Seit 1. August gelten neue Littering Regeln in der Schweiz: Wer Müll auf der Strasse wegwirft, kann neu direkt vor Ort mit einer Busse bis 100 Schweizer Franken bestraft werden. Egal, ob Zigarette, Dose, Papier, Kaugummi = Es wird teuer!

Quelle SRF
Seit 1. August gelten neue Littering Regeln in der Schweiz: Wer Müll auf der Strasse wegwirft, kann neu direkt vor Ort mit einer Busse bis 100 Schweizer Franken bestraft werden. Egal, ob Zigarette, Dose, Papier, Kaugummi = Es wird teuer!

Quelle SRF
Hitzewelle. Die Dritte dieses Jahr. Für mich persönlich kein Problem. Im Gegenteil. Ich liebe warme Temperaturen.

Für mich kann es so bleiben bis weit in den November hinein. Für die Natur und für viele Wirtschaftsbereiche ist die Dauerhitze allerdings extrem ungut.
Pegel Info: 9. August 2026, 14:45 Uhr

Der aktuelle Wasserstand des Bodensees in Konstanz liegt bei 281 cm und damit 128 cm unter dem langjährigen Mittelwert von 409 cm für den heutigen Tag.
Derzeit fließen 86.14 m³/s (-75% zum mittleren Zufluss) über die 12 Hauptzuflüsse in den Bodensee.

Zu Temperaturen über 30 Grad passt ein „Frappé“ perfekt. Und er bringt einen Hauch Griechenland-Gefühl.
Zutaten:
Mixen bis es leicht schäumt. Fertig.
Der Schriftzug „Spott sei Dank!“ und das Logo des Humanistischen Pressedienstes (hpd) unterstreichen den aufklärerischen, religionskritischen und rationalen Ansatz. Die Karikatur hält der Menschheit den Spiegel vor: Wenn wir den Klimawandel nicht stoppen, wird die zerstörte Erde das einzige bleibende „Erbe“ sein, das wir hinterlassen.

Das Schild „Weltkulturerbe Klimawandel“: Es nutzt das typische Design von touristischen Hinweisschildern für Kulturgüter. Die Absurdität liegt darin, dass eine menschengemachte Katastrophe, die den Planeten zerstört, wie eine historische Errungenschaft oder eine Sehenswürdigkeit präsentiert wird.
Die Fabriksilhouette: Das Symbol auf dem Schild zeigt rauchende Schlote. Dies verweist auf die Industrie und fossile Brennstoffe als Hauptursache der Erderwärmung.
Die apokalyptische Landschaft: Eine ausgetrocknete Wüste, ein toter Baum, ein Tierschädel und ein Geier verdeutlichen die fatalen Lebensbedingungen und das Artensterben, die aus dem Klimawandel resultieren.
Der Reifen am Straßenrand: Er symbolisiert den verlassenen Individualverkehr und die rücksichtslose Müllentsorgung in der Natur.
Und zwar am Parkplatz am Hafen. Datum ist der 28.08. bis zum 30.08.2026. Und zwar bereits zum 53. Mal!

Bei 30 Grad im Schatten! Am Mittag fuhr ich rüber nach Konstanz zum Einkaufen. Es war nicht viel los. Es ist noch Ferienzeit.

Anschliessend fuhr ich nach Hause und lud die Tüten aus. Ausserdem kam noch die Wäsche in den Trockner. Dann gegen 17 Uhr ging es rüber in die Badi. Auch hier ist nicht viel los. Passt super. Zuerst ein Alkoholfreies Radler. Panache. Lecker. Und dann ins Wasser.
Das funktioniert! Ich habe sogar etwas abgenommen in der letzten Woche. Liegt sicherlich am Faktor „mehr Bewegung“ während der Schulung und danach.
Dass es mit dem Abnehmen und Gewichthalten sehr gut klappt, wenn man Zuhause ist und selbst kocht, ist kein Geheimnis. Zuhause hat man alles im Griff.

Anders sieht das oft aus, wenn man viel unterwegs ist und auf Restaurant-Küche angewiesen ist. Ausserdem gibt es Verführung aller Art, die zu überwinden sind. Man ist zudem oft im Stress unterwegs und will sich dann beim Essen und Trinken etwas (Kalorienhaltiges oder Süsses) gönnen.
Ich war die gesamte Woche auf „KNX Secure Workshop in Kiel“ unterwegs. Fast 2500 Kilometer auf der Strasse. Eine geplatzte Frontscheibe habe ich mitgenommen. Die wird diese Woche gleich kostenfrei von der Versicherung repariert.
Und ich habe (fast) eisern durchgehalten und mich an meine eigenen Vorsätze gehalten betreffend Ernährungsumstellung. Denn Abnehmen&Gewichthalten heisst ja nicht, dass man auf „Alles was Spass macht“ verzichten muss. Speziell im Sommer ist ein Eis bei Ladepause sehr genial. Bei 30 Grad im Schatten.

Los ging es am Montag 03.08.2026. Christoph lud mich ins „Ahoi“ in Kiel ein. Das gehörte dem „Grill den Henssler“ mal. Dort nahm ich Fish&Chips. Sehr lecker.

Am ersten Workshop-Tag am 04.05.2026 hatte ich in der Mittagspause einen Salat mit Pute, während der Rest der Kollegen von Nudeln über Pizza bis zu Gyros alles nahmen.
Abends ging es dann nach Laböh in ein tolles Lokal: Das „Oceans Eleven“! Dort liess ich mir einen Lachs-Burger schmecken. Der Hammer! Dazu Chillout-Musik, Meer und farbenfroher Sonnenuntergang. Perfekt!

