01.08.2009 – POD – Picture of the Day „Bundesfeier-Feuerwerk“

2. August 2009

Den 1. August 2009 – den Tag der Schweizer Bundesfeier – feierten wir dieses Jahr mit Adi und Kollegen beim gemütlichen und traditionellen Bier, Grillieren und Feuerwerkeln.



Der Wettergott erinnerte sich daran, dass es eigentlich Hochsommer war und spendierte milde Temperaturen, die uns dazu bewegten uns eben nicht von der Terrasse zu bewegen, sondern dort bis in die Morgenstunden zu verweilen. Adi, besten Dank für die Einladung. Wir werden uns demnächst revanchieren und ein gemütliches Grillieren vorbereiten.


26.08.2009 – POD – Pictures of the Day „Toledo – Four Guys for Two Days“

28. Juli 2009

Mit drei Kollegen weilte ich für zwei Tage in Toledo. Die ehemalige spanische Hauptstadt, enthält sehenswerte Weltkulturgüter aus drei Religionen und es lässt sich viel Verborgenes entdecken. Natürlich fotografierte ich den Speicherchip heiss. Hier eine wirklich hart erarbeitete Auswahl der besten Fotos – zumindest nach meiner Meinung.





Die Stadt wird grösstenteils vom längsten Fluss Spaniens umflossen: Dem Tajo. Dieser fliesst bei Lissabon in den Atlantik und wird dort Tejo genannt. Toledo selbst gehört zum UNESCO Weltkulturerbe. Sehenswürdigkeiten gibt es mehr als genug und wir bekamen an zwei Abenden eine hervorragende Führung durch die Stadt, welche Hauptstadt der Region La-Mancha ist.

Bei La-Mancha fällt einem sofort „Don Quixote“ ein. Der Recke, welcher gegen Windmühlen kämpfte. Der Autor Cervantes, der nicht nur bei der Schlacht von Lepanto teil, bei der Juan de Austria das Abendland vor den Osmanen rettete, sondern auch noch Steuereintreiber. Erst später widmete er sich der Schreiberei. Juan die Austria ist wiederum Sohn von Kaiser Karl dem V. Eben der Sohn, den er mit der jungen Regensburger Gürtlerstochter Barbara Blomberg zeugte.

Den Regensburgern durchaus ein Begriff. Wer am Alten Rathaus Richtung Fischmarkt abbiegt, stolpert förmlich über das Standbild von Don Juan de Austria. Wer am Haidplatz den Kopf in den Nacken legt, wenn er ein grosses Gebäude mit Venezianischen Zinnen erblickt, der sieht so etwa in halber Höhe an der „Herberge Zum Goldenen Kreuz“ eine Büste samt Inschrift über Karl V. Und so schliesst sich der Kreis wieder.

Zum Betrachten des gesamten Albums entweder auf eines der Bilder oben klicken oder diesem Link folgen.


05.07.2009 – Roger Feder gewinnt Wimbledon und schreibt Geschichte

5. Juli 2009

Nach einem absolut packenden und spannenden Spiel, gewann Roger Federer, der Sohn eines Schweizers und einer Südafrikanerin,  zum 6. Mal Wimbledon (in 4 Stunden 16 Minuten mit 5:7, 7:6, 7:6, 3:6, 16:14). Andy Roddick erwies sich im Endspiel als würdiger Gegner und machte es dem ab Montag Weltranglisten Ersten extrem schwer. Somit verlor er zum 4. Mal in einem Grand-Slam gegen Roger Federer, welcher nun insgesamt 15 Grand-Slam-Siege auf seinem Konto verbuchen kann – Rekord!.

Roger Federer ist seit April mit Miroslava Vavrinec – einer ehemaligen Schweizer Profitennisspielerin – verheiratet. Beide erwarten ein Kind. Miroslava Federer-Vavrinec ist ursprünglich in Bojnice/Slowakei geboren. Beide lernten sich während der Olympischen Spiele 2000 in Sydney kennen. Nun heisst es nur noch einen Rekord einzustellen: Pete Sampras gewann sieben Mal Wimbledon.


