In uns’rer Hektometik-Welt Dreht si‘ alles nur um Macht und Geld Finanzamt und Banken steig’n mir drauf Die Rechnung, die geht sowieso nie auf Und irgendwann fragst di‘ wieso Quael I mich da so schrecklich o Und bin net laengst schon was Gott wo
Aber noch is‘ net so weit Noch was zu tun befiehlt die Eitelkeit Doch bevor der Herzinfarkt Mich mit vierzig in die Windeln prackt Lieg I schon irgendwo am Strand A Bottle Rotwein in der Hand Und steck die Fuess in‘ weissen Sand
Und irgendwann bleib I dann durt Lass‘ alles lieg’n und steh’n Geh‘ von daheim fuer immer fort Darauf gib‘ I dir mei Wort Wieviel Jahr‘ a noch vergeh’n Irgendwann bleib I dann durt
Gestern Schweinebraten – Heute Schnitzel Wiener Art. Schnitzel ist auch ein einfaches, schnelles, aber sehr leckeres Gericht. Und Bratkartoffeln sind auch gleich gemacht. Dazu gab es einen gemischten Salat vorher.
Was braucht’s?
Eine Pfanne
Olivenöl
200 Gramm Schweinefleisch vom Nacken (für eine Person)
Einen Bulletmixer (Geheimtipp)
2 Eier
Süßen Senf (Händelmeier)
Pfeffer & Salz
Paprikapulver
„Semmelnbröseln“ (nach Karl Valentin)
Für die Bratkartoffeln braucht’s
Die gleiche Pfanne
Olivenöl und etwas Butter
3-6 festkochende Kartoffel
Eine Lauchzwiebel (Zwiebel vertrage ich nicht gut)
Petersilie
Kümmel
Pfeffer & Salz
Und so geht’s:
Zuerst geht’s an die Vorbereitung. Das Schweinefleisch in Scheiben schneiden. Dann mit einem „Hammer“ platzieren – also platt klopfen. Wenn man keinen Plattierhammer hat, kann man die Fleischscheibe auch mit einer Gabel von beiden Seiten bearbeiten und durchlöchern. Dadurch reißt das Muskel Gewebe und es wird zarter. Ausserdem bleibt dadurch das Ei und die Pannade besser haften.
Schnitzel mit Bratkartoffeln – Ganz nah am Himmel
Parallel setzt man einen kleinen Topf mit Wasser und Salz auf und gibt die Kartoffeln hinein. Nach der Paniererei und dem Schnitzel rausbacken sind die Kartoffeln gekocht. Das dauert etwa 20-30 Minuten.
Die zwei Eier, etwas Pfeffer, Salz, Paprikapulver und einen Teelöffel Süssen Senf in den Bulletmixer und kurz aufschlagen. Dann das geschlagene Ei in eine Fläche Schüssel geben. In eine zweite Schüssel kommt die Semmelnbröseln. In die Pfanne gibt man den das Olivenöl und dreht die Platte gut auf.
Danach geht es an das Panieren der Schnitzelscheiben. Es geht zuerst für die Scheiben ins Ei, dann ins Paniermehl. Ich mache das zwei Mal. Anschliessend legt man die panierten Schnitzel in das heisse Olivenöl in der Pfanne. Deckel drauf. Die Schnitzel wenden, wenn die Pannade an der der Seite leicht bräunlich wird. Das Wenden mache ich auch zwei Mal.
Sobald die Schnitzel eine „schöne Farbe“ haben, holt man diese aus der Pfanne und legt sie auf einem Teller in den Backofen zum warm halten.
Parallel dazu sind nun die Kartoffel gekocht. Ich schrecke diese unter kaltem Wasser ab. Denn dann geht nämlich die Haut besser ab und man kann die Kartoffel anfassen.
Die geschälten Kartoffeln werden in Scheiben geschnitten und zusammen mit dem geschnittenen Lauch, etwas Kümmel, sowie Pfeffer und Salz in der Pfanne rausbacken. Etwas Butter dazu und es schmeckt noch leckerer.
Die hellsten und farbenfrohsten, die ich je gesehen habe.
Was würden Sonnenstürme anrichten, wenn die Erde kein Magnetfeld hätte?
Die besonders starken und bunten Nordlichter vom Säntis aus gesehen.
Ohne das schützende Magnetfeld der Erde hätten Sonnenstürme verheerende Auswirkungen auf die Atmosphäre, das Leben und die Technik:
Verlust der Atmosphäre Der Sonnenwind würde die Erdatmosphäre ungehindert treffen. Über lange Zeiträume hinweg würden die energiereichen Teilchen die Gase der Atmosphäre (insbesondere leichtere Elemente wie Wasserstoff) ins All reißen (Erosion). Dies würde letztlich zum Austrocknen der Ozeane führen, da auch Wasserdampf verloren ginge.
Massive Strahlenbelastung Ohne die Ablenkung durch das Magnetfeld würde die gefährliche kosmische Strahlung und hochenergetische Teilchen der Sonne direkt die Erdoberfläche erreichen: Gesundheit: Dies würde zu einer extrem hohen Rate an DNA-Schäden und Krebserkrankungen bei Menschen und Tieren führen. Ozonabbau: Ein Sonnensturm bei geschwächtem Magnetfeld kann die Ozonschicht massiv schädigen, wodurch die schädliche UV-Strahlung zusätzlich ungehindert eindringt.
Totalausfall der Technologie Bereits heute stören starke Sonnenstürme die Technik; ohne Magnetfeld wären die Folgen katastrophal: Stromnetze: In elektrischen Leitungen würden gewaltige Ströme induziert, die Transformatoren zerstören und zu globalen Blackouts führen könnten. Kommunikation: Satelliten würden durch die Teilchenbeschuss direkt zerstört oder funktionsunfähig, was Navigation (GPS) und globale Kommunikation unmöglich machen würde. Elektronik: Mikrochips und Computer könnten durch die direkte Bestrahlung irreparabel beschädigt werden.
Ende der Polarlichter Polarlichter entstehen, weil das Magnetfeld Teilchen zu den Polen leitet. Ohne dieses Feld gäbe es keine konzentrierten Polarlichter mehr; stattdessen würde die gesamte Atmosphäre diffus leuchten, während sie von den Teilchen bombardiert wird. Zusammenfassend wäre ein langfristiges Überleben komplexer Organismen auf der Oberfläche ohne diesen Schutzschild kaum möglich.
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