05.08.2026 – Driving Home from Far North

5. August 2026

Das Navi schickt mich nach meinem KNX Secure Workshop in Kiel auf dem Rückweg an Berlin vorbei nach Hause. Da es schon spät ist, entscheide ich mich in Potsdam zu übernachten. Beste Idee ever. Sitze grad im „Augustiner im BürgerBahnhof“ in Potsdam und nehme ein Radler und dazu eine Breze.

KNX Secure Workshop in Kiel erfolgreich beendet!

Die erste Ladepause führte mich an Supercharger an einer Tankstelle bei Wittstock/Dosse. Auf dem Tesla-Display erkannte ich eine Altstadt in runder Form umringt von einer Stadtmauer und sah in Wikipedia nach.

Die Geschichte der Stadt machte mich neugierig. Somit fuhr ich in die Altstadt von Wittstock und sah mir ein paar Gebäude an. Die Stadt selbst ist sehr alt und die ersten Erwähnungen stammen aus vor 1000 vor Christi.

Im Dreißigjährigen Krieg siegten 1636 in der Schlacht bei Wittstock am Scharfenberg die Schweden über kaiserliche und sächsische Truppen. Während des Krieges gegen Napoleon erklärten die Truppen die Stadt 1812 zur Festung.

Beide Ereignisse kamen mir aus der Historie von Regensburg bekannt vor:

Von 1632 bis 1643 kämpften Schweden gegen das kaiserlich-herzögliche Heer in und um Regensburg. Die Stadt wechselte mehrmals den „Besitzer“. Die Steinerne Brücke und Statt-am-Hof wurden stark in Mitleidenschaft gezogen.

Napoleon Bonaparte eroberte Regensburg am 23. April 1809 und erlitt dort seine einzige Verwundung in einer Schlacht, als er von einer Gewehrkugel am Fuß getroffen wurde. Sein Gegner war Maximilian I. Joseph König von Bayern. Französische Soldaten stürmten die Stadtmauern mit Leitern, nachdem zuvor eine Bresche beim Peterstor in die Befestigung geschossen worden war. Die Stadt wurde teilweise beschädigt, geriet in Brand und wurde anschließend geplündert.

Nach seiner einzigen Verwundung im Gefecht am 23. April 1809 bei der Erstürmung von Regensburg wurde Napoleon im Schloss Pürkelgut vor den Toren der Stadt von Gardeärzten versorgt. Später wurde er in der fürstprimatischen Residenz (Ringlerhaus) am Domplatz in Regensburg einquarters, wo ihn der Regensburger Arzt Dr. Pförringer behandelte.

Hier regnet es natürlich, wenn ich da bin.
Neues Palais“ Potsdam (Schloss Sanssouci)

Das Neue Palais ist eine ehemalige Sommerresidenz der Könige von Preußen im Park Sanssouci in Potsdam. Die Dreiflügelanlage wurde 1763 bis 1769 durch Friedrich den Großen von Johann Gottfried Büring, Heinrich Ludwig Manger und Carl von Gontard im Rokokostil erbaut. Hervorzuheben sind der Grottensaal, das Schlosstheater und der Marmorsaal. Als Teil der Schlösser und Parks von Potsdam und Berlin wurde es 1990 in die UNESCO-Welterbeliste eingeschrieben.

Beim Aufenthalt in Wittstock dachte ich bereits darüber nach irgendwo auf dem Weg ein Hotel zu suchen, denn es war bereits 19 Uhr. Das Navi schickte mich nach Leipzig/Magdeburg an Potsdam vorbei. Dort hatten wir von den KNX Professionals im Juli 2013 mal ein Sommertreffen in einem Seminarhotel am See. Ausserdem könnte ich mir so am nächsten Tag den Einsteinturm ansehen.

Anschliessend checkte ich in das Seminarhotel am See ein und ruhte mich vom langen Tag aus. Morgen geht es dann zuerst zum Einsteinturm und dann weiter nach Regensburg.