04.07.2009 -Zürich: Die Bilder vom Caliente Festival 2009

5. Juli 2009

Am Freitag Abend schalteten wir die Laptops aus und entschlossen zumindest einmal am Wochenende in die Stadt zu fahren. Sonst verpassen wir auch dieses Mal eines der Highlights in Zürich: Das Caliente Festival 2009. Auf der Fahrt in die Stadt verabredeten wir uns mit Moni und Anne. Aber bis zum Treffpunkt dauerte es noch eine Weile, weil wir vor dem Parkhaus auf einen freien Parkplatz warten mussten. Es war „gerammelt“ voll!

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Ich denke, man erkennt, dass unsere spassige Runde eine gemütliche Zeit hatte.


03.07.2009 – Küsnacht/München: Von der Klassenfahrt direkt nach Stadelheim geprügelt

4. Juli 2009

Momentan beschäftigt ein absolut undenkbares Thema die Zürcher, wie auch die Münchner Presse: Eine Gruppe von Schweizer Jugendlichen besoff sich mit Wodka Redbull und rauchte auf der Klassenfahrt in München Marihuana. Das ist schon ausserhalb des normalen Verständnisses von guten Sitten. Aber nicht nur das passierte; denn die Jugendlichen wanderten dann Passanten verprügelnd durch die Münchner Innenstadt.

„Es war fast wie ein Amoklauf, „nur ohne Waffe“, sagt Staatsanwalt Laurent Lafleur. Fünf Schweizer Schüler auf Klassenfahrt haben Dienstagnacht am Sendlinger Tor wahllos fünf Passanten angegriffen, nieder geprügelt, getreten und teils schwerst verletzt. „Nur so zum Spaß“, sagen die Täter. Ihnen drohen wegen versuchten Mordes mehrjährige Haftstrafen.“ (Quelle süddeutsche.de)

Die Schweiz ist schockiert von der Brutalität. Im Nußbaumpark, hinter der Straßenbahnwendeschleife, muss der Gewaltexzess begonnen haben. Dort prügelten die Jugendlichen grundlos auf drei ältere Männer ein. Diese Opfer haben sich allerdings noch nicht bei der Polizei gemeldet.

„Anschließend zogen die Schläger weiter zum ehemaligen ADAC-Hochhaus. Dort ging dann gegen 23.35 Uhr ein 46-jähriger Geschäftsmann aus Ratingen an der Gruppe vorbei. Ihn schlugen sie nach Polizeiangaben zu Boden und traten mit den Füßen mehrfach auf seinen Kopf und sein Gesicht ein. Der Mann erlitt ein Schleudertrauma, teilweisen Gedächtnisschwund, außerdem brach er sich mehrere Knochen im Gesicht. Nach Angaben von Staatsanwalt Lafleur erlitt der Mann eine beidseitige Kieferhöhlenfraktur, die Jugendlichen brachen ihm die rechte, seitliche Begrenzung der Augenhöhle sowie das Jochbein. Der Schwerverletzte wurde noch in der Nacht operiert. Ob er bleibende Schäden am Auge davontragen wird, ist noch nicht eindeutig zu sagen.“ (Quelle süddeutsche.de)

Schon im Mai verprügeln drei Jugendliche im Bahnhof Kreuzlingen zwei Passanten. Eine Überwachungskamera am Bahnhof filmte den gesamten Tathergang und führte schliesslich zur Verhaftung der Täter. Tja, und nun sitzen 3 weitere Schweizer Jugendliche in München Stadelheim in Untersuchungshaft. Sollten sich die Fakten bestätigen, so könnten 10 Jahre Haft nach Deutschem Strafrecht auf die Jungs zukommen, welche nach ersten Erkenntnissen bereits teilweise durch ähnliche Delikte in der Schweiz Vorstrafen besitzen. Bei den ersten Befragungen zeigten die Täter keinerlei Reue. Als Grund für ihr „Ausrasten“ nannten sie, dass sie lediglich einen „Kick“ und „klatschten nur zum Spass Leute ab“.

Was die Schweizer zu der Schlägerorgie sagen?

„Entsetzt sind die Eidgenossen zumal, weil sie diesmal nicht Zuzügler verantwortlich machen können: Zwei der drei mutmaßlichen Täter haben keinen Migrationshintergrund, alle drei sind nicht in einem großstädtischen Unterschicht-Ghetto aufgewachsen, sondern in einer der bürgerlichsten Gegenden der Schweiz: An der „Goldküste“, dem Sonnenufer des Zürichsees. Im Prominenten-Vorort Küsnacht gingen sie zur „Weiterbildungs- und Berufswahlschule“. Dort können Jugendliche, die den Übertritt in die Mittelschule nicht geschafft haben, ein freiwilliges zehntes Jahr machen. Mit dem Klassenausflug nach München schlossen sie ihre Schulzeit ab.

Die drei „waren in der Schule sehr beliebt, wir waren alle komplett überrascht“, ließ sich ein Sprecher der Schule zitieren. Tatsächlich aber sind alle drei einschlägig vorbestraft: Einer, so die Jugendstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich, ist wegen Diebstahls und Hausfriedensbruch verurteilt worden, der zweite, weil er einem anderen mit einem Faustschlag das Nasenbein gebrochen hatte, und der dritte wegen Raubversuchs und Körperverletzung. Die drei wurden deshalb zu Sozialdienst bis zu vier Wochen verurteilt.“ (Quelle süddeutsche.de)

Übrigens liegt das Höchststrafmass für dieses „Vergehen“ in der Schweiz deutlich geringer: Bei maximal vier Jahren. Das sollte uns zu denken geben.

Ergänzung: Hier ein Lesenswerter Artikel vom 04. Juli 2009  zum Thema „Kein Pardon bei nihilistischer Gewalt“ in der NZZ.

Update 07.07.2009: Der Sprecher der Münchner Polizei Christoph Reichenbach erklärte heute, dass die Tat nicht auf erhöhten Alkoholgenuss geschoben werden könne; denn die drei Haupttäter hätten weniger als 1 Promille Alkohol im Blut gehabt. Es müsse von einem „erhöhten Gewaltpotential“ gesprochen werden. Zudem wurde bekannt, dass die Täter innerhalb einer halben Stunde neben dem 46-jährigen Geschäftsmann vorher einen Schwerstbehinderten und zwei seiner Begleiter krankenhausreif geschlagen hätten. Zudem legte einer der Münchner Anwälte – Florian Schneider – heute sein Mandat nieder. Weiterhin bestätigt der Sprecher der Münchner Polizei, dass gegen zwei weitere Schüler wegen Körperverletzung ermittelt werde. Es sei nicht auszuschliessen, dass sich diese ebenso vor Münchner Gerichten zu verantworten hätten. Quelle SF Tagesschau


30.06.2009 – Regensburg: Bürgerfest 2009 – Salsa und Pfeffa auf Oberpfälzerisch – Heit kocht de Mama!

1. Juli 2009

Ursprünglich wollten wir am Freitag Abend nach Regensburg fahren. Jedoch hielt uns die Arbeit etwas länger in Altdorf fest und wir entschlossen uns erst am Samstag aufzubrechen. Somit starteten wir am Samstag gegen 11 Uhr frohgemut auf die Autobahn. Und von da an war alles anders, als sonst. Üblicherweise benötigen wir für die 480 Kilometer um die vier Stunden. Aber diesmal sorgte der Urlaubsverkehr und unzählige Baustellen beginnend am Gubrist-Tunnel und endend bei Abendsberg für eine erhebliche Verlängerung der Reisezeit. Nach 6 Stunden – also Punkt 17 Uhr – trafen wir genervt in Regensburg ein.

Nach dem obligatorischen Kaffee mit frische Erdbeerkuchen bei Mam versuchten wir ein Taxi zu erreichen; denn um 19 Uhr hatten wir uns mit Chris und Bernhard in Stadtamhof bei der Bühne beim Andreasstadl verabredet. Wir bekamen sogar ein Taxi und düsten zusammen mit Mam los; denn dort sollten die Amberger Salsa-Músicos „Los Dos y Companeros“ auftreten.

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Chris kam mit Beat und Bernhard mit Freundin Rosie. Chris erzählte von seinem Wochentörn mit einem Kreuzer der Aida-Flotte und kam sichtlich ins Schwärmen. Nach einer kurzen Umbaupause auf der Bühne ging es dann los mit den „Companeros“ aus Amberg. Oberpfälzer Dialekt und Salsaklänge. Es dauerte nicht lange und auf der Tanzfläche wähnte man eine komplette Salsa-Tanzschule nach den Takten den grünen Rasen danieder tanzend. Bernhard litt ohne Ende. Als absolut angefressener Salsa-Fetischist hemmte ihn ein verletztes Knie. So konnte er nur zur Musik leise mitwippen. Aber dabei sein ist alles. Dafür legte P4 mit Natalie eine flotte Sole auf die Wiese. Auch Stephan und Stephan trafen wir wieder. Wir verabredeten uns später im „Peaches“ mit ihnen. Wenig später begrüsste mich Ü30-Stammgast Gudrun mit Anhang und es wurde so richtig lustig unter unserem Sonnenschirm.

