Im Golf von Thailand waren am Dienstag nach offiziellen Schätzungen rund 50 000 Liter Rohöl aus einem Leck in einer Unterwasser-Pipeline der Star Petroleum Refining Company ins Meer gelaufen.
Einen Tag später sei das Ausfliessen des Öls gestoppt worden.
Der Ölteppich hatte sich über eine 47 Quadratkilometer grosse Fläche erstreckt, bevor er die Küste von Rayong und Koh Samed erreichte, wie örtliche Medien berichteten.
„Als ich angefangen habe, in der Schule zu arbeiten und mir den Schlüssel beim Hausmeister geholt habe, hat der gefragt: ,Kann die überhaupt deutsch?´“
Quelle MDR
Für viele Betroffene sind Rassismus-Erfahrungen so belastend, dass sie wegziehen wollen. So auch für Linh: Die 31-Jährige Vietdeutsche ist in der Nähe von Plauen aufgewachsen und wohnt schon ihr gesamtes Leben in Sachsen. Trotzdem ist Linh von Rassismus betroffen und beschäftigt sich gerade deshalb auch beruflich mit dem Thema. Sie unterstützt Mädchen auf dem Land, die ebenfalls Rassismus erfahren. Die Arbeit macht ihr Spaß, sie will die Mädchen ermutigen und ihnen ein Vorbild sein. Aber genau das schafft sie nicht mehr. Der Alltagsrassismus ist für sie so schlimm geworden, dass sie ihre Sachen packt und wegzieht.
Für die Aufzucht von Paradiesfischen nutze ich einen Plastikbehälter. Dieser ist mit übriggebliebenen Pflanzen und Moos befüllt. Dieser Behälter steht ohne jegliche Technik seit Monaten am Küchenfenster. Dadurch entwickelt sich eine Mikrobiologie an allen möglichen Mikrotierchen (Infusorien), welche den winzigen Paradiesfischbabies in den ersten Tagen als Nahrung dienen.
Die Babies entnehme ich den Eltern aus den grossen Becken. Ich warte 3 bis 4 Tage, bis der Eidotter verschwindet und die Kleinen Fische frei schwimmen. Dazu verwende ich einen 1 Liter Messbecher und schöpfe sie heraus in den Plastikbehälter mit den Pflanzen.
Am Tag des Entnehmens setze ich Artemia in einer Flasche an. Nur immer so viel, wie ich auch verfüttern kann. Morgens ziehe ich mit einer Spritze die geschlüpften Artemia ab und verteile die Tropfen im Plastikbehälter.
Die Artemia Krebse schwimmen immer zum Licht. Nach wenigen Tagen haben sie Paradiesfisch Babies gelernt, wo sich die Artemia Krebse aufhalten und versammeln sich zum Festessen. An den rosa Bäuchen erkennt man, dass sie Artemia gefressen haben.
Auf den Azoreninseln Madeira und Porto Santos kann man „Bubbles“ mieten. Freunde von mir sind grad dort im Rahmen einer Kreuzfahrt. Sie sind begeistert.
Madeira ist auch sonst eine Reise wert. Und mit einem „Bubble“ macht es doppelt Spass.
.. mit seinem GMC Yukon. Arni baute mit seinem übergrossen SUV einen Verkehrsumfall. Somit heisst es 2:1 für die Elektrofahrzeuge, denn obwohl Arni in der Öffentlichkeit als Kämpfer für den Umweltschutz und gesundes Leben auftritt, fährt er einen riesigen SUV.
Das ganze passierte direkt am Sunset Boulevard Pacific Palisades um 5 Uhr morgens. Das Netz ist voll von hämischen Bemerkungen 😁
Arnold Schwarzenegger has been an advocate for electric cars for over 10 years. Not just an advocate, overboard Libtard. 3 days ago, he was involved in a multi-car crash, where he was driving GMC Yukon Denali XL. Gets 12 MPG. His SUV actually ran over a Prius! pic.twitter.com/FzbJQvpp8H
Eine im Auftrag von Kia durchgeführte repräsentative Studie hat ergeben, dass Frauen Nachhaltigkeit generell noch wichtiger ist als Männern. Sie haben zudem großes Interesse an E-Mobilität.
Die positive Beurteilung von E-Fahrzeugen schlägt sich auch in der Einschätzung der Fahrerinnen und Fahrer nieder: 38,1 Prozent der Frauen und 36,1 Prozent der Männer finden Menschen, die Elektroautos fahren, sympathisch (gesamt: 37,1 %). Von den 18- bis 29-Jährigen zeigt sogar fast jeder zweite Sympathie (45,9 %). Keinen Unterschied zu Menschen, die andere Autos fahren, sehen 56,1 Prozent der Befragten. Und nur einer kleinen Minderheit sind Fahrerinnen und Fahrer von Elektroautos nicht sympathisch (6,7 %; Frauen 6,0/Männer 7,5 %). Die Befragten mit Sympathie für Menschen am Steuer eines Stromers schreiben diesen in erster Line die Eigenschaft „umweltbewusst“ zu (86,3 %; Frauen 87,8/Männer 84,8 %). Besonders Frauen halten sie aber auch für „rücksichtsvoll“ (50,5 %; Männer 42,9/gesamt 46,8 %).
