Whitewine to the Whitewine?? What else?!

Zuerst im Training bei Walhalla. Dann die verlorenen Kalorien wieder auffüllen. Dazu ein paar Kalamari und zwei Ouzo. Alles gut. Seht lecker.

Morgen baue ich für die Schulung auf und nehme mir vor ein paar Meter zu Joggen (wenn es nicht regnet). Ansonsten geh ich zum Friseur. Haare verlängern. 


04.07.2022 – Bayerischer Hotdog

5. Juli 2022

Am Abend habe ich ein wenig „gezaubert“, weil ich die Idee von einer Bayerischen Variante des Amerikanischen Hotdog interessant fand.

Bayerischer Hotdog

Man nehme folgende Zutaten: Ein Brezenstangerl, süssen Händelmeier Senf, geschnittene Essiggurken, Meerrettich und eine gebratene Wiener.

Bayerischer Hotdog

Während die Wiener in der Pfanne langsam vor sich hin bruzeln, schneidet man die Brezenstangerl in der Mitte auf. Dann legt man auf der einen Seite die in Scheiben geschnittenen Essiggurken auf und gibt etwas Meerrettich darauf. Auf die andere Seite streicht man dünn süssen Senf auf. Dann legt man die gebratene Wiener darauf. Fertig!


20.03.2022 – Mam’s 78. Geburtstag

21. März 2022

Eigentlich war geplant mit Mam nach Amberg zu fahren. Aber sie war zu schwach 😁😃 und wollte nicht raus. Na gut, dann fahren wir halt alleine zum Griechen nach Amberg (Taverna Syrtaki). Von Regensburg über Kalmünz durch das Vilstal. Lecker war’s! Ausnahmsweise meine Diät unterbrochen! Jetzt darf ich wieder die ganze Woche nix essen 😁 Aber das war es echt wert!! Der Autopilot fährt uns Heim.. Yamas!!

Das Auto lädt am Malteserplatz. (Mit der EnBW / ADAC Ladekarte). Ladesäulensightseeing muss schließlich ja auch sein 😎

Syrtaki Taverna Restaurant
09621 12951
https://maps.app.goo.gl/Qkzd3T5V7wD2Jm8S9


22.02.2022 – Lust auf „Saure Zipfel“

22. Februar 2022

Heute hatte ich Lust auf Saure Zipfel. Ruck-Zuck Zwiebel, Karotte geschnitten, 500ml Wasser, 200ml Kräuteressig, 2 Esslöffel Zucker, 1 Teelöffel Salz, Lorbeerblätter, Pfefferkörner, Kümmel, 20 Minuten Kochen lassen, vom Herd nehmen, Bratwürstl in den Topf, 5 bis 10 Minuten ziehen lassen. Fertig.


31.01.2022 – Söder’s Bayernheim GmbH gescheitert?

31. Januar 2022

April 2018: Markus Söder hält seine erste Regierungserklärung als bayerischer Ministerpräsident. Ein Kernthema: Wohnen. Söder verspricht, noch im Sommer eine staatliche Wohnungsbaugesellschaft zu gründen. Die „BayernHeim GmbH“. Söders Zielvorgabe: „Wir wollen mit der BayernHeim vor allem Wohnraum für untere und mittlere Einkommensgruppen schaffen. Insgesamt soll die BayernHeim bis 2025 zehntausend Wohnungen schaffen.“ Im Juli des gleichen Jahres nimmt die neue staatliche Wohnungsbaugesellschaft ihre Arbeit auf. Zur Gründung erscheinen der Ministerpräsident und die damals zuständige Ministerin Ilse Aigner, CSU, im weiß-blauen Bauhelm. Söder damals: „Wir haben innerhalb von zwei Monaten eine Wohnungsbaugesellschaft aus dem Boden gestampft, das muss uns erst einmal jemand nachmachen.“

Quelle BR24

Dann aber wird es still um die BayernHeim. Heute, dreieinhalb Jahre und einige Geschäftsführer-Wechsel später, fällt die Zwischenbilanz mager aus. Nach Angaben des Bauministeriums hat die BayernHeim derzeit 234 Wohneinheiten im Bestand. 522 Wohnungen seien aktuell im Bau. Weniger als zehn Prozent des für 2025 angepeilten Ziels.

Inzwischen ist Kerstin Schreyer als Ministerin für Wohnen, Bau und Verkehr zuständig für die BayernHeim. Auf eine aktuelle parlamentarische Anfrage des FDP-Abgeordneten und Bauausschussvorsitzenden des Landtags, Sebastian Körber, ob das 10.000-Wohnungen-Ziel bis 2025 realistisch sei, antwortet Schreyer zurückhaltend: „Die BayernHeim GmbH arbeitet mit großem Einsatz daran, dass möglichst viele Wohnungen innerhalb der ambitionierten Zeitvorgabe auf den Weg gebracht werden.“

Quelle https://www.br.de/nachrichten/bayern/magere-zwischenbilanz-ist-soeders-bayernheim-gescheitert,Sw06LWO