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Die Band gab alles und begeisterte das Publikum nach Strich und Faden. Sogar Mam liess sich mitreissen und schwang irgendwann das Tanzbein. Nach etlichen Zugaben war pünktlich um 22 Uhr Schluss! Mike und ich sahen uns an und dachten uns tritt ein Pferd. Auf Nachfrage bei Kollegen bestätigte man uns, dass es wirklich so sei: Ab 22 Uhr gibt es am ganzen Bürgerfest keine Musik mehr! Etwas verwirrt traten wir den Rückweg über die Steinerne Brücke an und bahnten uns den Weg durch die Massen. Ziel: Das „Peaches“; denn dort trifft man sich traditionell mit Freunden und Kollegen beim Bürgerfest.

Und dementsprechend gestaltete sich der Andrang vor dem Ausschank auf der Strasse davor. Mit freundlichem Nachdruck gelangten wir ins Innere und genehmigten uns eine gesunde Abkühlung als Belohnung. Anschliessend verabschiedeten sich Mam, Bernhard und Rosie. Mike und ich beschlossen Richtung „No7-Bar“ abzudriften. Dort angekommen stellten wir jedoch fest, dass der Laden vollkommen überfüllt war. Somit ging es weiter ins „ZAP“.

„Aua! Aua!“ Das gute alte Zap. Wir parkten unsere Körper hinter der Mittleren Bar und genossen noch ein kühles Bier; denn es war schön warm in den heiligen Katakomben unter dem Augustiner Hof. Die Stimmung war sehr gut. Aber der Männeranteil exorbitant. Die Musik wie immer. Trotzdem hatten wir unseren Spass und blieben fast bis Feierabend. Anschliessend organisierten wir uns ein Taxi und düsten zurück in die lang ersehnten weichen Federn um unsere Körper weich zu betten.

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Am Sonntag lud Mam Bernhard und Rosie zum ausgiebigen Frühstück ein. Der schmucke reich gedeckte Tisch brachte uns wieder auf die Beine. Gegen 13 Uhr entschlossen wir uns dann aufzubrechen. Mike besuchte Claudia und ich zog in die Stadt, um mich erneut mit Bernhard zu treffen, der vorher Rosie zum Arcaden zu fahren. Von dort aus startete sie dann nach Erlangen zurück. Ich traf Bernhard vor dem „Dombrowski“ am Dom und wir genehmigten uns einen gemütlichen Kaffee. Wir plauderten ein wenig und beobachteten das bunte Treiben auf der Strasse.

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Dann beschlossen wir „eine Runde“ zu gehen. Wir schlenderten hinunter zur Thundorferstrasse und beim Anblick der „Regensburger Wurstkuchl“ erfasste uns ein unbestimmtes leeres Gefühl rund um die Magengegend. Mir fiel ein, dass Uschi und Willi einen „Brennend heissen Würstlstand“ beim Eisernen Steg betrieben und so kam es, dass wir uns den Weg dorthin durch die dahinschlendernden Besucher bahnten.

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Dort genehmigten wir uns je eine Wurstsemmel und genossen die Sonne. Hatte es am Tag vorher noch zeitweise während des Tages geregnet, so schien am heutigen Sonntag durchgehend die Sonne. Anschliessend verabschiedete sich Bernhard und ich setzte meine Runde Richtung Arnulfsplatz fort. Als ich durch die Gesandtenstrasse wanderte und grad überlegte ob ich auf den Kirchenturm steigen sollte, um ein paar Fotos zu schiessen, rief mich Mike an. Er sei nur wenige Meter entfernt und schliesslich trafen wir uns in der Ludwigstrasse.