Zu den weiteren Eigenschaften, die mit Fahrerinnen und Fahrern von Elektroautos assoziiert werden, gehören „aufgeschlossen“ (42,6 %; Frauen 37,8/Männer 47,8 %) und „intelligent“ (37,1 %; Frauen 31,6/Männer 42,9 %).
Ein Tiefdruckgebiet in Verbindung mit feuchter Mittelmeerluft hat für einen Schneesturm in Athen in der Nacht vom 25. auf den 26.01.2022 gesorgt. Winterreifen sind in Griechenlands Hauptstadt eher nicht üblich.
So kam es auf Strassen und Autobahnen zu Staus umd vielen Unfällen. Die Schulen und Geschäfte bleiben heute geschlossen. Die Regierung riet den Bürgern zu Hause zu bleiben.
Der Schweizer Hersteller Stadler hat den offiziell durch das Guinness Buch der Rekorde dokumentieren Rekord für eine Fahrt mit einem Batteriezug im reinen Batteriemodus aufgestellt. Auf der von unabhängigen Fachgutachtern begleiteten Rekordfahrt auf der Strecke von Berlin-Gesundbrunnen nach Warnemünde erreichte der FLIRT Akku Testträger bei Minustemperaturen und Schneefall eine Reichweite von exakt 224.00 Kilometern.
Mit dem FLIRT Akku hat Stadler einen sogenannten BEMU (Battery-Electric Multiple Unit) entwickelt, der sowohl als klassischer EMU (Electric Multiple Unit) unter Oberleitung als auch im Batterie-Betrieb auf nichtelektrifizierten Strecken fährt. Damit eignet er sich optimal für teilelektrifizierte Routen, die aktuell noch mit Diesel-Zügen bedient werden müssen. Bereits 2019 hat Stadler die erste Green-Technology-Ausschreibung in Deutschland gewonnen und 55 FLIRT Akku an die schleswig-holsteinische NAH.SH verkauft.
Die ersten Akku-Züge sollen Ende 2022 ausgeliefert und in die Spur gebracht werden, die restlichen Bahnen sollen ab Mai 2023 bis Mitte 2024 sukzessive in Betrieb kommen. „Wir sind mit dieser bisher größten Ausschreibung im Schienenpersonennahverkehr in Schleswig-Holstein und der ersten bundesweiten Großausschreibung mit Akkutriebzügen neue Wege gegangen“, sagte Verkehrsminister Bernd Buchholz (FDP) am Donnerstag. Die Nahverkehrsgesellschaft Nah.SH hat sich jetzt auf die drei Betreiberfirmen festlegt: Auf zwei der Bahnstrecken kommt es danach zu einem Betreiberwechsel.
Die Osthannoversche Eisenbahnen AG bedient von Ende 2022 an die Strecken von Kiel nach Lübeck und Preetz (Kreis Plön) sowie von Lübeck nach Lüneburg. RDC – bisher nur bekannt vom blauen Autozug nach Sylt – übernimmt von Dezember 2023 auch die Zugverbindungen von Kiel nach Eckernförde (Kreis Rendsburg-Eckernförde) und Flensburg, von Kiel nach Husum (Kreis Nordfriesland) sowie von Husum nach St. Peter-Ording (Kreis Nordfriesland). Den Plänen zufolge sollen ab Ende 2023 nur noch auf den Strecken der AKN sowie auf der Strecke Niebüll-Dagebüll Dieselloks fahren.
Im November 2021 folgte ein weiterer Auftrag über 44 Fahrzeuge für die DB Regio. Für die amerikanische San Bernardino County Transportation Authority (SBCTA) baut Stadler zudem den ersten mit Wasserstoff angetriebenen FLIRT.
Der Akku-Zug kann über Oberleitungen geladen werden – im Stand an einer Haltestelle oder an der Endstation über Nacht. Übrigens auch während der Fahrt. Es sind keine speziellen Ladestationen erforderlich.
Wieder mal „Ladesäulen-Sightseeing“: Diesmal beim neuen SuperCharger im Kemptthal. Um 16 Uhr hatte ich alle Säulen für mich alleine. Diesmal besuchte ich die „Motorworld“ gegenüber.
Supercharger auf dem Geländer der ehemaligen Maggi Fabrik.
Ich dachte das hätte ein Café. Muss mich geirrt haben. Aber es hat schöne Sportautos drin und ein paar klassische Motorräder. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall.