Eine im Auftrag von Kia durchgeführte repräsentative Studie hat ergeben, dass Frauen Nachhaltigkeit generell noch wichtiger ist als Männern. Sie haben zudem großes Interesse an E-Mobilität.

Die positive Beurteilung von E-Fahrzeugen schlägt sich auch in der Einschätzung der Fahrerinnen und Fahrer nieder: 38,1 Prozent der Frauen und 36,1 Prozent der Männer finden Menschen, die Elektroautos fahren, sympathisch (gesamt: 37,1 %). Von den 18- bis 29-Jährigen zeigt sogar fast jeder zweite Sympathie (45,9 %). Keinen Unterschied zu Menschen, die andere Autos fahren, sehen 56,1 Prozent der Befragten. Und nur einer kleinen Minderheit sind Fahrerinnen und Fahrer von Elektroautos nicht sympathisch (6,7 %; Frauen 6,0/Männer 7,5 %). Die Befragten mit Sympathie für Menschen am Steuer eines Stromers schreiben diesen in erster Line die Eigenschaft „umweltbewusst“ zu (86,3 %; Frauen 87,8/Männer 84,8 %). Besonders Frauen halten sie aber auch für „rücksichtsvoll“ (50,5 %; Männer 42,9/gesamt 46,8 %).
Zu den weiteren Eigenschaften, die mit Fahrerinnen und Fahrern von Elektroautos assoziiert werden, gehören „aufgeschlossen“ (42,6 %; Frauen 37,8/Männer 47,8 %) und „intelligent“ (37,1 %; Frauen 31,6/Männer 42,9 %).
Veröffentlicht von PeterPan 






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