Wir schlenderten zurück zu Uschi und Willi und fanden Zeit mit den beiden Würstlbratern ein wenig zu plaudern. Danach telefonierten wir mit Mam, die sich in bei dem schönen Wetter in ihrem Garten aufhielt. Sie holte uns beim Bismarckplatz ab und wir fuhren zurück, um zu packen. Wir nahmen noch einen Kaffee und begaben uns um 21 Uhr auf die Autobahn.

Normalerweise fahren wir immer um diese Uhrzeit, da wir sonst in 4 Stunden in Zürich ankommen. Aber es kam ganz anders: Schon bei Siegenburg standen wir im Stau vor einer Baustelle auf der A93. Zwei weitere Baustellen hielten auf der A9 Richtung Nürnberg und die Tempobeschränkungen aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens hielten uns weiter auf. Auch die A99 war nicht, wie sonst, locker befahrbar. Auf der A96 hat es kurz nach Germering ebenso eine längere Baustelle. Dort geht es eh wegen Tunnel und Geschwindigkeitsbeschränkungen oft nur mit mit 100 Stundenkilometern voran. Beim Allgäupark gibt es eine neue Baustelle und der Ausbau des Bundesstrassenteilstücks ist ebenso noch nicht abgeschlossen. Auf der Schweizer Autobahn geht es dann weiter mit Bautätigkeiten von Matzingen bis Winterthur. Die Umfahrung Zürich Nord ist ebenso ab Seefeld eine einzige Baustelle. Der Gubristtunnel ist in der Nacht einseitig zu Wartungszwecken gesperrt und man wird über die zweie Röhre umgeleitet. Insgesamt zählten wir 12 Baustellen und erreichten Jonen nach 6 Stunden Fahrt genau um 3 Uhr morgens.

Ergo: Ich glaube in der nächsten Zeit hat uns Regensburg gesehen. Es macht einfach keinen Spass für ein Wochenende um die 12 Stunden auf der Strasse zu verbringen. Ausserdem hat Zürich in den nächsten Wochen auch einiges zu bieten. Siehe „Caliente“. Und übrigens: Die Musik schaltet man in Zürich erst um 2 Uhr morgens aus!

Alle Bilder von Bernhard und mir hat es hier.


29.06.2009 – Bilder vom Regensburger Bürgerfest 2009 online oder „Dos Hermanos, Mama y Compañeros“

30. Juni 2009

So! Geschafft! Endlich sind die Bilder vom letzten Wochenende in Regensburg online – das Regensburger Bürgerfest 2009. Diesmal unterstützte mich Amigo Bernhard fotografisch – besten Dank dafür. Mal sehen, ob ich in den nächsten Tagen noch dazu komme den Bericht zu erfassen. „Passiert“ ist wieder genug Witziges, Kurioses und Unerwartetes.

Aber jetzt erst einmal viel Spass mit den Bildern in drei Alben.

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Pictures_Peter_Samstag
Pictures_Peter_Sonntag
Pictures Bernhard Samstag Pictures Peter Samstag Pictures Peter Sonntag

14.06.2009 – POD – Picture of the Day: „Over the Alps and far away!“

14. Juni 2009

Untertitel: „20 000 Höhenmeter, 1200 Kilometer, 850 Bilder, 250 Spitzkehren, 20 000 Höhenmeter, 36 Sonnenstunden, 19 Personen, 12 Alpenpässe, 2 Übernachtungen, 2 Sonnenbrandpatienten“.Oder anders ausgedrückt: „Die KLM-Ausfahrt 2009″.

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Gut, die meisten Daten sind grob geschätzt – bis auf die 19 Personen und 850 Bilder in drei Tagen. Aber es war ein hammerstarkes Wochenende mit guter Stimmung und erstklassiger Organisation. Es wird eine Weile dauern, bis ich die Bilder gesichtet, sortiert, nachbearbeitet und auf den Server geladen habe. Aber der Leser darf sich auf tolle Erinnerungsbilder und sogar eventuell auf ein Video freuen.

Hier also Video Nummer 1 und Video Nummer 2.

So, nach etwas Nachbearbeitungswartezeit sind nun 687 Bilder in drei Ordnern (jeder Tag ein Ordner) auf dem Server.