Am zweiten Workshop-Tag am 05.06.2026 hatte ich mittags wieder einen grossen gemischten griechischen Salat. Dann fuhr ich nach Potsdam zum Übernachten im „Seminaris Seehotel“. Auf dem Weg dorthin kam ich beim „Augustiner im BürgerBahnhof“ vorbei. Ein bayerisches Entwicklungshilfe Projekt in Essenskuktur für die „Preissn“! Dort gönnte ich mir ein saures Radler und eine Breze. Das muss sein.

Am Donnerstag den 06.08.2026 fuhr ich nach dem Frühstück mit Ei und gesunder Semmel mit Butter und Marmelade zum Kaffee zum „Wissenschaftspark Potsdam“, um den Einsteinturm zu sehen.

Der nette Pförtner hatte mir geraten auch das Café im Park zu besuchen. Das tat ich und nahm vegetarische Nudeln. Und anschliessend für die Seele das hausgemachte Panacotta zum Café.

Abends kam ich in Regensburg an und verabredete mich mit Claudia. Wir fuhren auf den Adlersberg. Dort gab es traditionell einen kleinen Schweinebraten mit Knödel! Davon gibt es leider kein Foto.

Am Freitag den 07.08.2026 nahm ich im „Il Mercato“ mein Mittagessen. Dort nahm ich eine grosse Portion Insalata Caprese. Dazu aus Tradition einen Latte Macchiato und ein Weissweinschorle.

Da das Regensburger Autobahnkreuz wegen Baustellen am Freitagnachmittag komplett verstopft war, legte ich einen Umweg an der Donau entlang nach Bad Abbach ein. Dort hielt ich bei 30 Grad im Schatten und bestellte ein Alkoholfreies Bier.

Heute, Samstag, 08.08.2026, fuhr ich zum Packer-Abholen nach Konstanz. Und zum Einkaufen. Im Edeka Konstanz bestellte ich einen kleinen Gemischten Salat, eine Butterbreze (muss sein) und einen Kaffee Creme.
.. mit Sofi Tukker und Mahmut Orhan.
Während längerer Fahrzeiten hat man viel Zeit zum Musikhören. Chillout, Dance, House, Rock, „Los de La Guapa“ Mastering, quer durch die Bank. Vor Lindau/Bregenz war es mir nach Mahmut Orhan.
Man kennt Mahmut Orhan von „Feel“ oder „Moment„. Auch „Swing“ ist sehr cool. Auch „Tuesday“ höre ich öfter mal. Nein, das ist von Burek Yeter. Und die Aoundanlage vom Tesla ist genial.
Aktuell bin ich ein echter „Globetrottel“! Always on the Run, Babe! Montag Winterthur/Kiel in 12 Stunden.

Dienstag und Mittwoch KNX Secure Workshop. Bei tollem warmen Wetter und genialen Sonnenuntergang am Meer.

Danach Zwischenhalt und Übernachtung in Potsdam.



Donnerstag Besuch des tollen Potsdammer Wissenschaftspark mit Observatorium Einsteinturm von Mendelsohn.


Anschliessend Weiterfahrt nach Regensburg. Spontanes Abendessen mit Claudia im Prösslbräu Adlersberg Biergarten.

Übernachtung in Regensburg. Morgens zum „Il Mercato“ zum Kaffee und Caprese Salat. Dabei dann am Laptop die Mails checken und die wichtigsten Mails beantworten.

Und nun bin ich im Biergarten der „Walba“ bei 30 Grad im Schatten.
Es ist Freitag, Urlaubszeit, und natürlich dann braucht es am Regensburger Autobahnkreuz Baustellen. Es staut sich in alle Himmelsrichtungen.

Somit fuhr ich nicht auf die Autobahn, sondern via Kleinprüfening zur „Walba“. Direkt an der Donau.

Das Ziel ist es den Stau zu umgehen und bei Bad Abbach wieder auf die Autobahn zu fahren.
Schau mer mal.
Uodate: In Bregenz habe ich knapp den Sonnenuntergang verpasst.

Bin grad beim Essen. Und der einzige Besucher des Wissenschaftsparks. Sonst nur Beschäftigte hier im Restaurant. Es gibt Vegane Nudeln. Halbe Portion. Lecker!


Beim Einsteinturm war ich vorher. Echt beeindruckend. More to come later….
Da ich zufällig in der Nähe bin und hier in Potsdam übernachte, ausserdem ein absoluter SAGA-Fan bin, schaue ich mir den legendären Einsteinturm Morgen an.

Die kanadische Rockband Saga verewigte den Potsdamer Einsteinturm auf ihrem 1980 erschienenen Album Silent Knight. In mehreren Liedern ihrer Alben erzählte die Band die Geschichte von Außerirdischen, die Albert Einstein auf die Erde schickten, um die Menschheit vor der Selbstzerstörung zu retten.

Das Gebäude: Der Einsteinturm auf dem Telegrafenberg in Potsdam ist ein berühmtes Sonnenobservatorium und ein Meisterwerk der expressionistischen Architektur, entworfen von Erich Mendelsohn.
Am bekanntesten sind seine Werke der 1920er Jahre, die sich der expressionistischen und organischen Architektur zuordnen lassen. Mit vielen seiner Skizzen und realisierten Bauvorhaben gilt er auch als einer der Pioniere der Stromlinien-Moderne.
Kontext: Die Band nutzte das Motiv des Turms als popkulturelles Symbol für Wissenschaft und den Versuch der Weltrettung.