Also buchte ich mich in das Seminarhotel ein. Auf dem Weg dorthin fiel mein Blick auf eine Gebäude mit „Augustiner“-Schirmen und einer beleuchteten Werbeschrift: „Alt Bayern“. Also parkte ich gegen 21:30 Uhr dort und bestellte ein Radler und dazu eine Breze, denn die Küche war bereits geschlossen.

Gegen 22 Uhr kam ich im „Seminaris Seehotel Potsdam“ an, checkte ein und parkte in der Tiefgarage. Wie der Name schon sagt, handelt es sich um ein Seminarhotel. Sogar mit Wellnessbereich und Pool. Das schaue ich mir Morgen am Vormittag an.

Auf dem Weg zum wirklich grossen Zimmer (mit Frühstück) und Seeblick kam ich an PopArt Kunstwerken vorbei. Bei einem sehr schönen Bild bewegte sich etwas! Es handelte sich um eine grüne Gottesanbeterin, die zum Licht klettern wollte. Von wem die Kunstwerke sind, versuche ich Morgen in Erfahrung zu bringen.


04.08.2026 – POD – Picture of the Day: Laböh Abendessen am Meer

4. August 2026

… im „Oceans Eleven“ mit Christoph! Sehr genial.


03.08.2026 – Spritpreise gehen durch die Decke..

4. August 2026

.. und ich Tanke Strom 😁

Ja, leck mich doch… 😎 Shell Lohfelden bei Kassel. Diesel 2,419 und Sprit 2,319 Euro. Für EINEN Liter! Ja, Wahnsinn! Das ist KEINE Autobahntankstelle!

Das zweite Bild ist meine Ladung bei Karlsruhe. Mit 10 Euro bekomme ich 35 kWh. Damit komme ich 200-250 Kilometer weit.

Nehme ich nun die 10 Euro von der Tesla-Ladung und rechne mit meinem „alten“ BMW X1 2.0D mit 6 bis 7 Liter Diesel pro Hundert Kilometer, komme ich bei 2.419 Euro pro Liter bestenfalls 70 Kilometer weit!

Ich muss sagen: Ich bin höchst zufrieden mit der Situation!!


03.08.2026 – Auf in den Hohen Norden!

3. August 2026

Um 5 Uhr morgens ging es los. Ab in den Norden.
Auf der Autobahn Richtung Stuttgart sah ich den Sonnenaufgang.
Hab den Wagen vollgeladen.
Laden und Frühstücken bei Karlsruhe.
Weiter Richtung Frankfurt.
Der Sprit wird richtig teuer!
Deshalb Tanke ich sauberen Strom bei Lohfelden.
Die Wärme liess meine Frontscheibe platzen. 30 Grad. Exakt dann, als ich bei Frankfurt vorbeifuhr.
Nach etwas über 12 Stunden – um kurz nach 17 Uhr – hatte ich die 950 Kilometer geschafft.
Christoph lud mich ins „Ahoi“ in Kiel ein.
Das Restaurant „Ahoi“ befindet sich direkt neben dem „Kieler Yacht Club“.
950 Kilometer und massiver Urlaubsverkehr. 3 Unfälle auf meiner Seite. Kilometerlange Staus auf der anderen Seite der Autobahn.


03.08.2026 – AI is not your Friend!

3. August 2026

Es gibt einen Anhänger, der alles aufzeichnet, was in der persönlichen Umgebung passiert. Man kann mit dem Anhänger sprechen und dieser antwortet auch. George Orwell „live“!

Mittlerweile existieren Websites, die Plakate mit Widerstand gegen diesen „Friend“ – Anhänger sammeln.

Wie doof muss man sein, so einen Schmarrn zu kaufen. 🤷

Das Produkt ist in Europa nicht erhältlich, da es gegen die Datenschutzverordnung verstößt.

Und KI ist auch der Grund, warum ich nicht mehr auf Facebook poste und möglichst gar keine Zeit damit verplempere: Alle angezeigten Inhalte werden mit KI an die persönlichen Interessen angepasst.