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090612 KLM ChurSpluegenSanMarcoBreno 090613 KLM BrenoGardaseeMeran 090614 KLM MeranStilfserjochFlueel

30.05.2009 – Moudon: 8. Swiss Betta Show – Bilder und Kurzbericht

31. Mai 2009

Gegen 11 Uhr sattelte ich den blauen Benz und fuhr nach Tangelswangen bei Lindau/ZH. Dabei lernte ich, dass es auch in der Schweiz (mindestens) ein Lindau gibt. Gestern im Forum las ich, dass Jeannine etwa 40 Endlerguppies abgab. Und die holte ich bei ihr ab. Warum ich den blauen Benz nahm? Das Navi vom kleinen Schwarzen spinnt seit einiger Zeit. Und wenn das Teil ganz aussteigt, entlädt es mal gerne über Nacht die Batterie. So geschehen von Donnerstag auf Freitag. Deshalb hing die Batterie noch am Tropf und ich musste eben auf den blauen Benz umsteigen. Tja..

Anschliessend fuhr ich in das Einkaufszentrum Glatt (Glattzentrum). Einmal um einen „Banküberfall“ zu tätigen und um im Qualipet etwas Lebendfutter zu besorgen. Auf der Rückfahrt schaute ich auf die Uhr und stellte fest, dass ich recht flott mit meinen Erledigungen durch war. Somit könnten Mike und ich doch einen Ausflug machen. Weil: Gestern schrieb mir Jolanda, dass sie nach Moudon fahren würde. Dort würde die „8. Swiss Betta Show“ stattfinden – mit internationaler Beteiligung.

Nachdem ich zu Hause ankam, versorgte ich die Endlerguppies und wir starteten nach Moudon – mit dem kleinen Schwarzen – denn wir wollten offen fahren. Wir fanden Moudon recht schnell, aber die Anschrift bzw. Adresse der „Show“ war nicht zu finden. Auch fanden wir nirgends irgendwelche Wegweiser oder Schilder. Somit lernten wir das kleine verschlafene Städtchen mit dem Auto kennen. Wie überall in der Schweiz hat es auch in Moudon Baustellen. Und so kommt man mit der Navigation nicht weit.

Wir stellten das Auto ab und nahmen die Suche zu Fuss auf. Und siehe da, vor einem grösseren Gebäude stand ein Schild mit einem grossen Betta darauf. Wir betraten den Eingangsbereich – alles leise und ruhig – wir öffneten die nächste Tür und vor uns öffnete sich die „Internationale Swiss Betta Show“. Na gut, es war etwas kleiner als erwartet, aber die Gäste und die Fische waren erlesen. 19 Teilnehmer aus Deutschland, Österreich, Frankreich und der Schweiz stellten über 200 Betta Splendens aus. Ein Teilnehmer war sogar aus Thailand. Ob er extra anreiste, weiss ich allerdings nicht.

Nach einem Rundgang fanden wir Jolanda und nahmen zuerst einen Kaffee. Mit dem Kaffee in der Hand wanderten zu Robin. Bisher kannten wir uns nur vom Forum. Anschliessend umrundeten wir das Gestell mit den vielen Bettas und ich fotografierte den ein oder anderen. Dann lernten wir Sabrina kennen. Sie und Robin sind absolute Betta-Spezialisten und belege bei jeder (mir bekannten) Show die ersten Plätze – wie auch dieses Mal.

Gegen 16 Uhr begann die Versteigerung. Und Jolanda „räumte“ hier förmlich ab. Sie nahm glatte 7 Bettas mit und das für wirklich extrem gute Preise. Mike fragte mich, warum ich keinen ersteigere. Tja, wollen hätte ich schon können, aber wohin mit den Schmuckstücken? In meine bestehende Becken passen die nicht. Nein, nicht wegen der Grösse, sondern wegen des Besatzes. Vielleicht das nächste Mal.

Nach der Versteigerung holte Jolanda ihre Fische ab, wir verabschiedeten uns von Robin und Sabrina und gingen zusammen mit Jolanda’s Freundin Uta in ein Restaurant in Moudon etwas Essen. Anschliessend ging es zurück nach Hause.

Hier alle Bilder von der „8. Swiss Betta Show“ in Moudon


26.05.2009 – Zürich: Hagelsturm über der Limmatstadt

27. Mai 2009

Mike und ich haben davon überhaupt nichts mitbekommen. Wir waren in Altdorf. Dort hat es nur heftig geregnet und gestürmt.

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Hier ein Bericht von SF Tagesschau