Tippt man einen Beitrag mit „Konzerten“ an, kommentiert oder liked diesen, so folgen sofort darauf weitere Konzertbeiträge, die für mich „interessant“ sein könnten und deren Autoren ich folgen soll. Und dazwischen ein wenig Werbung zum Thema Konzerte und Tickets. Bullshit!

Dazu kommen noch mit KI generierte Beiträge oder gar von KI automatisch erstellte Posts, mit KI-Bilder und KI Videos. Möglichst noch provokant mit Aufregerthemen. Nein, Danke!

Ich schreibe nur noch hier im Tagebuch oder Geschäftliche auf Knxhome4u. Das wird dann in die Sozials und auf WhatsApp je nach Thema und Interessen geteilt. Der Rest ist nur Sand.


02.08.2026 – Heute ist mein zweiter 10. Geburtstag

3. August 2026

Am 02.08.2016 fuhr ich um 3 Uhr in der Früh mit meinem geliebten „kleinen Schwarzen“ von Brunnen nach Bremgarten. Dies, weil meine Damalige unbedingt um 9 Uhr einen Kundentermin wahrnehmen wollte.

Quelle Aargauer Zeitung

Wenn es nach mir gegangen wäre, hätten wir bei Mike in Brunnen übernachtet. Aber ich war wieder viel zu nett. Und hatte mich überreden lassen doch noch zu fahren.

Wir hatten zu fünft Schweizer Nationalfeiertag 2016 in Brunnen am Urner See gefeiert. Und wie geschrieben, wäre es schlauer gewesen bei Mike zu übernachten. Denn um 3:30 Uhr rammte mich kurz vor Bremgarten bei Zufikon ein eingeschlafener Mercedesfahrer frontal auf meiner Spur.

Nachdem mir auf meiner Spur der Benz entgegenkam..

Als ich das Fahrzeug auf meiner Spur aus dem Tunnel auf meiner Spur entgegenkommen sah, legte ich mit dem Porsche Boxster sofort eine Vollbremsung hin. Ich stand. Und dann krachte es. Der Benz schob uns nach Polizeiauskunft durch die Wucht des Aufpralls 8 Meter den Berg rauf. Der Fahrer war kurz eingenickt und wachte erst beim Aufprall wieder auf.

… rettete uns der Boxster zwar das Leben, war aber dann leider Totalschaden.

Trotz Gurt war ich „halb“ durchgebrochen.  Dem Gurt folgend brach das linke Schlüsselbein, das Brustbein war angeknackst, die drei beweglichen Rippen rechts unten am Brustkorb durch, und der erste Lendenwirbel angebrochen und um 11 Grad geneigt.

Bei meiner damaligen Partnerin waren 3 Brustwirbel gebrochen. Sie bekam im Krankenhaus eine Stabilisierung operiert. Sonst war ihr glücklicherweise nicht mehr passiert.

Nur Bruchteil von Sekunden entschieden über Tod oder Leben. Hätte uns der Benz nicht frontal, sondern halb getroffen, wäre es wahrscheinlich um mich geschehen gewesen. Da der Benz den Boxster aber komplett frontal traf, konnte die vordere Aufprallzone die Energie abfangen. Die Fahrgastzelle und die Frontscheibe war unversehrt. Die Türen gingen auf. Auch alle Airbags lösten natürlich aus.

Seit Mike bei Bremgarten wohnt, bin ich seit dem unzählige Male an der Unfallstelle vorbeigefahren. Auch heute wieder. Einmal den Berg von Oberwil-Lieli kommend Richtung Tunnel und Kreisel Zufikon runter. Und einmal wieder rauf. Und jedesmal denke ich wieder an diese Nacht und kann die Stelle noch genau identifizieren.

Der Boxster hatte allerdings Totalschaden. Ich glücklicherweise nur einen Halbschaden. 2 Wochen lag ich im Spital Baden. Meine Partnerin 4 Wochen. Ich dann noch über 4 Wochen daheim im Bett.

Happy 10. Zweiter Geburtstag!


02.08.2026 – Mit der Family zum Kartfahren und Minigolfen

2. August 2026

Natalie steht neuerdings auf Formel 1. Und „Kimi“ ist ihr absoluter Schwarm. Aktuell. Deshalb sollte es heute nach Wohlen zur Kartbahn gehen. Treffpunkt dort 14:30 Uhr. Dachte ich. Aber während der Anfahrt Mike rief mich an, als ich grad von der Autobahn Richtung Bremgarten abbog, dass es auf der Kartbahn Wohlen keine freien Plätze mehr gibt.

Unschlagbar! Die schnellste Familie in SpSpSpreitenbach!

Auf der Reststrecke fiel mir ein, dass es in der Nähe ja noch eine Kartbahn gibt. In „SpSpSpreitenbach“. Und zwar eine „elektrische“ und keine lauten stinkenden Verbrenner, wie in Wohlen. Somit fuhren wir nach Spreitenbach.

Und siehe da: Gegen 13:30 Uhr war noch nicht viel los. Wir sahen uns „von oben“ aus dem Bewirtungsbereich die Bahn und die aktuell drei fahrenden Karts an. 450 Meter Indoor und heute bei 30 Grad nochmal 150 Meter Outdoor.

Wir registrierten und und Mike zahlte die erste Runde „Family“. Dann laufen die Karts bis Stufe 6 von 10. Die Freundin von Natalie „Alex“ war die schnellste von uns Vier nach 8 Minuten Fahrt.

Dann hatten alle Rennsportluft  geschnüffelt und ich besorgte 4 Tickets „Race“ mit Geschwindigkeitsstufen bis 10. Und da ging die Post ab. Mike schnappte sich die schnellste Runde, dann kam ich und Alex, sowie Kimi-Fan Natalie.

Nach der Siegerehrung ging es noch nach Dietikon zum Minigolf. Aber es war zu heiss ohne viel Schatten. Wir schafften 12 von 18 Bahnen. Dann brachen wir ab. Trotz sehr guter Wasserversorgung. Aber es war viel zu heiss.

Trotz Staetschwierigkeiten ein wirklich lustiger und toller Nachmittag mit der Family! Hat Spass gemacht! 😎👍


01.08.2026 – Huawei Pura 90 Pro Max – Fotos aus einer anderen Welt..

1. August 2026

Schon der Wahnsinn…

Quelle Huawei Facebook


01.08.2026 – Das ist der einzige Song…

1. August 2026

… den ich singen kann. Oder eher „konnte“. Aber das ist lange her. Man darf das gar nicht nachrechnen. Yngwie J. Malmsteen ist ja auch mittlerweile 63. Aber seine Finger sind immer noch extrem schnell. Wie es dazu kam, dass ich bei diesem Song vor dem Mikro stand?

PeterPan rockt! (Quelle)

Das lief damals so: Mein zweites Wohnzimmer in meiner Jugend war das „Factory“ – Eine Rockdisco in Regensburg. Dort war ich oft auch unter der Woche, um defekte Strahler oder Lautsprecher zu reparieren. Oft am Nachmittag mit Mike. Der Geschäftsführer Istvan „Ischtl“ nannte uns nur „Kurzschluss“.

Freitag und Samstag gab es besten Rock auf die Ohren. Man stellte den Jacky/Cola hin, nahm die Luftgitarre in die Hand, schüttelte das Haar (soweit vorhanden) und ging bei den Solis in die Knie. Und ich sang die meisten Songs beim Tanzen einfach mit.

TNT, Rock Shugar, Separate Ways, I was Made for Loving you! Bei letzterem gibt es ein ein „hohes Solo“ von Gene Simons. Und das könnte ich lupenrein nachsingen.

Einmal stand Joe (Johannes) neben mir, den ich zuvor im Billard gnadenlos „versenkte“. Und er sah mich während und nach dem Kiss-Solo mit grossen Augen an, nahm mich beim Arm und zog mich an die Bar, wo es ruhiger war.

Dann erzählte er, dass er selbst Gitarre spielt und eine Band aufbaut. Nur einen Sänger hätte man noch nicht. Ob ich in der kommenden Woche in den Proberaum kommen könnte. Wo der sei? Er deutete auf den Fußboden. Also im Keller der ehemaligen Seifensieder Fabrik. Eben „Factory“. Und ich solle „Rising Force“ singen. Klar! Einer der Lieblingssongs von mir!

Also kam ich am vereinbarten Tag dahin, wo die Gitarren in der ehemaligen Seifensiederei am lautesten zu hören waren. Dann stellte mich Joe den anderen Rockern vor und wir starteten mit den Proben. Ich weiss ausserdem noch genau, dass ich sofort dachte einen Gehörsturz zu bekommen. Denn Gitarristen hören sich am liebsten selbst sehr gerne. Stimme stört da nur.

Es brauchte somit drei Takes und viel Überzeugungsarbeit von Joe und mir, bis man die Anlage so einpegelte, daß man meinen Gesang durch das Gitarrengewitter bei „Rising Force“ einigermaßen durchhörte. Dabei ist es in Reality ein Hin und Her zwischen Gitarrensound und Gesang. Aber Gitarristen hören sich einfach zu gerne.

Ich schaffte es mit anderen Coversongs mit der Band genau 1x auf die Bühne bei einem Konzert. Aber das Rockmusiker-Business liess sich mit meinem damaligen 3-Schicht-Dienst bei Siemens nicht vereinbaren. Leider. Es hätte enorm Spass gemacht. Und wer weiss…


01.08.2026 – Kann man Funk-Songs „verrocken“??

1. August 2026

Ja, natürlich!! Ich hätte viele kreative Ideen im „Kühlschrank“ gelagert, damit mir diese nicht sauer werden! Man muss nur jemanden finden, der das dann auch umsetzt. Und genau das ist das Problem!

Sonst macht das „Wer Anderes“! Nein, nicht Christian Anders, sondern „Wer Anders“. Hier ein Beispiel: „Funky Cold Medina“ war mal in den 80ern ein Brecher von „Tone Loc“! Jeder, wirklich jeder, auf diesem Planeten kann den Song mit den Fingern schnippen.

Funky Cold Medina (Rock Cover by Leo Moracchioli)

Und der Song hat „nur“ 5,2 Mio Aufrufe und über 100.000 Likes. Also, zurück zur Frage: Kann man Funk-Songs verrocken? Ein klares „Jawoll! Yes, Sir, Jawoll, Sir!“ Rühren!

Ok. Und wer ist der Typ mit dem unaussprechlichen Nachnamen? Leo Moracchioli (* 10. Oktober 1978, in Ålgård) ist ein norwegischer Rockmusiker und Musikproduzent. Er ist Multiinstrumentalist und bekannt für seine Metal-Coverversionen populärer Songs, die ihm mehr als 4,85 Millionen Abonnenten (Stand Oktober 2025) auf YouTube eingebracht haben. Er ist Begründer der Frog Leap Studios.

Leo Moracchioli hat mehr als 400 Cover aufgenommen, darunter Coverversionen von The House of the Rising Sun von The Animals, Hurt von Nine Inch Nails, Eye of the Tiger von Survivor, Johnny B. Goode von Chuck Berry, Rasputin von Boney M, Hello von Adele, Poker Face und Bad Romance von Lady Gaga, Feel Good Inc. von den Gorillaz, Africa von Toto, Redemption Song von Bob Marley.

Mit seinem Cover Despacito von Luis Fonsi erreichte er am 10. August 2017 Platz 35 der ungarischen Single Top-40-Charts. Moracchioli gibt an, dass es, obwohl er Cover spielt, für ihn kreativ genug ist, den Songs seinen eigenen Touch zu verleihen.

Und Leo Moracchioli kommt im August in die Schweiz!

Frog Leap (das Metal-Cover-Projekt von Leo Moracchioli) tritt beim Riverside Festival Aarburg am 21. August 2026 auf. Das Open-Air-Festival findet vom 21. bis 23. August 2026 direkt an der Aare in Aarburg statt.

Website und Tourdaten von Frog Leap Studios

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